Trump kann auch „präsidiabel“

Am gestrigen Dienstag hat der neue US-Präsident Trump seine erste Rede vor dem US-Kongress vom Teleprompter abgelesen. Für das beim Vorlesen dargebotene Pathos hat er vom globalistischen Establishment ungewöhnlich viel Zustimmung erfahren und vom ihm ansonsten feindlich gesinnten liberalzionistischen Propaganda-Apparat wohlklingende Etiketten wie „staatsmännisch“ und „präsidiabel“ verliehen bekommen.

Was Trump im Kongress mit so viel Pathos vorgelesen hat, war zwar im Grunde das Gleiche wie was er in den letzten zwei Jahren immer gesagt hat, aber die Form ist dem Establishment offenbar sehr wichtig. Wenn ein Politiker frei redet und dabei seine Worte so wählt, dass einfache Leute im Rostgürtel und Fly-Over-Land das Gefühl haben, ihn zu verstehen, dann findet das elitäre Establishment das völlig inakzeptabel, oder, wie die Medien des Establishments es nennen, populistisch. Nach dem Geschmack des Establishments hat ein Präsident bei wichtigen Reden die Aufgabe, zu demonstrieren, dass er in der Lage ist, ein von Beratern geschriebenes Skript vorzulesen und beim Verlesen durch den Einsatz eines pathetischen Tonfalls und entsprechender Mimik zu demonstrieren, dass er schauspielerische Qualitäten hat.

Natürlich kann Donald Trump als Meister des Freestyle und Rhetorik-Profi auch mit pathetischem Gestus Reden vom Teleprompter ablesen. Er hat das im Wahlkampf auch hin und wieder gemacht, auch wenn seine Anhänger stört, dass er dabei zwangsläufig etwas wie sein ständig überzogen theatralisch vom Teleprompter ablesender Vorgänger Obama wirkt. Doch der Zweck, oder hier besser, der Adressat, heiligt die Mittel, und bei dieser Rede ging es darum, im Kongress überparteiliche Unterstützung für die von der Trump-Bewegung unter der Parole „Amerika Zuerst“ gegen den erbitterten Widerstand von Globalisten vorangetriebene nationalistische Agenda zu organisieren.

Ziel der Rede von Trump dürfte es gewesen sein, nicht nur viele Republikaner bei seinen einzelnen Programmpunkten zum Klatschen zu bewegen, sondern auch einige Demokraten, und zwar sowohl im Kongress als auch zu Hause an den Bildschirmen, um damit das Entstehen einer geschlossenen demokratischen Front zu verhindern und nicht erpressbar zu werden von einer kleinen Seilschaft republikanischer Neocons. Das scheint Trump mit seiner Lesung durchaus gelungen zu sein, und von daher ist es durchaus nachvollziehbar, dass nicht nur die der Trump-Bewegung nahestehende Webseite Breitbart seine Rede als großen Erfolg darstellte, sondern selbst Obamas Wahlkampfberater Axelrod durch die Rede einen Popularitätsschub für Trump erwartet. Man achte also beim Anschauen seiner Rede deshalb vor allem darauf, wer da alles wo klatscht.

Ziemlich einhelligen Applaus rechts wie links gab es etwa bei den Punkten Unterstützung von Israel, Stärkung der Streitkräfte und bessere Versorgung von Veteranen. Sehr wenig Applaus rechts wie links – außer vom harten Kern der Trump-Unterstützer – gab es als Trump sich dafür gelobt hat, sein Wahlversprechen des Ausstiegs aus dem geplanten pazifischen Wirtschaftsbündnis TPP schon umgesetzt zu haben. Das zeigt natürlich nur, was ohnehin jeder weiß, nämlich dass der US-Kongress im wesentlichen aus globalistischen und militaristischen Israel Firstern besteht.

Spannend dürfte es werden, wie der Kongress mit Trumps Haushaltsentwurf für 2018 umgeht, wo er die Rüstungsausgaben um 10% steigern und gleichzeitig beim Außenministerium 30% einsparen will. Wer die Verhältnisse in den USA nicht kennt, kann das leicht als Absicht zu mehr Krieg anstatt Diplomatie betrachten, aber wer sie kennt, weiß, dass Trumps wenig kriegsbegeisterte Anhänger vor allem im Militär sitzen, während die kriegslüsternen globalistischen Israel-Firster, die gegen Trump und seine Absicht der Verbesserung der Beziehungen zu Russland kämpfen, vor allem im Außenministerium und im Kongress eingegraben sind. Da baut Trump offenbar eine Falle für die Israel Firster im Senat auf, denn wenn sie ihre Freunde im Außenministerium mit dem Argument verteidigen wollen, dass beim Außenministerium nicht gespart werden darf, weil Diplomatie besser sei als Krieg, dann kann Trump darauf entgegnen, dass genau das der Hintergrund seiner Absicht zur Verbesserung der Beziehungen mit Russland ist, aber das Außenministerium und der Kongress seine diplomatischen Bemühungen um bessere Beziehungen zu Russland mit aller Kraft sabotieren und diese globalistischen Kräfte Amerika offenbar unbedingt auf Kurs „Dritter Weltkrieg“ bringen wollen. Trump kann den zionistischen Kriegstreibern im Senat dann sagen: ihr wollt doch Kurs auf Krieg nehmen, also gebt auch das Geld für die zugehörige Rüstung, und weil mehr Schulden nicht zuletzt aufgrund ganz erheblicher Widerstände im Kongress dagegen keine Option sind, muss dann eben woanders gespart werden und da habe ich, Trump, ganz uneigennützig eben mal einen harten Vorschlag gemacht.

Dass der harte Vorschlag dann zufällig darauf hinausläuft, mit dem Außenministerium die wesentliche Bastion der zionistischen Kriegslobby durch drastische Kürzungen zu schleifen, ist natürlich keine politische Absicht, sondern purer Zufall. Irgendwo muss eben gespart werden. Und wenn Trump damit durchkommt, kann er seinen Wählern sagen, er habe versprochen, den bürokratischen Apparat zu verkleinern, um so den Sumpf trockenzulegen, und er habe es gehalten. Trumps Vorschlag, dem Militär zu Lasten des Außenministeriums mehr Geld zu geben, bringt die den Kongress dominierende Kriegslobby also in eine schwierige Lage. Die Kriegslobby will zwar auch mehr Geld für Militär ausgeben, aber die Kürzungen zur Gegenfinanzierung sollen ihrer gewöhnlichen Auffassung folgend selbstverständlich im sozialen Bereich bei den kleinen Leuten und natürlich nicht beim kriegstreiberischen Außenministerium durchgeführt werden.

Ansonsten sah das Bild bei vielen innenpolitischen Themen etwa wie folgt aus: bei Trumps Wiederholung seiner Ankündigung, das Gesetzespaket zur Krankenversicherungspflicht ObamaCare zu kippen und durch etwas besseres zu ersetzen, wo die Leute und Versicherungen selbst entscheiden können, was sie für Krankenversicherungsverträge abschließen wollen, gab es frenetischen Applaus von der republikanischen Seite und eisiges Schweigen aus der Ecke der Demokraten, aber als Trump dann weiter dazu erklärte, das neue Krankenversicherungsgesetz müsse sicherstellen, dass auch Leute mit bekannten Vorerkrankungen eine bezahlbare Krankenversicherung bekommen und niemand dürfe zurückgelassen werden, da bekam er dann auch Applaus von Demokraten. So ging das über viele Themenbereiche, von Kriminalität über Einwanderung, Energie und Umwelt bis hin zur Frauen und Soziales. Wieder und wieder hat Trump zwar die Umsetzung seiner und republikanischer Programmelemente annonciert, aber dabei doch immer die eine oder andere bei Demokraten und Wählern beliebte Besonderheit eingebaut, so dass sich immer wieder der ein oder andere Demokrat fand, der aufstand und Trump Beifall klatschte.

Und wirklich strittige Themen wie Russland hat Trump einfach gar nicht erwähnt.

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26 Gedanken zu “Trump kann auch „präsidiabel“

  1. Zu den Aufgaben des Außenministeriums und der – von den Kürzungsplänen mitbetroffenen – United States Agency for International Development (USAID) gehört die Finanzierung von „democracy promotion“. Deshalb hat die russische Regierung 2012 die Moskauer Niederlassung der USAID geschlossen. Ich könnte mir vorstellen, dass Trump gerade bei der „democracy promotion“ (dazu gehört die Finanzierung „bunter Revolutionen“) den Rotstift ansetzen wird. Dies dürfte der eigentliche Grund sein, weshalb einige der üblichen Verdächtigen (Marco Rubio, Lindsey Graham) bereits über die Kürzungspläne zetern. Gegen „mehr Krieg“ hätten Rubio oder Graham keine Einwände – im Gegenteil

    1. hanswernerklausen

      Ganz genau so sieht es aus. Die republikanischen Israel-Kriegslobbyisten Graham und Rubio versuchen, die Pfründe der Israel-Kriegslobby im Außenministerium gegen Kürzungen zu verteidigen.

      http://www.breitbart.com/national-security/2017/02/28/trump-proposes-37-cut-to-state-dept-budget-graham-says-dead-on-arrival/

      Die republikanischen Lakaien der Israel-Kriegslobby treten in Erscheinung gegen Kürzungen beim Außenministerium der Zionistin Clinton.

    2. @hanswernerklausen

      Danke für diesen Kommentar!
      USAID – und schon tauchen die auf Hochglanz geputzten Deckel der Weißhelme auf. Ob Mayday Rescue und Syria Campaign noch Tantiemen erhalten? Denn wer nicht liefert – Propaganda liefert, dürfte schlecht oder gar nicht bezahlt werden. Na ja, Le Mesurier wird schon weich fallen, schließlich hat er ja noch seine diktatorischen Öl-Scheichtümer, die er beraten kann.

      Beste Grüße, ped43z

  2. Ob der Präsident Trump als Politiker etwas taugt können wir noch nicht beurteilen.

    Der Mann reißt die Fr***e genauso weit auf wie alle us-amerikanischen Großkotze. Soweit so gut. Und nichts anderes hat der geneigte Beobachter erwartet.

    Interessant an diesem Schauspiel ist vorerst die Umgangsweise der Pressehyänen mit diesem Mann, welcher nicht gewillt ist, von den Prostituierten sich einkaufen zu lassen.

    Der Mann will keine N*tte im Bett haben, und das ist für die Gewerkschaftsbosse der N*tten unerträglich. Deshalb kreischen diese Zuhälter so laut.

    Auf der Hamburger Repeerbahn hat es dergleichen hysterisches Gebaren um die N*tten nicht gegeben.

  3. 🙂 Das hat WordPress gerade zu mir gesagt.

    1.
    Happy Anniversary with WordPress.com!
    You registered on WordPress.com 5 years ago.
    Thanks for flying with us. Keep up the good bloggi

  4. Danke für die kurze, informative Zusammenfassung. Für die Rede hatte ich keine Zeit. Es gab/gibt doch hier einen Leser Namens Kosh oder so. „Die Amis auf Kurs“

    „Trump auf Kurs“ wäre ja mittlerweile angebracht. 😀

  5. Anscheinend ein massiver Vorstoß der Türkenproxys in Richtung Al Arimah.

    Gibt es ABsprachen über eine neue Linie, oder kämpfen tatsächlich bald Türkenproxys gegen US-Militär“beobachter“?

  6. „das neue Krankenversicherungsgesetz müsse sicherstellen, dass auch Leute mit bekannten Vorerkrankungen eine bezahlbare Krankenversicherung bekommen und niemand dürfe zugelassen werden“

    zugelassen? oder nicht eher: zurückgelassen ?

  7. >>>

    >>>

    Popcorn?
    Naja, wird wohl wieder beim Maulheldentum bleiben. Denn bei diesem Punkt kann Erdogan nicht die Verbindung zur Nato lockern; die Russen wollen ja auch nicht, dass sie da innerhalb Syriens ottomanisches Reich spielen (und dem Rest der SCO wird es herzlich egal sein und hinter Russland stehen).

    Aber so ein wenig weitere Entfremdung könnte schon folgen.
    Und die russische Diplomatie könnte hier durchaus mitwirken.

    1. andreas

      Es ist durchaus denkbar, dass dieser türkisch-amerikanische Streit zum Austritt der Türkei aus der NATO führt. Und es ist dabei nicht undenkbar, dass mehrere Akteure den türkisch-amerikanischen Streit über die YPG-Frage eben deshalb eskalieren. Für Russland und die multipolare Welt wäre ein Austritt der Türkei aus der NATO zweifellos ein historischer geopolitischer Moment, und in dem Zusammenhang sind auch die offenbar schon weit fortgeschrittenen Gespräche über die Lieferung russischer S-400-Fla-Systeme an die Türkei zu sehen.

      Aber es ist durchaus denkbar, dass nicht nur Putin und Erdogan gezielt darauf hinarbeiten, sondern auch Trump.

      1. Genau so ist das. Hier mal (wohlgemerkt) nur EIN Planspiel der CIA (hoffe, die Karte wird angezeigt) – in diesem Falle aus dem Jahre 2002 und das ist noch eine moderate Variante:

        Beste Grüße, ped43z

  8. Offenbar gibt es eine Lösung für Ostaleppo: das Gebiet westlich von Manbic wird zumindest formal, unter SAA-Kontrolle gestellt, und die Türken haben erklärt, dass es keine Kämpfe mit der SAA geben soll.

    Und im Norden des „gelben“ Gebietes sollen die Amis direkt Streife fahren.

    Klingt o, als ob man Erdogan da irgendwas Gesichtswahrendes zugesteht, jetzt kann er behaupten, dass die „Terroristen“ aka YPG aus dem Gebiet raus sind.

    was für ein Kinderkram.

  9. Liebes Parteibuch

    Danke für diesen sehr sehr gelungenen Artikel und Einschätzung!

  10. „Da baut Trump offenbar eine Falle für die Israel Firster im Senat auf …“

    Das ist gut dargestellt. Danke. Aber man kann es auch defensiver ausdrücken: Er regt sie zum Nachdenken an, worum es im Leben wirklich geht. Das macht Trump sehr geschickt.

    Übrigens: Was zusätzlich hinter der enormen Finanzierung des militärischen Komplexes steckt, das weiß ich nicht. Sind es in gewisser Form auch Abfindungsleistungen? Ähnlich wie der Deal mit der Militärhilfe an Israel? Was wird aus dem ganzen militärischen Komplex, wenn die (konstruierten) Feindbilder fehlen?

    1. Meier

      Ein wichtiger und oft übersehener Punkt hinter der Finanzierung des MIK ist, dass da eine Art „Sozialismus von oben“ praktiziert wird: wer die Kontrolle über den Staat hat, kann die Staatskasse nach Belieben ausplündern und seinen politischen Freunden damit zu viel Geld und Macht verhelfen.

      Die Vergabe vieler riesiger Posten im US-Militärbudget an treue Freunde Israels, israelische Lakaien oder die zionistische Mafia, wie auch immer man diese Seilschaften nennen will, war ein wesentlicher Grund dafür, dass die Israel-Lobby so mächtig werden konnte, wie sie es geworden ist. Die sind nicht zuletzt mit Staatsknete so mächtig geworden, und der US-Militärhaushalt ist da einfach der größte Posten, wo sich auch am meisten Profit machen lässt.

      Wenn ich die Zeichen der Zeit richtig deute, dann sehen wir da gerade folgendes:

      Nachdem Obama Chuck Hagel zum Verteidigungsminister ernannt hat, scheint dieser Prozess umgedreht worden zu sein, und das US-Militärbudget wird seitdem wo immer möglich genutzt, um die Gegner der Israel-Lobby zu stärken. Trump scheint das Prinzip zu verstehen und fortsetzen und intensivieren zu wollen.

      1. @pb

        Verstehe ich Dich richtig, dass Du da eine überparteiliche Agenda – beginnend bei Obama – gegen die Zio-Übermacht ausmachst? Anders wäre der Verlauf auch nicht zu verstehen. Gleichwohl bleibt die Frage, warum dann Anti-Zios im MIK jetzt so extrem unterstützt werden müssen. Und ist überhaupt schon klar, welche Unternehmen da Nutznießer sein werden? Und es ist eben auch die Frage, wie es mit dem MIK überhaupt weitergeht in einer Post-Zio-Übermacht- und Post-Anti-Russland-Zeit. Oder wird es immer so weitergehen, wie bisher – und es werden einfach die rhetorischen Feindbilder so lange gepflegt, bis nichts mehr geht? Dann sucht man sich eben neue. Dann muss man sich womöglich gegen die Laser-Waffen und neuen Radarsysteme der bösen Chinesen wappnen?

        Besten Gruß!

    2. Meier

      Ja, da verstehst du mich völlig richtig: der Wechsel im Militär zu einer Position gegen die Israel-Lobby kam mit der Ernennung des Republikaners (!) Chuck Hagel zum Verteidigungsminister zu Beginn von Obamas zweiter Amtszeit. Chuck Hagel zeichnete nichts anderes aus als dass er (neben Bernie Sanders) oft der einzige Senator war, der es wagte, der Israel-Lobby die Stirn zu bieten und gegen ihre „Gesetzesvorschläge“ zu stimmen. Er hat für diese Aufmüpfigkeit seine Senatskarriere geopfert. Als er kein Wahlkampfgeld mehr bekam, weil er amerikanische Interessen vor israelische Interessen stellte, war er aus dem Senat ausgeschieden. Während die Israel-Lobby ihn hasste und fürchtete, bekam Chuck Hagel öffentliche Unterstützung von Pat „Kongress ist israelisch besetztes Territorium“ Buchanan:

      http://buchanan.org/blog/why-the-war-party-fears-hagel-5443

      Hintergrund des für einen frisch wiedergewählten demokratischen Präsidenten ungewöhnlichen Schritts des Durchboxens eines republikanischen Verteidigungsministers dürfte gewesen sein, dass Obama frustriert war, dass er sich in seiner ersten Amtszeit gegen Israel und die Israel-Lobby nicht durchsetzen konnte. Bei seinem Streit mit Israel und seiner 5. Kolonne suchte er als Oberbefehlshaber Hilfe vom Militär, aber er brauchte dazu einen zuverlässigen Gegner der Israel-Lobby an der Spitze des Verteidigungsministeriums. Und er hat keinen Demokraten gefunden, von dem er da kompetente Hilfe erwarten konnte.

      Ich halte die Vermutung für nicht unrealistisch, dass Hagel im Auftrag von Obama im US-Militär ein streng geheimes Special Access Programm aufgezogen hat, dessen Ziel es ist, die Kolonialisierung der USA durch Israel zu beenden, und dass Donald Trump mit Unterstützung der von diesem geheimen Militärprojekt organisierten Kräfte zum US-Präsidenten gewählt wurde. Mithin: nicht in erster Linie Russland hat die US-Wahlen manipuliert, sondern das US-Militär, und zwar im Auftrag von Obama, um die Lakaien Israels zu schlagen und den USA ihre Souveränität zurückzugeben. Anders halte ich viele der „überraschenden Ereignisse“ der letzten zwei bis drei Jahre für kaum erklärbar.

  11. Jetzt wollen die „Demokraten“ Trumps Justizminister abschießen.

    Wenn das in dem Tempo so weitergeht, dann war das die erste und letzte Rede von Trump vor dem Kongress.

    https://deutsch.rt.com/international/47163-trumps-justizminister-unter-druck-auch/

    Bei Voltairenet gibt es einen Artikel über die Kriegsmaschine die die Demokraten gegen Trump zusammengestellt haben und wie sie Trump fertig machen wollen.

    „Bis jetzt funktioniert dieser Plan: kein einziger politischer Führer der Welt hat gewagt die Wahl von Donald Trump zu begrüßen, mit Ausnahme von Wladimir Putin und Mahmud Ahmadinedschad.“

    Die Clinton-Maschine, um Donald Trump zu diskreditieren
    http://www.voltairenet.org/article195462.html

    Die Trump-Truppe muss schnell wirksame Gegenmaßnahmen ergreifen, ansonsten sehe ich schwarz.

    Hier noch 2 Gegenspieler:

    Papst Franziskus und Spekulant Soros vereint im Kampf gegen Trump
    http://www.anderweltonline.com/politik/politik-2017/papst-franziskus-und-spekulant-soros-vereint-im-kampf-gegen-trump/

    1. Bernd

      Ja, die Demokraten wollen! Die wollten auch schon Hillary Clinton zur Präsidentin machen, nur draus geworden ist da nichts.

      Was Papst Franziskus angeht, liegt der Autor falsch: der ist seit seinem Amtsantritt einer der schärfsten Gegner von Globalisten wie George Soros.

      Dass Franziskus sich grundsätzlich für Arme und Schwache einsetzt, und Flüchtlinge gehören da praktisch immer dazu, ist kein Widerspruch, nur weil Soros Migration genau wie Krieg aus politischen Gründen fördert.

      1. Einparteibuch

        Diese Einschätzung beruhigt mich ein wenig. Aber bei dem Tempo die die Clinton-Maschine vorlegt, die so kurze Zeit nach dem Abschuss von Flynn nun schon den Justizminister angreift kann man schon Pessimist werden.

        Mir kam die vom Autor vermutete Zusammenarbeit zwischen Papst und Soros auch komisch vor, weil ja der Soros, so mir bekannt, mit Religion ja nun wirklich nichts am Hut hat.

        — Schnitt —-

        Kurzes Update zu den CNNLeaks.

        Es handelt sich dabei um unbearbeitete 37 Audio-Rohdateien. Freiwillige müssen sich also erst durch die 230 Stunden kämpfen um etwas zu finden. Die Aufnahmen stammen aus dem Jahr 2009, und da sie heimlich aufgenommen wurden ist die Tonqualität teilweise schlecht und schwer verständlich. Auch die Identität der Personen ist nícht immer eindeutig klar.

        Hier die Audiodateien
        http://projectveritas.com/2017/02/28/download-cnnleaks-raw-audio/

        Ein wirklich großer Skandal wurde bisher wohl noch nicht entdeckt. Jedenfalls habe ich darüber noch nichts gelesen.

  12. Ich habe das Gefühl dass die „Thinktanks“ für Brüssel, Zionisten und die Transantlantiker in Berlin sitzt. Ich weiß nur noch nicht in welcher Straße und in welchem Haus. Ich denke darüber nach.

  13. @ karsten, gute Idee, kann sein , interessant,

    Der Begriff Think Tank ist im zweiten Weltkreig entstandenen und bezeichnet einen abhörsicheren Ort – tank – an dem gedacht wird – Strategien entwickelt werden. think, also so eine Art Denkkiste oder Denkbunker. Wo könnte es solche Orte in Berlin geben. ??
    Verbindungen zur Außenwelt muss es ja auch geben. Was für Leute arbeiten da,
    welche Umgebung brauchen die .??
    sag uns bescheid, wenn Du was findest.

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