Irakische Sicherheitskräfte dringen nach Fallujah vor

Der irakischen Armee und ihren Partnern ist es am Samstag gelungen, den nordwestlich der Stadt Fallujah gelegene Vorort Saqlawiyah sowie Fallujahs südlichen Bezirk Nuaimiya zu befreien und damit nach ihren Erfolgen in Karmah und Sajar die Terroristen von ISIS in ihrer Hochburg Fallujah enger einzuschnüren.

Auf einer Karte von Wikimapia stellt sich das wie folgt dar:

Die wie üblich im Gleichklang agierende saudische und zionistische Massenpropaganda hofft dabei mehr oder weniger offen darauf, die anstehende Befreiung von Fallujah zur Anstachelung eines Religionskrieges zwischen Sunniten und Schiiten nutzen zu können, um damit den iranischen Einfluss im Irak zu schwächen.

Doch abgesehen von gelegentlichen Terroranschlägen sieht es nicht so aus, dass das der zionistisch-wahhabitischen Lügenpropaganda gelingen wird.

Selbst die Bevölkerung von Falluja scheint es zunehemnd satt zu haben, sich für das Interesse der saudischen Diktatur und des zionistischen Aparteheidregimes an immer mehr Krieg und Gewalt sinnlos verheizen zu lassen. Nach dem bald unter Protesten vorgeblicher Menschenrechtsorganisationen der zionistisch-wahhabitischen Kriegslobby zu erwartenden kompletten Ausräumen der saudisch-gesponsorten Tasche wahhabitischer Extremisten in Falluja dürften dann auch die regelmäßigen Terroranschläge in Bagdad nachlassen, weil den Saudis damit ihr letzter großer Terrorstützpunkt nahe Bagdad verloren geht.