Der Rostgürtel – Wie Donald Trump die Wahl im November gewinnen kann

Der Weg des designierten republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump zum Sieg im November führt darüber, den Demokraten den sogenannten Rostgürtel abzunehmen, und er ist hervorragend dafür positioniert, dass ihm das gelingen kann.

Im Ticker zur gestrigen Vorwahl in Indiana hat das Parteibuch es schon angesprochen, dass Trump neben Florida, das seit langem immer auf des Messers Schneide zwischen Republikanern und Demokraten steht, sich vor allem darauf konzentrieren dürfte, im sogenannten Rostgürtel gegen die Demokraten zu gewinnen.

In den deutschsprachigen Massenmedien wurde der Rostgürtel zwar auch ab und an schon mal in Verbindung mit dem Wahlkampf erwähnt, etwa wie die FAZ in offenkundiger Sorge um den Ach-so-tollen globalen Freihandel, doch das ist so wichtig, um den Wahlkampf in den USA zu verstehen, dass das hier nun noch mal detaillierter erklärt wird. Weil schon der Begriff Rostgürtel – oder Rust Belt auf englisch – den meisten Deutschen nichts, noch nichts oder nur wenig sagen dürfte, seien hier zunächst einfach mal ein paar Informationen aus dem deutschsprachigen Wikipedia-Artikel zum Rostgürtel zitiert:

Der Rust Belt („Rostgürtel“), früher Manufacturing Belt, ist die älteste und größte Industrieregion der USA. Er erstreckt sich im Nordosten der USA entlang der Großen Seen von Chicago über Detroit, Cleveland, Cincinnati und Pittsburgh bis an die Ostküste zu den Ausläufern der Metropolregionen Boston, Washington, D.C. und New York City. Damit umfasst er Teile der Staaten Illinois, Indiana, Michigan, Ohio, Pennsylvania, New York und New Jersey, teilweise wird auch noch West Virginia hinzugezählt, das ein Zentrum des Kohlebergbaus war.

Der Rostgürtel ist also ein bisschen so etwas wie das Ruhrgebiet in Deutschland, nur größer. Wichtig ist es, sich dabei die aufgezählten Bundesstaaten Illinois, Indiana, Michigan, Ohio, Pennsylvania, New York, New Jersey und West Virginia zu merken. Auf einer von Wikipedia verwendeten Karte sieht der US-amerikanische Rostgürtel etwa so aus:

Weiter erfährt man in der Wikipedia dann in wenigen Sätzen Dinge zum Rostgürtel, die deutschen Ohren auch in Bezug auf das Ruhrgebiet so ähnlich bekannt vorkommen dürften:

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte der Manufacturing Belt seine volle Größe entfaltet; die am westlichen Ende gelegenen Großstädte Chicago und Milwaukee waren in dieser Zeit Zentrum der Lebensmittelindustrie, während sich die aufkommende Automobilindustrie auf Detroit und die Stahlindustrie auf Pittsburgh konzentrierte. Bis in die frühen 1970er Jahre war die Region das mit Abstand größte Industriegebiet der Vereinigten Staaten und eines der größten weltweit. … Seit der Krise der 1970er Jahre begann der Übergang vom Manufacturing Belt zum Rust Belt (Rust wegen der alten Eisenindustrie), die wirtschaftliche Bedeutung der Region nahm ab. … In den 1960er Jahren begann mit der Abwanderung der Schwerindustrie in die billiger produzierenden Entwicklungsländer der eigentliche Niedergang, Arbeitsplätze in Bergbau und Schwerindustrie verschwanden. … Dieser Strukturwandel wurde von einigen Städten und Regionen besser aufgefangen als von anderen: Städte wie Cincinnati oder Pittsburgh zogen Technologie- und Dienstleistungsunternehmen an, in denen zahlreiche neue Arbeitsplätze geschaffen wurde, andere wie Detroit oder Youngstown verloren über die Hälfte ihrer Bevölkerung und sind von hoher Arbeitslosigkeit, Kriminalität und urbanem Verfall geprägt.

Die Probleme da sind im Grunde natürlich auch dem Mainstream bekannt. In der zionistischen Postille „Die Zeit“ gab es vor zwei Jahren eine Fotostrecke, die versucht hat, so etwas wie die heutige Stimmung im Rostgürtel der USA einzufangen. Unter der Überschrift „Ödnis und Leere – Willkommen im Rostgürtel“ schrieb die Zeit da zu den Fotos:

Der Rust Belt im Nordosten der USA ist das älteste Industriegebiet. Seit den siebziger Jahren erlebt die Region ihren Niedergang. Bilder aus einer verödeten Landschaft.

Den Massenmedien und den politischen Strategen ist im Grunde auch durchaus bekannt, was die Situation und Stimmung im Rostgürtel politisch bedeutet. Die Süddeutsche schrieb etwa vor einem Monat mal folgende Sätze dazu:

Dort, im Rust Belt, wo viele Fabriken vor sich hin rosten und Industriejobs verloren gegangen sind, kommt Trump mit seiner Botschaft „Freihandel ist schlecht und die Eliten scheren sich nicht um euch“ besonders gut an. „Wenn Trump viele weiße Männer an die Urnen bringt, dann könnte dies vieles verändern“, raunt ein Veteran der Obama-Kampagnen in der Washington Post.

Donald Trump hat die Ablehnung von Handelsabkommen, die zum „Diebstahl“ von Jobs aus den USA führen, seit dem Beginn seiner Präsidentschaftskampagne zu einem seiner Markenzeichen gemacht, und seine Ablehnung von Globalisierung und „schlechten“ Handelsabkommen, von WTO bis NAFTA, in seiner bemerkenswerten außenpolitischen Grundsatzrede vor wenigen Tagen sehr zum Entsetzen des wirtschaftlichen Establishments noch einmal bekräftigt.

Und die demokratische Spitzenreiterin Hillary Clinton hat ein Problem da zu kontern. Seit 25 Jahren haben die Clintons sich, sei es aus Überzeugung oder um den Wünschen ihrer Sponsoren zu folgen, immer für Freihandelsabkommen eingesetzt, und so klingt etwa Clintons nach dem Beginn ihrer Wahlkampagne erfolgter plötzlicher Umschwung zur Ablehnung von TPP, nachdem sie TPP im Einklang mit den Wünschen ihrer Sponsoren, etwa Wall Street und Goldman Sachs, selbst vorangetrieben hatte, ziemlich wenig überzeugend. Obendrein gibt es Anzeichen dafür, dass Hillary Clinton nicht mal versteht, um was es geht. Im März dieses Jahres hat Hillary Clinton etwa im Bestreben um saubere Luft lautstark erklärt, sie werde als Präsidentin dafür sorgen, dass, so Clinton wörtlich, „eine Menge Bergleute und Kohlefirmen aus dem Geschäft geworfen werden.“ Ein Video davon hat mittlerweile über 400.000 Views:

Hillary Clinton hat dem Rostgürtel damit also zum Entsetzen lokaler demokratischer Politiker aus voller Brust die weitere Vernichtung von Arbeitsplätzen versprochen. Vorgestern hat Clinton nun bei einem Wahlkampfauftritt in der Region Appalachia in Kentucky, die gleich südlich des Rostgürtels liegt und Resten an Industrie im Rostgürtel als Energiequelle dient, angesichts von Protesten wütender Bergleute, entschuldigend erklärt, sie hätte sich damals falsch ausgedrückt, aber keinen Millimeter von ihrer angekündigten Politik des forcierten weiteren Zurückdrängens der Kohleindustrie zurückgenommen. Das ändert natürlich überhaupt nichts. AP titelte dazu: „Einst eine Clinton-Hochburg, ist Appalachia nun Trump-Land.

Um zu verstehen, was der Rostgürtel für die Präsidentschaftswahlen in den USA bedeutet, muss man sich vergegenwärtigen, wie der Präsident in den USA gewählt wird. Jeder Bundesstaat wählt im November für sich im Sieger-Bekommt-Alles-Modus Wahlleute, 538 insgesamt, und wer als Präsidentschaftskandidat dann die Mehrheit von 270 Wahlleuten auf sich vereinigen kann, wird US-Präsident. Ob ein Bundesstaat mit 80%-Mehrheit oder mit einer Stimme Vorsprung gewonnen wurde, spielt deshalb keine Rolle. Da die Bevölkerung der USA so einstellt ist, dass einige Staaten praktisch immer mehrheitlich Demokraten und andere immer Republikaner wählen, kommt es bei der Präsidentschaftswahl praktisch nur darauf an, die wenigen Staaten zu gewinnen, wo das Wahlverhalten der Bevölkerung so knapp ist, dass sowohl die Demokraten als auch die Republikaner da Siegchancen haben, die sogenannten Swing-Staaten. Wikipedia hat zu den Staaten, die 2008 als Swingstaaten gegolten haben, folgende Grafik:

Schon in dieser groben Übersicht ist zu erkennen, dass da offenbar Staaten des sogenannten Rostgürtels bei sind. Um da etwas mehr ins Detail zu gehen, ist hier nachfolgend ein Ausschnitt aus einer Liste aus Wikipedia, die sortiert ist nach den knappsten Prozentwerten in Staaten, mit denen Obama die Präsidentschaftswahlen 2012 gewonnen hat. Die knappsten Staaten stehen da unten mit blauem Hintergrund:

Obamas Gegenkandidat Romney hat 2012 206 Wahlmänner gewonnen. Will Trump nun 2016 auf 270 Wahlmänner kommen, so dürfte es die erfolgversprechendste Strategie von Trump sein, all die Staaten gewinnen zu wollen, die Romney 2012 gewonnen hat, und obendrein in den Staaten, die 2012 knapp an Obama gegangen sind, noch mindestens 64 Wahlleute hinzugewinnen. Mit roten Punkten markiert sind in der Liste oben Bundesstaaten, die zum erweiterten Rostgürtel gezählt werden können. Diese knappen Staaten des Rostgürtels haben zusammen 87 Wahlmänner. Gelingt es Trump im November, diese Staaten zu gewinnen, und gleichzeitig die von Romney 2012 gewonnenen Staaten zu halten, ist er Präsident.

Obendrein dürfte Trump natürlich versuchen, in seiner zweiten Heimat Florida zu gewinnen, dessen 29 Wahlleute Obama 2012 mit weniger als einem Prozent Vorsprung gewonnen hat. Die Politik in Florida funktioniert ganz anders als im Rostgürtel, aber Leute, die extrem unzufrieden mit dem Establishment in Washington sind und da jemanden hinschicken wollen, der da so richtig aufräumt, gibt es in Florida auch reichlich. Da könnte Trump also durchaus gewinnen, und man darf davon ausgehen, dass Trump sich in Florida gut auskennt. Trump muss zwar Florida nicht unbedingt gewinnen, aber wenn es ihm gelingt, Florida zu gewinnen, dann braucht er den Demokraten im Rostgürtel nur wenige Staaten abzunehmen, und Pennsylvania und Ohio würden ihm dann schon reichen, um Präsident zu werden. Ob er in demokratischen Hochburgen, die er ohnehin nicht gewinnen kann, wie etwa New York, Chicago, Kalifornien oder Washington D.C. dann mit 20% oder 60% Unterschied gegen Clinton verliert, und ob Clinton möglicherweise dann auch US-weit mehr Stimmen bekommt als er, kann Trump dabei völlig gleichgültig sein. Gewinnen heißt in den USA nicht, mehr Stimmen zu bekommen, sondern 270 der 538 Wahlleute zusammenzubekommen.

Zu Gute kommt Trump im Rostgürtel weiterhin, dass der, obwohl das eine traditionelle Arbeiterregion ist, nicht so fest in der Hand der Demokraten ist, dass die Wähler da grundsätzlich nicht wechselwillig sind. Bei den Vorwählen 2016 haben da etwa oft mehr Leute bei den Republikanern gewählt als bei den Demokraten. Und in den 1980er Jahren waren die Leute im Rostgürtel mal bekannt als die „Reagan-Demokraten“ – also eher den Demokraten zugeneigte Wähler, die trotzdem für den Republikaner Reagan gestimmt haben, weil er ihnen besser gefiel als seine Gegenkandidaten. Und genau das, eine moderne Imitation von Ronald Reagan zu geben, scheint Donald Trumps Strategie von Anfang an gewesen zu sein, und zwar nicht nur bei der Fokussierung seiner politischen Botschaft auf das, was im Rostgürtel gut ankommt. Schon Donald Trumps Slogan „Make America Great Again“ stammt direkt von der Präsidentschaftskampagne von Ronald Reagan 1980.

Außer dem der Fixierung auf den Rostgürtel gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Ähnlichkeiten der Kampagne von Donlad Trump zu der von Reagan, etwa das leichte Winken mit der Christlichkeit ohne wenig gläubige Wähler zu verschrecken, das Vertreten des Ersatzglaubens an den Exzeptionalismus der USA stattdessen und die Aufrüstungspläne. Man kann also durchaus davon ausgehen, dass Donald Trump seine Kampagne und ihre Fixierung auf den Rostgürtel in Nachahmung von Ronald Reagan von Anfang an ziemlich genau so geplant hatte wie sie jetzt läuft und Clinton nun sehr gefährlich wird. Für den Frieden in der Welt bedeutete Ronald Reagan nicht viel Gutes – man denke nur an die von den USA unter Reagan befeuerten Kriege in Afghanistan, am persischen Golf, im Libanon und Reagans geradezu fanatische Konfrontation der Sowjetunion. Andererseits hat Reagan es in den USA allerdings seinerzeit noch geschafft, die zionistischen Neocons im Zaum zu halten, die unter seinen Nachfolgern die Welt von einer US-geführten Katastrophe zum vermeintlichen Wohle Israels in die nächste getrieben haben.

Trump hat natürlich die Präsidentschaft noch nicht gewonnen, und Buchmacher führen Trump noch als 1 zu 3 Außenseiter, doch Trump hat einen sehr plausiblen Pfad zum Sieg, der den meisten Leuten, vielleicht sogar Clinton selbst, erst in den nächsten Wochen und Monaten wirklich klar werden dürfte. Die beste Chance, Trump zu schlagen, hätten, wie alle Umfragen bestätigen, die Demokraten, wenn sie statt Clinton Sanders als Kandidat aufstellen würden, weil Sanders Trumps Vorteil bei der Ablehnung von Freihandel, Globalisierung und des Establishments in Washington und New York egalisieren würde. Nur ist das wohl nicht mehr wahrscheinlich, es sei denn, die Justiz zieht Clinton noch wegen ihres illegalen Email-Servers aus dem Verkehr.

14 Gedanken zu “Der Rostgürtel – Wie Donald Trump die Wahl im November gewinnen kann

    1. Edit und ein wenig off-topic: Hier wurde letztens eine „Russische Fernsehsendung zum 11. September 2001“ erwähnt. Hier nun ein aktueller und übersetzter Beitrag dazu:

      „9/11: Gegen die offizielle Lügenversion“
      http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=22758

      „Erstveröffentlichung bei fit4russland.com am 20.4.2016 unter dem Titel „Russische Aufdeckung zu 9/11 in der Sendung „Postscriptum“ vom 16. April 2016″
      http://www.fit4russland.com/propaganda/1676-russische-aufdeckung-zu-9-11-am-16-april-2016-sendung-postscriptum

    1. thomas

      Siehe auch hier im Parteibuch:

      Neocons planen Militärregime für die USA

      Dieser Plan der Neocons ist nach den letzten großen Siegen von Trump jedoch nicht mehr zu verwirklichen. Es wird definitiv zum Showdown Trump gegen den Sieger aus Clinton/Sanders kommen, wobei Sanders nur noch eine realistische Chance hat, falls die Justiz Clinton doch noch kräftig Ärger macht.

  1. Falls sich ein Großspender fände, gäbe es immer noch die Möglichkeit, einen „unabhängigen Republikaner“ als Kandidaten aufzustellen. Dessen Aufgabe wäre es nicht, im November zu siegen, sondern Trump so viele republikanische Wählerstimmen abzujagen, dass der Sieg von Hillary Rodham Clinton gesichert wäre. Nach der erhofften Niederlage von Trump würde man dann versuchen, die Republikanische Partei zurückzuerobern und den „Trumpismus“ wieder loszuwerden

    1. hanswernerklausen

      Der Ross-Perot-Trick, mit dem Bill Clinton 1996 seine Wiederwahl geschafft hat, ist den Wählern der USA inzwischen bestens bekannt. Und er birgt das Potential, nach hinten loszugehen – damit der Trick funktioniert, müssten diese Großspender eine Trump-Kopie aufstellen, jemandem, der Wähler von Trump, nicht von Clinton abzieht. Damit aber würden die Großspender die politische Botschaft Trumps, etwa Wechselstimmung, verstärken müssen, was, wenn die Leute den Trick durchschauen, am Ende zu einem eher höheren Sieg für Trump führen könnte als dass es ihm schadet.

  2. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wird derjenige, den das Kartell hinter den Kulissen will.
    Also der angesprochene Reagen war seinerzeit von diesem Kartell ins Amt gehieft.
    Ist mir nicht ganz nachvollziehbar die Parallele zu Trump.
    Entweder weiss das Kartell schon wie mit Trump zu verfahren ist, da reicht die Palette von Lügenkampagnen der Medien, die fest in deren Hand sind, über Erpressung von geschäftlichem und persönlichen Ruin bis hin zum nächsten Lee Harvey Oswald.
    Oder man weiss wie man ihn schön brav und artig bekommt.
    Aber ich glaube nicht, dass das alles nötig wird, die werden schon wissen wie Killery zu installieren ist, die Erfahrung ist das gross, bis hin zu Wahlfälschung siehe Schorsch Dabbeljuh seinerzeit.

  3. Ach, grad‘ noch gefunden, Übersetzung aus Trumps Buch “Crippled America: How to Make America Great Again” („Das verkrüppelte Amerika: Wie Amerika wieder zu Größe gelangen soll“) :

    „Während ich diese Zeilen schreibe, hat Russlands Präsident Wladimir Putin unseren Präsidenten trickreich ausmanövriert, indem er eine Koalition in Syrien zustandebrachte, die Putin als einzigen wirklich handlungsfähigen Führer der Welt hervortreten lässt. Er und seine Verbündeten, vor allem der Iran, haben sich genau dort positioniert, wo Präsident Obama und unser Militär seit Jahrenn kläglich versagt haben. Sie haben total versagt. Sie sind keine Führer mehr. Wir haben die Führungsrolle verloren. Putin hingegen hat sich zum Führer gemacht, und das ist eine Schande für unser Land.

    Wir haben buchstäblich Billionen von Dollar im Nahen Osten in den Sand gesetzt und haben damit so gut wie nichts erreicht, ausgenommen die Entfremdung von unserem besten Verbündeten Israel. Erschwerend kommt hinzu, dass wir einen wertlosen und kostspieligen Atomvertrag mit dem Iran (nunmehr Russlands bester Freund) ausgehandelt haben, der auf der Annahme beruht, dass dies zu mehr Harmonie und Frieden in der Welt führen würde. Genau das wird aber nicht der Fall sein, sondern vielmehr das Gegenteil.

    Die Idee der amerikanischen Größe, dass unser Land der Führer der freien und der unfreien Welt sei, existiert nicht mehr.“

    http://unser-mitteleuropa.com/2016/05/04/donald-trump-das-verkruppelte-amerika/

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