Al Kaida mit Friends & Family auf der Flucht

In den letzten Tagen ist es zunehmend klar geworden, dass die syrische Armee und ihre Partner zusammen mit kurdischen Volksverteidigungskräften der YPG in den nächsten Tagen den Jihadi-Korridor nördlich von Aleppo bis zum Grenzübergang Bab Al Salameh vermutlich komplett ausräumen werden, schon allein um die weitere Kooperation dieser von Al Kaida geführten saudisch-türkischen Proxy-Kräfte der Muslimbruderschaft mit ISIS zu unterbinden.

Die zum Sieg über Al Kaida notwendigen Kampfhandlungen in der Region haben dazu geführt, dass einige Zehntausend in der Region lebende Zivilisten aus der unmittelbaren Kampfzone geflüchtet sind. Dies wird viel in den westlichen Medien intensiv thematisiert, weil es sich zum Herziehen über Russland und Syrien eignet, die mit der Militäroperation einen neuen Flüchtlingsstrom auslösen, obwohl die EU und Deutschland schon jetzt nicht mehr wissen, wie sie mit den Flüchtlingen umgehen sollen. Um die anti-russische und anti-syrische Stimmung mit Bildern von massenhaft geflüchteten Menschen anheizen zu können, lässt die Türkei den Grenzübergang Bab Al Salameh für Flüchtlinge geschlossen, so dass die Menschen sich davor stauen. Seltener wird dazu berichtet, dass die Flüchtlinge auch die Möglichkeit haben, in die kurdische Enklave um Afrin zu fliehen, wo keine Kriegshandlungen drohen und es große und internationale versorgte Camps für Flüchtlinge gibt, und, anders als in der Türkei inzwischen, Flüchtlinge nach wie vor grundsätzlich willkommen sind. Und weil das schon kaum berichtet wird, wird natürlich auch nicht gefragt, warum die meisten dieser Menschen in die Türkei fliehen wollen, obwohl die Türkei die Grenzen geschlossen hält.

Die offensichtliche Antwort darauf ist, dass es sich bei diesen Flüchtlinge um Freunde und Familie von Al Kaida und ihren Partnern handelt, sowie um darunter gemischte Terroristen von Al Kaida und ihren Partnern selbst. Und diese Familien haben nun Angst, ihre Männer und Jungen könnten für die von ihnen massenhaft begangenen Terrorverbrechen von Räubereien über Granatbeschüsse von Wohngegenden bis hin zum reihenweisen Kopfabschneiden zur Rechenschaft gezogen werden, wenn sie in das von der YPG kontrollierte Gebiet flüchten. Menschen, die sich nicht gut mit Al Kaida verstanden, sind aus dem Gebiet nämlich schon vor Jahren geflüchtet, wenn sie nicht ermordet wurden, ihnen also etwa der Kopf abgeschnitten wurde für das „Verbrechen“ der Äußerung säkularer Gedanken, oder sie für die Zugehörigkeit zur falschen Religion erschossen wurden. Diejenigen, die jetzt flüchten, sind die Freunde und Familien der Täter dieser reihenweise begangenen scheußlichen sektierischen Verbrechen. Es handelt sich bei den Flüchtlingen also so etwas wie die soziale Basis von Al Kaida.

Wenn diese Flüchtlinge, Kämpfer, Freunde und Familien von Al Kaida und Partnern, es nun doch schaffen, in die Türkei zu kommen, wo schon deshalb mit zu rechnen ist, weil die deutsche Bundeskanzlerin Merkel sich dafür stark macht, dass die Türkei den Übergang Bab Al Salameh für Flüchtlinge öffnet, dann ist über kurz oder lang damit zu rechnen, dass diese Flüchtlinge auch in Deutschland eintreffen, weil die ökonomischen und gesellschaftlichen Perspektiven für Flüchtlinge in der Türkei inzwischen alles andere als rosig sind. Rund eine Million Flüchtlinge werden auch für 2016 wieder in Deutschland erwartet, viele davon aus den Jihadi-Regionen in Syrien, von wo die bislang von der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft unterstützten Jihadisten und ihre Familien und Freunde ob der sich abzeichnenden Niederlage von Al Kaida und Partner fliehen dürften, um so der Strafverfolgung des syrischen Staates und der nachbarschaftlichen Schande zu entgehen. Diesen Mechanismus gab es auch schon im letzten Jahr. Bereits im Herbst letzten Jahres beklagten Anführer von Terroristen in Syrien dem zionistischen WSJ zufolge (Kopie), ihre Banden könnten kaum noch kämpfen, weil so viele ihrer Mitglieder nach Deutschland abgehauen seien.

Mit dem durch von Massenmedien aus zutiefst reaktionären Ölstaaten wie Saudi Arabien und Katar verblödeten Bevölkerungsschichten aus Arabien importierten „Taharrush Gamea“ in Köln und anderswo zu Silvester ist vermutlich nur die Spitze des Eisberges zum Vorschein gekommen, was da noch auf Deutschland wartet. So kam kürzlich etwa auch die deutsche Tagesschau nicht mehr umhin, über die Verfolgung von Christen in Deutschland durch Massen von wahhabitisch-reaktionär indiktrinierten Flüchtlingen zu berichten. Und die SPD-Zeitung „Neue Westfälische“ berichtete soeben unter Berufung auf einen aus dem Jemen geflüchteten Arzt, Jihadis von Al Kaida und ISIS hätten in den Flüchtlingseinrichtungen in Deutschland von Arabien aus unterstützte Netzwerke gebildet, mit denen sie ihre Gegner in Deutschland verfolgen wollen. Es ist also nicht unwahrscheinlich, dass die mit Familien und Freunden geflüchteten Jihadis den Terrorkrieg, den sie in der arabischen Welt mit saudischer, katarischer, türkischer und israelischer Unterstützung gegen Andersgläubige und säkular denkende Menschen führen, in Deutschland fortzuführen gedenken.

Angela Merkel muss das nicht stören, denn, wie im Parteibuch dargestellt, sie dürfte von den sich daraus ergebenden Spannungen in Deutschland politisch profitieren, was inzwischen auch die a href=“https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/02/01/unterstuetzt-die-freidenker-und-die-nachdenkseiten/“>immer besser werdenden Nachdenkseiten richtig erkannt haben. Ein richtiges Krachen dürfte das jedoch verursachen im Weltbild der Anhänger der a href=“https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/01/18/was-geht-ab-in-deutschland/“>von der CIA seit Jahrzehnten indoktrinierten Sozialdemokraten, Grünen und Realo-Linken. Das ist die Klientel, die begeistert war, als die CIA vor fünf Jahren mit der Unterstützung zutiefst reaktionärer Halsabschneider Terrorkriege gegen Libyen, Syrien und Jemen begonnen hat, nur weil die CIA ihre reaktionären Kriege diesmal nicht wie noch im Irak Krieg sondern ganz romantisch „Revolution“ genannt hat, und es noch ist. Wenn diese Klientel der CIA nun in Deutschland mit ihren zutiefst reaktionären CIA-Revolutionären von Al Kaida ganz nah konfrontiert ist, dürfte das zu Rissen in ihrem weltbild führen, und dem damit einhergehenden Niedergang dieser CIA-links-grün-sozialdemokratischen politischen Bewegung. Bis es soweit ist, kann es zwar noch eine Weile dauern. Einmal erfolgreich eindoktrinierte Einstellungen halten sich hartnäckig. Nicht wenige der CIA-Linken in Deutschland werden vermutlich nicht mal dann umdenken, wenn Deutschland mit flüchtenden Nazis aus der Ukraine überschwemmt wird, nachdem das dortige Neocon-Projekt der Installation eines rechtsextremen anti-russischen Putsch-Regimes zusammengebrochen ist. Aber trotzdem geht ihre politische Bewegung daran zugrunde, denn immer mehr Leute merken irgendwie, dass mit dieser Ideologie etwas nicht stimmt. Wenn diese Bewegung der gehirngewaschenen und vollverblödeten pseudolinken CIA-Lakaien untergeht, ist das erst mal an sich nichts schlechtes.

Doch die große Frage ist: was kommt dann? Ist die Hoffnung auf das Wunder realistisch, dass das sozialdemokratisch-grüne pseudolinke gesellschaftliche Spektrum in Deutschland sich von der Indoktrinierung durch USA, CIA und Mossad mehrheitlich freimacht? Es gibt einen gewaltigen Rechtsruck in Deutschland, der jetzt schon zu spüren ist. Nur wohin wird der führen? Zu einem vierten Reich rechter US-Lakaien? Oder zu einem orbanisierten Deutschland? Mit so etwas wie einem System Orban könnte man vermutlich leben in Deutschland, mit einem vierten Reich von US-Lakaien wohl eher nicht.

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19 Gedanken zu “Al Kaida mit Friends & Family auf der Flucht

  1. Hallo noch ein Parteibuch

    danke für deinen Artikel.

    Bezüglich der dort Flüchtenden, gehe ich aufgrund der Masse aus, das sie nicht aus den aktuellen Kriegsgebieten flüchten sondern das die Tasche (Azaz) und befürchten dass das Gebiet von syrischer und/oder kurdischer „Armee“ eingenommen wird. Bezüglich der Flüchtlingscamps im Gebiet von Efrin dachte ich das die Versorgung aufgrund von Schwierigkeit machenden Türken dort schwierig sei.

    1. dirk

      Es gibt jetzt eine Straßenverbindung von Aleppo nach Nubl und Zahraa, die für den Transport von Hilfsgütern nach Afrin genutzt werden kann.

  2. In einem 4. Reich von rechten US-Lakaien leben wir doch jetzt schon…..

    Einen weiteren Rechtsruck halte ich trotzdem für möglich….

  3. Nach der hohen Politik noch paar Alltagsgedanken:
    Wenn man die Menschen dort an der Grenze sieht (logisch in Al Kaida Videos) kommt wirklich ein Zweifel, ob das einige 10tausend sind.
    Und das die Türkei die Grenzen schließt, doch logisch sein:
    Die Söldner sollen kämpfen und wenn die Familie nicht in Sicherheit sind, tuen Sie das eher, als wenn nicht. Gleichzeitig ist die Fahnenflucht mächtig erschwert.
    Nicht alle Al Kaida-Kämpfer werden nach Europa gehen, viele werden auch in der Türkei bleiben und Erdogan destabilisiert gerade in seinen Größenwahn das Land. Irgendwann und das muss nicht sehr lange dauern, könnte das Al Kaida nutzen. Das weiß doch auch das in der Türkei nicht unbedeutende Militär.
    Und die Frage woher die Menschen kommen. Sicher nicht aus Aleppo, wo will man da hin kommen? Durchs Kampfgebiet? Über SAA-Territorium und dann ISIS um anschließend auf Al Kaida-Gebiet die Grenze zu überschreiten – über Kurdisches Gebiet, nur warum dann von da nicht direkt in die Türkei oder warum nicht von da zurück auf Kurdengebiet und von da in die Türkei.

    Ja und alles sieht danach aus, das man sich geeinigt hat: Kafr Naya wird SAA-Gebiet und Tall Rifat wird kurdisch. Macht ja Sinn.

    Das ISIS bei der Umverteilung des Al Kaida-Gebiets nicht mitmischt. Von Al Kaida-Freunden werden da schon Absprachen vermutet. Ich glaube aber, dem ISIS ist klar, es wären kurzfristige Erfolge und da man mit Kämpfern haushalten muss. Dayr Hafir dürfte Ihnen wichtiger sein, wie Vororte von Aleppo.

    Noch ein Dank, das Ihr so für meine alte Internetseite Reklame macht (Nachdenkseiten http://www.gedanken-zur-zukunft.de/)

    1. Lutz

      So wie es aussieht, unterstützt ISIS die „Rebellen“ sehr wohl, es scheint dazu sogar eine förmliche Vereinbarung zu geben, die allerdings nicht öffentlich werden sollte:

      Zu dieser Vereinbarung, ob echt oder nicht, passt jedenfalls die Tatsache, dass „Rebellen“ in Idlib – öffentlich, auf den „Rebellen“ nahestehenden Webseiten – darüber gejammert haben, dass die Armee ihre Verbindung zu ISIS mit der Befreiung von Nubl und Zahraa zerschnitten hat:

      https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/02/05/was-die-befreiung-von-nubl-und-zahraa-fuer-die-terroristen-bedeutet-aus-der-sicht-der-terroristen/

      Dass ISIS und die Rebellen von Al-Kaida und Co zusammenarbeiten ist auch logisch, weil beide von der Türkei unterstützt werden. Und Barzani arbeitet übrigens auch mit ISIS zusammen.

      1. Nein, das diese Gruppen (bei den Rebellen wohl mehr oder weniger) zusammen arbeiten ist klar. Es ging darum das ISIS sich in Nordaleppo zurück hält und dafür in Ostaleppo (siehe icke gleich weiter unten) zuschlägt. Wäre ja denkbar, das man sich paar Dörfer an der türkischen Grenze zurück holt oder versucht auf Aleppo vor zu rücken, schließlich sind die anderen Kriegsparteien mächtig mit einander beschäftigt.
        In Nordaleppo gibt es wohl wenig zu holen. Die Tasche holen sich Kurden, auf Aleppo zu marschieren ist wohl 2-3 Nummern zu groß. Das größte Problem dürften die SAA-Truppen in Ostaleppo zu sein, die jederzeit in der Lage sind, zum Euphrat zu marschieren.
        Die SAA hat Syrien jetzt in 2 Teile geschnitten. Man beherrscht Syrien von der Türkei in einer Linie bis Jordanien. im Westen von dieser Linie hat man (bis auf ein paar Ensklaven) Al Nusra und Freunde und im Osten ISIS und Freunde, ob da solche Pakts noch Sinn machen?

  4. Leider gibt es auch Rückschläge östlich Aleppo. ISIS scheint, was Ausrüstung und Personal betrifft, den Regierungstruppen ebenbürtig zu sein. Zwei Dörfer wurden durch IS erobert:
    On Sunday morning inside the eastern countryside of the Aleppo Governorate, the so-called “Islamic State of Iraq and Al-Sham” (ISIS) imposed full control over the villages of Rasm Al-‘Alam and Al-Si’in after a violent battle with the Syrian Arab Army’s “Tiger Forces” and their allies from the National Defense Forces (NDF) and Liwaa Suqour Al-Sahra (Desert Hawks Brigade).
    Al-Masdar News

  5. Die EU hat doch schon gestern am Rande der G e b e r k o n f e r e n z für Syrien in London klargestellt, dass 1) Davutoglu und Erdogan ihre (Muslim-)brüder aufzunehmen haben (Mogherini), 2) Geld nur leicht schmieren wird, wenn die Türkei die aus der Türkei in der Ägais ankommenden Flüchtenden umgehend von der Türkei zurückgenommen werden (ua um dem Schlepperunwesen den Boden zu entziehen (Faymann), 3) die EU von einer passiven Grenzüberwachung zu einem aktiven Grenzschutz an der EU-Außengrenze übergehen wird (Merkel).

    Ich denke, dass ist der r i c h t i g e Umgang mit Despoten aus dem Orient.

    Die Eu g i b t 1) Flüchtenden Schutz, 2) der Türkei Geld um ihr bei der Bewätigung der Flüchtenden Menschenmassen zu helfen, 3) der Russischen Föderation mehr und mehr Rückendeckung, nicht nur in Syrien, sondern auch in der Ukraine und hoffentlich bald in Libyen.

    Kiew ist ein innereuropäischer Brückenkopf z w i s c h e n der EU und der RU und sollte für uns Europäer, neben Istanbul und Tripolis, von zentraler Bedeutung sein.

  6. Es ist seltsam und bemerkenswert, dass sich die Regierungen der Türkei und Saudi-Arabiens in diesen Friedensgesprächen von M u s l i m b r ü d e r n und dann von den S a l a f i s t e n die Verhandlungsposition vorgeben haben lassen.
    Ich schließe aus diesem Umstand, dass hier F r a n k r e i c h und G r o ß b r i t a n n i e n über diesen Umweg dick im Geschäft sind. Das würde auch die seltsamen Wortspenden im Zuge der Friedensgespräche von Cameron, Holland, Hammond und Fabius erklären.

  7. Steinmeier wollte nur mit dem SWP-Berlin Chef: Volker Perthes den Terroristen und Kopf Abschneidern helten. Es ist Nichts bekannt, das man diese Städte und die Infrastruktur aufbauen will, denn Ethnische Säuberungen, durch Mord, Anschläge und Frauen entführen waren ja geplant, damit die Berliner Verbrecher u.a. auch der Barzani Clan, dort grosse Profikte machen können und erneut Milliarden der angeblichen Aufbauhilfe unterschlagen können

  8. In die Front östlich Aleppo scheint Bewegung zu kommen. Nachdem die Regierungstruppen drei Dörfer am südlichen Rand der Tasche verloren haben (Al-Sin, Jub Al-Kalb, Rasm Al-Alam), soll unbestätigten Twitter-Meldungen zufolge weiter nördlich eine Offensive begonnen haben, vielleicht mit dem Ziel, den 6 Km breiten Hals abzuschnüren. Östlich des Industriegebietes Sheik Najjar sollen das Dorf Ta’aneh sowie auf der östlichen Gegenseite der Barheliyah-Hügel genommen worden sein.

  9. Was ist eigentlich mit Suheil al Hassan (Tigerforces) passiert? Die neuesten Photos scheinen eine völlig andere Person zu zeigen, ist das ein Gag oder ist er eventuell bereits gefallen?

    Vorher:

    Ansonsten kursieren Photos eines Abwehrsystems gegen die TOW-Raketen:

  10. Nordaleppo: Kiffin soll befreit worden sein, nördlich davon soll die YPG Ajar und Maraanez an der Straße 214 erobert haben, die Gegend um den Militärflughafen Menagh soll umkämpft sein.(versch. Twitterquellen)
    Mittlerweile hat die SAA hunderte Angehörige von Selbstschutzeinheiten in mehreren Provinzen Syriens ausgebildet. Die Volksbewaffnung wird dem Verbrechergesindel keine Chance lassen, in befreite Gebiete wieder einzusickern.

  11. Nördlich Aleppeo: Hier eine Karte von der Gegend nördlich Mayer mit dem Flugplatz Menagh/Minnigh. (Auf der Karte ist Norden links.)

  12. Gerüchteweise:
    „Ibtaa and Dael in Daraa surrendered to Assad“
    Für Montag soll dort ein Waffenstillstand und Abzug der Terroristen ausgehandelt worden sein. Wird an anderer Stelle auch dementiert.
    nördl. Aleppo:
    „#AhrarSham and allies withdrew from Deir Jamal, #SDF are now in control“ (nördl. Mayer)
    Die YPG soll bereits die Straße Azaz–Tall Rifaat erreicht haben.
    Aus Azaz soll ein Teil der Bevölkerung fliehen, angeblich in Richtung Afrin/Efrin, das hieße, ins Kurdengebiet.

    Eine größere Zahl Terroristen soll in die Region Aleppo unterwegs sein.

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