Hunderte Jihadis aus Daraya evakuiert

Aufgrund ihrer ausweglosen militärischen Lage haben sich am heutigen Freitag etwa Dreihundert Takfiri-Jihadisten eine Vereinbarung mit der syrischen Regierung umsetzend aus der südlich von Damaksus gelegenen Vorstadt Daraya in die nordwestsyrische Provinz Idlib evakuieren lassen.

Wie die syrische Nachrichtenagentur SANA mitteilt, soll die Evakuierung der restlichen etwa 400 Terroristen und ihrer Familien aus Daraya nach Idlib bereits am morgigen Samstag abgeschlossen werden, womit die syrische Armee die volle Kontrolle über die Vorstadt enthält, die in Friedenszeiten rund eine Viertelmillion Einwohner hatte.

Bis die syrische Armee dann Daraya nach Sprengfallen und möglicherweise zurückgebliebenen Terroristen durchkämmt hat, werden die in Daraya noch verbliebenen rund 4000 Zivilisten, die nicht mit den Terroristen nach Idlib evakuiert werden wollen, vorübergehend in Qudsaya, rund fünf Kilometer nördlich von Daraya untergebracht.

Da die Anzahl jetzt noch in Daraya zurückgebliebener Terroristen nicht mehr ausreichen dürfte, um den Kampf mit halbwegs realistischen Aussichten fortführen zu können, ist nun nicht mehr damit zu rechnen, dass die Terroristen die vollständige Umsetzung der Vereinbarung zu ihrer Evakuierung in letzter Minute doch noch scheitern lassen.

Im über vier Jahre andauernden Kampf um die Befreiung Darayas vom Terrorismus eingesetzte Soldaten feierten deshalb bereits am heutigen Freitag ihren Sieg.

Die Befreiung von Daraya vom Terrorismus bedeutet praktisch zunächst einmal, dass die syrische Hauptstadt Damaskus durch die Eliminierung dieser Tasche an Terroristen noch etwas sicherer wird.

Weiterhin bedeutet der Sieg der syrischen Armee in Daraya, dass die in der Operation zur Befreiung von Daraya eingesetzten Soldaten und Sicherheitskräfte nun für andere Aufgaben, etwa die Beschleunigung des Ausräumens der Tasche in Ost-Ghouta östlich von Damaskus – zur Verfügung stehen.

Außerdem haben ersten Informationen zufolge Terroristen in Moadamiyah direkt westlich von Daraya, wo es einen äußerst brüchigen Waffenstillstand gibt, die syrische Regierung darum ersucht, ein ähnliches Angebot zur Evakuierung nach Idlib zu bekommen, womit dann auch sie wie ihre Kumpane aus Daraya die Möglichkeit hätten, sich anschließend entweder in der Schlacht um Aleppo verheizen zu lassen oder von Idlib aus Syrien zu flüchten, beispielsweise nach Deutschland.

In strategischer Hinsicht bedeutet die Befreiung Darayas vom Terrorismus außerdem, dass damit sämtliche von Israel und Saudi Arabien verfolgte Pläne, durch einen von Süden erfolgenden Großangriff von von ihnen unterstützten Terroristen einen Machtwechsel in Damaskus – und damit ganz Syrien – erzwingen zu können, wirksam durchkreuzt wurden, denn ohne unterstützende Strukturen in Daraya, die dabei als Trittstein genutzt werden können, erscheint eine erfolgversprechende Fortsetzung dieses Angriffsfeldzuges äußerst unrealistisch. Möglicherweise hilft der Sieg der syrischen Armee in Daraya deshalb auch dabei, zahlreiche weitere Terrorlakaien Israels und Saudi Arabiens in den Provinzen Quneitra und Daraa im Süden von Syrien zur Kapitulation zu bewegen.

Nachtrag: Die Evakuierung von Terroristen aus Daraya konnte am Samstag wie geplant vollendet werden, sodass nun die syrische Armee die vollständige Kontrolle von Daraya hat.

28 Gedanken zu “Hunderte Jihadis aus Daraya evakuiert

  1. Auf den Bildern nur Busse und Krankenwagen des syrischen Halbmondes.
    Keine UNO keine NGOs. Mistura, der Abgesandte der UNO bedauert, das die Aufforderungen zur Aufhebung der Blockade nicht gehört Verhandlungen zum Abzug involviert waren und das die Verhandlungen von örtlichen Kräften initiiert wurden.
    The world is watching. Was wohl heißt, wir hoffen die Aktion geht schief, weil sonst die UNO wieder mal Ihr Unvermögen gezeigt hat.
    Wie ja das Parteibuch schon vor Wochen festgestellt hat: Die Hoffnung auf Frieden liegt bei örtlichen Vereinbarungen wie jetzt in Daraya.

    1. Wenn man es hinter liest:
      Richtig: Die UNO waren nicht beteiligt, man hat es wohl erst erfahren, als die Busse schon fuhren.
      Inzwischen sind die ersten Busse wohl in der Region Idlib angekommen

  2. Vielen Dank für diese tollen Nachrichten.Möge Gott Sie schützen an der Medienfront um die Wahrheit.

  3. Ich verstehe nicht warum man diese sich ergebenden Terroristen nicht hinrichtet? Oder warum sie sich überhaupt ergeben und nicht einfach Amokläufe starten? Laut ihrer Gehirnwäsche werden sie ja sowieso in den Himmel wandern wo 40 Jungfrauen auf sie warten. Stattdessen muss man diese nun verpflegen und evtl. irgendwann freilassen wo sie dann anschließend wieder USRael dienen. Vermutlich wird man sie nach Deutschland und Frankreich einschleusen um Europa in einen Krieg zu stürzen. Den Reichen gehen die Ideen ja nicht aus.

    1. Hans

      Erstmal widerspricht es den Geboten von Menschlichkeit und Rechtstaatlichkeit. Diese zu wahren ist einer der wesentlichen Unterschiede zwischen der syrischen Regierung und den bewaffneten Banden.

      Und zweitens ist es in einem Krieg, der nicht zuletzt durch Kapitulationen und Überlaufen der Gegenseite gewonnen werden soll, auch militärisch klug, kapitulierende und überlaufende Kräfte der Gegenseite gut zu behandeln. Macht man da nicht, spricht sich das bald rum, und dann gibt es keine Kapitulationen und Überläufer mehr.

      1. Um noch hinzuzufügen: Es dient eben auch der Versöhnung innerhalb der Gesellschaft und hilft den schwankenden manipulierten Mitläufern, beim Schritt aus der Terrorgilde auszubrechen. Es geht primär um die Beendigung des Krieges (statt heroischen Siegen, welche zwangsläufig die Unterworfenen hervorbringen), um eine Befriedung der Gesellschaft.
        Wer das verinnerlicht, versteht auch viel besser die Strategie der syrischen Armee und ihrer Verbündeten

        Grüße an alle

    2. @Hans
      „Ich verstehe nicht warum man diese sich ergebenden Terroristen nicht hinrichtet? “

      .
      Hass und Gewalt erzeugen wieder nur Hass und Gegengewalt. Es mag Traumatisch für viele Opfer dieser Terroristen sein dass man die Terroristen hier einfach nur ziehen lässt. Nur irgendwo muss mit der Versöhnung angefangen werden. Damit es nicht so kommt dass diese Typen irgendwann bei uns sind wie in diesem Fall hier.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Boatpeople#S.C3.BCdostasien_in_den_1970ern_und_1980ern

    3. @Hans
      „Ich verstehe nicht warum man diese sich ergebenden Terroristen nicht hinrichtet? “

      Dann gingen die Märtyrerlegenden reihum und für die westlichen Medien wär es ein gefundenes Fressen, Motto: „seht, der schlachtet sein eigenes Volk, die armen Menschen, wollten doch nur Demokratie, schnüff“. Vielleicht hörte man dan Storys, er ließe sie als lebende Fassbomben hinrichten, oder so.

  4. Der größte Sieg bisher. Und viel besser wie Palmyra. Denn endlich hat man eine Front begradigt und man kann etwa 2500 kampferfahrene Soldaten als Verstärkung Richtung East Ghouta entsenden.

  5. Innerhalb von 24h alles raus zu bekommen und das ohne große Vorbereitung, da sollte man wohl froh sein, das weder UNO noch NGOs mitreden durften.
    Klasse Leistung Hut ab.

  6. Es sind ja auch mal Zahlen bekannt geworden:
    Knapp 1200 Männer waren in den Bussen nach Idlib, 200 haben sich wohl ergeben, eine unbekannte Zahl wird im falschen Bus gesessen haben.
    Dem Gegenüber werden wohl 2500 Kämpfer je nach Quelle nach Ostghouta oder Aleppo versetzt. Weitere müssen aufräumen.
    D.h. 1 Terrorist stehen etwa 2 SAA-Kämpfer gegenüber. Da sieht man mal, wie uneffektiv die ganzen Kessel sind. Hinzu die Zerstörung der Häuser durch die Kämpfe.

  7. #Syria #Aleppo the Artillery College Front is going horribly wrong for #SAA hopefully #SAA Can turn it around.
    Quelle Sidorenko

    Jetzt sollten wir aufhören Katastrophe in Artelerie Base wie einen klugen Schachzug zu verkaufen. Dort sterben SAA Soldaten wie Fliege. Es gibt unzählige Videos in Netz wo mann sie mit POW wie auf einen Schulübung abschisst. Jetzt wäre Moment Verantwortlichen für Fall von Base zu erhängen und Soldaten welche sich zurückgezogen haben schicken in einen Frontale Angriff. Islamiste haben sich tief vergraben und bei Luftangriffen verkriechen sie sich. Bleiben nur paar oben um Front Bewegungen zu beobachten. Weil Luftwaffen hoch fliegt, kann sie auch nicht genau zielen. Jedes mal wenn SAA zu Angriff geht, zieht sich Luftwaffe zurück und Islamisten kriechen aus ihren Löchern. Jede Tag versucht SAA sturmen Technische Schule bis jetzt ohne irgendein Erfolg. Auch Siedlung 1070 ist gesamte südliche Teil in Islamistischen Händen. Siedlung Ramousah ist auch noch unerreichbar. SAA verblutet täglich in Sinnlosen angriffen auf islamistische Stellungen. Am Schluss wird Tiger wieder diejenige sein welche Kertofel aus Feuer hollt.
    Befreiung Daraya ist ein klein Erfolg aber nicht mehr. Nach 9 Monate Kämpfe ist SAA gelungen eine kleine Tasche zu reumen. Jetzt werden 700 Islamisten in Aleppo ihre Kolegen helfen können. Angeblich sind noch 200 Islamisten geblieben und sie werden SAA wenn das stimmt noch lange beschäftigen.
    Ich sehe kein Wende oder gute Nachricht.

    1. Ob die Terroristen die nach Idlib geschafft wurden, in die Stadt Aleppo oder an die Türkische Grenze geschafft werden im Kampf gegen die Kurden weiß ich nicht. Man sollte in Ankara nachfragen. Im Norden hatte man wohl nicht damit gerechnet, das die Kurden sich wehren. Es schein da an ManPower zu fehlen.
      Das Die SAA einen Sandwall über die Straße nach Aleppo errichten konnte und das wohl in Sichtweite der Base, zeigt ja, das die Terroristen doch nicht die ganze Kontrolle haben.
      Zu 1070: Die SAA sollte wohl lieber um Wohngebiete kämpfen als sie zurück zu erobern, das ist bekannt. Man tut sich aus den bekannten Gründen schwer bei der Eroberung von Wohngebieten und wo wollen denn die Terroristen jetzt von Westen angreifen um den Bruch der Belagerung zu erreichen? Im Süden an den Hügelchen holt man sich seit Tagen blutige Nasen, den Sandwall zu erobern fällt schwer, da die SAA Feuerkontrolle hat, In der Base sitzen die eigenen Leute, die in Ihrer Bewegung eingeschränkt sind, die SAA braucht keine Flugzeuge, sie kann jederzeit mit Kanonen rein schießen.
      Da bleibt nur 1070 als Option und das dann da heftige Kämpfe sind…
      Und warum sollte die SAA die Base unbedingt unter hohen Verlusten nehmen müssen, sie kann, wenn sie 1070 hat, westlich von der Base zu machen und die Base praktisch selbst einkesseln.

    2. @ zgvaca:
      Sorry, ich kann den Sch*** nicht mehr hören (lesen).
      Für Leute, die militärstrategisch denken können, ist der Islamistenfleichwolf von Aleppo einer der genialsten Schachzüge dieses Krieges: die Islamisten müssen unter hohen Verlusten den erkämpften Korridor aufrechterhalten, sonst geben sie Aleppo verloren. Wenn sie aber weitermachen, ist die Manpower in wenigen Wochen erschöpft, und damit fällt Aleppo ebenfalls an die SAA.
      Wenn man das nach zwei Wochen noch nicht erkannt hat, sollte man vielleicht besser zu militärischen Einschätzungen schweigen.

      Und was gar nicht geht: aufgrund von Feindpropaganda die eigenen Soldaten an den Pranger stellen. Wenn sich die SAA dazu hinreißen lassen würde, wäre der Krieg tatsächlich verloren.

      1. Vermutlich hat man die Kessel aufgegeben, um die überführten Kämpfer bei Aleppo einzusetzen. Es mangelt sicher schon an Ersatzdschihadisten.

      2. in einem hat der forist recht. es war keine angelegte falle gegen die halsabschneider. es war unprofessionalität, schlechte BA und führung- kurz (partientielle) militärische UNTERLEGENHEIT was zur aufgabe der festungen führte. dafür können allerdings die dort eingesetzten schüler/lehrkräfte und soldaten kaum etwas -was die begründete bestrafung von militärischer führung angeht diese steht auf einen „anderen“ blatt.
        anfangs dachte ich auch an die mär von der terroristenfalle. aber es wurde sehr schnell klar es standen keine ausreichenden mittel zur verfügung, um eine falle (kessel) daraus zu machen . auch der vergleich mit den donbassleuten hinkt, denn dann hätte man die kräfte und mittel für eine einkesselung/ vernichtung zur verfügung haben müssen. hat man aber sichtlich nicht. es gibt in den colleges sicher bunkeranlagen und damit haben wir wohl verhältnisse wie am donesker flughafen. daher hätte dieses areal nie evakuiert/geräumt werden dürfen. der effekt „der (ego)falle“ für die islamisten schwingt zwar mit kommt aber nicht effektiv zum tragen und ist eher begleiterscheinung als denn absicht. Wieso werden keine thermobarwaffen eingesetzt? auch geschosswerfer kommen (vor ort bestätigt) nur von den islamisten (hauptsächlich in der luftlandevariante) zum einsatz. habt ihr euch mal die ankommenden „verstärkungen“ der syrer angesehen? KEINE grad oder besseres, ein! spd ansonsten der selbe schrott wie die turnschuhsoldaten! ich dachte zunächst das ist militärische geheimhaltung aber es wird klar, da kommt nur solch technischer müll – allerdings zumindestens begleitet von hochmotivierten kämpfern. die aber scheinbar geweiht sind „kanonenfutter“ sinnlos verheizt zu werden. anfangs waren von bewaffnete irainsche drohnen sichtbar. wo sind die? warum haben NICHTEINMAL die Tigers keine ausreichenden werferabteilungen (grad, smersh) warum verfügen sie nicht über wenigstens 3 TOS1 burratino? warum keine (von den russen zur felderprobung überlassenen) terminator? derzeitig sollte man die islamisten in colleges abriegeln, bombardieren und verrecken lassen, denn diese wiederum haben keine ausreichenden angriffskapazitäten. und es muss eine einkesselung westlich? der hikma school über army base army fuel base nach süden erfolgen, dies aber mit überlegenden, vernichtenden kräften und darauffolgender professionellen auch pio-technischer sicherung. die höhe um qarra sollte zur abriegelung der versorgungswege, moderation und zukünftig als hochbefestigte ari stellung (auch für weitreichende raketen) ausgebaut werden. denn der kampf um prov idlib hat noch nicht einmal begonnen. https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1OSttyvbGKqntDjF8Q0vfHCHUZo4&hl=en_US

  8. @ zgvaca:

    Die Quelle Sidorenko ist mir unbekannt.

    Wir sind uns wohl einig, dass ein Abnutzungskrieg im Südwesten von der Stadt Aleppo stattfindet. Wie hoch die Verluste auf welcher Seite waren werden wohl erst Historiker lange nach dem Krieg ermitteln können. Zur Kriegspropaganda gehört es nun mal die eigene Verluste klein zu schreiben und die der Gegner groß. Je nach Quelle werden die Zahlen daher sehr unterschiedlich sein.

    Deine Forderung, eigene Soldaten standesrechtlich zu töten oder sinnlos zu verheizen, um die Ehre wieder her zu stellen, sind aus meiner Sicht von Dir sehr undurchdacht. Wann es besser ist, einen Rückzug anzutreten und wann, die Stellung zu halten, kann aber nur vor Ort entschieden werden. Sicherlich wird die SAA jedoch Mechanismen haben, wie sie schon die Rote Armee hatte: Die Gefechte werden analysiert und die Konsequenzen werden für die interne Schulungen verwendet. Es geht um eine Fehlerkultur. Gegebenenfalls werden Offiziere an anderen Stellen eingesetzt. In einem Krieg gibt es viele Aufgaben. Hier hat man für jeden Menschen, mit sehr unterschiedlichen Fähigkeiten, passende Aufgaben.

    1. Ivan Sidorenko ist durchaus eine wichtige Quelle.
      Die ahlreichen z“Starschnitte“ von verschiedenen SAA-Einheiten und Alliierten geben einen kleinen EInblick, wer da wo wie kämpft; aber viel wichtiger sind die direkten Kontakte zu Soldaten und Journalisten direkt an den Fronten. Die kommen meist auf arabisch an, und er lässt sie übersetzen.

      Diese Nacrichten geben wichtige Informationen über lokale Lagen; müssen allerdings immer entsprechend eingeordnet werden.

      So die Nachricht von einem Kmpfer in Daraya, dass dort immer noch rund 200 „Moderate“ verblieben sind und es Verlust bei der SAA durch Sniper gibt.
      Darüber wird von offizieller Seite nicht gesprochen.

      Doch hat das natürlich einen Grund, den der Kämpfer vor Ort, der gerade einen Kameraden durch Sniperfeuer verloren hat, nicht nachvollziehen (er wird ihm ja meist auch nicht mitgeteilt).

      Der Ablauf der ganzen Aktion, Evakuierung der Bewaffneten und ihrer Familien nach Idlib, die sonstigen Zivilisten woanders hin, zeigt, dass sich die Führung dieses Problems bewusst ist!
      Sie wollen alle Zivilisten raus haben, um wirklich komplett aufräumen zu können.

      Aber offiziell soll der große Erfolg nicht durch strategisch unwichtige Details geschmälert werden.

      Vielleicht darf er sogar als gedultetes Ventil für die SAA-Kämpfer dienen, die mit ihrem lokalen Frust ja irgendwo hin müssen.

      Natürlich sieht es sehr ungeschickt aus, wenn ein liegen gebliebenes gepanzertes Fahzeug von zwei anderen rausgeholt werden soll, die dann ebenfalls im Beschuss beschädigt werden.
      Oder wenn eine ganze Gruppe Soldaten in ungünstiger Lage unter massiven Beschuss gerät.

      Aber das dürfte wohl im Krieg nicht zu vermeiden sein, und im Goßen und Ganzen läuft es derzeit deutlich besser für die SAA und co als die „Rebellen“.

      1. *** sind die verbarrikadierten sniper jetzt tatsächlich bestätigt und gibt es bereits bestätigte opfer? ich dachte es war eine ente a la „werwölfe“. dann sollte man mit gepanzerten fahrzeugen herangeführte spezialkräfte (zur not mit reanimierten flammenwerfer) diese spots vernichten. in der ex su müssten noch tausende flammenwerfer eingemottet sein wenn man schon die moderne variate shmel nicht entbehren kann!

      2. @Netmod2013
        „netmod2013 sagt:
        28. August 2016 um 20:14
        *** sind die verbarrikadierten sniper jetzt tatsächlich bestätigt und gibt es bereits bestätigte opfer? ich dachte es war eine ente a la „werwölfe“. dann sollte man mit gepanzerten fahrzeugen herangeführte spezialkräfte (zur not mit reanimierten flammenwerfer) diese spots vernichten. in der ex su müssten noch tausende flammenwerfer eingemottet sein wenn man schon die moderne variate shmel nicht entbehren kann!“
        .
        Ich bitte um Entschuldigung *** aber gegen Sniper mit Flammenwerfern, TOS und ähnlichen vorzugehen ist wie mit einem Vorschlaghammer auf ein Glas zu schlagen um es abzuwaschen. Viel zu viel Schaden an der Infrastruktur dadurch. Das muss dann alles neu aufgebaut werden und nur wegen ein paar Snipern.
        Wenn es dort Sniper gibt ist es besser die Zivilisten rauszuhalten, jede Bewegung zu vermeiden, zu beobachten und auch mit Snipern vorzugehen. Wie hier.
        https://de.wikipedia.org/wiki/Duell_%E2%80%93_Enemy_at_the_Gates

  9. Sehr viel intakte Infrastruktur dürfte es dort nicht mehr geben.

    Das macht es ja um so schwieriger, ein Viertel mit ehemals 250.000 Einwohnern eine einzige Trümmerwüste, mit idealen Verstecken.

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