Trump macht Bannon zum Chefstrategen des Weißen Hauses, Priebus zum gleichgestellten Stabschef

Wie Breitbart mitteilte, hat der neugewählte US-Präsident Donald Trump den beurlaubten Breitbart-Manager Steve Bannon zum Chefstrategen des weißen Hauses und den RNC-Vorsitzenden Reince Priebus zum Stabschef des weißen Hauses berufen, wo sie für die Regierung von Donald Trump als „gleichwertige Partner“ zusammenarbeiten sollen.

Ist das Glas nun halbvoll oder halbleer? Zahlreiche Wähler von Trump dürften mit der Ernnennung von Priebus zu seinem Stabschef nun enttäuscht sein: sie haben Trump gewählt, damit er mit dem Establishment in Washington aufräumt und nicht, damit er dem Establishment in Washington den direkt unter ihm angesiedelten Spitzenposten im weißen Haus gibt. Die Kritik ist nachvollziehbar: das Establishment hat sich in den letzten Tagen dafür stark gemacht, dass Priebus den wichtigen Posten des Staschefs bekommt, und es hat sich mit der Forderung offenkundig durchgesetzt.

Doch auch das Establishment ist mit der Entscheidung nicht zufrieden. Wie die britische Hasbara-Schleuder Torygraph schreibt, wurde Bannon in der Erklärung von Trump zuerst genannt und das Wort „gleichwertig“ könnte Alarm in der Hauptstadt verursachen. Während Priebus als versicherndes sicheres paar Hände gesehen werde, sei die Ernennung von Bannon von einigen mit Horror begrüßt worden. John Kasich Chefstratege John Weaver twitterte etwa: „Die rassistische, faschistische Rechte ist nur Fußschritte weit vom Oval Office repräsentiert. Sei sehr wachsam, America.“ Und die den Demokraten nahestehende Hasbara-Schleuder PoliticusUSA titelte: Trump ernennt Juden-hassenden Rassisten zum Seniorberater des Weißen Hauses.

Praktisch dürfte es so aussehen, dass Trump eine politisch nicht ungeschickt wirkende Entscheidung getroffen hat, sowohl dem republikanischen Establishment als auch dem Aufstand gegen das Establishment in seiner Administration von ihm als gleichwertig definierte Spitzenposten zu geben. Anstelle eine Richtungsentscheidung zu treffen, hat Trump die Entschiedung getroffen, beide Strömungen gleichwertig mit an Board seiner Präsidentschaft zu nehmen. Kommt es zum Zwist zwischen den beiden Strömungen, was zu erwarten ist, behält sich Trump damit selbst die Entscheidung im Einzelfall vor. Das kann so weitergehen, aber gewinnt im Laufe der Zeit die eine Strömung in der Gunst der Wählerschaft eindeutig die Oberhand über die andere, so kann Trump dann immer noch Bannon oder Priebus zur eindeutigen Nummer zwei seiner Administration ernennen. Ein Nachteil von Trumps Entscheidung zur Doppel-Nummer-Zwei könnte es werden, dass Trump damit den Zwist der Strömungen in seine Administration trägt, anstatt frühzeitig durch eine klare Entscheidung für klare Verhältnisse zu sorgen, was seine Regierung durch interne Streitigkeiten lähmen könnte.

20 Gedanken zu “Trump macht Bannon zum Chefstrategen des Weißen Hauses, Priebus zum gleichgestellten Stabschef

  1. „Ein Nachteil von Trumps Entscheidung zur Doppel-Nummer-Zwei könnte es werden, dass Trump damit den Zwist der Strömungen in seine Administration trägt, anstatt frühzeitig durch eine klare Entscheidung für klare Verhältnisse zu sorgen, was seine Regierung durch interne Streitigkeiten lähmen könnte.“

    Hbt ihr die Fotos von Trumps Besuch im White House gesehen?

    Weinende Mitarbeiterinnen, Männer mit entsetzten Gesichtern, die sich Halt gebend an den Schultern fassten.

    Die „Machtübergabe“ besteht nicht nur im Austausch der Politiker und einiger Spitzenbeamten, da hängen riesige Apparat dran.
    Gegen diese kann man gerade am Anfang fast nichts machen.

    Insofern muss man einen Weg finden, dass man erst mal arbeiten kann, mit dem Apparat; um ihn zu verändern.

    Soweit die gutmeinende Erklärung.

    Andererseits gibt es den Spruch: das Amt verändert dich schneller, als du das Amt verändern kannst.

    1. Priebus und Bannon arbeiten hinter den Kulissen schon eine Weile zusammen. Und das ganz gut, wie man hört. Die Regierung Trump hat das Problem, dass ein nicht unerheblicher Teil der „eigenen“ Partei gegen Trump ist. Priebus as Stabschef wird sich damit mehr befassen müssen, als üblich. Da wird ein Teil seiner Aufgaben zwingend delegiert werden müssen. Bannon fürs Grobe und Priebus fürs taktische Geplänkel könnte eine gute Teilung sein.

  2. Trumps erste Schritte

    Könnte er es denn überhaupt ganz anders machen, in der derzeitigen Lage?

    „Anstelle eine Richtungsentscheidung zu treffen, hat Trump die Entscheidung getroffen, beide Strömungen gleichwertig mit an Board seiner Präsidentschaft zu nehmen.“ Zitatende 1_Pb

    Das alles deutet auf einen krisenfähigen Spontanismus und eine Nachsteuerung hin (auf Sicht fahren), der dann bei Zeiten und auf niedrigerer Ebene, immer noch durch mehr Eindeutigkeit auch personell ersetzt/ ergänzt werden kann, nämlich genau dann, wenn erste Erfolge, etwa aus dem Bereich der Außenpolitik sichtbar werden und das Infrastrukturprogramm an Fahrt aufgenommen hat und vor allem der Richtungswechsel angekommen und nicht so schnell umkehrbar geworden ist. Solange muß mit Lotse und Viertelkraft gefahren werden, alles andere wäre lebensmüde und das ist sein Team nicht. –

    Man erinnere sich nur an die entsprechend großen Infrastrukturprogramme Chinas, zur Abfederung einer weichen Ladung seines langsamstetigen Exportwachstumsrückgangs. Letzterer ist immer noch – inflationsbereinigt – ein jährlich zuverlässig größer werdender Wirtschaftsbereich und zwar vermutlich noch für viele Jahre!

    Überhaupt könnte Trump viele Elemente der Chinesen kopieren und wieder mehr Anteile der Wertschöpfungskette zurück ins Amireich holen.

    Na klar hat das Auswirkungen bei den abhängig Arbeitenden im Lande, genau wie der Bau neuer Bushaltestellen und Eisenbahntrassen auch sichtbar werden sollte/ muss.

    Wenn Trump schlau ist, dann kupfert er von den Deutschen den mustergültigen Umbau ihres Kohle-Stahl-Ruhrgebiets ab und arrangiert Anreize für die Bundesstaaten in einen Wettbewerb einzutreten, ähnlich den der IBA in NRW.

    Das alles ist dann eine ‚Politik der Langeweile‘, wie wir sie von einem Land wie der Schweiz im besten Sinne gewohnt sind und kein Killaryspiel mehr.

    Mein Traum, Trump übernimmt möglichst viele Elemente der Eidgenossen und erfreut sich am starken, schönen Geschlecht, ich gönne es ihm schon jetzt.

    1. Freund21

      Zu dem Telepolis-Artikel von Ernst Wolff gab es bereits gestern eine längere Diskussion im Parteibuch, hier:

      https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/11/13/breitbart-macht-stimmung-gegen-paul-ryan/#comment-25835

      Dass Sputnik den Telepolis-Artikel nun kopiert hat, ändert an unserer Bewertung nichts. Es ist großer Unfug, wie Ernst Wolff zu behaupten, die Wähler von Trump seien nun unangenehm überrascht, dass Trump die Leute in seine Regierung holt, die im Wahlkampf mit ihm auf der Bühne standen. Das Gegenteil ist der Fall: sollte Trump nun nicht die Leute in seine Regierung holen, die mit ihm im Wahlkampf auf der Bühne standen, dann wären seine Wähler wohl zurecht verärgert.

      1. @Freund21 & 1_Pb

        Es ist nicht das erstemal, dass Sputnik.news auch Merkwürdiges verbreitet. Manchmal habe ich den Eindruck, vorallem wenn es wieder Popogalerien und neue Unterseemonster gibt, dass die Redaktion bemüht ist nicht zu politisch zu erscheinen und es dann zu solchen Überangepasstheiten kommt.

        Und eine gewisse Ausgewogenheit zu zeigen, notfalls auch etwas nachgeholfen, verhindert eben die Festnagelung und ist mMn auch ein legitimes Mittel, einer verallgemeindernden Kritik der anderen Massenmedienplatzhirsche vorzubeugen, die ja tatsächlich massivst stattfand, einbezogen dabei auch RT.Deutsch, welches sich in den 2 Jahren strategisch-inhaltlich hervorragend entwickeln konnte, fast genau spiegelbildlich zum Vertrauensverlust der Lückenmedien.

        Es muß aber ein breiteres Spektrum angeboten werden, bei Medien dieser Reichweite und niemand wird es den Profis übel nehmen können, wenn sie auch Beiträge wie ‚Putin akzeptiert jeden Wahlausgang‘ liefern.

        Die Herzblutbeiträge sind es dann eher nicht, zeigen aber die vorhandene Professionalität der Sendeleitung.

        Unsere öffentlich-rechtlichen ‚Anstalten‘ haben sich dagegen jegliche Ausgewogenheitsbemühung bereits seit Längerem, nahezu vollständig, abgewöhnt.

        Und Ernst Wolff beachtet nicht die entscheidende Bedeutung der Zeit, was vielen Theoretikern passiert, die ansonsten hervorragende Amalysen beitragen.

        Wer heute noch über Erdogan herzieht, ohne sich der Vorgänge um den US-Gülen-Putsch zu vergegenwärtigen, ohne diese entsprechend einzupreisen, liegt eben hoffnungslos daneben, muß daneben liegen.

        Politikkritik ist wie Handel mit verderblicher Frischware, ein Kampf mit der/ gegen die, Zeit.

  3. „Trump ernennt Juden-hassenden Rassisten zum Seniorberater des Weißen Hauses.“

    Und wie zuvor die ganzen Asiaten, Araber und mit Russen auch Europäer, also den eigenen Vorfahren gemäß, selbsthassenden Rassisten zu ernennen, ist o.k.? Hallo? Realitätsbezug?

    1. Clearly

      Jemanden einen Judenhasser zu nennen, ist vermutlich das böseste Schimpfwort, was der Kampfpresse des Establishments einfällt.

      Steve Bannon war einer der wichtigsten und bekanntesten Männer in Trumps Wahlkampagne, man könnte ihn sogar als das wichtigste Kraftzentrum seiner Kampagne bezeichnen. Ich glaube der Beweis dafür, dass Steve Bannon ein Judenhasser ist, besteht darin, dass einer seiner jüdischen Autoren auf Breitbart, wo er Manager war, den jüdischen Neocon-Ideologen Bill Kristol als „Republikanischen Spielverderber und abtrünnigen Juden“ bezeichnet hat, weil der, obwohl Republikaner, gegen den republikanischen Spitzenkandidaten Trump gearbeitet hat. Wer zulässt, dass sowas geschrieben wird, kann natürlich nur Judenhasser sein. Außerdem scheint seine Frau mal vor vielen Jahren in einem Trennungsverfahren vor Gericht behauptet zu haben, dass Steve Bannon Antisemit sei – was gegen einen Goldman-Banker und Hollywood-Produzenten eine besonders schwere Rufschädigung ist, wesegen es wohl nicht ganz ausgeschlossen sein dürfte, dass sie versucht hat, sich mit dubiosen Anti-Semitismus-Vorwürfen Vorteile im Trennungsverfahren zu verschaffen.

      Die Heuchelei der russenhassenden Liberalen ist geradezu grenzenlos – die haben gerade ohne mit der Wimper zu zucken eine für Hunderttausende Tote verantwortliche Kriegstreiberin zur US-Präsidentin machen wollen, und regen sich nun auf, wenn jemand aus Trumps Team mal einen Satz seiner Publikation, wo das Wort „jüdisch“ drin vorkam, nicht auf die Goldwaage gelegt hatte.

  4. Warum geht es mir eigentlich immer so gut wenn ich das Parteibuch lese ?
    Beziehungsweise in diesem Fall die Antwort an Charly.
    Es ist fundiertes Wissen, gepaart mit einem Respektvollem Umgang mit uns (Gästen)Lesern.

    Gruss Alberon

  5. Zur Frage, ob Breitbart rinks oder lechts ist – oder „rechtspopulistisch“, so wie das der Mainstream einschätzt – hat Don Alphonso einen pointierten und auch etwas provokativen Beitrag gebloggt. Der konservative FAZ-Blogger ist ein kleiner Rest des Geistes von Frank Schirrmacher, der sich immer wieder traute, über geistige Grenzen hinweg zu denken.

    Zitat Don Alphonso:

    „Traue keinem. Denk selbst. Und nun bitte den Beitrag dieser furchtbaren Seite [Breitbart] lesen.

    Da geht es um bekannte Firmen des Silicon Valley, die über eine Gesetzesschlupfloch Arbeitsplätze verlagern: Weg von teuren amerikanischen Fachkräften hin zu günstig beschäftigten Helfern aus dem Ausland. Es geht um die Globalisierung der Arbeitswelt und die Methoden, die dafür angewendet werden. Es geht um die erwirtschafteten Gewinne und wo sie landen: Bei Investoren und nicht mehr bei den amerikanischen Arbeitnehmern. Es geht um Internetgiganten, deren Leiter sich zusammentun, um die Gesetzeslücke weiter auszubauen, und um den Umstand, dass die USA vom Technologieexporteur zum Importeur geworden sind. Es ist eigentlich alles dabei, was man für eine schöne, runde, linke Geschichte braucht.“

    http://blogs.faz.net/deus/2016/11/11/feminismus-ist-krebs-und-andere-sagbare-dinge-3894/

    1. Oh, die Breitbart-Hetze der westlichen Medien wird gerade noch mehr angeheizt mit der Meldung, Breitbart wolle nach Deutschland und Frankreich expandieren und hierzulande die AfD unterstützen. Panik allenthalben. Erinnert an die Kampagne als Russa Today nach Deutschland expandierte. Der Clou an diesen Berichten ist jedoch, dass sie nach meiner Recherche eine (gezielte?) Falschinformation sind. Breitbart kündigte lediglich an, ihr Reporternetz in Deutschland, in Frankreich, im Mittleren Osten und in Asien zu erweitern. Was jede expandierende Zeitung ebenso machen würde. http://www.breitbart.com/big-journalism/2016/11/14/associated-press-exclusive-marlow-says-breitbart-news-plans-best-place-news-trump-white-house/?utm_source=facebook&utm_medium=social

  6. Und die Negativauslese soll kräftig vorwärts getrieben werden: Schulz als Außenminister. Warum nicht gleich den Stegner! Das zumindest wäre ehrlich. Der hat doch während seiner steuergeldfinanzierten Lust- und Wahlkampfreise für die Clinton in den USA bereits gelernt, wie eine großartige Niederlage schmeckt, und der lungert ganz bestimmt auf einen fetten Nachschlag…

    Diese Minus-Figuren scheinen den Brech- und Würgereiz der Bevölkerung bis auf die Spitze treiben zu wollen. Und nach der BTW 2017 haben sie dann alle wieder Schock; die neue Berufskrankheit der Politdarsteller.

  7. Trumps „Problem“ ist und das weiß er auch, er befindet sich gerade im politischen Mienenfeld. Das Establishment ist im Prinzip geschlossen gegen ihn. Es hat vor der Wahl auch keinen Hehl daraus gemacht. Nun fängt es an „Kreide“ zu fressen. Allerdings wird es sich nicht kampflos entmachten lassen. Es hat schon mal einen US Präsident umbringen lassen weil er „ausscherte“. Dessen ist er sich bewust.
    https://www.heise.de/tp/features/Der-amerikanische-James-Bond-liquidierte-nicht-nur-auslaendische-Staatschefs-3453935.html
    https://www.heise.de/tp/features/Planung-eines-Koenigsmords-3453972.html
    https://www.heise.de/tp/features/Der-amerikanische-James-Bond-liquidierte-nicht-nur-auslaendische-Staatschefs-3453935.html?seite=3

    1. Karsten

      Anders als JFK hat Trump bei seiner Auseinandersetzung mit der zionistischen Mafia das US-Militär und die CIA auf seiner Seite. Und Trump scheint durchzuziehen.

      Das Neocon-Hetzblättchen Washington Post meldet gerade mit Entsetzen, dass Jeff Sessions und Steve Bannon nun die starken Leute unter Mike Pence im Transition-Team sind und die Leute des republikanischen Establishments aka Neocons – sich ihnen unterordnen müssen, sofern sie überhaupt eine Rolle bekommen. Chris Christie wurde schon herabgesetzt und Mike Rogers ist raus.

      1. An dieser Stelle streite ich nicht mit Dir. Was ich nur sagen wollte er ist noch lange nicht „Durch“ und dessen ist er sich bewusst. Danke für Deine indirekte Bestätigung.

  8. Ted Cruz war gerade Donald Trump besuchen. Das sieht danach aus, dass Trump gedenkt, Cruz für den offenen Job als Verfassungsrichter auf Lebenszeit zu nominieren.

    Der Vorwahlkampf des radikalen Evangelisten Cruz wurde wesentlich von Trumps Großsponsor Robert Mercer finanziert, offenbar um Trump gegen den Neocon-Kandidaten Marco Rubio zu schützen, der auch bei Evangelikalen Anhänger hatte. Robert Mercers Tochter Rebekah wohnt schon seit Jahren in einem New Yorker Haus von Trump und hatte da auch eine Bäckerei . Weiter ist sie seit Jahren für Robert Mercers Spenden Verteilung seiner Millionenspenden zuständig und sitzt nun bei Trump im Transition Team.

    Cruz hat im späten Vorwahlkampf allerdings den seltsamen Eindruck erweckt, als habe er nicht gewusst, dass er nur die Nummer Zwei unter den Spendenempfängern von Robert Mercer war, und sich vehement geweigert aufzugeben, auch noch, als er längst verloren hatte. Dabei konnte jeder sehen, dass Robert Mercers Webseite Breitbart voll auf Trump setzte.

  9. Ich weiß gar nicht, das alle so überrascht sind, das wir heute in dieser Situation sind. Nun ja zum Glück kann ich ja beweisen, das ich in den Grundzügen schon vor über 10 Jahren (zum Teil) vor 25 Jahren das vorhergesagt habe:
    http://www.gedanken-zur-zukunft.de/
    Eine Neue Produktionsweise (ein Rückgang der Industrieproduktion) verringert den Klassenkampf (steht im Gegensatz zu Marx), der damit verbundene Sozialabbau bringt die notwendigen Sozialen Spannungen. Das führt zu Veränderungen im sogenannten Überbau, die dann den Weg frei machen können für den eigentlichen Umschwung.
    Diese Veränderungen sind Trump in den USA, die AfD in Deutschland, die neuen Präsidenten in Moldau oder Bulgarien, also alles was die Probleme mit Zurück in alte Zeit beantworten wollen.
    Alles wird die neuen Probleme nicht lösen. Es wird Zeit für neue Lösungen, also wozu die AfD mit Gegenaktionen stark machen, lieber Ideen präsentieren.
    Das trifft auch auf Trump zu, er ist ein Übergangsmann, weswegen ich das übertriebene Interesse nicht verstehe.
    So ich habe den Feiertag genutzt, mein Statement ab zu geben. Dafür schreibe ich zum Ausgleich die nächsten Wochen weniger (berufliche Gründe)

  10. Meet the Jews in Donald Trump’s inner circle

    By Ian Greenhalgh on November 16, 2016

    http://www.veteranstoday.com/2016/11/16/meet-the-jews-in-donald-trumps-inner-circle/

    [Editor’s note: Trump is a Zionist puppet, created by kingpin of the Judeo-Zionist mob, AKA the Kosher Nostra, Roy Cohn. The Israeli press have been using reverse psychology to disguise the fact Trump is their boy by making false claims against him of anti-semitism and falsely claiming he would act against Jewish interests in the US – this is a ploy to appeal to the Nazis and far-right extremists that supported Trump at the ballot boxes…..

    ….President-elect Donald Trump has a complicated history with Jews. On the one hand, his daughter Ivanka converted to Orthodox Judaism before marrying Jared Kushner, and he’s spoken fondly about havingJewish grandchildren.

    On the other, some of Trump’s supporters identify with anti-Semitic elements of the alt-right movement, and he’s a favorite of prominent white supremacist David Duke. On Sunday, Trump appointed Stephen Bannon — the former chairman of Breitbart News, a site with ties to the alt-right — as his chief strategist in a move that sparked swift criticism from the Anti-Defamation League.

    Still, Trump’s cadre of advisers is not short on Jews. While the real estate magnate and former reality TV star may not officially appoint family members to his Cabinet because of federal anti-nepotism regulations, here’s a look at his Jewish advisers, their views and possible roles in his administration….

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