Donald Trump biedert sich der Israel-Lobby an

Beim alljährlichen Reichsparteitag der zionistischen Kriegsmafia in den USA hat Donald Trump gestern Abend seine Kandidatur als außenpolitische Alternative, als Hoffnung gegen das Establishment und als freisprechender Politiker beendet und sich zu einem kleinen Lakaien der Israel-Lobby degradiert, der, wenn es drauf ankommt, nichts weiter kann, als eine Aneinanderreihung kurzer Zeilen mit Kriegsankündigungen gegen Iran, die UN und Palästina vom Teleprompter abzulesen, die direkt von Netanjahu selbst geschrieben sein könnten.

Mit der Rede erklärt Donald Trump im Grunde, dass seine Ablehnung des Establishments auf seinen Wahlkampfveranstaltungen nur eine Masche zum Einheimsen von Stimmen war, und er in Wirklichkeit als U-Boot der zionistischen Kriegsmafia gelaufen ist.

Ob Trump diese Anbiederung an die Lobby im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur überhaupt nützt, ist dabei allerdings fraglich. Sicher, das Publikum bei der AIPAC-Mafiakonferenz reagierte auf seine Rede nicht wie geplant mit Boykott und Protest, sondern mit stehendem Applaus. Und Donald Trumps langjähriger Freund und politischer Berater Roger Stone erklärte zu der Rede, dass der 100% auf Linie mit der zionistischen Lobby liegende Trump „der neue Trump“ sei, den es fortan immer geben werden.

Doch das zionistische Establishment nimmt seine überraschende Kehrtwende zur totalen Anbiederung an die zionistische Lobby nur lächelnd zur Kenntnis, erklärt sie für unglaubwürdig und fehlgeschlagen, und setzt die Attacken gegen Trump fort. Es mag dabei schon so sein, dass das nicht von Dauer ist und dass es Trump mit seinem Coming-Out als radikaler Zionist doch noch gelingen wird, Unterstützung von größeren Teilen des herrschenden zionistischen Establishments für seine Kampagne zu generieren.

Doch gleichzeitig darf Donald Trump damit rechnen, nun wesentliche Teile seiner Basis zu verlieren. Mit einem Aufstand gegen das Establishment zu kokettieren und sich dann an die zionistische Kriegsmafia anzubiedern, kommt in den USA in der Regel nämlich nicht gut an. Diese Erfahrung hat Rand Paul auch schon machen dürfen, dessen Kandidatur für das Präsidentenamt sich rückblickend betrachtet vermutlich schon einige Monate vor der offiziellen Erklärung seiner Kandidatur erledigt hatte, nämlich genau in dem Augenblick, wo er Netanjahus Rede for dem US-Kongress begeistert wirkenden Beifall zollte. Unzählige Menschen haben Ron Paul und Donald Trump eben gerade als Kandidaten gegen das Establishment gewählt, und nicht dafür, dass sie sich dem Establishment anbiedern, sobald sie eine Basis zu haben glauben.

Damit ist neben vier radikalen Zionisten nun nur noch ein Kandidat im Rennen um die US-Präsidentschaft 2016, von dem nicht unbedingt mehr Krieg zu erwarten ist: Bernie Sanders.

Dabei ruft seine pro-israelische Positionierung als PEP, Progressive Except Palestine, bei vielen Aktivisten zur Beendigung der Herrschaft des zionistischen Wahns auch nicht gerade übermäßige Begeisterung hervor.

Nachtrag: Hier ist übrigens noch die Rede der zionistischen Angriffskriegsverbrecherin Hillary Clinton bei der Mafia, die Trump mit seiner Rede bei AIPAC bezüglich des substanziellen Inhalts nahezu eins zu eins kopiert hat:

Die Reden der beiden im Rennen verbliebenen Wasserträger von Trump, Cruz und Kasich, bei der AIPAC sind die gleiche unterwürfige Suppe gegenüber der zionistischen Kriegsmafia, sodass man sich die schenken kann.

PS: Die Führung von AIPAC ist einen Tag später auf die Bühne getreten, um Trump scharf zu verurteilen, ausgerechnet wegen seiner Kritik an Obama, die von Netanjahu geteilt wird. Allerherzlichst.

21 Gedanken zu “Donald Trump biedert sich der Israel-Lobby an

  1. Was soll man dann überhaupt noch auf die Amis hoffen und mitbibbern… eh alles ein verlogener Haufen.

    „Theater, Theater! Der Vorhang geht auf.“

    Ergo ist eh alles bewußte Verarsche und Verblödung – und die Masse des Kindergartenintellekts beklatscht das auch noch. Hopfen und Malz verloren. Das war bei Obama auch so – nur nicht so dolle offen verraten vor der endgültigen Wahl.

    Das scheint eh ein Testlauf gewesen zu sein, ob und inwieweit die Leute schon verblödet sind, daß man ihnen schon sagen kann, was geplant ist und sie es eh nicht schnallen/begreifen und weiterhin trotzdem ihr Idol anhimmeln.

    Hab damals bei dem Kriegsnobelpreisträger ehrlich Hoffnung gehabt, daß er eine andere Politik macht – angekündigt hatte er das ja großspurig.

    Und für De – ich warte nur drauf, daß DieLinke in irgendeiner Form zu den Kaffeeekränzchen Bilderberger eingeladen wird, dann ist die für mich gestorben.

    – Konrad Fitz –

    PS Zwei Sachen noch… Heute morgen kam es zu Anschlägen in Brüssel – genau wie Irrowahn vorhergesagt hat (oder soll man sagen, seine Drohungen wahr gemacht hat??). Und die Medien schei… ähh… schießen aus allen Rohren. Der Plan der NWO geht also in Phase zwei:Realisierung und Erzeugung von Angst und Schrecken nun in Europa.

    Syrien: Gestern las ich mit Schrecken bei Palmira eine Meldung auf militarymaps.info, daß beim Kamf südlich von Palmyra versehentlich die Sysrische Armee durch Raketen getroffen wurden – 22 Tote.

    Ich finde leider darüber nichts mehr. Weder bei Sputnik.de. wo das auch stand, noch bei militarymaps selber.

    Google liefert mir auch nichts mehr. Und arabisch kann ich nicht, um bei Al Masda zu suchen.

    Wäre sehr schrecklich und schade…

  2. Überrascht? Ich nicht.

    Die Geschichte zeigt doch wieder einmal, das erneut ein „Demagoge“, wenn ich da mal so hinstelle, seine Spuren zieht und die Wähler merken es nicht mal.

    Ich hätte vor Monaten schon sagen können, ja ahnen, das Trump nicht anders ist als seine Vorgänger. Er ist ein Blender.

    Es ist ein Abgesang auf die Menscheit und zeigt, das es alternativlose Politik ist, die wir Menschen wählen. Bei uns Rot-Grün-Gelb-Braun-Schwarz; alle gleich und beuten uns aus, treiben das Volk vor sich her und beschimpfen uns mit ihren dümmlichen Reden von Gleichheit und Frieden. Genau das wollen die Eliten nicht. Trump ist einer von ihnen, der auch nur die Vortanzpuppe ist, die von im Hintergrund gesteuerten Personen gelenkt wird.

    Ich mache mir keine Hoffnungen, das dieser Planet einmal friedlicher wird.

    1. Oder bei der AIPAC-Konferenz eine Ausnahme gemacht um dieser Clique zu erzählen, was sie hören wollen? Die Attacken werden wie oben erwähnt anscheinend fortgesetzt. Sollte er aber tatsächlich ein U-Boot sein wäre das geschickt eingefädelt. Mit Clinton dann quasi zwei Kandidaten und Sanders mehr oder weniger abgeschlagen.

      Klingt hier jedenfalls schon wieder anders: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/22/ein-relikt-des-kalten-krieges-trump-zweifelt-am-sinn-der-nato/

  3. Ich hab mir den Mist gestern Abend auf CNN reingezogen und es hat mich nicht sonderlich aus den Socken gehauen. Eher im Gegenteil. Trump redet viel wenn der Tag lang ist. Und es ist eh alles nur Show. Könnte auch als Appeasement an die Lobby gedacht sein. Die Frage sollte vllt. sogar eher lauten, ob die von der Lobby das fressen. Nach dem Applaus zu urteilen jedenfalls ja.
    Mal ehrlich- was erfahren wir schon? Das was wir erfahren sollen. Wir werden sehen.

    1. Von Z wie ZDF über T wie Trump und Terror, S wie Syrien, M wie Menschengemachter Klimawandel, K wie Kapitalismus bis A wie alles mögliche – wie alles das, was an die unter der Kontrolle der noch herrschenden Kapitalinteressen stehende große Glocke gehängt wird, zu verstehen ist, sagte uns bereits der große Analytiker:

      „Die jeweils herrschenden Gedanken sind immer die Gedanken der jeweils Herrschenden.“

      – Karl Marx

      1. Da waren Andere etwas frueher, ueber der Herren eigenem Geist, in dem die Zeiten sich bespiegeln…

        Ob Marx ein grosser Analytiker war, oder nur ein reiches U-Boot-/’Maulwurf‘-Soehnchen (check Biographie), die ja immer eine gehoerige Portion Wahrheit miteinstreuen muessen, zwecks Schein-Glaubwuerdigkeit… ich hab da so meine Zweifel. Als es darauf ankam, agierte er mehr als Bremser, Theoretik-Zerquasseler und Deflektor wahrhaft revolutionaerer Ansaetze.

        http://mileswmathis.com/marx.pdf

      2. clearly, TaxiMan

        Ich würde Marx einfach als einen Philosophen seiner Zeit und seines Raumes sehen.

        Einiges von dem, was er geschrieben hat, ist heute noch sehr hilfreich, anderes nicht, eben weil sich Zeit und Raum inzwischen verändert haben. Das ist natürlich eine Binsenweißheit, und sie gilt auch für andere Philosophen und Wissenschaftler, die vor oder nach Marx gelebt haben.

        Man muss da heutzutage kein Dogma draus machen. Vielmehr gilt es heutzutage, heutige Probleme zu überwinden. Wo Marx dabei hilfreich sein kann, sei er hilfreich, wo nicht, da eben nicht. Und das gleiche gilt für andere historische und kontemporäre Philosophen und Wissenschaftler auch.

    2. sehe ich auch so, Trump ist eben ein beinharter Pragmatiker, der möglicherweise weiß, dass er mit der Lobby als Feind niemals POTUS werden kann (ein Potus, der alle Medien gegen sich hat, ist irgendwie schlecht vorstellbar); also versucht er es sich zu richten – als schlauer Unternehmer dürfte es durchaus seine Art sein, sich durch falsche Versprechungen Vorteile zu verschaffen, wohlwissend, dass er es ja nur mit der Mafia zu tun hat;

      auch Obama mußte bei AIPAC zu Kreuze kriechen, jetzt aber kann er endlich seine persönliche Note in die Weltpolitik einbringen;
      die Lobby hat schon recht, wenn sie Trump nicht vertraut, vielleicht vergrault er sich damit wirklich seine Wählerschaft

    3. Die Hoffnung stirbt zuletzt… ich halte es auch für möglich, daß er schlicht sein Leben retten will. Nochmal – jetzt als fast sicherer Kandidat – so eine „Ich will Euer Geld nicht“-Rede, und es könnte sich doch mal eine Kugel verirren.

      Diese neue Rede liest sich auch wie Satire; irgendwie ist das zu dick aufgetragen, eben wie pflichtschuldigst von Clinton kopiert. Großartige Schwenks hätte er auch nicht mehr nötig mit dem komfortablen Vorsprung.

      Ich hoffe weiterhin auf Trump, auch wenn ich grundsätzlich auch an alles pessimistisch rangehe – erspart einem Enttäuschungen. Bei Clinton WISSEN wir jedenfalls, woran wir sind – nämlich an weiteren Regime Changes, Destabilisierungen – und im Falle von Widerstand der Opfer die Gefahr eines Dritten Weltkrieges, wo Obama jetzt die Falken noch irgendwie einbremsen kann. Mit dem Frauenbonus hätte sie auch viel Handlungsspielraum – allein mit diesem stehen die Frauen (und die Schwarzen) hinter ihr, ganz automatisch, auch wenn ihr die Bosheit von den Lefzen trieft. Ein Mann könnte sich nie erlauben, was sich eine Merkel zur Zeit rausnimmt.

      Mal die gleichgeschaltete Presse beobachten, ob im Zusammenhang mit Trump die Vokabeln umstritten, populistisch etc. reduziert werden. Wenn ja, ist gleichsam die Entschuldigung angenommen. Ich glaube aber nicht daran; er will ja anscheinend sogar die Führungsrolle in der NATO aufgeben – also etwa Deutschland gar aus dem Vasallenstatus entlassen? Das geht ja mal gar nicht!

  4. Au weia!

    Das sind keine guten Nchrichten!

    @Parteibuch
    Und die zwingen mich, meine Aussage zu revidieren, die ich zu Eurem Artikel „Es gibt Opposition“ gemacht hatte. Ich hatte mich über diesen Artikel dahin gehend „beschwert“, dass Ihr den Eindruck vermitteletet, dass der Bürger hier zu Lande wirklich eine WAHL hätte – was natürlich durch die Einheitspartei CDUSPDGRÜNEFDP nicht der Fall ist und auch nicht der Fall wäre, käme die Linke oder die AFD in Regierungsverantwortung – denn das geschähe NUR unter der Voraussetzung, dass sie sich glaubhaft korrumpieren ließe. Nun – in diesem Sinne äußerte ich meine gegenteilige Einschätzung zur hiesigen Lage und merkte an, dass Ihr mich zwar mit Euren Amerikaberichten überzeugt hättet, dass dort drüben dieses mal tatsächlich und ausnahmsweise eine WAHL möglich wäre, aber hier ganz bestimmt nicht. Aber da haben wir uns alle wohl übelst an der Nase rumführen lassen…Nu ja, es hätte mich auch sehr gewundert…

  5. Trumps außenpolitische Pläne > http://www.heise.de/tp/artikel/47/47757/1.html
    » (…) In seiner Rede vor dem American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) erklärte Donald Trump ausserdem, er wolle das von Barack Obama unterschriebene Atomabkommen mit dem Iran rückgängig machen, weil es dem schiitischen Gottesstaat seiner Ansicht nach erlaubt, Atomwaffen zu entwickeln.

    Der Kandidat Trump, dessen Tochter vor ihrer Heirat zum Judentum konvertierte, kündigte dabei auch an, dass er als Präsident weiterhin gegen Israel gerichtete UN-Resolutionen blockieren und die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen werde. Vorher hatte Hillary Clinton in ihrer AIPAC-Rede versucht, den Republikaner wegen seiner in der Vergangenheit gemachten Äusserung, er wolle im Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern neutral vermitteln, als Gefahr für die Sicherheit Israels darzustellen. Sie, so Clinton, werde da nicht neutral sein.

    Bernie Sanders – der einzige jüdische Bewerber im Präsidentschaftsrennen – redete am Montag (anders als seine Konkurrenten) nicht vor der AIPAC-Jahresversammlung, sondern auf einer Wahlkampfveranstaltung in der Mormonenhauptstadt Salt Lake City. Aber auch er sprach über Israel, wo er eine Zeit lang in einem Kibbutz lebte. Sanders betonte, echte Freunde sagten sich besonders in schweren Zeiten die Wahrheit – und dass müsse auch im Verhältnis der USA zu Israel gelten.

  6. Trump braucht das Geld der AIPAC für seinen Wahlkampf nicht. Aber das Geld der AIPAC gegen seinen Wahlkampf kann er noch viel weniger gebrauchen.

    1. Hand mein Igel

      Roger Stone hat, wie oben verlinkt, zu der Rede von Trump vor der AIPAC sinngemäß durch die Blume ähnliches erklärt, nämlich dass das republikanische Establishment den Krieg gegen Trump nicht aufgeben wird, und das Establishment beabsichtigt, seine Macht über die Delegierten zu nutzen, um die Nominierungsregeln auf dem Parteitag im Juli so zu ändern, dass Trump nicht nominiert wird. Sprich: Trump muss sich so verhalten, wie er das jetzt macht, um nominiert zu werden.

      Aber: das doppelbödige Verhalten von Trump wirft trotzdem erhebliche Fragen auf, wie er sich als Präsident verhalten würde. Wenn er als Kandidat glaubt, sich AIPAC anbiedern zu müssen, dann spricht viel dafür, dass er das als Präsident auch machen wird, um nicht längste Zeit Präsident gewesen zu sein. Genauso funktioniert die Machtausübung von AIPAC ja seit Jahrzehnten. Die Präsidenten können denken und sich Wählern rhetorisch anbiedern wie sie wollen, nur machen müssen sie dann, was AIPAC sagt. AIPAC bekommt so immer wieder Politiker unter Kontrolle, die das eigentlich gar nicht wollen. Carter, Bush I und Obama können Lieder davon singen.

      Und bei Trump gibt es ohnehin einige Alarmsignale, dass er ein U-Boot der Israel-Lobby sein könnte, nämlich insbesondere:

      – sein Wahlkampfmanager Corey Lewandowski arbeitete zuvor für die von den radikal-zionistischen Koch-Brüdern finanzierte Organisation Americans for Prosperity.

      – sein „Nationaler Politischer Direktor“ Michael Glassner war vorher Manager bei AIPAC

      – Während die westliche Mainstreammedien Trump nach allen Regeln der Kunst runtermachen, singt Sheldon Adelsons Israel Hayom schon seit einiger Zeit Loblieder auf Donald Trump

      Betrachtet man das nun in Zusammenhang mit Donald Trumps Coming-Out als radikaler Zionist vom Schlage Netanjahus bei AIPAC, dann spricht immer mehr dafür, dass Trump nicht bei AIPAC seine wahren Ziele durch Anbiederung verschleiert hat, sondern zuvor bei seinen der Linie der Israel-Lobby zuwiderlaufenden Wahlkampfauftritten, er also wirklich ein U-Boot der Israel-Lobby ist.

      1. Nach seiner Rede bei AIPAC , bei der er beiläufig den Ring so oft geküsst hat, dass man schon befürchtete er würde ihn verschlucken, kann kein Zweifel mehr bestehen, ob das lediglich ein
        taktisches Manöver war: es war die volle Unterwerfung – und es ist zu befürchten: sein wirkliches Programm, sollte er Präsident werden.
        Was er da an Verdrehungen und Plattheiten zun Besten gab, verdient die golden Ehrennadel: „Ich hab’s geschluckt“, vergeben von der Hasbara foundation.

        David Duke, der sich kurz vor seiner Rede in einem öffentlichen Appel für Trump eingesetzt hatte und versuchte, ihm damit den Rücken zu stärken, wird seine Position zu Trump wohl auch überdenken müssen.

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