Donald Trump gewinnt auch Nevada

Es war ein klarer Sieg für Trump in der Höhle des Sheldon Adelson, und er fiel so hoch aus wie in Umfragen vor der Wahl erwartet. Rubio und Cruz landeten abgeschlagen auf den Plätzen zwei und drei. Mit dem Sieg in Nevada hat Trump nun drei Siege auf seinem Konto, während seiner stärkster Konkurrent Ted Cruz es lediglich auf einen Sieg bringt. Und so geht es nun in den Super Tuesday am nächsten Dienstag, wo gleich in einem Dutzend Staaten Vorwahlen stattfinden

Der Ergebnis der republikanischen Vorwahlen in Nevada ist schon beim Auszählungsstand von 4,2% sehr eindeutig.

Nevada zählt bei den Vorwahlen nicht viel, aber die Probleme der Lobby werden durch den glatten Sieg von Trump in Nevada auch nicht kleiner. Auf eine geschlossene Unterstützung von Trumps stärkstem Konkurrenten Cruz will sich die Israel-Lobby nicht einigen, ihre Pferdchen Rubio und Kasich müssen den wichtigen Super Tuesday ohne einen einzigen Aufbausieg bestreiten, und obendrein werden sie sich dann auch noch gegenseitig die Stimmen wegnehmen, weil keiner von den beiden das Feld räumen will. Und so ist es sehr wahrscheinlich, dass Trump auch beim Super Tuesday am 1. März den Tisch abräumen wird.

Wenn es denn so kommt, dann ist der 15. März, wo eine Reihe von Staaten Vorwahlen im Winner-Takes-All-Modus abhalten, wohl schon die letzte Chance für das zionistsiche Establishment auf der republikanischen Spur noch einmal zurückzukommen. Doch um da punkten zu können, müsste die zionistsiche Kriegsmafia sich auf einen Kandiaten gegen Trump einigen können. Das scheint jedoch extrem schwierig zu sein; wäre es das nicht, hätte die Mafia sich schon lang auf einen Kandidaten gegen ihren Alptraum Trump geeinigt. Das wirklich grundlegende Problem auf der republikanischen Spur kann die Mafia dabei wohl ohnehin nicht mehr lösen. Ein Stratege des Establishments formulierte das nach Trumps dickem Wahlsieg in South Carolina so:

Die Wähler der Republikaner wollen jemanden, der in Washington den Küchentisch umschmeißt, und, ehrlich gesagt, für die Details interessieren sie sich dabei nicht die Bohne.

Der frustrierte Lobbyist des Establishments erklärte damit, dass Trump bei seinen Pöbeleien in geradezu beliebige Fettnäpfchen treten kann, ohne dass es ihm in der Wählergunst schadet, und dass seine Gegenkandidaten eine teure Anzeigenkampagne nach der anderen gefahren haben, um den Wählern klarzumachen, dass Trump praktisch sein ganzes Leben lang Abtreibungsbefürworter war, er noch vor kurzem das bei Republikanern extrem unbeliebte Gesundheitspaket Obama-Care unterstützt hat, er die Legalisierung illegaler Einwanderung befürwortete und er schon immer ein liberaler New Yorker war, und dann Trump am Ende in South Carolina sogar die ansonsten für solche Themen extrem empfindliche Wählergruppe der evangelikalen Wähler gewonnen hat. Das energische Schwingen des großen Besens zum Wegfegen des Schmutzes des Establishments in Washington ist es also demnach, was die Leute wollen, und das ist es, was sie Trump mehr als jedem anderen Kandidaten zutrauen. Und bezüglich dieser von den republikanischen Wählern mit Vehemenz eingeforderten Eigenschaft des Bewerbers um die Präsidentschaft, also dem Establishment möglichst gewaltig in die Klötze zu treten und diese klebrigen Figuren in Washington ungespitzt in den Boden zu rammen, hat das Establishment keinen glaubwürdigeren Gegenkandidaten im Rennen, wobei ein Teil des Establishments jedoch fürchtet, Trumps stärkster Ted Cruz könnte diese von den Wählern geforderte Aufgabe am Ende tatsächlich noch besser bewerkstelligen als Donald Trump selbst.

In Nevada hat Trump jetzt sogar die Wählergruppe der Latinos klar gewonnen. So sieht es im Grunde genommen nun bereits so aus, dass Trumps Durchmarsch auf der republikanischen Spur nicht mehr zu stoppen ist, er nun Staat für Staat abräumt, und seine Kandidatur mit jedem neuen Sieg mehr Schwung bekommt, während die zionistische Lobby sich langsam an den Gedanken gewöhnt, diese Runde verloren zu haben.

Die einzig wirklich spannende verbleibende Frage im US-Vorwahlkampf ist demnach, wie es auf der demokratischen Spur weitergehen wird. Da liegt inzwischen wieder die von Haim Saban für die Israel-Lobby betreute Kriegsverbrecherin Hillary Clinton knapp in Führung vor dem jüdischen Sozialisten Bernie Sanders, den die Israel-Lobby fürchtet wie der Teufel das Weihwasser. Bei den demokratischen Vorwahlen in South Carolina nächsten Samstag wird erwartet, dass Hillary Clinton ihre Führung ausbaut, aber schon am Super Tuesday, wo auch Staaten wählen, deren demokratische Wählerschaft eher wie in New Hampshire – wo Sanders klar gewonnen hat – als wie in South Carolina ist, könnte es für Sanders wieder besser aussehen.

Interessant wird es dabei sein, zu beobachten ob die Lobby die republikanische Spur Mitte März komplett aufgibt, und dann der bislang komplett auf der republikanischen Spur aktive Teil der zionistischen Mafia nebst ihrer meinungsmachenden Lakaien dabei plötzlich von vorgeblich erzkonservativ erzogenen Republikanern zu „immer schon“ liberalen Demokraten wird, um da das letzte aussichtsreich platzierte Pferdchen der Kriegsmafia, Hillary Clinton, zu unterstützen. Und noch intressanter wird es sein, dann zu sehen, ob diese Bemühungen der Lobby Clinton dann auch wirklich nutzen, oder ob sie genauso zum Ballast für Hillary Clinton werden, wie das viele Geld, was sie von der Mafiabank Goldman Sachs bekommen hat.

3 Gedanken zu “Donald Trump gewinnt auch Nevada

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.