UNO wirft einzigen unabhängigen Journalisten raus

Die UNO hat gerade Matthew Russell Lee, den einzigen unabhängigen Journalisten im UN-Hauptquartier in New York, hochkant rausgeworfen.

Der Grund für den Rauswurf ist offensichtlich, dass kriminellen und korrupten Funktionsträgern der UNO und ihren Partnern der sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“ die unabhängige und investigative Berichterstattung von Inner City Press ein Dorn im Auge ist. Anlass war wohl, dass Inner City Press vor ein paar Wochen über eine Preisverleihung mit einem korrupten Funktionsträger berichtet hat, was UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon nicht gefiel.

So wie Ban Ki-Moon benehmen sich Leute, die glauben, sie seien unantastbare Herrscher über die Welt und die Aufdeckung ihrer Kriminalität und Heuchelei sei ein Verbrechen.

4 Gedanken zu “UNO wirft einzigen unabhängigen Journalisten raus

  1. wow, Muammar Gaddafi, the brotherly Leader and Guide of the Revolution and Leader of one thousand traditional Kingdoms in Africa. Respect for what he is saying but when we asked him (he was involved in uganda, at first bombing Mu7i in support of Idi Amin, afterwards privately in the west of the country) to support Africa in reality and support bicycle use (no more suffering of long-distance head transport of women and children in Africa and fighting against the northern car-lobby) it wasn`t only in vain ==> He started just another auto-project that hasn`t only nothing to do with the needs of the people, but..
    http://www.autoblog.com/2009/09/02/libyan-rocket-colonel-muammar-gaddafi-designs-a-safe-car/

  2. Ich bin ja der festen Überzeugung, dass dieser Ban Ki-Moon nicht aufgrund seiner
    herausragenden diplomatischen Referenzen den Posten bekommen hat.
    Gut er ist zwar zwei Jahre vor dem Ausbruch der Finanzkrise zum
    Generalsekrtär gewählt worden, aber die entsprechenden Kreise konnten sich zu
    diesem Zeitpunkt ja wol schon denken, dass das Kartenhaus in nicht allzuferner
    Zeit zusammenbrechen wird.

    Und wie schön, dass man dann einen Generalsekretär hat, der einen kategorischen Imperativ,
    -die Losung des Jahrzehnts- im Namen führt.

    Der andere Kandidaten, Tubick-Fordscheel (Polynesien), konnte sich, nicht zuletzt wegen einer Studie des Subliminal Research Center(CRC), in dem 2530 Probanden auf die sedative Wirkung der beiden Namen in einem Szenario eines finanziellen Tsunamis getestet wurden (in dem 84,37 % angaben
    sie fühlten sich sicher – Alles Gut, nachdem sie den Namen Bank immun, der beiläufig in Nachrichtenschnipseln erwähnt wurde etwa 100 mal gehört hätten) dagegen nicht durchsetzen.

    Es gab dann nach Ausbruch der Finanzkrise Befürchtungen, dass dieser hintergründige Humor der bei der Entscheidung für diesen Kandidaten eine nicht unerhebliche Rolle gespielt haben soll, dann doch etwas zu entlarvend für die entsprechenden Kreise geraten wäre, aber da hat man sich dann doch gegenüber der Wirkung subliminaler Botschaften etwas zu pessimistisch gezeigt.

  3. Diplomaten und alle in deren erlauchtem Dunstkreis sind ja schliesslich immun gegenueber jeglicher kritischer Nachfragen und ueberhaupt dem normalen Poebel, so deren uebliches Selbstverstaendnis.

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