Al Kaida gewinnt Medienkrieg um Aleppo

Da die vom saudischen Al-Kaida-Führer Muhaysni für den Todesfall versprochenen süßesten aller Jungfrauen dabei versagt haben, seine Terroristen zum Sieg im Kampf um Aleppo zu treiben, versucht Al Kaida nun vornehmlich, in der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft den Medienkrieg um Aleppo zu gewinnen, und kann dabei tatsächlich Teilerfolge verbuchen.

Das Kampfgeschehen am Dienstag in Aleppo lässt sich etwa so zusammenfassen, dass einige Terroristen von Al Kaida sich mit ihrer Niederlage im Kampf um Aleppo partout nicht abfinden wollen und nun aus Verzweiflung reihenweise Operationen unternehmen, die militärisch unsinnig oder kontraproduktiv sind.

Und so beschossen Terroristen von Al Kaida und ihre Kumpane im Kampf um die Herzen am Dienstag die Bevölkerung von Aleppo mit reichlich Granaten, Raketen aus selbstgebastelten Höllenkanonen sowie mit einigen selbstgebastelten Gaswaffen, was zu einigen Todesfällen bei der Bevölkerung von Aleppo führte, doch die Bevölkerung von Aleppo reagierte darauf nicht wie erhofft mit Unterwerfung, Liebe und Bewunderung für Al Kaida, sondern mit einer trotzigen Ablehnung der Al-Kaida-Terroristen und ihrer Kumpane.

Militärisch sind die Terroristen von Al Kaida und ihre Kumpane nach ihrer am Montag gescheiterten Offensive im Südwesten von Aleppo am Dienstag dazu übergegangen, der syrischen Armee und ihren Partnern an möglichst vielen Stellen der Front gleichzeitig ins Sperrfeuer zu rennen, weshalb es am Dienstag im Nordosten, Nordwesten, Westen, Südwesten und Zentrum von Aleppo Gefechtslärm gab. Ihren größten „Erfolg“ erzielten die Terroristen von Al Kaida und ihre Kumpane dabei im Bereich Ramouseh, wo es ihnen durch das Zünden einer Tunnelbombe und anschließenden Schießereien gelang, die Armee dazu zu veranlassen, Einwohnern von Aleppo aus Sicherheitsgründen für vier Stunden die Durchfahrt zum Flughafen zu sperren.

Ansonsten blieb auf der Habenseite für Al Kaida kaum mehr stehen, als dass viele ihrer Mitglieder und Kumpane nun persönlich überprüfen können, ob sie nach ihrem Tod wirklich die versprochenen 72 süße Jungfrauen bekommen. Angesichts dieser doch etwas durchwachsenen Erfolgsbilanz versuchten die Terroristen von Al Kaida sich an einem ihrer alten Erfolgsrezepte: dem Kampf um den Sieg im Medienkrieg.

Waren die zionistischen Medienbosse der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft der von führenden Figuren des saudischen Königshauses unterstützten Al Kaida nicht noch etwas schuldig? Hat der Botschafter des zionistischen Apartheidregimes in den USA nicht gesagt, Israel würde lieber Al Kaida in Syrien regieren sehen als Präsident Assad? Hat Al Kaida nicht große Opfer für die Israel-Lobby gebracht, ja sogar vor ein paar Jahren gleich 19 Selbstmörder verheizt, um dabei zu helfen, zum Vorteil Israels zwei asbestverseuchte, aber gut gegen Terror versicherte Türme in New York warm abzureißen und Buchhaltungsprobleme im Pentagon zu beseitigen? War Al Kaida nicht immer ein guter Freund Israels? Und trotzdem wurde Al Kaida von den Medien über Jahre als Bösewicht dargestellt. Es ist also nur natürlich, dass die Terroristen von Al Kaida bei den Massenmedien der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft noch was gut haben.

Und das konnte auch in reale Ergebnisse bezüglich der westlichen Medienberichtung umgesetzt umgesetzt werden. Als besonders gut dazu geeignet dazu hatte sich schon letztes Jahr die von internationalen Hilfsorganisationen gelieferte Ausrüstung für den Einsatz von Pestiziden zur Bekämpfung von Sandmücken erwiesen, die die gefährliche Leishmaniose verbreiten. Da die Pestizide zur Bekämpfung der Sandmücken hochgiftig sind, gehören zur Ausrüstung zum Ausbringen der Pestizide natürlich stets Atemmasken. Setzen Al-Kaida-Terroristen und ihre Freunde die Atemmasken auf und behaupten dazu, das sei wegen Giftgas, lässt sich daraus die schönste Propaganda machen, dass die syrischen oder russischen Streitkräfte Giftgas eingesetzt hätten. Und da Al Kaida bei den zionistsichen Bossen der westlichen Massenmedien noch was gut hat, haben die diesen Propagandaunfug von Al Kaida natürlich wieder mal verbreitet, als ob der Unfig das reinste Wasser der Wahrheit wäre.

Doch ein zusammensponnener Chemiewaffenangriff macht natürlich noch keinen Sommer. Die Terroristen von Al Kaida brauchen einen tiefergehenden und weiter reichenden Bewusstseinswandel in der westlichen Welt, um endlich die Unterstützung zu erfahren, die ihnen gebührt. Wie gut, dass es dafür Medien wie den „Spiegel“ gibt. Der titelte am Dienstag: „Die Islamisten sind Aleppos letzte Hoffnung“ – wobei im Artikel deutlich gemacht wurde, dass mit den Islamisten niemand anders als Terroristen von Al Kaida und ihre Halsabschneider-Kumpane gemeint sind. Fazit dieses Propaganda-Stücks: Al Kaida ist die letzte Hoffnung für einige Zehntausend in Aleppo umzingelte Terroristen und die eineinhalb bis zwei Millionen Einwohner der nicht von Terroristen befallenen Stadtteile von Aleppo exisitieren nicht. Noch ein paar solcher Propaganda-Artikel, und die deutsche Bundeswehr springt Al Kaida gegen Präsident Assad und alle anderen Säkularisten in Syrien zur Seite. In anderen westlichen Medien sieht es ähnlich aus. In Katar können nun also die Sektkorken knallen: Al Kaida hat den Medienkrieg um Aleppo gewonnen, omit sich auch Al Kaidas Hauptsponsor Katar ein bisschen als Sieger fühlen darf.

Ein bisschen blöd ist es dabei allerdings, dass die Terroristen von Al Kaida und ihre Kumpane am Boden in Aleppo selbst gerade eine Klatsche nach der anderen bekommen, und dass immer größere Teile der Bevölkerung der westlichen Welt den zionistischen Massenmedien bei ihrer Unterstützung der Terroristen von Al Kaida einfach nicht folgen wollen. So bleibt Al Kaidas Sieg im Medienkrieg um Aleppo letztlich nur ein Teilerfolg.

31 Gedanken zu “Al Kaida gewinnt Medienkrieg um Aleppo

  1. Woran liegt das eigentlich das Kopfabschneider solch unsinnige militärische Operationen durchführen? Es muss doch gewaltig in der Birne funken um ins Sperrfeuer zu rennen und wenn ich die Karte richtig verstehe sogar teils von ländlichen, offenen Gebiet hin zum befestigten urbanen Stellungen. Das geht mir einfach nicht in den Kopf, diese Ideologie; für angeblich göttlichen Willen zu sterben: OK, aber einfach nur abgeknallt zu werden weil man dumm und sturr versucht den Gegner zu überrennen. Das ist schon viel zu hoch für mich..

    1. Sperrfeuer?

      Nun zumindest in der ersten Hälfte dieses Videos sieht man wegrennende Soldaten auf Seiten der Regierungskoalition aber kein „Sperrfeuer“.

      > https://www.youtube.com/watch?v=CNsJ5zWXbvE

      Was fällt auf?

      Kein freies Schussfeld und keine freie Sicht aufgrund der Olivenbäume also war dort auch keine gut ausgebaute Stellung der Regierungskoalition.

      Keine koordinierte Abwehr sondern Flucht von Soldaten der Regierungskoalition.

      Kein Versuch eines Abschusses der VBIED erkennbar.

      ——————–
      Die Kämpfe sind offenbar nicht (nur) vor der befestigten Stadt Aleppo ab sondern (auch) in Wohngebieten.
      Siehe ungefähr ab 1:00
      > https://www.youtube.com/watch?v=s1Om29o-gW8

      Leider befürchte ich das der Blutzoll auch bei der Regierungskoalition sehr hoch ist.

  2. Der *Spiegel* hatte gestern noch mehr in Petto.

    Einfach mal nach der *Lage am Dienstag* suchen, von Dirk Kurbjuweit, stellv. Chefredakteur geschrieben.

    Er setzt doch tatsächlich die Einkreisung von Ost- Aleppo mit der Belagerung Leningrads durch die Wehrmacht gleich.

    Und heute, etwas subtiler in der *Zeit* „Die Perversion dieses Krieges ist kaum noch zu übertreffen“, ebensolche Hiebe in die gleiche Kerbe, Herr Luther führt hier die Axt. Allerdings ist er etwas faktenfrei, kann zum Beispiel nicht recht einordnen, wo die YPG kämpft…

    Mich erstaunt sehr, welche Wärme unsere Medien zunehmend den islamistischen Kopfabschneidern entgegenbringen. Sind vielleicht eigentlich ganz nett, diese Kerlchen?

    Ach, ich habs! herr Luther wollte sicher einen Artikel über die kaum noch zu übertreffende Perversion unserer Berichterstattung schreiben. Und der Chefredakteur hat im gesagt, ändern Sie da mal das und das, dann passt es besser….

  3. Nur Geisteskranke fallen auf dieseen Schwndel mit den 72 Jungfrauen welche aber schon 1400 Jahre alt sind, herein

  4. Den Spiegel Artikel habe ich auch gelesen und dachte nur, ob das jetzt deren Ernst ist. Heute geht es gerade so weiter. Die Korridore seien schlecht, da sie die Menschen vor die Wahl stellen würden, bei Nichtnutzung zum militärischen Ziel zu werden…
    Die Maske fällt jetzt eindeutig. Wenn man sich die Kommentarspalten in den MSM anschaut, dann sind diejenigen, die sich kritisch dazu äußern, leider eine Minderheit. Die meisten können leider nicht selbständig denken und haben dazu noch ein Kurzzeitgedächtnis. Wie sich wohl die US-Veteranen fühlen, denen eingehämmert wurde, dass Al Kaida der ultimative Feind sei und die jetzt denselbigen auf einmal Unterstützung zollen sollen.

    1. Die kritischen Kommentare sind knapp, weil auf den meisten dieser Propagand Artikel keine Kommentarfunktion freigeschaltet werden. Kritische Kommentare nicht Pupliziert werden. Die meisten Selbstständig denkenden Menschen die dieses Terroristen Propaganda Blatt einfach nicht mehr lesen.

  5. Liebe Parteibuch
    Es sieht so aus, dass SAA Lernunfähig ist und sehr schwach. Bilder von Angriffen von Islamisten zeigen amaterhafte Verteidigung von SAA. Kaum Minenfelder, keine Stacheldraht und keine Hindernisse für Panzerwagen. Jede Verteidigung seit 1 WK basiert an Minenfelder und Stacheldraht. Man benutz sie nicht um Feind zu stoppen sonder um Feind zu kanalisieren und verlangsamen. Seit 2011benutzen Islamisten SVIBED um ihre Angriffe zu starten. Das immer noch SAA keine Kanale oder Bariere benutzt ist Dummheit. Auch keine Antipanzer Minen. Ihre Positionen sind so idiotisch gestellt, dass sie sich selbst in wege stehen. Hickmann Schule würde von keine andere position gedeckt. Deswegen ist in erste paar Stunde gefallen. Auch mehrere vorgeschobene Posten welche Menschenleben gekostet haben und Islamisten viel neuen Waffen gelassen haben. Islamisten haben Tag über angegriefen. Staubwolke könnte man kilometer weit sehen. Aber sie schaffen es bis SAA Position vorzudringen und sich in Luft zu sprengen?
    Sie sollten endlich lernen Minenfelder zu legen. Dadurch verlangsamen sie Feind. Dann 200 Meter vor Verteidigungs Linie sollte mann Antipanzer Minen stehlen. Und 50-100 Meter vor Verteidigungs Linien Beton Blocke oder Graben welche noch man verminen könnte, dass in Infaterie nicht benutzt. So könnte man Islamisten genau in gewünschte Richtung lenken und sie vor Kanonen Rohr bringen. Auch Befestigungen so legen, dass sie sich gegenseitig Verteidigen können.
    Ich habe Eindruck, dass Assad diese Krieg wird bis letzte Tiger Soldat führen und dann kapitulieren. Jetzt ist Ofensive von Islamisten getoppt worden. Wo ist Gegenangriff? Mann kämpft um paar Häuser in Komplex 1070 statt versuchen in Tiefe vorzudringen und in jeden Fall Karassi einzunehmen und vielleicht khan Thuman. SAA muss jetzt Korridor verbreiten sonst wird in paar Tage nächste Angriff passieren und irgendwann sind Islamisten durch.
    Es zeigt sich auch, dass Verlust von Tel Eis und kein versuch mehr in zurückzuerobern hat diese Ofensive ermöglicht. Mit Tel Eis wäre nicht möglich Khan Thuman zu verlieren und dann wäre Ausgangslage ganz anders gewesen.
    Iranische freiwilige sind unzuverlässig genau wie NDF. Russische Waffen arbeitet nicht zusammen mit Iraner und das führt zu solchen amaterhaften Situationen.
    So jetzt habe ich mein Frust geschrieben.
    Schöne Grüsse

    1. Ich muss zgvaca recht geben. Ich frage mich das auch seit langem, warum die Stellungen so wenig befestigt sind. Mienenfelder und Kornets halten die VBIED definitiv zurück – und welchen Vorteil hätten die Dschihadisten dann noch? Und ja ich denke auch man müsste jetzt in Latakia und in Aleppo zum Gegenschlag ausholen. Ihnen nachsetzen und Gebiete abnehmen – sie weg von der Stadt drängen. Ich gebe zu vom trauten Heim aus gesehen alles ganz leicht. Ich hoffe die wissen was sie tun…

    2. Ja, ich finde es auch nicht gut, wenn man errungenes Territorium wieder verliert, vor allem, wenn man das Territorium lange hält. Zivilisten können nicht langfristig planen, die man aber braucht, das Land wieder auf zu bauen und die Steuern zu erarbeiten, die man für die Kriegsführung braucht.
      Al Eis hätte nicht passieren dürfen. Ob nun Al Eis direkt oder die Gesamtsituation, das man immer wieder Gebiete problemlos abgegeben hat, dafür gesorgt hat, das allen klar war, wo die sogenannte Entscheidungsschlacht stattfinden würde. Eine nicht von der Hand zu weisende Möglichkeit wäre auch, wie vom Parteibuch vertreten, das es so gewollt war. Da sich aber die Probleme in der Region schon seit Monaten hin ziehen, glaube ich eher, das man aus der Not eine Tugend gemacht hat.
      Ob Mauern und Minen das Richtige sind, die Stellung zu befestigen, möchte ich bezweifeln. Sicher da, wo man sich seit Monaten auf beiden Seiten eingerichtet hat die Variante, aber wenn man weitere Gebiete erobern will, ist es ein schlechtes Zeichen und schlecht für die Zivilisten.
      Aber seit der Einkesselung Aleppos hat man den Eindruck, das die SAA gelernt hat. Auch bei dem 2. Problem: Durch die Zersplitterung die Lange Front, die man nicht beherrschen kann. Die Einnahmen von Teilen der Gebiete um Damaskus und jetzt Aleppo kann man wohl auch dazu rechnen, auch das man ein Vorrücken von Palmyra nicht mehr groß voran treibt, dafür östlich von Hama sich nach Osten kämpft.
      Kurz: Bei dem Treffen in Teheran hat man wohl der SAA den Kopf gewaschen.
      Es läuft noch nicht richtig rund, eine deutliche Besserung in den letzten Wochen ist fest zu stellen.
      Weiß jemand, wessen Handschrift das trägt, wieder ein General aus dem Iran oder ein fähiger Russe?

      1. Sehr geehrte Lutz
        Ein Minenfeld kann Mann ruhig mit Leutchenden Werbung beschriften dadurch werden sie für Zivilisten ungefährlich. Auch für vorrücken eigene Armee ist kein Problem da Mann weiss wo sich Minenfelder befinden. In Balkan Kriege hat Mann vermint Gebiete welche Mann wollte nicht bewachen. So kanalisierst Du Gegnerische Angriff auf eine schmale Streife wo Du sie leich vernichten kannst. Ich bin mir sicher, dass sogar Islamisten werden nicht freiwillig in einen Minenfeld laufen. Und Antipanzer Minen brauchst Du nicht mal,vergraben. Panzer muss so langsam fahren und dadurch leichte Zielscheibe zu sein.

  6. Jetzt sind Olympische Spiele und das Gedächtnis des deutschen Stimmvieh ist kurz. Welche andere Möglichkeit als die Meinung zu Syrien zu ändern haben unsere Volksverräter denn?
    ISIS kann man nicht als neuen Freund gewinnen und die moderaten Terroristen sind auf dem Rückzug. Und nach sicher über 1000 Toten bei einem Angriff der am Ende nichts gebracht hat, eher im Gegenteil, wer will für so eine Truppe kämpfen? Da werden wohl eher noch Truppen sich einen besseren Auftraggeber suchen, gibt ja weltweit noch genug „Arbeit“ für Söldner.
    Also wenn Deutschland nicht auf einen Verlierer setzen will und man wenigstens so tun will, man wäre an der Lösung des Flüchtlingsproblem interessiert. Man wird nicht gleich Assad zum Freund machen, aber stärker mit der Achse Moskau – Teheran – Damaskus zusammenarbeiten müssen und da sind solche Zeiten wie Olympia oder Fußball-EM ideal, weil das Stimmvieh ganz wo anders hin schaut. Natürlich wird man einen Rest Anti belassen, schließlich muss man die Probleme im eigenen Land (Lohnnivau, bezahlbarer Wohnraum, 0-Zins-Kapitalismus….) überdecken.
    Erste Zeichen gibt es, gerade fordert die Tagesschau Fluchtkorridore in Aleppo, bis gestern ein No go.
    Und die kleinen Spitzen von den Reportern vor Ort, wie das der Kommentar des Busfahrer aus Beirut, das er sich bei den SAA-Kontrollen am sichersten fühle über den Sender ging oder heute im ZDF-Morgenmagazin, das in Westaleppo auch etwa 1,5-2Mio Menschen leben (bei Assad leben mehr, wie bei den Rebellen…) Man ist wohl flexibel, genau wie Erdogan und aus Washington kommen auch nicht mehr so aggressive Töne.

  7. Propaganda ist eine Kriegshandlung. Al Kaida ist in Deutschland eine Terrororganisation. Propaganda für eine Terrororganisation ist durch die Pressefreiheit nicht gedeckt. Der Spiegel begeht eine schwere Strafttat in Deutschland. In einem zivilisierten Staat sollte man so etwas vor Gericht bringen können.
    Der Spiegel kämpft von deutschem Boden aus für Al Kaida in Syrien. Das ist zudem ein direkter Verstoss gegen das Grundgesetz. Von Deutschland darf kein Angriffskrieg ausgehen.

  8. Eins kann man gewiss sein, sollte es mit den „Rebellen“ genannten Terroristen wirklich zu Ende gehen in Aleppo, wird noch so manche Gruselstory über die Matscheiben flimmern und durch die Propagandagazetten getrieben.
    Am Besten gar nicht zu viel hinschauen und sich verwirren lassen.
    Wird für die schwer, diese Niederlage zu verkraften, die vor 5 Jahren schon schrieben, das Problem Assad sei nicht eine Frage von Wochen sondern nur mehr von Tagen (Obama) und Assad sei schon auf ein Militärschiff im Mittelmeer geflohen.
    Da knirschen die Zähne halt mächtig und je mehr Gruselpropaganda, desto näher kommt der Sieg.

  9. Aleppo gilt als zentrale Stadt im Syrienkonflikt. Um die Stadt bahne sich eine Entscheidungsschlacht an. Die Rückeroberung Ost-Aleppos durch die russische und syrischen Armee würde eine entscheidende Wende im syrischen Krieg darstellen. „Alle Hoffnungen, Assad von der Macht zu verdrängen, sind dann Vergangenheit“, sagte der Politik- und Islamwissenschaftler Michael Lüders im Deutschlandfunk.

    Mit der Rückeroberung der Stadt sei dann fast die gesamte Hauptverkehrsachse von der türkischen bis zur jordanischen Grenze in Händen der Regierungstruppen. Dadurch könnte der Nachschub für die Terroristen vollends abgeschnitten werden. „Das ist von großer strategischer Bedeutung“, betonte Lüders.

    Bei diesem Artikel war der Redakteur/Zensor gerade Pinkeln …
    http://www.deutschlandfunk.de/syrien-konflikt-in-aleppo-geben-islamisten-den-ton-an.694.de.html?dram:article_id=361837

  10. Hier geht es einzig und allein um jüdisch-zionistische Interessen.
    Deswegen auch die permanente Hetze der System-Journallie gegen Assad und Russland.

    UNCLASSIFIED U.S. Department of State Case No. F-2014-20439 Doc No. C05794498 Date: 11/30/2015:
    „The best way to help Israel deal with Iran’s growing nuclear capability is to help the people of Syria overthrow the regime of Bashar Assad.“
    https://wikileaks.org/clinton-emails/emailid/18328

  11. Der Sudel-Sydow vom Spiegel sagt nicht die ganze Wahrheit. Denn der IS rettet Aleppo nicht, aber vielleicht den Krieg für die USA, die in Syrien gerade ein zweites Vietnam erleben.

    Möglicherweise rettet der IS also bald auch Berlin, aber nicht wirklich Berlin, sondern die herrschende Kamarilla dort, also das politische Berlin -und zwar vor einer sehr erbosten Bevölkerung.

    Worauf die Bundeswehr dann sowohl auf den IS als auch auf die Bevölkerung schießen darf. Womit der Machterhalt der Kamarilla in Berlin gesichert sein wird.

  12. Aus einen bosnischen Forum. Typ angeblich kämpft in Syrien?
    1. Phasa Operation war einnehmen komplex 1070 um zu verhindern das SAA Truppe aus Hamadanye und Al Assada schickt zu verstärken Ramouseh. Operation hat schon am anfang versagt, weil Islamisten ist nicht gelungen ganze Komplex einzunehmen. Trotzdem ist zu 2 phase übergegengen. Und das war Einnahme Artelerie Base Ramouseh. Am begin waren noch Erfolge zu melden. Dann haben Islamisten aus Ost Aleppo auch mit Angriffen begonnen um SAA Kräfte zu zwingen verstärkungen von Artelerie Base zu schicken. Dadurch wäre Weg frei für Einnahme von Base. Aber dann sind Problemen entstanden bei oben genannten komplex 1070. Dort drohte SAA in Raum zwischen komplex und Hikma Schule vorzudringen und Stoss Truppe abzuschneiden. In Entscheidenen Moment sind Islamisten gezwungen gewesen Teil ihre Truppe von Artelerie Base abziehen und sie zu Hikma Schule zu schicken um Vorstoss republikanische Garde zu stoppen. Dadurch waren Stosstruppe geschwächt. Islamisten aus Ost Aleppo haben dann versucht mit noch mehr Soldaten vorzudringen aber ohne Erfolg. In ganze Verzweiflung starten Islamisten Phase 3. Diese Phase war geplant erst nach Annahme von Artelerie Base. Weil dann würden SAA Truppen auf engen Raum von Stadtteil Ramouseh gezwungen sich mit allen Kräften zu verteidigen und 3. Phase wäre ein Angriff auf einen Front von 20 km breite vorgesehen. Diese Einheiten haben dann auf eliten Einheiten von SAA getroffen teilweisse in Falle gelaufen. Eigentlich keine Phase hat Erfolg aber trotzdem hat mann eine Phase zu andere gegangen. Es gibt auch 4. Phase und sie ist geplant auf Castello weg mit viele Selbstmord Atentäter.

    1. interessantes posting -das würde ja bedeuten diese operation dürfte zerschlagen sein. auf der taz wird von „10.000 Kämpfer und mindestens 95 Panzer im Einsatz, sagte am Mittwoch ein Rebellenkommandant.“ schwadroniert. zeit also (intelligente) kassettenbomben /raketen und auch minenwerfer einzusetzen neben thermobarwafen um den untergrund auszuräuchern. manchmal glaube ich der saa /volkswehr sowieso fehlt es an moderner spezialisierter munition.
      was die pioniertätigkeiten, stellungsbau angeht gebe ich dir recht allerdings ist davon auszugehen das diese gebiete (da zu frontnah) in ständigem ari- und scharfschützenfeuer liegen. auch gebe ich zu bedenken das die syrer möglicherweise RD und pioniertruppen vernachlässigt haben bzw mussten (aus prioritätsgründen)- auch gab es vor kurzem die meldung das russland diesen mangel erkannt hat und moderne pioniertechnik lieferte. also ich glaube der verlauf ist zufriedenstellend -wenn auch nicht gut.

  13. Bin heute durch eine kleine sächsische Stadt gefahren in der der Zirkus Moscow zu Gast ist.
    Ein dutzend blau-weiß-roter russischer Fahnen zierten die Zeltkuppel.
    In Aleppo findet auch russischer Zirkus statt: Putin spielt uns gewaltig was vor.
    Die Russen lassen sich Zeit mit dem Siegen.Sie wollen mit aller Macht den Krieg ja nicht vorzeitig beenden!
    Welche Vorteile hat diese Taktik:

    1. Sie binden gewaltige Kräfte der USA und Zionisten mit verhältnismäßig geringen Mitteln
    und wenig Soldaten – das alles auf lange Sicht
    2. Die Zeit arbeitet für Putin und gegen den Feind
    3. Die russische Armee kann noch lange in Syrien trainieren und immer neuere Technik testen
    4. Assad muß Russland umso dankbarer sein je länger der Kampf dauert
    5.Auf lange Sicht sichert man wichtiges Gebiet in Nahost und hat immer eine Armee vor Ort
    6.Man bindet auch den unsichtbaren chinesischen Kampfgefährten
    7.Schritt für Schritt holt man sich die abtrünnigen Kurden zurück und hegt die Türkei wieder ein
    8.Alte russische Militär Technik kann in Syrien noch Verwendung finden
    9.Beste Werbung für den weltweiten Export der eigenen Militärtechnik

    1. Aha.
      Wenn das aber so wäre, wieso hat Russland dann erst so spät, fast zu spät, Assad militärisch beigestanden? Und aus welchem Grund versucht man dann immerzu mit Gegnern zu verhandeln und zum Aufgeben zu motivieren, statt diese Typen mit dem Neusten was man zum Testen hat aus zu räuchern?
      Wieso besetzt Russland dann Syrien nicht massiv mit Militär?
      Weil Russland weder ein Interesse an dem Krieg hat, noch an einen Lakaienstaat Syrien. Russland will das Syrien ein souveräner Staat ist und die Syrer eben nicht Russland auf „ewig dankbar“ sein müssen, sondern selbst stolz auf ihren Sieg über diese Höllenbrut sein werden.
      Nur so werden sie auf dauer ihren Staat die Treue halten und diesen stark genug gegen weitere Angriffe der Zionisten machen.

      1. „Und aus welchem Grund versucht man dann immerzu mit Gegnern zu verhandeln und zum Aufgeben zu motivieren…“

        Weil es Zeit kostet und die Zeit für den Kreml arbeitet.Wann sind die „Rebellen“ denn meist erst verhandlungsbereit: Erst wenn jeder Widerstand zwecklos ist,wenn sie die Knarre am Kopf haben.
        Normalerweise gibt man dann dem Gesindel den Gnadenschuss und verhandelt nicht – es sei denn man will Zeit gewinnen.
        Ich könnte meine Zeit-Liste beliebig fortsetzen – von der Erdölmenge die die Wettbewerber im Irak,Iran und Syrien derzeit nicht zusätzlich fördern können will ich gleich gar nicht reden.
        Was den Krieg in Syrien angeht der ist für mich bereits so gut wie gewonnen.Man spielt derzeit mit dem Gegner wie die Katze mit der Maus. Man spielt auf Zeit. Auch wenn mal ein paar Häuser und ein
        Stück Wüste kurzfristig zurückerobert werden – Putin und Assad haben da unten alles im Griff.
        Mittlerweile glaube ich sogar das der syrische Staatspräsident die Wichtigkeit auf Zeit zu spielen schweren Herzens akzeptiert um den Welttyrannen extremst zu schädigen.

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