Der totale Schulz-Effekt

In NRW hat sich wieder gezeigt, wie wertvoll der Schulz-Effekt ist. Nicht zuletzt dank der Attraktivität des überaus beliebten EU-Politbürokraten Martin Schulz haben die Blockparteien von Eurokraten und anderen kriegslüsternen Transatlantikern in NRW, so wie es wohl aussieht, wieder über 90% der Parlamentssitze errungen.

Da können die Korken knallen.

Nun ist es natürlich nicht so, dass diese große Leistung ganz allein die des NRW-Bundestagswahl-Spitzenkandidaten Schulz ist. Auch Hannelore Kraft, die, wie etwa in Wikipedia nachzulesen ist, von 1989 bis 2001 als Unternehmensberaterin und Projektleiterin bei der halbstaatlichen Beratungsgesellschaft Zentrum für Innovation und Technik (ZENIT GmbH) in Mülheim sowie als Leiterin des Netzwerks Euro Info Centre der Europäischen Kommission „arbeitete,“ gebührt natürlich Ehre und Anerkennung. Als Ex-Leiterin eines Netzwerks der beliebten Europäischen Kommission, ist die hübsche Kraft ja schließlich fast so etwas wie ein Mini-Schulz.

Ihre Ehrlichkeit ist bestechend. Keine Woche ist es her, dass sie gesagt hat: „Mit mir als Ministerpräsidentin wird es keine Regierung mit Beteiligung der Linken geben.“

Und schwups, hält die Ex-Leiterin des Netzwerks Euro Info Centre der Europäischen Kommission auch schon ihr Versprechen. Und wie uneigennützig die rote Globalistin das Versprechen abgegeben hatte: hätte sie die Linke damit nicht unter 5% gedrückt, gäbe es in NRW wahrscheinlich keine Mehrheit für schwarz-gelbe Globalisten. So sieht wahre Solidarität unter Globalisten aus. Da muss auch mal jemand persönlich zurückstecken, um sicherzustellen, dass dann wenigstens andere Globalisten die Leute ausplündern können.

Unter diesem Aspekt darf denn auch die geniale Kandidatur von Martin Schulz gesehen werden. Wie würden die Zwei-Prozenter ohne Martin Schulz ihre Mehrheiten sichern? Wem, wenn nicht Martin Schulz und dem Schulz-Effekt ist es zu verdanken, dass das nach dem Saarland und Schleswig-Holstein nun auch in Nordrhein-Westfalen gelungen ist.

Aus dem Double wurde ein Triple, und das grandiose Finale des Schulz-Effektes gibt’s dann vermutlich im Herbst. Während die SPD danach <a href="„>vermutlich über russische Hacker jammern wird, wäre der nächste logische Schritt für Schulz, dass er in die CDU eintritt. Die Globalisten da würden ihn sicher mit Kusshand nehmen und ihm einen netten Versorgungsposten geben. Wer hat schon mehr für sie geleistet als Schulz?

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20 Gedanken zu “Der totale Schulz-Effekt

  1. Dem Zwerg aus Würselen ist natürlich zu zutrauen, daß er sich von Frau Hybris hat bezirzen lassen und ernsthaft von der Kanzlerschaft träumt…

    Dem Zwerg ist aber auch zu zutrauen, daß er für versprochenen Judaslohn von vornherein die eigene Partei verrät, um Merkels vierte Kanzlerschaft zu sichern. Und mit dem fotogenen Stegner, dessen Mundwinkel inzwischen bis zu den Kniescheiben herab hängen, stets an der Seite, werden dem Zwerg aus Würselen sicher noch einige Prozentpunkte an Verlusten im September gelingen 😦

  2. Wir konnten Gestern, einen besonders glücklichen Moment, der Geschichte Miterleben einer Familienzusammenführung, die Kinder, Enkel und Urenkel, die OlivGrünen und Piraten, sind in den Schoß der Familien, der CDU und FDP Zurückgekehrt.

  3. Der sog. Schulz-Effekt ist natürlich Quark mit Soße. Erst herbeigeredet – und nun zerredet. Das ist ein Guter-Bulle-böser-Bulle-Spiel, das keinen anderen Zweck verfolgt als von den wirklichen Themen abzulenken und die Bullen am Ende gewinnen zu lassen.

    Und so scheiterten Linke und AfD auch nicht an den anderen, sondern zuerst daran, dass es ihnen nicht gelungen ist, den bewusst verkürzten Wahlkampf-Themen der etablierten Parteien etwas entgegenzusetzen. Das ist so offensichtlich, so dass das eigentlich nur Absicht sein kann.

    Gerade die AfD scheint sich in der Rolle des antisemitischen, nationalsozialistischen, rechtspopulistischen, ausländer- und fremdenfeindlichen Prügelknaben des Nation schön eingerichtet zu haben. Dass die innenpolitische Misere mit Flüchtlingskrise und IS-Terroranschlägen nicht einfach so vom Himmel gefallen ist, das wissen wohl auch die (meisten) AfDler – aber die Ätiologie in der deutschen Außenpolitik gegenüber Syrien zu suchen, das vermeidet die AfD und schützt damit die etablierten Parteien, die uns Bürgern – und vor allem den Millionen Heimatvertriebenen und Hunderttausenden Toten des Syrienkrieges – das alles eingebrockt haben. Die große Preisfrage ist, warum? Warum will die AfD – und ich habe das auch von der FDP vernommen – erst im neuen Bundestag die Flüchtlingskrise mittels eines Untersuchungsausschusses genauer unter die Lupe nehmen – und dann in den Mühlen eines Untersuchungsausschusses höchstwahrscheinlich versanden lassen? Wie viele Tote, Heimatlose und Kosten hätten vermieden werden können, wenn jemand früher den Mund aufgemacht hätte?

    P.S. Lustig, dass Laschet Linke und AfD in einen Topf schmiss, wenn er sagte, dass er nur mit demokratischen Kräften sprechen wird.

    1. Orwellsches Neusprech.. die Postdemokraten wollen den letzten übrigen Demokraten dieses Attribut absprechen und an sich reissen..

    2. Der Schulz-Effekt hat zumindest bewirkt, daß die Grünen und Linken zwischen SPD und CDU marginalisiert wurden und die AFD in den alten Bundesländer gar nicht erst richtig hoch kommen kann. Denn das Getöse der großen Parteien zieht die Aufmerksamkeit des naiven Wahl-Publikums derart in den Bann, daß die Kleinen unsichtbarer werden und die AFD hübsch klein bleibt.

      Dieser massenpsychologische Effekt, welcher mittels Schulz in Gang gesetzt wurde, hat bisher in drei Landtagswahlen fehlerfrei funktioniert und ist für die Bundestagswahl eine prima Blaupause für die nächste GROKO. Und für Plan B wird die FDP in Stellung gebracht. Und somit ist man gegen alle Launen des Wahlvolkes abgesichert.

      Selbstverständlich hätte man, um Merkels Negativimage zu kaschieren!!! auch einen agressiven Pavian an die Stelle des Schulzen setzten können-, aber das Spiel von These und Antithese ist halt zu erfolgreich als das die Unsichtbare Hand die Methode zu wechseln bereit wäre.

      Die Befriedigung des Wahlvolkes in Form von Gehässigkeit über die Verluste der Sozis und der Grünen ist eingepreist, damit die Strategie dieser Veräppelung nicht sichtbar wird.

      Und der Laschet hat es doch auf den Punkt gebracht als er sagte, eine Koalition mit der SPD sei nur ohne Ralf Jäger denkbar. Denn der Jäger hat die Asylanten nicht ins Land geholt, sondern Merkel! Aber durch Jägers Bräsigkeit wurde diese verfluchte Tat Merkels konkret vor aller Welt sichtbar. Und genau dieser Makel Merkels muss um jeden Preis vertuscht werden.

      Dafür steht Schulz da, wo er steht.

  4. Ob die Wahl wohl wiederholt wird? Immerhin hat die FDP eine nicht demokratisch gewählte Person auf die Landesliste gesetzt. Diese eine Stimme entscheidet darüber, ob es eine schwarz-gelbe Mehrheit gibt oder nicht.

  5. Es überlagern sich mehrere Ebenen.

    Den Schulz hochjubeln, weil es langweilig wird, liegt im Interesse des politischen Boulevardjournalismus (Spiegel und so).

    Durch das herbeigejazzte Duell stiegen die Zustimmungswerte für die „große“ Koalition wieder auf rund zwei Drittel, von etwas über 50%. Und die neoliberalste Partei FDP feiert Auferstehung.
    Jeder Strippenzieher des Systems hinter der Büne reibt sich die Hände.

    Die SPD selber hatte vielleicht eine Chance; den Hype nutzen, um Themen zu setzen, die den Menschen unter den Nägeln brennen.
    Aber das wurde grandios verk.ckt, man besoff sich am Scheinmessias, fertig.

    Aber letztlich ist es völlig egal, die gleiche Politik mit etwas mehr oder etwas weniger Lametta.

    Eine substanzielle Änderung wird es erst geben, wenn die republikweiten Jubelarien über das ach so großartige Jobwunder udn wie gut es uns doch allen geht, weil wir so viel malochen dürfen, verstummt sein werden.

    Das wird erst beim Wegfall der Überschussarbeitsplätze sein, also nach dem Zusammenbruch des Euro.

    Dann wird es sehr wahrscheinlich erst mal ein heftiges Anziehen der Schraube geben; bis der Kragen platzt, dann wahrscheinlich gründlich.

    1. …umgangssprachlich formuliert -und genau auf die Zwölf getroffen. Bravo!

      „Die Mehrheit?
      Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn,
      Verstand ist stets bei wen,gen nur gewesen.
      Bekümmert sich ums Ganze, wer nichts hat?
      Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?
      Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,
      Um Brot und Stiefel seine Stimm verkaufen.
      Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen;
      Der Staat muß untergehn, früh oder spät,
      Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.“

      (Schiller, Demetrius, 1803-1805; nicht vollendet, da Schiller durch Giftmord beseitigt wurde, uraufgeführt 1857: 18+57 = 75!)

      Goethe wußte um den Mord an Schiller wegen dessen Kritik an der Demokratie und hat deshalb seine Erkenntnis über die Demokratie zu Lebzeiten unter Verschluss gehalten:

      Demokrat: „Und bin ich auch von Haus aus Demokrat,
      So küss ich dir, Tyrann, doch voll Dankbarkeit die Klauen.

      Mephisto (als Zeremonienmeister): Die Klauen ist für einmal.
      Du wirst dich weiter noch entschließen müssen!

      Demokrat: Was fordert denn das Ritual?

      Mephisto: Den hintern Teil des Herrn zu küssen!

      Demokrat: Darüber bin ich unverworrn,
      ich küssen hinten oder vorn.

      Der Demokrat liefert also den Hämophilkuss ab und der Satan wendet sich ihm zu und spricht:

      „Vasall, du bist erprobt.
      Hiermit beleihe ich dich mit Millionen Seelen.
      Denn wer des Teufels Arsch so gut gelobt,
      Dem soll es nie an Schmeichelphrasen fehlen.“

      (Goethe, Parerga und Paralipomena)

  6. Édouard Philippe neuer Premier in Frankreich.

    Natürlich nur übergangsweise bis zur Wahl, aber ein Zeichen.

    So richtig richtig „links“liberal, wie mir die Massenmedien erklären wollen.

  7. Das state department tischt eine Story auf, Assad hat ein Krematorium bauen lassen, um jeden Tag 50 Menschen heimlich verbrennen zu können.

    Ob da auch Brutkästen drinnen stehen?

    Würde mich wundern, wenn das mit Trump abgestimmt wäre.

  8. Und „Die Zeit“ als hauseigene, anglophile Postille Albions titelt: „Vorerst widerbelebt“!

    Die verweste gelb-blaue Leiche der FDP wird also zur Bewährungsprobe noch einmal exhumiert und künstlich beatmet und in Form des unrasierten und auf jugendlich getrimmten Dummschwätzer Lindner (38) dem einfältigen Wahlvolk verkauft.

    Ein raffiniertes Schauspiel für wahr. Aber eben nur Plan B.

    Setzte die katholische Kirche nicht auch irgendwann in ihrer Fama dem gläubigen Volk einen halbverwesten Papst als Stellvertreter Gottes vor die Nase?-!

    Weiß der Lindner eigentlich, daß er nur Ersatzfigur und Plan B für die GROKO ist -und rasiert sich deshalb gar nicht erst, bevor er das Haus verläßt?

    Zumindest darf der widerbelebte FDP-Vogel im A8 mit Chauffeur und Berliner Kennzeichen! nach Hamburg-Eimsbüttel in die Osterstraße die Sushi-Factory besuchen…

  9. Schulz heute im Interview: mit der Linken auf gar keinen Fall – aber GroKo wäre ihm schon recht, aber nur unter seiner Führung – sein nächster Sargnagel – oder glaubt jemand außer ihm, das das möglich wird – oder weiß er etwas, was wir alle noch nicht wissen – vielleicht deutet dieser Satz darauf hin, dass er einen klaren Auftrag hat – den Wahlsieg von Merkel sichern, oder falls es schief geht, anstelle ihrer so weiterregieren …

  10. Wer hat uns verraten?
    Die Sozialdemokraten.
    Alter Spruch, aber sehr aktuell.
    Man muss sich auch fragen, ist Schulz und Gabriel einfach nur dumm oder kalt berechnend?
    Denn just im Umfragehoch der SPD, schießt man sich selbst ins Knie durch die Aussagen man wolle nicht mit den Linken koalieren, wolle die EUDSSR stärken mit noch mehr EU Diktatur und noch weniger Souveränität, sowie ganz eng mit dem Rothschild Bankster, Bilderberger, Transatlantiker, Globalisten und Zionistenfreund Macron colaborieren.
    Dies alles führte dazu das viele nicht mehr an eine Chance zum Wechsel glauben, denn ohne Linke keine Chance mehr auf Regierungsmehrheit, vor allem wegen dem verdienten Absturz der olivgrünen Pseudogutmenschen und Ökofaschisten, sowie keinen noch tieferen EU Sumpf wollen.
    Leider liefen dann viele Schlafschaafe zur Union und zur Mövenpicpartei, anstatt zur Linken und AFD.

  11. Zur Zeit kann sich keine Partei als Wahlsieger behaupten, da 1/3 der Wähler nicht wählen geht und von jenen die wählen sind ungültige und leere Stimmzettel nochmals abzuziehen, also ein super Wahlerfolg jeder Partei. Inwieweit Wahlen mittels Briefwahlstimmen manipuliert werden, hängt von den Prognosen der Umfragen ab. Das tolle bei der Briefwahl ist, dass es keine Möglichkeit eines Wahlbeobachter einzuschalten gibt.

    1. „Inwieweit Wahlen mittels Briefwahlstimmen manipuliert werden, hängt von den Prognosen der Umfragen ab. Das tolle bei der Briefwahl ist, dass es keine Möglichkeit eines Wahlbeobachter einzuschalten gibt.“

      .

      Es gibt auch andere Möglichkeiten eine Briefwahl zu manipulieren und das ist in der Realität in Deutschland auch schon geschehen.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Stendaler_Wahlbetrug
      http://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/stendal/1479122_Das-Protokoll-zur-Stendaler-Briefwahl-Faelschung.html
      http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/stendal/prozess-briefwahl-stendal-stremmler-100.html

      1. Ich kann nur jedem empfehlen, der das verhindern will, am Wahlabend ab 18:00 im Rathaus der Stadt zu sein um bei der Auszählung der Briefwahl dabei zu sein. Das Recht hat nach dem Bundesdeutschen Wahlrecht jeder Volljährige Bundesbürger. Er kann es sogar mit dem Einsatz der Polizei durchsetzen wenn der Wahlleiter ihn hindern will.

  12. Nun gibt es schwarz/gelb als Signal für die BRD Zukunftsregierung.

    Kommisch dass „die Linke“ das Zünglein an der Waage. lange auf 5% und wie durch ein, von ARD und ZDF angekündigtes, Wunder in der Briefwahl bei 4,9% verunglückte. Nur durch das Verunglücken wurde der Traum schwarz/gelb wahr.

    Trotz alledem, was sich rot/grün in NRW leistete war untragbar. Somit hat sie sich selbst ihr Grab geschaufelt.

    Und Schulz die programmierte EU-Biomasse, zitterte sich aus der Affaire.

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