Ein „Korb von Bedauernswerten“ wählt Trump zum US-Präsidenten

Ein „Korb von Bedauernswerten“ im Rostgürtel der USA hat entschieden, dem von der Israel-Lobby an der Seite von Al-Kaida-Terroristen und Nazi-Banden in Wort und Tat vorangetriebenen Krieg gegen Russland eine Absage zu erteilen und den Außenseiter Donald Trump anstelle von Wall Streets Darling Hillary Clinton zum nächsten US-Präsidenten zu machen.

Wie der Kreml bekanntgab, hat der russische Präsident Putin seinem designierten US-Amtskollegen Donald Trump zum Wahlsieg gratuliert und die Hoffnung auf gute Zusammenarbeit an einer Überwindung der Krise in den Beziehungen zwischen den beiden Ländern geäußert.

Die bis zum Hals im Allerwertesten der zionistischen Kriegsmafia steckenden US-Lakaien in Deutschland und Europa sind hingegen zutiefst enttäuscht darüber, dass ihr so schön geplanter Atomkrieg nun wohl erstmal ausfällt. Wie die staatliche deutsche Hasbara-Schleuder Tagesschau mitteilte, erklärte die deutsche Kriegsministerin Flintenuschi von der Leyen, die Wahlniederlage der Kriegskandidatin Clinton sei für sie „ein schwerer Schock“ und EU-Parlamanentspräsident Martin Schulz sagte angesichts des Kriegsausfalls „schwierige transatlantische Beziehungen“ voraus. Das zionistisch-transatlantische Hetzblättchen „Zeit“ sprach angesichts des nun wohl ausfallenden Atomkriegs gegen Russland gar von einem „epochalen Desaster.“

Die syrische Armee und ihre Partner feierten den Wahlsieg Trumps mit einem Feuerwerk südwestlich von Aleppo, was die dortigen Al-Kaida-Terroristen, die auf einen Sieg ihrer Führerin Hillary Clinton gehofft hatten, dazu brachte, aus der Hikmet-Schule wegzulaufen, sofern sie nicht liegengeblieben sind.

Die russische Marine bereitet zur Feier des Tages gegenwärtig weiteres Feuerwerk in Aleppo vor. Der nächste wichtige Wahltermin zur globalen Entmachtung der zionistischen Kriegsmafia dürften die im Frühling nächsten Jahres stattfindenden Präsidentschaftswahlen in Frankreich sein. Die in Frankreich gegen den zionistischen Block antretende Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen gehörte heute zu den ersten Gratulanten Trumps.

PS: Zur Erinnerung: Das außenpolitische Konzept von Donald Trump – übersetzt auf deutsch.

105 Gedanken zu “Ein „Korb von Bedauernswerten“ wählt Trump zum US-Präsidenten

    1. Hallo Liebes Parteibuch

      Verfolge seit langem deine Seite als stille Leser meine frage ist es bezüglich des WahlKampf Donald Trump wie kann es sein das die Nachrichten Seite Israel Heute gut und ihre Kommentaren über Trump sprechen und das Er angeblich viele Anhänger in Israel hat und Benjamin Netanjahu sich mit ihm mehrfach getroffen haben und das Ivanka Trump ihr Ehemann Jude ist und sie zum Judentum konvertierte und eine Wahlrede für die Israelis gehalten haben sollte das Jerusalem uneinteilbar sei und Israel unterstützten will was angeblich Obama Politik nicht der Fall war laut den Kommentaren der Leser bei Heute Israel

      1. Hamzi

        Vielen Anhängern der Siedler in Israel gefallen die markigen – man kann auch sagen, an Rassismus grenzenden – Sprüche von Trump. Andere Israelis wissen, dass Israel es sich nicht leisten kann, es sich mit Präsident Trump zu verscherzen, und versuchen nun deswegen nach seinem Wahlsieg gut Wetter zu machen. Dass Trump Juden im Team hat, ist selbstverständlich und notwendig, denn er wird ihre Deckung beim nun wohl anstehenden Kampf mit der Israel-Lobby um die US-Souveränität brauchen.

      2. Liebes Parteibuch

        Ist es nicht eigenartig es gibt 15 Millionen Juden auf der Erde und ausgerechnet die Tochter des Präsidenten von Vereinigten Staaten von Amerika ist mit einem Juden verheiratet und ist zum Judentum konvertiert es hat mich an Josef Stalin erinnert was nicht leider zum Thema passt aber es auch viele männliche Juden versucht haben die Tochter des von Josef Stalin zu heiraten was er Streck abgelehnt hat ich weiß dass Juden keine Zionisten sind und Zionisten keine Juden sind ich kenne die Unterschiede aber würde mich vergewissern auf deine Antwort.

      3. Hamzi

        Für einen Bau-Unternehmer aus New York ist es sicherlich für das Geschäft sehr förderlich, wenn er quasi zum Stamm der Juden dazugehört, denn die jüdischen Gemeinden sind es in New York, wo das meiste Geld sitzen dürfte. Die Konvertierung und Verheiratung der Tochter mit einem Juden kann Türen zu reichen Leuten öffnen.

  1. Ja. Mir fällt auch ein mords Stein vom Herzen. Aber mal sehen, ob die Hoffnungen auch Berechtigt sind. Bei Obama haben wir auch alle gehofft. Aber wenigstens hat Trump keine Wahlkampfgelder angenommen, die jetzt ihren Tribut fordern. Das ist schon mal gut. Er könnte … wenn er wollte. Ist die Frage, ob er auch wirklich will. Und natürlich – ob er, wenn er denn will, am Leben bleibt oder den Kennedy macht.

    F*ck Tagesschau! Und Flintenuschi und Martin Schulz und und und…ich hasse Sie alle so sehr viel doll, ich kann gar nicht sagen wie!

    1. Hallo Johanniskraut
      „Aber mal sehen, ob die Hoffnungen auch Berechtigt sind. “
      Na ja. Große Hoffnungen mache ich mir da nicht.
      ‚A great America‘ ist nicht unbedingt das, was ich mir wünsche, – mir wäre eine normale USA lieber.

      „Und natürlich – ob er, wenn er denn will, am Leben bleibt oder den Kennedy macht.“
      Ja, das ist das Problem in den U$A. Wer gewissen Kreisen die Stirn bietet, riskiert ein Loch im Kopf

      Nun, wir werden sehen
      Freundliche Grüße
      Heinz

      1. Hallo Heinz!

        Schön Dich auch hier zu treffen!

        Dein Buch „2069 Im Einklang mit der Natur / Eine gerechtere Welt“ finde ich echt unglaublich gut!
        Weiter So!😉

        Lieben Gruß
        Johanniskraut

    2. @Johanniskraut
      „[…] – ob er, wenn er denn will, am Leben bleibt oder den Kennedy macht.“ Zitatende Johanniskraut

      Diese Sorgen hatten wohl alle, denen der Umfang der Rolle Trumps bereits deutlich war, nämlich nicht weniger als einen Systembruch vorzubereiten, durch die Vertreibung/ Schwächung der Zionisten, um dann überhaupt wieder zu einer so zu recht benennbaren Politik zurückzukommen (Aufräumen bei den Demokraten und Neusammlung 60 Jahre nach der Rassengleichberechtigung!).

      Im Gegensatz zu Kennedy hatte Trump immer schon mit vielen Gegner (auch weniger zimperlichen) zu tun, während seiner langen Berufsausübung als Bauinvestor/ Großspekulant und er hatte das eigene Geld mit seiner Privatarmee bis heute zu überleben. Ob ihm das im Weißen Haus gelingt, hängt wohl von seiner Wahl des innersten Zirkels ab, dazu von seinem Instinkt und vielleicht auch von wichtigen Hinweisen der RF, die ja Erdogan in einer ähnlichen Lage, raushauen konnte. Die Quertreiber in der CIA werden sicher nicht einfach aufgeben, das wäre sehr naiv gedacht. –

      Kennedy war als Präsident eben doch naiv, trotz seiner intuitiv guten Politik (Empörung gegen die FED,…), war viel zu sehr mit seinen Frauengeschichten abgelenkt. Trumps Alter schützt ihn da eher.

      Abwarten müssen wir es in jedem Fall.

      BG von KdÖ und der neue Vineyardsaker führt parallel einen Diskurs über den richtigen Musikstil, ist doch was, wenigstens ist es nicht xenophob!?

  2. Ob der Proxy- und Krypto-Krieg gegen Russland nun wirklich relevant in den USA war, weiß ich nicht.
    Ist jetzt auch egal.

    Merkels Satement war interessant.

    sinngemäß:“ wir haben westliche Werte, Aufzählung inclusive Transgender, wenn Trump sich an die halten will, darf er mit mir sprechen.“

    Soso.
    Will Mutti zeigen, wer die Hosen an hat?

    Sieht sie sich jetzt als wirkliche Oberkommandierende des Transatlantikertums, da Trump wegen anderer Ansichten und May wegen Schwäche ohnehin ausfallen?

    1. andreas

      Ja, man kann das auch anders sehen. Natürlich haben die Massenmedien die aggressive zionistische Außenpolitik gegen Russland und Freunde nicht als Weg in den Atomkrieg gegen Russland dargestellt, weshalb viele Leute nicht damit gerechnet haben, dass das bei einem Wahlsieg Clintons hätte soweit kommen können. Viele Leute wollten einfach nur, dass die total verlogene, korrupte und verkommene Bagage von Clinton und Co nicht ins weiße Haus kommt.

      Aber insgesamt dürfte es durchaus der Themenkomplex Frieden und Außenpolitik gewesen sein, der Clinton im ansonsten auf die Demokraten zugeschnittenen „liberalen“ Rostgürtel das Genick gebrochen hat, vor allem, wenn man da zum anti-russischen Regime-Change-Versuch in Syrien und den letzten Kriegsdesastern in Irak und Libyen auch noch das Thema Freihandelsabkommen mit reinrechnet, wo ja TPP – und TTIP auch – gerade dazu dienen soll, Russland und China geopolitisch kaltzustellen.

      Die Clinton Kampagne scheint übrigens kurz vor der Wahl auch gemerkt zu haben, dass das Thema Frieden von ihr dringend benötigte liberale Wähler zu Trump treibt, weshalb Clinton beim Thema „No Fly Zone“ für Syrien zuletzt drastisch zurückgerudert war. Nur geholfen hat ihr das Zurückrudern kurz vor der Wahl nicht, weil der verlogenen Clinton den SInneswandel kaum jemand abgenommen hat.

    2. Bei Muttis Statement fand ich am „großartigsten“, dass sie bezüglich unserer Werte auch „Respekt vor politisch Andersdenkenden“ auflistete.
      Klar.
      Sieht man ja ständig beim Umgang mit
      der AfD, Pegida und Co sowie den alternativen Medien und ihren Aluhut-Anhängern.
      Und mit
      Trump natürlich.
      Diese ständige heuchlerische Doppelmoral fällt hoffentlich so langsam auch mal dem ein oder anderen „Schlafmichel“ auf.

  3. Habe mir seit 4 Uhr heute morgen den Livestream auf RT angesehen. Man, war das schön, ein wahrlich historisches Ereignis, DANKE AMERIKA!!!

    Beinahe noch schöner, die von Entäuschung zerfressenen Gesichter unserer Politpuppen zu sehen. Heute wird gefeiert!!!

    1. Am Besten waren die entgleisten und mühsam um Fassung bemühten Gesichter von Blitzer und Co. auf CNN.

      Zur Wahl selbst.
      Dieses Mal ist da System in seiner eigenen Falle der Wahlmänner gefangen.
      Bisher diente dieses krude Wahlsystem dazu den Wunschkandidaten aus den Reihen der beiden Pseudoparteien und Millionärsclubs als Präsidenten zu küren (da machte es auch nichts das bereits 3 oder 4 Mal der Kandidat gewonnen hatte der weniger Wählerstimmen hatte denn es war letztlich egal).
      Dieses Mal aber gab es eine echte Wahl und die US Bürger haben den Kandidaten gewählt den die Eliten und die Medien des sogenannten Westens nicht wollten und sie haben damit trotz des immensen Medienaufwands für Clinton gegen das System und damit Washington gestimmt.
      Das gilt auch für die ca. 4,x% Wähler die sich, wissend das die im abgekarteten System der beiden Schwesterorganisationen nicht gewinnen können, für die anderen Kandidaten entschieden und die damit praktisch Clinton um den Sieg gebracht haben .

      Der neue Präsident wird wohl nur 47,x % der Stimmen hinter sich haben (Clinton ein paar Zehntel mehr).
      Dazu kommt das die Wahlbeteiligung offensichtlich kaum höher war als 2012 (so um die 56-57% bei Millionen mehr Wahlberechtigten).
      Das heißt das unzählige US Bürger, so sie nicht eh von den Wahlen ausgeschlossen waren (Gefangene, Vorbestrafte, Obdachlose und Leute die keine Wahlkarte bekommen haben u.s.w.), in dieser brisanten Situation durch Nichtwahl ebenfalls gegen das System gestimmt haben.
      Man darf nun gespannt sein wie sich das weiter entwickelt und was Trump wirklich macht wenn er denn Präsident wird (es sind noch gut 2 Monate bis er im Amt ist – da kann noch was passieren denn ich glaube nicht dass die bekannten Clinton Unterstützer Trump mit dem Wahlprogramm hinnehmen. Sie werden versuchen ihn einzufangen oder gar mehr.).
      Ich wäre da vorsichtig denn auch Trump ist im System und er kann nicht gegen die Wall Street (die reagiert gelassen!) und all die vielen Soros regieren.
      Nach seiner Siegesrede schleimen sich die Medien teilweise schon an und versuchen ihn einzufangen obwohl er nur das gesagt hat was jeder Wahlsieger in jedem Land schon immer gesagt hat und immer sagen wird.).
      Ich bin mal gespannt ob er seine Kernaussagen betreffs der Beziehungen zu Russland und betreffs der neuen Außenpolitik (keine Einmischungen mehr und die NATO Länder müssen für den US Schutz mehr bezahlen) einlösen kann.
      Was seine Aussagen zur tatsächlich maroden US Infrastruktur betrifft kann man eh davon ausgehen das dazu viele Billionen gebraucht werden um nur den angeblich maroden Zustand in D zu erreichen.
      In dem Sinne abwarten und nicht allzu große Hoffnungen in Trump setzen denn für ihn sind die USA die Nummer 1 und er will die USA wieder groß machen.

      Nachdem nun Merkel in einen Anfall von Größenwahn die USA mit China verwechselt hat und Trump zur Einhaltung der sogenannten westlichen Werte auffordert habe ich die Hoffnung das er sich diese Dame zuerst vorknöpft und uns von ihr erlöst (die SPD und Co. sind ja nicht in der Lage dazu).
      Fazit.
      Ein schöne lange Nacht und herrlich lange Gesichter in den Westmedien und bei ihren Politikern.
      Diese beiden Spezies haben weiter an Achtung verloren.
      Dazu die Rückeroberung wichtiger Gebiete im Westen Aleppos.
      So kann es weitergehen.

      1. „Nach seiner Siegesrede schleimen sich die Medien teilweise schon an und versuchen ihn einzufangen…“

        Bei uns aber nicht.

        Ich habe den Eindruck, dass der deutsche Mainstream nun noch histerischer hetzt als vor der Wahl. Da wird u.a. von gewaltigen Protesten in den USA und von einer drastisch angestiegenen Kriegsgefahr gefaselt, der Untergang der Zivilation angekündigt, also genau das Gegenteil der Realität propagiert, in einer bisher nie dagewesener Niedertracht und menschlicher Verkommenheit, es ist nicht zu fassen.

        Eines der wichtigsten Ziele muss es sein, dieser zersetzenden, Demokratie zerstörenden Medienmacht den Boden zu entziehen, aber welche Möglichkeiten hat ein Trump, das zu tun?

      2. Leo

        „Eines der wichtigsten Ziele muss es sein, dieser zersetzenden, Demokratie zerstörenden Medienmacht den Boden zu entziehen, aber welche Möglichkeiten hat ein Trump, das zu tun?“

        Die zionistischen Massenmedien kosten viel Geld, sehr viel Geld. Trump kann dieser zersetzenden, Demokratie zerstörenden Medienmacht ans Geld gehen.

        Als Chef der Exekutive verteilt Trump viel Geld, etwa den US-Militärhaushalt. Er kann dafür sorgen, dass die gegen ihn hetzenden Massenmedien davon wenig abbekommen, oder wenn sie etwas abbekommen wollen, ihre Berichterstattung anders werden muss.

        Und er kann beispielsweise mit dem Kartellrecht dafür sorgen, dass eine Querfinanzierung der zionistischen Propaganda schwieriger wird. So hat Trump etwa angekündigt, die geplante $88 Mrd US Übernahme von Time Warner durch den Telefonriesen AT & T kritisch zu sehen.

        http://www.wsj.com/articles/donald-trumps-victory-throws-doubt-on-at-t-time-warner-deal-net-neutrality-1478696401

        Denkbar wäre aber auch, dass Trump so einen Deal unterstützt, wenn AT & T im Gegenzug dafür sorgt, dass Time Warner aufhört, Stimme der 5. Kolonne Israels zu sein und stattdessen „America First“ zur Leitlinie macht. Auf AT & T hat die Exekutive – also Wahlsieger Trump – großen Einfluss, weil das Gedeihen von Telefonriesen sehr von einer ihnen genehmen Regulierung abhängig ist.

        Also, es ist nicht ganz einfach, aber es gibt Möglichkeiten.

      3. Leo,

        Ich lese Konicz nicht mehr. Aus verschiedenen Gründen. Einer davon ist folgender, es ist ein vorgeschalteter ideologischer …

        Er… „Tomasz Konicz“ … „ist ein Zerfallspriester , einer, der eine Ablösung der kapitalistischen Herrschaft ausschließlich als Zerfallsprozess denken will. Zweifellos steht er damit im Fall ausbleibenden gewaltsamen Umsturzes auf der „richtigen Seite der Geschichte“. Wie schön für ihn.
        De facto begibt er sich damit in Kuschelnähe zu den Ideologemen der Neurechten und Neofaschisten, von denen er sich abzusezten meint, dazu der nächste Punkt.“

        http://tomgard1.rssing.com/chan-35450447/all_p1.html

  4. wegzulaufen, sofern sie nicht liegengeblieben sind

    Wunderschöner Satz. Ich hau mich in die Ecke.

    Zu Trump.
    Wunderbar. Echt geil und perfektes Desaster für Uschi von der Front und den anderen Lakaien.
    Das wird eine lustige Zeit, hoffe ich.
    Aber ein amerikanischer Präsident Trump ist genau wie Obama abhängig von Kongress und Senat.
    Mal sehen was der erreicht.

    1. „Aber ein amerikanischer Präsident Trump ist genau wie Obama abhängig von Kongress und Senat.“
      Ja schon, aber Kongress und Senat sind Republikaner dominiert!
      Somit hat er jetzt alle Hebel in der Hand.

      Der Wachsame

  5. Tja, ein bißchen bewegt sich die Welt ja doch noch. Aber es liegt so viel im Argen im weitesten Sinne, daß ich noch vorsichtig mit meinen Hoffnungen auf umfassendere Veränderungen bin. Auch ein Trump und seine Leute, wenn sie denn wirklich wollen, haben ganz schön was vor sich. Und wir leben ja immer noch in einer kapitalistisch dominierten Welt, welche scheinbar alternativlos sein soll. Bekanntermaßen bedeutet Kapitalismus systembedingt und vom Grunde her immer auch Krieg. Oder anders gesagt: Kapitalismus an sich ist schon eine Kriegserklärung, diese ist ihm wesenseigen. Ohne Krieg wäre dieses System schon längst am Ende. Nur eine neue bewußte Haltung in Solidarität und Brüderlichkeit, welche die Handlungen der Menschen bestimmen sollte, könnte aus dem Teufelskreis des Kapitalismus sukzessive befreien.

    1. Man kann vielleicht einiges von Trump erwarten, auch sehr verschiedenes; aber eine Änderung des kapitalistischen Systems von einem Milliardär sicher nicht.

      Und all zu große Hoffnungen auf eine „neue bewußte Haltung“ würde ich auch nicht setzen.

      Die Produktivität hat ein enormes Maß erreicht. Das bietet die Möglichkeit, auch neben dem großen System mit guten Lebens- und Arbeitssystem einen hohen materiellen Lebensstandard zu erwirtschaften.

      Sowohl lokal, als Kooperaiven oder so, als auch für Länder, die sich der Logik von Hypereffizienz gesteuert durch Großkonzerne entziehen.

      Mal sehen, ob von Trump etwas kommt in Richtung Protektionismus; könnte ein Baustein werden für andere Länder, sich aus dem Hamsterrad verabschieden zu können.

      1. Wenn Trump den Kapitalismus gemäß realistischer Betrachtung ernst nimmt, dann muss auch Trump erkennen, dass die historische Zeit eines klinisch toten Kapitalismus, der nur noch mit den einschüchternd despotischen, terroristischen Mitteln des modisch liberal verkleideten Faschismus, permanentem Aggressionskrieg, der rassistischen Unterdrückung ganzer Völker und unendlichen Strömen öffentlicher Bürgschaften künstlich in Bewegung gehalten wird, bereits seit vielen Jahren abgelaufen ist.

      2. Zitat @Andreas: „Mal sehen, ob von Trump etwas kommt in Richtung Protektionismus.“

        Ich persönlich glaube, amerikanischer Protektionismus ist unabhängig vom Führer des Landes.

        Erst vor ein paar Tagen wurden neue Schutzzölle für die Stahlindustrie in Kraft gesetzt, hörte ich am Rande. Vordergründig gegen das *Dumping* aus China. Allerdings trifft das auch einige deutsche Firmen (die sowieso schon wirtschaftlich leiden).

        Amerika wird immer protektionistisch handeln. Auch die sog. Freihandelsverträge sind in meinen Augen protektionistisch im Sinne der Amerikaner. Wir sollen uns maximal ausliefern, gegen Brotkrumen aus USA.

    2. @dirkneu
      „Kapitalismus an sich ist schon eine Kriegserklärung, diese ist ihm wesenseigen. Ohne Krieg wäre dieses System schon längst am Ende. Nur eine neue bewußte Haltung in Solidarität und Brüderlichkeit, welche die Handlungen der Menschen bestimmen sollte, könnte aus dem Teufelskreis des Kapitalismus sukzessive befreien.“
      Es gibt da in Deutschland eine wenig bekannte Partei:
      http://www.hh-violette.de/wp-content/uploads/2013/11/Wirtschaftsvision_Die-Violetten_Okt.2013.pdf
      Freundliche Grüße aus Österreich
      HG

  6. die syrische Armee und ihre Partner feierten den Wahlsieg Trumps mit einem Feuerwerk….

    Jetzt zeigt sich, wie klug es war, die Luftangriffe in den letzten drei Wochen auszusetzen und so das Thema Rußland aus diesem aufgeheizten Wahlkampf herauszuhalten.

    Alle Deutschen Politiker haben sich blamiert, außer Horst Seehofer, der Trump noch vor der Wahl im Falle seines Wahlsieges nach München eingeladen hat.

    Glückwunsch auch an das Parteibuch, welches schon im April die Zeichen der Zeit erkannt und richtig informiert hat.

  7. Die wichtigste Botschaft dieses Wahlausganges ist doch erst einmal, dass eine faktisch überführte Schwerverbrecherin nicht in das Weiße Haus einzieht!

    Ob Trump als Präsident -falls er überhaupt ins Weiße Haus einziehen wird- politisch etwas taugt, muss er beweisen. Vorschusslorbeeren zumindest hat er nicht erhalten.

    Dass die Berliner Dumpfdödel allerdings nicht einen Kontakt zur Administration Trumps aufgebaut haben, und nun so tun (>Steinmeier) als stünde man wegen Trumps Rhetorik völlig im Dunkeln, das ist wirklich schockierend. Zeigt es doch drastisch, was für Blindgänger im Ministerrang und höher den Reichstag belagern. Und die sind nicht kurzsichtig, nein, die sind vollkommen blind. ALLE!!!

    Die schönste Niederlage aber hat die Propaganda eingefahren🙂 TaTa, TaTa, TaTa

    – Allerdings hätte der Donald den übermüdeten kleinen Sohnemann besser neben die Mutti gestellt. Da hätte das Kerlchen sich anlehnen und auch herzhaft gähnen und sich die Augen reiben dürfen. Was hat denn ein Kind dort zu suchen. Den Amis ist doch nichts heilig. Selbst die Familie wird für einen billigen Schoweffekt noch missbraucht.

  8. Ich als lange schweigende Mitlesererin bin ersteinmal froh das die Kriegstreiber nicht gewohnen haben. Peinlich finde ich den das Mutti Statment ich habe in meinem Bekanntenkreis 2 betroffene Transgender und wie weit Deutschland was die Rechte dieses Personenkreis angeht hinten ist ist immer wieder extrem Peinlich und Traurig. An Peinlichkeit und Unverschämtheit war die Rede von Frau Merkel kaum zu überbieten

    1. Ja, große Sprüche bringen, um nach den üblichen CIA-Vorgaben ein Thema aufzublasen, das nach finstersten Zeiten schon wieder zu menschenhasserischer Hetze gegen die russische Völkerfamilie benutzt werden kann, während es den für die Kriegspropaganda missbrauchten Personengruppen bei den Hetzern zuhause mit am schlechtesten geht. Ist Manning frei? Nein.

  9. Man kann zu Trump stehen wie man will, aber der heutige Tag bot uns mit diesem Ergebnis eine Erkenntnis, die m.E. wichtiger und viel entscheidender ist, als es der konkrete aktuelle US-Präsident vermuten ließe.
    Dass Clinton, dieser Prototyp der ferngesteuerten Zio-Puppet, diese krachende Niederlage und damit hoffentlich der Niedergang ihrer aller letzten Ambitionen heimsuchte, war nach ihrem eigenem Motto „he came, he saw and she died“ hochverdient.
    Einem Trump kann ich aber in erster Ordnung auch nicht vorbehaltslos Beifall klatschen. Der Typ muss erst mal Spuren von realpolitischer Kompetenz zeigen. Vieles, was er sagt, klingt ok, aber genau so vieles regt auch nur zum Kopfschütteln an. Wenn er, aufgrund unüberbrückbarer politischer Defiziten, beraten werden muss, dann wird sich die republikanische Polit-Agenda im Endeffekt doch durchsetzen. Schauen wir mal…

    Aber, und damit zum Anfang und zum Wesentlichen: Das Spektakulärste an dieser Wahl und deren Ergebnis ist die Tatsache, dass sie ein Mann praktisch gegen das komplette Konsortium der Leitmedien, und zwar völlig egal ob Printpresse, TV oder Funk, gewonnen hat!
    Die Massenmedien, und der Trend setzt sich nach dem Brexit fort, scheinen tot. Sie haben ihren Zugriff als Meinungsbildner elementar eingebüßt. Und das, meine Freunde, ist die richtig gute Nachricht an Trumps Triumph. Unabhängig von der politischen Einstellung der Menschen, scheinen diese aus ihrer Lethargie und Lähmung erwacht zu sein. Ein wirklicher Grund zum Feiern.

    Indirekt oder sogar vielleicht doch sehr direkt, sollten wir in diesem Zuge auch solchen Blogs wie diesem und den vielen anderen alternativen Seiten ein Riesenkompliment aussprechen. Sie haben die Phalanx der Leitmedien durchbrochen. Wer möchte bezweifeln, dass so ein Sieg noch vor 20 Jahren praktisch unmöglich gewesen wäre??

    Und Trump: Mich kannst du im Grunde nur positiv überraschen, denn ich traue dir nicht viel zu…

    1. „Sie haben ihren Zugriff als Meinungsbildner elementar eingebüßt. Und das, meine Freunde, ist die richtig gute Nachricht…“

      Danke für diesen Einwurf, genau das ist mir in den letzten Tagen vor der Wahl immer wieder durch den Kopf gegangen, „welchen Einfluss wird die massive Propaganda auf die amerikanischen Wähler haben“. Dazu kommt, dass man, besonders hierzulande, die Amis eher für etwas verblödet und leicht beeinflussbar hält, vielleicht nicht ganz ohne Grund. Hier aber haben sie Charakterstärke bewiesen, und das hatte ich eigentlich nicht erwartet.

      Bleibt nur zu hoffen, dass unsere Landsleute für die kommende Bundestagswahl ebensoviel Charakter zeigen, aber ich bin skeptisch.

    2. US- Wahl und Brexit- Entscheidung ein Sieg der Massen über die Massenmedien als Herrschaftsinstrument

      Die mediale und gesellschaftliche Lektion, die aus den jüngsten politischen Entwicklungen zu ziehen ist, ist die, dass wir es mit einer wachsenden Emanzipation der Bürger von Bevormundung und Manipulation zu tun haben. Es ist ein Sieg der Massen über die Massenmedien als Herrschaftsinstrument und damit die Grundlage wahrhaftiger Demokratisierung.

      Quelle:Propagandaschau

    3. „Indirekt oder sogar vielleicht doch sehr direkt, sollten wir in diesem Zuge auch solchen Blogs wie diesem und den vielen anderen alternativen Seiten ein Riesenkompliment aussprechen.“

      Ja, finde ich auch! Das Internet lieferte die Voraussetzung dafür; die Blogger und Betreiber von Nachrichten-Seiten und Newstickern haben es mit dem belebt, was den MSM heutzutage abgeht: mit hochwertigen Beiträgen und gründlichen Analysen, eben wirklichem Qualitätsjournalismus wie er sein sollte. Freut mich besonders, dass das Parteibuch mit seinen Einschätzungen so treffsicher richtig lag. Eure jahrelange Arbeit, die diese Aufklärung erst möglich machte und macht, gebührt höchster Respekt, dafür herzlichen Dank!

  10. Situation in Süd Aleppo entwickelt sich nicht gut für SAA. Gestern würde Angriff auf Minyan und Dahyat al Assad abgewehrt und Hikma Schule könnte bis heute Wiederstand leisten. Oder SAA hat nicht ausreichend Kräfte um grössere Operatione durchzuführen oder richtige Operationen haben noch nicht begonnen. Mit jetzigen Vorgehen wird sehr schwer für SAA Rashdeen 5 oder 4 anzunehem oder 2 Bezirke zu befreien.

    1. SAA Angriffs Formationen sind kleine Gruppe bis maximum 100 Soldaten. Meistens nach Artelerie Vorbereitung sturmen sie eine Lokation und wenn sie nicht schaffen bis dunkelheit oder treffen an zu starke Wiederstand ziehen sie sich zurück. Deswegen oft heisst, grösste teil eingenommen und paar Tage später erfährst Du dass eigentlich gesamte Lokation haltet Feind. Wenn SAA nicht günstige Positione eingenommen hat wird sie sich zurückziehen. Auch wenn gestern 90% Minyan gehalten hat, bedeutet nichts, dass heute nur noch 40% oder gar nichts haltet.

  11. Was für ein Desaster! Was für eine Tragödie! Die transatlantischen Medien brechen zusammen. Der Stern Titelt „Amerika wechselt auf die dunkle Seite der Macht“! Wenn Hillary Clinton das Licht und die Liebe repräsentieren soll, dann weiß man wie korrupt und kaputt dieser ganze westlich zionittische Propagandaaparat ist.

    Dementsprechend auch die stark schockierten Reaktionen vieler Deutschen auf Facebook und Co. Allein daran sieht man wie sehr die Gehirnwäsche der Medien noch immer funktioniert.

    Das Trump (oder die Amerikaner) es geschafft haben gegen all die Korruption und Negativpropaganda anzukommen ist bemerkenswert. Ich habe bis heute Morgen noch fest mit Clinton gerechnet. Wie konnte das nur passieren?

    Ich bin jedenfalls extrem erleichtert! Es konnte so nicht mehr weitergehen! 4 weitere Jahre die selbe Schiene hätte die Welt in einen Atomkrieg getrieben. Jetzt müssen wir schauen wie viel Trump wirklich zu sagen hat. Die Amis haben geistig gestörte Generäle die sehr scharf auf diesen Krieg sind. Man kann nicht wissen ob die nicht eigenständig handeln und die Bomben zünden werden.

    1. S.K.

      „Die Amis haben geistig gestörte Generäle die sehr scharf auf diesen Krieg sind.“

      Falsch. Die wurden bereits aussortiert. Die US-Generäle haben mit ihrer diskreten Unterstützung für Trump wesentlich dazu beigetragen, die totale Machtübernahme durch die zionistische Kriegslobby zu verhindern. Denk mal an den Chairman of the Joint Chiefs of Staff Joseph Dunford:

      No-fly zone would ‘require war with Syria and Russia’ – top US general

      Diese mutige und ehrliche Aussage von Joseph Dunford war ein ganz wesentlicher Teil dessen, was Clinton und der Lobby nun die Niederlage beschert hat. Und denk mal an Generalleutnant Michael Flynn, der mit der Information an die Öffentlichkeit gegangen ist, dass die Entstehung von ISIS auf einer vorsätzlichen Entscheidung der US-Regierung, also von Hillary Clinton, beruht:

      Former DIA Chief Michael Flynn Says Rise of Islamic State was “a willful decision” and Defends Accuracy of 2012 Memo

      Man darf gewiss sein, dass führende US-Militärs hinter den Kulissen noch mehr getan haben, um der Kolonialisierung der USA durch das zionistsiche Apartheidregime ein Ende zu bereiten und Hillary Clinton zu schlagen.

      1. Einparteibuch,

        danke für die Infos! Das kannte ich offen gesagt noch nicht. Ich weiß nur das z.B. vor gut 1 Monat ein US General mit Atomkrieg gegen Russland gedroht hat. Schön zu hören das es noch vernünftige Menschen an der Macht gibt.

        Vielleicht ist das der Beginn des Kampfes gegen den Zionismus.

  12. Zunächst einmal: BWAHAHAHAHAHAHAHA!!!!
    Da ist den Angehörigen der „Qualitätsmedien“ am Morgen aber erst einmal das Croissant aus der Hand und das Lächeln aus dem Gesicht gefallen, was? Diese dummen, dummen Amerikaner! Haben nicht das gewählt, was sie wählen sollten. Zuerst die Briten und jetzt das. Und jetzt das! Ein „Putin-Agent“ im Weißen Haus! Der Untergang ist nahe!
    Was haben sie nicht alle gegeifert gegen Donald Trump, jedes Wort verdreht und verbogen, bis es aussah, wie eine Bretzel. Und jetzt ist dieser Mann ihr neuer Chef.
    BWAHAHAHAHAHAHA!!!!
    Da haben sie die ganze „Putin-ist-der-neue-Hitler“-Kampanie der letzten zwei Jahre wohl umsonst aufgeführt.
    Und noch Mal: BWAHAHAHAHAHAHA!!!!
    Ähm, ´´ tchuldigung, konnte nicht wiederstehen, aber das hat jetzt gut getan.
    So, aber nun bleibt abzuwarten, ob Trump zumindest einiges – alles wird natürlich nicht möglich sein, so realistisch sollte man sein – von dem verwicklichen kann, was er alles in Amerika ändern möchte. Und ob ihm die „Falken“ und die Leute in den Hinterzimmern nicht doch in die Parade fahren. Bis Februar ist noch lange hin. Und ich wette, da draußen laufen auch noch genug „verwirrte Einzeltäter“ herum, die Trumps Einzug ins Oval Office mit einer Kugel stoppen sollen/wollen/könnten.
    Mich trägt ja die Hoffnung, dass sich die Lage zwischen USA/NATO/EU und Russland, sowie dem Nahen Osten nun wieder ein wenig entspannt, und wir in Zukunft wieder miteinander reden und in Frieden leben können.

  13. @ Parteibuch

    Wie stark sind eigentlich die Möglichkeiten des Oberbefehlshaber, Waffendeals einer der zahlreichen Geheimdienste an bspw. „Rebellen“ zu unterbinden?

    1. andreas

      Es braucht nur einen Befehl, und die US-Waffenlieferungen an Terroristen sind Geschichte. Etwas schwieriger könnte allerdings das Stoppen von heimlichen Waffenlieferunge fremder Staaten an Terroristen sein. Da bedarf es außenpolitischen Drucks, den der Präsident ohne einen mitziehenden Kongress nicht ganz so einfach aufbauen kann, wie er den eigenen Leute Befehle erteilen kann, aber wie Obama beim Iran-Deal gezeigt hat, geht auch das.

    2. Sehr geehrter andreas, da hinter den Patrioten, von Trump, ein großer Teil der US Army steht, sind die Chancen, für Ziofaschistische Meuterer, bei der Army und bei Geheimdiensten, denkbar schlecht.

  14. Ich habe gestern bis etwa zwei Uhr den live stream von Alex Jones angeschaut.
    Vorher noch das Eingangsstatement bei ZDF, da war ja schon Alles klar.
    Die eingefärbte Karte in Rot und blau und der Experte, der erklärte Hillary Rotten Clinton bräuchte nur noch Florida dann wäre sie durch…
    gegen 1:oo bei Alex Jones war dann aber klar, dass einige Staaten, die das ZDF schon für sie verbucht hatte, nun doch an Trump gegangen sind.
    Ich freue mich auch, dass er gewonnen hat.
    Und was die Massenmähdien betrifft: der Ausgang der Wahlen ist für sie ein Desaster,
    dass ich ihnen wirklich gönne.

    1. „Wenn der Bastard gewinnt, hängen wir alle am Galgen“, hat sie im Büro ihrer Kampagne gebrüllt, laut einer dabei anwesenden Person.

      1. @clearly

        „Wenn der Bastard gewinnt, hängen wir alle am Galgen“, hat sie im Büro ihrer Kampagne gebrüllt, laut einer dabei anwesenden Person.“ Zitatende clearly

        Wo sie rechthat, hat sie Recht! Und Ihr Licht flackert nicht mehr, eine Sternschnuppe, die genau von sich weiß, was passiert, wenn öffentlich wird, was passiert ist, ist erloschen und reines Gewissen geht anders. –

  15. Zu Wahlen in USA.
    Alle westliche Medien sich Monaten beschäftigen mit Donald Trump und sein negative Einfluss an Republikaner Partei und Zukunft von USA. Keine von Journaliste hat sich je beschäftigt mit Clinton Rolle in Demokratische Partei und was Clinton für USa bedeutet.
    Diese Frau hat seit 20 Jahre Partei für sich beschlagnahmt. Sie hat ihre Leute in allen wichtige Posten gestellt. Ihre Clan war die Partei. Vor 8 Jahre hat sie Fehler gemacht bei Vorwahlen Demokratin zu spielen und irgendein Anonimus hat ihr Platz genommen und nacher Presidänt geworden. Dieses Jahr hat sie Fehler nicht gemacht. Niemand hat sich getraut gegen Clinton Maschinerie sich zu stellen ausser ein Anonimus welche sie fast geschlagen hat. Alle diese Anzeichnen hat Partei ignoriert und um jede Fall Clinton in rennen geschickt. Es ist gekommen so wie kommen müsste. Clinton ist Geschichte aber Demokratische partei droht ein Interne Kampf welche zu Zerfall führen wird. Egal wer versucht dort aufreumen muss sich zuerst Müll welche Clintons instaliert haben erledigen. Clinton Erbe wird noch Jahrelang demokrate beschäftigen. Es ist gut so.

    1. Leider ist Bernie in vier Jahren nicht mehr ganz frisch.

      Aber wenn Trump nochmal antritt, dann passt das schon.

      1. andreas

        In der demokratischen Partei werden nach dieser Schlappe sicher dicke Veränderungen anstehen. Das wird zwar Jahre dauern, aber sie werden kommen, denn als Clintonistische Partei von Wall-Street-Puppen wird die demokratische Partei kaum je wieder gewinnen können.

        Das Lager von Bernie Sanders könnte sich bei diesen anstehenden Veränderungen in der demokratischen Partei durchaus durchsetzen, und zwar auch ohne Sanders selbst. Nach acht Jahren Trump könnte dann beispielsweise Tulsi Gabbard perfekt positioniert sein, um ihm nachzufolgen.

    2. Mich erinnert Trump an Gorbatschow, Er hat erkannt, das das System so nicht weitermachen kann, nur er hat keine Idee wie es geht. Auch Gorbatschow hatte die Idee zurück zum alten System (der Parteiendiktatur).
      Erst Putin brachte die neuen Ideen. Schauen wir mal wer der Putin der USA wird, vielleicht Bernie Sanders, der andere Ideen und Lösungen hat und vor allem die Zukunft hinter sich hat. Oder doch ein Anderer?

      1. @Lutz

        ja, schafft Trump es eine Mannschaft zusammen zustellen/ zuhalten, die die Ziocons/ den MIK/ das Presse Oligopol/ die FED, eindämmt und zwar nachhaltig?

        Sicherlich wird es nicht nur einen Nachfolger Trumps geben, dereinst, weil doch nun alle Welt sieht, was ‚den nackten König‘ des US-Establishments zusammenhielt, Geld und Propaganda, Krieg und Subversion, auf allen Kontinenten. –

        Tatsächlich braucht Trump nur dafür zu sorgen, dass sich die von der Macht abgekoppelten alten Protagonisten möglichst bald, selber gegenseitig an die Kehle gehen werden. Das Trump findig ist und ein Gespür für loyale Mitstreiter hat, kann ihm dabei sehr helfen.

        Der 9. November 2016 hat der Mehrheit aller Menschen ein besonderes Geschenk gebracht. Ob es vollständig oder nur teilweise, ob in kleinen oder großen Schritten genutzt und umgesetzt werden kann, bleibt dabei zukünftiger Beurteilung überlassen.

  16. Das schlimmste für den Polithühnerhaufen hierzulande die völlige Verunsicherung….“Wir wissen doch gar nicht was er will“, ein Alptraum für Politbürokraten, die nach vorgegebenen Mustern agieren, nicht in der Lage sind mit Überaschungen umzugehen, weil das einen eigenen klaren Standpunkt und eigene Festigkeit verlangt, die den Kriechern in den nächst höheren Anus völlig abgeht.
    Erst richtig aufgefallen ist mir das beim souveränen Auftreten Lawrows:

    „Worte gab es viele zu hören, wir werden aber nach Taten urteilen und mit Taten auf Taten antworten“, sagte der russische Außenminister entschlossen. Vorschusslorbeeren hätte man während der Wahl sowieso keinem der beiden Kandidaten eingeräumt. „Ich kann nicht sagen, dass alle früheren Staatschefs unserer Partnerländer in jeder Situation vorhersehbar waren“, so Lawrow. Das sei Teil der Politik.“

    Einfach grandios dieses Statement, ich verehre diesen Mann.

    In diesem Sinne ist es völlig unangemessen bei „unseren“ Politleiendarstellern überhaupt von „Politikern“ zu sprechen.

  17. Die Weltuntergangsliebhaber und andere „Aftergeisterseher“ sind nun auch wieder zu kurz gekommen: die Börsen krachten nicht und die Sterne fielen nicht vom Himmel.

    Aber 2017 ist dann für die nächste Schockstarre, für Entsetzen und Empörung eine neue Bühne bereitet. Und vielleicht fallen ja diesseits des Atlantiks einige dieser grünen und roten Ungeister geschockt und entsetzt einfach tot um, wenn Le Penn oder die AFD alles in den Boden stampfen werden?

    Und wird es dann wieder heißen: Wir konnten es nicht ahnen-??

  18. Die Reaktionen aus der politischen Blase BRD manifestieren den diplomatischen Dilettantismus und eine Arroganz, die sich durch elitäre Interessenszirkel erklären lassen, die die Parteien fest im Griff haben. Frau von der Leyen und Herr Röttgen sind u.a. Lautsprecher für die provinzielle CDU Merkel, während diese sich wie üblich hinter der Maske von peinlich präsidial vorgetragenen Textbausteinen tarnt. Die SPD schickt Herrn Schulz vor die EU-Mikrofone, bei dem das Sprechen generell früher einsetzt, als das Denken; dazu ein typischer SWP-Konzept-Erfinder des AA beim Staatssender Phoenix, während Aussenamtsleiter Steinmeier sich einem Statement hingibt, in dem er viel redet, nichts sagt –sogar zu gratulieren vergisst. Die olivgrüne Frau Göring-Eckardt, Vertreterin von 3,7 Mio. Zweitstimmen (BT-Wahl 2013) versteigt sich in den Anspruch, zukünftig mit den USA »auf Augenhöhe« zu agieren… Unisono codieren sie als Botschaft ihre (abertausenden anderen!) transatlantischen Kontakte. Wie Elefanten im Porzellanladen. 2017 sollte auch in der BRD der politische Mehltau-Kehraus stattfinden.

    Kommunikation, interkulturelle und Dialog-Kompetenz sind keine Einbahnstrassen. Die Spaltung der Menschen in Sender der MSM, Umfrage-Institute sowie NGOs und in ihre Empfänger, also in einen programmierenden und einen programmierten Teil, ist ein virulentes Problem, das die Gegenwart stellt. Und zwar so, dass intensiv das Programm hinterfragt wird, nach dem sich die »programmierenden Eliten« verhalten. Zunehmend emanzipiert sich der programmierte Teil, indem er die definierbaren Eliten zwingt, die hinter ihrer Maske versteckten Imperative öffentlich zu machen. Keine schlechte Entwicklung, wenn dabei u.a. auch gleich die vielen Spielarten der politischen Menschenjagd beseitigt werden. Die USA starten mit Mr. Trump im Januar ihre allerletzte Chance, ihr weltweit erworbenes Image der Verkommenheit, ihre aggressive Kriegs-Haltung und ihre ramponierte Identität zu reparieren. Good luck – for all of us.

    PS: Die Kommentar-Überlänge bitte als Ausnahme notieren.

  19. Könnte die Wahl, resp. Machtübergabe durch einen Krieg gegen Russland vor Februar durch Obama noch verhindert werden, beispielsweise, wenn es durch die „Bösen“ noch einen schrecklichen Giftgasangriff in Allepo-Ost gibt ?

    1. uso

      Nein. Die Machtübergabe an Trump kann nur noch dessen Tod verhindern.

      Das zu organisieren, dürfte aber nicht einfach werden, denn Trump ist gesund und kennt als New Yorker die Verkommenheit seiner Gegner gut.

  20. Leute, es war eine Genugtuung, die man wahrscheinlich nur einmal im Leben genießen kann: habe heute ganztags den TV laufen lassen und mir die dummen Gesichter und das dumme Gelaber unserer Politiker und Journalisten angesehen. Auch wenn’s nur eine zweitweilige Oberflächlichkeit ist, ich habe mich köstlich amüsiert. Schadenfreude ist doch was geiles. – Gleichzeitig mit Bewunderung die Veränderungen der Militärischen Lage in Syrien (auf Militarymaps) genossen. Ein wirklich denkwürdiger Tag, von dem ich noch meinen Urenkeln erzählen werde. Hoffen wir sehr, dass dieses Datum ein historisches Datum in den künftigen Geschichtsbüchern sein wird. Ein bisschen Skepsis aufgrund der Erlebnisse mit dem letzten Hoffnungsträger, den Friedensnobelpreisverliehenem sei gestattet.

  21. Liebes Parteibuch,

    was kann man von dieser Meldung halten:

    Trump lädt Netanjahu zu Treffen in USA ein

    Donald Trump hat den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu laut dessen Aussagen in die USA eingeladen. Das Treffen solle bei der nächsten Gelegenheit stattfinden, teilte Netanjahus Büro mit. Die beiden hätten miteinander telefoniert und ein „herzliches Gespräch“ geführt.

    Die Einladung an Netanjahu wäre die erste an einen ausländischen Politiker, die Trump aussprach. Netanjahus Büro erklärte, der Premier habe Trump gratuliert und ihm versichert, dass „die Vereinigten Staaten keinen besseren Alliierten haben als Israel“.

    Die Beziehungen von Israels rechtskonservativer Regierung zu Washington waren unter US-Präsident Barack Obama nicht die besten. Israels rechts-religiöser Erziehungsminister Naftali Bennett sieht die Idee eines eigenen Palästinenserstaates mit Trump an der Spitze der USA am Ende. „Die Ära eines palästinensischen Staates ist vorbei“, so. Netanjahu bezeichnete Trump als „echten Freund Israels“.

    http://orf.at/#/stories/2366036/

    1. diomuoti

      Netanjahu versucht Trump seine Zähne zu zeigen. Trump weiß aber, dass die Israel-Lobby sein wichtigster Gegner bei der Wahl war und beherzigt die alte Mafia-Regel, seine Feinde ganz besonders eng ranzuholen. Deshalb wird da demnächst noch mehr von der Art kommen, dass es für Uninformierte so aussieht, als würde Trump gemeinsame Sache mit der Israel-Lobby machen.

      1. Danke für die Antwort, liebes Parteibuch. Für mich als Österreich/Iraner wirkt es auch mehr nach Panik, Drohung und Hasbara des Rassistischen- Apartheids- und Besatzungs- Regime Israels, ihrem „Anti Amerikanischen Arm“ des AIPAC und zionistischen „WJC“ WZC.

        Ich persönlich hoffe Trump vergisst nicht , dass die Israel-Lobby sein gefährlichster Gegner und Feind des Amerikanischen Volks wie der ganzen Welt ist.

        Ich möchte mich nochmals bei euch für eure Analysen und Informationen bedanken und hoffe, dass ihr weiterhin so am Ball bleibt.

        Danke!

    2. Man könnte es auch so sehen: Trump macht Netanjahu gleich von Anfang an klar, wohin die Reise geht. Natürlich nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit, damit Netanjahu das Gesicht wahren kann. Nach außen hin gibt man die üblichen Freundschaftsparolen ab, damit der Israel-Mob nicht gleich Verdacht schöpft.
      Oder so: Trump setzt ein Symbol, wo für ihn die Prioritäten sind: noch bevor er im Washingtoner Establishment aufräumt (denn da werden sicher einige Leute ein Entlassungsschreiben bekommen), knöpft er sich den „liebsten Freund“ vor.

  22. Wenn der Überraschungseffefekt vorbei ist und Kontrastratege wieder Luft gefasst haben, ist Trump an der Reihe, für seine Sicherheit zu sorgen, denn bei Putin war es beinahe soweit!

  23. Dies ist die größte Niederlage der ziotransatlantischen Mafia und ihrer amerikanischen wie westlichen Presstutiierten und Medienhuren, sowie ihrer transatlantischen Zöglinge wie Merkel, Kleber, Rötgen, Öttinger, Brook, VdL und Özdemir, die heute Vormittag nur etwas von Schock stammelten und noch dümmere Fressen zogen als gewohnt.
    Bis Mitte Januar ist aber noch viel Zeit, in der der Deepstate und die zio Mafia, sowie Trump feindliche Teile beim FBI, CIA, NSA und Militär, was inszenieren könnten a‘ la 9-11, denn dann bleibt laut US Notstandsgesetz bis auf Weiteres Obama Präsident.
    Meine Militärkontakte berichten mir u.a. das die 5 US Flotte in Bahrein rd. ein Dutzend Schnellboote und Raketenboote der Iran Rep. Garden 1:1 nachgebaut haben incl. aller Hoheitsabzeichen, sowie originalgetreuer scharfer Bewaffnung, von MGs, 122mm Raketenwerfern bis Anischiffsraketen.
    Natürlich nur zu „Trainingszwecken“ (wers glaubt)

    Tonkin, USS Liberty, Northwoods, Ajax…. No. 2 ich hör dir trapsen.

    Auch sollte Trump bzw. seine Securitys nun sehr gut auf ihn aufpassen, denn was passiert wenn man dem „Establissement“ und der ziotransatlantischen Mafia zu sehr gegen den Strich geht, konnte man u.a. bei JFK, Saddam, Ghaddafi und Assad sehen.
    Auch bleibt im besten Fall, trotz Erleichterung das man Killary verhindert hat, erstmal abzuwarten was Trump tatsächlich umsetzen wird.
    Denn seine Aussagen zur noch weiteren Aufrüstung der US Army, weiteren Erhöhung der bereits gigantischen Militärausgaben und dem Infragestellen des Iran-Atomdeals, sind sehr bedenklich.
    Dazu kommt das trotz der REP Mehrheit im Senat und Kongress einige Trump Gegner sitzen, darunter einife Falken, Neocons und ziotransatlantische U-Boote.

  24. „Die bis zum Hals im Allerwertesten der zionistischen Kriegsmafia steckenden US-Lakaien in Deutschland“

    Wie erwartet reichlich peinlich was da wieder abgeliefert wurde.

    Nun kann also der nächste Möchtegern-Kanzler seinen Treueeid (Kanzlerakte) bei der Trump-Administration ablegen. Da bin ich ja mal gespannt wie sich das insgesamt alles so entwickeln wird. Make Germany Sovereign Again

  25. Trump bringt den Wandel ?
    glaub ich nicht!

    Was wird in der Wirtschaft passieren:
    Ich denke Trump wird die Börsen genau wie Dragi mit Dollers fluten, weil er selber durch das Prinzip Wachstum durch Schulden groß geworden ist. Die Abwertung des Dollers begann bereits in der Nacht. Die Abwertung einer Wärung führt im übrigen zwangsweise zu steigenden Aktien was wiederum die Börsen freuen wird. Ob das jetzt die Trump Wähler freuen wird ?
    Ich denke das überschuldete Staaten ab einem gewissen Punkt durch ihre Schuldenlast in ihrem Handlungsspielraum eingeschränkt werden. Aber sicher bin ich mir da nicht, da ja Staaten die Rechtsgrundlage sichern und damit letztlich Herrscher über alles Vermögen sind.

    Was passiert in der Weltpolitik, Militärpoitik ?
    Ich denke Trump wird wie angekündigt Europa in Plicht nehmen sich Militärsch handlungsfähiger aufzustellen. Die Ost-Europäer werden das aus Angst vor dem Osten sicher auch breitwillig tun.
    Spannender ist die Frage wie Deutschland damit umgeht ?
    Ein sich abzeichnender Bürgerkrieg in der Türkei wird Deutschland nicht unberührt lassen.

    Eine große nähe zu Moskau erwarte ich eigentlich nicht. Mir fehlen hier schlicht die Vorteile für Trump.

  26. Wie es weiter geht, ist offen.

    Für mich haben die heutigen Politiker in den Ländern mit den s.g. westlichen Werten – von Merkel heute „definiert“ – das gleiche Problem, welches Honnecker nach Berufung von Gorbatschow zum Herrscher über den real exestierenden Sozialismus ab Anfgang der 80er Jahre desvorigen Jahrhunderts hatte. Weder Gorbatschow, erst recht nicht Honnecker, waren in der, ihre Systeme zu retten, eine Alternative zu entwickeln, geschweige denn, Alternativen zu bieten. Die DDR- und UdSSR-Systeme waren nicht zu retten.

    Heute sieht es mit den Systemen der s.g. westlichen Werte – definiert von Merkel – offenbar nicht anders aus.

    Es fragt such nur, ob diese Systeme genaus so friedlich zusammenbrechen in der Lage sind, wie die des real existierenden Sozialismus.

    Trump möchte das nicht. Er vertritt ein System mit den s.g. weslichen Werten.

    Gorbatschow wollte auch keinen Zusammenbruck des sowjetischen Weltsystems. War aber machtlos der Geschichte gegenüber.

    Vielleicht erleben wir auch den friedlichen Zusammenbruch der Systeme mit den s.g. westlichen Werten. Ich befürchte nicht friedlich, obwohl es dank größerer Freiheiten als in den sowjetisch geprägten Systemen friedliche Alternativen eigentlich möglich sein dürften.

    An der Macht sitzen aber schlimmere Verbrecher als in den Ländern des real existierenden Sozialismus seinerzeit saßen. Darin sehe ich das Hauptproblem.

  27. Für mich liegen die Dinge mit Trump und Israel – leider – nicht so klar.

    Dies gilt allerdings auch für die Juden selbst, wobei deren Spaltung in Orthodoxie und Zionisten zu berücksichtigen ist – hier jeweils ein entsprechender Artikel der beiden Pole, die sich nebenbei gesagt völlig widersprechen, nicht im „positiven“ Grundzug der Beurteilung Trumps aber doch in der Einschätzung der Lage mit ihm, der zweite leider nur auf Englisch:

    http://www.jpost.com/Us-Election-Results/Donald-Trump/Trump-and-Israel-Now-what-472189

    http://www.israelnetz.com/aussenpolitik/detailansicht/aktuell/reaktionen-der-israelis-und-palaestinenser-zu-trumps-wahlsieg-98235/

    Man könnte sich die Mühe machen, diese beiden Artikel in ihre Einzelteile zu zerlegen. Begönne man z. B. gleich mit dem ersten Trump-Zitat „I love Israel and honor and respect the Jewish tradition and it’s important we have a president who feels the same way“, dann stößt man sogleich auf eine der ungeheuren Trumpschen Frechheiten, denn die „jüdische Tradition“ und Israel hassen einander wie die Pest – was aber bereits für Israelis unter pc fällt, also schon gar nicht von einem Goj zu süffisieren und zu doppelbödisieren ist, und erst recht nicht unter Einbezug des Ministerpräsidenten. (Darauffolgend macht der Artikel die beiden Pole als solche kenntlich: „… shocked Prime Minister Benjamin Netanyahu and Jerusalem“.)

    So könnte man die beiden Artikel Satz für Satz zerpflücken. Dennoch ist aber das Verhältnis von Trump zu den Juden offenbar substantiell, gehen seine Aussagen offenbar weit über taktische Manöver, situative Zugeständnisse und diplomatische Floskeln hinaus, was ja nicht erst hiermit bekannt ist.

    Die Verlagerung der US-Botschaft nach Jerualem wäre nicht nur ein Mittelweg, der, abgesehen von einer kleineren Blessur Tel Avivs, die Verprellung einer der beiden Seiten vermeidet, sondern sogar eine Reverenz an den Chabad-Lub-Klüngel & Co. (Sie wäre in den USA gut verkäuflich als Dankesgeschenk an den US-Bibelgürtel, dem er maßgeblich seine Wahl verdankt, was der zweite Artikel mit dem Hinweis auf Pence anklingen – aber eben nur oberflächlich anklingen – läßt. Außerdem wäre diese Verlegung wieder ein Schritt in Richtung NWO, die bekanntlich Jerusalem als Welthauptstadt erstrebt.)

    Ich gehe davon aus, daß der „positive“ Grundzug der beiden Artikel ernst zu nehmen ist: Trump mag weder ein Freund der Rebben noch der Zionisten sein – aber will unbedingt win-win-win-mäßig zwischen beiden Polen lavieren und dabei möglichst noch Synergieeffekte mitnehmen.

    Da er diesen Modus erst in letzter Zeit allmählich angenommen hat, vermute ich, daß dieser als eines der vielen Ergebnisse seiner Einhegung durch allerhand Spin-Doktoren zu interpretieren ist (als Leser der Parteibuchs weiß ich: es ist das am meisten gravierende und am meisten ernstzunehmende Ergebnis). Außerdem ist dieser Modus sicher im Vorgriff auf seine Position als Präsident gegenüber den Kammern (Zitat JPost: „Netanyahu found some solace in having an extremely supportive Congress on his side“) sowie dem Druck der Lobby insgesamt zu interpretieren.

    Nun interessiert mich aber die Interpretation der beiden Artikel durch das Parteibuch oder durch jemand aus der geneigten Leserschaft sehr falls sich jemend die Mühe machen würde, allerbesten Dank.

    1. Gunthart

      Die jüdischen Gemeinschaften sind um einiges komplexer als es deine Unterscheidung in Orthodoxe und Zionisten zum Ausdruck bringt. Es gibt beispielsweise ebenso orthodoxe Zionisten, liberale Nicht- und Anti-Zionisten sowie eine ganze Reihe von unterschiedlichen zionistischen Bewegungen, darunter etwa US-Neocons, evangelikale Christen, Ein-Staaten-Siedler, Groß-Israel-Imperialisten und eher auf eine Zwei-Staaten-Lösung setzende Vorsichtige.

      Die Artikel in JP und Israel-Netz sind insofern zutreffend vorsichtig optimistisch zu Trump, als dass nicht zu erwarten ist, dass Trump Israel frontal angeht, sondern im Gegenteil, es ist zu erwarten, dass Trump sich auch nach seiner Machtübernahme als guter Freund Israels positionieren wird.

      Gleichzeitig ist von Trump jedoch zu erwarten, dass er versuchen wird, die Souveränität der USA gegenüber israel durchzusetzen und es da über kurz oder lang zur Auseinandersetzung mit der Israel-Lobby, die de facto die Herrschaft über die USA beansprucht, kommen wird. Trump wird dabei an der republikanischen Basis noch eine Menge arbeiten müssen, denn die republikanischen Wähler unterstützen Israel bislang mit gewaltigen Raten von 70 bis 80% – womit Israel Macht aus echter Popularität in den USA bezieht. Das zu ändern wird dauern.

      Aber, was mit Trumps Sieg auf jeden Fall schon mal passiert ist, ist, dass es im US-geführten Empire der sogenannten westlichen Wertrgemeinschaft große Verwerfungen gibt, die kaum wieder gänzlich zu kitten sein werden. Strategisch liegt das Problem für Israel darin, dass Israel auf Dauer nicht existieren kann, ohne dass die USA ein die Welt beherrschendes Empire sind. Das aber dürfte durch Trump weitere Brüche und Risse bekommen.

      Das erste Opfer der Trumpschen Repositionierung der USA dürfte das mit Israel verbündete saudische Regime werden, denn deren Al-Kaida-Veriante des Islam liegt mit Trump und der von ihm geführten Bewegung völlig über Kreuz. Um Israel wird es damit also weiter einsamer werden, ein Prozess, der der Auflösung von Israel vorangehen muss.

      1. Nach meiner Interpretation „balanciert“ Trump bereits auf diesem schmalen Grad, den jüdischen Zionismus zurückzudrängen ohne die Juden und Israel vor den Kopf zu stossen.
        Die Ansage „die Verbündeten müssen selber für ihre Sicherheit (militärisch) aufkommen“ war nicht an explizit an die NATO adressiert sondern sehr allgemein formuliert. Damit sind auch die Verbündeten ausserhalb der NATO angesprochen wie Israel, die Golfmonarchien, Phillipinen u.s.w.

        Sollte Trump diese Einstellung zu einer seiner aussenpolitischen Handlungslinien ausbauen, ist es durchaus denkbar, dass dies bei den übrigen Aktivitäten (terrorbekämpfung, Friedens und andere Verhandlungen) miteinfliessen lässt. Quasie die geographische Souveränität ist für alle gewährleistet, nicht nur für ausgewählte, aber die USA bügelt nicht unwiedersprochen alle Fehler aus. Allein die Wahrnehmung der Eigenverantwortung der verschiedenen Staaten, dürfte insgesamt zu einer Disziplinierung führen.

    1. Biku15

      Mir erscheint es eher so, dass Russland Kissinger nutzen möchte, um der US-Elite Kenntnisse über russische Befindlichkeiten nahezubringen.

  28. Die NATO hat berechtigte Sorge, dass die neue US-Regierung umrissene Budgetkürzungen vornimmt und hat sich für kompensatorische Leistungen die gefügige Melkkuh BRD, deren Parteien sie fest im Griff hat, für ihre zukünftigen aggressiven Angriffs-Kriegsspiele (auch in Syrien) ausgedeutet, die damit nicht nur ihre globalen Machtfantasien, sondern auch weitere Märkte für die Umsätze ihrer profitablen Rüstungsindustrie ausbauen will. Ein wesentlicher Teil des Westens > http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59478 Auch die deutschen Wirtschaftsverbände bekommen kalte Füsse, bringen sich durch die Parteien in Stellung. Druck auf Trump > http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59479

  29. Hallo Leute,

    eine sehr interessante Diskussion.

    Die Frage was kommt mit Trump kann man beantworten wenn man die Frage „Was nutzt Wem?“ beantwortet.
    ~
    Wen haben wir den: 2 Männer (positiv) die Erfolge und Lebenserfahrung in ihrem bisherigen Leben gesammelt haben.
    Ich halte beide für gradlinige, berechenbare am Ergebnis orientierte Problemlöser.
    Beide sind in vergleichbaren Umfeld tätig. Politik, Militär, Geheimdienst und Wirtschaft funktionieren nach den gleichen Regeln.
    An folgende Verfahrensweise sind beide gewöhnt: Ziel definieren, benötigte Informationen beschaffen, Plan ausarbeiten, Kosten Nutzen abschätzen, effektiver Einsatz von Ressourcen und Personal organisieren, Einsatz starten und Fortschritts- und Ergebniskontrolle bis zur Zielerreichung.
    ~
    Beide, Putin und Trump, haben einige Probleme/Ziele gemeinsam: leidende Realwirtschaft, Schulden und Verschlechterung der Finanzsituation, schlechte Infrastruktur, Gefahr des Verlust der Technologieführerschaft bzw. Rohstoffförderungsvormacht, bedenklich unruhige Bevölkerung, Verringerung des Ausbildungsstandes der Bevölkerung, wachsende Gefahr militärischer Bedrohungen von Innen und Außen. Damit verbunden ist eine Zunehmende Abhängigkeit von Dritten z.B. China (Russland -Absatz von Rohstoffen, Kapitalgeber, Lieferung von Ausrüstungen; VSA – Zulieferung von Elektronik und Gütern aller Art, Werkbank; Deutschland – Absatz von Maschinen und Investitionsgütern, Werkbank)
    Und dann gibt es China, Iran, Brasilien, Indien, Deutschland.
    ~
    Was nutzt ihnen also?
    ~
    Eine Lösung: Atomare Kriege zur Zerstörung der gegnerischen Machtbasis- sind nicht zu Gewinnen.
    Militärische Auseinandersetzungen kleinerer Art würden das Ziel nicht erreichen und die Situation verschlechtern. Er verschlechtert die Situation der eigenen Bevölkerung, der Finanzen, der Ausbildung, die Infrastruktur…
    Das ist anders als früher. Militärische Auseinandersetzung erwirtschaften nicht mehr ihre Kosten und führen nicht mehr zum materiellen Gewinn oder Machtgewinn da die eigenen Verluste existenziell sind.
    Früher kamen für die Kosten des Krieges der besiegte Feind auf oder die eigene Bevölkerung (Tote).

    Deutschland hat z.B. im Jahre 2006 nach fast 100 Jahren, die letzte Rate für der WKI an Frankreich überwiesen, 200 Millionen €, ab diesem Jahr ging es mit Frankreich Berg ab.

    Die Kosten für den Afghanistan und Irakkrieg haben die USA immer noch nicht wieder und werden sie auch nicht mehr bekommen…
    Die Lieferung von modernen Waffen an andere Staaten ist auch nicht mehr lukrativ, Geld ist knapp und es ist immer mit der Preisgabe von technologischen Wissen(vorsprung) verbunden.
    Oder die Verbündeten bezahlten die Sieger, klappt auch nicht mehr weil diese auch kein Geld mehr haben oder sich schlicht weigern (müssen), sie sind in derselben Situation.

    Auch Strafaktionen (VW, DB, Audi, englische, französische Banken…) bei Kolonien und Freund und Feind liefern nicht das notwendige Geld. (Die VSA sind in derselben Situation wie die UK kurz vor Unabhängigkeit Indien. Zu viele Kriege, zu viel Kosten, zu wenige Soldaten und Erträge aus den Kolonien…..)
    ~
    Zweite Lösung: Konsolidierung der eigen Fähigkeiten! Wiederherstellung der technischen und wirtschaftlichen Überlegenheit.
    Also es werde Frieden, zu mindestens aber Waffenstillstand, mit allen „gutwilligen“ Gegnern verhandeln. (wenn auch nur auf Zeit)
    Konzentration der Macht auf die weniger gutwilligen und Ruhe erzwingen oder brutaler Rückzug.
    Reorganisation im eigenen Hause. Kosten- und Ausgabensenkung. Umleitung der eingesparten Mittel in die Stärkung der eigenen Industrie, Bildung der Arbeitskräfte, Wissenschaft und Technologie…. (auch auf Kosten anderer). Ziel Herstellung der eigenen absoluten Vorherrschaft.
    Vorbild ist dabei Reagan, nur mit dem „Schulden machen“ wird es nicht diesmal nicht klappen.
    ~
    Das ist was Trump kann. Das hat er schon gemacht im eigenen Unternehmen (Siehe Casinodeal) und war sehr erfolgreich. Das hat er gesagt! Das wird er machen. Der Mann ist 70 Jahre, er will es noch einmal wissen, Erfolg haben und dann sterben. Er hat (seine Art) Ehre, Mut und Willen.
    Putin wird ihm ein Partner sein. Und wenn es notwendig ist einen Preis dafür bezahlen oder bezahlen lassen. (Nur nicht seine Integrität und Unabhängigkeit.) Es ist auch seine Lösung. Ausführlich bei ihm nachzulesen.
    ~
    Schlecht für alle anderen, auch für Deutschland, wenn man nicht erkennt das dass auch die eigene Strategie sein muss!
    ~
    Für Deutschland heißt das in der kommenden Konsolidierungsphase der beiden, die eigene Basis stärken.
    Befriedung, Befähigung und Ausweitung der eigenen, loyalen (!) Bevölkerung, der eigenen, Infrastruktur, der notwendigen Logistik und der wissenschaftlich-technischen Basis (Energiegewinnung, Software, Ressourceneffektivität, künstliche Intelligenz, zuverlässige, störungsfreie Kommunikation, Automatisation) der Produktion und der militärische Fähigkeiten. Auch wenn das vielfach heißen wird die Verfügungsgewalt über die eigen Ressourcen erst einmal wieder herzustellen.
    Schönes Beispiel Kuka oder Aixtron.
    Siehe: https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20161103313219712-gabriel-china-gorilla/ oder http://www.dw.com/de/sierens-china-gabriels-siegloser-kampf/a-36237533 (Hier geht es nicht nur um China.)

    Deutschlands Ziel muss sein, das eigene Volk in die Lage zu versetzen, seine eigene angenehme Existenz, Sicherheit und erfolgreiche Weiterentwicklung zu sichern. Auch mit militärischer Abschreckung. Das geht auch ohne Atomwaffen.
    ~
    Zur Rolle Israel: Trump wird fragen: Was nützt Du mir?
    Wie hilfst Du mir bei meinem Problem?
    Was kann ich für mein Amerika bei 34 Milliarden Zuschuss erwarten?

    „14.09.16, 12:10 dpa-AFX

    TEL AVIV (dpa-AFX) – Israel und die USA haben sich auf ein Militärhilfepaket in Rekordhöhe geeinigt: 38 Milliarden Dollar …“
    Aus: http://www.onvista.de/news/roundup-israel-und-usa-einigen-sich-auf-milliardenschwere-militaerhilfe-42507071

    Na ja, auf die Antwort bin ich gespannt.

    Gruß Paule
    Ps: 10 Jahre Frieden und friedliche Entwicklung wäre doch was danach sehen wir weiter….
    P.

  30. Hallo Einparteibuch,

    Wenn die AFD der CDU als Bad Cop, Werte“Halter“ und Wählerparkplatz veritabel in die Karten spielt, und vielfach behauptet wird, dass diese sogar ein Projekt dieser Partei ist (Analitik), dann erscheint Merkels überdeutliche Abgrenzungsreaktion auf den Trumpsieg rätselhaft. (Abgesehen davon, dass diese Plumpheit gegen alle diplomatischen Gepflogenheiten verstößt und ein Trumpsieg vielerorts vorausgesagt wurde und nicht überraschend war). Der Sieg Trumps spielt ihr doch letztlich in die Karten, sie könnte diesen insgeheim sogar unterstützt haben. Schließlich kann sie ja jetzt die Wirtschaftsbeziehungen nach Osten langsam wieder normalisieren.

    Abgesehen davon könnte es dafür zwei Erklärungen geben: Trump als (eingeweihter?) „Schurke“ für kommende Turbulenzen seitens des Blasenfinanzmarktes (Konjunktion), oder Merkels typisches Versteckspiel über ihre deutsche Agenda.

    Haben Sie oder ein geneigter Leser hier eine Erklärung jenseits der interpretierten Offensichtlichkeiten oder müssen wir einfach noch abwarten?

    1. Hardy

      Die Zio-Atlantiker in Europa – darunter die CDU – stehen nun vor dem gewaltigen Widerspruch, vergleichsweise russland-freundliche rechte Bewegungen wie die AFD zu verteufeln, und gleichzeitig ihren ganz ähnlich gestrickten Führer Trump loben zu müssen, damit die atlantische Beziehungen nicht den Bach runtergehen.

      Merkel hat mit ihrem Trump-und-westliche-Werte-Statement möglicherweise dazu beigetragen, dass Deutschland sich weiter von den USA entfremdet. Genau diese Entfermdung Europas von den USA ist ein zu erwartender Effekt einer Trump-Präsidentschaft, der für Risse und Brüche in der transatlantischen Achse sorgen dürfte.

      1. @parteibuch

        Wenn das mit einer Annäherung an Russland einhergehen würde, wäre das doch eine sehr günstige Entwicklung…

      2. Leo

        Ja, selbstverständlich. Das wäre dann ein Riesenschritt in Richtung Ende der Pax Americana und Beginn des Zeitalters der multipolaren Welt. Lesenswert finde ich zu den geopolitischen Implikationen des Trump-Sieges auch Pepe Escobars Trumpquake.

    2. Vielleicht muss man mit einem Märchen aufräumen, die Bundeskanzler, seinen Marionetten, der USA ( Die USA, war nur der KriegsKöter, der Herren“menschen“ ). Sie sind Marionetten, der Herren“menschen“ Dynastien und nun haben in USA, die Patrioten die Macht gewonnen. Die unseren Erfüllungsgehilfen, sind aber immer noch von der Herren“menschen“ Dynastien ABHÄNGIG, die gerade die Macht, in den USA verloren haben.

    3. Danke EPB,

      Macht Sinn.
      Zumal die staatliche GIZ wohl (Steuerzahlerfinanziert!) die Clintonfoundation mit einem unanständig hohen Betrag „geschmiert“ hat. Für was auch immer.

      Eine gefühlte Bedrohung (Was wenn auch die AFD nicht zu kontrollieren ist?) könnte dahinter stecken. Bei Merkel war ich mir nicht sicher ob Sie da nur schauspielert (vor Ihren „transatlantischen“ Einflüsterern oder werteheischenden Koalitionskollegen), aber die Effekte genugtuend einkassiert.

      Die Zeit der Wahrheit bricht langsam an.

  31. Na also, der Mainstream hat doch recht: der Trump scheint ein Rassist zu sein – Beweis: seine erste Amtshandlung als Präsident wird darin bestehen, eine schwarze Familie aus dem weißen Haus zu werfen

    1. kranich05

      Das stimmt. Die Keule „Antiamerikanismus“ ist der Kriegsmafia nun definitiv abhanden gekommen. Man lese nur beim oben bereits verlinkten Artikel in der transatlantischen Kriegshetzerpostille Zeit, was die über den neuen US-Präsidenten und seine Wähler schreibt:

      „Ein totalitärer Blender und betrügerischer Dilettant,“ „ein sexuell übergriffiger Rassist, pathologischer Lügner und nervöser Egomane,“ „Serienbankrotteur, Rechnungspreller und Steuertrickser“ – „Trumps fanatische Anhänger“ … (haben diesen) „irrationalen, affektgetriebenen, empathielosen Selbstdarsteller“ (zum US-Präsidenten gemacht.)

      Den Versuch, da nochmal friedensbewegten Aktivisten „Antiamerikanismus“ vorzuwerfen, nur weil sie etwa die Besatzungstruppen dieses neuen „Führers der westlichen Wertegemeinschaft“ nicht mehr in Deutschland haben wollen, kann sich die Zeit nun wohl getrost schenken.

  32. Trump war die Wahl der Leute, die mit dem Etablishment aufräumen wollten. Das Werkzeug haben sie schonmal gewählt, aber um aufzuräumen müsste man den Sumpf wirklich trocken legen. Wie das vonstatten geht, kann man sich in der Türkei und auch in Russland anschauen.
    Ohne neuen politischen Diskurss wird sich aber auch in Deutschland nichts ändern. Schon verwunderlich wie gegen Clinton geschimpft wird, aber eine Deutsche Alternative zu unterstützen , abseits der etablierten Parteien, geht dann doch für all jene Clinton Basher und Trump Befürworter dann doch zu weit. Passiert ja nicht bei uns, die Amis sind dumm und weit weg; Also aus den Augen aus dem Sinn.
    In zwei Jahren interessiert sich keiner mehr für Trump und seine Agenda, das Rad dreht sich weiter und der Egoismus ala ‚America first‘ wird überall in der Welt zunehmen. Das die Amis es lautstark verkünden zeigt nur das sie eben sagen was sie denken bzw. es einen Appell an seine Vasallen ist, die Allianz bei gleich verteilten Rollen, stärker zu unterstützen. Der Balanceakt zwischen der Beibehaltung der Kontrolle und reduziertem finanziellem Aufwand wird Trumps Dilemma sein. Sein Kampf der Spagat zwischen national ausgerichtet (Innen)politik und der Abschaffung weiterer Kapitalhindernisse außerhalb der USA. Machen wir uns nichts vor, Amerika schreit voran in eine Zeit wo sich der selbst der nächste ist. Für Amerika gilt das schon lange, aber so eindrücklich wurde das noch nie an seine Vassellen und an die Welt kommuniziert.
    Das Amerikaische Volk hat keine Angst mehr vor dem Russisch Roullette von Trump gegenüber der durchgeladenen Schrottflinte Clintons. Wann wird Deutschland bereit sein, denselben Schritt zu gehen mit all seinen Konsequenzen, oder anders gefragt; Wie schlecht muss es Deutschland gehen damit eine maßgebliche Veränderung stattfinden kann?

  33. Wenn die Angaben stimmen (immer noch nicht zu 100% ausgezählt) dann haben nur ca. 125-130 Millionen von 323 Mil. US Bürgern gewählt (zum Vergleich: in d gab es 2013 44,3 Millionen Wähler bei ca. 84.5 Millionen Einwohnern = weit über 50% der der Bevölkerung oder 71,5% der mündigen und wahlberechtigten Bürger).
    Damit ist klar das trotz der über einen Jahr währenden Hype von CNN und Co., mit der man die Welt belästigte um Demokratie zu suggerieren, rund die Hälfte der mündigen US Bürger nicht gewählt haben obwohl sie dieses Mal erstmals seit Jahrzehnten sogar die Wahl hatten einen Kandidaten zu wählen den die Elite und das abgekartet Zweiparteiensystem eigentlich nicht wollte.
    Für mich hat damit eine Mehrheit der Bürger gegen das Zweiparteiensystem und gegen die Wahlmänner gestimmt.
    Sie wollen das was Umfragen schon länger besagen:
    Ein faires Wahlsystem das auch Kandidaten außerhalb der beiden Parteien des Geldadels eine Chance einräumt.
    Das System der Wahlmänner muß, auch wenn es Trump zum Sieg verholfen hat, weg.
    Normalerweise müssten jetzt Stichwahlen her um den echten Volkswillen durchzusetzen.
    So aber regiert Trump mit nur ca. 19% der Bevölkerung hinter sich.
    Ich glaube nicht dass das gut geht -schon gar nicht wenn er seine Pläne betreffs der neuen Außenpolitik durchsetzt denn dann hat er die Wolfsmeute ganz gegen sich.
    Ich persönlich würde mir ja wünschen dass dieses Gebilde USA implodiert und es am Ende mehrere USA gibt denn:
    Ich liebe die USA so sehr dass ich gern 2 davon hätte.

    P.S. Seit Jahrzehnten veralbern uns unsere Medien mit Meldungen von hoher Wahlbeteiligung und langen Schlangen vor den Wahllokalen.
    Was daran stimmt ist die sichtbare Unfähigkeit trotz der niedrigen Beteiligung Wahlen so zu organisieren das es keine Schlangen gibt.
    Wenn sie nicht von langen Schlangen reden dann veralbern sie uns indem sie sagen dass eine niedrige Wahlbeteiligung ein Zeichen dafür sei dass die Demokratie in den USA Ordnung sei.
    Sie ist aber nicht in Ordnung wie die niedrige Wahlbeteiligung trotz der Hype und der Möglichkeit Trump zu wählen zeigt.

    1. Die USA mit Deutschland vergleichen zu wollen, was Wahlen angeht, ist schlicht daneben.

      In den USA sind Eigenverantwortung und Unabhängigkeit sehr viel wichtigere Werte als bei uns. Das mag man bewerten, wie man will, aber für eine erhebliche Anzahl amerikanischer Bürger sind Wahlen irrelevant. Sie interessieren sich nicht deshalb nicht für Wahlen, weil sie „das System“ ablehnen, sondern weil Ihr Lebensplan Politik im deutschen Sinne einfach nicht vorsieht. Das sind nicht nur die Einsiedler und Rednecks, sondern z.B. auch Quäker und vergleichbare Gruppen.

      Ich finde eher peinlich, dass in Deutschland immer noch mehr als 70% an diesem Schmierentheater teilnehmen und so tun, als hätte die Zusammensetzung des Parlamentes in Deutschland irgendeine Bedeutung über die Abgeordnetenpensionen und den Kokskonsum auf den Bundestagstoiletten (http://www.mmnews.de/index.php/politik/67311-kokain-im-bundestag-22-toiletten-positv) hinaus.

  34. Hoffen wir das der Trump ein bisschen nachtragend ist und nicht vergisst wie bestimmte Medien, Mächte, Intressengruppen mit ihm umgegangen sind.

    Hoffen wir das er dort mal richtig aufräumt
    Da soll es ja eine Liste geben die ihn „zerstören“ wollten

  35. An alle, die sich eine Frau als Präsidenten wünschten, nicht traurig sein, ein bisschen warten und für Frankreich neu die Daumen drücken.

    1. Thaaa Matra Hari, da wir Deutschen, aus uns heraus, es nicht schaffen, uns zu Befreien, muss der Impuls, zur Befreiung, mal wieder aus Frankreich kommen, wenn die Franzosen, die politische Erbin von Charles de Gaulle, die Madam Le Pen, zu ihrer Präsidentin gewählt haben und sie dann, das Europa der Vaterländer ausruft, statt dem Europa, der Herren“menschen“ Dynastien, dann wird das wieder, über den Rhein rüberstrahlen.
      Vive la France. Vive la Madam Le Pen.
      Liberté, égalité, fraternité

  36. @ Mata Hari
    Alles außer Hillary wahren Absichten sollte begrüßt und unterstützt werden.
    Hillarys bester Sponsor ist Saudi Arabien und wenn sie so für die Frauenrechte steht, dürfte sie nicht Hand in Hand mit dem größten Frauenunterdrücker System des Planeten sein.
    Nur Hillary war eben zu Pro Al Qaida, zu geil auf den 3. Weltkrieg, zu sehr ein Liebling der gleichgeschalteten Mainstream Hetzer/Verleumder und Lügner Medien Lobby.

    Gott sei Danke, wurde mit der Wahl Trumps diesem Mainstream ganz feste in den aller wertesten getreten. Einfach nur schön mit an zuschauen, wie sie Trump dämonisierten und den Weltuntergang prophezeiten im Falle seiner Wahl, doch am nächsten Morgen drehte sich die Welt weiter um die Sonne und die Medien standen ganz alleine vor aller Öffentlichkeit Realitätsfremd da. Eine riesen Welle um nichts.

    Hoffentlich werden diese Medien von der Bevölkerung endlich durchschaut und sich nicht mehr von deren gequatsche manipulieren lassen.

    Auf jeden Fall waren diese Wahlen ein Schlag ins Gesicht des korrupten Journalismus.

    1. Trump hat eine Erhöhung der Militärausgaben angekündigt. Und weniger Interventionismus.
      Trotzdem mehr Geld für die Rüstungskonzerne. Zumindest in Worten.

      1. De profundis

        Sicher hat er das. Als Republikaner kann in den USA kaum jemand gewinnen, der keine Erhöhung von Militärausgaben verspricht. Ron & Rand Paul haben das zwar probiert, aber das dürfte genau einer der Punkte gewesen sein, woran die Kandidaturen gescheitert sind. Trump hat übrigens zwar einerseits mehr Militär, aber andererseits auch die Erhöhung vieler anderer Ausgaben, etwa in Infrastruktur, und gleichzeitig einen solideren Haushalt versprochen. Alles zusammen geht natürlich nicht, auch wenn Trump gesagt hat, das alles sei mit einer Verbesserung der Effektivität der AUsgaben lösbar.

        Schauen wir mal, was Trump nun wirklich macht.

      2. Zustimmung und kurze Anmerkung:

        Erhöhung der Militärausgaben zur (!) Verbesserung der Infrastruktur ist bei den Amis möglich.
        Weite Teile der Verkersinfrastruktur werden vom Ingenieurkorbs der US-Armee gebaut, betrieben und gewartet.

        Gruß Paule

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