Kurdische Kräfte rücken Richtung Azaz vor

Nach der Befreiung der Menagh Military Air Base in der letzten Nacht sind kurdische Kräfte der YPG/SDF am heutigen Donnerstag Abend überraschend von Südwesten her Richtung Azaz vorgerückt. Gegenwärtig konzentrieren sich die Kämpfe zwischen den kurdischen Kräften und Al Kaida und Co auf die Gegend südlich des Dörfchens Sijaraz rund zwei Kilometer südwestlich von Azaz. Unklar ist bislang, ob das bereits eine Offensive zur Einnahme der Al-Kaida-Hochburg Azaz ist.

Wie unterschiedliche Quellen seit einigen Minuten berichten, gibt es am Al-Shat-Kontrollpunkt südlich von Sijaraz im Norden der syrischen Provinz Aleppo heftige Gefechte zwischen kurdischen Kräften der YPG und SDF auf der einen Seite sowie Terroristen von Al Kaida und ihren Partnern auf der anderen Seite. Die kurdischen Kräfte werden bei ihrem Vorstoß offenbar von der russischen Luftwaffe unterstützt. Einigen Meldungen zufolge soll es den kurdischen Kräften bereits gelungen sein, das direkt südöstlich von Sijaraz gelegene Nationalkrankenhaus von Azaz aus der Hand von Terroristen zu befreien.

Von außen sieht es so aus, dass die Einnahme der Stadt Azaz ohne eine längere Vorbereitung und Umfassung von allen Seiten kaum machbar ist. Sollten Al Kaida und Co die Verteidigung von Azaz jedoch vernachlässigt haben und die kurdischen Kräfte die Stadt unmittelbar einnehmen können, wäre damit der wichtigste Teil der Arbeit beim Ausräumen der Terroristentasche Azaz-Tel-Rifaat-Marea gleich zu Anfang erledigt und auch die Kontrolle über den wichtigen und lukrativen Grenzübergang Bab Al Salameh würde damit an die kurdischen Kräfte fallen.

Die Situation in der Gegend nahe Azaz scheint zur Stunde nach wie vor im Fluss zu sein. Das Parteibuch bleibt dran.

Nachtrag 23:20h MEZ: Letzten Meldungen zufolge haben die Kämpfe so plötzlich aufgehört wie sie angefangen haben und die YPG/SDF haben sich zurückgezogen. Sollte sich das bewahrheiten, dann waren die Kämpfe südwestlich von Azaz gerade eben wohl nur so etwas wie ein Scharmützel an der Demarkationslinie. Andere Quellen behaupten jedoch, die kurdischen Kräfte hätten Azaz bereits umzingelt, und ein Angriff von verschiendenen Achsen auf die Terrorhochburg Azaz stehe unmittelbar bevor.

Außerdem gibt es gerade noch Meldungen, dass kurdische Kräfte – wie vom Parteibuch bei Beginn der zweiten Schlacht um die Menagh Air Base prophezeiht – von der Menagh Air Base nach Osten vorrücken, und es nun heftige Kämpfe in Ayn Daqnah gebe.

Mal schauen wie sich das entwickelt, die ganze Gegend scheint im Moment hochnervös zu sein.

Nachtrag Freitag Vormittag: Die Nacht war weiter geprägt von wilden Gerüchten, die von allen Seiten getragen wurden, darunter auch von solchen Medien, die ansonsten recht zuverlässig sind. Mal sollen die YPG und ihre Partner Azaz komplett oder nur den Westen der Stadt befreit haben und ein andermal soll sie einen Sturm versucht haben, und komplett gescheitert und zurückgeschlagen worden sein. Nach einigem Studium der Nachrichtenlage halten wir folgende vor wenigen Minuten erschienene Zusammenfassung der Geschehnisse in und um Azaz von Al Akhbar für vermutlich recht zutreffend:

# Syrien | Zusammenstöße am Rand der Stadt Azaz | die Nachricht

Gestern griff eine Gruppe von kurdischen «Volksverteidigungseinheiten» in Zusammenarbeit mit «der Rebellenarmee» südwestliche Teile der Stadt Azaz an, was gewalttätige Zusammenstöße in der Nähe des National Hospitals von Azaz und des Al-Shat-Kontrollpunktes zur Folge hatte. Die Krankenhausverwaltung hat erklärt, es habe aufgehört zu arbeiten, und das Personal sei nach Shamarin gebracht worden. In der heutigen Morgendämmerung ließen die Auseinandersetzungen nach und die Elemente der Angreifer zogen sich in das Dorf Maraanaz zurück, das etwa 2 km vom Krankenhaus Azaz entfernt liegt.

Die bei Al Akhbar eingebettete Karte stammt von @MilitaryMediaSy, und sie gibt es auch in größer:

Shamarin liegt rund zehn Kilometer nordöstlich von Azaz direkt an der türkischen Grenze und dort gibt es ein großes Flüchtlingslager sowie ein dazugehöriges Feldkrankenhaus. Gegenwärtig sieht es so aus, dass das Nationalkrankenhaus Azaz angesichts der Kämpfe am Al-Shat-Kontrollpunkt sein medizinisches Leistungsangebot nur vorübergehend in der Nacht dorthin verlagert hatte, während die Krankenhaus-Verwaltung bis auf weiteres dauerhaft nach Shamarin verlegt wurde. Maraanaz liegt südwestlich von Azaz an der internationalen Schnellstraße 214 nach Aleppo.

Die Türkei hat praktisch zeitgleich mit den Auseinandersetzungen bei Azaz erklärt, ein Flüchtlingslager bei Azaz bauen zu wollen, was Murad Gazdiev (‏@MuradoRT) veranlasste, zu fragen, ob die Türkei, da bekannt sei, dass Azaz demnächst durch die YPG gestürmt werden wird, damit beabsichtige, Flüchtlinge als menschliche Schutzschilde einzusetzen. Sputnik meldet derweil in einer Schlagzeile, die kurdischen YPG hätten eine größere Operation zur Befreiung von Azaz gestartet. Der in der Meldung zitierte „Verteidigungsminister des Kantons Afrin“ Abdo Ibrahim sagt da jedoch nur, sie könnten eine Operation zur Befreiung von Azaz vom Terrorismus starten, wenn die dortige Bevölkerung das will. Weiterhin macht Sputnik klar, dass die YPG keine Veranlassung habe, sich an soeben in München oder demnächst in Genf erzielte Waffenstillstandsvereinbarungen zu halten, weil sie von den Verhandlungen – auf türkisches Betreiben hin – ausgeschlossen ist, und sie sich nur an Vereinbarungen gebunden sieht, die sie selbst mit ausgehandelt und unterschrieben hat. Es ist also damit zu rechnen, dass die YPG kann die Fortsetzung ihrer Offensiven nördlich von Aleppo als Druckmittel benutzen wird, um doch noch zu den nächsten Genfer Gesprächen eingeladen zu werden.

Von der Front Menagh – Ayn Daqnah, wo es gestern Abend auch heftige Kämpfe gab – gibt es unterdessen keine Neuigkeiten. Der letzte Stand scheint der zu sein, dass die YPG/SDF das Dorf Ayn Daqnah nicht eingenommen haben, sondern nach wie vor kurz davor stehen, was immer das bei der kurzen Entfernung zwischen Menagh und Ayn Daqnah bedeuten mag.

Was es aus der Gegend gibt, sind lediglich ein paar Bilder, aus denen nochmal klar hervorgeht, dass die Kräfte der YPG/SDF die Air Base und den Ort Menagh beherrschen und die Kämpfe da beendet sind.

Was es sonst noch gibt, sind Meldungen darüber, dass die syrische Armee und ihre Partner südlich von Nubl und Zahraa Fortschritte gegen Al Kaida und Freunde gemacht haben, und zwar konkret sollen zwei Hügel und ein Steinbruch in der Nähe von Tamurah unter Kontrolle gebracht worden sein, wodurch nun die Straße vom Terroristenstützpunkt Tamurah nach Anadan unter Feuerkontrolle der syrischen Armee liege. Eine Karte von @MilitaryMediaSy gibt es dazu auch.

Ansonsten gibt es noch Berichte darüber, dass die syrische Armee und ihre Partner im südöstlichen Zipfel der Provinz Aleppo östlich von Ithriya (Ithriya selbst gehört zwar zur Provinz Hama, aber ein Stück Land östlich davon wieder zur Provinz Aleppo, anschließend gehört die Straße dann zur Provinz Raqqa) etwa 10 km Land auf der Straße Richtung Tabqa und Raqqa gewonnen haben, was theoretisch ein Auftakt dazu sein könnte, ISIS Nachschublinien von der türkischen Grenze nach Raqqa abzuschneiden.

Um da ISIS wirklich die Nachschublinien zu durchtrennen, müssten die Fortschritte da jedoch noch deutlich größer werden.

16 Gedanken zu “Kurdische Kräfte rücken Richtung Azaz vor

  1. Erdogan leidet an Schlaflosigkeit! SAA als Standbein und die Kurden als Spielbein, sehr erfolgreich.

  2. Mit dem Waffenstillstand müssten die „Grünen“ noch mal in zwei Blöcke aufgeteilt werden. Wo gibt es Gruppen, welche nicht reine Proxy-Krieger der Türkei, SA oder Kuweit sind? Etwa lokale Bürgerwehren, auf jeden Fall einheimische Gruppen. Wo sind jene Gruppen, welche vor allem aus Söldner bestehen und fremdgesteuert sind. Vermutlich gibt es kaum Karten, wo diese Gebiete getrennt sind, da diese Gruppen alle zu stark verflochten sind. Dann kann man diesen Kräften jedoch nur ein altes Sprichwort sagen: Mitgegangen, Mitgefangen, Mitgehangen!

  3. Waffenstillstand innerhalb einer Woche?

    Na dann mal los, Latakia eintüten und im Norden zumindest den Durchbruch der SDF zum ISIS-Gebiet.

    Wobei sich ja quasi nichts geändert hat; gegen Al Nusra wird es keinen Waffenstillstand geben, also darf man die angreifen; wenn andere Fraktionen meinen, mit denen zusammen kämpfen zu müssen, dürfte die Sachlage klar sein.

    Man sollte dann nur die Kommunikation etwas ändern. Direkter Aufruf, am besten vor UNO- oder iSSC- Mikrofonen, an die Gruppen, die jetzt moderat sein wollen, sich von AN und co zu distanzieren, auch räumlich im Feld.

    Was mich auch wundert, dass es keine Hintergrundberichte zu den grandiosen Vertretern der saudisch-geschmiedeten „Oppositon“ gibt. da kann man doch knackige Beiträge zu den besonders „moderaten“ machen, und die dann massenhaft verbreiten; auch im Mainstream wird man da teilweise Resonanz finden können.

    1. andreas

      Es gibt da keinen Grund für Torschlusspanik. Waffenstillstand heißt einerseits Sieg für die Armee, denn die Terroristen geben damit ihr Regime-Change-Projekt auf (sonst gibt es keinen Waffenstillstand), und andererseits kann die Armee trotz Waffenstillstand weiter Terroristen von ISIS und Al Kaida bekämpfen, denn die sind vom Waffenstillstand ausdrücklich ausgenommen. Und da die türkisch-saudisch gesponsorte „Opposition“ samt und sonders mit Al Kaida verquickt ist, kann die syrische Armee auch danach, falls es wirklich einen Waffenstillstand geben sollte, überall weiterkämpfen, wo sie es für richtig hält.

      Lokal erfolgreiche Waffenstillstände mit „moderaten Terroristen“ bedeuten, dass die Armee Resourcen freibekommt, um woanders gegen den Terrorismus energischer in die Offensive gehen zu können.

  4. Der Vorstoß Richtung Tabqah sieht doch ernster aus?
    Nach Einnahme von Tishrin Dam reicht ja jeder Vorstoß bis zum Lake Assad, um das ISIS-Gebiet zu durchschneiden. (ok, mit Booten gäbe es noch Verbindungen, aber das ist ja logistisch eine ganz andere Sache als eine große Straße).

    Insofern wäre eine Vorstoß bis zum See eine sehr gute Voraussetzung, um in konzertierter Aktion von SDF, SAA und allies sowie Luftunterstützung von Amis und Russen Nordostaleppo von ISIS zu übernehmen; der Nachschub aus dem Kerngebiet wäre abgeschnitten.

    Aber so ein Vorstoß über zig Kilometer ist selber ein logistischer Kraftakt; man kann es sich einfach nicht leisten, das ein größerer Verband abgeschnitten wird.
    Nun werden die wissen, was zu tun ist, sollte man annehmen.

    Was dafür spricht: bei der Befreiung von Tishrin Damm und Umgebung wurde sichtbar, wie dünn ISIS dort aufgestellt war; quasi ohne Widerstand gingen da riesige Gebiete an die SDF.

    Südwestlich des Sees ist ja fast nur Farmland, mit ordentlichen Offensivtruppen leicht einzunehmen; insofern könnte die Offensive nicht Richtung Tabqah gehen, sondern vorher „abbiegen“.

    Wir werden es sehen.

    1. andreas

      Danke für den Hinweis. Wie man da auch immer bewertet, es ist jedenfalls ein weiterer Druckpunkt gegen die Terroristen in der Provinz Aleppo. Ich habe das einfach mal mit Karte aufgenommen.

    2. Ja den Vorstoß zum Assad-Staudamm hat mich schon überrascht, vor allem weil ja hier mit voller Gegenwehr rechnen muss, Immerhin ist man ja hier vor den Toren von Raqqa und das ISIS ist geteilt und sollte die Türkei die Stellung halten und ausbauen, wären die Ereignisse in Aleppo eine Randerscheinung. Dann wäre auch verständlich, das man gerade jetzt einen Waffenstillstand in Westsyrien haben will, da braucht man jeden Mann. Ich glaube aber nicht, das man nach Raqqa will, Das Ziel dürfte DEIR AZ-ZUR sein. Es macht Sinn den Staudamm zu nehmen und dann nach Südosten zu gehen entweder am Ephrat entlang oder durch die Wüste. Diese Kämpfe dürften aber alles bisher dagewesene sprengen und auch nach einem Waffenstillstand weiter gehen, da es hier definitiv gegen ISIS. Da man wohl davon ausgehen kann, das die SAA vor einem Waffenstillstand auch noch die Ensklave bei Idlib mit dem Kernland verbinden will, dürfte man erstaunt sein, was sich die SAA alles vornimmt.

  5. Hallo an alle Leser hier. Die beste Karte, bei der man quasi life dabei ist – was die Verschiebung von Fronten betrifft – findet ihr hier: http://militarymaps.info/

    Eingebettet sind dort zig weiterführende Daten. Quelle ist eine russ. Truppe, die – mir scheints – offenbar in Echtzeit Zugang zu russ. Aufklärungsdaten hat. Einfach Grandios.

    1. Sehr seriöse und aktuelle Quelle.

      Das sind meine Erinnerungen über diese Quelle aus dem Ostukrainekonflikt.

  6. Was beim schnellen Vorstoßen der Kurden aus Afrin deutlich wird, bzw. sich als Vermutung stellt, ist:
    – die Kurden in Afrin waren über Jahre von allen Seiten abgeschottet, kein Grenzverkehr mit
    der Türkei v.a.
    – jetzt legen die los, als hätten sie sich lange darauf vorbereitet
    – da die Anzahl von Kämpfern nicht ausreicht, sondern auch viel Technik/ Waffen, Munition, Logistik
    – stellt sich die Frage: wer hat den Afrin-Kanton in – sagen wir – mind. letzten 6 Monate militärisch
    ausgestattet?

    Dafür gibt es eigentlich nur eine Lösung: die syr. Regierung und Russland, per Luftfracht.

    Komisch nur, dass es dazu bisher keine einzige Nachricht gab. Wisst ihr mehr?

    1. Max Rexet

      „Wisst ihr mehr?“

      Die Kurden von Afrin waren bis vor einer Woche nur leicht bewaffnet, Kalashs, ein paar Stücke Artillerie und ein paar wenige gepanzerte Fahrzeuge, mit denen 2013 einige syrische Soldaten beim Verlust der Menagh Air Base nach Afrin geflüchtet waren. Noch im Gründungsvideo der SDF in Afrin vor ein paar Monaten – das war hier im Parteibuch auch mal verlinkt – war die Truppe ziemlich klein und nur sehr leicht bewaffnet. Das Problem, zu leicht bewaffnet zu sein, hatten auch die Volksverteidigungskräfte in Nubl und Zahraa. Panzer z.B. lassen sich schlecht per Airdrop abwerfen.

      Erst mit der Herstellung der Verbindung von Aleppo City nach Nubl und Zahraa ist der Weg frei geworden, um reichlich schwere Waffen zu den Kurden nach Afrin liefern zu können. Ob die Kurden in Afrin an den schweren Waffen vorher woanders ausgebildet wurden, oder ob ein paar erfahrene Panzer- und Spezialeinheiten von SAA, IRGC oder Hisbollah für die Offensive gegen die Azaz-Tel-Rifaat-Marea-Terrortasche mal eben Kurden geworden sind, lässt sich schlecht sagen. Wenn, dann dürfte das ein militärisches Geheimnis sein, dass noch gut gehütet wird, aber verwundern würde das nicht.

  7. Ich würde gerne wissen was nach einem Sieg über den is wohl passieren wird.

    Werde die kurdischen Gebiete selbständig oder wird versucht diese auch unter Anwendung von Gewalt wider einzugliedern?

    1. Alexander

      „Werde die kurdischen Gebiete selbständig oder wird versucht diese auch unter Anwendung von Gewalt wider einzugliedern?“

      Weder noch. Es wird eine wie auch immer geartete regionale Selbstverwaltung geben, und das vermutlich nicht nur in kurdischen Gebieten. Eine Selbständigkeit wollen auch die Kurden nicht, weil sie nicht tragfähig wäre.

      Rojava ist ein Binnenland und in der Position, dass Erdogan im Norden und Erdogans Kumpan Barzani im Osten Rojava ein Ende bereiten wollen. Um sich gegen Erdogans wirtschaftliche und militärische Vernichtungsabsichten zu schützen, braucht Rojava sowohl die Unterstützung der syrischen Regierung als auch Russland als internationale Schutzmacht. Das ist der PYD auch durchaus klar, weshalb sie eine Selbstverwaltung, aber keine Selbständigkeit anstrebt.

      1. Bisher war die YPG eher Zuschauer. Jetzt ist man Voranschreitende Kriegspartei geworden. Man wird auch im irakischen Kurdengebiet sehen: Wenn man mit den richtigen Kräften zusammen arbeitet, bekommt man auch richtige Hilfe und ist nicht Puppe an den Bindfäden von US- Militärs. Das wird die Situation in den Kurden ändern. Schaun wir mal: Manch Herrscher saß heute noch fest im Sattel und war am nächsten auf der Straß, im Exil oder einen Kopf kürzer.

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