Ukraine hat versucht, die US-Präsidentschaftswahl zu manipulieren

Wie aus einem von Politico veröffentlichten langen Artikel hervorgeht, hat das aus dem Naziputsch 2014 hervorgegangene ukrainische Regime unter Führung des zionistischen Oligarchen Petro Poroshenko versucht, die US-Präsidentschaftswahl 2016 zum Nachteil von Donald Trump zu manipulieren.

Im Zentrum der ukrainischen Wahlbeeinflussung standen dabei Bemühungen der ukrainischen Botschaft in Washington, eine Beraterin der demokratischen Partei dabei zu unterstützen, Trumps Berater Paul Manafort aufgrund seiner früheren Beratungstätigkeit für Russland-freundliche Kräfte in der Ukraine in ein schlechtes Licht zu rücken. Ein Abgeordneter von Petro Poroshenkos Partei hat dazu während des US-Wahlkmapfes die ukrainische Anti-Korruptionsbehörde animiert, auf Basis von vermutlich gefälschten Kontoauszügen, die die Absicht von Schmiergeldzahlungen an Paul Manafort durch den früheren ukrainischen Präsidenten Yanukovich belegen sollten, eine Untersuchung gegen Manafort einzuleiten, um dann auf Basis dieser Untersuchung Fake News produzieren zu können, mit denen Manafort und Trump in ein schlechtes Licht gerückt wurden. Sowohl ukrainische Offizielle als auch die Präsidentschaftskampagne von Hillary Clinton haben die auf Basis der Fälschungen erhobenen Vorwürfe genutzt, um Stimmung gegen Donald Trump zu machen. Manafort war im Wahlkamopf aufgrund der Vorwürfe zurückgetreten, um so sich selbst und damit auch Trump aus der Schusslinie von Fake News der zionistsich dominierten Massenmedien zu nehmen. Nachdem Donald Trump die Präsidentschaftswahl gewonnen hat, ist die ukrainische Anti-Korruptionsbehörde plötzlich zu der Einsicht gelangt, dass die gegen Manafort vorliegenden, offenbar gefälschten, Indizien keine Untersuchung gerechtfertigt haben.

Während Poroshenko und seine Botschaft in Washington während des Wahlkampfes keine konstruktive Beziehung zur Wahlkampagne von Donald Trump haben wollten und sie sich in Erwartung eines Sieges von Hillary Clinton voll und ganz auf eine Zusammenarbeit mit Hillary Clinton konzentriert haben, versucht das Poroshenko-Regime Politico zufolge zwischenzeitlich verzweifelt, aber bislang vergeblich, Beziehungen zur kommenden Trump-Administration aufzubauen. Aus Kanada wurde nun jedoch berichtet, dass das Poroshenko-Regime gleichzeitig zur Anwerbung von Lobbyisten, die eine positive Beziehung des Poroshenko-Regimes zur Trump-Administration aufbauen sollen, gemeinsam mit der russophoben Regierung des EU-Staates Lettland versucht, Kanada dazu zu bewegen, Druck auf Donald Trump auszuüben, – wie von radikalen Zionisten gewünscht – keine zu enge Beziehung mit Russland aufzubauen. Angesichts solchen ukrainischen Verhaltens ist es natürlich kein Wunder, dass Trumps nationaler Sicherheitsberater Mike Flynn lieber mit dem russischen Botschafter als mit Poroshenkos Intriganten spricht.

Advertisements

8 Gedanken zu “Ukraine hat versucht, die US-Präsidentschaftswahl zu manipulieren

  1. Endlich mal gute Nachrichten aus Kiew.

    Erst mal auf falsche Pferd gesetzt und dann niemand bei den Republikaner die (oder der Sohn) scharf sind auf Erdgasschürfrecht in der Ostukraine.

    Nun ja vielleicht kann man die Amis damit bei Laune halten, das man weiter die alten Schrottwaffen kauft. Auch nein, man will ja selbst NATO-fähige Waffen bauen (Ups, da habe ich wohl zu viel Poroschenko-Reklame gesehen).

  2. Durchaus verständlich. Wenn man denn trotz grösster Anstrengungen im eigenen Lande nichts zustande bringt, um so mehr ist man dann doch verpflichtet wenigstens im Ausland etwas für das Wohl der Menschheit zu tun. Ob es zu einem Friedensnobelpreis reichen wird, ist natürlich fraglich, aber in der Sparte ‚Chaos Theorie & Praxis‘ sehe ich Petro Poroschenko ganz vorn.

  3. Komischer Weise macht die ukrainische „Regierung “ alles falsch, was man nur falsch machen kann.

    Es sind leider Dilettanten bzw Oligarchen die dort regieren und nicht mal im Ansatz die internationale und nationale Politik verstehen, deshalb ist und bleibt die Ukraine ein fail state wie lybien, nur mit dem Unterschied das sie nichts zu bieten hat wirtschaftlich, lybien hat wenigstens Rohstoffe.

    Für die Menschen der Ukraine tut es mir leid, alles sollte besser werden und alles wurde expontiell schlimmer.

    Mißbraucht und abgestoßen, ein Dritte Weltland, noch hinter Ghana (sorry Ghana ).

    1. Die Ukraine verfügt über mehr als 30% der fruchtbarsten Schwarzerdeböden weltweit, kein Dünger nötig, die könnten ganz Europa füttern.
      Eigentlich sind die REICH, und man müsste mal auseinander dröseln, warum wer wann „pleite“ ist.

  4. Der sehr lobenswerte Artukel von Politico hat einen informellen Vorlauf, der leider das ganze Elend und die Unterlegenheit im virtuellen III.Weltkrieges für die Gegner der transatlantischen Meinungsfront offenbart.
    Der genaue und durch Orginal-Papiere untermauerte Vorgang wurde durch interne Dokumente der ukrainischen Präsidialverwaltung in Gang gesetzt, die die Hackergruppe CyberBerkut am 04,11.2016 auf ihrer Website veröffentlichte.
    http://cyber-berkut.org/en/
    Department of State Secret Operation in Ukraine – Beitrag vom 04.11.2016

    Auf deutsch erschien dazu EIN Artikel am 06.11.2016 bei der „Alternativen Presseschau“:

    https://alternativepresseschau.wordpress.com/2016/11/06/presseschau-vom-06-11-2016/**

    Resonanz auf Grund der geringen Reichweite und fehlender Mittel von russischer Seite KEINE.

    Obwohl dieses sehr gut und vollständig dokumentierte Beispiel, im Gegensatz zu den vielen Fake News der transatlantischen MSM, exemplarisch zeigt, wie eng verzahnt die Obama-Administration mit dem Wahlkamfteam von H.Clinton zur Verhinderung eines Trump-Wahlsieg zusammenarbeitete.
    Ein Vorgang, der in der us-amerikanischen Wahl-Geschichte ohne Vorbild ist und jeglichen moralischen (und rechtlichen??) Rahmen sprengt.
    Angelika

    ** Zur Information ein Auszug aus dem deutschen Artikel der verdienstvollen „Alternativen Presseschau“ vom 06.11.2016:

    news-front.info: Hackergruppe CyberBerkut veröffentlicht interne Dokumente der ukrainischen Präsidialverwaltung.
    Die Hacker-Gruppe CyberBerkut veröffentlichte auf ihrer Website eine Reihe von internen Dokumenten der Präsidialverwaltung der Ukraine  im Zusammenhang mit dem Besuch deren ehemaligen Leiters, Boris Loshkin, in den USA im Juni 2016.
    http://cyber-berkut.org/en/
    Department of State Secret Operation in Ukraine – Beitrag vom 04.11.2016
    Unter anderen Dokumenten wurde besondere Aufmerksamkeit den kompromittierenden Dokumenten über den amerikanischen Polit-Technokraten Paul Manafort geschenkt, der sich mit PR für den ehemaligen ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch und der Partei der Regionen beschäftigte.
    Wie sich bei den Recherchen auf Grundlage der erhaltenen Dokumente herausstellte, arbeitet jetzt der ganze Staatsapparat, der gesamte Verwaltungsapparat der Ukraine, für die transatlantischen Bosse und Gönner.
    Es wurde festgestellt, dass die Dokumente an Boris Loshkin bei seinem Treffen in Washington mit dem US-Staatssekretär für Kultur und Bildung Evan Ryan übergeben wurden. Sie waren nur ein Teil einer größeren Kampagne des US-State Departments, um Manafort zu diskreditieren, der zu dieser Zeit eine Stelle des Leiters der Wahlzentrale von Donald Trump bekleidete.
    Waleri Tschaly, der ukrainische Botschafter in Washington, übergab diese Wünsche der Bosse an Kiew, oder genauer gesagt, an die Präsidialverwaltung der Ukraine.
    Zu dieser Zeit hatte schon der SBU die „Lagebücher“ der Partei der Regionen zur Verfügung, in denen der Name von Paul Manafort als Berater von Janukowitsch fungierte, sowie von vielen anderen bekannten ukrainischen Politikern.
    Um diese Information durch die Medien zu verbreiten, wurde eine ganze Operation speziell entwickelt. Es wurde so dargestellt, als ob der vor kurzem entlassene stellvertretende Leiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU), Viktor Trepak, einen Stapel von Dokumenten zufällig mitgenommen hätte und durch ein Wunder der Strafverfolgung entkam. Dann hat er diese Dokumente für die Analyse dem Nationalen Anti-Korruptions-Büro in der Ukraine und dem Abgeordneten Sergej Leschtschenko übergeben, welcher die ganze Zeit als amerikanischer Agent bekannt war.
    Parallel dazu sandte das State Department an die amerikanische Botschaft in der Ukraine Anweisungen und an Botschafter Geoffrey Pyatt persönlich, die Durchführung der Operation zu überwachen. Verantwortlich für die Verbindung zum „Chefermittler“ Sergej Leschtschenko in der Botschaft wurde, wie üblich, Kulturattaché Shari Bistransky.
    Im Ergebnis führte die Operation Mitte August zum Rücktritt Manaforts von der Funktion des Leiters der Wahlkampagne Trumps.
    Es muss bemerkt werden, dass dieses „zufällige“ Zusammentreffen dieser Informationskampagne der Schlussakkord war für Pyatt, der Ende August nach Griechenland ging, und für Loshkin, der Ende August triumphal die Administration des Präsidenten der Ukraine verließ. Und für Leschtschenko, der sich Ende August eine Luxuswohnung in Kiew kaufte, war es eine außergewöhnliche Förderung seiner Karriere: Im Oktober 2016 erhielt er eine persönliche Audienz bei Victoria Nuland.“

    PS:
    Auch der englische Orginal-Artikel bei Cyber-Berkut versehen mit einer Beziehungs-Grafik ist sehr informa´tiv. ( http://cyber-berkut.org/en/ vom 4.11.16).

  5. Das die Ukraine ein Oligarschen-Regime geworden ist, ist bekannt. Und das diese in Ihrem Streben nach immer mehr Geld unersättliche sind, auch.
    Mit dem Abbruch der historisch gewachsenen Zusammenarbeit mit Russland hat man sich die materielle Basis weggeschlagen. Die einzige Einnahmequelle sind die Gelder der EU und der USA. Das man aus Dank für die weiteren Nullen vor dem Komma auf dem Konto den USA alles zu lässt, ist klar. Das die Aktion somit zwar mit Wissen der Regierung wohl aber unter Federführung der Botschaft bzw. einer NGO passiert sein wird, dürfte niemand wirklich überraschen.
    Das die Puppen an den Fäden des jetzt scheidenden Vize-Präsidenten (laut Obama, des besten den die USA je hatte….) gehangen haben, ist ja auch kein Geheimnis.

    Da zu vermuten ist, das Trump jetzt nicht mehr den Oligarschen Mrd. in den Rachen schmeißen wird, bleibt jetzt wohl nur die EU und allen voran Angela Merkel… Ach ich vergaß, der Versuch die Wahlen in Frankreich und Deutschland zu beeinflussen, wird nur aus Russland kommen und schon gar nicht aus dem demokratischen Kiew. (Irgend wie schaue ich doch zu viel Fake-News-Sender….)

  6. Aktuell im Sputnik.
    Putin: Gegen Trump wird im Maidan-Stil vorgegangen
    Die zahlreichen „belastenden“ Fake-Berichte gegen Donald Trump sieht der russische Präsident Wladimir Putin als Beleg dafür, dass bestimmte Kreise in den USA die Legitimität des künftigen amerikanischen Staatschefs untergraben wollen. Dabei werde zu den gleichen Methoden wie beim Organisieren des Staatsstreichs 2014 in der Ukraine gegriffen.

    Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20170117314148389-putin-warnt-vor-maidan-gegen-trump-in-usa/

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.