Donald Trump und seine Partner ringen den Neocons die Kontrolle über die republikanische Partei ab

„Ihr seid Vorbilder und ihr seid schreckliche Vorbilder. So, wie – ich weiß nicht, wie wir sie unterstützen könnten.“(Charles Koch)

In den 1970ern waren jüdische Extremisten mitsamt ihren finanzkräftigen Spendern dem Ruf Irving Kristols gefolgt, von der traditionell von Juden, Schwarzen und Gewerkschaften unterstützten demokratischen Partei zur bis dato von weißen Christen dominierten republikanischen Partei zu wechseln, weil die von führenden Demokraten mit großer Unterstützung der demokratischen Basis geplante Verringerung des US-Militärbudgets ihrer Meinung nach die Sicherheit Israels gefährdete. Der Republikaner Ronald Reagan nahm ihre Unterstützung gern und gewann mit ihnen, ebenso wie sein Nachfolger George H.W. Bush, doch sowohl Ronald Reagan als auch George H.W. Bush passten auf, dass die „Verrückten im Keller“ – wie er sie nannte, nicht zu dicht an die Schalthebel der ganz großen Macht kamen und legten die ihnen von den Neocons vorgelegten Pläne zur Umgestaltung des nahen Ostens umgehend in der Rundablage ab. Da die Neocons mit ihrer Rolle als Verrückte im Keller der Republikaner nicht ganz glücklich waren, kam ihnen der Sieg von Bill Clinton gerade recht, zumal Bill Clinton sich wie kein anderer US-Präsident vor ihm auf jüdische – und zionistische – Unterstützer verließ und dann auch die jüdischste US-Regierung aller Zeiten aufstellte. Und unter George W. Bush, der im Wahlkampf mit außenpolitischer Zurückhaltung geworben hatte, gelang den Verrückten dann selbst der Griff nach der Macht – die verrückten Neocons dominierten inzwischen die republikanische Partei und konnten damit auch die Außenpolitik der Präsidentschaft von George W. Bush bestimmen. Und die Verrückten kannten nur ein Ziel: Krieg, Krieg und nochmal Krieg. Wie General Wesley Clark 2007 offenlegte, hatten die als Neocons bekannten verrückten jüdischen Extremisten – ihrem Programmpapier „Wiederaufbau von Amerikas Verteidigungen“ und dem 1996 von ihnen für Israels Regierungschef Netanjahu entwickelten Plan „Ein klarer Bruch“ folgend – nach dem Eintritt eines in ihrem Papier „Wiederaufbau von Amerikas Verteidigungen“ erhofften katalysierenden Ereignises wie Pearl Harbor am 11.9.2001 neben dem Krieg gegen Afghanistan sieben weitere US-Kriege im nahen und mittleren Osten sowie im arabischen Nordafrika binnen fünf Jahren geplant: Irak, Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und am Ende Iran.

Der Krieg gegen den irak ging bekanntlich schief, weshalb dann die weiteren von den Neocons geplanten Kriege erstmal ausfielen und mit Barack Obama ein zwar mit einer dünnen schwarzen Hausmacht ausgestatteter, sich aber gleichwohl auf jüdische Großspender wie die Pritzkers stützender Präsident an die Macht kam. Barack Obama war – insbesondere in der ersten Amtszeit – eingemauert zwischen einem von Neocons und der Israel-Lobby dominierten US-Kongress, von Neocons und anderen jüdischen Zionisten durchtränkten Regierungsinstitutionen, angefangen beim auch unter Hillary Clinton hart an der Grenze zum – oder wie bei Jeffrey Feltman und Victoria Nuland direkt im Bereich des – Neokonservatismus operierenden Außenministerium bis hin zum Militär, das von neokonservativen Offizieren wie David Petraeus dominiert wurde. Und natürlich gab es weiterhin die jüdische und radikal-zionistische Dominanz der Massenmedien der USA und die nahezu totale Abhängigkeit seiner demokratischen Partei von jüdisch-zionistischen Großspendern. So verwundert es nicht, dass Barack Obama, ob er wollte oder nicht, erstmal viele Projekte der im Einklang mit den Wünschen Israels handelnden Neocons fortführte, er also etwa Krieg gegen Libyen führte, einen gewaltsamen Regime Change in Syrien versuchte und eine Verschärfung der Sanktionen gegen Iran vorantrieb. Gleichzeitig zog Barack Obama in seiner ersten Amtszeit allerdings auch die US-Besatzungstruppen aus dem Irak ab, womit der Iran dort als führende auswärtige Kraft übrig blieb. In seiner zweiten Amtszeit setzte Barack Obama dann allerdings, trotz erfolgreicher Bemühungen der Neocons, die westlichen Beziehungen zu Russland durch Krieg in der Ukraine zu sabotieren, einige Dinge durch, die den Neocons überhaupt nicht schmeckten, insbesondere die Berufung des ehemaligen republikanischen Senators Chuck Hagel zum Verteidigungsminister und den internationalen Nukleardeal mit dem Iran, wodurch den seit 20 Jahren vorangetriebenen Plänen von Israel und den Neocons zum Krieg gegen den Iran dicke Steine in den Weg gelegt wurden. Den Neocons gelang es während der ganzen Zeit, nicht nur die Kontrolle über die republikanische Partei zu behalten, sondern obendrein auch noch republikanische – und strikt pro-israelische – Mehrheiten im Kongress zu erringen. Auch bei den republikanischen Vorwahlen zu den Präsidentschaftswahlen 2008 und 2012 setzten sich mit John McCain und Mitt Romney jeweils von den Neocons favorisierte Kandidaten durch, die allerdings die Hauptwahl jeweils gegen Barack Obama verloren.

Die Präsidentschaftswahl 2016 wäre nun die große Chance für die Neocons gewesen, mit einem republikanischen Präsidenten zurück an die Schalthebel der Macht zu kommen. Mit Ex-Governeur Jeb Bush hatten die Neocons den wohl bestfinanzierten Kandidaten aller Zeiten im Rennen, der obendrein auch noch mit dem mit ihm Verwandten Governeur Scott Walker und mit John McCains Kumpel Lindsay Graham noch zwei gewichtig erscheinende Wasserträger im Rennen für sich arbeiten lassen konnte. Die Flügel der Tea-Partei und der Radikalchristen wurden von den radikal-pro-israelischen Kandidaten Marco Rubio und Ted Cruz aus Sicht der Neocons ebenfalls hervorragend abgedeckt, wobei die Kandidaten Chris Christie und Carly Fiorina durchaus als ihre auch für die Neocons akzeptablen Gehilfen im Rennen wahrgenommen werden konnten. Hinzu kamen der Texaner Rick Perry, dessen Kandiatur schon 2012 nicht funktionierte, und einige ziemlich dünn finanzierte Kandidaten wie John Kasich, Bobby Jindal und die nur bei radikalen Christen beliebten Ex-Präsidentschaftskandidaten Rick Santorum und Mike Huckabee. Zusammen machten sie ein großes Feld im Rennen aus, dürften aber von den Neocons allesamt als schwache Gegner für ihren Schützling Jeb Bush und ideogisch ohnehin unproblematisch betrachtet worden sein. Und zunächst schien das auch gar nicht schlecht, denn auch die als Hauptgebot gegen die Neocons erwartete Kandidatur des pro-israelisch weichgespülten Sohnes von Ron Paul, Rand Paul, ging im großen Feld regelrecht unter und kam unter anderem aufgrund fehlender Medienaufmerksamkeit nicht vom Fleck, wobei insbesondere die beiden absurd und deswegen ungefährlich erscheinenden Kandidaten Donald Trump und Ben Carson ganze Arbeit leisteten. Doch dann gab es eine dicke Überraschung für die Neocons: Donald Trump hat gewonnen.

Der Zorn über den unvorhergesehenen Sieg von Donald Trump steht den Vorkämpfern der neokonservativen Bewegung nun geradezu ins Gesicht geschrieben. Bill Kristol, der Sohn des verstorbenen Neocon-Übervaters Irving Kristol und dessen geistiger Erbe, erklärte nach dem Sieg von Donald Trump, er werde ihn keinesfalls wählen, und traf sich mit dem von ihm in die gescheiterte Präsidentschaftskandidatur 2012 geholfenen Mitt Romney, um die Kandidatur eines unabhängigen Neocon-Kandidaten vorzubereiten, mit der er einen Sieg von Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl im November verhindern möchte. Sein führender Neocon-Kumpan vom Projekt für ein neues amerikanisches Jahrhundert, Robert Kagan, erklärte bereits nach dem Ausscheiden von Marco Rubio, er werde statt der Republikaner nun Hillary Clinton wählen, die die Karriere seiner Frau Victoria Nuland im US-Außenministerium gefördert hatte. Ihr treuer Vasall, JINSA-Preisträger Lindsay Graham, dessen Präsidentschaftskandidatur nie über die 1%-Marke hinauskam, verkündete wutschnaubend, er werde Donald Trump nicht wählen, weil ihm seine Außenpolitik und sein Charakter nicht passt, wobei er darauf hinwies, dass Donald Trump es gewagt hatte, den Heldenstatus seines Neocon-Kumpels, JINSA-Preisträger John McCain in Zweifel zu ziehen, nachdem er von John McCain rüde attackiert worden war. Ebenso erklärten der von Kagan und Kristol unterstütze Jeb Bush sowie sein Vater und Bruder, die beiden Präsidenten der Familie, dass sie im November nicht den Präsidentschaftskandidaten der Republikaner wählen werden. Außerdem hat noch das jüngste Ziehkind der Neocons, der frisch gewählte Senator Ben Sasse aus Nebraska, erklärt, dass ihm der Präsidentschaftskandidat der Republikaner stinkt und er ihn nicht unterstützen will. Die Medien der Neocons, vom Weekly Standard bis zum National Review, spucken aus Wut über ihre überraschende Niederlage Gift und Galle, ebenso wie Neocon-Kolumnistin Jennifer Rubin in der Washington Post, doch letztlich sieht all das Gezeter der jüdischen Extremisten nach einem Sturm im Wasserglas aus: Donald Trump macht seit seiner Ausrufung zum mutmaßlichen Kandidaten gute Fortschritte dabei, die republikanische Partei hinter ihm zu einigen. Selbst führende Vertreter der Neocons wie der Casino-Milliardär Sheldon Adelson, seine politischen Schützlinge Newt Gingrich und Marco Rubio sowie George W. Bushs mächtiger Vizepräsident Dick Cheney haben inzwischen öffentlich erklärt, Donald Trump zu unterstützen. So wie es ausschaut, sind damit zwei Jahrzehnte Herrschaft der Neocons über die republikanische Partei erstmal beendet: die Verrückten wurden von den Schalthebeln der Macht wieder zurück in den Keller befördert.

In der Öffentlichkeit wird der Sieg von Donald Trump bei den Vorwahlen der Republikaner bislang meist als eine Art unvorhersehbarer Zufallstreffer eines spontan handelnden und allein agierenden Einzelkandidaten dargestellt. Schaut man genauer hin, dann zeigt sich nicht nur, dass Donald Trump eine sehr geschickt gemachte Kampagne gefahren hat, sondern dass auch für die Nominierung von Donald Trump zufällig günstige Umstände in so auffälligen Häufungen eingetreten sind, dass zumindest rückblickend betrachtet vieles davon eher nach sorgfältiger Planung durch sehr potente politische Kräfte als nach Zufall aussieht.

Auch wenn Donald Trump mit dem Gedanken an eine Kandidatur schon für 2012 öffentlich kokettiert hatte, ist es unklar, wann der Entschluss gefallen ist, dass Trump für 2016 wirklich kandidiert. Was jedoch klar ist, ist, dass Donald Trump schon seit Jahren durch eine von ihm geführte Reality-TV-Show der Öffentlichkeit bestens bekannt war und es als Bauherr, Schirmherr und Vermarkter von Immobilien, und insbesondere Luxusimmobilien, geradezu sein Beruf war, nicht nur mit den Mächtigen der Politik beider Parteien, sondern auch mit den Reichen aus der Wirtschaft bestens vernetzt und bekannt zu sein. Im Jahr 2010 wurde etwa berichtet, dass Rebakah Mercer, Tochter des mehrere Milliarden Dollar schweren Hedgefund-Managers und leidenschaftlichen Pokerspielers Robert Mercer, zusammen mit ihrem Mann, einem Banker, für 28 Millionnen Dollar ein rund 2000 qm großes Appartment – zusammengelegt aus sechs kleineren Appartments – in einer Luxuswohnanlage von Donald Trump in Manhattan gekauft hat. Weiter ist etwa bekannt, dass Rebakah Mercer und ihre Schwestern auch eine Bäckerei in der Luxuswohnanlage von Trump betrieben, und Rebakah Mercer und ihr Vater auch Kandidaten der republikanischen Partei finanziell unterstützen.

Und im April 2014 wurde beispielsweise berichtet, dass Donald Trump genau wie drei weitere spätere republikanische Präsidentschaftskandidaten 2016, nämlich die Senatoren Ted Cruz und Rand Paul und Ex-Governeur Mike Huckabee, sowie weitere republikanische Politiker auf dem „New Hampshire Freiheitsgipfel“ – eine der von den schwerreichen Brüdern Koch, tätig im Ölgeschäft, organisierten diskreten Veranstaltungen mit vielen milliardenschweren Spendern der Republikaner, wo Einlass nur auf explizite Einladung der Brüder Koch möglich ist, diesmal mitorganisiert von der Lobbygruppe Citizens United – eine Rede gehalten hat, in der Trump unter anderem eine Neuverhandlung der Freihandelsverträge mit China forderte, was im Publikum angeblich sehr gut ankam. Jeb Bush, der nicht da war, war hingegen häufiger Gegenstand von Kritik. Ob zu jener Zeit schon klar war, dass Donald Trump sich um die republikanische Nominierung zur Präsidentschaft 2016 bewerben wird, ist nicht bekannt. Von Ted Cruz, der erst im Jahr 2013 Senator geworden war, ist hingegen bekannt, dass er bereits im Februar 2014 – also rund zwei Monate vor der Veranstaltung der Kochs in New Hampshire – im Haus der Investmentbankerin Allie Hanley in Florida ein wichtiges Gespräch bezüglich der Finanzierung seiner geplanten Bewerbung um die Präsidentschaft 2016 geführt hat, nämlich mit dem Ölmilliardär Toby Neugebauer und dem New Yorker Hedgefund-Manager Robert Mercer und seiner Tochter Rebekah, die dem Bericht zufolge auch schon Backwaren für Veranstaltungen der von den Kochs dominierten Tea-Party-Sponsorengruppe Freedom Partners geliefert hat.

Die im Ölgeschäft reich gewordenen Koch-Brüder gehören zu den reichsten US-Amerikanern und ihr Netzwerk an milliardenschweren Spendern für die Tea-Party-Bewegung der Republikaner ist legendär, weshalb es kein Wunder ist, dass sie insbesondere für die Anhänger der demokratischen Partei ein rotes Tuch sind, mit dem sich Demokraten an die Wahlurne treiben lassen. Fred Koch, der lange verstorbene Vater und Erblasser der Koch-Brüder, war früher aktiv in der christlich-strammrechten John Birch Society, die sich heutzutage politisch etwa gegen Globalisierung, Weltregierung und Freihandelsabkommen wie NAFTA einsetzt. Freds Söhne, insbesondere die meist als Koch-Brüder bezeichneten Charles und David, waren, bevor sie die mit einem geschätzten Vermögen von etwa 80 Milliarden Dollar sicherlich mit ziemlichem Abstand finanzkräftigsten Strippenzieher der Tea-Party wurden, mal sehr aktiv in der libertären Bewegung, deren Leitmotiv eine möglichst kleine Regierung ist, die wenig regelt. Sie finanzierten das libertäre Cato-Institut, in dem in den USA Antikriegspositionen von rechts vertreten werden, etwa mit der Begründung, dass Krieg zu einer großen, aufgeblasenen Regierung führe. Und natürlich wurden später auch die bemerkenswerten Präsidentschaftskandidaturen von Ron Paul auf dem Ticket der Republikaner von weiten Teilen der libertären Bewegung getragen.

Charles Koch sagte im April 2016 in einem seltenen Interview mit dem den Demokraten nahestehenden TV-Sender ABC, die Kochs hätten keinen Pfennig in die diesjährige Präsidentschaftswahl gesteckt.

Und wörtlich genommen stimmt das – in den Spenderlisten von Opensecrets tauchen die Kochbrüder im Wahlzyklus 2016 nicht auf. Doch ist das die ganze Wahrheit?

6 Gedanken zu “Donald Trump und seine Partner ringen den Neocons die Kontrolle über die republikanische Partei ab

    1. Alberich

      Das ist zionistische Propaganda, offenbar direkt aus dem Haus des American Enterprise Institutes, einer der mächtigsten Organisationen der Neocons.

      Was das ZDF da unterschlägt, ist wer die USA gegenwärtig im Griff hat, nämlich eben diese zionistische Lobby. Hier mal ein paar Fakten dazu:

      Wer war 2012 der mit Abstand größte Spender und welche Agenda verfolgt er? Antwort: Das war der jüdische Casino-Milliardär Sheldon Adelson mit über 93 Mio Dollar, die er gespendet hat.

      http://www.opensecrets.org/overview/topindivs.php?cycle=2012&view=fc

      Seine Agenda ist Israel über Alles.

      Wer war da im Zyklus 2016 bis vor kurzem der größte Spender und welche Agenda verfolgt er? Antwort: Das war der jüdische Versicherungs-Milliardär Maurice R. Greenberg mit über 15 Mio Dollar, die er an Jeb Bush (10 Mio) und Marco Rubio (5 Mio) gespendet hat.

      https://www.opensecrets.org/pres16/contrib.php?cycle=2016&id=N00037006&type=f

      https://www.opensecrets.org/pres16/contrib.php?cycle=2016&id=N00030612&type=f

      In den Listen nennt er sich CV Starr & Co bzw Starr Companies und seine Agenda ist Israel über Alles.

      Inzwischen hat der New Yorker Hedgefund-Manager Robert Mercer allerdings schon 18 Mio Dollar gespendet, womit er Maurice Greenberg überholt hat. Das meiste der 18 Mio ging an Ted Cruz, der länger im Rennen war als Greenbergs Schützlinge Jeb Bush und Marco Rubio, und deshalb eher mehr Geld brauchte. Trotzdem hat Jeb Bush bei den Republikanern mit über 150 Mio Dollar insgesamt die meisten Spenden bekommen. Sowohl Hillary Clinton als auch Bernie Sanders haben inzwischen übrigens mehr Spenden bekommen als jeder der republikanischen Kandidaten, wobei sich Sanders allerdings ausschließlich auf Kleinspenden stützt, während bei Clinton das große Geld herrscht.

      Wer ist 2016 der bislang größte Spender der Demokraten und welche Agenda verfolgt er? Antwort: Das ist der jüdische Hedgefund-Milliardär George Soros mit über 7 Mio Dollar, die er Hillary Clinton gespendet hat.

      https://www.opensecrets.org/pres16/contrib.php?cycle=2016&id=N00000019&type=f

      Seine Agenda ist Israel über Alles.

      Das sind die Gegner von den Gebrüdern Koch – und von Trump. Mit den Neocons bei den Republikanern ist Trump fertig – jetzt geht es gegen die zionistischen Milliardäre hinter Clinton.

      1. „Das ist zionistische Propaganda“ „Was das ZDF da unterschlägt“ „Das sind die Gegner von den Gebrüdern Koch – und von Trump.“

        Eben. http://forward.com/news/national/308582/who-the-jewish-billionaires-are-backing-in-2016/ Das ist der Grund warum ich es gepostet habe im Bezug auf den Artikel bzw. den letzten Teil. In dem Video geht es ausschließlich gegen die Brüder. Erinnerte mich an diesen Propaganda-Beitrag als ich den Artikel las. Er wurde allerdings hinterher wohl wieder entfernt.

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