Syrische Armee drückt Zange um Terroristenkorridor nach Aleppo weiter zu

Am gestrigen Dienstag haben die syrische Armee und ihre Partner die Zange um den Nachschubkorridor der von Al Kaida geführten Terroristen in die von Terroristen beherrschten Gebiete der Stadt Aleppo ein Stück weiter zugedrückt.

Die syrische Nachrichtenagentur SANA berichtete, dass die syrische Armee die Kontrolle über den Hügel Qarasi sowie die in der Kampfzone südwestlich von Aleppo liegenden Dörfer Qarasi, Amarah und Baranda wiederhergestellt und den Terroristen dabei weitere schwere Verluste zugefügt hat. Obgleich andere Quellen berichten, dass die Kontrolle über das ohnehin aufgrund des Krieges längst entvölkerte Dorf Qarasi bisher nicht hundertprozentig ist, so ist der wesentliche Punkt, dass die syrische Armee und ihre – dort am Boden offenbar vornehmlich irakischen – Partner an der südöstlichen Flanke des Nachschubkorrdors der Terroristen nach Aleppo auf Hügeln liegende Stellungen unter Kontrolle gebracht haben, von wo aus die syrische Armee nun den Nachschubweg der Terroristen in die Stellungen innerhalb ihres Korrdidors unter noch mehr direktes Artilleriefeuer nehmen kann, weshalb in den letzten Stunden 20 von 23 Nachschubfahrzeugen der Terroristen beim Versuch der Anfahrt der von Terroristen gehaltenen Stellungen in Ramouseh eliminiert werden konnten.

Gleichzeitig drücken die syrische Armee und ihre Partner von Nordwesten her weiter an der zum Nachschubkorridor der Terroristen gehörenden Frontlinie Hikmeh-Schule, Bezirk 1070 und der Technischen Schule der Luftwaffe, was für einen hohen Nachschubbedarf der diese Frontabschnitte haltenden Terroristen und entsprechende Nachschubbewegungen bei den Terroristen sorgt, wobei die syrische Armee und ihre Partner dann relativ problemlos recht viele Terroristen eliminieren können.

Auch wenn die Kampfkraft der um den Nachschubkorridor durch Ramouseh kämpfenden Terroristen im Laufe der vergangenen Wochen deutlich nachgelassen zu haben scheint, dürfte die syrische Armee wenig Interesse daran haben, Ramouseh und den Korridor durch eine schnelle und große Offensive wieder völlig zu besetzen. Angesichts dessen, dass die syrische Regierung im Norden von Aleppo über einen funktionierenden Versorgungsweg in die von der Regierung beherrschten Stadtteile von Aleppo verfügt, dürfte die bessere Variante die sein, die Zange langsam immer fester zuzudrücken, um im Verlauf einer langsamen Befreiung von Ramouseh noch möglichst viele Terroristen in für sie ungünstige Situationen locken und ohne Deckung durch menschliche Schutzschilde eliminieren zu können. Nach einer langsam und unter sehr hohen Verlusten verlorenen Schlacht um den Nachschubkorridor dürfte auch die Fähigkeit und Neigung der Terroristen gering sein, noch einmal einen Versuch zur Eroberung eines Nachschubkorridors in die Stadt Aleppo zu starten, sodass dann davon ausgegangen werden kann, dass die syrische Armee früher oder später wieder die Kontrolle über die ganze Stadt Aleppo übernehmen kann und damit die als kriegsentscheidend betrachtete Schlacht um Aleppo wirklich gewinnt.

Während die syrische Armee sich so gegenwärtig in der entscheidenden Phase befindet, die als kriegsentscheidend geltende Schlacht um Aleppo für die Regeriungsseite zu entscheiden, beschäftigen sich die Gegner der syrischen Regierung weiterhin mit Kämpfen an Nebenschauplätzen und mit Streitereien untereinander. So hat etwa die Terrorgruppe Jund Al Aqsa nördlich von Hama eine Offensive gestartet, bei der sie einige von der Bevölkerung weitestgehend verlassene Ortschaften erobert haben, und von der Türkei gesponsorte und von den USA zögerlich unterstützte Takfiri-Terroristen wurden gar von der Schlacht um Aleppo abgezogen, um im Nordosten der Provinz Aleppo mit türkischer und US-amerikanischer Unterstützung gegen ISIS und von den USA unterstützte Gruppen der YPG und SDF zu kämpfen, was unweigerlich zu weiteren Verstimmungen zwischen den USA und ihrem NATO-Verbündeten Türkei führt. Ihrerseits hat die YPG, die vor einer Woche mit einem Eroberungsfeldzug gegen die syrische Armee in Hasakah einen schweren Partnerschaftsbruch gegenüber der Achse des Widerstandes und Russland beging, am Dienstag einige Ortschaften von Westen kommend nördlich von Aleppo von ISIS erobert.

Russland erklärte dazu am heutigen Mittwoch überraschend, dass schwere russische Bomber ebenfalls am gestrigen Dienstag ein Treffen von hochrangigen ISIS-Führern in einer der von der YPG eroberten Ortschaften, nämlich Maaratah Umm Hawsh, kurz auch als Hosh bezeichnet, angegriffen und dabei auch ISIS-Sprecher Abu Mohamed al-Adnani eliminiert haben. Dass nun die russische Luftwaffe nördlich von Aleppo Einheiten der YPG im Kampf gegen ISIS unterstützt, kann als Versuch betrachtet werden, die YPG aus ihrer Eigenschaft als US-Proxy herauszulösen.

Während diese Entwicklungen allesamt danach aussehen, dass der syrischen Armee bei der als kriegsentscheidend geltenden vollständigen Befreiung der Stadt Aleppo nichts mehr in die Quere kommt, läuft es auch in anderen Teilen Syriens gut für die Regierung. Im letzten unter Kontrolle von Terroristen stehenden Bezirk der Großstadt Homs, dem Vorstadtbezirk Waer, beabsichtigen die da seit drei Jahren noch isoliert ausharrenden Terroristen offenbar wie in Daraya zu kapitulieren und aus den Vorstädten und dem Umland von Damaskus gibt es auch beinahe jeden Tag neue Erfolge der syrischen Regierung und ihre Partner zu verkünden.

Nachtrag: Ein paar Bilder im russischen TV von den Kämpfen heute in der Technischen Schule der Luftwaffe in Ramouseh:

Die Kampfkraft der Terroristen südwestlich von Aleppo lässt zwar nach, aber sie sind noch immer gefährlich. Eine neue Karte zur Lage heute von @Hamza_780 gibt es auch, via Al Masdar News:

Außerdem hat der russische Vize-Außenminister Sergei Ryabkov heute bei einem Besuch im Iran gesagt, dass in den nächsten Stunden ein bahnbrechender russisch-amerikanischer Deal für Aleppo erwartet wird. Schauen wir mal, ob der Deal zustande kommt und wenn ja, wie „bahnbrechend“ der dann wirklich ist.

19 Gedanken zu “Syrische Armee drückt Zange um Terroristenkorridor nach Aleppo weiter zu

  1. Hama sieht wie das Anrennen nach dem Motto: „Wir müssen irgendwas tun, egal was“ aus.
    Nun ja in Sawran scheint Schluss zu sein (Laut SAA-Reporter), auch wenn die Propaganda das Gegenteil behauptet.
    Schade nur, das wieder Tiger abgezogen werden mussten. Ich gehe aber davon aus, das die Hizbolla in Südwestaleppo reicht.
    Ein schöner Traum wäre, ja, das die Tiger dann gleich über die Autobahn 5 nach Aleppo reisen, aber dieser Traum dürfte noch eine lange Zeit warten müssen.

  2. Da sich die wenigsten vorstellen können, was es heißt, in Syrien zu kämpfen, wie die Frontlinie aussieht, 2 Videos von etwa insgesamt 20 min, wie die Terroristen die Frontlinie am Montag in Hama überquert haben.

    und als Anhängsel für die noch etwas mehr sehen wollen:

    Ja auch ich sehe keine Minenfelder, sehe Dämme, die schon bewachsen sind (wann wurde hier das letzte Mal gekämpft?…..

  3. Syrische Armee drückt Zange weiter zu:

    https://www.almasdarnews.com/article/map-syrian-army-hezbollah-storm-important-southern-aleppo-base/

    [b]Dafür[/b] sterben die Soldaten im Nahen Osten:

    Mir kommen grade die Tränen, aber nicht aus Trauer, sondern weil ich mir nicht vorstellen kann wie hart diese Aufgabe ist – ich habe höchsten Respekt vor diesen Menschen!

  4. >>>
    @markito0171
    #Syria #SAA Major General Ali Sharaf Makhlouf Commander of mech. brigade 87 (former in Wadi Deif base /Maart) killed in northern #Hama
    >>>

    Stimmt das?
    Dann läuft mit Sicherheit nicht alles nach Plan, der General ist noch in Maard, aber nicht genug Truppen da, um den Angriff aufzuhalten.

    —-

    Der IS holt sich wieder ein paar Dörfer in Richtung Al Rai zurückgeholt, obwohl doch Euphrat Shield die Verbindung nach Jarablus schaffen sollte.
    Was ist das für eine Trümmertruppe, direkt an der Grenze, da können die Türken noch mit Gewehren reinschießen.

  5. Mittlerweile sind genug Verstärkungen in Hama da und einsatzbereit, erste Gegenoffensiven, keine Erfolge von Al Aqsa mehr.

    Interessantes passiert im Norden: die SDF fliegt auseinander.

    Liwa Ahar Raqqa und Liwa al Tahir verlassen die SDF, es soll Kämpfe geben, einige sind schon in Jarablus gelandet.

    Offenbar gab es ein Angebot der amerikanischen Führungsoffiziere, was sie nicht ablehnen konnten.
    Jetzt mit der „FSA“ verbündet, die neuen guten Rebellen im Norden.

    Wie viele sind das wirklich?
    Waren das nicht eher Feigenblatt-Truppen in der SDF, damit das nicht als reine Kudentruppe nach außen wirkt?
    Man könnte bald sehen, wie es bei direkter Konfrontation mit der YPG aussieht; ich glaube eher nicht, dass sie sich einfach aus Manbic zurückziehen werden, dann müssen die Türken entscheiden, wie weit sie reingehen, und die anderen Akteure, wie weit sie dem zusehen.

  6. Hassan Ridha ‏@sayed_ridha 19 Min.Vor 19 Minuten
    Hazm Movement, Jabhat Thuwar Syria and Jabhat al-Haq join „Euphrates Shield“ in Jarablus
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    Das sieht so aus, als ob jetzt alle Araber raus gehen aus der SDF, bzw. schon sind.

    Ob das vom Oberkommandierenden gewünscht ist, oder wieder mal von Akteuren mit divergierenden Interessen durchgedrückt wurde, wird man erst in einigen Tagen wissen.

    Denn es gibt ja jetzt zwei Möglichkeiten: der Chef erklärt die SDF für tot und sagt, sie setzen jetzt auf die türkisch geführten Proxys.
    Oder er sagt, bzw. lässt sagen, dass die SDF weiterhin von den USA unterstützt werden als stärkste demokratische Kraft gegen ISIL blablubb.

    Die bisherigen Türken-Proxys werden auch ergänzt um die arabischen SDF-Kräfte nicht ernsthaft gegen ISIL anstinken können, zumindest nicht ohne die türkische Armee.

    Aber genau hier öffnet sich das Fenster für die nächste richtig finstere Geeimdienstoperation der „westlichen Wertegemeinschaft“: wenn ich sie nicht besiegen kann, mit den verfügbaren Kräften, dann drehe ich sie halt um.

    Also dem IS ein sauberes Label zu verpassen, wird wohl nicht gelingen, schon bei Al Quaida sind solche Versuche bei dem nächsten Anschlag mit gewaltiger Rückschlagskraft versehen.

    Aber muss man ja gar nicht, die Organisation umflaggen.
    Es gibt ja jetzt die „sauberen“ „moderaten“ Kräfte, Araber, Sunniten, na die nehmen doch gerne Kämpfer für das gute reine und schöne auf.

    Also könnte der Versuch unternommen werden, ISIL so zu besiegen, wie in Jarablus: die ziehen sich zurück, und bleiben da und werden Teil der „Moderaten“.

    Prinzipiell sind ja Bürgerkriege nur mit Versöhnung beizulegen.; man muss einen Weg finden, auch mit Kopfabschneidern wieder zusammen eben zu können, Todesstrafe für alle ist keine Lösung.

    Aber die Kopfabschneider in „saubere“ Strukturen zu stecken, verhindert ja von vornherein jede notwendige Aufarbeitung.
    Es könnte ein, dass so dauerhaft ein wahabitisch geprägtes Gebiet mit Kalifatstendenzen entsteht, Freunde des Westens.

    Naja, wäre ja wie in Saudi Arabien.🙄 :kotz:

    1. andreas

      Ich würde in dem Überlaufen arabischer SDF-Komponenten zu türkischen Jihadi-Proxies erstmal kein Problem für die syrische Armee sehen, im Gegenteil.

      Der YPG wird es mit dem Wegbrechen ihrer arabischen Komponente nahezu unmöglich einen kurdischen Korridor von Kobane nach Afrin zu bauen und zu halten. Damit: bye bye, separatistischer Kurdentraum. Und außerdem riecht das nach mehr Zoff zwischen türkischen und kurdischen NATO-Proxies, was die Terroristen vom Kampf gegen die syrische Armee ablenkt.

      Und das ist gegenwärtig die große, vermutlich kriegsentscheidende Story: die syrische Armee ist dabei, die Terroristengebiete in Aleppo einzukesseln um dann ganz Aleppo zu befreien.

      Syrian Army Advancing on Artillery Base in Southwestern Aleppo from 2 Directions

      https://southfront.org/syrian-army-advancing-on-artillery-base-in-southwestern-aleppo-from-2-flanks/

      Die wechselhaften Geschichten der Terroristenlaunen in der östlich von Aleppo liegenden Pampa sind dagegen so unwichtig, dass die SAA da keinen Eingriff für notwendig hält, obwohl sie mit Kuweiris über eine optimal dafür gelegene Basis verfügt.

      Anders ist es in Hama. Da muss die syrische Armee sich gegen Al Kaida mit Verstärkung verteidigen, um nicht aus Versehen die Stadt Hama zu verlieren. Aber für die Truppen in der Pampa östlich von Aleppo reicht gegenwärtig eine Ladung Popcorn als Nachschub: sollen die NATO-Proxies da sich ruhig mal allein untereinander zoffen.

      1. Das ist erst mal richtig; kurzfristig.

        Mittelfristig entsteht ein dann doch größerer direkt US-geführter Haufen, mit etlichen offenen Dschihadisten durchsetzt, also quasi ohne Berührungsängste.

        Es gibt ja, auch wenn es gerade nicht mehr so oft so laut gesagt wird, noch etliche, die rein aus Prinzip weiterhin Assad um jeden Preis weg haben wollen.
        Bis jetzt haben die kein Problem damit, dafür Al Quaida zu unterstützen.

        Wenn es zu den Verschiebungen zwischen Türken/US-Proxys und IS kommt, also ein im Kern dschihadistischer Haufen Sunniten große Gebiete von Syrien hält und von Killary unterstützt wird, ist die Situation geopolitisch wieder hart am Rande der direkten Konfrontation (oder des Vietnams für Russland, wie sich das manche ausmalen).

        Klar, jetzt ist es nicht sinnvoll, sich in die Streits und Verschiebungen einzumischen; schöner für die Strategie wäre eine SDF, die weiterhin von den Amis unterstützt wird, und ganz klar im Programm stehen hat, nicht gegen Damaskus zu kämpfen. Nur ist das ja kein Wunschkonzert.

        Heute Aktivitäten in der Nähe von Ibta; wo es damals die Vereinbarung gab, die syrische Flagge gehisst wurde von Einheimischen, bis die Dschihadisten das Ruder übernahmen.

        Der eingenommene Hügel, der Ibta überblickt, könnte ja als Denkanstoß wirken.

  7. Hallo nocheinparteibuch,

    das ist hier ist bezieht sich nicht auf die Thematik, aber ich kenne auch keinen anderen Weg ihnen diese Frage zukommen zu lassen.
    Woran liegt es das in letzter Zeit Syrien von Ihnen so eine starke Aufmerksamkeit bekommt, während andere wichtige Ereignisse hier in den Hintergrund treten?
    Ich finde der Fokus ist etwas einseitig geworden in letzter Zeit. Sie leisten hervorragende Arbeit und würde mich freuen wenn sie mich auch in Zukunft wieder bei anderen Themen mit ihren Einsichten begeistern könnten.

    1. EinpaarGedanken

      Die Lügen der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft zum Krieg in Syrien sind einerseits besonders dreist und tödlich, und der Krieg könnte andererseits zum fokussierenden Punkt des Bruchs der globalen Dominanz der über die sogenannte westliche Wertegemeinschaft werden.

      Für andere wichtige Themen, siehe gerade etwa Südamerika und Brasilien, fehlt dann leider oft die Zeit, wenn es nicht nur Geschwafel sein, sondern recherchierte Substanz haben soll.

      Und Deutschland, nun ja, da haben wir im Moment nicht viel zu sagen, außer dass das wesentliche Problem da ist, dass die herrschende Politik von mehr oder weniger willigen Lakaien der US-israelischen Mafia dominiert wird, und viele Leute damit einverstanden sind, solange ihre eigene Situation noch erträglich ist.

      Morgen sind Wahlen in M-V. Wir haben überlegt, dazu einen Aufruf zu schreiben, da keiner der dort zionistischen Parteien CDU/SPD/Grüne/FDP/Linke die Stimme zu geben, aber sonderlich konstruktiv wäre das nicht und ohnehin bekommt der zionistische Block wohl wieder eine satte Mehrheit. Gleiches gilt für die Wahlen in Berlin in zwei Wochen.

  8. Hubschrauber mit TOW runtergeholt, sayed_rihda mit Fotos.

    Es ist ja auffällig, dass seit den ersten Abschüssen kaum noch Hubschrauber direkt beteiligt sind

    Kann man die nicht technisch gegen TOWs schützen?

    Oder wahrscheinlich nur gegen die älteren, und die Freunde der westlichen Wertegemeinschaft, Al Aqsa und so, haben das beste vom besten.

    1. man kann sich schützen – im (gesamt)konzept eines modernen gefechtes – nur diese struktur haben die syrer (noch nicht/ nicht mehr) im falle des hubschraubers sieht es zudem so aus das fehlende aufklärung, leichtsinnigkeit bei der landung den hubschrauber in der standschwebe getroffen haben.
      hier sollten die syrer von den afghanischen erfahrungen der russen mit den deutlich gefährlicheren stinger lernen.

    1. es hat sich (leider) bestätigt – es betrifft einen syrischen hubschrauber französischer bauart. 2 staabsoffiziere wurden dabei mutmasslich getötet. salut -tod ihren mördern

  9. Der Miles and more- commander war wohl schon wieder im Flieger, was ein Signal sein könnte, das die Tiger das Kommando an die Armee in Hama abgegeben haben.
    Damit sollte man nicht mit der Rückeroberung der verlorenen Gebiete unbedingt rechnen. Hauptziel wäre dann wohl: binden von feindlichen Kräften, die nicht nach Aleppo gehen können, den da scheint es ja trotz der Probleme in Hama weiter zu gehen.
    Die Erfolge der letzten Tage der Hizbolla in Südwestaleppo klingen wie eine Aufzählung von Hügelchen, während die Dörfer nicht erobert werden. Wohl ein Zeichen, das man weiter an der Feuerkontrolle arbeitet. Und ich bleibe dabei, wenn die Tiger zurück sind, wird es wohl die ersten Versuche geben, Ostaleppo zu übernehmen. Das Hizbolla auch ohne Tiger voran gekommen ist, ist wohl ein Zeichen, das die Terroristenkräfte von Außen an Schlagkraft verloren haben. Und das Zeichen an die Kräfte in Ostaleppo dürfte auch klar sein: Noch ist der Ring nicht geschlossen, noch könnt Ihr raus. (wenn da nicht die Kanonen auf den Hügelchen wären.

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