Rapide Fortschritte beim Ausräumen der Azaz-Tel-Rifaat-Marea-Tasche

Die syrische Armee, die kurdische YPG und ihre Partner haben am Sonntag große Fortschritte beim Ausräumen der von Al Kaida und Co beherrschten Tasche Azaz-Tel-Rifaat-Marea im nördlichen Umland von Aleppo gemacht.

Zunächst hatten die kurdische YPG und ihre Partner in den SDF am Sonntag im Norden der Tasche von Westen her kommend das Dörfchen Maraanaz nordwestlich des ehemaligen Hubschrauberstützpunktes Minnigh und das auf einem Hügel gelegene Örtchen Tel Ajar südwestlich der Hubschrauberbasis einnehmen können. Kurz darauf gelang es der syrischen Armee und ihren Partnern von Süden her kommend das Dorf Kiffin im Südwesten der von Al Kaida und Co beherrschten Terroristentasche einzunehmen. Das wiederum führte dazu, dass die Lage der Terroristen in Deir Jamal, dem nordwestlich von Kiffin liegenden viertgrößten Ort der Al-Kaida-Tasche, in militärischer Hinsicht völlig unhaltbar geworden war, weshalb die Terroristen am Sonntag Abend aus dem Ort flüchteten und die YPG und ihre Partner der SDF Deir Jamal kampflos übernehmen konnten.

Die kurdischen CC News haben am Sonntag Abend unter @CizireCanton eine Karte veröffentlicht, die die neue Lage zeigt:

Aus diesen Entwicklungen lässt sich einiges ablesen.

1. Die nach heftigen Kämpfen erfolgte Einnahme des Dorfes Kiffin durch die syrische Armee und ihre Partner zeigt, dass die syrische Armee gegenwärtig weniger daran arbeitet, den Korridor nach Nubl und Zahraa zu sichern, als vielmehr daran, gleich die ganze von Al Kaida & Co gehaltene Azaz-Tel-Rifaat-Marea-Tasche durch Ausrücken nach Norden auszuräumen. Ginge es der syrischen Armee gegenwärtig in erster Linie um die Sicherung des Korridors nach Nubl und Zahraa, wäre der logische Zug für die syrische Armee gewesen, ihre Kräfte zunächst darauf zu konzentrieren, die Ortschaft Bayanoun, die von Süden in den Korridor regelrecht hineinsticht, unter Kontrolle zu bringen.

2. Wie die in schweren Kämpfen erfolgte Einnahme von Maraanaz und Tel Ajar durch die kurdischen Kräfte der YPG und ihren Partnern in der SDF zeigt, arbeitet auch die YPG mit ganzer Kraft daran, die von Al Kaida & Co gehaltene Azaz-Tel-Rifaat-Marea-Tasche komlett auszuräumen. Mit der Einnahme von Maraanaz, Tel Ajar und Deir Jamal sind die kurdisch geprägten Kräfte praktisch auf der ganzen Linie zwischen Azaz und Mayer nach Osten in die Azaz-Tel-Rifaat-Marea-Tasche vorgerückt. Dabei geht es zwar bislang nur um zwei, drei oder fünf Kilometer, die die kurdischen Kräfte in den letzten Tagen von Westen nach Osten vorgerückt sind, doch angesichts dessen, dass die von Al Kaida und Co gehaltene Tasche kaum mehr als rund acht bis fünfzehn Kilometer breit ist, verkleinert das kurdische Vorrücken die Al-Kaida-Tasche erheblich. Ein Vergleich mit einer Karte von vor drei Wochen zeigt, dass die kurdischen Kräfte in den letzten Tagen mit Ausnahme eines kleinen Stückchens bei der ehemaligen Hubschrauberbasis Minnigh die ganze internationale Schnellstraße – auch bekannt als Jihadi-Highway – von Azaz bis Deir Jamal – unter ihre Kontrolle gebracht haben, während die Schnellstraße noch vor drei Wochen bis herunter nach Mayer komplett unter Kontrolle von Al Kaida und Co war.

3. Die syrische Armee und die YPG sowie ihre jeweiligen Partner arbeiten, wenn sie auch nicht in gemischten Einheiten kämpfen, so doch zumindest in takischer Hinsicht beim Ausräumen der Al-Kaida-Tasche exzellent zusammen. Das geht weit über das opportune Führen gleichzeitiger Offensiven gegen überforderte Jihadis von Al Kaida und Co hinaus. So haben etwa die kurdischen Kräfte Deir Jamal von Westen und Norden bedrängt, während die syrische Armee und ihre Partner sich mit der Einnahme von Kiffin von Südosten an Deir Jamal herangekämpft haben. Im Ergebnis saßen Al Kaida und Co in Deir Jamal in der Zange, weshalb ihnen nur noch Flucht oder Tod blieb, und die syrische Armee und ihre Partner waren sehr zufrieden, dass die kurdischen Kräfte dadurch die Kontrolle über Deir Jamal gewonnen haben. Streitereien und Reiberen zwischen der syrischen Armee und ihren Partnern sowie der YPG und ihren Partnern untereinander scheint es praktisch nicht zu geben. Und sowohl die syrische Armee als auch die kurdischen Kräfte und ihre jeweiligen Partner werden bei ihren Offensiven gegen Al Kaida und Co von der russischen Luftwaffe vollumfänglich unterstützt.

4. Auch die USA scheinen die Zusammenarbeit zwischen der syrischen Armee und den kurdisch geprägten Kräften der SDF, wenngleich die USA im Norden vonn Aleppo keine militärische Rolle haben, so doch zumindest diplomatisch diskret zu unterstützen. So ist es nicht ganz überraschend, dass die den Muslimbrüdern nahestehende Webseite „Middle East Eye“ berichtete, US-Außenminister John Kerry habe mit Al Kaida und Co sympathisierenden syrischen Mitarbeiterinnen des Hilfsbereichs informell eine schroffe Abfuhr erteilt, als diese Kerry bedrängt haben, die USA mögen mehr unternehmen, um die syrische Zivilbevölkerung, womit Al Kaida und andere „moderate Terroristen“ gemeint sein dürften, vor russischen und syrischen Angriffen zu schützen. Kerry soll dazu gesagt haben, sie sollten hingehen, und ihre „Opposition“ dafür verantwortlich machen. Die USA hätten zum Erreichen eines Waffenstillstandes die Genfer Gespräche organisiert, Russland sei mit einem Waffenstillstand praktisch einverstanden gewesen, aber die Delegierten der Opposition wollten nicht verhandeln, sie wollten keinen Waffenstillstand und sie seien weggelaufen. Und nun rechne Kerry eben mit einer dreimonatigen russischen Bombenkampagne, bei der die „Opposition“ dezimiert werde, und daran sei sie selbst schuld. Und weiter habe er gefragt, ob sie erwarten, dass die USA einen Krieg gegen Russland anzufangen, um der Opposition nun zu helfen, und dabei klar gemacht, dass die USA das nicht zu tun beabsichtigen. Der Schock bei der moderaten „Opposition“ von Al Kaida und Co sowie ihren türkischen und saudischen Unterstützern, auf sich allein gestellt zu sein, sitzt tief.

5. Die Terroristen von ISIS in der Provinz Aleppo sind schwer damit beschäftigt, zu versuchen, einen möglichen Durchbruch der syrischen Armee vom Militärflughafen Kuwairis zum Industriegebiet Sheikh Najjar nordwestlich von Aleppo zu verhindern, wodurch sämtliche ISIS-Kräfte südwestlich dieser Linie eingekesslt wären, und deshalb trotz einer ansonsten recht engen Partnerschaft mit den Rebellen von Al Kaida und Co weder willens noch in der Lage, Al Kaida und Co in der Azaz-Tel-Rifaat-Marea-Tasche entscheidend zu Hilfe zu kommen.

6. So ist es zu erklären, dass immer mehr Terroristen, Unterstützer und Sympathisanten von Al Kaida und Co danach trachten, aus der Azaz-Tel-Rifaat-Marea-Tasche zu fliehen anstatt weiter zu kämpfen. In der Al-Kaida-Tasche von Azaz, Marea und Tel Rifaat schlägt die Stimmung immer mehr dahingehend um, dass sie glauben, sie werden die Tasche komplett verlieren. Ihr führender Unterstützer Erdogan versucht, die Fahnenflucht von Al Kaida und Co dadurch zu erschweren, dass er die Grenzen geschlossen hält, obwohl Zehntausende von Al Kaida und Friends & Famaly angesichts der sich abzeichnenden vollständigen Niederlage von Al Kaida & Co in der Tasche nördlich von Aleppo nichts anderes mehr wollen, als nur noch weg. Die syrische Armee und die YPG in Afrin verstehen demgegenüber, dass es bei den anstehenden Kämpfen zur vollständigen Befreiung der Azaz-Tel-Rifaat-Marea-Tasche hilfreich ist, wenn dabei möglichst wenige Zivilisten im Wege stehen und möglichst viele Gegner flüchten. So ist es zu erklären, dass die YPG so etwas einen Shuttle-Service für Zivilisten von Azaz durch das kurdische Afrin-Kanton in die nach wie vor von Al Kaida beherrschte Provinz Idlib organisiert hat.

Es macht sich also so etwas wie Endzeitstimmung unter den Terroristen von Al Kaida und Co in der Azaz-Tel-Rifaat-Marea-Tasche breit. Für den heutigen Montag ist deshalb mit Nachrichten von weiteren Erfolgen beim Ausräumen der Al-Kaida-Tasche Azaz-Tel-Rifaat-Marea zu rechnen. Wenn es entsprechende Nachrichten gibt, wird dieser Artikel aktualisiert.

Nachtrag am Montag Vormittag: Inzwischen gibt es Bilder aus Kiffin:

Israel zeigt sich ob der Fortschritte der syrischen Armee im Kampf gegen Al Kaida und Co im Raum Aleppo besorgt. Erfolge im Kampf gegen Al Kaida „gefährden die Sicherheit Israels,“ argumentiert der israelische Minister Yuval Steinitz.

Die Kämpfe nördlich von Aleppo gehen unterdessen unvermindert weiter. Gegenwärtig arbeitet die Artillerie der syrischen Armee und ihrer Partner Berichten zufolge gegen Stellungen von Terroristen in Kafr Naya, Bayanoun und Hayyan.

Montag Mittag: In Ibta in der Provinz Daraa wurde nach Verhandlungen zur Versöhnung – oder Kapitulation, wie man will – die syrische Fahne gehisst, aber gleich wieder heruntergerissen. Auch aus dem nördlichen Umland von Aleppo gibt es Gerüchte, dass dort Verhandlungen zur Versöhnung oder Kapitulation liefen. Über den Status dieser diskreten Verhandlungen ist noch nichts genaues bekannt, sofern das Gerücht überhaupt stimmen sollte.

Unterdessen hat es beim Beschuss von Nubl und Zahraa durch Terroristen Tote und Verletzte unter der Zivilbevölkerung gegeben. Es gibt auch Gefechte mit Terroristen, die sich in der Gegend von Tannurah südwestlich von Zahraa verschanzt haben.

Aus Kiffin gibt es inzwischen TV-Bilder:

Von den Terroristen dort gehörten viele zu Ahrar Al Sham und Nusra Front.

Nachtrag Montag Nachmittag: Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hat bei ihrem Besuch in der Türkei mit dem türkischen Regierungschef Davutoglu vereinbart, eine „diplomatische Initiative zur Beendigung der von Russland unterstützten Militäroperationen im Raum Aleppo“ zu starten. Allerherzlichst! Es sind schließlich die Türkei, Saudi Arabien und die von ihnen unterstützten „moderaten Terroristen,“ die höchstoffiziell keinen Waffenstillstand in Syrien wollen, beziehungsweise Bedingungen sogar für bloße Gespräche über einen Waffenstillstand stellen, von denen sie genau wissen, dass sie völlig unannehmbar sind.

Aus der Provinz Latakia meldet SANA unterdessen, dass die syrische Armee das „Blaue Tal“ – Wadi al-Azrak – nördlich von Salma endlich samt mehrerer bislang noch von Terroristen infiltrierten Flecken in der direkten Umgebung des Tals unter Kontrolle hat.

Es geht das Gerücht um, dass ISIS 280 Terroristen aus Jarabulus – Grenzstadt im Osten der Provinz Aleppo, am westlichen Ufer des Euphrat – nach Raqqa abgezogen hat.

Nachtrag Montag Abend: Al Mayadeen meldet, dass die syrische Armee und ihre Partner den Rand von Kafr Naya, dem Dorf direkt südlich von Tel Rifaat im nördlichen Aleppiner Umland, erreicht haben. Weiter meldet Al Mayadeen, es gebe Anzeichen dafür, dass die sich dort aufhaltenden bewaffneten Antiregierungskräfte den Ort kampflos an die syrische Armee übergeben wollen. Da gibt es also offenbar noch lokale Antiregierungskräfte, denen es wichtig ist, dass der Ort nicht durch Kämpfe zerstört wird.

Soeben kursiert die Meldung, die YPG habe das Örtchen Kafr Antun südlich der Hubschrauberbasis Minnigh befreien können. Sollte das stimmen wäre das nicht überraschend, aber bestätigt ist die Meldung noch nicht.

Nachtrag Montag später Abend: Das Gerücht, die YPG habe die Kontrolle über Kafr Antun, verdichtet sich etwas. Nun meldet das auch @sayed_ridha und er schreibt dazu, damit sei die ehemalige Hubschrauberbasis Minnigh von Süden und Westen umzingelt. Und im Norden der Basis Minnigh ist die YPG seit gestern in Maraanaz. Die Terroristen scheinen sich für ihre Niederlage in Kafr Antun dadurch zu rächen, dass sie die Zivilbevölkerung des kurdischen Stadtteils Sheikh Maksoud in Aleppo beschießen, wodurch soeben vier Kinder verletzt worden sind.

12 Gedanken zu “Rapide Fortschritte beim Ausräumen der Azaz-Tel-Rifaat-Marea-Tasche

  1. Die Quelle schreibt bei den 80 Kämpfern jedoch von Idlib über Afrin nach „Aleppo Nord“. „Umgekehrte Richtung.“ Ob damit Gebiete südlich oder nördlich des von der SAA gehaltenem Durchbruch gemeint ist, gibt die Quelle nicht her. Zudem fehlt mir das Wissen, wer in der Vergangenheit die Verbündeten von diesen 80 Menschen waren.

  2. – Auch die USA scheinen die Zusammenarbeit zwischen der syrischen Armee und den kurdisch geprägten Kräften der SDF, wenngleich die USA im Norden vonn Aleppo keine militärische Rolle haben, so doch zumindest diplomatisch diskret zu unterstützen.

    Diese US unterstützen momentan so ziemlich alle Seiten diskret nach dem Motto “wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte”, wobei sie mal aktiv nachhelfen, dann wieder durch Passivität auffallen.

    – Die USA hätten zum Erreichen eines Waffenstillstandes die Genfer Gespräche organisiert, Russland sei mit einem Waffenstillstand praktisch einverstanden gewesen, …

    Ketchup-Kerrys schroffe 180° Kehrtwende zum Schmusekurs ist wirklich süss, nur halt nicht ernst zu nehmen. Aber eine Lehrstück fürs Schulbuch ist seine zionistische Verhandlungstaktik allemal.

    Die Salven gegen “Kinderfresser” Assad fahren vergleichsweise auf Sparflamme, Russland wird auch plusminus geschont, ebenso wie die Türkei, Saudiarabien, Katar etc. von Israel ganz zu schweigen – selbstredend.

    Summa summarum lassen die US streiten wie gehabt, nur budgetschonender. Bei nächster Gelegenheit werden sie sich der gewinnbringendsten Partei wenn nicht sogar allen Willigen anbiedern und sich selbst wie immer als moralische Instanz im Stil des Imperium Americanum verkaufen, bei üblicher Ignoranz internationaler Übereinkommen, wie eben wieder im Falle eines nordkoreanischen Raketentests geschehen.

    Das Putinbashing im Speziellen wurde leicht zurückgenommen, dennoch scheinen gewisse PR-Kreise weiterhin an einem Regimechange in Moskau zu arbeiten. Die Quadratur des Kreises besteht darin, den für Stupid White Men logischen Partner Russland auf die Seite des Westens zu ziehen um China zu schaden, ohne dass China das Gesicht verliert. Allerdings wurde gar viel Geschirr zerschlagen durch die EUSraEliten, so dass diplomatisches Vertrauen in die Westliche Wertegemeinschaft bis auf absehbare Zeit ein Ding der Unmöglichkeit bleibt. Man muss natürlich auskommen miteinander, mehr nicht.

    Zu allem Überfluss schwenkt nach Ungarn jetzt auch noch Polen auf Putinkurs, obgleich Warschau das niemals zugeben würde, aber de facto fahren sie der Westlichen Wertegemeinschaft empfindlich an den Karren.

    Mein HofberichtBEstatter lässt durchsickern, Sultan Erdowahn – ein Herz für Kinder – richte “Flüchtlings”-Camps auf syrischer Seite ein. Könnte knifflig werden, wenn die Frontlinie an die Zeltstädte heranrückt.

    Die Amis auf Kurs
    Grüsse
    kosh

    PS: Man tut was man kann und man kann was man tut.

  3. Ich lesen hier so viele Detailinformationen, belegt und glaubwürdig. Das Wort von der „Lügenpresse“ scheint zuzutreffen, wenn auch anders als von der AfD gemeint. Der „Westen“, der uns vor den islamistischen, den sunnitischen Kopfabhackern schützen sollte, scheint offenbar völlig desorientiert. Kein Wunder, denn der Pakt mit Saudi-Arabien und der Türkei kann der Öffentlichkeit nicht auf Dauer als richtig verkauft werden. Bomben auf das eigene Volk, dafür steht nun Erdogan. Besonders beeindruckend finde ich den Kampf syrischer Kurden und Kurdinnen, die YPG. Ihnen gebührt Anerkennung, Unterstützung, Respekt. Sie setzen ihr Leben ein. Das Ziel: Das Selbstbestimmungsrecht eines Volkes, oberster Grundsatz des Völkerrechts. In der Türkei Erdogans aber ein Verbrechen.

    1. Zu den Qualitätsmedien: Irgendwas ist im Gang. Die ersten Tage seit dem schließen des Korridors zeugten vor allem von Unwissen und Russlandverunglimpfung. Seit man Reporter vor Ort hat, ist es erträglicher, auch wenn man immer noch nicht von Journalismus sprechen kann.
      Die Meldung, das Frau Merkel bei der UNO gegen die russische Aggression vorgehen will, kam noch 16 Uhr auf Tagesschau 24, jetzt ist es ersetzt durch die Zusammenarbeit und freie Einreise in die Türkei. Da war wohl Frau Merkel zu weit vorgebrecht und die Transatlantiker haben die Bremse rein geworfen.
      Ich bleibe aber dabei, das die SAA offiziell nicht mehr weit nach Norden vorrücken wird und die Tasche weitgehend den Kurden überlässt. In wie weit man dabei hilft, z.B. das T90 der Hisbolla bei der Befreiung der Städte helfen, würde ich nicht ausschließen.

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