Syrische Armee macht Fortschritte bei Umzingelung von Maskanah

Die syrische Armee und ihre Partner haben im Kampf gegen die Terrorgruppe ISIS auch am heutigen Donnerstag im Osten der Provinz Aleppo Fortschritte gemacht.

Wie berichtet wird, hat die Armee heute direkt südlich der ISIS-Hochburg Maskanah die Dörfer Groß- und Klein-Jida eingenommen.

Um ISIS die Hauptstraße von Raqqa nach Maskanah abzuschneiden, fehlen der Armee von Groß-Jida nur noch rund zwei Kilometer Richtung Nordosten, und kommt sie da noch fünf Kilometer weiter, wäre sie da am Euphrat, womit ISIS in Maskanah von jeglichem Nachschub abgeschnitten wäre. Da die Terrorgruppe ISIS offensichtlich nicht in der Lage ist, ihre Nachschublinie nach Maskanah zu halten, dürften die Terroristen in Maskanah bald vor der Frage stehen, ob sie in Maskanah einen sinn- und aussichtslosen Kampf führen wollen oder ob sie lieber zu flüchten versuchen möchten. Sollten die Terroristen sich für Flucht entscheiden, könnte die Armee die Stadt Maskanah schon bald ohne weiteren Kampf einnehmen.

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28 Gedanken zu “Syrische Armee macht Fortschritte bei Umzingelung von Maskanah

  1. Und der IS legt bei Raqqa wieder zu. Scheinbar geht der US Proxy die Kurden eher nach Süden statt auf Raqqa. Sehr interessant. Wie zu erwarten werden die Kurden der neue US Buddy für die Teilung Syriens.

    1. Die Einnahme der beiden Staudämme durch die SDF war ja durchaus gerechtfertigt. Wenn die SDF nun aber bis zur Salamiya-Raqqa-Straße vorrückt, wie lässt sicht das dann noch mit der Einnahme von Raqqa erklären?

      1. Die Russen haben offiziell (MoD) verlautbart, dass es offenbar eine Absprache zwischen SDF und IS gibt, dass ISIS nach Palmyra abziehen kann.

        Beweise seien die beobachtbaren Bewegungen von ISIS.

        Nunist de Motivation schwer zu eruieren; vielleicht hat sich da einer von Türken bequatschen lassen, oder es war geradezu eine Aufforderung, Raqqa auch von Süden aus einzuschließen und nur eine Straße nach Osten entlang des Euphrats offen zu lassen.

        Oder es war eine Antwort auf die von offizieller US-Seite verbreitete Erklärung, dass man jetzt ISIS nicht mehr verjagt, sondern einkesselt und vernichtet.

        Mir wäre es lieber, das Gebiet südlich von Raqqa wäre „rot“; aber es ist militärisch durchaus gerechtfertigt, gar geboten, dieses Gebiet im Zuge der Schlacht um Raqqa zu besetzen.

    2. Sehr geehrte/r triangolum.
      Wie immer sind die Flüsse, die natürliche Grenzen, in dem Fall, der Euphrat, als Grenze zwischen dem Israel/ US Protektorat Kurdistan und dem Staat Syrien, der den Allewiten und Christen, zu Gewiesen wurde. Einzig die Gestalt von Sunnistan, muss noch Ausgefochten werden, dabei sind die Schutzzonen, die Idealen Kristallisation -zentren dazu.

  2. Meine Meinung der US Angriff auf Al-Schairat kam weil die US „Wohlfühlzone“ in Raqqa eingeengt wurde. Die Erfolge des Tigers haben die „Show“ der Falschspieler gestöhrt. Wollte eigentlich sagen „störe nicht meine Kreise“ aber will dieses hist.Zitat nicht missbrauchen.

    In Al Tanf das gleiche Problem. Da rückten die Landes-Befreier den „moderaten“ Sponsoren auch zu nah und Bums gab es A10 und Flugblattärger…

    Bin ja gespannt wenn der Tiger eine direkt Front zu den „medialen Heroen“ bildet.
    Was kommt dann ? erleben wir dann das Endgame?

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    Wer hätte das gedacht nach Al-Schairat ?
    Dort war klar einer wird gehen, ABER ABER keiner ging.

    Jetzt haben wir ( EUSA ) Elitegruppen, gesponsert mit unseren Steuermitteln (Danke an unsere _ treudoofen_ Rentner) und russ. Elitegruppen dort und beide schiessen SCHARF. Mal sehen wann die das Blei mit anderen höheren Elementen austauschen.

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    Die Russen lassen 1000% nicht locker. Das ist klar.
    Mehr Sanktionen bedeutet noch sturrere Russen.
    Frage mich wann Putin bei realen 99% Zustimmung ist.

    Jetzt oder bei der nächsten Sanktion

    1. sg

      Mit der Eroberung von Raqqa dürfte sich die USA weitestgehend aus Syrien zurück ziehen. Viele werden dann wohl Freudentänze aufführen, nur könnte es sein, das 2 wichtige Kräfte Interesse haben, das es sich noch verzögert:
      Die Kurden, weil dann wohl die finanzielle Unterstützung aufhört und Geld für den Wiederaufbau wohl nicht fließen wird.
      Und die SAA könnte auch Interesse haben, das die Amis nicht so schnell abziehen, weil dann die Terroristenfreunde (Saudi Arabien, Israel und Türkei) dann wieder freie Hand haben. Für die SAA ist es wohl günstig erst einmal in der Wüste den Rücken frei zu bekommen, bevor es gegen die „Rebellen“ geht.

      Beim Verhältnis USA-EU geht es wohl ums Geld. Trump will, das Europa vor allem in der NATO mehr zahlt und er weiß das Merkel und Co es sich im verlängerten Darmfortsatz gern bequem machen. Deshalb droht er mit „Liebesentzug“ um Europa zum Entgegenkommen zu bewegen.
      Europa (Merkel) versucht mit einer Art Scheintaktik zu beweisen, das man nicht auf die USA angewiesen ist, deshalb auch die Gespräche mit Indien und China. Sie wird wahrscheinlich bis zur Wahl die Sanktionen gegen Russland nicht aufheben, kann es sich aber auch nicht leisten diese zu verschärfen. Sie beweist ja gerade, das dieses Gefassel um Menschenrechte, nur so lange gilt, wie es passt.

      Beim Thema Syrien scheint auch eine Änderung im Gange. Dort geht es langsam um den Wiederaufbau und die Möglichkeit deutschen Unternehmen riesige Aufträge zu zu schanzen.
      Also waren die IS zum Beispiel in Aleppo, das heißt irgend gab es da nie Rebellen. Und wenn es nie Rebellen gab, kann Assad auch nicht gegen Sie unternommen… Die Propagandaverbreiter von ARD und ZDF scheinen da ja einige Versuchsballon zu starten

      1. Sehr geehrter Lutz, eine gehörige Portion Optimismus, ist ja immer Angenehm. Nur wenn es um die Interessen, des Imperiums geht, rate ich immer zum äußersten Realismus.
        *** Mit der Eroberung von Raqqa dürfte sich die USA weitestgehend aus Syrien zurück ziehen.***

        https://de.sputniknews.com/politik/20170602315999551-usa-szrien-okkupation/

        Die Kurden werden keine große Aufbauhilfe, von außen benötigen, denn auf ihrer Seite, des Euphrat, befinden sich, doch reichlich Öl und Gasvorhaben und sie werden ja auch Durchleitungsgebühr, von Katar kassieren.

      2. Hallo @Lutz,

        Warum glaubst Du das die Amis sich zurückziehen?
        Wo Amis einmal sind gehen sie nie wieder.
        Außer sie werden rausgeschossenen.

        Und wo soll der Unterschied zwischen Amis und „Terroristenfreunde“, da kannst Du ruhig alle Natostaaten dazu zählen, sein?

        Das ist ein und die selbe Mischpoke!

        Und leider glaube ich immer noch nicht an den „Sieg“.
        Waffenruhe vielleicht aber was ist dann von Syrien noch übrig! Es gibt immer noch keine Landweg nach Irak/Iran und für diese ans Mittelmeer, auch für China wenn das Rote Meer zu ist. Krieg in Jemen und Sudan, nicht vergessen.

        Ich hoffe/fürchte ja das vor dem Ende des Ramadan etwas bei Al Bukamal oder in der Gegend passiert…
        Wir werden es sehen…

        Grüße
        PAule

    2. Sorry, ja, es gibt treu-doofe-rentner, aber noch mehr konsum-doofe-jugend. Es ist
      keine Frage des Alters.

      1. mit Sicherheit sind wir ALLE treu doofe Rentner. Früher oder später.

        Und mit Sicherheit werden die Gelder der Rentenkürzung genau für sowas genutzt _ momentan und auch später_ und nicht wie man uns Treudoofen ( aktiven bzw zukünftigen ) erzählt hat _ für Schaffung von neuen Arbeitsplätzen

        Ich habe da aber auch keine Lösung. Es ist auch keine Kritik an die momentan aktiven Rentner. Viele tun mir extrem Leid ( zB die die noch arbeiten müssen oder die älteren Flaschensammler )

        Meine Meinung ist wir stecken in der Sackgasse, ALLE

        PS
        Arbeiter können sich in Gewerkschafften organisieren, die Rentner nicht

  3. Merkel möchte sich mit diesem Scheingefecht Europa gegen USA, offensichtlich als Führerin Europas aufs Tablet heben.
    Was aus solch einem BDM-Mädel füreine große Persönlichkeit werden kann, ist erstaunlich.

    1. Na endlich!
      Ich habe es nie verstanden, warum man östlich von Khanaser immer nur diese minimale Pufferlinie gelassen und damit die dutzenden IS-Angriffe auf die Khanaser-Aleppo-Fernstraße in Kauf genommen hat.
      Würde man die Frontlinie zwischen Maskanah und Khanaser schließen und weiter nach Süden vorstoßen, könnten erhebliche Ressourcen freiwerden, die bislang zum Schutz der Fernstraße eingesetzt waren.
      Was mir weiterhin nicht gefällt, ist die Verbindungsstraße zwischen Salamiyah und Khanaser – ein paar aus Maskanah vertriebene IS-Terroristen auf Himmelfahrtskommando und im Nu wäre man dort in Nöten.

  4. Persönlich bezweifle ich ja, dass die anscheinende fast vollständige Einkesselung von verdichteten städtischen Siedlungsgebieten dazu da ist, einen Fluchtkorridor noch länger offen zu lassen. Es geht doch vielmehr darum, nicht auch noch eine offene Flanke zu haben wenn man schon gegen befestigte Stellungen in Siedlungsgebieten anstürmen muss. Dafür sind bei Gegenangriffen einfach schon zu viele Menschen gestorben.

    Ob eine Stadt verteidigt wird oder kampflos geräumt wird hängt doch von anderen Faktoren ab. Auf der Flucht bietet man doch ein leichteres Ziel als eingegraben mit genügend Munition, Essen, Waffen und Kampfkameraden. Zudem schrumpft das Gebiet, in welches man fliehen könnte, ständig. Ob ISIS heute noch kampflos eine Stadt aufgibt, welche sie jahrelang zur Festung ausgebaut hat, bezweifle ich. Nur veröffentlicht ISIS natürlich nicht, wo sie ihre starke Verteidigungslinen mit vielen Sprengfallen hat und Scharfschützen auf Opfer warten.

    1. Das sehe ich ähnlich, vorallem vor dem Hintergrund, dass auch die SDF auf die Strategie Einkesselung setzt wie in Aleppo und Mossul geschehen. Eine Erfolgreiche Einkesselung braucht eine gewisse Tiefe (Pi mal Daumen 1,5-2x die maximale Schussweite der gegnerischen Geschütze) um tatsächlich wirksam zu sein.

      Scheinbar geht an der At-Tanf-Front auch was voran. Allerdings auf diplomatischem Wege.
      http://www.al-monitor.com/pulse/originals/2017/06/us-russia-secret-talks-south-syria-safe-zone.html

    2. Reisender
      Zudem schrumpft das Gebiet, in welches man fliehen könnte, ständig. Ob ISIS heute noch kampflos eine Stadt aufgibt, welche sie jahrelang zur Festung ausgebaut hat, bezweifle ich.

      Es dürfte auch den IS klar sein, das das Gebiet des IS bald nicht mehr zu halten ist. IS ändert doch schon seit langen die Taktik. Einmal geht man zu einer Art Partisanenkrieg über. Auf der anderen Seite verlagert man die Aktivitäten nach Libyen oder Afghanistan. Wenn Raqqa fällt ist der IS nicht am Ende, auch wenn das der Westen gern so darstellt, und man braucht weiter Kämpfer und für neue ist der Ruf im Augenblick zu schlecht. Also sind die Kämpfer wichtig und sie sinnlos umbringen zu lassen, kann nicht das Ziel sein.
      Und natürlich weiß der IS, das die USA gern alle in Syrien und Irak umbringen will, sonst verschärft sich das Problem am Hindukusch, d.h man würde den Amis einen Gefallen tun, Raqqa bis zum letzten Mann zu verteidigen…

    3. Naja, Maskana ist gestern gefallen. Dem IS bleibt in der Tat wenig Rückzugsgebiet. Die russischen Luftstreitkräfte haben in den letzten Tagen mehrere Konvoys vernichtet, die von Rakka in Richtung Deir Ezzor oder Palmyra verlegt werden sollten (womöglich eine Intrige mit US-Support). Den aus Maskana abgezogenen Truppen wird wohl auch wenig Gnade gewährt werden.

      Für den IS besteht das Problem, beim Ausharren in einem Kessel ohne Nachschub und Rückzugsmöglichkeit dazustehen. Wirklich interessant wird es, wenn die IS-Positionen in den Gouvernements Homs, Suweida, Deir Ezzor und Anbar/Ninive zusammenbrechen. Dann können sie nirgendwo mehr hin. Derzeit haben sie noch 2 grössere Grenzübergänge, die entweder sie oder die „gemässigten Rebellen“ kontrollieren. Aber lange wird das nicht mehr dauern, die Nachschublinien verlängern sich oder gehen ganz verloren. Mossul dürfte auch bald Geschichte sein, was PMU und reguläre irakische Truppen freimacht.

  5. Eine Karte mit unterschiedlich dunklen Färbungen, also das dunkle sind besiedelte oder relevante Gebiete, das helle mehr oder weniger wüst.

    Heute wurde das Gebiet nördlich des Wasserarms weitgehend eingenommen, und die EInnahme des Hügels al Alam von Khanasser aus dürfte sicher sein.

    Dazu gibt es noch inoffizielle Meldungen, dass südlich des Sees diverse Orte von ISIS befreit wurden.

    Das heisst: fast das gesamte „dunkle“ Gebiet ist eingenommen, es könnte dann eine sehr schnelle Bewegung durch die Wüste in Richtung Lake Assad und entlang der „Straße“ nach Südosten geben, auf dem Weg dann nur noch wenige Checkpoints.

    Das wären wieder einige Hundert km^2, und der Rest von ISIS in den Maskanah Plains käme sehr schnell unter erheblichen Druck.

  6. http://www.al-monitor.com/pulse/originals/2017/06/us-russia-secret-talks-south-syria-safe-zone.html

    al-Monitor spricht von Geheimverhandlungen zwischen Russen und Amis zur Schaffung einer Lösung für die syrisch-jordanisch-irakischen Grenzgebiete, inclusive einem Geheimtreffen in Jordanien Ende Mai.

    Dass es solche Gespräche prinzipiell gibt, ist sehr naheliegend, wo oder wie wäre interessant, aber sehr viel bringen Gerüchte da nicht.

    Der Artikel bringt auch noch etwas amerikanische Innenpolitik über die Außenpolitik.

    >>>
    The State Department would not confirm the Jordan meeting but said it is working exhaustively to try to reduce the violence in Syria.

    “The United States remains committed to supporting a diplomatic resolution to the Syrian conflict, one which can bring about a more representative and peaceful Syria, free of terrorism,” a State Department official, speaking not for attribution, told Al-Monitor. “We have long said there is no military solution to the crisis in Syria and have worked tirelessly to achieve a de-escalation of violence and a defeat of [the Islamic State], al-Qaeda and other terrorists.”

    Congress, however, has been blunter. Speaking at a May 25 meeting of the Senate Foreign Relations Committee, Chairman Bob Corker, R-Tenn., revealed that Tillerson had asked Congress to delay action on new Russia sanctions while he worked to secure an agreement on Syria.

    Tillerson has asked “for a short window of opportunity … to change the trajectory of our relationship with Russia,” Corker said last week before Congress recessed until June 5. Corker warned that his patience was wearing thin and promised reporters that Tillerson would be grilled on the issue during his mid-June appearance before the Senate Budget Committee to defend Trump’s FY 2018 budget blueprint.

    “Unless Secretary Tillerson can come in early in this next work session” and report “these things are occurring that are changing the trajectory” of US-Russia relations, Corker said, then he planned to move forward quickly with a Russia sanctions bill.

    “I can just tell you: I see no difference whatsoever,” Corker added. “[The Russians] continue to work against our interests.”
    >>>

    Streit zwischen Republikanern, oder besser gesagt nur der Trump-Admisnistration, und den teils vereinigten Neocons und „liberalen Interventionisten“ um das sinnvolle Verhältnis zu Russland; die Hardliner der Interventionisten wissen natürlich, dass sie gegen Russland Punkte gegen Trump machen können.

  7. Artikel über die SDF, Spannungen zwischen Kurden und Arabern innerhalb und außerhalb.

    http://rusvesna.su/english/1496176138

    Daraus: „YPG blamed Raqqa armed militants for sympathy to Assad or for relations with Turkey.

    Also beides gleichzeitig wird wohl nicht der Fall sein, insofern eine schwierige Aussage.

    Jedenfalls sagen sie, dass zwei arabische Gruppierungen mit Kämpfern aus der Region wohl alleine ihren Teil von Raqqa holen werden, na mal sehen.

    1. @andreas

      Vielen Dank für diesen interessanten Link.

      Der Bericht geht ja wie auch, wie von mir an andere Stelle schon geäussert, von verschiedenen Gruppen an Arabern aus, die zu den traditionellen Bewohnern der Gegend um Rakka gehört. Wobei ich die „(Liwa) Tuwar al-Raqqa“ und „Suqour al-Raqqa“ als die Saudi/US-Proxies ansehe oder zumindest durchsetzt mit solchen.
      https://en.wikipedia.org/wiki/Jabhat_Thuwar_al-Raqqa

  8. Ein riesiger Schub in den letzten Tagen.

    Die Mskanah-Plains in der Nähe des Assad-Stausees sind noch relativ dicht besiedelt; im interlnd dagegen recht wenig.

    Könnte sein, dass jetzt sehr schnell die Fornt von ISIS im Osten von Khanasser aus zusammenbricht, das wären dann wieder schnell 1000 km^2.

    Und der Rest des ISIS- Gebietes bis zum „Gelben“ dürfte dann auch relativ schnell eingenommen werden.
    ————

    Es gibt mehrere Aussagen, dass 1400 km^2 Wüste östlich von Palmyra eingenommen worden seien; aber ich habe keine Ortsangabe gefunden.
    Müsste eher südlich in Richtung T3 sein.

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