Terroristen aus Khalidiya geflüchtet

Am heutigen Sonntag wurde berichtet, dass die Terroristen, die gestern den Ort Khalidiya südlich von Aleppo erobert hatten und an weiteren Eroberungen in der Gegend arbeiteten, inzwischen von dort wieder geflüchtet sind. Und auch sonst ist bei den Terroristen und ihren Unterstützern plötzlich wieder Gejammer angesagt, obwohl die lang erwartete Gegenoffensive der syrischen Armee und ihrer Partner noch gar nicht vollumfänglich gestartet wurde.

Seit über einer Woche haben Al-Kaida-Terroristen gemeinsam mit sogenannten „moderaten Rebellen“ von Ahrar Al Sham, Islam-Armee und FSA sowie offenbar auch Spezialkräften der türkischen Armee in der Provinz Aleppo in grober Verletzung des Waffenstillstandes eine Großoffensive nach der anderen geführt, dabei die Bevölkerung des Aleppiner Stadtteils Sheikh Maqsud mit Chemiewaffen terrorisiert und unter anderem die Ortschaften Al Eis und Khalidiya erobert. Die Rebellen und Terroristen in der Provinz Aleppo fühlten sich durch die Zurückhaltung der syrischen Armee und ihrer Partner aufgrund der Waffenruhe plötzlich wieder ganz stark. Die Rebellen brüsteten sich dabei offen mit Eroberungen unter Bruch der Waffenruhe, und kündigten weitere Großoffensiven an, um dadurch weitere Gebiete in der Provinz Aleppo unter Bruch der Waffenruhe zu erobern.

Seit Tagen wurde eine Gegenoffensive der Armee erwartet, um dem Vormarsch der Terroristen entgegenzuwirken. Doch bislang beschränkten sich die syrische Armee und ihre Partner zur Bekämpfung des Terrorismus in der Provinz Aleppo weitgehend auf den gelegentlichen Einsatz von Distanzwaffen wie Artillerie und Luftwaffe. Bei den Terroristen, Rebellen und ihren Unterstützern führte das zur Ansicht, dass die syrische Armee und ihre Partner nicht mehr können. Gestern noch jubelte die dem Erdogan-Regime nahestehende türkische Gazette Yeni Şafak, die syrische Regierung stehe im Norden von Aleppo vor einer „schockierenden Niederlage.“ Sie hätten es besser wissen müssen.

In den Monaten vor der Waffenruhe waren die Terroristen und Rebellen durch die syrische Armee und ihre Partner, einschließlich der russischen Luftwaffe, auch in der Provinz Aleppo so schwer geschlagen worden, dass sie sogar eine ihnen bis dato verhasste und von der syrischen Regierung großzügig angebotene Waffenruhe eingingen, um erstmal weiteren Schlägen der syrischen Armee und ihrer Partner zu entgehen. Es hätte den Terroristen, Rebellen und ihren Hintermännern bekannt sein müssen, dass die syrische Armee und ihre Partner über reichlich Feuerkraft verfügen, und sie hätten auch damit rechnen müssen, dass diese von Palmyra wieder nach Aleppo zurückgebracht wird, wenn sie sich nicht an den Waffenstillstand halten.

Und die Zeichen weisen ganz klar darauf hin, dass die syrische Armee und ihre Partner mit einer großangelegten Gegenoffensive auf die schweren und anhaltenden Brüche der Waffenruhe in der Provinz Aleppo reagieren werden. Doch noch befindet sich die syrische Armee in der Phase der Vorbereitung und des Zusammenziehens von Kräften. Die staatliche syrische Nachrichtenagentur beispielsweise berichtete auch am heutigen Sonntag wieder nur davon, dass die syrischen Streitkräfte in der Provinz Aleppo mit Distanzwaffen auf die Brüche der Waffenruhe durch Terroristen reagierten und Positionen von Terroristen zerstörten. Das schließt freilich kleinere Konter nicht aus.

So sind einige Einheiten der mit der syrischen Armee verbündeten palästinensischen Quds-Brigade vorgestern etwa ein paar Meter in Richtung des von Terroristen besetzten Camps Handarat nördlich des von Terroristen angegriffenen Stadtteils Sheikh Maqsud vorgerückt. Und am heutigen Sonntag Morgen sind einige Einheiten der syrischen Armee zusammen mit Hisbollah-Kämpfern in Richtung des erst gestern von Terroristen eroberten Ortes Khalidiya südlich von Aleppo vorgerückt, woraufhin die Terroristen aus dem Ort und zwei weiteren Orten in der Gegend umgehend wieder geflüchtet sind.

Die Terroristen und Rebellen in der Provinz Aleppo, die sich gestern noch auf der Siegerstraße sahen und auf den Waffenstillstand gepfiffen haben, jammern nun, dass die syrische Armee und ihre Partner so grob mit ihnen umgehen. Doch noch hat die Gegenoffensive der syrischen Armee und ihrer Partner gar nicht vollumfänglich begonnen. Dafür hat die russische Nachrichtenagentur Tass nun öffentlich gemacht, welches Ziel die Gegenoffensive der syrischen Armee in der Provinz Aleppo wohl haben soll. Tass zitierte den syrischen Regierungschef Wael al-Halqi nämlich heute dahingehend, dass die syrische Armee gemeinsam mit der russischen Luftwaffe die Befreiung Aleppos vorbereitet, was unter anderem auch von Reuters bemerkt wurde. Der Umfang dieser als Gegenoffensive geführten Operation erklärt vermutlich, warum die syrische Armee solange zur Vorbereitung braucht. Die syrische Regierung und ihre Partner haben den Terroristen und Rebellen die Chance einer Waffenruhe gegeben und diese haben eingewilligt. Doch anstatt diese Chance zu nutzen, ihre noch vorhandene militärische Kraft in politischen Einfluss umzumünzen, haben die Terroristen, Rebellen und ihre Unterstützer den auch von ihnen unetrschriebenen Waffenstillstand dazu genutzt, sich neue Waffen, Kriegsausrüstung und Terrorkräfte zu verschaffen und damit unter grobem Bruch des Waffenstillstandes neue Offensiven gegen von der Regierung und ihren Partnern gehaltene Gebiete in der Provinz Aleppo durchzuführen.

Die Terroristen und Rebellen werden den Preis für diese vom Erdogan-Regime angestachelte Dummheit zahlen müssen. Beklagen können sie sich darüber nicht. Das haben sie sich selbst zuzuschreiben.

11 Gedanken zu “Terroristen aus Khalidiya geflüchtet

  1. Die Türkei als ganzes wird für die Fehler des türkischen Sultan zahlen müssen. Wirtschaftlich schon jetzt, geopolitisch wohl schon in absehbarer Zeit. Der Sultan weiß das , und zündet vorsorglich die gesamte Region mit an.

  2. Dies könnte schon als Wende angesehen werden, wenn offen angekündigt wird, wo und wann die nächste Befreiung stattfinden soll. Insbesondere, falls sie dann auch tatsächlich so statt findet. In der Vergangenheit waren groß angekündigte Aktionen eher Ablenkungsmanöver.

  3. Interesantan Papir koji objasnjava otkud Islamistima novo oruzje.

    Nazalost, danas su Islamisti napravili novu ofenzivu u Al Grabh Regionu i veliki Silos zauzeli. Ovo Primirje je bila velika greska.

  4. „Interesantan Papir koji objasnjava otkud Islamistima novo oruzje.

    Nazalost, danas su Islamisti napravili novu ofenzivu u Al Grabh Regionu i veliki Silos zauzeli. Ovo Primirje je bila velika greska.“
    (Ein interessantes Papier, das, wie die neue Waffe der Islamisten erklärt.Leider hat die Islamisten heute eine neue Offensive in Al Grabham Region und einem großen Silo besetzt. Dieser Waffenstillstand war ein großer Fehler.)

    Greets zcvaga!
    Da li je primirje bila velika pogreška, može biti sporno – sigurno su to učinili namjerno. Ne smijemo zaboraviti da je čak i šestomjesečni prekid vatre odvojiti od ‚zelenih‘ (Regija Idlib) istećiOno što ja radije brige, činjenica očitih interakcija ‚zelenih‘ s je ‚crno‘: To je granica osvojili dugo u Tursku u sukobima s ISIS, vjerojatno kako bi se osigurala opskrba TR. I to je vjerojatno razlog da se stvorio reći: ‚Assad razbija primirje i napada‘ zeleni ‚kad syrischa arapska vojska i njeni saveznici uzvratiti jer je‘ zeleni ‚agresivno uzimanje područja i napadaju uind nije‘ crna ‚.‘ Green ‚i‘ crni ‚organizirati samo izgled bori za odbijanje. vidi moje mišljenje zapadno od Daraa, kao ISIS samo napreduju i došao gotovo do Deraa, još uvijek nedostaje 9 km do go.

    (Ob der Waffenstillstand ein großer Fehler war, mag dahin gestellt sein – sicherlich hat man ganz bewußt den gemacht. Man vergesse nicht, daß ja der sechsmonatige separate Waffenstillstand von „grün“ (Region Idlib) demnächst ausläuft

    Was mir eher Sorgen bereitet, ist die Tatsache des offensichtlichen Zusammenspiels „grün“ mit „schwarz“: Es wird die Grenze lang zu Türkei in Gefechten mit ISIS erobert, vermutlich um sich die Versorgung aus TR zu sichern. Und es soll wohl ein Grund geschaffen werden zu sagen „Assad bricht die Waffenruhe und greift „grün“ an, wenn die syrischa Arabische Armee und ihre Verbündeten sich wehren, weil „grün“ offensiv Gebiete nimmt und angreift uind nicht „schwarz“. „Grün“ und „schwarz“ veranstalten nur Scheinkämpfe, um abzulenken. So gesehen meiner Meinung nach westlich von Daraa, als ISIS erst vorrückte und beinahe nach Deraa kam, es fehlte noch 9 km bis dahin.)

    – Konrad Fitz –

    1. @Konrad Fitz

      Ganz genauso sehe ich das auch. Scheinkämpfe, was auch sonst. Diese beachtlichen Gebietsgewinne westlich von Dara’a wurden in kürzester Zeit von grün wieder komplett rückgängig gemacht – offensichtlich wieder äußerst material- und personalschonend. Dennoch gibt es immer wieder Tote, nicht selten durch gezielte Anschläge. Mich dünkt, als würden hier unliebsame Gestalten, die einem größeren Projekt von grün-schwarz im Weg stehen, als Kriegsopfer ausgegeben, um deren Liquidation zu vertuschen. Schließlich möchte man eine geeinte Front gegen die Loyalisten bilden unter der bevorzugten Führung von Al Nusra. Oppositionsinterne Konflikte bzw. Irritationen müssen daher tunlichst vermieden werden.

      Grün und Schwarz verfügen auch über eine ziemlich professionelle Medienabteilung. Die können so ziemlich alles in Bild setzen, was dann Röpcke & Co ausschlachten kann. Da sind zwar viele überoffensichtliche Fälschungen dabei, doch sowas stört den geübten Lügenpropagendamenschen nicht weiter. So in etwa haben wir uns z.B. die typischen FSA- Gefangene vorzustellen, die gerade vom IS in Nord-Aleppo (Provinz) geschnappt worden sind:

      Nur einer im kompletten Militäroutfit. Der Rest mit chicem sauberen Top, z.T. markenbewußt und gepflegter Kurzhaarschnitt. Zwei Teenager sind auch dabei. Ein paar Schrammen und einer mit definitiv blauem Auge. Bemitleidenswert sehen sie alle aus, was aber nicht bedeuten muss, dass diese Aufnahmen nicht gestellt sind. Mein erster Eindruck war jedenfalls dieser: Grün und Schwarz gehen doch sehr zivilisiert miteinander um, wobei sich auch Schwarz vorbildlich an die Genfer Konventionen hält. Auf einem anderen Foto eines dieser Gefangenen konnte man nämlich sehen, wie eine Wunde am Bein erstehilfemäßig verarztet wurde.

      Erdogan und die anderen können sich natürlich nun auch hinstellen und behaupten, seht mal, wir Grünen bekämpfen den IS oder „Al Kaida sind prima Jungs, denn die bekämpfen auch den IS“. Wenn man IS und „Rebellen“ mal kurz nur auf Erdogan runterrechnet, hat Erdogan wohl tatsächlich eine der größten Armeen der Welt: die türkische Armee, die Grünen und die Schwarzen. Nur muss er (wie alle anderen Unterstützer- und Gründerländer auch) aufpassen, dass er es sich nicht mit Grün oder Schwarz durch nachlassende Solidarität verscherzt. Ein Ritt auf der Rasierklinge. Die jüngsten Selbstmordanschläge in der Türkei hatte ich daher als Warnschüsse an die Adresse Erdogan aufgefasst.

      Die Scheingefechte an der türkischen Grenze zwischen Grün und Schwarz dürften aber einen anderen Hauptgrund haben, als den der Versorgung von Grün. Assad hat bisher auch nicht grün in dieser Grenzregion mit Bodentruppen angegriffen, sondern hat das den Kurden überlassen. Grün ist ab Azaz in Richtung Nord-Osten schon bestens versorgt. Es geht m.E. eher darum, den Kurden so viel möglich dieser Grenzregion vorab abzuknöpfen, um ein zusammenhängendes Kurdengebiet zu verhindern und natürlich den Grünbereich zu vergößern. Dabei wird wohl davon ausgegangen, dass Schwarz kurz über lang dieses Gebiet sowieso nicht halten kann und außerdem Schwarz Kämpfer aus dieser Region abgezogen habe, um seine Fronten wie in Deir EzZor gegen die SAA zu stärken. Die Möglichkeit, dass jederzeit aus Schwarz Grün werden kann, sollte man bei diesen strategischen Spielchen auch nicht aus den Augen verlieren.

  5. was mich ein wenig stört ist. das das westliche Wertesystem welches vorgibt „Dem…“ zu sein einfach ein System ist welches ziilisatorische Normen in die Tonne packt.

    Ob der Waffenstillstand nun ein Fehler war oder nicht, wird erst in der Zukunft sich zeigen.

    Denn wenn es ein Bürgerkreig wre, hätten die Beteiligten Gruppierungen sich für den Schutz der Zivilbevölkerung anders verhalten.

    Wenn aber es ein Terrorkrieg ist der als Wedelnder Schoßhund der USA und der City of London Erdowahn darstellt, dargf man von einem Terrorkreig sprechen.

    Den Beweis haben sie für die Menschheit mit dem Bruch des Waffenstillstandes selber aufgezeigt.

    Die Reputation und die Vorhaltungen bzw die Erpressungsversuch dürfte ein Volk viel Stärker zu einer Bereitschaft des Märtyrertum werden lassen als sich das westliche Wertesystem mit angeschlossenen Wedel’s je sich träumen lassen.

    Das entscheidende ist aber auch, sobald erkennbar wird das es kein Bürgerkrieg ist, sondern ein bewußter Terrorkrieg, kann in der Folge der Schadensregulierung die reputation von so mancher Nation für Jahrzehnte dahin sein.

    Doch wir sind noch nicht da. Wir müssen uns vor Augen halten das dies kein Bürgerkrieg ist wie es schon vom AnFang an hier gesagt wird sondern um einen Terrorkrieg der eine Land zerstören soll.

    Wir dürfen der Öffentlichkeit keine Plattform mehr geben vom Bürgerkrieg zu sprechen, weil wir ihre Sprachregelung sonst zu leichtfertig übernehmen. ein Wedelnder Terrorkrieg des Westliche Werteverständnis das ist die wirkliche Aussage und den Amis dürfte es nicht schmecken nach Vietnam etc mit einer solchen Sprachregelung konfrontiert zu werden.

    Wir können vieles aus dem Waffenstillstand ableiten, nur eins nicht das Syrien befreit ist und sich dem Wiederaufbau widmen kann, dazu braucht es noch Zeit und ich Hoffe das das Syrische Volk dieses Prüfung sich zu behaupten mit Bravour besteht.

    Danke an die Redaktion, für die vielen Infos

    PS . ich persönlich halte diesen Terrorkrieg, als eine Expansionsversuch für Faschistische Werte.
    ja wir müssen uns mehr mit dem Begriff Faschismus wieder auseinandersetzen.

  6. Ich vergaß noch zu erwähnen, daß ein ganz wichtiger Aspekt sein könnte, daß nun „unsere US-amerikanischen Freunde“ mit Verweis auf nun Moskaus Feststellung https://translate.googleusercontent.com/translate_c?depth=2&hl=en&rurl=translate.google.com&sl=ar&tl=de&u=https://www.almasdarnews.com/article/moscow-records-372-ceasefire-breaches-terrorist-groups-syria-since-feb-27/&usg=ALkJrhiL8QXiID6slkFfoT0McfuWkN4iaQ – 372 Verletzungen der Waffenruhe seit 27.Februar 2016 – hocherfreut zu Plan B und somit einer Teilung Syriens als leider unvermeidlich greifen werden.
    Das ist und war Ziel des Ganzen – es sage mir keiner, daß US da keine Finger im Spiele habe.

    Oder sehe ich das falsch?

    – Konrad Fitz –

  7. @Konrad Fitz

    “ 372 Verletzungen der Waffenruhe seit 27.Februar 2016 – hocherfreut zu Plan B und somit einer Teilung Syriens als leider unvermeidlich greifen werden.
    Das ist und war Ziel des Ganzen – es sage mir keiner, daß US da keine Finger im Spiele habe.

    Oder sehe ich das falsch?“

    Mit der Feststellung, dass die USA ihre Finger im Spiel hat, liegt man wohl meist richtig. Ich glaube allerdings nicht, dass das vorrangige Ziel der Waffenstillstandsverletzungen die Teilung Syriens sei. Der Waffenstillstand wurde von der SAA genutzt, um Großoffensiven gegen ISIS zu starten. Die Vermutung, dass die massiven Angriffe der „Grünen“ in nahezu allen Landesteilen den weiteren Vormarsch der SAA gegen ISIS ausbremsen sollten, erscheint mir naheliegender. Dieser Plan ist auch aufgegangen, wofür die Verlegung von SAA-Truppen an die bedrohten Orte sprechen. Kurzfristig wurde erst mal verhindert, dass in kurzer Zeit ein Ölfeld nach dem anderen in die Hände von Assad fällt und ein rascher Vormarsch der SAA durch IS-Wüstengebiet erscheint mir mit den zurückgeblieben Kräften nicht möglich. Inzwischen startet der IS sogar Attacken auf Palmyra, zuvor in der Gegend Dumayr. Offensichtlich möchte man die zahlenmäßig begrenzten SAA-Truppen an so vielen Fronten wie möglich mit Verteidigungsaufgaben binden, so dass es ihnen selbst schwer fällt, größere Offensiven zu starten. Mehrere Großoffensivem in unterschiedlichen Landesteilen scheinen derzeit nicht möglich zu sein. Offenbar hat man nun erstmal der Befreiung Aleppos Vorrang gegeben.

    Dann auch bitte nicht vergessen, dass Al Nusra & Co vom Waffenstillstandsabkommen ausgenommen waren und dass wohl auch niemand erwartet hatte, dass diese aggressiven Kriegsverbrecher während der Feuerpause friedlich bleiben werden.

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