Revolutionäre Zeiten?

Der Widerstand wächst. Es knackt im Gebälk des totalitären zionistischen Empires, und das laut und deutlich vernehmbar.

Auf der revolutionären 1.-Mai-Demo am frühen Abend in Berlin Kreuzberg gab es im Unterschied zu den Vorjahren diesmal Palästina-Flaggen, und mochten die sich anti-deutsch nennenden links angestrichen Lakaien der zionistischen Mafia da auch Gift und Galle so spucken. Stunden zuvor ist bereits eine anti-zionistische linke Demo mit über 100 Teilnehmern durch das Nachbarviertel Neukölln gezogen.

In Stuttgart hat sich die neue NATO-kritischeund russlandfreundliche rechte Partei AfD unterdessen ein Programm gegen den zionistischen Soros-Merkel-Klüngel gegeben, dass wohl dafür sorgen wird, dass die Partei so schnell nicht mehr verschwinden wird. Die saudisch gesponsorten wahhabitischen Terrorkameraden der zionistischen Mafia dürften mit dem neuen AfD-Programm auch unter mehr Druck kommen. Die rot und grün lackierte Soros-Merkel-Jugend war wütend über diese Niederlage der zionistischen Globalisten und randalierte vor dem Parteitagsgelände in Stuttgart, doch ändern konnte sie daran nichts. Und die AfD ist nicht allein in Europa. Auf dem Parteitag vorgelesen wurde beispielsweise eine Grußbotschaft des Spitzenreiters bei den österreichischen Präsidentschaftswahlen Hofer, während ein Europaabgeordneter der AfD erklärte, sich im Europaparlament nun der Fraktion des starken französischen Front National anzuschließen.

In den USA lassen jüdische Insider immer mehr die über Jahrzehnte hinter Tabus versteckte Wahrheit durchsickern, dass beinahe sämtliche Großspender der demokratischen Partei reiche jüdische Zionisten sind, die damit seit Jahrzehnten erzwingen, dass die Demokraten das rassistische Apartheidregime von Zionisten über Palästina unterstützen, auch wenn die Unterstützung von rassistischen Ideologien wie Zionismus ihnen zuwider ist. Auf der republikanischen Spur hat derweil der da führende Kandidat Donald Trump seine Außenpolitik unter das Motto „Amerika Zuerst“ gestellt. Die zionistische Mafia hat daraufhin versucht, Donald Trump den Mund zu verbieten, weil ihr natürlich bewusst ist, dass „Amerika Zuerst“ im Widerspruch zu ihrer Agenda „Israel Zuerst“ steht. Doch Donald Trump lässt sich von der zionistischen Mafia nicht den Mund verbieten. Stattdessen hat sein Wahlkampfmanager Corey Lewandowski darauf klargemacht, dass „Amerika Zuerst“ genau der Schlachtruf ist, mit dem Donald Trump gedenkt, Hillary Clinton, das Pferdchen der Israel Lobby, im November zu besiegen.

In Britannien hat der populäre Labour-Politiker und Ex-Bürgermeister von London, Ken Livingstone, unterdessen ihn bedrängenden Reportern gesagt: „Hitler hat die Wahl 1932 gewonnen, sein Politik war da, dass die Juden nach Israel sollten. Er hat Zionismus unterstützt – das war, bevor er verrückt wurde, und damit geendet ist, sechs Millionen Juden umzubringen.“ Da kocht die zionistische Wut hoch, die von Zionisten beherrschten Massenmedien in Britannien empören sich, wie er es wagen kann, die zionistischen und deutsch-arischen rassistischen Geschwisterideologien in einen Topf zu werfen und der Kollaboration zu bezichtigen. Labour-Parteiführer Jeremy Corbyn hat Ken Livingstone daraufhin, wegen faktischer Unstimmigkeiten, oder aus Angst vor der großen Macht zionistischer Rassisten zur Torpedierung des anstehenden Labour-Sieges bei den Bürgermeisterwahlen in London, einstweilen suspendiert. Doch Ken Livingstone sagt, er wird sich für das, was er gesagt hat, nicht entschuldigen, denn es sei die Wahrheit. Und, wo Ken Livingstone trotz des massiven Drucks der zionistischen Mafia standhaft geblieben ist, da schauen nun viele Leute mal genauer nach, und siehe da, es war zwar nicht 1932 sondern 1933, dass Hitler in Deutschland an die Macht gekommen ist, und Israel war damals noch der Yishuv, doch kollaboriert haben die deutschen Nationalsozialisten und ihre nationalzionistischen Geistesbrüder beim rassistisch motivierten Vertreiben der deutschen Juden nach Palästina tatsächlich. Und, wo das immer mehr Leuten auffällt, ist es auch kein Wunder, dass bereits über 18000 Briten eine Petition mitgezeichnet haben, die Suspendierung von Ken Livingstone aufzuheben und stattdessen einen hinter der Suspendierung stehenden zionistischen Hetzer zu disziplinieren, und sich auch 100, teils prominente britische Juden in einem offenen Brief gegen die durchschaubare zionistische Kampagne gegen Ken Livingstone und Jeremy Corbyn positioniert haben.

Der Machtkampf ist noch nicht entschieden, aber so viel Widerstand gegen die zionistische Mafia hat es in Kernländern des zionistischen Empires wohl noch nie gegeben. Ob diese Entwicklung den Untergang des Empires zionistischer Globalisten und Rassisten bedeutet, dürfte davon abhängen, wer den Machtkampf gewinnt und wie sich die Situation dann weiter entwickelt. Wenn die Zionisten in den westlichen Ländern entmachtet sind, dann kann auch endlich der Palästina-Konflikt gelöst und damit die klaffende zionistische Wunde gegen den Weltfrieden, die heute von Palästina über Afghanistan, Irak, Syrien, Jemen, Somalia, Libyen und Nigeria bis hin zur Ukraine in all ihrem Grauen sichtbar ist, endlich geheilt werden. Das wäre wahrhaft historisch. Doch durch ist der Kampf noch lange nicht, es kann noch sehr viel schief gehen und es ist damit zu rechnen, dass die Zionisten sich mit allen Mitteln gegen die ihnen drohende Entmachtung wehren werden, doch wenn der Kampf Erfolg hat, dann könnte dieses Ereignis mal als politische Revolution in die Geschichtsbücher eingehen, und das Jahr 2016 würde dann wohl als ein Jahr in revolutionären Zeiten gesehen werden.

7 Gedanken zu “Revolutionäre Zeiten?

  1. Die Frage ist, ob es genug Deutsche gibt, die den einzig richtigen Schritt tun

  2. ..eine witzige Kurzfassung der Ereignisse, fürwahr. Aber bei alledem sollte man nicht vergessen, daß die Macht nahezu ungeteilt in den Händen der Monopolbourgeoisie liegt, wes Geistes Kind diese auch immer sein mag, welche „Kandidaten“ auch immer sie ins „Rennen“ schickt, und mit welchen Mitteln auch immer sie ihre Macht verteidigt. Das Privateiegentum an den Produktionsmitteln und die tägliche Enteignung der arbeitenden Klasse ermöglichen ihr das!.

  3. Hallo und Danke!

    Zitat:“wie er es wagen kann, die zionistischen und deutsch-arischen rassistischen Geschwisterideologien in einen Topf zu werfen und der Kollaboration zu bezichtigen.“

    Da gehören die auch hin,in den gleichen Topf!
    Beides Massenmordende Rassentheorien,schön das das mal gesagt wird!
    Solidarität mit den Palästinensichen Volk tut dringend Not!
    Stoppt den Massenmord im größten Freiluft KZ der Welt,in Palästina!

  4. das könnte auch mit einer sich abzeichnenden neuen Finanzkrise zu tun haben, mit dem Geld fängt schließlich alles, hier eine ausgezeichnete Kurzfassung von Pfluger, der den innewohnenden Zins von rd. 30% auch kurz vorher im Video erklärt;
    (hier ab 1:08:13 – 1:13:30):

  5. „…wir wollen ja immer noch die „Dynamik“ dieses Systems verstehen…“ sagt der Herr aus der Schweiz. Tja, Herr Kollege, schon mal was von Karl MARX gehört??? Nie gehört – hat einem ja auch keiner erklärt!

    Der Marx ist noch lange nicht „veraltet“, sondern hochaktuell: Beispielsweise – „Ein Teil des Kapitals, aber ein stes wechselnder, stets reproduziert,existiert als Warenkapital, das sich in Geld verwandelt; ein andrer als Geldkapital, das sich in produktives verwandelt; ein dritter als produktives Kapital, das sich in Warenkapital verwandelt.“ (K.Marx, Das Kapital Bd.2, S.108) …und „Der Kapitalist wirft weniger Wert in der Form von Geld in die Zirkulation hinein, als er aus ihr herauszieht, weil er mehr Wert in Form von Ware hineinwirft, als er ihr in Form von Ware entzogen hat.“ (ebd, S.120) Kann man alles schön nachlesen… und nicht erst dumm quatschen, ehe man’s verstanden hat!

  6. Den Zaubertrick mit einer privatisierten Weltleitwährung wird man kaum wiederholen können. Daß heißt, die Möglichkeit der Fremdbesteuerung, des arbeitslosen Einkommens und der Erpressbarkeit ganzer Völker durch die Hoheit über die Dollardruckmaschine nähert sich dem Ende zu und an.

    Die Bindung des Dollar an Öl und Krieg mag diesen Verfallsprozeß berechenbar hinauszögern. Aber unterbinden? Dafür beten und daran glauben wohl selbst die Epigonen der Schöpfer dieses Zauberinstrumentes nicht ernsthaft.

    Es wäre also nicht verwunderlich, wenn Soros und Konsorten ihre Wetten gegen den Dollar bereits platziert hätten?

    – Und eine Frage an sascha 313: Läßt sich „Das Kapital“ ohne das entscheidende Kapitel des Zins und Zinseszins (Fremdbesteuerung, arbeitsloses Einkommen, Erpressbarkeit) objektiv interpretieren?

    Denn selbstverständlich hat Marx das Kapitel über den Zins und Zinseszins erarbeitet und geschrieben. Sonst hätte dieser anti-Hegel sich ja selbst den Kopf vom Hals amputiert und die Krone seiner intellektuellen Schöpfung genommen . Dafür aber war Marx zu eitel.

    -Aber in welchen Geheim- und Privatbibliotheken darf dieses Kapitel von wem studiert werden!

    Oder ist der Dollar seit Weihnachten 1913 nicht die leibhaftige Zins- und Zinsezinsmaschine: deus ex machina negativ.

    Frau Meule, Frau Meule.
    In der Scheune herrscht die Eule.
    Sie ist nun 81` Jahr;
    Und träumt von hundert Mäusen gar.

    „Und die Bauern in der Schenke,
    Prügeln sich mit den Beinen der Bänke.“
    Der Amtmann nicht das Übel stillt,
    Da ihm die Eule höher gilt.

    Die züchtet unterdessen,
    statt Mäuse aufzufressen!
    Zuletzt ist dann die Sauerei:
    Die Eule tot, die Mäuse frei.

    Und die Moral von der Geschicht`?
    Die gibt es nicht.
    Denn Dummheit und die Gier
    Sind mathematisch eins, nicht vier.

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