Mafia setzt Krieg gegen „Volkes Stimme“ fort

„Es gibt einen Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg macht, und wir gewinnen.“ (Warren Buffet)

Die Mafia und ihre Lakaien in der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft setzen nach ihrer Niederlage bei einer Volksabstimmung in den Niederlanden zur Assoziierung der EU mit dem von ihnen an die Macht geputschten ukrainischen Nazi-Regime ihren Kampf gegen die Tyrannei des Volkes entschlossen fort. Nachdem zunächst notorische Lakaien der Mafia, von denen sowieso niemand was anderes erwarten würde, wie Rebecca Harms von der grünen Kriegspartei, die Bilderberger-Postille „Die Zeit“ und die Springerpresse nach der Niederlage im Ukraine-Referendum „Volkes Stimme“ öffentlich den Kampf angesagt und damit das Tor für andere mit noch nicht ganz so ruiniertem Ruf geöffnet hatten, legte nun der auf linksliberal machende Verleger Jakob Augstein nach:

… Wahlen sind nicht die Lösung. … Sollen die Menschen an den politischen Entscheidungen mehr beteiligt werden? Bloß nicht. … beim Volk, das ist eine paradoxe Wahrheit, ist die Demokratie nicht gut aufgehoben. Volkes Stimme und Fortschritt – das geht nicht gut zusammen. Die Schweizer wollten keine Minarette, die Hamburger keine Gemeinschaftsschulen und die Niederländer jetzt keinen Vertrag mit der Ukraine. Vernünftig war das alles nicht – und fortschrittlich erst recht nicht. … das Wort Demokratie bedeutet nichts mehr. …

Der Kampf von Augstein, Harms und ihresgleichen gegen „Volkes Stimme“ im deutschsprachigen Raum fügt sich ein in einen größeren globalen Krieg der Mafia gegen die Tyrannei des Volkes.

In Syrien beispielsweise wurden heute Parlamentswahlen abgehalten, ohne dass die Weltherrscher das genehmigt haben. Mark Toner vom US-Außenministerium ließ seiner Wut darüber, dass es den USA mit ihrem großangelegten Terrorkrieg gegen Syrien bislang nicht gelungen ist, Wahlen in Syrien zu verhindern und die Stimme des syrischen Volkes zum Schweigen zu bringen, schon vor der Wahl freien Lauf und erklärte öffentlich, die USA betrachten diese von den USA nicht genehmigten Wahlen „als nicht legitim.“ Wenn der Boss der Bosse in Washington zu etwas sein Missfallen mit demokratischen Wahlen öffentlich klarmacht, ist es natürlich klar, dass die Capos in den Kolonien der westlichen Wertegemeinschaft ihm nacheifern. Das erklärt, dass Lakaien der Mafia heute ohne Unterlass Propagandalügen gegen die Parlamentswahlen in Syrien in die Luft bliesen, wie man es etwa beim Sprecher des Berliner Außenministeriums, beim Sprecher des Pariser Außenministeriums oder bei Carsten Kühntopp in der deutschen Tagesschau in aller Deutlichkeit besichtigen kann. Doch verhindern konnte die Mafia die Wahlen in Syrien mit ihrer dümmlichen Propaganda natürlich nicht.

Doch verlorene Ukraine-Abstimmung in den Niederlanden und die ungenehmigten Wahlen in Syrien sind nicht die einzige Sorge der Mafia. Durch Volkes Stimme droht der Mafia schon bald weiteres Ungemach. Desmond Lachman von der Mafiabude American Enterprise Institute in Washington erklärte in einem Interview seine Besorgnis, dass Volkes Stimme sich beim anstehenden britischen Referendum sich anders als von der Mafia vorgegeben für einen Austritt Britanniens aus der EU aussprechen könnte. Das wäre ein Schock und das Schlimmste überhaupt, erklärte er. Er warnt, in diesem Fall würde das Volk für seine unbotmäßige Entscheidung mit wirtschaftlicher Verwerfungen bestraft werden, und die Wellen der Bestrafung würden auch vor den USA nicht halt machen. Doch das könnte zu noch mehr Ärger für die Mafia führen, denn auch in den USA selbst stehen Wahlen an, was aus historischen Gründen immer noch nicht verboten werden konnte. Und eine Ungezogenheit der Briten könnten da ansteckend wirken. Barry Bosworth von der US-Mafiabude Brookings Institution meint im gleichen Interview, das schlimmste überhaupt, was dieses Jahr passieren könnte, wäre, wenn das US-Volk nicht Mafia-Liebling Clinton, sondern Bernie Sanders, Donald Trump oder Ted Cruz in das US-Präsidentenamt wählen würde. Das würde „sehr negative Folgen für die Wirtschaft der USA und der Welt“ haben.

Anders ausgedrückt: die Mafia droht damit, alles zu tun, um die Weltwirtschaft zu crashen, wenn das Volk ihr Pferdchen Hillay Clinton nicht zur US-Präsidentin wählt. Es bleibt abzuwarten, wie das Volk in Deutschland, Britannien und den USA auf die Drohungen der Mafia reagieren wird. Manchmal erzeugen Drohungen beim Volk nämlich auch eine Jetzt-Erst-Recht-Stimmung.

9 Gedanken zu “Mafia setzt Krieg gegen „Volkes Stimme“ fort

  1. Buffet ist ein US-amerikanischer Mensch ohne Kultur. Der Mensch hat außer Dollar und Geld niemals gelebt und etwas erlebt. Seine Milliarden mögen ihm gegönnt sein, menschliche Macht hat er durch diese nicht erlangt und erlebt.

    Was für eine vulgäre Weltsicht.

  2. „… beim Volk, das ist eine paradoxe Wahrheit, ist die Demokratie nicht gut aufgehoben. Volkes Stimme und Fortschritt – das geht nicht gut zusammen.“

    Ja, Herr Augstein, das war schon damals so, als die Aufstände der „rückständigen Bauern des Volkes“ von den „demokratisch-fortschrittlichen Königsdiktatoren“ blutig niedergeschlagen werden mussten, und die Geschichte der Menschheit ist voll von solchen Beispielen. Waren es doch – wie heute in den arabischen Länden – schon damals die „demokratisch-fortschrittlichen Westeuropäer“, die den „unfortschrittlichen Völkern“ des ganzen Kontinentes Amerika „die Demokratie brachten“. Die französische Revolution, als das Volk über den Feudalismus siegte, wer bewahrte das „undemokratische Volk“ davor, die Macht zu übernehmen? Das „demokratisch-fortschrittliche Bürgertum“. Als 1871 das Volk von Paris auch die Herrschaft des Bürgertums losgeworden war, welch ein „Sieg des Fortschritts“, als die „demokratischen Pariser Bürger“ zum eigentlich feindlichen preußischen General von Moltke liefen und dieser die „undemokratische Volksherrschaft“ in Paris in menschlichem Blut ertränkte, was Frankreich bis heute die „fortschrittliche Demokratie des Großkapitals“ erhalten hat.

    Wir erinnern uns an 1914, als die „undemokratische Volksherrschaft“ durch den „demokratischen Ersten Weltkrieg“ gerade noch verhindert werden konnte. Und 1919 wurde die „Demokratie schon wieder gerettet“, durch das Zusammenschießen der Novemberrevolution der Räterepublik des deutschen Volkes. Doch nur zehn Jahre später, und das „unbelehrbar unfortschrittliche Volk“ hatte so „undemokratische Organisationen“ wie starke Gewerkschaften und eine eigene Partei der Arbeiterklasse aufgebaut. Gerade noch rechtzeitig konnte der „fortschrittliche Demokrat Hitler“ an die Macht gebracht werden. Nein, nicht durch Wahlergebnisse, denn da, Herr Augstein, hatten es ihre damaligen Kollegen nicht geschafft, die „Demokratieretter der Nazi-Faschisten“ auf mehr als 44 Prozent hochzuschreiben. Durch den „demokratischen Reichstagsputsch“ wurde das Problem dann gelöst, die „undemokratischen Gewerkschaften und Parteien des Volkes“ zerschlagen, „die letzten Undemokraten des Volkes“ während des „Zweiten Weltdemokratiekrieges“ umgebracht und so der Fortschritt und die Demokratie bis heute vor dem Volk geschützt.

    Natürlich Herr Augstein, wenn Sie sagen, dass die Demokratie beim Volk nicht gut aufgehoben sei, dann denken Sie sicher auch an den 11. September 1973. Nicht auszudenken, was aus Chile geworden wäre, hätte der „fortschrittliche Demokrat General Pinochet“ damals das Land dem Volk überlassen.

  3. ich freue mich, dass das Syrische Volk soviel Zivilcourage hat der Höllenbrut um die Machtelite die Stirn zu bieten.

    Wenn die Welt die Wahlen der USA analysiert wird sie feststellen das es keine Wahl in dem Sinne ist sondern nur eine Frage von Angebot und Nachfrage.

  4. ,,,,auf linksliberal machende Jakob Augstein…. .Linksliberal,was soll das bitte schön sein und @ clearly hat es schon richtig geschrieben,diese Mischp……e ist nichts anderes als die Totengräber der Demokratie. Hat diese Mann schon jemals produktiv gearbeitet,es erstaunt schon wieso solche schmier……Komödianten dem Volk immer wieder ihre Meinung aufdrängeln dürfen.

  5. Statt ihren personellen Kompetenz-Notstand weiterhin weltöffentlich zu machen und die uralte Frau Hillary Clinton ins Schaufenster zu stellen zu müssen, hätte es vllt. positive Folgen für die jämmerliche Wirtschaft der USA mit ihrem chronisch-kranken Dollar, wenn die USA ihrem gehypten Regenbogen-Narrativ, das sie der Welt ungefragt aufs Auge drücken wollen, schliesslich selbst folgen würden: Eine US-Version der »Conchita Wurst« als KandidatIn nominieren und jubelnd ins Oval Office durchtragen. Haben die so etwas nicht in ihrem Land? Jeder Wichtl in jedem Winkel der Welt würde dann endlich, endlich erkennen können, wofür dieses Land u.a. auch steht: Billige Show ohne Substanz.

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