Syrische Armee rückt von Süden gen Al Bab vor

Am heutigen Samstag hat die syrische Armee nach mehrtägigen Gefechten mit ISIS-Terroristen die Ortschaft Aran südlich der Stadt Al Bab östlich Aleppo eingenommen.

Die Lage in der Gegend sieht demnach etwa wie folgt aus:

Wie berichtet wird, kämpft die syrische Armee an der Front gegenwärtig bereits gegen ISIS-Terroristen in der Gegend der nördlich von Aran gelegenen Ortschaft Birat Al Bab.

Damit liegt es durchaus im Bereich des möglichen, dass die syrische Armee demnächst auch in die Stadt Al Bab selbst einrücken wird. Diese Entwicklung würde zu vor einigen Wochen kursierenden Gerüchten passen, denen zufolge es eine russisch-türkische Einigung gegeben habe, derzufolge die Stadt Al Bab von der syrischen Armee von ISIS-Terroristen befreit werden soll und dann natürlich auch unter Kontrolle der syrischen Armee bleiben soll.

Auch ansonsten läuft es im Moment ziemlich rund für die syrische Armee. So wurden beispielsweise in jüngster Zeit auch aus der Gegend westlich von Palmyra und aus Deir Ezzor Fortschritte der syrischen Armee gemeldet.

Es spricht viel dafür, dass die politische Großwetterlage, insbesondere die türkische Annäherung an Russland und die Wahl von Trump zum US-Präsidenten, die Terroristen frustriert und die Erfolge der Armee an praktisch allen Fronten begünstigt. So machen die USA In der Provinz Idlib etwa mit zunehmenden Drohneneinsätzen gegen Al Kaida klar, dass sie die dortigen Terroristen auch als ihre Feinde betrachten, und in der Provinz Deir Ezzor sieht es so aus, als ob die von den USA unterstützten SDF-Kräfte von Norden her auf die Stadt Deir Ezzor vorrücken und die syrische Armee damit dort in ihrem Kampf gegen ISIS entlasten.

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26 Gedanken zu “Syrische Armee rückt von Süden gen Al Bab vor

  1. Ich kann die sehr optimistische Einschätzung vom Parteibuch zur aktuellen Lage nicht teilen.

    Obwohl derzeit in vielen Teilen von Syrien Waffenstillstand herrscht, gelingt es der syrischen Armee die militärischen Erfolge des IS an den verschiedensten Fronten (Deir Ezzor, Palmyra, Qualamoun Mountains) der letzten Wochen rückgängig zu machen.

    Ob die Türken Al Bab wirklich nicht erobern werden(selbst wenn es diese Abmachung gibt) wird sich erst zeigen. Derzeit ist Al Bab von 3 Seiten von der türkischen Armee und deren Proxies umzingelt, besonders falls der IS auf die Idee kommen sollte sich von AL Bab Richtung Deir Hafr zurückzuziehen.

    Mittelfristig ist der IS auf alle Fälle erledigt.

  2. Naja die „Hilfs“Kräfte aus dem Iran haben einen kleinen Ar***tritt aus Trump-Area bekommen. Diese Sanktionen dürften den Syrern, Hisbolah und natürlich d.Iranern vor Ort einen kleinen Motivationsschub geben 😉

    Die Hoffnung das sich das Verhältnis zum WWesten bessert, ist Geschichte und jetzt machen die eben dort weiter wo sie vorher …..

    1. sg

      Aus dem Iran gibt es gerade eine sehr interessante Idee von 72 Hochschullehrern: der Iran könnte auf den 90-tägigen US-Einreisebann für Iraner und die neuen Sanktionen mit einer 90-tägigen visafreien Einreise für US-Bürger antworten:

      http://presstv.ir/Detail/2017/02/04/509107/Iran-US-travel-ban-Sharif-University-Donald-Trump

      Für eine iranische Geste, wenn eure Regieurng Hass gegen uns schürt, dann antworten wir mit Liebe, könnten im Moment in den USA viele Refugee-Welcome-Leute sehr empfänglich sein – das könnte durchaus eine Chance für Iran sein, das eigene Image in den USA zu verbessern. Die Tatsache, dass Press TV – der Sender steht unter Kontrolle des Revolutionsführers – darüber berichtet, lässt erahnen, dass Ali Khamenei die Option wohl in Erwägung zieht.

      1. Ich denke das hat einen anderen Grund

        „Die“ müssen ja jetzt irgendwas gegen die Stimmung machen.
        Nicht das paar Durchgeknallte die frisch bezogene Botschaft wieder auseinander nehmen. Also probiert man den Durchgeknallte zu verdeutlichen wir sind nicht gegen die Mehrheit der Amis

        —————— zu Iran – Syrien

        Irgendwo habe ich gelesen, dass jetzt noch mehr „Hilfs“Kräfte nach Syrien sollen.

        Das iranische Wahlergebnis dürfte auch nicht gerade prowestlich ausfallen ( dieser Putin hackt bestimmt auch dort rum ).

        Mal sehen wie es weiter geht

      2. sg

        Pro-westliche Wahlergebnisse sind im Iran ohnehin nicht zu erwarten. Ali Khamenei ist nach wie vor sehr beliebt, und auch sein Freund Rouhani kann exzellente Ergebnisse vorweisen. Aber die Idee, demonstrativ nicht in die Eskalationsspirale einzusteigen, hat gegenwärtig was für sich.

        Ich habe in den letzten Jahren in westlichen Medien noch nie so viel mitfühlende Berichte zur Benachteiligung von Iranern in der westlichen Welt gelesen wie heute. Das Feindbild Trump erzeugt gegenwärtig im liberalzionistischen Lager haufenweise Schlagzeilen und Berichte nach dem Motto „böser US-Herrscher Trump diskriminiert unschuldige Iraner.“

        Und lies mal Artikel wie diesen hier von Senator Chris Murphy:

        Trumps rücksichtsloser Pfad zu einem Krieg gegen Iran

        http://www.courant.com/opinion/op-ed/hc-op-murphy-trumps-reckless-iran-policy-0206-20170203-story.html

        So einen Artikel habe ich von einem demokratischen US-Senator ewig nicht mehr gelesen.

        Wenn die iranische Regierung auf die Trumpschen Verschärfungen nun demonstrativ mit Visafreiheit und einer Botschaft der Liebe reagieren würde, könnte der Iran sich möglicherweise dauerhafte Sympathien tief im bislang liberalzionistischen Lager erobern. Das kann soweit gehen, dass größere Teile der Links-Liberalen dem Zionismus de facto abschwörren, denn das liberalzionistsiche Lager hat ohnehin schon lange schwer damit zu kämpfen, dass Netanjahu, einschließlich der Masse der israelischen Bevölkerung, nicht liberal oder linksliberal, sondern strammrechts ist.

        Denn schließlich gibt es Alles, weswegen Linksliberale in den USA – und im weiteren Westen – gerade massenhaft gegen Trump demonstrieren, in Israel schon lange: Mauer, Muslim-Bann, Diskriminierung, Polizeistaat, Apartheid, und trotzdem unterstützt der linksliberale Flügel der Gesellschaft in den USA und im Westen immer noch Israel… warum eigentlich? Iran steht mit seiner Pluralität und Toleranz den Werten und Überzeugungen der Linksliberalen in vielerlei HInsicht näher als Israel.

        Aufgrund dieser Widersprüche bei den Linksliberalen tun sich gerade Chancen für den Iran auf, im linken Spektrum der USA und des Westens viele neue Freunde zu finden. Wenn das so kommt und es funktioniert, dass weite Teile der US-Linken/US-Liberalen in ihren Sympathien von Israel zum Iran umschwenken, wäre das eine ganz schlechte Nachricht für das zionistsiche Apartheidregime, was ein gewichtiger Grund dafür sein könnte, dass Khamenei grünes Licht für den Versuch gibt.

      3. @PB

        Super Vorschlag von den 72 – und dass es ausgerechnet auch noch 72 sind, das kann nur ein höheres Zeichen der Liebe sein. Der Iran sollte den Vorschlag unbedingt aufgreifen.

      4. Wenn keine Unterstützung mehr kommt, für die syrischen Clinton Agenten vor Ort, was werden sie tun? Sie werden zu Ihren Herren und Meister flüchten -> in die USA. Und da möchte Trump sie gar nicht haben!

        Sein Einreisestopp aus den Ländern, mit denen sich Amerika im Krieg befindet, richtet sich gegen die dortigen Clinton Agenten!!! Trump möchte die Agenten seiner Widersacher nicht im eigenen Land haben und 90 Tage sind in etwa die Zeit, die man sich gegeben hat, um die dortigen Zellen vor Ort unschädlich zu machen.

        Kein normal sterblicher Einheimischer aus Jemen, Somalia etc. ist in der Lage, sich einen Flug in die USA zu leisten!!!

        Und in Deutschland sind von der Regelung auch nur die betroffen, die ZWEI Staatsbürgerschaften besitzen. Und das KÖNNEN keine „Deutschen“ sein, weil „Deutsche“ keine zweite Staatsbürgerschaft beantragen können. Das heißt der Bann gilt nur für syrisch-deutsche, oder somalia-deutsche – Ausländer die auf die Idee kommen, über Deutschland in die USA ein zu reisen.

        Diese Erklärung kommt von http://analitik.de

  3. Liebe Parteibuch
    Befreiung von Syrien geht ganz langsam vorran. Richtung Palmira geht SAA viel breiter als erste mal und deswegen geht es so langsam. In Ost Aleppo Eindruck teuscht. Aran ist etwas kleiner als Sheich Miskin für welche befreiung SAA 1 Monat gebraucht hat. Jetzt würde Aran in 4 Tage befreit. Das zeigt, dass IS hat kaum noch Soldaten um gesamte Front abzudecken. Nach eroberung von Aran, hat IS Soldaten zu Al Bab geschickt, was sofort Kurden ausgenutzt haben um neue Ofensive bei Raqqa zu starten. Wer was befreien wird, steht noch in Sternen geschrieben. Aber, diejennige welche Al Bab Manbij, Raqqa und DEZ befreit hat ganz gute Karte an Verhandlungs Tisch. Mir ist immer noch unklar, wie wird Assad über alle diese Gebiete heerschen, wenn seine Soldaten nicht in Nordosten presänt sind.

  4. Ich stimme unserem User zgvava zu: Beim IS scheint die Zeit der Strohfeuer vorbei und die Linien an einigen Fronten scheinen erheblich ausgedünnt. Die SAA nutzt das sehr geschickt aus und fährt eine Strategie der breiten Beschäftigung, wo sie mal antestet, mal begrenzt angreift, mal nur ablenkt und wie bei al-Bab ganz gezielt, aber ohne Eile einen Ort nach dem anderen einimmt.
    Unter den gegebenen Umständen kann und muss man mit den Erfolgen zufrieden sein. Die Tiger bestehen ja nur aus 1500 Mann und man findent die Einheiten von Leopard, Gepard und Panther selten bei einer Offensive konzentrisch in einem Verbund. Leider ist es so, dass auch eine schlagkräftige Elitetruppe wie die 4. Panzerdivision aufgesplittet und auf zig Brigaden als loyale Führungskontrolle verteilt wurde, was eine effektive Verwendung fast unmöglich macht.
    Ich weiß es ist blanke Fantasie, aber ich würde die Tigers und die 4. PzD gerne mal zusammen in voller Stärke an ein einem vom Gelände her geeigneten Frontabschnitt angreifen sehen. Es gäbe keinen Gegener in Syrien, der dann einen tiefen Fronteinruch verhindern könnte…

    1. „Ich weiß es ist blanke Fantasie, aber ich würde die Tigers und die 4. PzD gerne mal zusammen in voller Stärke an ein einem vom Gelände her geeigneten Frontabschnitt angreifen sehen. Es gäbe keinen Gegener in Syrien, der dann einen tiefen Fronteinruch verhindern könnte…“

      .

      Das wünsche ich mir auch, nur das Problem ist noch müssen die gewissermaßen Feuerwehr spielen. Leider ist das „blöde“ Spiel noch nicht vorbei. Also lass uns einfach nur weitermachen und ab und etwas „Träumen“.

      1. Und was soll nach dem „tiefen Fronteinbruch“ sein?
        Könnte schnell zum Albtraum werden.

  5. @Johanniskraut
    „Und das KÖNNEN keine „Deutschen“ sein, weil „Deutsche“ keine zweite Staatsbürgerschaft beantragen können.“
    Das stimmt so nicht!
    Es gibt jede Menge deutsche mit einer weiteren Staatsbürgerschaft, also Doppelstaatler mit deutsch und irgendwas anderem.
    Es gibt des weiteren Länder die es nicht zu lassen, dass Ihre Staatsbürger ein weitere Staatsbürgerschaft annehmen.
    Und es gibt Länder, die ihre Staatsbürger nicht aus der eigenen Staatsbürgerschaft entlassen, deren Bürger jedoch andere Staatsbürgerschaften (so auch die deutsche) annehmen dürfen.

  6. Ich denke, dass die Türkei nicht mit einem solch schnellen Vorstoß dr SAA gerechnet hat.
    Anfangs hat die Türkei geglaubt Al- Bab im Handstreich zu nehmen. Nach unzähligen
    Rückschlägen ist man wohl dazu übergegangen langsam vorzugehen , um eigene Verluste zu minimieren und die eigene Bevölkerung für dieses Syrienabenteuer bei Laune zu halten.
    Nun ist allerdings eine Situation entstanden , in der die SAA wenn sie nicht ganz Al Bab ,sondern einige Teile einnehmen könnte und sich den Türken- Proxys ggü stehen
    würde. Ein interessantes Scenario !

    1. @ Tobi
      Da wird es wohl übergeordnete Absprachen zwischen den USA, Russland, der Türkei und Syrien geben, wer nun al-Bab freikämpfen und in Besitz nehmen darf. Es gibt ja schon südwestlich von al-Bab eine gemeinsame Fronlinie zwischen ES und SAA und dort gibt es keine Probleme. Das deutet zumindest auf ein gutes Maß an Kommunikation zwischen den beiden Parteien hin.
      Man sollte jedoch nicht vergessen, dass der IS in al-Bab noch fest im Sattel sitzt und entgegen allen Gerüchten keine Anstalten macht sich aus der Stadt zurückzuziehen. Also welcher Partei auch immer die Ehre der Einnahme zufällt – sie wird in jedem Fall verlustreich werden.

  7. Die SAA hat heute das Dorf Ayeshiya nordöstlich von Aran eingenommen und wenig später die Hügelstellung Tel al Ayeshiya nördlich des Dorfes, und ist auch etwas weiter nordöstlich des Dorfes vorgestossen..

    Von der Erhebung aus sind es noch 6km bis zu den weitest vorgeschobenen Stellungen der Türken und ihrer Vasallen, das bedeutet, dass die SAA nun Feuerkontrolle über sämtliche Strassen von Al Bab Richtung Deir Hafir und weiter nach Osten in Richtung Rakka hat, vor allem über die 2km nördlich/nordöstlich verlaufende Hauptstrasse, aber auch alle Neben- und Feldwege. Al Bab ist damit effektiv eingeschlossen. Allerdings rechne ich aus diesem Grund mit Gegenangriffen von Daesh.

    1. Die Präsenz der türkischen Proxys dürfte nicht so richtig dicht sein, wie die ständigen Rückeroberungen zeigen,also es dürfte noch Wege geben.

      Aber es wird eng.

      1. Almasdar News meldet gestern abend, dass die Linien der Türken und der SAA östlich Al Bab nur noch 3km auseinanderliegen. Das heisst, dass jeglicher Verkehr von Daesh im direkten Richten sowie mit Infanteriewaffen unterdrückt werden kann. Al Bab ist damit abgeschnitten. Ein Vorstoss der Türkenproxies wurde zurückgeworfen, aber mit den Tiger Forces dürfte Daesh Probleme haben.
        https://www.almasdarnews.com/article/isis-held-al-bab-almost-encircled-syrian-army-advances/

  8. Außerordentlich Hilfreich wäre natürlich, wenn sich der Iran offiziell dazu entschließen könnte 1-3 Elitedivisionen nach Deir Ezzor oder in der Wüte der näheren Umgebung zu entsenden. Die syr. Armee hat ja offensichtlich keine Resourcen….

    Das würde den IS militärich komplett überfordern.

    Dass der I den Flughafen von Deir Ezzor doch noch überrennt ist zwar unwahrscheinlich aber noch nicht ganz ausgeschlossen.

    Vior allem sind in Deir EZZor ein großer Teil der syr.- russischen Luftstreitkräfte gebunden.

    1. Sehr unwarscheinlich, da Daesh dort täglich Verluste erleidet, weit und breit kaum Deckungsmöglichkeiten bestehen und die SAA dort 4.000 gut eingegrabene Soldaten hat, von denen sich niemand ergeben wird, weil sie wissen was ihnen dann blüht.
      Dazu kommt das Al Bab, Raqa und Mossul immer mehr unter Druck geraten und Daesh dort jeden Mann braucht.
      SAA keine Resourcen?
      Um Ostaleppo standen SAA, Hisbollah und Schiitenmilizen in der Größenordnung von (je nach Quelle) ca. 10-15 Brigaden (=ca. 30.000-40.000 Mann).
      Da Ostaleppo schon vor Wochen vollständig befreit wurde, stehen diese Kräfte theoretisch nun frei.

      1. elcommandante

        Ich möchte dir da ja nicht widersprechen, aber eine 2. Front rund um Deir Ezzor würden den Zerfall des IS enorm beschleunigen.

        Das positivste zum Schluß: Wenn man nur die Frontverschiebungen des heutigen Tages für den Kriegsverlauf in Betracht zieht, kann man in Betracht ziehen, dass die Tage des IS als geschlossene und organisierte Armee gezählt sind.

        Selbst jordanische Flugzeuge sollen heute Munitionsdepots und Logistikzentren des IS im Süden Syriens bombardiert haben.

      2. kaeptngarfield
        Ich möchte dir da ja nicht widersprechen, aber eine 2. Front rund um Deir Ezzor würden den Zerfall des IS enorm beschleunigen.

        Interessant könnte auch sein, wenn man Palmyra bedroht. Man kann davon ausgehen, das die IS dann die Stadt wichtiger einschätzt und so Kämpfer in Palmyra gebunden werden, so wie das die SAA vor Monaten schon mit Al Bab gemacht hat. Aber auf keinen Fall Palmyra angreift.

        Die andere Front könnte von der anderen Seite des Euphrats kommen (Kurden).

        Ansonsten macht die SAA wohl das Beste, was sie machen kann, Die Truppen durch Entlastungsangriffe an allen Fronten zu entlasten. Damit wird die Frage, ob man Al Bab auch nimmt, wenn man es jetzt eingekreist hat (Diese ISIS-Truppen sind gebunden) oder nach Südosten ab zu drehen und so neue Truppen bindet.

  9. Man sollte nur eines nicht vergessen, die Milizionäre sind Menschen die Familia haben, einen Arbeitsplatz, die Pflichten zu Hause haben.
    Sie können nicht jahrelang kämpfen, Ablösung, bestenfalls Rotation ist nötig bzw. möglich.
    Und auch die regulären Soldaten kann man nicht ohne Ruhephasen von einem Brennpunkt zum anderen schicken ….

    1. Stephan

      Nein, das hat die junge Welt nicht gut beschrieben. Die Neocons von WINEP und liberale Zionisten wie Obamas Vize-Außenminister Anthony Blinken und die New York Times, auf die die junge Welt für den Artikel zurückgreift, sind von Trump entmachtet worden.

      Der auch zitierte Russe Iwan Konowalow dürfte vermutlich dichter an der Wahrheit sein, denn die russisch-amerikanische Kooperation in Syrien dürfte politisch schon längst skizziert sein, obwohl die US-Öffentlichkeit gerade erst von Trump dahingeführt wird.

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