Clintonisten behalten Kontrolle über demokratische Partei

Mit Ex-Arbeitsminister Tom Perez hat sich im Rennen um den Vorsitz der demokratischen Partei ein dem Team der Ex-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton und der zionistischen Kriegsmafia eng verbundener Kandidat mit 235 zu 200 Stimmen knapp gegen den von Clintons Vorwahlgegner Bernie Sanders unterstützten Abgeordneten Keith Ellison durchgesetzt.

Die demokratische Politprofikaste, die Tom Perez zu ihrem Vorsitzenden gewählt hat, hat damit, wie schon bei ihrer Unterstützung für die von vornehmlich jüdischen Großspendern unterstützte Kandidatin Hillary Clinton bei den demokratischen Vorwahlen zur Präsidentschaftswahl 2016, erneut das Geld jüdischer Milliardäre für wichtiger erachtet als größere Unterstützung durch demokratische Wähler. Die demokratische Partei wird damit auf dem Kurs gehalten, vornehmlich dazu da zu sein, um die USA in von Israel und Wall Street gewünschte Kriege zu treiben.

Bei der demokratischen Basis kam die Wahl von Tom Perez entsprechend schlecht an.

Erfreut äußerte sich hingegen US-Präsident Donald Trump zur Wahl von Perez. Er könne nicht glücklicher für ihn sein, oder für die republikanische Partei, twitterte er zur Gratulation, freilich nur um dann ein paar Stunden später nachzusetzen, die Wahl sei zuungunsten des von Sanders unterstützten Kandidaten manipuliert gewesen wie die Präsidentschaftsvorwahl 2016 es gegen Sanders war.

Für Trump und seine Anhänger dürfte die Wahl des Clintonisten Perez bedeuten, dass ihre Chancen steigen, den Demokraten bei den Zwischenwahlen im Herbst 2018, wo 25 bislang demokratische und nur neun bislang republikanische Senatorensitze zur Wahl anstehen, möglichst viele Sitze abzunehmen und sie mit Trump-Loyalisten zu besetzen, sodass Trump nach den Zwischenwahlen 2018 weniger Probleme durch von der zionistischen Mafia dominierten republikanischen Senatoren wie McCain, Graham, Sasse und Cotton hat.

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6 Gedanken zu “Clintonisten behalten Kontrolle über demokratische Partei

  1. Es klingt vielleicht blöd. So wie es scheint läuft also alles „bestens“. Das Problem ist nur in meinen Augen dass damit die USA auf dem besten Weg ist in einen Bürgerkrieg und davor schütze uns wer auch immer es kann. Sorry Gott gibt es in meinen Augen nicht.

  2. Bürgerkrieg wird es nur dann geben, wenn die Anglozionisten Trump beseitigen lassen sollten, oder durch eine künstlich erzeugte Schweinerei für Trumps Amtsenthebung sorgen würden. Da die Trumpwähler die hochgerüsteten Amerikaner/Patrioten sind und die Clinton/Demokröten die entwurzelten liberalen Schw***teln bin ich da bezüglich des Ausganges ganz entspannt.

    1. Peter Pan

      Trump hat vor allem im Militär sehr viel Rückhalt:

      http://thehill.com/blogs/ballot-box/presidential-races/294732-poll-trump-leads-clinton-among-military-veteran-voters

      http://www.newsmax.com/Politics/poll-military-back-Donald-Trump/2016/11/02/id/756721/

      https://www.washingtonpost.com/news/checkpoint/wp/2016/11/10/how-swing-state-veterans-played-a-key-role-in-donald-trump-winning-the-white-house/

      Wäre das Militär ein eigener Bundesstaat, wäre das Militär bei den Wahlen vermutlich Trumps bester Bundesstaat gewesen. Ähnlich dürfte es bei der Polizei und anderen Sicherheitsorganen aussehen. Und bei der Waffenlobby und den ohnehin überwiegend republikanischen Anhängern des privaten Waffenbesitzes hat Trump natürlich sowieso dick gewonnen.

      Ergo: eine realistische Chance haben sie nicht, und sollten die Demokraten und die Lobby tatsächlich versuchen, einen Bürgerkrieg anzuzetteln, dürften sie schnell verhaftet sein, es sei denn, aufgebrachte republikanische Bürger erschießen sie vorher.

  3. Mein Lieblingsfach in der Schule war ‚Ironie der Geschichte‘. Davon haben wir in den letzten Jahren mehr erlebt als statistisch erlaubt.

    Die Wahl von Shimon Peres – ähhh – Tom Perez zum 1. Kommissar des Politbüros der Demokratischen Partei passt wunderbar in diese metaphysische Kategorie. So schön heraus gespielte Eigentore sieht man selten. Bravo!

    1. Es wird immer doller.
      Natürlich hat in letzter Minute der korrekte’re Film den Oscar gewonnen.

      http://www.epochtimes.de/feuilleton/damien-chazelle-gewinnt-regie-oscar-fuer-la-la-land-oscar-verleihung-im-chaos-a2058419.html

      Der damit „wieder abgewählte“ soll jedoch auch eine Hommage an die guten alten Hollywoodzeiten gewesen sein.

      DDR now in Amerika. Man fasst es nicht.

      Möchte nicht wissen, was da hier den Kulissen abgeht. Die drehen komplett am Rad.

  4. Die Rebellion in der Clinton-Partei konnte wohl abgewehrt werden. Die Revolution der Sklaven hingegen mit Trump als Spartacus bereitet den Schurken deutlich mehr Probleme.

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