Syrische Armee nimmt im Osten von Aleppo den Ort Al Khafsa ein

Anstatt die Pumpanlage der Wasserversorgung von Aleppo und die weiter südlich gelegene Jirah Luftwaffenbasis wieder unter Kontrolle zu bringen und bis zum Ufer des Euphrats vorzurücken, hat die Syrische Armee am gestrigen Dienstag stattdessen erstmal das Bezirkszentrum Al Khafsa und mehr als ein Dutzend weitere bislang unter Herrschaft der Terrorgruppe ISIS stehende Dörfer nordwestlich von Al Khafsa eingenommen.

Die aktuelle Lage stelle @A7_Mirza am späten Dienstag Abend auf einer Karte wie folgt dar:

Obwohl damit das Operationsziel der Wiederherstellung der Versorgung der Metropole Aleppo mit Wasser aus dem Euphrat am Dienstag noch nicht ganz erreicht wurde, machen die syrischen Soldaten in Al Khafsa trotzdem zufriedene Gesichter, denn, was das Kämpfen angeht, ist die Sache praktisch gelaufen.

Die bislang in der Gegend anwesenden Terroristen von ISIS sind auf der Flucht und die in der Gegend verbliebene Arbeit der syrischen Armee dürfte im wesentlichen darin bestehen, mit den noch vorhandenen Teilen der Bevölkerung Tee zu trinken und auf den verbliebenen paar Hundert Metern nicht in von ISIS-Terroristen zurückgelassene Sprengfallen zu tappen. Nach dem gestrigen Feiern der Befreiung von Al Khafsa dürfte am heutigen Mittwoch dann das Feiern des Durchbruchs zum Fluss Euphrat und der Einnahme der Wasserversorgungsanlage für Aleppo anstehen.

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20 Gedanken zu “Syrische Armee nimmt im Osten von Aleppo den Ort Al Khafsa ein

  1. Es würde dunkel wann SAA Wassertrinkanlage erreicht haben. Dann hat Mann sich entschieden wegen Sprengfalle nicht weiter zu gehen. Man vermutet, dass Wassertrinkanlage vermint ist. Trotz beachtliche Erfolge in Raum Aleppo an anderen Fronten sieht anders aus. Ofensive in West Aleppo ist gescheitert. Auch in Deir ez Zoir haben mehrere Angrife auf ein Hügel bei Friedhof keine Resultate gebracht. In Daraa und Damaskus würden kleine Erfolge gemeldet. Bei Palmira sieht so aus, dass in diese Phase des Krieges wird nicht weiter marschiert. SAA beschäftigt sich Bergen in Norden zu befreien und ein Sichercheits Gürtel zu verbreiten.
    Es wird interessant zu sehen, wo wird IS in Ost Aleppo nächste Verteidigungs Linie aufbauen?

  2. Eine sehr gute Nachricht. Die BBC berichtet unter Berufung auf die sogenannten Beobachter in England auch die Einnahme der Pumpstation. Für die Bewohner von Aleppo wäre dies dann wohl die beste Nachricht des Jahres. Weiss man inzwischen mehr?
    Es ist doch bemerkenswert, dass die westlichen Medien die zweimonatige Wassersperre für Aleppo weitgehend ignoriert haben. Zwei Millionen Menschen ohne Wasser wäre anderswo eine Riesenstory,,,

  3. Da sind sie schon.
    Frisches, klares Wasser, wenn man es immer hat, weiß man gar nicht, was das bedeutet.

    Kommt jetzt eine Pause?
    Oder gleich weiter, am Euphrat südlich, oder zwischen der Airbase und Deir Hafr, dann muss sich ISIS schon entscheiden, ob sie die Stadt aufgeben wollen, oder a la al Bab (was für ein Wortspiel) einen Abwehrkampf liefern.

    Bei Khanasser soll ein Brigadegeneral eingetroffen sein, doch noch eine zweite Front i Süden?

    Ich denke, es wird jetzt zügig weitergehen, das Momentum sollte man nutzen.

  4. Bei aller Freude über die Fortschritte der SAA darf man nicht vergessen, dass fast alle fruchtbaren Gebiete, Erdgas und Öllagerstätten Syriens noch immer im Einflussbereich des IS stehen.

    Südlich und westlich vom Flugfeld Giro wird auch das Gelände für die Kampftaktiken des IS wieder günstiger. Man darf schon mal gespannt sein ob es dem IS gelingt, in diesem Gebiet noch einmal eine kampfkräftige Verteidigungslinie zu bilden um den Vormarsch der SAA zu stoppen oder erheblich zu verlangsamen.

    Entscheidend wird natürlich auch, wie sich die Bevölkerung in den eroberten Gebieten gegenüber der SAA verhält, darüber hat man ja noch nicht wirklich aussagekräftiges gelesen.

  5. Scheint, dass den ISIS das Laufen gelehrt wurde. Der Nachschub an Geld und Waffen ist ebenfalls sehr dünn geworden, sodass viele bereits sich ergeben haben, bzw . von ihren Mitbrüdern deswegen gekillt wurden, weil sie ISIS verlassen wollten.
    Die letzten Tage für ISIS sind angebrochen!
    Nun wird wahrscheinlich Europa für solche, die Zuflucht.

  6. Die AKP-Regierung regt sich ja auf, dass die YPD als Bündnispartner gegen ISIS verwendet wird. Solche Aussagen wären halt glaubwürdiger, falls die AKP-Regierung nicht Proxy-Krieger unterstützen würde, welche mit Al Quaida im Schützengraben sitzten. Um nicht zu sagen, der AKP-Regierung ist es völlig klar gewesen, dass die Waffen letztlich bei Al Quaida und auch bei ISIS landen. Ihre „FSA“ die geschenkten Waffen gleich weiter verkauft haben.

    Es sieht ja danach aus, dass die AKP-Regierung neidisch ist, nicht selbst der islamische Staat zu sein, zu welchen alle weltweit verfolgte Sunniten heim kommen.

  7. Ich habe eine Frage ans Parteiuch und an die Runde.
    Welche Militantengruppen gibt es dort und wer nimmt davon am Waffenstillstand teil.
    und worin besteht die Schwierigkeit für die SAA das Gebiet zu befreien ?

    1. @ Tobi
      Die Anzahl der bewaffneten Gruppen ist unüberschaubar. Letztlich kann jeder, welcher ein ökonomisches Modell hat, seine Leute zu bezahlen, seine eigene Gruppe aufbauen. Das kann zum Beispiel Erpressung, Entführung, Schmuggel, Raub oder Wegezoll sein oder Du stehtst auf der Gehaltsliste einer ausländischen Macht.

      Die Schwierigkeit liegt an der Masse der Gegner, welche sich in die Zivilbevölkerung gemischt haben. Diesen werden in der Türkei, in Teilen des Libanons, in Jordanien Waffen etc. umsonst zur Verfügung gestellt. Zusätzlich zu den schon genannten Staaten werden die Gegner auch noch in Israel medizinisch versorgt. Was verdeckt läuft ist unbekannt.

      Alle Nachbarstaaten lassen bewaffnete Kämpfer über die Grenzen einsickern. In den Moscheen von Marokko, Tunesien werden junge Menschen angesprochen, ob sie nicht als Söldner gegen die „Ungläubigen“ kämpfen wollen. Gleichzeitig gibt es einen Handelskrieg gegen Syrien. Es werden keine Ersatzteile, Treibstoffe, Medikamente, Lebensmittel mehr nach Syrien geliefert von „allen“ Staaten bis auf den Iran, Russland und indirekt China. Junge Männer aus Jordanien oder der Türkei gehen auf Abenteuerjagd für ein paar Wochen nach Syrien. Es gab jede Menge „Urlauber“ vom türkischen Militär. Zollstationen wurden gleich von der türkischen Seite aus angegriffen.

      Falls mal eine Kugel über die Grenze geflogen ist, hat sowohl das türkische Militär wie Israel immer einseitig nur die Stellungen der offiziellen Sicherheitskräften beschossen.

      Das Problem ist, dass mehrere Nachbarstaaten sich zusammen geschlossen haben und verdeckt einen Krieg führen.

      Weiterhin gibt es einen Propagandakrieg: Es gab jede Menge Kriegsverbrechen. Wer der Verantwortliche dazu war, ist heftigst umstritten. Es sah stark danach aus, dass es mehrere Akteure gab, welche unbedingt einen Zwischenfall provozieren wollten. Mit diesem Zwischenfall sollten die Falken in der USA die Oberhand bekommen. Obama sollte gezwungen werden sich direkt in den Krieg sich mit US Luft- und Bodentruppen zu beteiligen.

      Syrien tut sich so schwer, da es von der NATO, den Golfstaaten und Israel angegriffen wird. Dabei wird die Taktik vom „ersten“ Afghanistan-Krieg verwendet. „Der Westen“ bewaffnet „Al Quaida“ und lässt einen Stellvertreterkrieg laufen.

      1. Jeder Grenzräuber, der was auf sich hält, bildet eine Bande und gibt sich einen klingenden Namen, so irgandwas mit Allahs Nymbus und fertig ist der Gegner
        von Assad und er kriegt Unterstützung aus Saugi/Katar, Waffen, Munition, Sold.
        Überfallen werden zivile Lastzüge mittels Tow-Raketen damit der Zug beschädigt liegen bleibt und geplündert werden kann, was dann am Flohmarkt in der Türkei verscherbelt wird. Ganze Eisenbahnloks werden so angewrackt und in der Türkei verkauft. Wenn dieses Geschäft nachlässt, geht Erdogan zur Merkel und die gibt ihm 5 Milliarden.
        Erdogan lässt nun eine ganze Stadt für Türken in Syrien planen und errichten
        http://en.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13951218001398

      2. Gestern auf arte konnte man sich mal das Innenleben einer dieser Gruppen anschauen.
        Das Ganze war eine Mischung aus heimlich in Homs(Ard) und snuff videos.
        Da wurde gezeigt wie eine Gruppe von Syrern eien Scharfschützenstellung der syrischen Armee
        „ausgeschaltet“ hat.

        Das waren natürlich alles sympathische junge Männer, die für die gute Sache -gegen Assad- kämpften, wie dem Zuschauer immer wieder untergejubelt wurde.

        http://www.arte.tv/guide/de/072488-000-A/zwolf-tage-zwolf-nachte-in-damaskus

        Ach es war wieder ein total „informativer“ Themenabend auf arte gestern

        http://www.arte.tv/guide/de/069783-000-A/schlachtfeld-syrien-die-welt-schaut-zu

        Nachdem man also militärisch nichts mehr ausrichten kann, benutzt man diesen „renommierten“ TV-Kanal um weiterhin Stimmung zu machen: gegen das „Assad-Regime“.

  8. Wie ich schon vor drei Wochen vermutete, war der Abstecher nach Al Bab wohl nie ernsthaft gemeint sondern Khafsa und der Fluplatz Jirah immer das eigentliche Ziel „A“.

    Ich gebe Andreas recht: spannend ist die Frage, wie es weitergeht. Auf verschiedenen Kanälen hört man ja die unterschiedlichsten Sachen:
    – Zusammenzug von Truppen in West-Aleppo um die dortigen Offensive zu unterstützen und ev. Richtung Anadan zu gehen
    – Eine zweite Offensive im Raum West-Aleppo von Khanaser aus starten (war ja in den letzten Monaten immer mal wieder Zielscheibe von Überraschungsangriffen des IS)
    – den jetzigen Lauf mitnehmen und bis Maskanah vordringen und die dortigen stark landwirtschaftlich genutzten Gebiete befreien

    Was mir das mit Abstand größte Rätsel ist (Frage an das PB… wisst ihr dazu etwas?): falls die Berichte stimmen, will man den Vormarsch im Osten Palmyras an den inzwischen berühmt-berüchtigten Silos stoppen. Wie man weiß, war das schon beim letzen Mal keine gute Idee und ich finde keine Gründe, warum man sich nicht wenigstens bis Arak vorkämpft und die dortigen Öl-Infrastruktur (nicht nur Quellen sondern vor allem auch Verarbeitungsindustrien und Raffinerien) befreit.

    1. Pragmatisch

      „Frage an das PB… wisst ihr dazu etwas?“

      Nein. Und wir gehen davon aus, dass verschiedene Pläne erstellt werden, aber die tatsächlichen Absichten der syrischen Armee, sofern das von der Armee überhaupt schon entschieden wurde, ein streng gehütetes Militärgeheimnis sind.

      1. Unabhängig von Plänen und Absichten ist aber – aus meiner bescheidenen Sicht – schon allein die graue Theorie eines Stoppens in Ost-Palmyra völlig abwegig und unlogisch.

        Würde die Enklave in Deir Ezzor durch den IS einigermaßen „in Ruhe“ gelassen werden, könnte ich mir ja noch vorstellen, dass es zwischen den Kanälen die Abmachung gibt einen Vorstoß nach Osten zu unterlassen um die SAA-Stellungen in DE nicht zu gefährden. Aber angesichts der täglichen Attacken scheidet diese Variante komplett aus.

        Ebenso Schutz der Zivilbevölkerung: Arak besteht aus ein paar Betonklötzchen und weit und breit ist nichts schützenswertes – warum sollte man also allen Ernstes am Rande Palmyras stoppen.

        Nunja, wie heißt es so schön: kommt Zeit, kommt Rat

      2. Pragmatisch

        Wie es an der Front in Palmyra weitergeht, hängt von sehr vielen Dingen ab. Da ist etwa die Situation in Deir Ezzor, bei der ich allerdings nicht überzeugt bin, dass die Lösung des Problems da so dringlich ist, dass in den nächsten Monaten eine Bodenoffensive der syrischen Armee, von welcher Seite auch immer, erforderlich ist. Dann gilt es auch das Problem zu lösen, die Öl- und Gasfelder nahe Palmyra wieder unter Kontrolle zu bringen, um lokale und überregionale ISIS-Banditen von Einkünften abzuschneiden. Und zusätzlich gibt es für die syrische Armee in Palmyra das Problem, aufzupassen, dass die da von recht großer Unterstützung durch die Bevölkerung getragenen ISIS-Terroristen ihr von Süd- und Nordwesten nicht erfolgreich in die Flanke fallen. Und dann ist es natürlich so, dass der Einsatz der Armee von der lokalen Bevölkerung unterstützt werden muss, damit die syrische Armee da nicht als Besatzer bleiben muss, sondern die lokale Bevölkerung anschließend Nachbarschaftswachen gründet, mit denen sie sich im Großen und Ganzen selbst gegen die Terroristen verteidigt. Ich vermute, der letzte Punkt ist der Armee am Wichtigsten und die Armee wird da hingehen, wo die lokale – oder von dort exilierte – Bevölkerung sie willkommen heißt.

        Was das weitere Vorgehen von Khafsa im Osten von Aleppo angeht, könnte es sein, dass es gerade einen Hinweis gegeben hat, wo die syrische Armee als nächstes hingeht. Hussein Murtada meldet, dass die Pumpen für das Wasser nahe Al Khafsa keinen Strom haben, weil Terroristen den für die gesamte Region abgestellt haben. Der Strom kommt aus dem Euphrat, sagt Hussein Murtada.

        Mit anderen Worten: um Strom für die Pumpen zu bekommen, muss die syrische Armee zum Tabqa-Damm, denn da kommt der Strom her. Ich vermute, das könnte ein Hinweis darauf sein, was die syrische Armee in der Gegend als nächstes zu tun gedenkt: Tabqa und den Damm einnehmen.

    2. Pragmatisch

      Vielleicht sollte man mal auf eine Karte schauen: Es ist wieder ein schmaler Korridor und alle Versuche nach Arak vor zu stoßen, sind bei der ersten Einnahme kläglich gescheitert. Dies schmalen Schneisen in der Wüste sind ja ideale Spielwiese für IS. Das Problem ist wohl die Tasche nordwestlich von Palmyra.
      Und Man stelle sich vor, die Tiger rücken weiter zum Stausee-Damm vor, was ja durchaus in den nächsten Wochen möglich ist, wer soll dann die lange Font sichern, wenn die Tiger nach Raqqa weiterziehen?:

      Ich weiß, es gibt Absprachen, aber was nützen die, wenn dadurch die Besitznahme größerer Gebiete verhindert?

      1. Lutz

        Ich gebe dir hinsichtlich der Korridor-Argumentation völlig recht, dies hat sich mehrfach schon als sehr anfällig erwiesen (man denke an den kurzweiligen Vorstoß nach Al-Tabqa).
        Trotzdem: gerade weil diese Wüsten ideale Spielwiesen des IS sind sollte man den Osten Palmyras – wenn man denn schon einmal soweit gekommen ist – durch eine ausreichende Pufferzone schützen und nicht den gleichen Fehler wie beim ersten Mal begehen und kurz nach der Stadtgrenze stehen bleiben.

      2. Ein Voranschreiten nach Ostenum Deier Azor zu helfen würde nahezu den IS verleiten, diesen schmalen Korridor ab zu schneiden. Dann könnte man auch einen Eilmarsch durch die Wüste machen und alle Dörfer links liegen lassen, das wäre einfacher und hätte das selbe Ergebnis.
        Eine riesige Pufferzone nach Osten und was ist mit Norden und Süden, häufig kam der IS von Norden…
        Am Ende entscheidet die Frage, wie geschwächt ist der IS in der Region wirklich und das traue ich mir nicht ein zu schätzen. Man könnte vielleicht sagen: Beim letzten Mal hat Palmyra Monate gedauert, dismal ungefähr 1 Tag + 1Tag für den Airport, nur könnte das irreführend sein. Nachdem die Kurden die Wege im Osten des Euphrates abgeschnitten haben, müssen die IS diese im Westen unbedingt frei halten.
        Ich finde auch das wichtigste sind die Rohstoffe vor allem im Norden und da sind wir wieder bei der Tasche westlich von Homs.

  9. So rasant wie es jetzt geht, könnte die zweite Front von Khanasser bald zu spät kommen. 😉

    Aber man kann ja annehmen, dass irgendwo doch noch eine Verteidigungslinie von ISIS aufgebaut wird.
    Sollte dies nördlich von Maskanah sein, und sehr wirksam, könnte die zweite Front sinnvoll sein; womöglich geht es jetzt aber auch relativ einfach durch bis Tabqa.

    Die Amis schätzten ISIS heute auf „at least 15.000 fighter“.
    Immer noch auf ein sehr großes Gebiet verteilt, aber wenn sie sich lokal konzentrieren, eine starke Streitmacht.

    Die Ankündigung, dass der Palmyra-Feldzug beendet sei, kam ja auch von den Russen.

    Nur sollte man bei solchen Ankündigungen auch nicht alles für bare Münze nehmen.
    Manche Aktionen der letzten Jahre kamen quasi nach Ansage, andere recht überraschend.

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