Donald Trump ist nun Präsident der USA

Küsschen, Küsschen und schon war Donald Trump im Weißen Haus.

Dann waren noch ein paar Formalitäten zu erledigen und nun ist Trump der 45. Präsident der USA.

Damit ist Donald Trump nun Staatsoberhaupt und Regierungschef des immer noch wirtschaftsstärksten Landes der Welt und Oberbefehlshaber über die am Besten finanzierten Streitkräfte der Welt. Und außerdem hat Donald Trump damit Zugriff auf alle Staatsgeheimnisse der USA bekommen. Wie Politico nochmal zusammengefasst hat, sind das eine Menge. Der Inhalt von abgehörten Telefongesprächen ausländischer Staatschefs zählen dazu ebenso wie Gehaltslisten der von der CIA geschmierten ausländischen Politiker, Special Access Programs der USA, die so geheim sind, dass nur Personen mit besonderer Zugangsberechtigung überhaupt von ihrer Existenz wissen, und natürlich auch die von Obama „Presidential Policy Directives“ genannten präsidentiellen Anordnungen mit Gesetzeskraft, von denen Obama über ein Dutzend so geheim gehalten hat, dass nicht einmal bekannt ist, um was es in diesen geheimen Anordnungen, denen auch ein Budget und Personal zugeordnet werden kann, überhaupt geht. Selbstverständlich kann Donald Trump nun auch selbst solche Geheimgesetze erlassen und sie mit Personal und einem Budget versehen.

Jetzt dürfen wir gespannt sein, wie Donald Trump seine Machtfülle nutzen wird.

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58 Gedanken zu “Donald Trump ist nun Präsident der USA

  1. War eine tolle Rede, bin jetzt gespannt wie das wieder in den Medien in der Luft zerrissen wird …

    1. Er waren sehr klare Worte, die auch Menschen mit einfacher Bildung verstanden haben sollten. Damit hat er auch sich selbst eine hohe Messlatte gelegt. Er scheint auch alles so zu meinen, wie er es sagt. Über die Medienhuren, die anschließend seine Rede „interpretiert“ haben, sollte damit auch das Volk erneut Bescheid bekommen haben …

      1. matahari

        Na ja, ich war nicht überwältigt von der Rede. Da war mir zuviel rhetorische Wiederholung, und zu wenig konkreter Wums in Form von: „ich werde noch heute anordnen, dass…“ drin. Aber schlecht fand ich die Rede auch nicht.

        Wichtig fand ich, dass er darin nochmal wiederholt hat, dass er mit dem Establishment aufräumen will. Das war also nicht „jetzt bin ich Präsident und gehöre zum Establishment, wir werden uns arrangieren und danke dafür“ – sondern eine klare Ansage der Fortsetzung des Kampfes gegen das Establishment. Sehr gut war auch der Teil, wo Trump gesagt hat, dass er will, dass die USA niemandem mehr ihren Weg zu leben aufdrücken wollen, sondern als leuchtendes Beispiel scheinen wollen, damit andere ihnen folgen können. Und auch wichtig war, dass er nochmal sehr, sehr deutlich gemacht hat, dass nun in den USA „Amerika zuerst“ gilt. Das ist deshalb so wichtig, weil das „Israel zuerst“ ausschließt, und auch mit sich bringt, dass die USA nicht wieder ein totalitärer Weltherrscher werden wollen, sondern ein Staat mit eigenen Interessen sein wollen. Der Text der Rede von Trump findet sich übrigens schon auf whitehouse.gov:

        https://www.whitehouse.gov/inaugural-address

        Auch sonst finden sich das schon Erklärungen zu seinen politischen Vorhaben, die aber fast so aussehen, als wären sie einfach nur direkt aus seinen Wahlkampfreden dorthin kopiert worden. Andersherum: immerhin haben die Inhalte seiner Wahlkampfreden seinen Einzug ins weiße Haus überlebt und stehen da nun als Programm.

      2. @einparteibuch

        Doch, die Rede war toll; ich meine, im „Wilden Westen“ sind schon Leute für wesentlich Geringeres einfach abgeknallt worden, und ein US-Präsident, der sich bei seiner Antrittsrede gleich mit dem Washington-Establishment anlegt? Wann gab es das zuletzt oder gab es das überhaupt schon einmal?
        Andererseits ist das wiederum ziemlich smart, denn man kann ihn jetzt nicht so einfach umbringen lassen ohne dass der Verdacht sofort auf CIA & Co. fallen würde, dh. ein gewaltsamer Tod Trumps würde sofort eine Revolution in den USA auslösen und davor haben sie doch Schi**.

        Das heißt auch, Trump kann nicht mehr zurück …

  2. Das war eine fulminante Rede ohne Zettel und Teleprompter.

    Sollte Pompeo heute vom Kongress bestätigt werden, will Trump morgen in Langley sein…

    Wann läßt er Soros wegen staatsfeindlicher Umtriebe verhaften!

  3. Ich befürchte,dass Erwartungen an Trump sind zu hoch gestellt. Es wird vergehen Monaten bis wir merken in welche Richtung neue US Administration gehen wird. Mein Hoffnung liegt in starken Linken Bewegung welche sich nicht mit neuen Presidänt zufrieden geben wird. Ich hoffe an eine Bewaffnete Aufstand welche USA in Chaos stürzen wird. Egal wie brutal und unhuman das tont, eine zersplitterung von USA könnte gut für diese Welt sein.

    1. „Ich hoffe an eine Bewaffnete Aufstand welche USA in Chaos stürzen wird.“

      Ups!

      „Mein Hoffnung liegt in starken Linken Bewegung welche sich nicht mit neuen Presidänt zufrieden geben wird.“

      @zgvaca

      Sie wollen, dass sich die transnationalen Banker-Eliten der Halb-Linken für einen Bürgerkrieg bedienen.

      Sie hoffen, dass Amerika damit weltweit Zeit und Staerke verliert.

      Und Sie kommen aus dem damaligen von außen kräftig aufgewiegelten jugoslawischen Bürgerkriegsgebiet?

      Sorry zgvaca, ich kann Sie nicht mehr ernstnehmen.

      So reden auch die Soros-Leute.

    2. Sehr geehrte/r zgvaca, welche „linken“, WO? Die „Linken“, die von Anfang an und in Zukunft, gegen eine Änderung, der Politik, für die Herren“menschen“ Dynastien Demonstriert haben, die sich aufregen, wenn jemand nicht Lügt, sondern Unverblümt die Wahrheit Ausspricht. So zum Beispiel, Hunderttausende Frauen, die einfach, die Realität ignorieren wollen. Das reiche Greise, seltsamerweise, Frauen haben, die glatt ihre Enkelinnen oder Urenkelinnen sein könnten. Wenn aber die USA, ganze Staaten, in die Steinzeit Bomben, Millionen von Menschen Massakrieren und auf der ganzen Welt Folterhöllen betreiben. DANN IST DAS FÜR DIE „LINKEN“ Very Well

      1. Felix Klinkenberg
        Auch bei uns in Europa interessieren sich Menschen um Inland Themen statt Schweinereien welche unsere Konzerne in Afrika einrichten. Sind Deutsche, oder Schweizer auf Strasse gegangen, weil unsere Regierungen weiter Waffen an Saudis verkaufen? So auch in USA, durchschnitliche Amerikaner schaut was Regierung macht um seine Position zu verbessern. Amerikaner sind so gewohnt, dass ihre Regierung irgendwelche arme Schweine bombardieren, dass sie solche Nachricht gar nicht mehr war nehmen. Eine Protestbewegung wie während Vietnam Krieg wird es nicht mehr geben. Aber ich hoffe, dass Wilkür von polizei, verlorene arbeitsplätze, grösse Schlange vor den Tagessuppen Ausgabestellen, Menschen bewegt auf Barikaden zu gehen.

    3. Das wäre das schlimmste und dümmste, was der Welt (nicht nur den USA) im Moment passieren könnte. Und die „Linken“ und ein bewaffneter Aufstand? Die werden schon ohne Eingreifen der Sicherheitskräfte weggefegt. Trumps Wähler und andere „Rechte“ haben 95% der Waffen. Nur mal so.

      Was einige Leute wirklich schwer zu verstehen scheinen, ist, das Trump kein hochgedienter Politiker sondern Unternehmer ist. Er ist es nicht gewohnt und auch nicht willens, Monate auf irgendwelche Veränderungen zu warten. Er wird sicherlich in einigen Belangen durch Bürokratie und Kongress ausgebremst werden, aber ich bin ziemlich sicher, dass er besser in Multitasking ist, als fast alle Präsidenten vorher und solche Zeiten effektiv nutzt.. Sein Kabinett besteht ebenfalls in weiten Teilen aus Leuten mit einer Business-Perspektive, erfolgreichen Unternehmern, die es gewohnt sind, Vorstellungen schnell und effektiv umzusetzen.

      Ich nehme in sehr ernst, da er in seiner Rede eben genau keinen Millimeter von dem abgerückt ist, was er seit Jahrzehnten sagt und zum Teil auch in seinem Rahmen mit umgesetzt hat. Die Zeit hohler Phrasen und „Interpretationen“ ist vorbei.

  4. Er lebt und hat es geschafft. Tolle Rede. Erstaunlich die Aussagen über seine Vorgänger. In den Medien wird man jetzt allerdings nur über die Ausschreitungen lesen.

  5. Aber der Priester war eine Katastrophe .
    So schöne Worte von Frieden und Gerechtigkeit und Wahrheit und bla,bla,bla.
    Genau der selbe Unsinn wie bei unseren Kriegstreiber Gauck.
    Die schlimmsten Massenmörder beten ihre Götzen an, die genau das verbieten, was die NATO-Kriegstreiber mit Amerika voran, tagtäglich an allen Gesetzen vorbei, anrichten.
    Widerlich diese Heuchelei.

  6. Wirtschaftsstaekste land der welt, oha ??? Obama hat zu den altschulden noch 10 billjonen dazu gewirtschaftet. Wie es tasaechlich mit der us. Wirtschaft aussieht ,konnte man 2016 in diversen blogs lesen. Ganz katastrophal.

  7. Den unsrigen Schwachmaten geht jetzt ganz schön die Düse! Bravo Trump! Weiter so!

  8. Ich weiß nicht wie man solche abgegriffenen nationalistischen Worthülsen (Le Penn und Wilders und Co. bedanken sich und die US Ideologen begreifen ihre Welt nicht mehr) als große Rede bezeichnen kann.
    Als er seinen wenigen Fans (kann mich nicht erinnern bei einer US Amtseinführung der letzten 25 Jahre weniger Menschen vor Ort gesehen zu haben) das Blaue vom Himmel versprach öffnete Petrus die Schleusen.
    Tut mir leid Leute aber das war dünn.
    Allerdings finde ich es gut wenn den Brückengläubigen langsam die Wahrheit über ihr gelobtes Land dämmert.

    Allerdings ist nicht alles schlecht wenn er es denn macht b.z.w. man es ihn machen lässt:
    Kein Export des US Lebensstil mehr („Demokratie“ aufzwingen).
    Schluß mit der überhandnehmenden Globalisierung.
    Normale Beziehungen mit Russland.
    Echter Kampf dem Terror.

    Ansonsten war sein anfänglicher Seitenhieb auf die Vorgängerregierungen erwähnenswert denen er unterstellte nicht für das Volk gearbeitet zu haben sondern für die Bosse/die Reichen.
    Das sein Job Programm so ankommt und letztlich im eh mehr als kruden Wahlsystem zur Mehrheit reichte zeigt wie getürkt die Zahlen betreffs der Arbeitslosigkeit und des angeblichen Aufschwungs sind denn die Leute vor Ort wissen es besser.
    Aber ob er das Problem lösen kann ist zumindest zweifelhaft.
    Das gilt auch für die Instandsetzung der unglaublich maroden Infrastruktur außerhalb der Bankenviertel und der besseren Wohnviertel.
    Um den Zustand einigermaßen aufzubessern braucht es Billionen – viele Billionen.
    Bei eh 20 Billionen Staatschulden und ca. 67 Billionen Gesamtschulden wohl nicht machbar denn man kann nicht endlos weiter Gelder ohne Gegenwert generieren.

    1. „seinen wenigen Fans“ Hallooo, Wash. DC ist Hillary-Territorium, 90% haben dort sie gewählt, es war klar, dass es keine jubelnde Menge geben wird … ***

    2. Sehr geehrte/r Hanno, vielleicht hat ER, mal bei seinem letzten Demokratisch gewählten und dann von den Erfüllungsgehilfen, der Herren“menschen“ Dynastien per Staatsstreich beseitigten Vorgänger, John F. Kennedy nachgesehen und will einen US Dollar herausgeben, dann können sich die Herren“menschen“Dynastien, der City und Wall Street, ihre Forderungen, sonst wo Hin schieben und die Vereinigen Staaten von Amerika, würden NEU starten. Vieleicht kommt es ja auch zu einem Internationalen Abkommen, wie Brenton Wood, nur dieses mal, für die neue Multi-polare Welt.

      1. Hanno ist nicht Hanna.
        Hanno xx heißen in meiner Stadt (einzige deutsche Weltstadt – jawoll…) z.b. die Streifenwagen der Polizei.
        Aber das nur nebenbei.
        Ansonsten abwarten und Tee trinken und abwarten wie sich der Riß durch Gottes eigenes Land entwickelt.
        Ich hoffe er tut es in der richtigen Richtung.

    1. Ich kann nicht denken – bin ja kein Trump Fan – wäre aber toll.

      P.S. Ich liebe die USA so sehr dass ich gern ein paar mehr davon hätte.
      Die Hoffnung dass das Gebilde USA auseinanderfliegt besteht.

  9. „We will reinforce old alliances and form new ones – and unite the civilized world against Radical Islamic Terrorism, which we will eradicate completely from the face of the Earth.“

    Wir werden sehen, was Trump mit „new ones“ meint. Assad und Putin? Wäre nicht schlecht, denn für den Berliner Breitscheidplatz sind beide nicht verantwortlich.

    Ineressant wäre zudem, was mit denen geschieht, die bisher lieber gegen Assad und Putin vorgingen als gegen ISIS. Schwamm drüber wird schwer zu vermitteln sein.

  10. Hallo Leute,

    Also Trump ist großartig … für AMERIKA! Für die amerikanischen Eliten und ein wenig für die amerikanischen Industriearbeiter, soweit es in den Kram passt.

    Damit sind die Feierlichkeiten aber auch abgeschlossen.

    Was Einzelfragen angeht: Israel, Demokratieexport, Waffenlieferungen, Raub, Mord, Spionage oder Weltkrieg, gilt eines: Amerika zuerst!
    Wenn sie, damit meine ich nicht nur Trump, sondern die Mächtigen der Welt, einschließlich Putin, einschätzen das der Deal sich lohnt, dann wird er gemacht. Wenn nicht dann nicht, da hilft auch kein Jammern oder Klage oder moralisch Vorwürfe.
    Das nennt sich Imperialismus. Das Reich zuerst!

    ~

    Ich finde die Trump-Wahl trotzdem wichtig. Sie zwingt die Eliten aller Länder, auch in Deutschland, ihre systematischen, kolonialen Abhängigkeiten, zu den USA und die wirklichen, darüber hinaus gehenden Interessen der Eliten der Länder, deutlich erkennbar zu machen. (Darum das Geheule und Gezetere.)
    Sie werden Stellung nehmen müßen: entweder für das Imperium oder für das eigene Volk!
    Trump wird sie dazu zwingen. Das trifft sowohl die politischen aber auch die wirtschaftlichen Eliten der Welt und(!) Amerikas.
    ~
    Machen wir uns nichts vor, für die Deutschen wird es Blut, Tränen und Not bedeuten. Siehe Autoindustrie, Robotertechnik, IT, Patente; da heißt es bereits: Jetzt siehe was Du für Amerika zu tun hast.

    Also Rüsten wir uns: klären wir über die Machtverhältnisse in unserm Staat und der Welt auf, damit die Demokratie und die Zukunft unser Völker eine Chance erhält.

    Gruß Paule

    1. „Machen wir uns nichts vor, für die Deutschen wird es Blut, Tränen und Not bedeuten. Siehe Autoindustrie, Robotertechnik, IT, Patente; da heißt es bereits: Jetzt siehe was Du für Amerika zu tun hast.“

      Aha, und bisher war das nicht so? Also ich arbeite(te) im IT-Bereich, Abt. Robotertechnik, die großen Kunden waren aus dem Maschinenbau, u.a. auch aus der Automobilindustrie. In diesem Sektor gab es die letzten 15 Jahre einen umfassenden Kahlschlag und die Einführung von Niedriglöhnen zugunsten des Profits für die Aktionäre gewisser Großkonzerne. Ich kann es überhaupt nicht nachvollziehen, wieso Du meinst, die große Not würde der Industrie in Deutschland erst mit Trump drohen.

      1. Hallo @R1D2,

        Danke für Deine Antwort.

        „Aha, und bisher war das nicht so?“ Deine Beobachtung trifft voll ins Schwarze. Natürlich drohte diese Not schon länger, aber jetzt wird es akut.

        Bisher wurden zwar die Profite in das Land der Freiheit, zu den Besitzern dieser Freiheit, transferiert und Investitionen in die Arbeiter und die Forschung in den Tributländern, wenn es ging, vermieden, aber jetzt geht es auch um die Hungerlöhne der Arbeiter und damit um die Zukunft unser Kinder und die eigene Zukunft.

        Im Klartext: Sie setzen lieber ihre eigenen Sklaven ein statt fremde (uns), sonst wagen die eigenen Sklaven den Aufstand, Hungern tun sie schon.

    2. Die Angloamerikaner haben uns nach dem Krieg zum Schaufenster zum Osten aufgebaut.
      Mit Erfolg denn der Osten existiert nicht mehr.
      Wir haben unsere Aufgabe erfüllt.
      Nun kommt die lange erwartete Rechnung.
      D/EU ist den angloamerikanischen Bossen zu groß geworden.
      Den Euro wollten sie nie.
      Aber wie das den „Freunden“ sagen?
      Also geschah das was die Angloamerikaner seit über 100 Jahren tun.
      Sie versuchen Europa zu dividieren und D von Russland fernzuhalten (siehe die Aussagen des Stratfor Chefs George Friedman vor rund zwei Jahren in Chicago.) und sie haben mit dem Putsch gegen eine gewählte Regierung in der Ukraine einen Keil durch Europa getrieben um Europa zu schaden und um die Kontrolle über diesen ihnen viel zu großen Wirtschaftsraum zu behalten (Friedman: Nicht China oder der IS ist eine Gefahr für das anglozionistische Imperium sondern ein vereintes starkes Europa mit Russland).
      Wie also das Problem lösen.
      Obama hat es von hintenherum gemacht und die Raute bis zur Ohnmacht gelobt und mit seinen Kriegen (er ist US Rekordhalter: Noch nie waren die USA 8 Jahre während einer Amtszeit eines Präsidenten im Krieg. Er hat sogar die Zahl der Kriegsschauplätze erhöht und Europa einem Heer von Flüchtlingen ausgesetzt. Dafür hat er schon beim Amtsantritt den schon länger wertlosen Friedensnobelpreis bekommen).

      Lange Rede kurzer Sinn.
      Die USA können kein starkes Europa (schon gar nicht im Frieden mit Russland) dulden.
      Die Obamaregierung hat das unter der Hand über die bekannte politische Naivität deutscher Regierungen zu regeln versucht.
      Trump redet nun Klartext.
      Es gibt folglich keinen echten Unterschied der Ziele der US Regierungen.
      „America first“ gilt schon seit dem systematischen Aufbau des Imperiums und ein Imperium ist dazu verurteilt zu wachsen um zu überleben.
      Es braucht also Feinde.
      Die selbsternannten Guten können nicht ohne Feinde existieren.
      Nach dem Ende der UDSSR war das einst alles beherrschende Feindbild mit dem das Imperium alle unter Kontrolle hatte und dabei abkassierte weg.
      Eine Katastrophe für ein Imperium.
      Also musste ein neues Feindbild her mit dem man die „Freunde“ kontrollieren konnte.
      Beginnend mit den Resten des Sozialismus in Jugoslawien über den Irak (Baath Partei) suchte man das alte Feindbild zu benutzen.
      Das aber taugt er nicht wirklich.
      Also mussten Taliban, Al Kaida und später der IS her um die US abhängige Gemeinde unter Kontrolle zu behalten und um sich weiter als Retter anzubieten.
      Das Ergebnis dieses neu aufgebauten Feindbildes aber waren hohe Kosten auf Kosten der eigenen Bevölkerung und der eigenen Infrastruktur u.s.w..
      Dummerweise wuchs zur gleichen Zeit der Einfluß der EU unter der Führung Deutschlands das wirtschaftlich am meisten profierte.
      Europa wuchs den USA sozial, wirtschaftlich und Infrastrukturmäßig über den Kopf.
      Wie das verhindern?
      Es den Freunden offen ins Gesicht sagen?
      Das tat man nicht.
      Man trieb den Keil Ukraine durch Europa und auch die Flüchtlingswelle als Ergebnis der inszenierten Kriege kam gerade recht und der Austritt des angloamerikanischen Bruders passte auch ganz gut (natürlich sagte man das nicht und redete den Freunden nach dem Mund: EU und Euro toll – muß bleiben).
      Aber das half nicht und alle Bemühungen Adam Riese und den ehrbaren Kaufmann loszuwerden nützten trotz getürkter Zahlen nichts (die US Industrie war bis Dezember 16 15 Monate hintereinander rückläufig und im Dezember gab es laut offiziellen Daten ein leichtes Plus).
      Das US BIP (nach internationaler Berechnungsmethode ca. 20% zu hoch angesetzt), die angeblichen Wachstumswerte und die Arbeitslosenstatistik sind eine hedonistische Frechheit.

      Die USA sind folglich mit dem alten Latein am Ende und Trump weis das es so nicht weitergeht und das Klartext zur Rettung des Imperiums geredet werden muß.
      Jetzt werden die Freunde nicht mehr gelobt um ihnen im Interesse des Imperiums zu schaden sondern ihnen wird klar gesagt welche Musikbox sie aufzustellen haben und welche Platten in der Box zu sein haben.
      So ist das nun mal im alten und neuen Chicago.

      Ob das Ganze auch in Bezug auf Russland (ich glaube das Putin nicht naiv genug ist sich gegen China auszuspielen zu lassen) und den IS was Positives hat wird sich zeigen.

      Sicher scheint mir nur zu sein das speziell D bluten wird (USA größter Exportmarkt außerhalb der eh inzwischen angeschlagenen EU) und das all die naiven US Ideologen an ihrem naiven Weltbild zu knabbern haben werden.
      Das aber ist nicht verkehrt und könnte uns von falschen Freunden und Politikern befreien um neu und tatsächlich souverän zu starten (auch wenn manche Unterwürfige es nicht wahrhaben wollen: wir haben, noch dazu unter einer intelligenten Führung, was zu bieten) und um unser Augenmerk Richtung Osten (Russland und China) zu richten denn dort liegt die Zukunft Europas und nicht auf der Insel Amerika am Rande der Welt (ein Blick auf die Landkarte zeigt das Europa immer noch die Drehscheibe der Welt ist).

      Soweit meine bescheidene Meinung und Sicht der Dinge die Niemand teilen muß..

      Allen Lesern ein schönes Wochenende (werde nochmal CNN durchlaufen lassen).

      1. Hallo Hanno,

        volle Zustimmung.

        „Sicher scheint mir nur zu sein das speziell D bluten wird…“ Genau. Wenn man präziser ist, bedeutet das das Kapital, die Kapitalisten und das Know-how wird Deutschland verlassen. Es ist in den USA effektiver und die kulturellen Unterschiede sind marginal.

        Bleiben werde die Arbeiter, die Schulden, Rentner und Geflüchtete, eine zerstörte Infrastruktur und Hoffnungslosigkeit.

        Wenn, ja wenn wir nicht beginnen uns zu wehren!

        Die Eliten egal welcher Farbe schwarz, gelb, grün oder rot sind nicht unsere Eliten, es sind ihre Aufseher.

      2. Paule, ich kann nur für den Bereich IT sprechen, in dem ich mich auskenne, und da ist das Know-How in deutschen Firmen zum größten Teil längst weg. Auch ich arbeitete schon Mitte der 1990er direkt für eine US-Firma (nicht deren deutsche Dependance), die Supercomputer entwickelte und damals schon Spezialisten bessere Löhne zahlte als deutsche Firmen – und vor allem ausreichend Aufträge hatte, darunter von allen großen Konzernen in DE, vom Automobilsektor über die Medienbranche bis hin zur öffentlichen Hand!

        Aber Du hast natürlich recht damit, dass es noch schlimmer kommen könnte, als es ohnehin schon ist. Dabei wollte ich mit meinem zweiten Kommentar (mit den Autohalden) herausstellen, dass wir – und andere Menschen – eigentlich in einem akzeptablen Wohlstand leben könnten, wenn die Profite nicht von einigen wenigen eingesackt werden würden.

  11. zgvaca
    “ Mein Hoffnung liegt in starken Linken Bewegung welche sich nicht mit neuen Presidänt zufrieden geben wird. Ich hoffe an eine Bewaffnete Aufstand welche USA in Chaos stürzen wird. Egal wie brutal und unhuman das tont, eine zersplitterung von USA könnte gut für diese Welt sein.“

    Was meinst du denn, wer in einem Chaos in den USA am Ende gewinnt, und wie das Land dann aussieht?
    Abspaltung der „roten“ Staaten von den „blauen“, oder wie?

    1. Andreas
      Ich kann mir gut vorstellen, eine Teilung in 3 teilen. Moderate Westen und Osten und ein konservative Zentrum. Vielleicht noch ein südliche Teil mit Texas? Damit wird Erhaltung eine permanente Weltbedrohung nicht mehr möglich. Ich wünsche Amerikaner eine friedliche Teilung. Ich weiss aus meine Vergangenheit wie schnell so etwas gehen kann. Zuerst Wirtschaftskrise, dann paar Hitzköpfe und Suppe ist vorbereitet.

      1. Zgvaca
        Wirtschaftskrise ist wichtig, aber zusätzlich ein paar Hitzköpfe reicht nicht. Wir brauchen eine nationale Elite, die in der Aufspaltung in regionale Eliten einen signifikanten Teil der Aktiva des Landes an sich reißen kann und natürlich Wahrheitsmedien die die Bevölkerung der einzelnen Regionen gegeneinander hetzt. In Jugoslawien mit seiner traditionell schwachen Wirtschaft hat das gut funktioniert. Denn wenn der Lebensstandard der Bevölkerung über viele Jahre fällt, dann entsteht auch Nachfrage nach einem Schuldigen.

      2. look east
        In Balkan waren es Fussbal Fans diejennige welche erste Steine geworfen haben. In USA sind Milionen frustrierten welche keine Perspektive haben. Wenn jemand beschliesst, nicht mehr in Bundeskasse zu zahlen und Ressoursce eigenes Staates nicht mehr zu teilen, dann findet er plötzkich eine Armee gleichgesinnten welche ihren Leben ein neue Sinn geben wollen.
        Jugoslawien hatte gute Wirtschaft, aber nicht Gerecht verteilt. Deswegen hatten Republiken mit besseren Positionen sich geweigert weiter zu teilen.
        Wenn mal Wahlresultate schaut, sieht man eine klare Grenze zwischen Profitäre und Verlierer von heutige US System. Trump ist verzweifelte Versuch, Verlierer noch Einfluss an washington Politik zu bekommen. Wenn Trump versagt , wird einzige Frage bleiben, ob sich diese Verlierer nächste mal Wahlzettel oder Waffe in Hand nehmen.

      3. Hallo Zgvaca ,
        „Ich wünsche Amerikaner eine friedliche Teilung. Ich weiss aus
        meiner Vergangenheit wie schnell so etwas gehen kann. “
        Wünschen kann man sich alles, aber es ist emotional, und wenig
        realistisch. Der Balkan ist eben keine Supermacht, aber nur wirkliche
        Mächte können „teile und herrsche“ spielen. Gegenüber den USA
        werden weder China noch Russland über genug Einfluss verfügen
        dort etwas zu filetieren, nur 1 Macht – oft unterschätzt – verfügt über
        genug Einfluss an den Schalthebeln der Macht : jüdische bzw.
        israelische Institutionen in enger Zusammenarbeit mit dem US-System.
        Ist der Umsturz-Spezialist CIA nun loyal zum US-Präsidenten oder
        eher zum Mossad ? Die grossen US-Banken – hört „big money“ auf
        irgendjemanden, oder haben sie ein Interesse an einem grossen und
        gemeinsamen US-Markt ? Selbst wenn die US-Bürger verarmen,
        dadurch dass sie so viel auf Kredit kaufen -fast ohne Sicherheit (die Schuldscheine kann man dann als AAA-Papiere in der ganzen Welt
        verkaufen) läuft doch vieles noch befriedigend. Also warum sollte
        Israel die USA teilen, nur weil man sich mal etwas geärgert hat ?
        Es ist die alte Loyalitätsfrage, die schon das nationalistische Europa
        vor 100 Jahren umgetrieben hat (Stichwort Dreyfuss-Affaire in
        Frankreich). Man sieht einem US-Amerikaner jüdischen Glaubens
        nicht an zu wem er hält, ebenso sieht man es niemandem an, ob
        er bestochen oder erpresst wurde.
        Und gemeinsame Interessen lassen sich auch nicht dadurch
        beenden, dass es jetzt wieder mal heisst „america first“ .
        Ich denke, in den USA wird schon ein „frischer Wind“ wehen, aber
        bei der Machtfrage sollte man sich erinnern an die „Pentagon
        papers“ und die Enthüllungen von Daniel Ellsberg. Letztendlich
        spielt der US-Präsident nur im Vordergrund, Strategien und
        -Machtfragen werden weitgehend unabhängig – von den
        Mächtigen im Hintergrund durchgesetzt. Dabei wird auch die
        Presse zuverlässig mitmachen.

  12. Hanno
    „Um den Zustand einigermaßen aufzubessern braucht es Billionen – viele Billionen.
    Bei eh 20 Billionen Staatschulden und ca. 67 Billionen Gesamtschulden wohl nicht machbar denn man kann nicht endlos weiter Gelder ohne Gegenwert generieren.“

    Erstens gibt es, wennman Infrastruktur baut, gegenwerte.

    Und zweitens kann man so lange Geld aus dem nichts generieren, wie daran geglaubt ird, dass es geht, da gibt es keine reale Grenze.

      1. Dass heisst de facto – die USA leben bereits schon lange ÜBER ihre Verhältnisse – heisst Steuer-EINNAHMEN! – Geben also stets mehr aus als sie verdienen und trotzdem haben viele Menschen nichts zu BEISSEN! – ca 15 -20% SIC – wenn man die ganzen statistischen Schummelquoten berücksichtigt.

  13. Hallo Parteibuch kurze Ergänzung zu meinem vorhergehenden Post:

    http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-01/39720420-wirtschaftskommentar-des-mannheimer-morgen-015.htm

    Zitat:
    „Viele Vorstände internationaler Konzerne, die sich in Davos mit ihresgleichen trafen, fühlten sich bislang wie die Herren der Welt. Der Weg zu schrankenlosen weltweiten Märkten schien eine Einbahnstraße zu sein. Niemand in den luxuriösen Hotels und Konferenzsälen von Davos konnte sich je vorstellen, dass die Globalisierung einen derartigen Rückschlag erleben würde, wie er nun droht. Jetzt aber müssen sich die Konzerne mit dem heraufziehenden Protektionismus auseinandersetzen.
    Sie finden es störend, dass US-Präsident Donald Trump per Twitter-Kurzmitteilung versucht, über den Bau von Autofabriken zu entscheiden. Das kann Unternehmen wie BMW, Daimler oder Volkswagen Milliarden Euro kosten …….“

    1. Es hat alles geklappt, er ist Präsident…, ich weiß nicht, ob es viel besser wird, aber mit Clinton wäre es viel schlimmer geworden.
      Ich glaube wir haben noch mal großes Glück gehabt..

    2. Nun, dann hoffen wir mal, dass diese Milliarden Kosten für BMW, Daimler oder Volkswagen wenigstens teilweise in den Taschen derer landen werden, die die Karren zusammenbauen oder die Teile dafür zuliefern. Oder man mietet eben weiterhin im Wald versteckte Abstellflächen, ausgediente Rennstrecken und stillgelegte Flugplätze, um die nagelneuen, aber unverkauften Benzinkutschen irgendwo abzuladen.

      Probfeld bei Karlskron

      Langwies Überherrn

      Sheerness, UK

      Stillgelegtes Flugfeld St. Petersburg, RU

      usw. usf.

      1. Sehr geehrte/r R1D2, vielleicht Erleben die USA, eine Wiedergeburt, der simplen Wahrheit, von Henry Ford: AUTOS KAUFEN KEINE AUTOS

      2. Neu Nachricht aus China, wo dort mehr E-Cars mittels Staatszuschuss verkauft werden, als sonstwo weltweit. Gibt dort bereits um 8.200.- einen Zweitürer, minus Staatszuschuss dann noch weniger.

      3. Lieber Felix Klinkenberg, genau das Zitat Fords hatte ich im Kopf, als ich diese Berichte über die Autohalden las! Danke für Deinen Kommentar.

  14. Die DWN haben die rede auf deutsch.
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/01/20/praesident-donald-trump-wir-werden-nicht-scheitern/
    (Gibt einen Gratismonat, pro email.)

    Die Rede enthält einiges an Pathos, diverses Bla, was jeder gesagt hat/sagen könnte.
    Aber auch Aussagen, die der veröffentlichten Meinung der westlichen Wertegemeinschaft der letzten Jahrzehnte diametral gegenüber stehen.

    Er sagt nichts konkretes, richtig.

    Die Ziele/Vorgaben waren aber klar, Außenpolitik: USA zuerst, kein Regimechange, Kampf gegen islamistischen Terror; neue Handelsbeziehungen.
    Innenpolitik: massiver Infrastrukturausbau, eine Art Industrieansiedlungspolitik durch Protektionismus, Grenzen abdichten.

    Mit der Innenpolitik soll es Arbeitsplätze und „Wohlstand für Alle“ geben.
    Die veränderte Außenpolitik Geld sparen und Ressourcen frei machen, auch neue Geschäfte ermöglichen.

    Es gibt für jedes Ziel verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten; was konkret geht, muss man auch erst ausloten, wofür braucht man den Kongress, was ist innerhalb bestehender Verträge möglich, welche kann man kündigen, wie konstruiert man die neuen Infrastrukturprojekte im Spannungsfeld weitgehend privat finanziert, aber staatlich angeschoben und abgesichert, etc.pp.

    Schnellschüsse sind da schwierig.

    Am leichtesten dürfte tatsächlich ein massives Vorgehen gegen ISIS sein.

    1. Zitat Andreas: „Aber auch Aussagen, die der veröffentlichten Meinung der westlichen Wertegemeinschaft der letzten Jahrzehnte diametral gegenüber stehen.“

      Ganz genau und die sind es, die den bisherigen Beherrschern der Welt solche Angst einjagen, daß sie ihre Soros-gesponserten „Antifa“-„Aktivisten“ losjagen, um ihre „westlichen Werte“ noch irgenwie zu retten.
      Oder auch: Versuchter regime change in den USA, freundlich unterstützt von deutschen Zionisten-Flaggschiffen wie ZON et al, wo Vandalismus zu „Poesie“ verklärt wird, wenn ihn nur die Richtigen verüben. Da gibt es dieselbe Verklärung anti-demokratischer Gewalt wie u. a. vor drei Jahren beim Maidan.

      Eine m. E. sehr interessante Analyse der Antrittsrede hat auch Russophilus geliefert: Er geht ebenfalls davon aus, daß die letzte Hoffnung und verbliebene „Königin“ der Zionisten in Europa durch den Sieg der Patrioten in den USA nicht mehr zu halten sein wird. – Mögen alle, die das genauso sehen, Recht bekommen, die Schneeflocken sich in ihre safe spaces zurückziehen und die Urheber globalistischen Terrors baldmöglichst ausgeschaltet werden. Amen.

      @Zgavca:
      Einen Bürgerkrieg innerhalb der USA mit nachfolgender Kontrolle eventueller Warlords verschiedener Provenienz (die teiweise gar nicht die nötigen technischen/logistischen Voraussetzungen dazu hätten) über das dortige (und u. a. auch in Europa stationierte) Atomwaffenpotential möchte ich mir lieber nicht herbeiwünschen. Eine vernünftige Zentralregierung, die über Willen, Mittel und Kenntnisse verfügt, den gefährlich rostenden Schrott sachgemäß zu dekonstruieren, wäre sicher nicht nur mir erheblich lieber.

  15. Wünschen wir Trump einfach mehr Erfolg, als sein Vorgänger ihn hatte. An gutem Willen hat es weniger gefehlt. Das Problem ist bekannt und gilt bisher als nicht lösbar. Viel Erfolg Donald Trump!

  16. Eine Kaiserkrönung im alten Stil ist ein Dreck gegen diesen Pomp und diesen hohlen Zeremonismus! – Es ist ja zum FREMDSCHÄMEN1 – Und dann diese bigotte Mischung von Kirche und Staat! – Amerika ist noch IMMER nicht wirklich SÄKULARISIERT! – Amerika ist bewusstseinsmäßig staatlich noch immer auf dem Stand Europas von VOR 1813 – wie beängstigend!
    Aber das ist wohl von der Macht auch so gewollt!? So kann man sich denn auch bequem anmaßen der Vertreter Gottes auf Erden für alle Völker zu sein. (solche Worte kommen im Sermon der Priester wie Trumps Rede auch vor!) – So wie innen, so wie aussen! – So auch die VÖLLIGE Durchdringung von WIRTSCHAFT, Staat und Kultur – unter dem Primat der Wirtschaft und des Kapitals.
    Und wenn Trump verspricht – „America first“ – und „buy America“ (Kauft Amerikanisch!) „hire America“ (beauftrage Amerikanisch), dann klingt das schon sehr bedenklich in Richtung „Kauft nicht bei Juden“! – Und es weist mit allem Nachdruck und aller Deutlichkeit darauf hin, WOHIN die REISE MIT TRUMP wirtschaftlich GEHEN WIRD!
    Nicht in Richtung „WOHLSTAND für ALLE“ (Ludwig Ehrhard) sondern in Richtung auf „Wohlstand und wirtschaftliche Dominanz FÜR AMERIKA!“
    DAS ist auch der Grund warum mit viel THEATER – die Wahl TRUMPS zum Präsidenten arrangiert wurde!

    ***

  17. Die ersten zwei Kabinettsbesetzungen wurden vom Senat bestätigt:

    General Mattis ist nun Verteidigungsminister und General Kelly Heimatschutzminister

    http://www.zerohedge.com/news/2017-01-20/senate-confirms-mattis-defense-kelly-homeland-trumps-first-day

    So sind sie, die Senatoren, bei Generälen stehen sie stramm. Damit sind Trumps wichtigste Posten schon mal durch. Am Montag geht’s im Senat weiter, dann könnte da über Pompeo als CIA-Chef und Tillerson als Außenminister abgestimmt werden.

  18. ***

    Trump wird versuchen, als Präsident sämtliche Geheimdienste wieder unter strikte Kontrolle des Präsidenten zu bekommen. – Da kann man sich dann fragen, ob das nur gut sein wird…!

  19. US-amerikanische Politiker sollte man nicht nach ihren Worten, sondern nach ihren Taten beurteilen, was gerade wieder B. Obama gezeigt hat. Auch wenn ich froh bin, dass H. Clinton nicht die erste Präsidentin der USA geworden ist, bestehen auch bei D. Trump große Risiken für zukünftige Konfrontationen. Gefährdet sind hier besonders China und der Iran. Sehr interessant wird sein, wie sich Trump erfolgreich gegen die Globalisten durchsetzen will. Allein mit ein paar Arbeitsplätze zurück nach den USA holen geht das nicht.
    Da ist die Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem doch eher eine für ihn lösbare Aufgabe.
    Trotzdem sind jetzt Chancen für positive Veränderungen gegeben. Wir können nur hoffen, dass uns D. Trump nicht noch mehr enttäuscht als B. Obama.

    1. dejavu

      Die Lügenpresse spinnt mal wieder und verbreitet Fake News.

      Präsident Obama hat, genau wie GWB und Clinton vor ihm das gemacht haben, US-Botschafterposten an einen Haufen Idioten vergeben, die von nichts eine Ahnung hatten, aber Großspender für Obama waren:

      http://www.politico.com/magazine/story/2014/02/us-ambassador-picks-103242

      Was Trump nun gemacht hat, ist, dass er diese Idioten, die sich durch nichts ausgezeichnet haben, außer dass sie Großspender für Obama waren, prompt vor die Tür gesetzt hat.

      Der „Independent“ behauptet dazu nun:

      „The move now threatens leaving many countries without Senate-confirmed envoys for months and cutting off a direct line to the President“

      Glaubt irgendjemand wirklich, dass diese Idioten, die sich durch nichts ausgezeichnet haben, außer dass sie Großspender für Obama waren, eine enge und direkte Verbindung zu Präsident Trump haben? Die Behauptung ist total lächerlich. Das ist Fake News.

      Und auch die Schlagzeile des Independent ist Fake News: Donald Trump has fired all foreign US ambassadors with nobody to replace them

      Nachdem diese Idioten, die sich durch nichts ausgezeichnet haben, außer dass sie Großspender für Obama waren, nun weg sind, übernimmt jeweils der höchstrangige professionelle Karrierediplomat die Leitung der jeweiligen Botschaft als Geschäftsträger oder Charge d’affaires, wie es international heißt. Der Vorteil, professionelle Karrierediplomaten anstelle von Idioten, die die Posten nur aufgrund ihrer Großspenden an Obama bekommen haben, als Leiter besteht für Trump darin, dass die professionellen Karrierediplomaten darauf geschult sind, sich loyal gegenüber dem jeweiligen Präsidenten zu verhalten, egal ob der Präsident Demokrat oder Republikaner ist, und für die USA darin, dass die US-Botschaften ab sofort wieder von fähigen Fachleuten anstelle von Idioten geführt werden. Botschafter, die keine politischen Ernennungen waren, sondern Karrierediplomaten sind, wurden von Trump übrigens nicht gefeuert, die Schlagzeile des Independent, dass alle Botschafter gefeuert wurden, ist insoweit auch gelogen.

      Der Independent zeigt mit seinem Bericht bloß, dass die Systempresse immer noch so auf Anti-Trump gebürstet ist, dass sie selbst Entscheidungen von Trump, die jeder vernünftige Mensch nur begrüßen kann, mit Verdrehungen und das Hinzufügren von Lügen zur Stimmungsmache gegen Trump einzusetzen versucht.

      1. Nicht nur das. Das macht jeder Präsident bei Amtsantritt so. Immer schon. Sturm im Wasserglas, um die scheinbare „Unberechenbarkeit“ darzustellen.

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