Trump liegt in Florida und Ohio vorn

Nach den katastrophalen Auftritten von Hillary Clinton in den letzten Tagen liegt Donald Trump im RCP-Durchschnitt der Umfragen zur US-Präsidentschaftswahl 2016 in den zwei wichtigen Swingstaaten Florida und Ohio vorn.

Außerdem liegt Donald Trump in Umfragen seit einiger Zeit auch in Iowa und im Zweiten Kongressbezirk von Maine vor Hillary Clinton.

Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump würde damit, wenn die Präsidentschaftswahl 2016 ausginge, so wie die Umfragen es jetzt andeuten, 54 Wahlmännerstimmen (Florida: 29, Ohio: 18, Iowa: 6, Maine CD2: 1 = zusammen 54) bekommen, die der republikanische Präsidentschaftskandidat Mitt Romney bei der Wahl 2012 gegen Barack Obama nicht erringen konnte. Mitt Romney hatte bei der Wahl 2012 von den 538 Wahlmännerstimmen, die zum Gewinn der US-Präsidentschaft gegenwärtig notwendig sind, 206 und damit 64 weniger als die zum Sieg notwendige Mehrheit errungen.

Auf der No Toss Up Map von RCP sieht die Umfragelage zur Präsidentschaftswahl 2016 gegenwärtig wie folgt aus:

Hillary Clinton führt der Umfragelage von RCP zufolge also mit 293 zu 245 gegen Donald Trump, oder andersherum gesehen fehlen Trump noch 25 Wahlmännerstimmen zum Umfragesieg. Dass Donald Trump der gegenwärtigen Umfragelage folgend nicht nur zehn, sondern 25 Wahlmännerstimmen fehlen, um Präsident werden zu können, liegt daran, dass die Umfragen im RCP-Mittel Donald Trump in North Carolina, wo Romney 2012 gegen Obama gewonnen hatte, hauchdünn hinter Hillary Clinton sehen, und North Carolina über 15 Wahlmännerstimmen verfügt. Die letzten Umfragen in North Carolina sind aber schon über eine Woche her, stammen also aus einer Zeit von vor Clintons jüngsten Katastrophen, sodass Trump da bei Veröffentlichung neuer Umfragen möglicherweise auch schon vorn liegen könnte.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Donald Trump, neben einer Umfragebestätigung für seine mutmaßliche Führung in North Carolina, nur noch zehn Wahlmännerstimmen hinter Hillary Clinton liegt. Die zum Sieg notwendigen zehn Wählmännerstimmen auch noch zu gewinnen, dürfte zwar schwierig werden, erscheint aber alles andere als unmöglich.

Der ursprünglich anvisierte Weg über den Rostgürtel in Pennsylvania (18 Wahlmännerstimmen) erscheint inzwischen zwar schwierig, da die Kampagne von Clinton sehr viele Ressourcen in Pennsylvnia steckt, sie Pennsylvania offenbar als ihre Firewall betrachtet und Trump deshalb CP-Durchschnitt in Pennsylvnia gegenwärtig 5,8% hinter Clinton liegt, obwohl Pennsylvania von der Struktur Ohio nicht unähnlich ist, wo Trump nun in Führung liegt. Weiter nordwestlich im Rostgürtel, in Wisconsin (zehn Wahlmännerstimmen), liegt Trump der Umfragelage von RCP zufolge nur 4,4% hinter Clinton, wobei die letzte Umfrage da noch vom August stammt, also aus der Zeit vor Clintons jüngsten katastrophalen Auftritten. Noch dichter an Clinton als in Wisconsin dran ist Trump womöglich gar in New Jersey (vierzehn Wahlmännerstimmen), einer demokratischen Hochburg nahe New York, die Obama 2012 mit fast 18% Vorsprung gewonnen hat, und wo Trump einer Umfrage von September, der einzigen Umfrage, zufolge, nur vier Prozent hinter Clinton liegen soll. Eine Wildcard könnte auch der direkt westlich von Wisconsin gelegene Bundesstaat Minnesota (zehn Wahlmännerstimmen) sein, wo es zwar schon seit Monaten keine Umfrage mehr gab, aber eine Führung von Trump trotzdem durchaus denkbar ist.

Das alles bedeutet, dass bei Israels Pferdchen Hillary Clinton der Baum brennt. Noch liegt sie insgesamt vorn, doch ein Sieg der sich vornehmlich auf das Geld jüdischer Milliardäre stützenden Präsidentschaftskandidatin Clinton ist alles andere als gewiss. Es bedarf nicht mehr viel, und die zionistische Mafia steht vor der schwersten Niederlage ihrer Geschichte. Die Propaganda der notorischen Kriegstreiberin Clinton und der Hasbara, Trump sei ein Agent Russlands, scheint diese Entwicklung nicht aufhalten zu können.

4 Gedanken zu “Trump liegt in Florida und Ohio vorn

  1. Vorsicht vor zu großem Optimismus in Bezug auf Donald Trump.

    James Woolesey (Irak-Kriegstreiber, Mitstreiter des PNAC, Vorsitzender des Leadership Council bei der pro-zionistischen Foundation for Defense of Democracies) gehört jetzt zu den Beratern Trumps

    Text der Pressemitteilung:
    http://blog.4president.org/2016/2016/09/donald-trump-campaign-announces-amb-r-james-woolsey-as-a-senior-advisor.html

    Kommentar zur Mitteilung:
    Donald Trump, After Blasting Iraq War, Picks Top Iraq Hawk as Security Adviser
    https://theintercept.com/2016/09/12/donald-trump-after-blasting-iraq-war-picks-top-iraq-hawk-as-security-adviser/

    zu Woolsey siehe auch:
    http://rightweb.irc-online.org/profile/woolsey_james/

    http://web.archive.org/web/20100814135508/http://www.mein-parteibuch.com/wiki/James_Woolsey

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