Russland steht zur Partnerschaft mit Iran

Während Israels Machthaber Benjamin Netanjahu versucht, seine kaputte Platte vom ach-so-bösen Iran wiederaufzulegen, verteidigt Russland Iran öffentlich als Teil einer gemeinsamen Anti-Terror-Front.

Interessant dürfte es werden, zu sehen, wie der neue US-Präsident Trump und seine Regierung mit diesem russisch-israelischen außenpolitischen Gegensatz in Bezug auf den Iran umgehen werden. Russland hat in den USA zwar durchaus einige Freunde, doch betrachten da nicht nur die Massenmedien, sondern auch viele Wähler Russland als feindlich oder unfreundlich, und zwar sowohl bei Republikaner als auch Unabhängige und Demokraten. Nachdem ein wesentlicher Punkt in Trumps unkonventionellem Wahlkampf war, dass er versuchen will, wieder eine konstruktive Beziehung zu Russland aufzubauen, hat Trump mit der Ernennung des Trägers des russischen Ordens der Freundschaft Rex Tillerson zum US-Außenminister und seinem bemerkenswerten Interview zum diesjährigen Super Bowl seinen außenpolitischen Versprechen auch bereits Taten in diese Richtung folgen lassen. Wenngleich die Widerstände im liberalzionistischen und neokonservativen US-Establishment gegen eine Verbesserung der Beziehungen zu Russland riesig sind, so hilft es Trump, dass die Wähler in den USA nicht ganz so feindlich gegenüber Russland wie das Establishment eingestellt sind und gerade vielen konservativen Wählern Trumps Argument durchaus eingängig sein dürfte, dass eine Zusammenarbeit der USA mit Russland beim Kampf gegen ISIS und Al Kaida hilfreich sein könnte.

Da Trump den Kampf gegen ISIS und Al Kaida zur militärischen Priorität erklärt hat, wohingegen alle anderen außenpolitischen Ziele zweitrangig sond, bringt es die Anwendung militärischer Logik mit sich, dabei nicht nur mit Russland, sondern auch mit dem Iran zu kooperieren. Iran ist eine, wenn nicht die, wesentliche Macht, die praktisch im gesamten Westasien gegen den Terror von Al Kaida und Kumpanen steht. Das betrifft natürlich Syrien, wo die Quds-Kräfte der iranischen Revolutionsgarden auf dem Boden in Syrien wesentlich zu den Erfolgen der syrischen Armee im Kampf gegen Al Kaida, ISIS und Kumpanen beigetragen haben und noch beitragen, wobei der Einfluss des Iran auf dem Boden in Syrien durch weitere mit dem Iran engstens verbundenen Kräften wie Hisbollah und schiitisch geprägte Milizen aus dem Irak noch um einiges größer als die eigenen Kräfte ist. Das betrifft natürlich den Irak, wo nicht nur im Kampf gegen ISIS stehende schiitisch geprägte Milizen engstens mit dem Iran verbunden sind, sondern auch die irakische Regierung selbst und damit die von den USA unterstützte irakische Armee. Das betrifft aber auch den Libanon, der von eng mit dem Iran verbundenen Kräften der Hisbollah davor gerettet wurde, von Al Kaida ins Chaos gestürzt zu werden, den Jemen, wo Iran-freundliche Kräfte die Speerspitze im Kampf gegen Al Kaida sind, und zumindest potentiell auch Afghanistan, wo Chief Executive Abdullah Abdullah eng mit dem Iran kooperiert. Ohne den Iran und engstens mit Iran verbundenen Kräften geht in weiten Teilen Westasiens im Kampf gegen Al Kaida praktisch nichts, und genau das ist der Grund, warum das US-Militär sich schon seit über zwei Jahren beim Kampf gegen ISIS via Bagdad mit dem Iran abstimmt. Kurdische, türkische und andere zumindest nominell mit den USA verbündete Kräfte der Region können Iran im Anti-Terror-Kampf militärisch nicht ersetzen, und auch Russland kann das nicht, selbst wenn Russland das wollte. Um ISIS, Al Kaida und ähnliche Terroristen zu besiegen, führt also für die USA militärisch kein Weg daran vorbei, mit dem Iran eine Verständigung zu erzielen.

Man kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass auch dem neuen US-Präsidenten Trump bewusst ist, denn einerseits hätte er sich schon im Wahlkampf diesbezüglich einmal beinahe verplappert, und andererseits ist sein engster militärischer Berater Ex-DIA-Chef Mike Flynn, der die Verhältnisse auf dem Boden in der Region und ihre Ursachen gut zu kennen scheint. Aber eine Verbesserung der US-amerikanischen Beziehungen zum Iran beim Wahlvolk in den USA an den Mann zu bringen, dürfte auch Trump nicht ganz einfach fallen. Anders als Russland wird Iran in den USA nicht nur vom Establishment gehasst, sondern ist – nach Nordkorea – auch das größte Feindbild von überwältigend vielen US-Wählern, und insbesondere von konservativen Wählern. Al Kaidas Cheerleader Israel ist hingegen nicht nur einflussreich, sondern auch bei US-Wählern, und insbesondere konservativen, sehr beliebt.

Anstatt alle Kräfte gegen Al Kaida zu bündeln, wird von Israel und Israel nahestehenden politischen Kräften immer wieder mit großem Erfolg versucht, die USA in Konflikte mit Al Kaidas wichtigstem Gegner Iran zu treiben. Unter diesen Umständen ist es natürlich schwer für die USA, den Krieg gegen Al Kaida zu gewinnen, was unter anderem erklärt, dass die USA sich daran nun schon mehr als eineinhalb Jahrzehnte vergeblich abarbeiten. Dieser Taktik folgend hat das Wall Street Journal nun unter Berufung auf anonyme amerikanische, europäische und arabische Offizielle behauptet, Trumps Kurs der Annäherung an Russland ziele darauf ab, einen Keil zwischen Russland und Iran zu treiben, was ganz den Wünschen von Netanjahu und seiner zionistisch-wahhabitsichen Terrorachse entsprechen würde. Aus Russland kam dazu von Vizeaußenminister Sergej Rjabkow prompt eine harsche Antwort:

„Es ist das Wall Street Journal, das einen Keil treiben will. Es ist nicht überraschend, dass WSJ und andere nichts anderes tun, als nach Anlässen für haltlose Spekulationen, grundlose Unterstellungen und Möglichkeiten zu suchen, die Atmosphäre in den Beziehungen zu vergiften“, so Rjabkow weiter. Russland habe daher auch eine „entsprechende Einstellung“ zu diesem Blatt.

Nun ist es spannend, wie Trump sich letztlich zum Iran positionieren wird. Einerseits hält Trump bislang am Atomdeal mit dem Iran fest und setzt Obamas Politik der lediglich symbolischen Nutzlossanktionen gegen Iran fort. Andererseits hat Trump Iran in seinem Interview zum diesjährigen Super Bowl erneut als Terrorstaat Nummer Eins bezeichnet. Doch wenn er sein außenpolitisches Kernversprechen wahrmachen will, ISIS und Al Kaida vom Antlitz der Erde zu tilgen, braucht er dazu militärisch eine Kooperation, oder jedenfalls eine Koordinierung und tragfähige Absprachen, mit dem Iran und engen iranischen Partnern, darunter Russland. Versuche, es gleichzeitig mit Al Kaida und Iran aufzunehmen, sind zum Scheitern verurteilt, wie ein kurzer Blick auf die letzten eineinhalb Jahre US-Kriegsgeschichte zeigt.

Am 15. Februar kommt der bei Trumps Wählern überaus populäre israelische Regierungschef Netanjahu zu Besuch in die USA, und Netanjahu lässt schon jetzt keinen Zweifel daran, dass er da wieder versuchen will, die USA in neue Konflikte mit dem Iran zu treiben. Wenn Trump gegen ISIS und Al Kaida gewinnen will, muss er Netanjahu da in die Schranken weisen und ihm klarmachen, dass er als US-Präsident die Außenpolitik der USA bestimmt, und nicht Israel und AIPAC. Da könnte es also schon zum Showdown zwischen Trump und Netanjahu kommen. Mit seiner ausgesprochen populären Maxime „Amerika Zuerst“ hätte Trump anders als seine Vorgänger gute Chancen, sich dabei gegen Israel durchzusetzen, doch einfach würde das gewiss nicht.

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29 Gedanken zu “Russland steht zur Partnerschaft mit Iran

  1. Bin mal gespannt was raus kommt, wenn Russland und die USA wirklich einen Deal ausgehandelt haben. Wie wird Iran reagieren? Es gab doch einen Pakt zwischen Iran und Syrien; wenn einer angegriffen wird, steht ihm der andere beiseite. Insofern ist es nobel, dass Iran da zumindest Schützenhilfe leistet, Es steht nix gegen Iran als Regionalmacht im nahen Osten. Das ist womöglich das stabilste Land dort. Andererseits braucht es auch eine sunnitische Macht, zu der die Menschen aufsehen können.

  2. Jerry

    Es gibt da ja einige überwiegend sunnitische Staaten, wo trotz großer Probleme zumindest Hoffnung besteht, dass sich da noch was entwickelt, etwa in Ägypten, der Türkei und Pakistan. Das Problem damit ist, dass in diesen Staaten nennenswerte Teile der Bevölkerung mit dem Wahhabi-Takfirismus oder ähnlich schlimmen Ideologien vergiftet sind. Das zu ändern braucht Zeit und harte Arbeit, wobei es außer in Ägypten nicht mal klar ist, dass daran wirklich gearbeitet wird. Ebenfalls denkbar ist, dass die Muslimbruderschaft es doch noch schafft, die Rolle auszufüllen, was aber ebenfalls voraussetzen würde, dass die Muslimbruderschaft sich vom Schüren von sektierischem Hass gegen andere verabschiedet. Auch Syrien könnte so eine Orientierung gebende sunnitische Macht in der Region durchaus noch werden. In gewisser Weise könnte der verlorene wahhabitisch-takfiristische Krieg gegen Syrien die dortige Eliminierung des Wahhabi-Takfirismus letztlich sogar beschleunigen.

    Ganz neue Perspektiven können sich vielleicht öffnen, wenn die fünf wahhabitischen Golf-Staaten in Turbulenzen geraten und die weitere Ausbreitung des wahhabi-takfiristischen Giftes nicht länger mit Petro-Dollars finanzieren können. Das könnte im Zeitalter von Trump durchaus schnell passieren.

  3. Diesem Beitrag kann man eigentlich nur zustimmen. Einfach wird das sicher nicht. Was die letzten beiden Absätze angeht und @“Terrorstaat“: Ich sehe das im Grunde so wie ich es damals schon hier ( https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/03/22/donald-trump-biedert-sich-der-israel-lobby-an/ ) gesehen habe und er von Einigen schon abgeschrieben wurde. Er ist ja nicht dumm aber eben leider von Feinden umzingelt. Auch wenn er (noch) vom Terrorstaat Nr. 1 faselt sollte man einfach mal abwarten. Sowas regelt man nicht von heute auf morgen.

    „Aber eine Verbesserung der US-amerikanischen Beziehungen zum Iran beim Wahlvolk in den USA an den Mann zu bringen, dürfte auch Trump nicht ganz einfach fallen. Anders als Russland wird Iran in den USA nicht nur vom Establishment gehasst, sondern ist – nach Nordkorea – auch das größte Feindbild von überwältigend vielen US-Wählern (…)“

    Auch hier natürlich wieder das Problem mit den Massenmedien, welche sich im Besitz jener Lobby befinden. Da besteht in der Hinsicht dann auch keine Chance dieses Bild mal etwas zu korrigieren. Da muss er wohl ähnlich langsam und vorsichtig in Schritten vorgehen, wie mit dem Thema Russland. Er muss diesen Schwachsinn einfach entlarven wie er diesen O’Reilly @Bowl entlarvt hat. Zuhörer hat er als US-Präsident nun schließlich mehr als genug.

  4. Es ist richtig, dass ohne den Iran ein erfolgreicher Anti- Terrorkampf gegen den IS und Al Kaida für D. Trump nur schwer möglich ist. Jedoch würde eine entsprechende Zusammenarbeit den Iran politisch stärken. Das wäre gegenüber Israel und auch innerhalb der USA nicht durchsetzbar. Eher wird D. Trump wie J.F. Kennedy enden. Eine Zusammenarbeit wäre höchstens indirekt möglich, begleitend mit einer antiiranischen Rhetorik als Tarnung.
    Die Außenpolitik von D. Trump wirkt weiterhin unschlüssig und lässt viel Interpretationsspielraum. Trotzdem ist sie immer noch besser als die, welche uns die Kriegsverbrecherin gebracht hätte.

  5. Hallo Parteibuch,

    ich will mich mal an den Spekulationen, was macht Trump in Nahost, beteiligen.

    Was wissen wir über Amerika, in Bezug auf den erweiterten Nahost 9 Länder (Türkei, arabische Staaten, Ägypten Persien, Pakistan, Afghanistan):
    Interessen wegen der Erdölförderung und der Strategischen Lage.

    Wichtig sind Interessen wegen Erdölförderung:
    • Erdöllieferanten für die USA mit abnehmender Tendenz
    • Erdöllieferant für die Handelskonkurrenten der USA (China, Indien, Indonesien, Philippinen? zunehmende Interesse)
    • Erdöllieferant für künftige Kriegsgegner (China, Indien, Indonesien, Philippinen? zunehmendes Interesse)
    • Erdölhandel wegen der Sicherung der Weltführungsrolle des Dollars (abnehmende Interesse)
    • Erdölproduktion als Konkurrenz für die eigene Produktion (zunehmendes Interesse, 60$ Preisziel)
    ~
    Interesse an Nahostterroristen oder ISIS:
    • als Verbündet (eher abnehmende Interesse, keine unmittelbare Verwendung)
    • Interesse an Terroristen als Feinde (abnehmendes Interesse da immer Schwächer)
    ***
    Nach dem Motto „Amerika zuerst“ würde ich gerade gar nichts machen.

    Bewertung von unten nach oben:
    Terroristen kann ich gerade nicht gebrauchen, wenn Sie sich beschäftigen ist alles gut.
    Die Russen finden es bestimmt auch gut, wenn ich nichts mache, macht die Terroristen schwächer.

    Wenn ich mit gegen die Terroristen kämpfe:
    koste das Geld, macht das die Terroristen schwächer und
    die Russen, Iraner freuen sich,
    aber wen will ich dann in den Kaukasus schicken?
    Und die Saudis sind sauer.
    Und es macht den Krieg kürzer und den Iran, Russen stärker.
    Aber es macht auch die Saudis stärker.
    Die können beide besser in die Erdölproduktion investieren und mir eher Preisdruck machen.
    Also mache ich nichts. Ein bisschen Twittern reicht.

    Wenn meine Konkurrenten dabei sind den Erdölpreis (durch Absprache oder Kriege in die von mir gewünschte Höhe von 60 $ zu bringen (finden auch die Russen gut) mache ich nichts.

    Die Saudi werde ich auch nicht bekämpfen.
    Im Ernstfall brauche ich die noch, falls es gegen China geht oder so.
    Dürfen die alle dort nichts liefern. Auch der Iran nicht.
    Gibt es Wege dafür, ich blockiere den Lieferweg (kostet Geld, bindet Kräfte) und /oder ich hetze sie aufeinander. Iran gegen Saudis oder Saudis gegen Irak, und oder Ägypten gegen Jemen….
    Schließt die Transportwege bringt den Preis nach oben, macht meine Gegner schwächer und
    meine Freunde auch, aber die sind auch meine Konkurrenten.
    Bringt meinen Dollar runter, was gut für meinen Export ist und schlecht für meine Konkurrenten, auch die in Europa.
    Waffen kann ich auch verkaufen, sichert jede Menge Einfluss.
    Und Geld kann man verdienen … also mache ich nicht außer Geld verdienen und Abhängigkeit sichern/herstellen.

    ****
    Interessant ist das moderne Waffen wenn sie in ausreichenden Maß geliefert werden, die belieferte Armee in vollständige Abhängigkeit des Lieferanten bring.
    Keine (große) Rakete startet und kein Flugzeug fliegt wenn es nicht beim Lieferanten ein Freigabecode abgeholt wurde. Sogar Kanonen mit moderner Munition sind davon betroffen. Ist doch fein oder?
    Und die eingebauten Freund-Feind-Erkennung-System lassen sich auch nicht einfach ausschalten.
    Der Irak hat es als es gegen die ISIS gehen sollte gemerkt, die USA haben einfach kein Raketen für Hubschrauber und Flugzeuge geliefert, bis die Russen ausgeholfen haben…
    Zur Erinnerung: https://de.sputniknews.com/german.ruvr.ru/2014_07_01/Warum-Irak-dringend-russische-Kampfjets-braucht-4108/
    ****
    Ich denke Trump macht einfach nichts und damit es nicht so auffällt ein bisschen so und ein bisschen so.
    Kein großen Krieg, wenn dann in 4 Jahren, wenn alles geputzt und erneuert ist in Amerika.
    Bis dahin kleine Deals, überschaubar ohne allzu großes Risiko.
    In Amerika wird geklotzt, Forschung und Entwicklung, industrielle Basis, ein sattes Volk…
    Ergibt neue willige Soldaten, gute Waffen, überlegene Armeen. Naja und dann wird geerntet.

    Gruß Paule

    1. >>>Ich denke Trump macht einfach nichts und damit es nicht so auffällt ein bisschen so und ein bisschen so.
      Kein großen Krieg, wenn dann in 4 Jahren, wenn alles geputzt und erneuert ist in Amerika.
      Bis dahin kleine Deals, überschaubar ohne allzu großes Risiko.
      In Amerika wird geklotzt, Forschung und Entwicklung, industrielle Basis, ein sattes Volk…
      >>>

      Klingt doch gut (wobei sich zeigen wird, ob und wie die angekündigten Steuersenkungen aufgefangen werden).

      >>>Ergibt neue willige Soldaten, gute Waffen, überlegene Armeen. Naja und dann wird geerntet.
      >>>

      Der Kern des Isolationismus ist ja, dass man sich mit der Ernte im eigenen Land begnügt.

      Volkswirtschaftlich auch sehr sinnvoll, Hegemonialstreben ist sauteuer,und anstrengend,man muss ständig irgendwas machen; stattdessen kann man mehr Infrastruktur bauen, oder einfach mehr chillen.

      Das Problem sind verschiedene Industrien, die ihr Geschäft im Ausland machen; denen sind volkswirtschaftliche Erwägungen generell wumpe.

      Andererseits können die Ölfirmen ja weiterhin weltweit Geschfte machen, und die Rüstungsschmieden auch Marsroboter bauen.

      Nur die Finanzbranche braucht unbedingt Welt“frei“handel.

      1. andreas

        Die Supermajors der Ölbranche werden durch die zionistisch motivierte Sanktionierung der halben Welt massiv in ihren internationalen Geschäften behindert. Siehe etwa CNBC:

        Exxon Mobil could tap huge Arctic assets if US-Russian relations thaw

        … U.S. sanctions on Russia have prevented Exxon Mobil from exploring assets covering 63.6 million acres. The prospect of rapprochement between the U.S. and Russia remains speculative, but both President-elect Donald Trump and Russian President Vladimir Putin have said they want to improve relations. …

        Exxon’s operations in Russia represent only a fraction of its global oil and gas production, but a joint venture with Russian state-controlled oil giant Rosneft to explore and produce fossil fuels in Arctic waters represents a big part of Exxon’s potential future production growth. …

        … Exxon holds a 33 percent stake in Arctic Kara Sea and Black Sea joint ventures, and a 30 percent stake in the Sakhalin project.

        Rosneft estimates there are 87 billion barrels of oil lying in the three blocks of the Kara Sea covered by its joint venture with Exxon Mobil. …

        http://www.cnbc.com/2016/12/13/exxon-mobil-could-tap-huge-arctic-assets-if-us-russian-relations-thaw.html

        Man rechne mal: ein Drittel von 87 Milliarden Fass Öl ergibt wieviel Umsatz, der Exxon durch die Sanktionen flöten geht? Mal angenommen, ein Fass Öl kostet 50 Dollar, dann sind 87Mrd Fass * 50 Dollar * 33 Prozent JV-Anteil = 1,4355 Billionen Dollar Umsatzausfall durch zionistisch, globalistisch oder sonstwie anti-russisch motivierte Sanktionen für Exxon, und das schon allein in dem einen Kara-See-Arktis-Projekt mit Russland.

        Mehr als 1000 Milliarden Dollar Umsatzausfall durch die Sanktionen schon bei einem Projekt mit Russland, schon da geht es um einen richtig großen Schaden für die Big Player der US-Ölindustrie. Das war die Rechnung beim Ölpreis von 50 Dollar. Kostet das Fass Öl mal wieder 110 Dollar, dann geht es um sage und schreibe 3000 Milliarden Dollar Umsatzausfall – schon bei dem einen Exxon-Projekt.

        Und es gibt noch viel mehr ähnliche Projekte in verschiedenen von Globalisten aus Weltbeherrschungsabsichten sanktionierten Ländern, die wegen der Sanktionen gar nicht erst so weit kommen, dass sie unterzeichnet werden.

      2. Hallo Andreas,

        DT ist kein(!) Isolationist! Das entspricht nicht seiner Natur.

        Er betreibt Konsolidierung. Also Pause, ausruhen, Waffen putzen, bevor es gegen den großen Feind China geht und ein paar kleinerer!

        Das wissen alle, schon länger.
        Es geht um die Vorbereitung der Auseinandersetzung. Es ist aber besser, als wenn Clinton gleich Russland angegriffen hätte.
        Bei Clinton wäre Deutschland jetzt mittendrin.
        Bei Trump gibt es eine Chance das zu vermeiden, wenn wir das überzeugend hinbekommen und vielleicht die ganzen Natostaaten mitziehen, steigen auch die Chancen das Trump es sich noch einmal überlegt, den er ist ein kühler Rechner. Er beginnt keinen Kampf den er nicht gewinnen kann. (Noch ein Vorteil gegenüber Clinton.) Das Zeitfenster dafür ist aber klein, 3 -3,5 Jahre?

        Trump ist unsere Chance und ggf. unser Unglück!
        Es liegt nur an uns. Aber wir müssen jetzt damit anfangen.

        ~~~
        Ich glaube aber nicht das es um die Besetzung Chinas geht, sondern eher um das Zerstören seiner wissenschaftliche/industriellen Basis und damit seines Einfluss auf die Länder in Südamerika, Afrika, und Asien. Etwa so wie den Zustand Russlands vor Putin. Dann ist Amerika wieder der Größte.
        Danach ist dann Russland (wieder) dran… Und Amerika wird noch größer.

        ~~~~

        @Parteibuch,
        ich teile Deine Meinung, die Geschäfte mit Russland wird DT seinen Leuten nicht abschlagen. Ein Teil dieses Geldes kommt ja Amerika zu gute. Geld heißt neue Waffen, Soldaten, neuen Mut…macht Amerika größer… also gegenüber Russland soweit die Sanktionen aufheben, das es Amerika nützt aber nicht seinen Konkurrenten Europa.

        Gruß Paule

      3. Paule

        Die EU-Sanktionen gegen Russland sind ohnehin schon so gut wie Geschichte.

        In Frankreich gibt es keinen nennenswerten Präsidentschaftskandidaten, der sie nicht ablehnt. Da die EU-Sanktionen jeweils einstimmig verlängert werden müssen, wird es nach der Wahl in Frankreich im Mai deshalb wohl keine Verlängerungen der EU-Sanktionen gegen Russland mehr geben.

  6. Also wenn die Straße von Hormus zu ist, kocht man die Iraner, die schiitischen Iraker und die Abnehmer von dem Öl relativ schnell weich. Bindet auch die Kurden + Gebiete an die Türken ( Export Richtung Türkei )

    Die Saudis würde es nicht so treffen die haben ihr grosses Terminal am Roten Meer. Quatar könnte auh in die Richtung leiten aber dort sehe ich die grössten Probleme.

    Was auch ganz gut wäre wenn die Str.vH. zu wäre, der Ölpreis würde steigen und der heimischen Frakingindustrie helfen. Die Chinessen hätten paar Probleme da die bis 2019 nicht so viele unabhängige Alternativen haben.

    Wenn man jetzt noch Venezuela knackt, haben die Chinessen nur noch US kontrollierte Lieferanten.

    Ein Träumchen für Petrodollar , für „make fraking great again“, Chinaeindämmung usw

    Denke zumindest das ist der Plan.

  7. Liebes Parteibuch,
    Deine Überlegungen sind ja ganz nett unterschlagen aber völlig die sehr engen wirtschaftlichen Verflechtungen der Trump Konzerne mit den Israelischen Siedlungen.
    Meine leider eher pessimistische Vermutung ist das Trump eher die USA verraten würde als sein wirtschaftliches Engagement in Israel abzuschreiben, den dass würde passieren wenn er tatsächlich gegen Al Kaida und die anderen Söldnerbanden dort vorgehen würde. Israel unterstützt teils aus Eigenschutz diese Banden damit die dort aufgebauten Gegner keine oder kaum noch Kräfte haben gegen Israel vorzugehen, denn dies würde massiv passieren wenn die ganzen Gruppierungen die mom gegen IS und Co kämpfen wieder entlastet würden. Und Israel sagte schon mehrfach das sie eher die Welt anzünden als sich geschlagen zu geben.

  8. Passt zwar hier nicht rein aber mich würde mal interessieren was ihr über die Netflix Serie „House of Cards“ denkt? Netflix ist ja eigentlich ein riesen US Propaganda Apparat. Aber House of Cards hat mich stellenweise immer wieder überrascht. Es wird ganz offen gezeigt welche dreckigen Mittel (US) Politiker nutzen um an der Macht zu bleiben.

    Klar ist auch viel Mist mit drin, wie Victor (Putin) der russische Präsident. Außerdem wird dem Zuschauer vermittelt das der US Präsident alle Entscheidungen trifft und nicht die oberen Zionisten. Aber sonst wird da ziemlich offen gezeigt was die Amis so machen. Die bringen damit Politiker in ziemliche Verrufung, was mich wundert da Hollywood genau das Gegenteil machen soll.

    1. Achja, das es nur eine Serie ist ist mir klar. Aber selbst Clinton meinte wohl das 99% der Geschehnisse in House of Cards realistisch sind.

    2. S.K.

      Ich habe die Serie nicht gesehen, aber…

      Ich weiß, dass Hollywood und insbesondere die Macher dieser Serie führenden Demokraten sehr nahestehen. Man kann die Serie wahrscheinlich als eine Schulung für Anhänger von Obama und Clinton betrachten, in welch schwierigem Umfeld ihre hochverehrten Lieblinge sich bewegen.

      Dem Publikum ein paar Krümel Wahrheit hinzuwerfen, aber den wesentlichen Zusammenhang – hier: die dominante Stellung der Israel-Lobby – zu verschweigen, ist typisch für Hollywood-Propaganda. Bei der vom Mossad Co-Finanzierten Spielberg-Produktion JFK war das beispielsweise auch so: ein paar Krümel Wahrheit gab’s für’s Publikum, aber der wesentliche Zusammenhang – nicht nur die CIA, sondern vor allem auch Israel stand hinter dem Mord, weil JFK den israelischen Atombombenbau unterbinden wollte – wurde verschwiegen.

      1. Aber der Präsident, in dem Fall Kevin Spacey, wird als richtig korrupter Drecksack dargestellt. Es sind schon ziemlich viele brisante Szenen dabei gewesen.

        Achtung Spoiler:

        Beispielsweise will der Präsident mit einem Präsidentschaftskandidaten über ICO (ISIS Nachmache in der Serie) diskutieren. Als die zwei sich im privaten Zimmer treffen lachen sie sich ins Fäustchen und sagen „wir wissen beide das wir nicht über ICO diskutieren werden“ und essen Sandwiches, schauen TV usw. Im Anschluss sagen sie sich „lass uns noch ein paar Minuten hier drin bleiben dann wirkt es für die Presse so als hätten wir lange darüber diskutiert“.

        Das Finale der vierten Staffel war auch interessant. Nach einer islamistischen Geiselnahme von US Bürgern und der Tötung von einem, geht es darum in Syrien einzumarschieren. Am Ende sagt der Präsident zum Zuschauer „genau, wir sind die Quelle des Terrors“.

        So sind einige Sachen dabei. Z.B. tötet Kevin Spacey eine Reporterin. Als er später darauf angesprochen wird nutzt er das Wort „Verschwörungstheorien“ und „verrückte Irre die sich sowas ausdenken“.

        Ich weiß ja das Hollywood eine US Propagandamaschine ist. Aber manche Szenen haben mich trotzdem verwundert.

      2. S.K.

        Wie gesagt, ich habe die Serie nicht gesehen. Möglich ist auch, dass da etwas mehr Wahrheit drin war als üblich. Vielleicht geht das auf Obama zurück, der ja richtiggehend Werbung für die Serie gemacht hatte.

        Und Obama lag mit der Israel-Lobby, obwohl er von einem Flügel der Lobby an die Macht gebracht wurde, durchaus heftig im Clinch:

        https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/01/19/rueckblick-auf-die-blutige-praesidentschaft-von-barack-obama-erste-jahre/

  9. Trumps Machtbasis innerhalb des US-Imperiums umfasst grosszügig geschätzt 33%, realistisch betrachtet 10-20%. Mit anderen Worten: das Zionistische Bankenkartell mag zwar das Präsidentschaftsamt vorübergehend verloren haben, bleibt aber so oder so am Drücker.

    Daraus folgt, dass Trump nicht darum kommen wird, in vielen – besonders aussenpolitischen – Bereichen, der ZWO nach dem Mund zu reden oder sogar – ob es ihm passt oder nicht – auf ihre genozidale Linie einschwenken zu müssen. Nur so kann er politisch überleben und den Einfluss der Amerika First! Fraktion konsolidieren.

    Auf den Iran bezogen heisst das, dass Trump mehr oder weniger gezwungen ist, wie gewohnt im Stil des Zionistischen Politbüros gegen Iran zu fuchteln und zu hetzen. Ob das auch gleich Krieg gegen Iran heisst, ist eine andere Frage.

    Der Iran ist militärisch sehr gut aufgestellt, und wenn Netanyahu mir sagen würde, „Komm, greifen wir zusammen den Iran an!“, würde ich ihm antworten, „Geile Idee, Bibi, geh du schon mal vor und hau voll rein. Wenn die Hadschis dann müde sind, eröffne ich ein zweite Front…“

    Kurz: Es wird keinen Krieg gegen Iran geben.

  10. >>>

    Trumps Machtbasis innerhalb des US-Imperiums umfasst grosszügig geschätzt 33%, realistisch betrachtet 10-20%. Mit anderen Worten: das Zionistische Bankenkartell mag zwar das Präsidentschaftsamt vorübergehend verloren haben, bleibt aber so oder so am Drücker.
    >>>

    Goldman Sachs erklärt Trump zur Gefahr für die Weltwirtschaft,
    Draghi erklärt, der Abbau der Regulierung bringt den nächsten Crash hervor.

    Da wird schon mal das Spielfeld abgesteckt.

    Der Dodd-Frank-Act ist gar nicht abgeschafft, es steht erst mal eine Überprüfung an; Gesetze können ja nicht mit Dekreten abgeschafft werden.
    Eine Überprüfung eines Regulierungsgesetzes dagegen ist absolut sinnvoll.

    Mal abwarten, wie das Ergebnis aussehen wird.

    Bannon ist Anhänger des Trennbankensystems; die Einführung desselben war ein wichtiger Schritt bei der Lösung der Weltwirtschaftskrise I.
    So etwas steht für die WWK II noch aus; die Aufteilung in „Bad Banks“ und God Banks kann das nicht leisten, damit verschwindet das systemische Risiko durch die Verquickung von Geschäfts- und Investmentbanken nicht, die Linie geht ja quer durch.

    Trump hat sich meines Wissens auch in diese Richtung geäußert.

    Dies wäre allerdings ein Frontalangriff auf die Gottesbänker.
    Eine Pleite nur einer Bude würde in einer Kettenreaktion den ganzen Laden hochgehen lassen, und eine Rettung mit Staatsgeldern entfiele, das ist ja der Sinn der Trennung, dass die Realwirtschaft trotzdem weiter läuft.

  11. >>>
    Man rechne mal: ein Drittel von 87 Milliarden Fass Öl ergibt wieviel Umsatz, der Exxon durch die Sanktionen flöten geht? Mal angenommen, ein Fass Öl kostet 50 Dollar, dann sind 87Mrd Fass * 50 Dollar * 33 Prozent JV-Anteil = 1,4355 Billionen Dollar Umsatzausfall durch zionistisch, globalistisch oder sonstwie anti-russisch motivierte Sanktionen für Exxon, und das schon allein in dem einen Kara-See-Arktis-Projekt mit Russland.
    >>>

    Schon.

    Ich wäre allerdings überrascht, wenn man für 50 Dollar dort ein Fass fördern könnte. Hängt natürlich auch vom Wechselkurs zum Rubel ab.

    1. andreas

      Praktisch sieht es so aus, dass erstmal gewaltige Beträge, hier vermutlich Hunderte Milliarden Dollar investiert werden, bevor auch nur ein Fass gefördert wird. Steht die Förderstruktur einmal, wird der laufende Betrieb deutlich billiger. Wirtschaftler rechnen dann, wie lange es dauert, um nach dem Investment das eingesetzte Geld wieder herauszubekommen, und dann Gewinne sprudeln.

      Ich würde getrost davon ausgehen, dass Exxon sich bei so einmal Projekt sehr wohl Gewinnchancen ausrechnet, denn sonst würde die Firma solche Verträge nicht unterzeichnen. Dabei werden vorher selbstverständlich unterschiedliche Szenarien für Preisentwicklungen durchgespielt. Unter der Aussicht auf 20% Profit wird da sicher nichts unterzeichnet. Und bei Billionen an Umsatz geht es da dann natürlich auch um gewaltige Beträge an Profit. Und wie gesagt, das Beispiel oben ist nur ein Projekt, es könnte aber ohne die idiotnischen Sanktionen noch viel mehr Projekte nicht geben.

      Was letztlich nach Projektabschluss einige Jahrzehnte später als Vollkosten der Förderung errechnet wird, hängt dann von sehr vielen Faktoren ab, etwa der Wechselkursentwicklung, Ausbeutungsrate, etc…

  12. Noch eine Ergänzung zum Trennbankensystem.

    Sollte dies wirklich kommen, werden dabei natürlich auch einige kräftig verdienen.
    Das könnte das Mittel sein, wie man so ein Projekt durchkriegt; die geballten Goldmänner, eine anscheinend auch nach ihrer Bankkarriere verschworene Gemeinschaft, kriegen die ersten Plätze bei der Umstellung.

  13. (ironie) Früher war alles schöner. (/ironie)

    Das sagte man noch,
    jetzt wird ab 5:35 zurückgeschossen.
    Dann haben die 5:45 geschossen und nicht 5:44.

    (ironie) Man was waren das noch für Zeiten (/ironie)

    ——————————————————-

    JETZT / Heute
    Da haben Länder aus dem Süden, Norden, Übersee, befreundete Gruppen in Syrien. „wirre“ Gruppen mit permanent wechselnden Namen. Diese Gruppen kann man kaum einem Land zuordnen. Die Politiker haben sich dem angepasst. Sind ja ihre „geheime“ Gruppen (Kinder).

    Syrien mitten drin, wird immer mehr zerstört

    Wir sehen das Zeitalter der „schmutzigen“ Kriege der „schmutzigen“ Politik. Warum soll jetzt ein Politiker mit dieser sehr erfolgreichen Politik aufhören ?

    Wir werden eine „moderate“ Oppositionsgruppe zB. aus Pakistan Richtung Strasse von Hormus sehen oder es werden paar Piratenverbände dort auftauchen ( das hatten wir doch auch schon mal)

    Was wir erstmal nicht erleben werden ist das ein Land den Iran direkt angreift. Die „Freunde“ kommen zum aufräumen.
    😉 „Wir müssen dem Iran die Stabilität zurück bringen“ 😉

  14. Obama hätte den Iran schon längst angegriffen, hätte es eine vernünftige Kosten-Nutzenrechnung gegeben.

    Und je mehr Zeit verstreicht umso stärker wird der Iran bzw. umso besser vorbereitet ist der Iran für eine solche Attacke. Ohne Einsatz von Atomwaffen ist wohl in 1. Linie der Iran in der Lage die Straße von Hormuz für eine lange Zeit zu blockieren.

    Sämtliche Versuche der Imperialisten in den letzten 30 Jahren im Iran irgendwelche Terrororganisationen aufzubauen sind ja auch kläglich gescheitert.

    1. Hast du dieses Video gesehen ? siehe link unten
      Angriff der Houthis auf ein Saudisches Schiff.

      Das kostet nicht viel, ein Boot paar Kilo, eine tipgebendes Land – Tanker kommt – ud dann geht es auf die Reise ( siehe Video )

      Wir reden über kleine Resourcen die „jedes“ Land anonym ( „dreckig“ ) zur Verfügung stellen kann. Wenn es zu 90% iranische Tanker trifft dann ist ganz schnell Ruhe auf der Strasse. Nach dem ersten Anschlag, sagen die westl.Reder nein wir würden gern, aber ist uns versicherungstechnisch zu teuer.

      Dann gibt es internationale Reaktionen und und und ,
      Kennen wir schon vom der Küste vor Somalia.

      Die spielen so dreckig, siehe AI Bericht von heute , siehe Syrien

  15. btw

    „Russian Deputy Foreign Minister Sergei Ryabkov held a meeting with his Iranian counterpart Abbas Araghchi in Moscow on Wednesday, to discuss the development of bilateral relations as well as cooperation within the Joint Comprehensive Plan of Action (JCPOA).“

    Video ( en 2:00 min)
    Titel: „Russia: Iran nuclear deal contributes to stabilising international relations – Deputy ^ FM“

    „..positive and constructive relations with our good friend and neighbour Islamic Republic of Iran and this is something that we believe is an indispensable element of both our foreign policy, …“

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