Schmierenkomödie von Massenmedien und US-Geheimdienstchefs gegen Trump und Putin

Die mit der Behauptung russischer Hacks zur Beeinflussung der US-Präsidentschaftswahl betriebene Propagandakampagne der Lügenpresse gegen den designierten US-Präsidenten Trump und den russischen Präsidenten Putin gerät immer mehr zur Lachnummer.

Nachdem die vom noch amtierenden US-Präsidenten Obama ernannten Geheimdienstchefs im US-Wahlkampf und danach ohne die Vorlage jeglicher Belege behauptet hatten, russische Geheimdienste hätten Computer der demokratischen Partei gehackt und dann durch die Weitergabe so erlangter wahrer Informationen an die Öffentlichkeit für die Wahl des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump zum US-Präsidenten gesorgt, hat der demokratische US-Präsident Obama bekanntlich Sanktionen gegen Russland verhängt. Empörend sei es, wenn Staaten sich in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten einmischen, um Wahlen und die Entscheidung der Bevölkerung zur Auswahl ihrer Regierung zu beeinflussen, lautete der Vorwurf von Obama und seinen Geheimdienstchefs, wobei natürlich nicht gesagt wurde, dass die US-Geheimdienste genau das seit Jahrzehnten rund um die Welt routinemäßig praktizieren. Und ganz besonders schlimm sei es, wenn Staaten in Computer in fremden Staaten eindringen, um sich da unrechtmäßig in den Besitz von nicht für sie oder die Öffentlichkeit bestimmten Informationen bringen würden, ging der groteske Gesang weiter, ganz so, als ob nicht jeder wüsste, dass das genau das ist, was der US-Geheimdienst NSA rund um die Welt, und das so allumfassend, wie er nur kann, macht. Und weil Hillary Clintons Kampagnenleiter John Podesta die größten Geheimnisse von Hillary Clinton, etwa den Text ihrer gutbezahlten Rede bei der Bank Goldman Sachs, wo sie den Bankern erklärt hat, dass sie die Öffentlichkeit mit ihrer zur Schau gestellten Sympathie für die US-Bevölkerung systematisch belügt und sie als Präsidentin in Wirklichkeit für die Banker arbeiten werde, wie in zahlreichen Lehrbüchern zur Computersicherheit nahegelegt wird, mit dem hochsicheren Passwort „p@ssw0rd“ gegen unbefugte Zugriffe gesichert hatte, kamen natürlich die bösen Russen dafür infrage, dieses komplexe Passwort erraten zu haben. Und ebenso war es nur ausgeklügelt vorgehenden russischen Geheimdiensten möglich, den klickwilden Mitarbeitern der Parteizentrale der Demokraten E-Mails zur Installation von jahrzehntealter Spähsoftware zu schicken, die dann, obwohl die IT-Sicherheitsabteilung der Demokraten schon nach wenigen Monaten auf Hinweise des FBI zu Brüchen der IT-Sicherheit in der Parteizentrale der Demokraten reagiert hat, herausgefunden haben soll, dass die Parteiführung der Demokraten Hillary Clintons beim Wahlvolk beliebten Gegenkandidaten in der demokratischen Vorwahl systematisch ausgebootet hat, um sicherzustellen, dass die von Bankern und Großspendern bevorzugte Clinton Präsidentschaftskandidatin der Demokraten wird.

Seltsamerweise beharrte der republikanische Wahlsieger der US-Präsidentschaftswahl Donald Trump trotz dieser überwältigenden Meinungslage von Massenmedien und Obamas Geheimdienstchefs dafür, dass er ein russischer Agent ist, der mit Hilfe des Kreml als Präsident der USA installiert wurde, dass er Wirklichkeit nicht vom russischen Präsidenten Putin zum Herrscher über die USA gemacht wurde, sondern von den Wählern der USA zum Präsidenten gewählt wurde, weil die Wähler und Wählerrinnen ihn dem Wahlsystem der USA entsprechend wählend lieber als die gekrümmte Clinton im Präsidentenamt der USA sehen wollten. Und obendrein beharrt Trump auf seiner Meinung, dass es eigentlich ganz prima wäre, wenn die USA mit Russland gut auskommen würden, womit er den Wünschen der Unterstützer von Clinton nach einem richtig schönen Krieg gegen Russland im Wege steht. Schlimmer noch, der designierte US-Präsident Trump bezweifelte auch die Zuverlässigkeit der Meinungen der US-Geheimdienste und verwies dabei darauf, dass im Irak keine Massenvernichtsungswaffen gefunden worden waren, nachdem die USA einen mehrere Billionen teuren Krieg gegen das Land gestartet hatten, basierend auf der Behauptung der US-Geheimdienste, dass das Land heimlich Massenvernichtsungswaffen hätte.

Dabei muss doch jedem klar sein, dass die US-Geheimdienste einfach mehr wissen als alle anderen Menschen. Schaut man sich etwa die Erläuterungen des ehemaligen NSA-Chefs Michael Hayden zur Verfassung der USA an, wird schnell klar, dass die NSA, deren Aufgabe der Schutz der US-Verfassung ist, zum Thema Massenüberwachung sogar einen geheimen Wortlaut der US-Verfassung kennt, der allen anderen Bürgern der USA unbekannt ist.

Angesichts dieser Demonstration des Informationsvorsprungs der US-Geheimdienste gegenüber der Öffentlichkeit ist es natürlich nichts anderes als Ketzerei, dass Donald Trump die Richtungkeit der Meinungen der US-Geheimdienste anzweifelt. Dabei ist doch völlig klar, wie man etwa in einem Artikel von Hubert Wetzel in der „Süddeutschen Zeitung“ nachlesen kann, dass man den US-Geheimdiensten zwar nicht alles glauben muss, aber wo US-Präsident Barack Obama auf Basis dieser Geheimdienstmeinungen Sanktionen gegen Russland verhängt hat, das natürlich ein schlagender Beweis dafür ist, dass die Meinung seiner Geheimdienstchefs richtig und Russland schuldig ist. Schön führt er dazu auch das Motto der Lügenpresse ins Feld: Ich mach mir die Welt – widdewidde wie sie mir gefällt.

Nun geht es bei der Schmierenkomödie von Massenmedien und US-Geheimdienstchefs gegen Trump und Putin natürlich nicht nur darum, sich einen Spaß aus dem Verbreiten von Fake News zu machen, so wie die von der Lügenpresse zum Jahreswechsel noch oben drauf gesetzte, dass die Russen ein Kraftwerk im US-Bundesstaat Vermont gehackt hätten, wo dann später zu erklärt wurde, es sei eigentlich gar kein Kraftwerk gewesen, sondern bloß irgendein Laptop, und gehackt worden sei es wohl auch nicht und erst recht nicht von den Russen, sondern der Besitzer hätte sich einfach nur irgendeinen Computervirus eingefangen, sondern darum, zu verhindern, dass Trump und Putin einen richtig tollen und in den Busgets von Banken und Rüstungsfirmen fest eingeplanten Krieg zwischen den USA und Russland einfach so stornieren und stattdessen Freundschaft ausrufen könnten. Dazu ist also nun nochmal kräftig Überzeugungsarbeit nötig, und was könnte überzeugender sein als ein Bericht von Obamas nationalem Geheimdienstdirektor James Clapper? Einfach James Clapper in den US-Kongress vorzuladen und ihn da zu vereidigen, wäre sicher nicht so überzeugend, den bei solchen Gelegenheiten lügt James Clapper bekanntlich gern, gerade wenn er unter Eid steht. Deshalb gibt es nun also einen Geheimdienstbericht von James Clapper zum russischen Hacken von Computern der demokratischen Partei mit dem Ziel, eine Präsidentschaft von Hillary Clinton zu verhindern. Natürlich gibt es den von Clapper als Reaktion auf Trumps Zweifel schnell zusammengeschusterten Bericht in zwei Versionen, einer geheimen Version und einer öffentlichen Version. Und selbstverständlich wurde die geheime Version des Berichts dann wie üblich zunächst mal an Obama und ausgewählte Massenmedien verteilt, die dann Sätze daraus zur Stimmungsmache gegen Trump und Putin verwenden konnten, während der designierte Präsident Trump dazu wenig sagen konnte, weil ihm der Bericht ja zunächst mal vorenthalten wurde. Und als Trump dann den geheimen Bericht bekam, bekam auch die Öffentlichkeit einen öffentlichen Bericht von Clapper, hier direkt zum Download als PDF.

Und, man kann es nicht anders sagen, die Fakten darin sind erdrückend. Seite über Seite wird in dem Clapper-Bericht ausgeführt, dass der staatliche russische Fernsehsender RT sich der journalistischen Pflicht verweigert hat, die demokratische Kandidatin Hillary Clinton als die schönste und beste Kandidatin aller Zeiten darzustellen und ihren republikanischen Gegenkandidaten Donald Trump zu dämonisieren. RT hat damit die Gleichschaltung der westlichen Medien zur Dämonisierung von Donald Trump konterkariert, was klar beweist, dass der russische Präsident Putin die US-Präsidentschaftswahlen manipuliert und die Computer der demokratischen Partei gehackt hat. Die gleichgeschaltete staatliche deutsche Märchenschau berichtet zum Clapper-Bericht weiter pflichtgemäß:

Dafür war die Schlussfolgerung des Berichtes umso eindeutiger. So eindeutig, dass sie im amerikanischen Fernsehen immer wieder wörtlich zitiert wurde: „Russlands Präsident Putin hat 2016 eine Kampagne zur Einflussnahme auf die US-Wahlen befohlen“, hieß es darin.

Nachdem der Clapper-Bericht nun die russische Schuld an der Niederlage von Hillary Clinton eindeutig bewiesen hat, stellen die Massenmedien die Machtfrage. Das neokonservative Hetzblättchen Washington Post etwa fragte genervt von Trumps Zweifeln an den anti-russischen Meinungen von Obamas Geheimdienstchefs:

Aber wie lang kann Trump das durchhalten? Wie lang kann er damit fortfahren, die Informationen, die er in Unterrichtungen durch die Geheimdienste erhält, zu hinterfragen, so wie er es offenbar beabsichtigt?

Spätestens damit ist die Kampagne der Lügenpresse gegen Trump und Putin wegen Wahlbeeinflussung vollends zur Farce geraten. Nicht Obamas Geheimdienstkabbale, sondern Donald Trump ist gerade von der US-Bevölkerung zum Präsidenten gewählt worden und wird am 20. Januar das Amt übernehmen. Und als solcher wird Donald Trump in zwei Wochen Chef der US-Geheimdienste. Wenn Trump die Geheimdienstführung für inkompetent und verlogen hält, oder ihm ihre Nase nicht passt, dann kann er ihnen einfach einen Brief schreiben, wo drinsteht „Sie sind gefeuert!“ und schon ist der Streit zwischen Trump und Obamas Geheimdienstleuten entschieden. Und natürlich kann Donald Trump als US-Präsident von den Geheimdiensten auch verlangen, dass sie einen neuen Bericht zur Kampagne gegen ihn und Putin schreiben. In so einem neuen Bericht könnte dann zum Beispiel drinstehen:

– dass Russland Clinton nicht besonders leiden konnte, weil sie unter dem Stichwort „Flugverbotszone“ einen Krieg gegen Russland angekündigt hat,
– dass russische Medien bei der Kampagne der Clinton nahestehenden großen US-Medien gegen Trump nicht mitgemacht haben, weil sie Trump als den besseren Kandidaten gesehen haben,
– dass Russland wenig Grund zur Zurückhaltung bezüglich einer Einmischung in die US-Präsidentschaftswahlen hat, weil die USA sich auch massiv in russische Wahlen einmischen, was insbesondere bei den russischen Wahlen 2011 und 2012 unter Führung von Obama und Clinton massiv geschehen ist,
– dass es keine Beweise dafür gibt, dass Russland die Computer der Demokraten gehackt hat,
– dass praktisch jeder Schuljunge die Computer der Demokraten hacken konnte, weil die Demokraten extrem nachlässig bei der IT-Sicherheit waren, weshalb sie sich die Informationsabflüsse selbst zuzuschreiben haben,
– dass nicht nur Russland und andere Länder Clinton als Gefahr für den Weltfrieden sahen, sondern es auch viele Leute in den USA gab, die in der verlogenen Kandidatin Clinton zutreffend eine Gefahr für das Wohlergehen der USA gesehen haben und die alle ein Interesse daran hatten, Clintons Wahlchancen durch das Leaken wahrer Informationen zu verringern, weshalb es keine logische Schlussfolgerung geben kann, dass nur Russland ein Motiv hatte, die Computer der Demokraten zu hacken,
– und dass Demokraten, die ihnen nahestehenden Massenmedien und die von Obama ernannten Geheimdienstbosse eine Fake-News-Kampagne gegen Trump und Putin gefahren haben, um die Wahlchancen von Trump zu verringern und eine im Interesse der USA und ihrer hart arbeitenden Bevölkerung stehende Verbesserung der Beziehungen zu Russland im Auftrag von Clintons Unterstützernetzwerk und der Waffenlobby zu sabotieren, weshalb nun dringend Maßnahmen geboten seien, um zu verhindern, dass Clintons Unterstützernetzwerk, die ihnen stehenden Massenmedien und die Waffenlobby so etwas schändliches noch einmal versuchen können.

Alles, was Trump tun muss, um in ein paar Wochen oder Monaten so einen Bericht von den US-Geheimdiensten zu bekommen, ist nun Geheimdienstchefs zu ernennen, die so einen Bericht schreiben. Man darf auch annehmen, dass Donald Trump über das Spiel der US-Geheimdienste sehr gut informiert ist, denn sein Nationaler Sicherheitsberater Mike Flynn dürfte als Ex-DIA-Chef diese Pfeifen und ihre Tricksereien nur zu gut kennen. Die gleichen Massenmedien, die heute erklären, dass Russland die Computer der Demokraten gehackt haben, weil die Geheimdienste und der US-Präsident so etwas sonst nicht sagen würden, müssten dann ihrem Publikum erklären, dass Aussagen der US-Geheimdienste und des US-Präsidenten keine Bedeutung oder gar Beweiskraft haben, womit sie natürlich auch gleich indirekt zugeben, dass die heutigen Aussagen des US-Präsidenten und der Geheimdienste überhaupt gar nichts beweisen.

Die Schmierenkomödie von Massenmedien und US-Geheimdienstchefs gegen Trump und Putin könnte in so einem zweiten Akt nochmal richtig lustig werden.

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33 Gedanken zu “Schmierenkomödie von Massenmedien und US-Geheimdienstchefs gegen Trump und Putin

  1. Die Komödie ist der dritte Teil unter dem Drama neben der Tragödie.

    Leider lernen die Schüler heute nicht mehr, daß das Drama der Haupt- und Oberbegriff für die Unterbegriffe der Tragödie und der Komödie ist -ganz sachlich und schlicht:

    Zettel ganz lustig und in die Fr***e des Oberon?-

    Komödiantisch allerdings könnte man auch den Propagandaverbrechern das Genick brechen oder eben jenen Leuten aus dem Berliner Reichstag?

    Das Drama zumindest nimmt seinen Lauf; in jede Richtung unabwendbar.

    1. @Hans mein Igel & 1PB

      So macht Philologie das tägliche Drama der politischen Tristesse wieder erträglich, Danke.

      Gutes Theater entlastet und stärkt die Seelen, ist ein probates Gegengift gegen diese ‚brutal-platten‘ Täuschungsversuche, betrieben in industriellem Umfang und in eben derselben, miesen Qualität.

      Und vielen Dank an den Blogbetreiber, diese Lügendialektik der Massenpropagandamedien so übersichtlich aufzudröseln und auch für die Expertise zu den Vorgängen in Syrien und anderswo, die die aktuellen Vorgänge so detailreich aus dem großen Welt-Netz herausfischt.

  2. Interpol ist es jetzt offenbar doch gelungen den russischen Hacker ausfindig zu machen –
    und Überraschung: es ist eine Frau!

  3. Seit sich der Friedensnobelpreisträger mit den Sanktionen gegen Russland mit völlig unbewiesenen Anschuldigungen komplett lächerlich gemacht hat ist er gänzlich in der Versenkung verschwunden.

    Der Friedensnobelpreisträger hat heuer übrigens 26.171 Bomben in 7 verschiedenen Ländern abwerfen lassen. Eine wahrlich stolze Bilanz.

    http://blogs.cfr.org/zenko/2017/01/05/bombs-dropped-in-2016/

    Vielleicht wäre er als Baumwollpflücker, hätte er diese Karriere gewählt um einiges erfolgreicher gewesen

  4. 1. Die „Putins wars“-Lüge wurde seinerzeit von der Clinton-Kampagne spontan nach Bekanntwerden der Podesta-Leaks als Fake News in Umlauf gebracht. Ziele: a) Vom Inhalt der Veröffentlichungen ablenken, b) gegen Putin hetzen c) Unschuldigen das mit lautem Geschrei unterschieben, was man in Wirklichkeit selber macht. Also das Standard-Programm.

    2. a) Die Behauptungen der Clinton-Kampagne kamen so schnell, daß da noch keine ernsthaften Ermittlungsergebnisse vorliegen konnten. b) Massenmedien-Veröffentlichungen sehen schwer nach Fake News aus. Trotz ungenannter Beweise, Indizien und Quellen, wird stattdessen versucht mit Manipulationstechniken die Bedeutung der angeblichen anonymen Quellen aufzuwerten, indem die Rede von „CIA-Official“ ist. Was denn jetzt: anonym oder offiziell? Ja: Offiziell klingt wichtiger aber offenbart zum Glück das ganze als Fake News, weil anonym eben NICHT offiziell ist. Also auch hier das Standad-Programm.

    3. Nur eine große Lüge ist eine gute Lüge: Also ständig wiederholen, wiederholen, wiederholen, NOCH lauter, …. Zum Glück ist diesmal „NOCH lauter“ auch „NOCH dümmer“. Denn solche Lügen bringen nur etwas zu Erreichung kurzfristiger Ziele. Die Wahl ist aber vorbei … spätestens langfristig gehen solche Lügen immer nach hinten los und zwar um so mehr je lauter (z.B. Massenvernichtungswaffen im Irak, …).

    1. „Die „Putins wars“-Lüge wurde seinerzeit von der Clinton-Kampagne >spontan< nach Bekanntwerden der Podesta-Leaks als Fake News in Umlauf gebracht …"

      Mit Sicherheit war die "Putin wars"-Kampagne NICHT spontan sondern gut überlegt.

      1. „NICHT spontan sondern gut überlegt.“

        Wenn Sie dazu Informationen haben, sollten Sie die mit uns teilen 🙂

  5. Das ganze sieht stark nach beleidigter Leberwurst aus. Gott sei Dank ist der Spuk in ein paar Tagen vorbei.

  6. Eigentlich zählt doch nur was am Ende rauskommt,
    also das Ziel was diese „Lenker“ anstreben.

    Das die sich auf ihren Weg dorthin lächerlich machen oder ihre Hände in Blut tränken ist erstmal egal. Erstmal. Also fragen wir uns warum machen die das ?

    Warum ist dieses Ziel so wichtig, dass die sich sogar TOTAL lächerlich machen.

    Wenn wir auch noch wissen das ein Cyberangriff als Kriegsgrund gelten kann wird alles extrem ärgerlich.

    Was haben diese Typen vor ?

    1. fd

      Ich vermute, die Gründe sind ähnlich wie die von Ho Vensun, der nach 41 Jahren Bewachung eines geheimen Bunkers festgestellt hat, dass seine Militärführung ihn schon vor vielen Jahrzehnten vergessen hat.

      https://sputniknews.com/society/201701071049359179-chinese-man-guards-bomb-shelter/

      Das sieht nach einem totalen Desorientierung in einer neuen Realität aus. Obama war ja nach seiner Niederlage in Berlin, und hat da nochmal den Befehl ausgegeben, dass jeder auf seinem Posten bleiben und so weitermachen wie bisher soll, und der Stab der Führung der sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“ mit seiner Niederlage an Deutschland und Europa übergeht. Und so haben die Propagandalakaien des verkommenen US-zionistischen Empires vermutlich bis heute nicht bemerkt, dass es ihre Führung in den USA, für die sie den totalen Propagandakrieg führen, schon längst nicht mehr existiert und sie vermutlich schon längst vergessen hat.

  7. Gut vielleicht, dass dieser Mann in seiner Persönlichkeit nicht wahr nimmt, welcher Dreck ungerechterweise über ihn ausgekübelt wird.

    Die Vorstellung als solche ist schon schwindelerregend und selbstmörderisch. Wer könnte das, diese ungeheure Diffamie, ertragen, ohne an sich selbst zu verzweifeln?

    Das tut man keinem Menschen an. Das ist bestialisch und hat den Vorsatz, die Seele dieses Menschen auszurotten; also über den körperlichen Tod des Menschen hinaus sein Wesen zu vernichten aus Rache. Das ist bösartig und damit verurteilungswürdig.

    Putin weiß um diese unerbittliche Feindschaft, diesen Fluch und Hass gegen seine Person, Er weiß das sehr genau!

    Wer möchte tauschen?! Danke, nein.

    – Aber zehn Prozent des täglichen Energiehaushaltes lassen sich klaglos Richtung Moskau senden, um diesen Mann zu unterstützen, und seine vollkommen zu Unrecht beschmutzte Seele zu behüten?

    Danke, ja!

  8. Hallo Kommentatoren!

    Weiß jemand, wie die extrem landesfeindliche Lügenpropaganda in die Märchenshow kommt?
    Gibt es Beiträge darüber, Links?
    Sitzen dort erpressbare neo.tranatlantische Z..?

    Wer gibt die Vorgaben, wer nickt das ab?

    Bin irritiert über solch eine massive Propaganda..

    1. Pitt

      Siehe Wikipedia: Rundfunkrat:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Rundfunkrat

      https://www.heise.de/tp/features/Wer-sitzt-wofuer-im-Rundfunkrat-3397530.html

      Konkret etwa: NDR-Rundfunkrat: http://www.ndr.de/der_ndr/unternehmen/rundfunkrat/Die-Mitglieder-des-Rundfunkrates,ndr1154.html

      BR-Rundfunkrat: https://de.wikipedia.org/wiki/Rundfunkrat_des_Bayerischen_Rundfunks

      Usw, SWR, MDR…

      Da die ARD länderübergreifend Propaganda macht, bestimmt letztlich die GVK, eine Art Kartell der Landesbehörden für Propaganda, was für Propaganda in der Tagesschau gespielt wird:

      http://www.ard.de/home/intern/gremien/GVK_Mitglieder___Uebersichtsseite/693506/index.html

      Da sitzen die Verantwortlichen für die groteske Propaganda der Märchenschau.

      Und die haben bestimmt, dass dieser radikale Zioextremist bei der Märchenschau Propaganda machen darf wie sie ihm gefällt:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Kai_Gniffke

    2. Neben den Kontrolleuren in den Sendern gibt es ja auch eine internationale Rolle. Man schreibt heute meist ab, da man keine eigenen Reporter mehr vor Ort haben. Wohl die entscheidende Quelle ist dann Reuters. Sucht man bei Google etwas, findet man meist 10 fast gleichlautende Hetzartikel. Meist steht dann als Quelle Reuters.
      es fiel schon auf, die ARD hatte kurz einen Reporter vom SWR in Aleppo, davor RTL während der Blockade Westaleppos und jetzt wieder. Diese Berichte unterscheiden sich grundlegend von den in Europa am Schreibtisch gebastelten Berichte, das sind definitiv Schreibtisch-Märchen.

      1. Lutz

        Dass die Journalisten alle die verlogene Hasbara von Reuters abschreiben, liegt mit Sicherheit nicht daran, dass die eigenen Redaktionen von ARD und ZDF zu dünn mit Korrespondenten vor Ort bestückt sind, sondern weil es eine inoffizielle Anweisung gibt, von Reuters abzuschreiben, und das nicht nur beim ÖRR. Das ganze wird formell so abgesichert, dass es eine offizielle Anweisung an die Journalisten gibt, nur auf „seriösen Quellen“ – sprich den Hasbara-Unfug von Reuters und manchmal auch einige andere wie NYT, WaPo, SOHR, in Ausnahmefällen sogar NZZ – zurückzugreifen.

        Deutlich zu sehen war die inoffizielle Anweisung, den Lügen von Reuters und Co auf Biegen und Brechen zu folgen, in Aleppo zum Beispiel immer dann, wenn die ARD mal einen Korrespondenten in Aleppo hatte. Der Korrespondent vor Ort ist dann ab und zu nicht umhingekommen, dem Publikum einige der Hasbara von Reuters widersprechende Wahrheiten mitzuteilen, die vor Ort unmöglich zu übersehen waren. Trotzdem wiederholt der Nachrichtensprecher von Tagesschau und Tagesthemen dann in der zusammenfassenden Nachricht – teilweise in der gleichen Sendung – regelmäßig den Unfug von Reuters, den der eigene Korrespondent vor Ort gerade zerlegt hatte, ganz so als ob die ARD nicht einen eigenen Korrespondenten vor Ort hätte.

        Dieses systematische Lügen – auch entgegen der Berichte eigener Korrespondenten vor Ort – ist garantiert nicht fehlenden Ressourcen geschuldet.

  9. Danke! für die strukturierte Liste liebes Einparteibuch,

    werde alles lesen und Herrn Kniffke weiter recherchieren.

    Ist irgendjemand bekannt wie oft es da offiziellen „Rapport“ bei der Kanzlerin gibt, oder wie das Bundeskanzleramt auf die ‚hoheitliche‘ Themensetzung vorgabendlich Einfluss nimmt? (Ich hab mal von Journalisten-Runden von Frau Merkel gehört, das wären dann ein oder zwei Ebenen darunter.)

    Zu fd und den ObamaLügen:

    Ich glaube gar nicht so an einen Realitätsverlust dieser Sekte. Für die ist Propaganda reines Mittel zum Zweck, weshalb sie auch so brutal durchgezogen wird. Die haben sicher genauste Zahlen, wie diese wirkt. Und ein jeder kann das in seinem Umfeld wiederfinden. Es wirkt trotz allem. Und eine dünne Entschuldigung reicht, falls ein ‚kleiner‘ Irrtum auftaucht.

    Ein Kalkül könnte sein, ein (entschuldendes und Russland feindliches) Narrativ für die verlorenen Wahlen zu erschaffen (wenn sich dann keiner der allgemeinen mehr so genau erinnert – siehe 119 – siehe … ) auf welches immer wieder aktiv zurückgegriffen werden kann. Die „Ĺüge“ gibt es nicht für sie – es ist reine strategische Information. Die Ideologie, der positiv machbaren Welt-Erschaffung spielt hier eine Rolle (Filmindustrie, Medien, der amerikanische ‚Traum‘, ‚Satanismus‘ als progressives Gestaltungsbewusstsein – siehe Wikipedia!) wie auch die Gewohnheit die Themen medial setzen zu können.

    Für uns die Beherrschten sind es emotionalisierende Lügen, für jene aber kühle Aktiva der ‚Kriegskunst‘. Die Emotionalisierten sind glücklicherweise die zahlenmäßige 99%ige Mehrheit, da liegt dann auch der Hund begraben.

    1. Pitt

      Nein, offiziell ist der staatliche Rundfunk unabhängig von der Regierung und so wird auch in den offiziellen Regelungen immer so getan, als ob das so sei, auch wenn unter der Hand jedem klar ist, dass Staatsmedien und Regierung in Deutschland längst einen großen Klüngel bilden, beim ZDF übrigens noch mehr als bei der ARD, wo durch die Struktur als gemeinsames Projekt der Länder tendenziell eher mal Abweichungen vom Skript durch Länder mit anderer Meinung auftreten.

      Praktisch sieht die Unabhängigkeit des TVs von der Regierung etwa so aus:

      Regierungssprecher Wilhelm wird BR-Intendant

      Und weil Regierungssprecher Wilhelm Chef des Bayerischen Rundfunks wurde, brauchte die Merkel-Regierung natürlich einen neuen Sprecher, der dann vom „Kanzlerfunk“ ZDF geholt wurde:

      ZDF-Moderator Seibert wird Regierungssprecher

      So dicht sind die Regierung und die ÖRR-Zwangsgebührenpropaganda in Deutschland trotz der Fiktion der Staatsferne in Wirklichkeit beieinander, dichter geht es eigentlich kaum.

    2. Diese Propagandawelle läuft doch mindestens so offensichtlich seit dem Putsch in der Ukraine.

      Auch in Syrien oder Trump oder Doping oder Kiew, eins ist deutlich: Zielrichtung ist immer Russland und Putin. Man will es bestrafen, weil man nicht so will, wie Merkel will. Man wollte Putin zeigen, wer die Macht hat und hat verloren und weil man verloren hat, bockt das kleine Kind und zieht es durch bis man selbst von der Macht verschwindet. Man gesteht sich keine Niederlagen ein, man macht immer das richtige….

      Übrigens die Zahlen sind eindeutig: Die Käufer von Zeitungen sind rückläufig.
      Parteien haben wohl insgesamt Ende 2016 mehr Mitglieder, nur bei CDU und SPD sterben mehr als neue hinzu kommen.

      Sie stehen alle mit dem Rücken an der Wand, aber man beweihräuchert sich, so wie der Spiegel anlässlich seines 70 jährigen Bestehen, der vorgibt immer noch solche Propaganda auf zu decken, obwohl man selbst die größten Lügen produziert werden.

  10. Einfach nur genial dieser Putin……einfach genial, was der zu stande bringen kann.

  11. Begrüsst das Parteibuch den Wegfall des § 80 StGB (Strafbarkeit eines Angriffskrieges) zum 1.1.2017?

    1. Peter

      Nein, natürlich nicht. Es ist offensichtlich, dass die herrschende Kabbale von gewohnheitsmäßigen Angriffskriegsverbrechern die Chancen ihre untergebenen Staatsbediensteten verringern will, sich Vorbereitungen zum Angriffskrieg mit der Begründung der Strafbarkeit der Beteiligung daran juristisch gedeckt zu entziehen.

      Dass nun das Führen eines Angriffskrieges strafbar geworden ist, bedeutet zwar, dass die Bundesanwaltschaft Strafanzeigen nicht mehr wie beim Krieg gegen Jugoslawien mit der absurden Begründung einstellen kann, dass die Bundesregierung zwar einen Angriffskrieg geführt habe, es jedoch nicht bewiesen sei, dass sie ihn auch vorbereitet habe, doch angesichts dessen, dass die Staatsanwaltschaft in Deutschland der Regierung gegenüber weisungsgebunden ist, ist ohne einen grundlegenden politischen Machtwechsel eine Strafverfolgung von Angrifskriegsverbrechern in der deutschen Regierung ohnehin nicht zu erhoffen.

      1. §80StGB ist mehr oder weniger ins VStGB gewandert. Eine Bewertung der vorgenommenen Änderungen dürften im einzelnen juristische Fachkenntnisse erfordern. Bemerkenswert ist aber z.B.

        1.
        https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/80-StGB-Vorbereitung-eines-Angriffskriegs-ist-seit-1-Januar-2017-gestrichen/Der-wichtigste-Aspekt-fehlt-im-Artikel/posting-29752283/show/

        Das bedeutet, daß sich die Regierung jetzt selbst anklagen müßte, da die Regierung den Generalbundesanwalt selber kontrolliert.

        2. Ich halte es für offensichtlich, daß der Beginn eines Angriffskrieges seine Vorbereitung erforderlich macht. Damit stehen logischerweise sowohl Beginn der Führung eines Angriffskrieges UND seine Vorbereitung unter Strafe. Aus diesem Grund war es geradezu genial, die Vorbereitung unter Strafe zu stellen, da damit ein Krieg schon gestoppt werden konnte, bevor er losgeht. a) Daher sollte zum geeigneten(!) Zeitpunkt von Juristen geprüft werden, ob sich in 2006 der damalige Generalbundesanwalt und/oder Vorgesetzte wegen Strafvereitelung im Amt strafbar gemacht haben. b) Wegen 1. dürfte es durch die Neuregelung nun unmöglich geworden sein, die Vorbereitung eines Angriffskrieges auf dem Rechtswege zu stoppen. Lediglich nachfolgende Regierungen haben hier noch eine Handhabe.

        3. Grundsätzlich gilt immer das geltende Recht zum Zeitpunkt der Tat. Das bedeutet, daß Scharping, Schröder und Fischer aus der Nummer noch lange nicht raus sind …

      2. Karsvo

        „Ich halte es für offensichtlich, daß der Beginn eines Angriffskrieges seine Vorbereitung erforderlich macht.“

        Ja, natürlich. Nur der weisungsgebundene Generalbundesanwalt sah das eben anders. Und um den wegen Strafvereitelung dranzukriegen, und dann eben doch ein Strafverfahren wegen Vorbereitung eines Angriffskrieges durchzuführen, bedarf es, wie ich schon oben gesagt habe, eines grundlegenden politischen Machtwechsels. Das hat sich durch die Neuregelung praktisch nicht allzu sehr geändert. Vorher war die Regierung de facto immun gegen Strafverfahren wegen Angriffskriegerei, und nun ist sie es auch, eben gerade weil die Politik die Justiz beherrscht. Da geht nur was, wenn es einen grundlegenden politischen Machtwechsel gibt, und der dann auch so fest und lang anhaltend ist, dass Mehrheiten des alten Regimes – die herrschende Meinung, wie man so sagt – im Bundesverfassungsgericht gekippt werden.

        Praktisch scheint die Neuregelung zur Strafbarkeit von Angriffskrieg vor allem darauf hinauszulaufen, dass es für niederrangige Soldaten schwerer wird, sich der Beteiligung an der Vorbereitung – und Durchführung – von Angriffskrieg zu entziehen, und dafür – etwa vor dem als aufmüpfig geltenden Bundesverwaltungsgericht – juristisch recht zu bekommen. Zur Aufmüpfigkeit des Bundesverwaltungsgerichtes, siehe etwa die 2009 von Richter am Bundesverwaltungsgericht Dieter Deiseroth öffentlich geäußerte Meinung zum Krieg in Afghanistan: Deutschlands „Kampfeinsatz“: Jenseits des Rechts

        http://www.fr-online.de/doku—debatte/deutschlands–kampfeinsatz–jenseits-des-rechts,1472608,2798492.html

        Für Soldaten, die bei so etwas, und Unterstützungsleistungen für Alliierte Kriege sonstwo, nicht mitmachen wollen, dürfte es durch die Neuregelung schwerer werden, juristisch – etwa vom Bundesverwaltungsgericht – Recht zu bekommen, wenn sie sich solchen Tätigkeiten entziehen.

  12. Der neue US-Geheimdienstdirektor ist eine schwierige Personalentscheidung.

    „2011 warf er Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor, sich mit der deutschen Enthaltung beim Militäreinsatz in Libyen isoliert zu haben. Coats war jahrelang Mitglied des Geheimdienstausschusses im Senat.“

    „Coats gilt nach Angaben der Nachrichtenagentur AP als lautstarker Kritiker Russlands und drängte US-Präsident Barack Obama zu Sanktionen nach der Annektierung der Krim durch Russland im Jahr 2014. Nach der Verhängung von Sanktionen durch das Weiße Haus wurde Coats zusammen mit anderen US-Parlamentariern die Einreise nach Russland verweigert.“

    http://www.golem.de/news/clapper-nachfolger-ex-botschafter-in-berlin-wird-us-geheimdienstdirektor-1701-125454.html

  13. „Deshalb gibt es nun also einen Geheimdienstbericht von James Clapper zum russischen Hacken von Computern der demokratischen Partei mit dem Ziel, eine Präsidentschaft von Hillary Clinton zu verhindern. “ Soll das ein Aufmerksamkeitstest für die Leser des Blogs sein?

    Mit dem Bericht geht es doch eher darum, Trump einen Klotz unters Stuhlbein zu schieben und nicht der Clinton.

    1. Walther

      Ziel bezieht sich natürlich nicht auf Bericht, sondern auf das angebliche russische Hacken.

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