Syrische Armee nimmt mehrere Hügel im Norden von Hama wieder ein

Am gestrigen Mittwoch hat die syrische Armee nördlich der Stadt Hama mehrere Hügel wiedereingenommen, die sie angesichts der großen Terroroffensive von Al Kaida und Kumpanen vor einigen Tagen aufgegeben hatte.

Al Masdar News meldete am Nachmittag, die syrische Armee habe am Mittwoch zunächst die Hügel Tal Shiha und Punkt 50 südlich und nördlich des von Terroristen überrannten und inzwischen menschenleeren Dorfes Arzeh eingenommen, und am Nachmittag dann auch noch den Hügel Tel Bizam nördlich der Ortschaft Soran. Für die Tausenden von Terroristen, die vor rund einer Woche einen Versuch begonnen hatten, von Norden her in die Stadt Hama durchzubrechen, bedeutet der Verlust des hohen Grundes, dass sie in den niedriger gelegenen Gebieten nun reichlich mit präziser Artillerie belegt werden.

Eigentlich würde die militärische Logik den Terroristen nun einen massiven Rückzug aus den von ihnen letzte Woche eroberten Arealen nördlich von Hama gebieten, doch natürlich wollen die Terroristen sich das Scheitern ihrer großen und verlustreichen Offensive zur Eroberung der Stadt Hama nicht eingestehen, weshalb sie trotz ihrer schlechten Lage weiter in den ansonsten menschenleeren von ihnen eroberten Gebieten ausharren. Für die syrische Armee dürfte es hingegen in der Gegend im Moment nicht darum gehen, nördlich von Hama möglichst schnell möglichst viel Gelände zu zurückzugewinnen, sondern die Terroristen bei möglichst wenig eigenen Verlusten und wenig zivilen Kollateralschäden möglichst komplett zu eliminieren.

SANA vermeldete diesbezüglich am Mittwoch den Erfolg, dass die syrische Armee nördlich der Stadt Hama in den letzten sechs Tagen rund 2200 der sie angreifenden Terroristen eliminiert und außerdem eine Menge an Kriegsgerät der Terroristen zerstört habe.

Angesichts ihres Feststeckens direkt nördlich der Stadt Hama versuchen Terroristen unter Fürhung der Gruppe Ahrar Al Sham nun eine zweite Offensivwelle rund 30 Kilometer nordwestlich der Front nahe Hama gegen die Ortschaft Kernaz zu starten, um damit die syrische Armee von der Eliminierung der Terroristen nahe der Stadt Hama abzulenken. Dass die Terroristen mit ihrer weiteren Aggression etwas anderes erreichen als ihre ohnehin schon sehr großen Verluste im Norden der Provinz Hama weiter zu erhöhen, ist indes aufgrund der überlegenen Feuerkraft der syrischen Streitkräfte und ihrer Partner zu Land und in der Luft indes nicht zu erwarten.

Im Osten der nordsyrischen Provinz Aleppo hat die syrische Armee am Mittwoch die Kleinstadt Deir Hafr nun wirklich eingenommen, deren Befreiung von der Terrorgruppe ISIS letzte Woche bereits etwas voreilig vermeldet worden war.

Passend dazu hat die Türkei am Mittwoch ihre Operation Euphrat-Schild für „erfolgreich abgeschlossen“ erklärt. Da die syrische Armee von Aleppo über Deir Hafr an den Euphrat vorgerückt ist, gibt es für die türkische Armee und ihre Jihadi-Proxies praktisch auch ohnehin keine Möglichkeit mehr, dort tiefer ins syrische Innenland vorzustoßen, ohne dabei mit der syrischen Armee und dem syrischen Partner Russland oder mit den SDF-Kräften und den hinter ihnen stehenden US-Amerikanern oder beiden in Konflikt zu kommen.

Nachtrag: Ein Video vom ISIS-HQ in Deir Hafr:

Die ISIS-Zentrale in Deir Hafr war nebst Baracken in einer ausgebauten Autobahnunterführung untergebracht.

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20 Gedanken zu “Syrische Armee nimmt mehrere Hügel im Norden von Hama wieder ein

  1. ob die SAA nun flexible Verteidigungslinien hat oder nicht, ob sie die Verteidigung in bestimmten Bereichen absichtlich leicht hällt, um einen Angriff der Terroristen zu provozieren, sei mal dahin gestellt. Das Ergebniss von 2200 getöteten Terroristen (wenn die Zahl stimmt) ist jedenfalls beachtlich.
    Mann hat also viele Kämpfer aus Aleppo, Daraya, Khan Shiah, Wadi Aiyn oder wie all die Orte heissen mögen nach Idlib verfrachtet, sie dort erstmal sich gegenseitig töten lassen und anschließend erlaubt, menschenleere Gebiete anzugreifen um sie dann in aller Ruhe liquidieren zu können.
    So schlecht scheint doch die Idee nicht zu sein.
    Wenn die Kampfhandlungen im norden Hamas noch ein paar Wochen andauern, sind die Terroristen in Idlib wieder auf den ursprünglichen Stand reduziert worden. Das Spiel kann dann wieder von neuem Anfangen.
    Herzlichen Glückwunsch an die Strategen der SAA und ihre Verbündeten.

    1. Hab Kind

      „Wenn die Kampfhandlungen im norden Hamas noch ein paar Wochen andauern, sind die Terroristen in Idlib wieder auf den ursprünglichen Stand reduziert worden.“

      Die sich abzeichnende mit hohen Verlusten einhergehende Niederlage der Terroristen im Norden von Hama macht mehr mit den Terroristen als sie auf den ursprünglichen Stand zu reduzieren. Durch ihr Versagen entwickelt sich bei den Terroristen Frust, der ihre Kampfmoral schwächt und zum Auseinanderfallen ihrer Einheiten führt. Kurzum: neben den direkten Verlusten, die die Terroristen durch Tod und Verletzung hinnehmen müssen, kommt noch eine erhebliche Schwächung der Terroristen durch individuelle Fluchten und Kapitulationen aufgrund Frusts hinzu.

  2. Rückzug der (offiziellen) Türken? Damit dürften die „Euphrat Schild“-Truppen keine große Bedrohung mehr sein, gut.

    Gegenoffensive in Hama; das Ziel, möglichst viele auf günstigem Gebiet zu eliminieren, schön.
    Daneben könnte es aber auch mal einen Gegenangriff geben, um „den Sack zu zu machen“, der sich dort gebildet hat.
    Gerade weil sie dort soviel Mann und Material gebracht haben, werden sie nicht einfach das frisch gewonnene Gebiet aufgeben wollen, und die Möglichkeit der Einkesselung ist gegeben.

    Das führte zu Verlusten, der Rest darf dann wieder gehen, aber ohne schweres Gerät.

    ————

    Im Jemen sieht es dagegen womöglich sehr schlecht aus.
    LinkeZeitung

    „Wie die Washington Post am Montag berichtete, hat Verteidigungsminister James „Mad Dog“ Mattis, Ex-General des US Marine Corps, vor Kurzem ein entsprechendes Memo bei Trumps nationalem Sicherheitsberater, Generalleutnant McMaster eingereicht. Darin ersucht er um verstärkte Unterstützung der Militäroperationen, die Saudi Arabien gemeinsam mit den Vereinigten Arabischen Emiraten, seinem wichtigsten Verbündeten, im Jemen durchführt.

    In diesem Memo, so die Post, werde betont, dass eine solche US-Militärhilfe der Abwehr einer „gemeinsamen Bedrohung“ diene.

    Diese „Bedrohung“ gehe vom Iran aus, also der Regionalmacht im Nahen Osten, die der Vorherrschaft des US-Imperialismus über die Ölreserven der Region am gefährlichsten werden kann.

    Unmittelbarer Anlass für Mattis‘ Forderung sind dem Vernehmen nach Pläne für eine Operation, mit der die Vereinigten Arabischen Emirate die strategisch wichtige Hafenstadt Hodeida am Roten Meer erobern sollen. Dadurch würde ein großer Teil des von den Huthi kontrollierten Landes und seiner Bevölkerung von der Außenwelt abgeschnitten. Mindestens 70 % aller Einfuhren erreichen den Jemen über diesen Hafen. Schon vor dem Krieg musste der Jemen 90 % seiner Lebensmittel importieren. “

    Das wäre eine Katastrophe .
    Kann Russland da zusehen?
    Oder der Iran, der ja offiziell erklärt, nicht im Jemen beteiligt zu sein?

    Oder die Houthi ziehen sich zurück, im Jemen gibt es eine mehr oder wenige Katastrophe, und nach relativ kurzer Zeit ist das neue Marionettenregime wieder weg. Aber das wäre schon reichlich zynisch.

    1. andreas

      Ich gebe dir recht, dass es im Jemen sehr schlecht aussieht und ich verstehe diesbezüglich auch die Politik von Iran, Russland und Trump nicht ganz. Es sieht etwas so aus, als ob es da gemeinsame Politik von Iran, Russland und Trump sei, die Saudis sich mit ihrem Krieg gegen den Jemen erschöpfen zu lassen und das ganze dadurch entstehende Leid im Jemen einfach zu ignorieren.

      Was Hodeida angeht: da gibt es keine Houthis, gab es noch nie. Das ist eine Hochburg vom GPC und Salehs Republikanischen Garden.

      1. @pb

        „ich verstehe diesbezüglich auch die Politik von Iran, Russland und Trump nicht ganz“

        Ich auch nicht!!! Es ist ja nicht so, dass Russland, USA und Iran nur aus jeweils einer Person bestehen würden, die mit den bisherigen Aufgaben vollständig ausgelastet wären.

        P.S. Und noch einmal dick unterstrichen: Gut, dass Erdogan zur Vernunft gekommen ist und Euphrat-Shild für beendet erklärt hat. Ich hoffe, dass das anhält.

  3. Das 5. Korps ist ja schon öfter in Erscheinung getreten, auch bei der Einnahme von Palmyra.
    Ist aber wohl auch in Hama aktiv.

    „FSA Jaysh Aswad al-Sharqiya“ hat derweil den größten Teil der ISIS-Tasche im Osten der Provinz Damaskus eingenommen; viel ist da nicht, aber doch viele „grüne“ Quadratkilometer.

    Die Straße nach Deir ez Zur ist wichtig, ISIS würde auch weitgehend geschwächt.

    Wichtiger dürften aber noch die Erdgasgebiete nördlich von Palmyra sein. Dort würde es natürlich auch enger für ISIS, wenn die Verbindungen schwinden. (wenn es mit der SDF so weitergeht, ist, Tahwa bald eingeschlossen).

    1. Osten der Provinz Damaskus: Durch die dem ISIS abgenommene Gebiete hat Grün für mehrere Städte nördlich von Damaskus eine Grenzanbindung geschaffen. Alles, was keine Grenzanbindung hat, ist früher oder später aus militärischer Sicht nicht überlebensfähig, da einkesselbar.

      Hier beginnt vom Süden doch ein Rennen, wer zuerst die Positionen besetzt hat, welche derzeit noch Schwarz sind. Rot wird ihren Landweg nach Deir ez-Zor sicherlich haben wollen und nicht künftig durch grünes Gebiet getrennt sein.

      1. Reisender

        Ich glaube nicht, dass von Süden her ein Rennen beginnt, ob Grün oder Rot da Schwarz eliminiert. Im Unterschied zum Rest von Syrien versteht sich dieses Grün da nämlich offenbar ganz passabel mit Rot. Auch Al Masdar News berichtete davon bereits:

        … Contrary to all other areas of the war-torn country, the Syrian Arab Army (SAA) is on good terms rebel factions based in the East Qalamoun region. Consequently, both sides have agreed to an indefinite truce in a pragmatic alliance against the Islamic State. …

        https://www.almasdarnews.com/article/islamist-rebels-enter-eastern-homs-amid-total-islamic-state-collapse-east-qalamoun/

        Da scheint ein weiteres Puzzle-Teil in der Grundlage für die dauerhafte Befriedung von Syrien zu entstehen.

    1. Besonders schön finde ich, was die FAZ heute berichtet:

      <>

      Zum einen ist die Formulierung „Assad loszuwerden“ genial, zum anderen ist es genial, dass ausgerechnet Nikki Haley das formuliert, da sie ja ansonsten einen knallharten Pro-Israel-Kurs zu fahren scheint in der Uno – und gerade auch auf der AIPAC-Konferenz.

      1. Ist mein Zitat verschwunden?

        Da müsste eigentlich stehen:

        >>Die neue amerikanische Regierung setzte andere Prioritäten und konzentriere sich nicht länger darauf, „Assad loszuwerden“, sagte am Donnerstag die amerikanische Botschafterin bei der Uno, Nikki Haley.

        Zwar stelle Assad ein „Hindernis“ für Frieden dar, die Regierung von Präsident Doland Trump werde sich aber nicht so sehr auf den syrischen Machthaber konzentrieren wie Trumps Vorgänger Barack Obama.<<

      2. Meier

        Spitze Klammern < > machen in HTML, der Sprache des www, Format- und Steuerbefehle auf und zu. WordPress erkennt einige HTML-Formatbefehle, und löscht schon bei der Eingabe aus Sicherheitsgründen, was es zwischen Spitzen Klammern nicht als gültige HTML-Formatbefehle erkennt. Tip: Zum Kennzeichnen von Zitaten andere Zeichen verwenden, zB Anführungszeichen.

  4. Ich lese schon jahrelang mit Interesse im PB mit. Respekt vor den Betreibern in dieser Zeit!
    Aber – jetzt muss ich erstmals etwas Ernüchterung ins Forum bringen denn die Sache vor Hama sollte man nicht kleinreden und sich und die Leser mit der „Einnahme einiger Hügel“ trösten. Bleiben wir nüchtern und strategisch im Betrachten: Die Nord Hama Front ist die Geschichte eines Versagens der SAA im Bilderbuchformat.

    Der Knotenpunkt Morek wurde zweimal und schließlich endgültig verloren, die Scheunentore damit weit aufgetan. Über Monate interessierte das in der SAA offenbar niemanden.
    Dann ging der Knochenfraß immer tiefer, kaum merklich. Da ein Dorf, dort eines.
    Die Pro SAA Gemeinde wurde erst aufmerksam als Souran wieder von der SAA erobert wurde, dessen vorangegangener Verlust aber meldete niemand.
    Taybat, Souran, Halfaya – größere Städte – verloren. Wo blieben darüber die nüchtern beobachtenden Meldungen? Was ist das für ein einseitiger Blick?

    Die Gefahr der Wunde vor Nord – Hama ist selbst für Nichtmilitärs bei einiger Aufmerksamkeit alarmierend sichtbar. Die Offensive der Söldner der „freien Welt“ war absehbar und läuft im übrigen immer noch wie zu erwarten – erfolgreich.

    Wir müssen uns hüten, uns in Jubelmeldungen zu verlieren die auch nicht immer ernst zu nehmen sind: (2200 Dschihadis vernichtet, „wichtige“ Hügel eingenommen, usw.) Alle blickten (wahrscheinlich auch in der SAA selbst) wie gebannt auf die Einnahme der Dörfer um Deir Hafir, der Rest blieb vollkommen vernachlässigt.

    Genau genommen ist alles nur ein Geländetausch.
    In der Provinz Aleppo einige Fläche gewonnen – in Daara, im Zentrum Damaskus (Jobar und Co), in Deir ez Zor, Hama einiges verloren. Palmyra grandios verlustig und wieder erobert (wozu eigentlich wenn es doch angeblich „menschenleer“ war? Ölquellen, ja, ja. Aber was nutzen Ölquellen wenn das Kerngebiet Hama verloren geht?
    Al Bab regelrecht aufgegeben ohne zuzugreifen solange noch Zeit war, also das sieht alles nach totaler Ermüdung aus. Ist aber verständlich, doch wir sollten das nicht schönreden.

    Ich sehe militärisch in den letzten Monaten allein in der Eroberung der Stadt Aleppo einen signifikant messbaren Gewinn, verzichte jetzt aber darauf die lange, lange Liste der Gemeinden und Städte aufzuzählen die im gleichen Zeitraum anderswo verlustig gingen.
    Auch das gehört berichtet!

    1. “ verzichte jetzt aber darauf die lange, lange Liste der Gemeinden und Städte aufzuzählen die im gleichen Zeitraum anderswo verlustig gingen“

      So lang wird die Liste allerdings nicht werden, wenn du die abziehst, die zurückerobert wurden.

      Wie stellst du es dir denn so vor, da sind immer noch zigtausende schwer Bewaffnete „Rebellen“, die an verschiedensten Orten auftauchen können.

    2. ISKANDER

      Du hast vollkommen recht.

      Während wir darüber berichten, wie die syrische Armee ihre Zeit und Kraft mit der erfolgreichen Sicherung und Befriedung von unbedeutenden Kleinstädten wie Damaskus, Aleppo, Homs, Latakia und Deir Ezzor verplempert, ist unsere Berichterstattung über große Erfolge der Terroristen, sprich ihre Eroberung von bedeutenden Metropolen wie Taybat Al Imam, Soran und Halfaya, viel zu kurz gekommen – und das, obwohl alle seriösen Sender von Al Jazeera bis Orient News praktisch täglich voll von Jubelnachrichten aus syrischen Metropolen wie Taybat Al Imam, Soran und Halfaya sind.

      Daran sieht man wie einseitig unser Blickwinkel hier im Parteibuch ist.

    3. @iskander

      Bei einigen Punkten magst du ja nicht ganz Unrecht haben, aber bei der Geamtbeurteilung der aktuellen Lage, sowohl in Hama wie auch Gesamtsyrien liegst du daneben.

      Vor einem halben Jahr wäre es noch undenkbar gewesen, innerhalb 1 Woche so viele Truppen für eine Gegenoffensive nach Hama zu schicken, ohne dabei andere Fronten zu entblößen. Die letzte wirkliche Niederlage in der Provinz Hama war der Verlust von Morek und das ist aber mindestens schon 1,5 bis 2 Jahre her.

      Die oberste Priorität der SAA ist es nun mal die Bufferzonen um die Ballungszentren rund um Aleppo und Damaskus auszubauen. Auch die Sicherheitslage in und um Damaskus hat ich innerhalb des letzten Jahres enorm verbessert(weitgehend unbemerkt). Auch dort ist allerdings noch viel zu tun.

      Der IS als militärischer Faktor in diesem Krieg wird wohl innerhalb eines halben Jahres Geschichte sein.

  5. „Assad muss weg“ ist ja heute nur noch lächerlich, angesichts der Realitäten.
    Warum sollte sich Trump damit belasten; ISIS schnell besiegen, das bringt Punkte, und dann sehen, über welche Gruppen (SDF) sich noch wie viel Einfluss sichern lässt.

    ——

    Wie viele Staaten hat Guterres schon besucht, und jetzt Barzani.
    Das passiert sicher nicht zufällig.

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