Donald Trump bekommt Unterstützung von Jeff Sessions

Der mit der zionistischen Lobby über Kreuz liegende republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump zieht weiterhin immer im richtigen Augenblick die Endorsements aus dem Hut, auf die es wirklich ankommt.

Nachdem er vor Iowa Endorsements vom Evangelikalen-Führer Jerry Falwell Junior und von Tea-Party-Ikone Sarah Palin hervorzauberte und vorgestern sein als pragmatisch und vergleichsweise liberal geltender Ex-Konkurrent Chris Christie der Kampagne von Trump beigetreten ist, hat Trump nun in Alabama den einflussreichen Senator Jeff Sessions auf seine Seite gezogen, der ein Star des „sehr konservativen“ Flügels der republikanischen Partei ist. An der Seite von Donald Trump will Jeff Sessions dafür kämpfen, die Kontrolle von den „Masters of the Universe“ zurückzubekommen.

Besonders unangenehm dürfte das Endorsement von Jeff Sessions für Ted Cruz sein, der in seinen Wahlkampfreden oft damit geworben hat, dass er im Senat stets an der Seite des großartigen konservativen Senators Jeff Sessions gestanden habe. Und nun muss Ted Cruz Wahlkampf gegen sein Vorbild machen, wenn er Präsident werden will. Eigentlich könnte nun auch Ted Cruz bald der Kampagne von Donald Trump beitreten. In der Ablehnung der von der Israel-Lobby bestimmten Außen- und Kriegspolitik sind sie sich ohnehin ein Stückchen ähnlich. Und danach, dass Ted Cruz noch eine Chance hat, sieht es ohnehin nicht aus. In den Umfragen zum Super Tuesday, wo insbesondere der konservative Süden der USA wählt, übermorgen lag Trump außer in Cruz Heimatstaat Texas auch schon vor dem Endorsement von Jeff Sessions nahezu überall dick vorn. Und durch das Endorsement von Jeff Sessions dürfte Trumps Vorspung nun bis übermorgen nochmal ein gutes Stück wachsen. Auf nationaler Ebene liegt Trump in den Umfragen zu den republikanischen Vorwahlen inzwischen meist über 40%.

Nicht nur für Ted Cruz, sondern auch für die zionistische Kriegsmafia und ihren Schützling Marco Rubio bedeutet das, dass das Rennen um die Nominierung auf der republikanischen Spur so gut wie gelaufen ist. Da ist selbst theoretisch kaum noch Luft genug als dass ein anderer Kandidat noch an Trump vorbeiziehen könnte, selbst wenn es der Israel-Lobby gelingen würde, ihre Kräfte bei den Republikanenn alle gegen Trump zu bündeln. So erklärt sich nicht nur der offene Frust führender zionistischer Kriegstreiber, sondern auch, dass führende zionistische Kriegstreiber wie Robert Kagan nun von Republikaner auf Demokrat umstellen und auf ihr von Haim Saban gemanagtes und gut im Rennen liegendes demokratisches Pferdchen Hillary Clinton umsatteln.

5 Gedanken zu “Donald Trump bekommt Unterstützung von Jeff Sessions

  1. Sich nicht von Faschisten wie Ku klux khan zu distanzieren ist schon mehr als dumm wenn nicht der selbe Geist wie diese!!

    1. Jo

      Wenn’s denn stimmen sollte. Die zionistischen Medien fahren schon vom ersten Tag an eine Kampagne, Trump möge sich von diesem und jenem, von Gott und der Welt, und was auch immer, distanzieren. Es ist ein trickreicher Angriff, um Trump einzutüten und seine potentielle Wählerbasis kleiner zu machen, weshalb die zionistischen Medien solche Distanzierungen von ihren zionistischen Kandidaten nicht verlangen, und sie selbst dann, wenn sie offen damit werben, einen Angriffskrieg gegen Russland starten zu wollen, als moderat bezeichnen.

      Zu den regelmäßigen Forderungen nach Distanzierung von was oder wem auch immer sagt Trump deshalb normalerweise einfach gar nichts – er macht sein eigenes Programm, und damit hat es sich.

      Zu David Duke verbreitet Donald Trump allerdings die Nachricht, dass er sich klar vom Endorsement durch David Duke distanziert – mit Video:

      Trump missbilligt den Wahlaufruf von David Duke.

      Die zionistische Kriegshetzerpresse macht natürlich trotzdem mit dem Thema weiter gegen Trump, aber dass ihr das gelingt, darf man stark bezweifeln. Zu durchschaubar sind der Versuch und seine Motive.

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