JSIL jault: ISIL wird von der Landkarte gefegt

Das zionistische Apartheidregime, auch bekannt als der Jüdische Staat in Israel und der Levante, jault: ihre Gesinnungsgenossen vom ISIL, oder kurz Islamischer Staat in Irak und der Levante, werden von der Landkarte gefegt.

Es ist schon lang kein Geheimnis mehr, dass die Entstehung von ISIL, ISIS oder Daesh, wie diese groteske Terrororganisation auch bekannt ist, eine bewusste Entscheidung der Machthaber der USA war, oder anders ausgedrückt, der Israel Lobby unter Fürung von Israels Pferdchen Hillary Clinton.

Bereits im September 2013 erklärte der isralische US-Botschafter Michael Oren angesichts des Misserfolges öffentlich, durch den von Israel unterstützten False-Flag-Angriff der Islam-Armee mit Chemiewaffen nahe Damaskus einen offenen US-Angriffskrieg gegen Syrien herbeizuführen, dass Israel sich wünsche, das sunnitische Böse, und sei es Al Kaida oder andere Jihadis wie ISIS, möge die Macht in Syrien ergreifen. Der Boss des israelischen Militärgeheimdienstes Herzi Halevy erklärte nun auf der Herzliya-Konferenz, ihn erfülle es mit großer Sorge, dass mit ISIL die Schwesterorganisation von JSIL gerade von der Landkarte gefegt werde.

Sollte sich der Trend zur Eliminierung rassistischer und sektierischer Regimes in der Region fortsetzen, muss das zionistische Apartheidregime damit rechnen, ob seiner Behandlung von Palästinensern genauso von der Landkarte gefegt zu werden wie ISIS ob seiner Behandlung von Jesiden. Noch hält die Front der „westlichen Wertegemeinschaft“ zur Unterstützung von JSIL jedoch einigermaßen. Aber das muss in Zukunft nicht so bleiben. Sowohl die sektiererische ISIL-Organisation als auch ihre Schwester JSIL geraten zunehmend in die Kritik. Auch innerhalb des Machtbereiches steigt die Nervosität schon: da wird inzwischen gelyncht, ohne vorher zu schauen, ob das Opfer jüdisch-zionistisch ist oder nicht.

3 Gedanken zu “JSIL jault: ISIL wird von der Landkarte gefegt

  1. Israelischer Geheimdienstchef: Wir wollen nicht, dass ISIS in Syrien besiegt wird

    Sagt, dass ISIS vor Problemen steht, Niederlage würde Israel in „schwierige Lage” bringen

    Jason Ditz

    In einem Vortrag bei der Konferenz in Herzliya vertrat der Chef des israelischen Militärgeheimdienstes Generalmajor Herzi Halevy Israels seit langem bestehende Position, dass es „ISIS in vielfacher Beziehung gegenüber der syrischen Regierung bevorzugt,“ und erklärte offen, dass Israel nicht will, dass ISIS in dem Krieg besiegt wird.

    Generalmajor Halevy gab seiner Besorgnis über die Angriffe gegen ISIS-Territorium vor kurzem Ausdruck und sagte, dass in den letzten drei Monaten die islamistische Gruppe vor der „schwierigsten“ Situation seit ihrer Gründung und der Ausrufung eines Kalifates stand.
    http://antikrieg.com/aktuell/2016_06_22_israelischer.htm

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