Massenmedien können Schwäche von Clinton nicht länger verschweigen

Während Donald Trump in den USA weiter ein Erfolg nach dem anderen gelingt, sehen sich die Massenmedien inzwischen gezwungen, zuzugeben, dass Hillary Clinton große Schwächen hat und die Präsidentschaft trotz ihrer Favoritenrolle sehr wohl noch verfehlen kann. In jüdischen und israelischen Medien werden derweil israelische Intressen als wesentliche Gründe für die rigorose Ablehnung von Trump und Sanders durch die in der westlichen Welt herrschenden Machtstrukturen offen erkennbar.

Zunächst einmal hat Donald Trump am Dienstag auch die Vorwahl im Bundesstaat Washington klar gewonnen, was freilich keine Überraschung war, da seine letzten Gegenkandidaten Ted Cruz und John Kasich ihre Präsidentschaftskampagnen ja schon vor drei Wochen beendet haben. Wichtiger als der Sieg und die Delegiertenstimmen für den Parteitag im Juli ist für Donald Trump denn auch die dahinter stehende Botschaft: dass Trump nun auch im für ihn sehr schwierigen Bundestaat Washington, wo ihm von Experten vor vier Wochen noch keine Chance gehabt hätte, haushoch gewonnen hat, zeigt, dass die Wählerbasis der Republikaner in den letzten drei Wochen trotz der Streiteren zwischen Trump und einigen etablierten Parteifiguren einen großen Umschwung gemacht hat und nun Trump als designierten Präsidentschaftskandidaten der Republikaner unterstützt.

Und wo die republikanischen Wähler sich offensichtlich schon weitgehend geschlossen hinter Donald Trump versammelt haben, fällt es republikanischen Politikern immer schwerer, gegen Trump zu opponieren und intrigieren. So erklärt es sich auch, dass nun selbst von Senator Lindsey Graham und vom Sprecher des Repräsentantenhauses Paul Ryan, zwei der zuvor lautstärksten Trump-Gegner bei den Republikanern, gesagt wird, sie würden Donald Trump nun doch unterstützen. Auch wenn diese beiden Figuren diesbezügliche Berichte noch mehr oder minder engagiert dementieren, so zeigt das dennoch, dass Donald Trump in den letzten Wochen große Schritte dabei vorangekommen ist, die republikanische Partei hinter sich zu einen. Da dasselbe von der demokratischen Spitzenreiterin Hillary Clinton bislang ganz und gar nicht gesagt werden kann, ist es demnach nur folgerichtig, dass Trump nun in nationalen Umfragen erstmals leicht vor Hillary Clinton liegt, wie das etwa bei Real Clear Politics zu sehen ist.

In den Charts der Hillary Clinton unterstützenden Huffington Post ist das zwar noch nicht so direkt zu sehen, aber auch da ist mit etwas Spielerei erkennbar, dass die Misere von Hillary Clinton die Macher vom HuffPost Pollster offenbar dazu veranlasst hat, über das Feature „Smoothing“ ihre Charts besser Clinton aussehen zu lassen als die Lage ist – was etwa ein Vergleich der Standardparametrisierung zum Smoothing der Huffpo-Charts zu Trump-Clinton, zu Clinton-Sanders und zur republikanischen Vorwahl in New Hampshire (unter „Past Primary Races“ noch online) zeigt.

Aufgrund der Führung von Donald Trump in den Umfragen streiten sich Anhänger von Hillary Clinton in den USA inzwischen öffentlich, ob es nun an der Zeit ist, Panik zu bekommen oder nicht, während Gegner der Demokraten sich darüber freuen, dass Hillary Clinton schneller sinkt als die Titanic. Von welcher Perspektive das auch immer gesehen wird, besteht in den USA inzwischen jedenfalls weitgehend Einigkeit darin, dass Trump sehr wohl eine realistische Chance hat, gegen Clinton zu gewinnen und damit Präsident der USA zu werden, während Zweifel daran, ob Clintons Wahlkampfstrategie aufgehen wird, auch unter ihren Anhängern inzwischen unübersehbar sind.

Die Zweifel an Hillary Clinton schlagen sich nun auch in den deutschsprachigen und deutschen Medien nieder. Die Schweizer NZZ hat am Freitag etwa einen Aufsatz des jüdisch-amerikanischen Schriftstellers Louis Begley veröffentlicht, in dem dieser, freilich gleichwohl in Gegnerschaft zu Trump stehend, die Kandidatur von Hillary Clinton ganz grundsätzlich in Frage stellte:

Hillary hat bis heute keine überzeugenden Argumente dafür gefunden, warum sie Präsidentin werden sollte, und man wird den Verdacht nicht los, dass sie ganz einfach der Ansicht ist, sie sei jetzt an der Reihe, ins Weisse Haus einzuziehen, und zwar nicht nur als Gattin eines Präsidenten.

Auch der inzwischen in den USA lebende deutsch-jüdische Neocon-Extremist Josef Joffe ließ vorgestern entsetzte Zweifel an den Erfolgsaussichten von Hillary Clinton durchscheinen:

Trump kann nicht gewinnen, richtig? Erstens ist Clintons Vorsprung von zehn auf sechs Punkte geschrumpft. Andere Umfragen registrieren nur noch vier Punkte. Stellen wir uns zweitens vor, das FBI empfiehlt Anklage gegen Clinton wg. Geheimnisverrat und die Justiz erhebt sie; dann wird’s bitter für Mrs. C. Aber nein, nein, es wird nicht sein, was nicht sein darf.

Große Zuversicht klingt anders. Mit der Erwähnung der drohenden Anklage wegen ihrer widerrechtlichen Benutzung eines privaten E-Mail-Servers für ihre dienstlichen Angelegenheiten als Außenministerin weist Josef Joffe dabei auch gleich darauf hin, dass die Kandidatur von Hillary Clinton von der Justiz jederzeit zusammengeklappt werden könnte. Da grobe Fahrlässigkeit und Gefährdung und nicht etwa Vorsätzlichkeit und ein tatsächlicher Schaden die strafrechtlich relevanten Kriterien sind, – die von Clinton behauptete Schlamperei ist hier also keine Verteidigung, sondern ein Schuldgeständnis – ist es überhaupt keine Frage, dass Hillary Clinton sich der grobfahrlässigen Gefährdung von Staatsgeheimnissen schuldig gemacht hat. Die ungeklärte Frage besteht lediglich darin, wann die US-Justiz die Anklageerhebung anstrebt, und die ist hier entscheidend: wird die Anklage vor dem Nominierungsparteitag der Demokraten erhoben, können die demokratischen Superdelegierten anstelle von Hillary Clinton noch Bernie Sanders als Präsidentschaftskandidat aufstellen, wird die Anklage gegen Clinton zwischen der Nominierung im Juli und der Präsidentschaftswahl im November erhoben, dürfte das Trump den Sieg bei der Präsidentschaftswahl bringen, und wenn die US-Justiz die Anklage gegen Clinton erst erheben will, wenn sie Präsidentin ist, kann Clinton die Anklage blockieren oder sich einfach selbst begnadigen. US-Präsident Obama kann, falls er das will, darauf beispielsweise Einfluss nehmen, indem er die Polizei anweist, schneller zu ermitteln und Zwischenberichte zu veröffentlichen, um so Schaden von den USA durch die denkbare Wahl einer aufgrund von Straftaten möglicherweise erpressbaren Kandidatin zur Präsidentin abzuwenden.

Mit seinen Zweifeln an Clinton scheint der Neocon Joffe den deutschen Medien so etwas wie ein Signal gegeben zu haben, dass es nun koscher ist, die Erfolgsaussichten von Clinton in Zweifel zu ziehen. Gestern erschien im Stern ein Artikel von Niels Kruse, der ziemlich genau das aussagt, was im Parteibuch vor drei Wochen schon zu lesen war, nämlich dass der globalisierungskritische Donald Trump gute Chancen hat, die Wahl über Siege im von Arbeitslosigkeit, Jobverlusten und Verfall geprägten Rostgürtel gegen die globalisierungsfreundliche Clinton zu gewinnen. Und am heutigen Mittwoch Morgen veröffentlichte selbst die in den letzten Monaten mit totaler Parteilichkeit für Clinton aufgefallene deutsche Tagesschau unter dem Titel „Erst Favoritin – jetzt schlechtere Wahl?“ eine Analyse von Stefan Niemann aus dem ARD-Studio Washington, in der es heißt:

Erst Favoritin – jetzt schlechtere Wahl?

Hillary Clinton wird ziemlich sicher Präsidentschaftskandidatin der Demokraten werden. Doch ihr hartnäckiger Konkurrent Sanders setzt ihrem Image zu. Und am Ende könnte er tatsächlich bessere Chancen gegen Trump haben.

… jüngste Umfragen zeigen: Sie könnte die schlechtere Wahl sein, wenn es dann tatsächlich gegen Trump geht. Die vom unabhängigen Meinungsbarometer RealClearPolitics ermittelten Werte diverser Umfragen zeigen: Clinton läge gegen Trump derzeit nur Kopf an Kopf, mit 43,2 Prozent sogar leicht hinter seinen 43,4 Prozent.

Dagegen würde Sanders den Trump deutlich schlagen, mit 50,3 Prozent gegen 39,5 Prozent. Gewiss, dies ist eine nur mit Vorsicht zu genießende Momentaufnahme, da die Demokraten eben noch im Vorwahlkampf stecken – trotzdem sorgen diese Zahlen derzeit für zusätzlichen Zündstoff.

Mit Clinton krachend ins Aus?

Die Spitzenfrau der US-Demokraten polarisiert: Clinton ist bei vielen Amerikanern extrem unbeliebt, ganz anders als ihr immer noch charismatischer Mann, der deshalb verstärkt in den Wahlkampf eingespannt wird. Ihre mangelnde Popularität liegt nicht nur an der oft unnahbar und unnatürlich wirkenden Art der ehemaligen Außenministerin und ihrem Unvermögen, mit den Menschen wirklich warm zu werden.

Clinton steht für einen abgehobenen und elitären Washingtoner Politikstil, den vor allem viele jüngere Wähler offenbar satt haben. Dennoch gilt ihre Nominierung als hochwahrscheinlich, zumindest die Führung der Demokratischen Partei will partout auf die vermeintliche Nummer sicher gehen. Wenn es dumm läuft, riskiert sie vielleicht genau damit das Weiße Haus.

Damit ist die offensichtliche Panik bei Teilen des Establishments der Demokraten ob der Schwäche ihrer Favoritin Clinton nun auch in Deutschland voll im Mainstream angekommen. Was dabei im deutschen Mainstream noch fehlt, ist die Unterstützung von Hillary Clinton durch zumeist jüdisch-zionistische Milliardäre und die Israel-Lobby sowie die enge Verbindung, die es bei den heftigen Auseinandersetzungen zur Nahost-Politik der USA – und insbesondere der Politik gegenüber Israel gibt.

Dabei ist die Politik gegenüber dem Apartheidregime von Tel Aviv, dessen Unterstützung die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Staatsräson erhoben hat, ein wesentlicher Kern der gegenwärtigen Auseinandersetzungen, und auch eine wesentliche Erklärung dafür, warum die zionistisch geprägten Massenmedien bei der Präsidentschaftswahl unbedingt Clinton anstelle von Trump oder Sanders zum Sieg schieben wollen. Der amerkanisch-jüdische Journalist Philip Weiss wies auf seiner einflussreichen liberalen Webseite Mondo Weiss vor fünf Tagen darauf hin, dass die Kampagne von Clinton Medienberichten zufolge „nervös“ sei, Sanders könne auf dem Nominierungsparteitag eine spaltende Schlacht über die von der demokratischen Plattform vertretene Politik gegenüber Israel führen. Der jüdische Präsidentschaftskandidat Sanders plant demzufolge, eine „ausgeglichene Position gegenüber Israel und den Palästinensern“ im Wahlprogramm der Demokraten festschreiben zu lassen, was für Clinton und die sie unterstützenden jüdisch-zionistischen Milliardäre unannehmbar sei. In einem weiteren Artikel zeigte Philip Weiss gestern auf, dass Bernie Sanders mehrere bekannte Aktivisten für die Rechte der Palästinenser zu seinen Mitgliedern für das Komitee der demokratischen Partei ernannt hat, das das politische Programm – auch die politische Plattform genannt – der demokratischen Partei schreiben wird. Die Voraussetzungen, um Hillary Clinton bezüglich der von ihr und ihren Großsponsoren geforderten Fortsetzung der einseitigen Unterstützung des zionistischen Apartregimes durch die USA auf dem Nominierungsparteitag im Juli einen harten Kampf liefern zu können, sind damit gegeben.

Und auch bei der Ablehnung von Donald Trump scheinen Kalküle, in deren Mittelpunkt das Verhältnis zu „Israel“ steht, ausschlaggebend zu sein. Die israelische Zeitung Haaretz veröffentlichte am letzten Donnerstag einen Aufsatz ihrer Korrespondentin Allison Kaplan Sommer, in dem sie erklärte, Israel könne es sich aufgrund der Unstetigkeiten im Leben und in den politischen Positionen von Donald Trump im Unterschied zu Sheldon Adelson nicht leisten, das Risiko einzugehen, dass Donald Trump Präsident der USA wird. Überhaupt keinen Gedanken verschwendet Allison Kaplan Sommer in ihrem Aussatz an die Theorie, dass nicht Israel, sondern den US-amerikanischen Wählern das Recht zusteht, darüber entscheiden zu dürfen, wer in den USA Präsident oder Präsidentin wird. Noch etwas deutlicher, warum Donald Trump trotz der überraschenden Unterstützung – oder Kapitulation – des als größter Unterstützer von Netanjahu bekannten jüdisch-amerikanischen Casino-Milliardärs Sheldon Adelson nicht Präsident werden darf, äußerte sich Reform-Rabbi Eric Yoffie aus New Jersey vorgestern in der Haaretz. Nachdem Rabbi Yoffie in seinem Aufsatz erklärt hatte, er sei genau wie Sheldon Adelson „besessen von Israel,“ führte er dann aus, warum Donald Trump nicht US-Präsident werden darf:

Die aufschneiderische Widheit von Donald Trump wäre ein Disaster… Israel lebt in einer sehr gefährlichen Nachbarschaft, und was es mehr als alles andere braucht, ist eine stabile, vorhersehbare amerikanische Außenpolitik, die in stolzem Globalismus verwurzelt ist. Trump, der herrisch ist, sich fortlaufend selbst widerspricht, und geringschätzig gegenüber unseren Verbündeten überall, liefert keine Stabilität, sondern Störungen und Ungewissheit. Und das ist ein Disaster für Israel. Was Trump bietet, ist eine gefahrvollere Welt und einen verwundbareren jüdischen Staat. (Übersetzung aus dem Englischen durch das Parteibuch)

Rabbi Yoffie bietet damit eine sehr wichtige Erklärung dazu, warum Politiker des „Mainstream“ in den USA und Europa sämtlich Globalismus befürworten, auch wenn dieser Globalismus unübersehbar verheerende Folgen hat. Der US-getriebene Globalismus ist das Wichtigste überhaupt für Israel, denn nur die Ideologie des Globalismus erlaubt es der zionistischen Lobby, die Verrücktheit durchzusetzen, dass die USA und Europa ständig in fernen Gegenden der Welt im Interesse Israels eingreifen müssen, sei es durch Krieg wie im Irak und in Libyen, Regime Changes und Versuchen solcher in Syrien und der Ukraine, Druck auf Ägypten im SInne von Israel und gegen Hamas vorzugehen, die Unterstützung von Saudi Arabien und Al Kaida um Kritiker des zionistischen Apartheidregimes wie Iran und Hisbollah zu beschäftigen und so weiter und so fort. Nur ein als Globalismus maskierte Imperialismus ermöglicht es der Israel-Lobby, den Bevölkerungen der USA und der EU weißzumachen, diese groteske Politik der pausenlosen Disaster im Interesse Israels würde im Interesse der gesamten Manschheit und damit auch in ihrem Interesse geschehen und vernünftig sein. Deshalb ist Globalismus für die Israel-Lobby nicht verhandelbar und deshalb müssen sämtliche Politiker in den USA und Europa Globalismus unterstützen, wenn sie nicht von den zionistsichen Machtstrukturen zu Feindbildern erklärt werden wollen.

Dass das Dogma der Richtigkeit von ungebremstem Globalismus als im Intresse Israels stehend gesehen wird, ist eine wesentliche Erklärung dafür, warum die Israel Lobby und die von ihr beherrschten Strukturen, Medien, Organisationen und Staaten, den globalisierungskritischen jüdischen Sozialdemokraten Bernie Sanders praktisch genauso rigoros ablehnen wie den globalisierungskritisch argumentierenden Republikaner Donald Trump. An der Ideologie des ungebremsten Globalismus hängt letztlich das tyrannische globale US-zionistische Empire.

Doch viele Wähler, deren Leben durch die Globalisten und ihren ungebremsten Globalismus zerstört wurde, wollen eine auf dem Dogma des Globalismus basierende Politik nicht mehr, und genau das macht der Israel Lobby nun zu schaffen, im Rostgürtel der USA, aber auch in Europa.

23 Gedanken zu “Massenmedien können Schwäche von Clinton nicht länger verschweigen

  1. Erneut ein ganz großes Dankeschön für die sehr zutreffende Analyse. ich wüsste sonst keine deutschsprachige Quelle, die es so auf den Punkt bringt! Es scheint – was die öffentliche/ veröffentlichte Meinung gegenüber Israel betrifft – der Wendepunk gekommen sein: jegliche Versuche, für Israel Partei zu ergreifen, führt einfach zu noch mehr Ablehnung. Ich habe schon vor ca. zwei Jahren für mich analysiert (und im Freundeskreis kundgetan), dass die bisherigen Turbo-Unterstützer Isreals in den USA – die Rechten, Evangelikalen etc. – sehr bald zu den größten Feinden der Juden allgemein werden. Denn eigentlich haben diesen weißen Rechten in den US immer einen starken Antijudaismus in sich gehabt. Und nur durch „gemeinsame Feinde“ haben sie diesen Reflex unterdrückt. Jetzt wo die weiße Wählerschaft langsam in die demographische Minderheit gleitet, brauchen sie ganz zwangsläufig einen Feind – Geschichte wiederholt sich – der nicht nur die Weißen, sondern auch Latinos und Schwarze für sie mobilisieren kann. Also „die Juden“. Im Extremfall wird es dann schnell zu einem Zusammebruch Israels kommen (hoffentlich ohne A-Waffen-Einsatz aus Frust) und das einzige Land, das dann noch die jüd. Ex-Israelis bereit sein wird, aufzunehmen, ist natürlich Deutschland. Und schon wieder würde dann der Zyklus beginnen: aus Angst vor Verfolgung werden die einwandernden Juden alles tun, um Einfluss zu gewinnen und auszuüben … sie können einfach nicht anders.

    1. Max Rexet

      Glücklicherweise liegst du komplett falsch, und die meisten Leute wissen das auch.

      Trump und die ihn unterstützenden Leute sind nicht gegen „die Juden“ – im Gegenteil, Trump selbst pflegt sehr gute Beziehungen zu vielen Juden, selbst seine Tochter ist mit einem Juden verheiratet. Es ist nicht Antisemitismus, was Trump und seine Unterstützer, darunter insbesondere die einflussreichen Figuren – etwa das Koch-Netzwerk – antreibt, sondern es ist Opposition gegen die verheerende radikalzionistische Politik.

      Pat Buchanan, einer der rechten Vorkämpfer der Bewegung, auf der Trump nun schwimmt, sagte dazu mal: „Die Neocons sagen, wir attackieren sie, weil sie jüdisch sind. Das tun wir nicht. Wir attackieren sie, weil ihre Kriegstreiberei unser Land bedroht.“

      Darum geht’s. Um die verheerende radikalzionistische Politik der Neocons, auch wenn die Israel-Lobby und zionistischen Medien sich intensiv darum bemühen, dabei einen Eindruck von Antisemitismus zu erzeugen.

      Den führenden Persönlichkeiten der Bewegung gegen die Neocons rechts wie links ist dabei sehr wohl bewusst, dass Antisemitismus den Zionismus nicht schwächt, sondern stärkt, weil Antisemitismus das Lebenselexier des Zionismus ist. Antisemitismus gilt deshalb zurecht nicht nur als moralisch schlecht, sondern auch als kontraproduktiv im Kampf gegen die Neocons.

      und auch was du über Ex-Israelis in Deutschland erzählst, ist großer Unsinn. Die meisten, die aus Israel nach Deutschland auswandern, tun das, weil sie vom real existierenden Zionismus in Israel die Nase voll haben. Mit denen gibt es keine Probleme, im Gegenteil, sie sind zumeist Verbündete im Kampf gegen die desaströse zionistische Politik.

      Vielen Leuten ist mittlerweile auch aufgefallen, dass radikale Zionisten nicht selten anonym Hakenkreuze in der Gegend rumschmieren und antisemitische Hetze betreiben, um Antisemitismus anzustacheln und Gegner der desaströsen radikalzionistischen Politik als Antisemiten verunglimpfen zu können.

  2. Ich fände es zwar besser, Clinton würde wegen Kriegsverbrechen angeklagt und verurteilt werden. Gerade für Libyen hat das von ihr geleitete Ministerium eine wesentliche Rolle gespielt. Doch selbst auf tagesschau.de wird über ihre E-Mails und das löschen von 30.000 Stück berichtet. Dann stolpert sie halt über die Faulheit, Mails nicht ausgedruckt und abgelegt zu haben.

    Hochmut kommt vor dem Fall.

    1. Reisender

      Genau das ist der Punkt. Al Capone wurde schließlich auch bloß wegen Steuerhinterziehung aus dem Verkehr gezogen, aber das reichte trotzdem, um ihn kaltzustellen.

  3. „Deshalb ist Globalismus für die Israel-Lobby nicht verhandelbar und deshalb müssen sämtliche Politiker in den USA und Europa Globalismus unterstützen, wenn sie nicht von den zionistsichen Machtstrukturen zu Feindbildern erklärt werden wollen.“

    Oder zu Populisten😀

    1. Alberich

      Genau so ist das. Die Bezeichnung Populist ist nichts anderes als ein von zionistischen Machtstrukturen immer wieder benutztes Schimpfwort, wenn ihnen nichts anderes dazu einfällt, dass ein Gegner populär ist. Das betrifft sowohl den Ausdruck Linkspopulist als auch Rechtspopulist.

      Bei als Rechtspopulisten beschimpften populären Politikern behaupten die zionistischen Machtstrukturen obendrein regelmäßig, dass er damit in der Nähe zu Faschismus und Rechtsextremismus stünde und das ganz schlimm sei, während dieselben zionistischen Machtstrukturen ansonsten überhaupt keine Probleme haben, offen mit Nazi-Symbolen wie Wolfsangeln oder Hakenkreuzen auftretende Nazis bei ihren Verbrechen offen zu unterstützen, wie man das etwa in der Ukraine sehen konnte. Auch den Antisemitismus von Gaddafi-Gegnern fanden dieselben zionistischen Medien, die sonst bei jeder gelegenheit Antisemitismus schreien, gar nicht schlimm.

      Ergo: diese Beschimpfungen sind oft einfach nur eine Masche, die zionistische Machtstrukturen und ihre Medienhuren nutzen, um die Gegner ihrer desaströsen und aggressiven Politik schlechtzureden. Wenn sie jemanden als „Populist“ beschimpfen, kann man sich mit fast an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit darauf verlassen, dass der- oder diejenige in Wirklichkeit unterstützenswert ist, weil er oder sie sich dem totalitären zionistischen Weltherrschaftsanspruch in den Weg stellt.

  4. Die Deutungshoheit über die Worte (links rechts, nazi, zionist usw.) ist ein untergeordneter Kampf für die zweite und dritte Garnitur; und endet immer in der Selbstzerfleischung.

    Die Schöpfung der Symbole, um das Unausprechliche bildlich darzustellen, ist weit interessanter und entscheidend.

    Sprache ist manipulierbar, ein Symbol nicht.

    Insofern lasse das geliebte parteibuch sich bitte nicht auf Scharmützel ein!

    1. In Mördern und deren Opfern kaum einen Unterschied zu sehen, als „untergeortnetem Kampf“, darin besteht die Selbstzerfleischung.

  5. Wie sieht das Parteibuch die schon länger zu spürenden Annäherungsversuche Netanjahus an Russland?
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/26/neue-koalition-mit-den-russen-putin-weitet-einfluss-in-israel-aus/
    Irgendwo habe ich z.B. auch gelesen, dass die zionistischen Siedler aus dem Jordantal ihre Produkte u.a. wg. BDS nicht mehr so gut in Europa los werden. Dafür würde jetzt immer mehr in die Golfstaaten und nach Russland geliefert. Wie schätzt ihr die Ernsthaftigkeit von Russlands und auch (sehr wichtig!) Chinas Ünterstützung der Palästinenser ein?

    1. asmacher

      Sowohl Russland als auch China haben keine emotionalen Bindungen oder Interessen in Israel/Palästina und verfolgen dort deshalb eine neutrale Politik. Im Vergleich zu westlichen Staaten, die klar pro-israelisch sind, mag das zwar manchmal schon pro-palästinensisch erscheinen, etwa wenn Russland sich mit Vertretern von Hamas genauso an einen Tisch setzt wie mit Vertretern von Israel, aber eigentlich ist das nicht so.

      Woran Russland und China dort allerdings sehr wohl ein Interesse haben, ist, dass der Israel/Palästina-Konflikt gelöst wird, und so die damit zusammenhängenden Kriege (z.B. Afghanistan, Karabach, Irak, Libyen, Syrien, Ukraine…) und Spannungen (Iran, Libanon…) aufhören können, von denen auch Russland und China negativ betroffen sind.

      DIe Ernennung von Lieberman zum israelischen Kriegsminister dürfte nicht nur zu weiteren Spannungen in Nahost führen, sondern auch dazu führen, dass Israel sich weiter von wesentlichen westlichen Sponsoren entfremdet. Also kommen dadurch wohl unterschiedliche gegenläufige Effekte zur Geltung, wo man nun rätseln kann, welche Effekte letztlich überwiegen werden.

  6. Ich würde mir Trump wünschen, das ist ein echter Neuanfang. Außerdem trau ich ihm zu, dass er sich tatsächlich durchsetzt, wenn er im Amt ist. Sanders traue ich das nicht zu und womöglich ist er nur ein Wolf im Schafspelz, ähnlich wie Obama, der anfangs einen auf Jesus machte. Mitunter packe ich das Sozialistengezwitscher nicht. Was früher die Internationale war ist heute der Globalismus. Der linke Internationalismus (überall müsse man die Welt retten) geht Hand in Hand mit dem Globalismus (“überall müssen wir Geld verdienen, alles wollen wir an uns reißen“). Mag antisemitisch klingen, aber Sanders ist nun mal auch Jude. Ob er tatsächlich glaubhafter Zionistengegner ist – und die gibt es unter Juden natürlich- würde sich dann herausstellen. Aber Trump ist einfach so ein richtig schöner hinterlistiger Dampfplauderer, der seinen Gegnern, wie schon im Wahlkampf, gehörig auf den Sender gehen wird – zumindest meine Hoffnung.

    1. Was sagt Trump, wenn er im Jahre 2016 gefragt wird, wie er die Probleme lösen will? „Durch die Kraft meiner Persönlichkeit.“ Was sagte Mussolini, wenn er im Jahre 1921 gefragt wurde, wie er die Probleme lösen will? „Durch die Kraft meines Willens, weil wir so harte Kerle sind.“ Das ist faschistische Denkweise. Trump kauft die teuersten Luxusimmobilien in Manhattan. Woher kommt das Geld? Trump ist also ein faschistischer Laufbursche der Wallstreet, von wo in der Krise zur, so wörtlich, „Rettung des kapitalistischen Systems“ auch schon die Kredite für den damals vorerst gescheiterten faschistischen Putsch von 1933 in den USA[1] kamen und aus demselben Grund der Aufrechterhaltung des Kapitalismus, für den vollendeten Putsch von 1933 in Deutschland[2].

      Über Sanders und Clinton muss wohl kaum noch ein Wort verloren werden. Bernie Sanders hat sich als Fake-Sozialist erwiesen, der bisher fast jedes US-Aggressionskriegsverbrechen mitgetragen hat, Washingtons Pudel der islamisch getarnten Wahhabi-terroristischen Saudi-Faschos im Nahen Osten zur Schutzmacht erheben will, für die „Humanitarian Bombers“ der Dems bei der eher an Frieden und sozialer Gerechtigkeit interessierten Jugend den pseudo-linken Hirtenhund spielt und Clinton als „kleineres Übel“ zur US-Präsidentin machen will, während Clinton selbst, alle Übel bei sich vereinend, sowieso die personifizierte Unwählbarkeit darstellt.

      „Diejenigen, die Frieden wollen, müssen lernen, sich so effektiv zu organisieren wie diejenigen, die Krieg wollen.“ – Dr. Martin Luther King

      In diese Richtung wird wohl gehen müssen, wer den Frieden und der Solidarität tatsächlich näher kommen möchte.

      [1] https://en.wikipedia.org/wiki/Business_Plot

      [2] http://www.uni-muenster.de/PeaCon/global-texte/g-a/g-ss/AmericanEmpire/nazis.htm

      Hitlers amerikanische Lehrer:
      https://hitlersamerikanischelehrer.wordpress.com/2016/04/03/hitler-wurde-schon-1922-von-ford-finanziert

      1. clearly

        „Trump kauft die teuersten Luxusimmobilien in Manhattan. Woher kommt das Geld? Trump ist also ein faschistischer Laufbursche der Wallstreet…“

        Wie hier schon ein paar mal ausgeführt wurde, ist Wall Street aka Big Zion aka die Israel Lobby in den USA gegenwärtig an der Macht, und Hillary Clinton ist die Kandidatin dieser zionistischen Faschisten:

        https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/05/12/die-milliardaere-hinter-hillary-clinton-im-portrait/

        Trump ist demgegenüber, obwohl er New Yorker ist, der Kandidat von Big Oil und strammrechten Christen aus den Südstaaten, allen voran die Koch Brüder:

        https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/05/11/hat-das-koch-netz-die-neocons-zurueck-in-den-keller-befoerdert/

        Dazu passt, dass Trump ein New Yorker ist, dessen Vater mal bei einer Pro-Ku-Klux-Klan-Demo verhaftet wurde – der Ku-Klux-Klan ist ansonsten nämlich eher typisch für den Süden. Und nun passt dazu auch die von Trump geplante Energiepolitik: nämlich Unterstützung von Öl und Kohle:

        http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-05/usa-wahlkampf-donald-trump-kohle

        Das passt perfekt zur Parteibuch-Analyse, dass Trump der Kandidat von Big Oil ist – und allen voran da die Koch Brüder, denn das ist genau die Politik, die die Ölmilliardäre Koch wollen.

        Wall Street würde demgegenüber lieber mit Klimaverschmutzungsrechten Geld verdienen wollen, Stichwort Klima-Börse.

        Dass hinter Trump Big Oil anstatt Wall Street steht, erklärt auch, warum die Auseinandersetzung um Trump so scharf ist. Die bislang herrschenden Faschisten von Wall Street und Big Zion hatten noch nie etwas gegen strammrechts, – sie unterstützen sogar offene Nazis in der Ukraine – aber sie haben etwas dagegen, dass Big Oil ihnen die Macht über das weiße Haus – und die Position Commander in Chief des US-Imperialismus – abnimmt.

      2. Geschäftemacher haben auf der ganzen Welt nur eine Religion. Danke für die ausführliche, meine Ausführungen im Grunde bestätigende Antwort. Bank of Amerika, JP Morgan Chase, Citigroup, Wells Fargo, Exxon Mobil, Royal Dutch/Shell, BP, Chevron Texaco, Deutsche Bank, BNP oder Barclays, Wallstreet und Big Oil sind nicht umsonst untrennbar miteinander verbunden, denn so ist ohne Diskussion für alles Wichtige gesorgt, die imperialistische Kriegsmachine betreiben zu können, die Kredite und den Sprit.

        „Diejenigen, die Frieden wollen, müssen lernen, sich so effektiv zu organisieren wie diejenigen, die Krieg wollen.“ – Dr. Martin Luther King

        In diese Richtung wird wohl gehen müssen, wer dem Frieden und der Solidarität tatsächlich näher kommen möchte.

        „Die Armen liefern die Leichen, am Krieg verdienen die Reichen.“

        „Soldaten, dreht um die Flinten, der Schuss, der kam von hinten.“

        „Der Hauptfeind steht im eigenen Land!“

        Karl Liebknecht, Alles lernen, nichts vergessen! Flugblatt von 1915 https://www.marxists.org/deutsch/archiv/liebknechtk/1915/05/feind.htm

  7. Sehe ich etwas anders. Russland hat schon traditionell enge Beziehungen zu Israel, gerade aufgrund der vielen russisch -jüdischen Migranten.

    Russland hat es immer vermieden sich in die Angelegenheiten von Israel einzumischen und streng darauf geachtet das wenn Interessen divergierend sind diese auszugleichen.

    Gerade mit Liebermann, der die Interessen der vielen russischen jüdischen Migranten vertritt aber trotzdem ein Hardliner bezüglich des Palestina Konfliktes ist, wird sich die Zusammenarbeit intensivieren.

    Denn auch Israel merkt das die usa nicht mehr in der Lage und willens ist ausreichend als Schutzmacht im Nahen Osten für Israel aufzutreten.

    1. Dresdner

      Traditionell hatte die Sowjetunion gute Beziehungen zu den Palästinensern, während Israel als zum Klassenfeind zugehörig betrachtet wurde. Und das ist heute bei der russischen KP, der gegenwärtig etwa rund 20% aller Russen zuneigen, im Grunde immer noch so, und deshalb gibt es immer noch viele pro-palästinsische politische Kräfte in Russland.

      Etwa zur Zeit der Auflösung der Sowjetunion gab es dann größere Ausreisewellen von sowjetischen und russischen Juden und ihren Familien, die oft nicht-jüdisch waren, nach Israel. Da waren einige zionistische Ideologen bei, Sharansky dürfte darunter besonders bekannt sein, aber ansonsten waren das viele Wirtschaftsflüchtlinge. Wer Israel toll fand und jüdisch war, hat nach Israel rübergemacht. Anschließend sind aber einige von denen wiederzurückgekommen, weil sie Israel dann doch nicht mehr so toll fanden, bzw die israelische Wirtschaft ihnen keine Chancen bot. Insgesamt sieht es nun so aus, dass es in Russland zwar eine Reihe Leute gibt, die Familie in Israel haben, aber eine starke zionistische Bewegung gibt es in Russland nicht. Den zur Jahrtausendwende schon weit forgeschrittenen Versuch Israels, in Russland radikale Zionisten wie Berezowsky und Khodorkowsky an die Macht zu bringen, hat Putin vereitelt. Seitdem betonen jüdische Russen, insbesondere die einflussreichen Oligarchen, ihre Verbundenheit zu Russland. Es gibt da zwar schon noch einige Leute, die Israel unterstützen, weil sie Zionisten oder weil Islamhasser sind, aber das sind viel weniger als in westlichen Staaten, sie haben viel weniger Einfluss und sie haben mit der KP eine etablierte und durchaus starke Gegenkraft.

      Laut Meinungsumfragen unterstützen, soweit ich mich erinnere, etwa 10% der Russen eher Israel und 10% der Russen eher die palästinensische Seite, während 80% der Russen mit Israel/Palästina einfach nur nichts zu tun haben wollen.

      1. Sharansky war Ende der 1970er Jahre in der Sowjetunion verurteilt worden und einige Jahre vor der Auflösung der Sowjetunion (ca. 1985/86) durch einen Agentenaustausch freigekommen. Seine politische Karriere danach (Rechtszionist mit guten Verbindungen zu den US-Neocons und zur Regierung George W. Bush) könnte ein Indiz dafür sein, dass das sowjetische Urteil kein Unrechtsurteil war.

  8. Einen solchen Artikel oder auch Bericht wünschte ich mir einmal im ÖRR.Dieser Artikel erklärt vieles und macht deutlich wie einseitig unsere Medien berichten.Es fehlen nur noch die massiven Wahlmanipulationen bzw. Wahlfälschungen der Clinton Jünger.Diese sind so Eklatant das selbst im Wahlfälscherland USA massiver Widerstand unter Demokraten und Wählern Allgemein erzeugt wird.Das die Vorstellung,sollte Clinton im July als Demokratischer Kandidatin gewählt werden eventuell die Sanders Unterstützer den Trump wählen nur um dem Establishment eines auszuwischen und zu bestrafen,nicht an den Haaren herbei gezogen ist.Ich kann dem Demokratischen Establishment nur raten lasst Sanders zum Zweikampf mit Trump,alles andere würde Trump zum Präsidenten machen.

  9. … und doch ist es schlussendlich, wenn es denn überhaupt eine „Wahl“ ist, die Wahl zwischen Pest und Cholera! ;-((( vG Ralf

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