Al Kaidas „Weißhelme“ bekommen „alternativen Nobelpreis“

Allerherzlichst: Al Kaidas für Lügen, False-Flag-Terror und das Wegräumen von Exekutierten zuständiger syrischer Arm „Weißhelme“ ist mit dem sogenannten „Alternativen Nobelpreis“ ausgezeichnet worden.

Die große Frage ist, wofür die „Weißhelme“ den „Kleinen Nobelpreis“ bekommen haben. War es für:

– ihre diskrete Beseitigung von Opfern, denen ihre Kumpane von Al Kaida und Co den Kopf abgeschnitten haben?

– ihre Beteiligung an False-Flag-Terror mit Chlorgaswaffen?

– ihre demonstrative Unterstützung von Terroristen mit der Flagge von Al Kaida?

– ihre Unterstützung von Al-Kaida-Terroristen bei der Exekution von angeblichen Ungläubigen?

Damit, dass die sogenannte „westliche Wertegemeinschaft“ nun ausgerechnet Al Kaidas Weißhelme mit dem „kleinen Nobelpreis“ auszeichnet, macht sie sich so lächerlich, da könnte sie ja gleich dem Kriegsfürsten Barack Obama, der die Hunderttausenden von Toten der US-Kriegen mit dem Terror in Libyen, Syrien, der Ukraine, Jemen und anderen Orten zu verantworten hat, für seine unbestreitbaren Verdienste um die Erschaffung des sogenannten Islamischen Staates mit dem Friedensnobelpreis auszeichnen. OK, kleiner Scherz am Rande, Obama hat als Begründer des Islamischen Staates den Friedensnobelpreis natürlich schon bekommen und steht damit in einer langen Reihe anderer Massenmörder von Kissinger über Peres bis Begin, die den sogenannten „Friedensnobelpreis“ von der westlichen Wertegemeinschaft bereits bekommen haben.

Aber mal im Ernst: wo nun die sogenannte westliche Wertegemeinschaft Al Kaidas Weißhelmen schon den „kleinen Nobelpreis“ verliehen hat, wie wäre es damit, Ayman Al Zawahiri mit dem nächsten Friedensnobelpreis auszuzeichnen? Da würde dann die Weltöffentlichkeit vielleicht endlich merken, dass mit den Nobelpreisen was ganz grob nicht stimmt.

13 Gedanken zu “Al Kaidas „Weißhelme“ bekommen „alternativen Nobelpreis“

  1. Ist doch Konsequent, wenn der Massenmörder und tausendfache Drohnen Killer, der Fürst der Finsternis, Barak Hussin Obama, den Kriegs Nobel Preis, den nach den ganzen Massenmördern und Kriegstreibern, man NIE mehr, friedens nobel preis, Benennen darf.

  2. Man hofft wohl, mit dieser *Ehrung* bestimmte Gruppen vor späterer Verantwortung schützen zu können.

    Mit einfachem Umlabeln von Kopfabschneider zu moderater Opposition hat das ja nicht besonders gut funktioniert.

  3. Im Saal der Französischen Nationalversammlung von 1798, links der Grundsatz der Gleichwertigkeit aller Menschen – ob alle die dort standen ihren Taten nach auch dort hin gehörten, könnte fraglich sein – damit unvereinbar und dem gegenüber rechts, also in „Opposition“, die Ablehnung dieses Grundsatzes. Daher kommen die Begriffe und dies ist bis heute die Antwort auf die Frage, wo jemand tatsächlich steht. Was gesagt oder wie jemand oder etwas genannt wird, ist demnach irrelevant – selbst vom Hitler-Faschismus behauptete die Propaganda, links bei den Arbeitern zu stehen, wurde jedoch tatsächlich vom Großkapital gesteuert und hatte „sozialistisch“ im Namen, während der Hitler-Faschismus die Sozialisten ermordete sowie alle sozialistischen Organisation ihrer Mittel beraubte und zerschlug, also extrem rechts stand.

    Nicht umsonst wurden auch beim faschistischen Februarputsch von 2014 in der Ukraine wieder zuerst die Gewerkschaftshäuser angegriffen. Zu behaupten, dass „rechts und links veraltet“ sei, steht daher ebenfalls rechts, denn dies beinhaltet die Behauptung, der Gleichwertigkeitsgrundsatz sei veraltet, was im Ergebnis dem diesen Grundsatz ablehnenden rechts stehenden Imperialismus entspricht, auch wenn währenddessen vorgegeben und beteuert wird, den Imperialismus abzulehnen.

    Wer erkennbar durch die eigenen Taten den Grundsatz der Gleichwertigkeit aller Menschen ablehnt, steht rechts, weil mittels des Imperialismus, wie auch immer getarnt, private Kapitalinteressen letztlich global militärisch durchgesetzt werden, deshalb ist der die ständige weltweite Suche des überangehäuften privat angeeigneten Kapitals nach neuen Anlagemöglichkeiten beschreibende Imperialismus der Inbegriff der Ablehnung des Gleichwertigkeitsgrundsatzes und steht rechts. Weil die sogenannten „Weißhelme“ zu Washingtons scheinreligiöser „Al Qaida“ oder wie auch immer genannter „Arabischer Legion“ (Robert Gates) gehören, sind sie Teil des Imperialismus und stehen nicht nur rechts, sondern weil sie als Mittäter im Dienste des Kapitalinteressen des Imperialismus zumindest beihelfen, alle Menschen umzubringen, die nicht so sind oder sein wollen wie sie, deshalb sind sie Faschisten. Den „Alternative Nobelpreis“ an humanitär getarnte faschistische Verbrecher zu vergeben, steht also extrem rechts.

    Kapitalismus ist ein anderes Wort für Korruption, also war etwas Besseres zu erwarten? Ist überhaupt unter kapitalistischen Bedingungen etwas Besseres möglich? Das ist der wirkliche Punkt.

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