#PanamaLeaks – Einsatz von Streumunition in der Info-Op gegen Putin

Wie allgemein bekannt, fahren die Five Eyes unter Führung der NSA gerade die Info-Operation #PanamaLeaks, um damit Russlands Präsident Wladimir Putin in den Augen der russischen Bevölkerung zu diskreditieren und ihn somit endlich politisch zu zerstören. Dem Parteibuch sind Auszüge aus Mitschnitten geheimer Konferenzen der NSA und ihrer Partner dazu zugespielt worden, die nachfolgend veröffentlicht werden.

Admiral Rogers: Feuer frei! Jungs, macht ’ne Pulle Schampus auf, wir haben ihn. Die Story ist draußen, alle unsere angeschlossenen Medien sind angewisen, voll mitzuziehen. Putin ist geliefert. Der Skandal könnte nicht größer sein. Stellt Euch bloß vor, wie das einschlägt: Putin kennt jemanden, der ein Konto bei Mossad Fonseca in unserem Steuervermeidungsparadies Panama hat.

Director Hannigan: Mossack Fonseca heißen die, Admiral, nicht Mossad Fonseca.

Admiral Rogers: Was sind Sie nur für ein Korinthenkacker, Hannigan. Darauf kommt es doch nun wirklich nicht an. Los, hoch die Tassen, anstoßen. Prosit! Und jetzt gleich die nächste Salve #PanamaLeaks abfeuern. Feuer frei!

Director Hannigan: Oh Shit! Die erste Salve Mossack Fonseca hat unseren isländischen Saubermann Sigmundur David Gunnlaugsson voll erwischt. Der ist hinüber.

Admiral Rogers: Blattschuss. Da kann man wohl nichts mehr machen. Aber wo gehobelt wird, fallen nun mal Späne. Wie geht’s Putin?

Director Hannigan: Der steht noch, Admiral.

Admiral Rogers: Dann mal weiter. Schlagt ihn, wo ihr ihn trefft. Los, los, die nächste Salve Mossad Fonseca. Das überlebt der nie. Feuer frei!

Kai Gniffke (per Video-Konferenz zugeschaltet): Bums! Das sitzt. Bekomme ich zur Belohnung für diese starke Salve #PanamaLeaks jetzt mein Eis, Boss?

Director Hannigan: Halt! Halt! Halt!

Admiral Rogers: Was ist denn los, Hannigan?

Director Hannigan: Unser Mann in der Ukraine, Petro Porosenok, rennt mitten durch’s Schussfeld.

Admiral Rogers: Was um Himmels Willen macht der denn da? Das ist ein Schlachtfeld, da hat er nichts zu suchen, sagen Sie ihm das!

Director Hannigan: Zu spät. Porosenok hat einen üblen Knieschuss abgekriegt. Die Bevölkerung in der Ukraine kocht, weil er Geld nach Panama verschoben hat, als seine Jungs wegen Geldmangel mit mieser Ausrüstung gegen Putins Schergen im Donbass kämpfen mussten. Und zu allem Überfluss lastet die Bevölkerung unserem Porosenok auch noch an, dass die Bevölkerung der Niederlande im Referendum gegen die Ukraine gestimmt hat, weil sie mit so korrupten Figuren wie Porosenok nichts zu tun haben will.

Admiral Rogers: Blöde Sache und sehr schmerzhaft. Kann man da gar nichts mehr machen?

Nick Warner: Vielleicht können wir in Australien da helfen, um den Scherz zu lindern. Wir streuen einfach, dass Porosenok seine Kohle gar nicht selbst verwaltet und er deshalb keine Ahnung hatte, dass sein Geld über Panama verschoben wird.

Admiral Rogers: Gute Idee, Nick, machen Sie das. Los, los, schnell!

Director Hannigan: Nick! Was haben Sie bloß getan? Musste es unbedingt Rothschild sein? Hätten Sie nicht irgendjemand anders erfinden können, der die Kontrolle über Kohle vom Porosenok hat? Haben Sie auch nur im entferntesten eine Idee, wie unbeliebt Rothschild bei unseren Nazis ist?

Nick Warner: Sorry, Hannigan. Mir ist gerade niemand anders eingefallen. War das sehr schlimm?

Director Hannigan: Ja.

Admiral Rogers: Schwamm drüber, Leute, wo gekämpft wird, lassen sich Kollateralschäden nunmal nicht ganz vermeiden. Und vielleicht kommt Porosenok ja noch durch. Kommen wir lieber wieder zum wichtigen Punkt zurück, Hannigan, wie steht es um Putin. Ist er endlich gefallen?

Director Hannigan: Nein, Admiral. Der guckt zwar ein bisschen müde, fabuliert von einer Info-Op gegen Russland, und sagt, sein Bekannter wäre trotzdem ganz OK, auch wenn er Geld in Panama hatte, aber er steht immer noch.

Admiral Rogers: Worauf warten Sie dann noch, schießen Sie die nächste Salve Mossack Fonseca ab. Nehmen Sie Streumunition. Ist die Streuung groß genug, werden wir Putin damit garantiert erwischen. Da kann er nicht mehr hinter Verwörungstheorien in Deckung gehen. Feuer frei!

Director Hannigan: Oh, das war heftig.

Admiral Rogers: Na, los, Hannigan, Schlachtreport, berichten Sie!

Director Hannigan: Admiral, hier ist der Schlachtbericht. Unsere letzte Salve Streumunition Mossack Fonseca hat für ein paar saure Regengesichter in China gesorgt, weiterhin haben wir unseren Mann Macri in Argentinien damit ziemlich böse am Auge erwischt, der neue Boss vom Bundesverband deutscher Banken hat einen Streifschuss abbekommen, unser saudischer Handlanger Sharif in Pakistan hat eine lädierte Nase, und, und, und, ich traue es mich kaum zu sagen, Admiral.

Admiral Rogers: Schießen Sie los, Junge. Kleiner Scherz am Rande, also: was ist mit unserer letzten Salve Mossad Fonseca? Nehmen Sie kein Blatt vor den Mund, Hannigan.

Director Hannigan: Mein Boss David Cameron hat bei unserer letzten Streusalve Mossack Fonseca einen vollen Bauchschuss abbekommen und liegt im Koma.

Admiral Rogers: Oh, Mist, kommt er durch?

Director Hannigan: Schwer zu sagen. Der Treffer ist wirklich sehr heftig. Ich will mir gar nicht ausmalen, was es bedeuten könnte, wenn unser König David an dem Bauchschuss stirbt. Der Wolfgang Krach von der SZ tut zwar sein bestes, um meine Identität zu schützen, aber wenn das rauskommt, dass ich der Informant bin, lässt der David Cameron mich an den Eiern aufhängen, wenn er nochmal aufwachen sollte.

Admiral Rogers: Ach was, Hannigan, Ihnen passiert schon nichts, Und nehmen Sie es nicht zu schwer, wenn der Cameron den Löffel abgibt, werden die Fahnen auf Halbmast gesetzt, und weiter geht’s. Das machen wir bei uns genauso. Bei uns ist zum Beispiel gerade aufgeflogen, dass W.s House Speaker Dennis Hastert gern mal kleine Jungens gevögelt hat. Und wie reagieren wir darauf? Routiniert wie immer. Wir machen ein zitronensaures Gesicht, tun so, als seien wir entsetzt und hätten keine Ahnung, dass fast all unsere Politiker auf kleine Jungs oder Mädchen stehen, – wie sollten wir ihnen auch vertrauen, wenn sie es nicht täten – , dann setzen wir die Fahne auf Halbmast und weiter geht es im Fahrplan. Kopf hoch, Hannigan, so ist das Leben.

Director Hannigan: Mit David Cameron ist das nicht ganz so einfach, Admiral.

Admiral Rogers: Ach, nun werden Sie mal nicht sentimental, Hannigan.

Director Hannigan: Ob nun der Cameron an unserem Bauchschuss über die Klinge springt oder nicht, ist mir ja eigentlich auch ziemlich egal. Aber denken Sie mal an die Folgen. Gerade erst hat er das Brexit-Referundum angeleiert, um damit die Kritiker unserer EU endlich mundtot zu machen, aber wenn der Cameron es nun nicht macht, dann laufen wir Gefahr, zu verlieren. Schlimmer noch, wenn es Neuwahlen gibt, bekommen wir womöglich Corbyn. Da drohen Katastrophen, dagegen ist das Holland-Referendum ein Furz, das kann ich Ihnen sagen.

Admiral Rogers: Können wir Cameron wiederbeleben?

Director Hannigan: Wenn ich das wüsste. Der Verlust an Vertrauen der ahnungslosen Bevölkerung in ihn ist schwer wieder wettzumachen.

Admiral Rogers: Oh haua-ha! Wie sieht es denn nun mit Putin aus, haben wir den wenigstens endlich zur Strecke gebracht? Dann könnte man doch sagen, das es das wert war.

Director Hannigan: Leider negativ, Admiral. Die russische Bevölkerung meint, Putins Bekannter war eigentlich ganz clever, sein Geld in Panama anzulegen, und es nicht wie viele andere auf Zypern zu parken, wo wir es ihnen dann mit unserem Trick „Bankenkrise in Zypern“ geklaut haben. Einige Russen meinen gar, Putin sollte den Mann als Wirtschaftsberater einstellen, weil der ein glückliches Händchen im Umgang mit Geld hat.

17 Gedanken zu “#PanamaLeaks – Einsatz von Streumunition in der Info-Op gegen Putin

  1. Einfach großartig… Lieben Dank, habe mich schon lange nicht so amüsiert. Das Parteibuch ist für mich einfach ein Lichtblick im WordPress Universum.

    1. emko

      Quellen wozu?

      Dazu, dass der isländische Saubermann Sigmundur David Gunnlaugsson seinen Hut genommen hat, nachdem sein Konto in Panama aufgeflogen ist?

      http://www.nytimes.com/2016/04/06/world/europe/panama-papers-iceland.html

      Dazu, dass Rothschild Poroschenko’s Konto in Panama damit verteidigt, dass Poroschenko von nichts gewusst hat, weil Rothschild sein Geld verwaltet?

      http://www.themercury.com.au/news/breaking-news/rothschild-defends-ukraine-leaders-trust/news-story/382343aea2359e9ea5796eed980710fa?nk=03d33dd4e89c997eb3adb34bfc55c28c-1460153152

      Dazu, dass Poroschenko in der Ukraine gerade nicht zuletzt wegen des Panama-Leaks mit brennenden Straßenbarrikaden konfrontiert ist?

      http://www.thedailybeast.com/articles/2016/04/08/ukraine-on-fire.html

      Dazu, dass die Panama-Leaks ein Probelm für Mauricio Macri sind?

      http://www.bbc.com/news/world-latin-america-35991155

      Dazu, dass die Panama-Leaks ein Probelm für Nawaz Sharif sind?

      http://www.wsj.com/articles/pakistan-prime-minister-sharif-grapples-with-fallout-from-panama-papers-1459949486

      Dazu, dass Hans-Walter Peters, der neue Präsident des Bundesverbands deutscher Banken, ein Problem mit den Panama-Leaks hat?

      http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/08/bankenverband-neuer-praesident-wegen-panama-papieren-unter-druck/

      Dazu, dass die Reputation von David Cameron von den Panama-Leaks getroffen wurde?

      http://www.theguardian.com/politics/blog/live/2016/apr/08/cameron-offshore-tax-panama-resign-hypocrisy-labour-accuses-cameron-of-hypocrisy-after-he-admits-profiting-from-offshore-trust-politics-live

      http://www.bbc.co.uk/news/uk-politics-35994283

      Ansonsten würde ich empfehlen, einfach mal etwas zu googlen.

      Oder auf Twitter vorbeischauen:

      https://twitter.com/search?q=%23ResignCameron

      1. Ergänzungen
        Dazu, dass der Chile-Chef von Transparency International (TI) fünf Briefkastenfirmen in Panama betrieben haben soll und nach der Veröffentlichung zurücktreten musste. TI ist darauf spezialisiert, Korruption in Unternehmen und Regierungen aufzudecken. Übrigens: Die NGO TI hat ihr internationales Sekretariat in Berlin! > http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/09/transparency-funktionaer-tritt-wegen-panama-skandal-zurueck/

        Und noch eine Ergänzung: die plumpe US-NATO-EU-Nummer »Haltet den Dieb« wird jetzt versucht, vom Brookings Institut* mit dem Artikel »Are the Russians actually behind the Panama Papers?« in Szene zu setzen > http://www.brookings.edu/blogs/order-from-chaos/posts/2016/04/07-panama-papers-putin-gaddy?cid=00900015020089101US0001-040701

        * Hinweise: die Robert Bosch Stiftung hat 2013 eine langfristige Zusammenarbeit mit dem Think-Tank begonnen > http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/55905.asp und Dr. Constanze Stelzenmüller wirkt seit 2014 als Robert Bosch Senior Fellow mit. Ihre Themenschwerpunkte sind: Transatlantische Beziehungen, deutsche Außenpolitik, NATO, die Aussen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU, Internationales Recht und Menschenrechte.

      2. Profil

        Danke für den Hnweis. Eines stimmt dabei aber nicht:

        „TI ist darauf spezialisiert, Korruption in Unternehmen und Regierungen aufzudecken.“

        Das ist falsch. Insiderinformation vom Parteibuch aus der TI-Zentrale in Berlin: TI ist darauf spezialisiert, mit unbelegten Korruptionsanwürfen den USA missliebige Regierungen unter Druck zu setzen. An der Aufdeckung oder Bekämfung von Korruption zeigt TI in der praktischen Arbeit kein Interesse. Es geht lediglich darum, das Thema Korruption für geopolitische Ziele der USA zu instrumentalisieren.

    1. hmm hat nicht erst neulich der IWF oder irgendeine andere Verbrecherorganisation der Amis die Merkelsche Griechenlandpolitik kritisiert und dazu gedrängt, den Griechen die Schulden zu erlassen? Passt für mich noch ins Bild. Von daher, wenn der verbitterte Rollstuhfahrer des Grauens in dieser Sache endlich seinen Strick findet- halleluja! Es gäbe etwas zu feiern. Mal sehen wie groß das noch wird. Andererseits sollte ich nicht zuviel hoffen- immerhin hat das System diesen kriminellen nicht nur all die Jahre straffrei ausgehen lassen, sondern den sprichwörtlichen Bock sogar noch zum Finanzminister gemacht. Sowas geht nur in Deutschland.

  2. ……köstlich amüsiert…;-))
    besonders hier : „…können wir in Australien da helfen, um den Scherz zu lindern.“………………..;-))
    ansonsten…..“Friendly Fire“ scheint näher zu kommen……..?

  3. Ich habe den Eindruck, dass das Parteibuch hier vor lauter Putin-Gedröhne den Blick für das Wesentliche verliert. Dass Putin das Hauptziel der Aktion mit den Panama-Papers ist, halte ich für nicht plausibel. Statt dessen halte ich es für einen Kollateralnutzen, den die deutschen Transatlantiker-Medien oben drauf gesetzt haben. Wie allgemein bekannt reichen für Putin-Bashing frei erfundene Behauptungen, die nur einige Wochen wiederholt werden müssen. Bei den Panama-Papers waren (nach Informationen der Medien) mehrere Journalisten ein halbes Jahr beschäftigt, um die Daten auszuwerten. Nun ist auch die Zeit von Journalisten kostbar und man fragt sich, warum sie ein halbes Jahr recherchiert haben sollen für eine Anti-Putin-Kampagne, wenn man das viel billiger haben könnte (und dabei auch noch praktisch nichts an Beweisen gefunden haben). Ein paar Journalisten ein halbes Jahr zube schäftigen kostet einige 100.000 Euro oder Dollar. Wenn so viel Geld investiert wurde, legt das nahe, dass ein strategischer Zweck damit verfolgt wird, der sich auf einem ganz anderen Niveau abspielt als die nächste Anti-Putin-Kampagne. Die kann sich nämlich ein Journalist in einer schlaflosen Nacht überlegen – das kostet fast nichts.
    Was für ein Zweck wird also damit verfolgt?
    Aus den Analysen, die ich bisher dazu gelesen habe, sind mir zwei Argumentationslinien aus möglich und plausibel hängen geblieben:

    1. Eine Bestrafung bestimmter Politiker, die sich dem Willen der USA widersetzt haben. Ein solches Vorgehen wäre typisch für die US-Politik, wofür es viele Beispiele gibt (bekanntestes Beispiel aus der jüngsten Zeit: VW-Skandal). Bei den erwähnten lateinamerikanischen Politikern kenne ich mich nicht aus – vielleicht können andere das genauer analysieren. Island hat sich in der Finanzkrise gegenüber westlichen Finanzkreisen unbeliebt gemacht, indem es einen Schuldenschnitt durchgesetzt hat und versucht hat, sein Bankensystem zu von den Folgen der Finanzkrise zu isolieren. Interessant auch, dass es Poroschenko volle Breitseite erwischt hat – sicher kein Zufall. Das sieht so aus, als ob die USA ihn endgültig abschießen wollen und eine neue Regierung in der Ukraine anstreben.
    Die Die US-Denkfabrik Brookings Institution spricht dabei offen aus, dass es bei der Veröffentlichung auch darum geht, die zu erpressen, deren Namen noch nicht veröffentlicht worden sind. Siehe http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/09/us-denkfabrik-behauptet-hinter-den-panama-papers-steckt-russland/
    Dass die Papers von Russland lanciert worden sind ist natürlich Quatsch – die Organisationen, die das betrieben haben sind eindeutig bekannt. Ich gehe eher davon aus, dass diese Denkfabrik Insiderkenntnisse über die US-Politik hat und weiß, wie gewohnheitsmäßig dort Erpressung eingesetzt wird…

    2. Ein Konkurrenzkampf unter den Steueroasen. Es gibt auch innerhalb der USA Bundesstaaten mit niedrigen Steuern, die als Steueroasen gelten. Das Vertrauen in Offshore-Steueroasen (selbst bei der US-Kolonie Panama) zu erschüttern macht Sinn, wenn man annimmt, dass damit Geld in die USA geholt werden soll. Dabei geht es um viele Milliarden, die, wenn sie in die US-Steueroasen transferiert werden, die marode US-Wirtschaft etwas stabilisieren könnten. Diese Annahme macht besonders viel Sinn, denn erstens nützt sie direkt den USA und zweitens rechtfertigt sie den hohen Aufwand bei der Recherche der Papers. Nebenbei kann es den Steueroasen unter britischer oder niederländischer Kontrolle auch nur recht sein, wenn die Steueroasen unter USA-Kontrolle ein Image von Unsicherheit bekommen.

    1. Die USA ist derzeit mit 19 Billionen verschuldet, daher hat die USA ein Interesse daran die Kapitalströme in ihr Land umzuleiten. Allerdings ist es gefährlich in USA Kapital anzulegen, denn wenn ein Land in Ungnade fällt kann nämlich die USA das Konto des betreffenden Landes einfrieren und sich dann klammheimlich bedienen. Die USA befindet sich auch in einen Finanzkrise um den Dollar als Leitwährung zu halten, denn sie können nur solange die kostspieligen Kriege und den Konsum finanzieren, solange sie wertlose Dollar-Noten als Leitwährung drucken können. Die USA plant einenneuen Krieg gegen Iran und wird Saudi Arabien dafür benutzen. Daher rüsten sie Saudi Arabien auf.

  4. Klasse Artikel!!!

    Das Parteibuch wird immer besser. Auf einfache, humoristische Art zusammengefasst was Stand der Dinge ist [sein könnte ;o)].

    Daumen hoch!!!

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