Chris Christie erklärt seine Unterstützung für Donald Trump

Paukenschlag: Der nach der Vorwahl in New Hampshire aus dem Rennen ausgestiegene republikanische Präsidentschaftskandidat und Gouverneur von New Jersey Chris Christie hat am Freitag offiziell seine Unterstützung für den von der Israel-Lobby unabhängigen republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump erklärt.

Nach der 10. republikanischen TV-Debatte in Houston am Donnerstag Abend hatte die zionistische Mafia für wenige Stunden das Gefühl, auf der republikanischen Spur vielleicht doch noch einmal Oberwasser bekommen zu können. Das Feld ist mit fünf Kandidaten deutlich kleiner als zu Beginn geworden, die beiden nächstplatzierten Kandidaten Cruz und Rubio konzentrierten sich auf Attacken gegen Trump, wobei besonders Israels Liebling Marco Rubio in der Debatte einige Schläge gegen Trump landete, die die zionistische Propaganda durchaus als Treffer vermarkten konnte, und auch Trump selbst wirkte in Houston unter dem Eindruck der pausenlosen Attacken weniger schlagfertig als sonst. Würde nun beim Super Tuesdays nächste Woche, wo gleich ein Dutzend Staaten wählen, Rubio besser als erwartet und Trump schlechter als erwartet abschneiden, und sich dann das ganze Establishment mit vereinter Kraft wie Mitt Romney für Marco Rubio aussprechen, dann könnte es über die Winner-Takes-All-Staaten Mitte März vielleicht doch noch reichen, um Trump mit seiner Basis an total unzufriedenen Wählern zu stoppen, und stattdessen einen Kandidaten der Israel-Lobby, nämlich Marco Rubio, als republikanischen Präsidentschaftskandidaten zu installieren. Wesentliche Angriffslinien der Israel-Lobby dabei wären etwa: Trump hat noch nie regiert und er kann es auch nicht, Trump kann Hillary Clinton nicht besiegen, weil er für die Mehrheit unwählbar ist, und Trump hat keine Unterstützung in der Partei, sodass er seine Vorstellungen nicht durchsetzen kann, wenn er gewählt werden sollte. Wenn das republikanische Feld dann bald auf zwei Kandidaten zusammengeschrumpft sein wird, dann wird Trump immer noch bei seinen 35 bis 40 Prozent hängen, während der vom Establishment unterstützte „Anti-Trump-Kandidat“ bei über 50% landet und damit gewinnt.

Wenige Stunden später kam dann schon am Freitag Nachmittag für die Israel-Lobby ein gewaltiger Schock. Trump hat ein Ass aus dem Ärmel gezogen. Der republikanische Gouverneur von New Jersey Chris Christie hat seine Unterstützung für Donald Trump erklärt und dazu auch gleich verkündet, dass er Trump in seinem Wahlkampf unterstützen wird.

Ausgerechnet der republikanische Gouverneur von New Jersey, Chris Christie, der bis vor wenigen Tagen von Teilen der Israel-Lobby bei seiner Präsidentschaftskandidatur unterstützt wurde, der als hemdsärmelig und pragmatisch gilt, und der ob seines Markenzeicens „Sag-es-wie-es-ist“ durchaus populär ist, erklärt nun, dass niemand vom republikanischen Kandidatenfeld so gut wie Trump regieren könnte und Trump der einzige von den republikanischen Kandidaten ist, der die favorisierte demokratische Kandidatin Hillary Clinton bei den Wahlen im November schlagen könnte. Und mit seinem öffentlichen Einsatz für Donald Trump zeigt Chris Christie dann obendrein noch, dass Trump auch in der republikanischen Partei sehr wohl prominente Unterstützung bekommen kann, und Trump weiter zulegen kann, wenn das Feld der Kandidaten kleiner wird.

Der Schlag dürfte sitzen, und Trump könnte damit auf der republikanischen Spur auch schon den finalen Knock-Out gelandet haben. Als Sahnehäubchen obendrauf hat Marco Rubio, nach dem er in der Debatte vor New Hampshire von Christie abgeschossen wurde und Christie anschließend trotzdem das Ende seiner Kampagne erklärte, vor vier Tagen erst für viel Geld eine Kopie der Adressdaten der Kampagne von Chris Christie gekauft, wodurch Israels Liebling Rubio aufgrund der nun offiziellen Unterstützung von Christie für Trump erst recht wie ein blutiger Anfänger aussieht.

Die Reaktionen der zionistischen Lobby und ihrer Lakaien reichen von Schock bis hin zu offener Wut. Im Grunde zeigen die unkontrolliert wütenden Reaktionen der zionistischen Lobby und ihrer Handlanger, dass sie nun keine realistische Chance mehr sehen, die Nominierung von Trump zu verhindern. Das Rennen auf der republikanischen Spur dürfte damit praktisch so gut wie gelaufen sein. Spannend ist es hingegen noch auf der demokratischen Spur, wo Israels Schätzchen Hillary Clinton bislang knapp in Führung liegt, und da wird es sicherlich auch noch lange spannend bleiben. Führende zionistische Unterstützer der Angriffskriegsverbrecher George W. Bush und Dick Cheney wie Victoria Nulands Ehemann Robert Kagan schalten deshalb bereits eilig von Republikaner auf Demokrat um, um über diese Spur die Angriffskriegsverbrecherin Hillary Clinton ins Präsidentenamt zu katapultieren, wo sie dann die verbrecherische Angriffskriegspolitik von Bush und Cheney im Auftrag der zionistischen Mafia fortführen soll.

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