An die Falschen geraten

„Nice little business you got here, mister. It’d be a shame if something were to happen to it, know what I mean?“ Standardausdruck der Mafia im TV

In der realen Politik, und erst recht nicht der deutschen, geschieht so etwas natürlich nicht, da läuft so etwas viel dezenter und legaler, etwa mit dem Spiel mit der Angst um Reputationsverlust, mit öffentlicher Meinungsmache und durch politischen Druck auf Veranstaltungsorte, wo sich Kritiker der herrschenden Mafia versammeln könnten. Traditionell richtet sich so etwas in Deutschland natürlich gegen missliebige Juden. So wurden in den letzten Jahren etwa geplante Veranstaltungen mit Norman Finkelstein, Ilan Pappé, David Sheen und Max Blumenthal zur Absage gebracht. Neuerdings richtet sich sowas oft gegen die AfD, die den herrschenden Konsens der zionistsichen Kriegstreiberparteien bedroht. Hallen für Parteitage werden plötzlich abgesagt, TV-Debatten sabotiert und selbst Hotelzimmer verweigert.

Doch es ist offenbar es ist nicht nur das transatlantische und zionistische Establishment, es ist nicht die Merkel-Jugend, die diese neue Spielart des Faschismus in Deutschland vorantreibt, sondern es sind peinlicherweise auch und gerade linke Kräfte, beziehungsweise Infiltratoren der rechtsextremen zionistischen Neocons in nur noch teilweise linken Bewegungen. So manch einer mag sich fragen, wie das aussieht, wenn etwa ein Gasthaus zur Absage einer der transatlantischen Mafia nicht genehmen Veranstaltung getrieben wird. Da gibt es nun ein Beispiel in Form eines öffentlich gewordenen Briefes, den ein Gastwirt erhalten hat.

Absender: Die Linke
Ortsverband Idar-Oberstein
Vorsitzender Jens Schneider
(Adresse c/o beim Vorsitzenden, Telefon, Email)

An Berghotel Kristall
(Adresse)

Sehr geehrte Damen und Herren,

uns ist leider zu Ohren gekommen, dass am 28.01.2016 Alexander Tassis von der Rechtspartei AfD, in Ihrem Haus einen Vortrag mit dem Titel „Wege aus der Asylkrise“ halten wird.

Gerade zur jetztigen Zeit, … (Hinweis auf Mob-Gewalt) …, darf man rechten Parteien wie der AfD keine Plattform geben.

Wir hoffen, dass Sie die Veranstaltung absagen, da wir ansonsten öffentlich zum Protest aufrufen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Jens Schneider

Was geht wohl in einem Gastwirt – oder einer Gastwirtin – vor, wenn sie so einen Brief bekommt? Es wäre nicht ganz unverständlich, wenn er oder sie Angst bekäme, dass es im einem kleinen, nahezu schutzlosen Gasthaus brutale Attacken wie in Oschersleben geben könnte, ob man so eine Angst nun für rational berechtigt hält oder nicht. Oft scheint sowas wohl so oder so ähnlich zu funktionieren, wie die zahlreichen Absagen von Veranstaltungsorten für israelkritische Juden und die Partei AfD in der Vergangenheit nahelegen.

Manche Gastwirte reagieren auf Druck aber anders als erwartet. Im Mafia-Film „In den Strassen der Bronx“ gibt es etwa eine Szene, wo eine für das Aufmischen von Kneipen stadtbekannte Gruppe von Rockern eine kleine italienische Bar, im Film natürlich die Heimat des Hauptdarstellers, bedrängt.

Doch da sind sie an die Falschen geraten.

Dumm gelaufen. Das war den Filmrockern eine Lektion.

Das Berghotel Kristall ließ sich offenbar auch nicht einschüchtern, sondern der Brief des Vorsitzenden des Ortsverbandes Idar-Oberstein der Linkspartei an das Berghotel Kristall fand den Weg an die Öffentlichkeit, und kurz darauf gab es bei der Linkspartei in Idar Oberstein großes Gejammer: Beleidigungen, indirekte Drohungen, selbst eine strafrechtlich relevante und natürlich zu verurteilende Morddrohung gegen den Autor des Briefes soll es im Nachgang zu dem Brief gegeben haben. Die Veranstaltung der AfD lief hingegen reibungslos.

Ob die Linken nun die Lektion gelernt haben, für ihr Wahlprogramm zu werben, das ja gar nicht schlecht ist, anstatt sich mit bedrängenden Briefen an Gastwirte zur Speerspitze der Zensur der herrschenden schwarz-rot-grünen Kriegstreibermafia zu machen? Leider fraglich. Seit geraumer Zeit schon zeigt schließlich das vernünftige Argument auf einige „Linke“ keine Wirkung, dass, wenn die faschistische Methode erstmal wieder normal wird, dass es Andersdenkenden durch Einschüchterungen und ähnlichen Methoden unmöglich gemacht wird, Veranstaltungsorte für Versammlungen zu finden, aufrichtige Linke, Sozialisten und Kommunisten gleichermaßen, in Deutschland die ersten wären, die sich nirgendwo mehr versammeln könnten. So anzugreifen ist schändlich, und es ändert da überhaupt nichts drin, wenn Linke das machen.

15 Gedanken zu “An die Falschen geraten

  1. … Grundsätzlich stimmts ja, statt die AfD mittels Moralattacken in die antibürgerliche pfui pfui Ecke zu stellen, sollte schon das Ziel sein die intellektuelle Armut ihrer Weltverstehthesen darzulegen, darzustellen wie wenig sie eigentlich letzlich doch von Grün, SPD und CDU scheidet.

  2. Der Filmausschnitt ist übringens nicht aus Der Pate sonder der Film heisst A Bronx Tale wie es auch im Titel richtig angegeben ist. Die deutsche Fassung heisst In den Strassen der Bronx.

  3. – … peinlicherweise auch und gerade linke Kräfte, beziehungsweise Infiltratoren …

    Peinlicherweise braucht es nicht unbedingt Infiltratoren, wenn man sich vor Augen führt, wieviele “kleine Diktatoren” auf diesem Planeten leben und zwar quer von ganz links bis ganz rechts: ‘Wenn ich nur könnte, dann würde ich …’

    Peinlicherweise sind Infiltratoren nur Öl ins Feuer, sie sind Brandbeschleuniger in einem Feuer, das früher oder später auch ohne Infiltratoren bis unters Dach lodert. Infiltratoren wissen, wenn sie’s nicht tun, tut’s ein anderer Infiltrator oder die Infiltrierten übernehmen ohne äusseren Anstoss, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen. Sicher, ohne Infiltratoren würden die Abstände zwischen den Feuersbrünsten länger und selbst induzierte Katastrophen seltener, aber verschwinden würden sie nicht, denn gebrannt hat es zu allen Zeiten.

    Ich würde mich auch nicht auf die Äste wagen zu entscheiden, Linke oder Rechte würden sich irgendwie die Butter von Brot schmieren, denn beiden gemeinsam ist, dass sie sich per Definitionem von der Mitte entfernt haben und mit zunehmender Entfernung den Extremen anbiedern: ‘Wenn ich nur könnte, dann würde ich …’

    Die Amis auf Kurs
    Grüsse
    kosh

    PS: Man tut was man kann und man kann was man tut.

  4. Weg schlecht beleuchtet

    Wenn es zum Thema einen Erfahrungswert gibt, dann wohl den, dass die das Anhäufen allen gesellschaftlichen Vermögens bei Wenigen unterstützende, also rechtsgerichtete Nato-Medienfront über wirklich Missliebiges gar nicht berichtet.

    Über die sogenannte AfD berichtet die Nato-Medienfront jedoch ausführlich, zwar überwiegend negativ, was diesem Teil des herrschenden Bürgertums auch diesmal die Ausrede sichert, „dagegen gewesen“ zu sein für die Zeit nach der Machtübergabe an das, was als Fascho-Untergangsorganisation aus dem in der kapitalistischen Existenzkrise[1] von Proletarisierung bedrohten opportunistischen Kleinbürgertum entsprungenen indifferenten Haufen nach weiterer Krisenverschärfung und ein wenig selbstgemachtem „Reichtagsbrand“- und „Gleiwitz“-Terror im Namen der Sicherheit wohl leicht zu formen wäre, aber wie heißt es doch so zutreffend: „Any publicity is good publicity“.

    Großkapitals Hitler hatte auf den damals oft mit Rechtbürgerlichen besetzten Radiosendern sogar weitgehend Redeverbot, was seiner teilweise mit Precott Bush vermittelten WallStreet-Krediten aufgebrachten gefälscht sozialistischen terroristischen Fascho-Untergangsorganisation bei aufkommender revolutionärer Stimmung im Krisenumfeld nicht nur unter Faschisten Zulauf verschaffte, denn was Rechte verbieten „muss ja irgendwie links sein“.

    Die Friedens- und Soridarinteressen sind der Weg – derzeit schlecht beleuchtet.

    „Der Kapitalismus in der Krise wird aufrechterhalten mit den despotischen Mitteln des Faschismus. Deshalb soll vom Faschismus schweigen, wer nicht auch vom Kapitalismus reden will.“

    Professor Max Horkheimer, Verfolgter der Partei an der Macht, die so sozialistisch war, dass sie die Sozialisten in ihren KZs ermordete und auch einst, wie von den Oligarchen gewünscht und finanziert, in der Krise getarnt als Alternative aufgebracht wurde, um das Volk an der Macht zu verhindern.

    „Der Faschismus ist als Geschichte bewahrt, als flackernde Filme im Stechschritt marschierender Schwarzhemden, ihre Verbrechen furchtbar und klar. Doch in denselben liberalen Gesellschaften, deren Krieg fabrizierende Oberschichten uns dazu drängen nie zu vergessen, wird das Bewusstsein für die immer schneller wachsende Gefahr einer zeitgemäßen Art des Faschismus unterdrückt, weil es ist Faschismus ist.“

    John Pilger, journalistischer Aufklärer über Washingtons Kriegsverbrechen u. a. in Vietnam, Warum der Aufstieg des Faschismus wieder Thema ist, 2015

    http://johnpilger.com/articles/why-the-rise-of-fascism-is-again-the-issue

    [1] Wenn wir 2008 bei 500 Punkten des Baltic Dry Index die schwerste Krise des Kapitalismus seit den 1930er Jahren hatten…

    …was haben wir dann jetzt bei 317 Punkten? Derzeit mit etwa einem bis zwei Punkten pro Tag fallend, 0 Punkte bedeutet nahezu Stillstand des Welthandels:

    http://www.bloomberg.com/quote/BDIY:IND

    Was bedeutet der Baltic Dry Index aktuell? Dazu:

    Telepolis: Weltwirtschaft auf Rezessionskurs? Der wichtigste Frühindikator Baltic-Dry ist auf seinem niedrigsten Stand aller Zeiten gefallen, er prognostizierte die schwere Krise 2008.

    http://www.heise.de/tp/artikel/47/47208/1.html

    1. clearly

      Es stimmt, dass es eine Unterdrückungsmethode des Teufels, oder, wenn man so will, der Diktatur westlichen Typs, ist, sich in zwei leuchtenden Gewändern zu präsentieren, einem weißen und einem schwarzen, und die Menschen dann zu fragen: was wollt ihr, schwarz oder weiß? Wer die Farben nicht kennt, entscheidet sich dann oft, je nach aktuellem Stand der Zufriedenheit, für schwarz oder weiß.

      Dazu sei noch etwas gesagt: der arme Teufel von der Linkspartei in Idar Oberstein begreift vermutlich nicht mal, was er getan hat und wessen Interssen er damit gedient hat.

    2. – Wenn es zum Thema einen Erfahrungswert gibt, dann wohl den, dass die das Anhäufen allen gesellschaftlichen Vermögens bei Wenigen unterstützende, also rechtsgerichtete Nato-Medienfront über wirklich Missliebiges gar nicht berichtet.

      Mein Erfahrungswert sagt mir, dass die ”rechtsgerichtete Nato-Medienfront” von den Vielen – der MASSE – finanziert, d.h. unterstützt und damit überhaupt erst ermöglicht wird, und das obwohl ”über wirklich Missliebiges gar nicht berichtet” wird.

      Spannend, oder? Die ”rechtsgerichtete Nato-Medienfront” kann damit auf das reduziert werden was sie ist: Ein Dealer zwischen PRoduzenten und Konsumenten. Die Realsatire besteht nun darin, dass die Konsumenten sich die ”rechtsgerichtete Nato-Medienfront” freiwilllig antun. Dazu gehört schon eine gehörige Portion Masochismus – der MASSE🙂

      Aus der Beobachtung der Geldströme von den Vielen zu den Wenigen ziehe ich den Schluss, dass es die Vielen – die MASSE – de facto überhaupt nicht interessiert, ob die ”rechtsgerichtete Nato-Medienfront über wirklich Missliebiges gar nicht berichtet”. Die Vielen finanzieren / unterstützen die Wenigen trotzdem beim ”Anhäufen allen gesellschaftlichen Vermögens”.

      Wenn die Vielen wirklich wollten, dass die Wenigen weniger hätten, dann würden die Vielen die Wenigen weniger bis gar nicht finanzieren / unterstützen. Aber die Vielen tun’s eben trotzdem. Es nützt auch nichts, ihnen den Zshg. zu erklären, sie wollen ihren Desinformationsmasochismus schlicht nicht kennen lernen. Ebenso trotzdem suchen sie nach Schuldigen, also müssen, wenn nicht sie selbst immer die anderen Schuld an allem sein.

      Diese manische Suche nach Sündenböcken reduziert den Handlungsspielraum auf das simple Spielfeld der Fremd-Personalprojektion: Alle zeigen mit dem Finger auf andere, am liebsten auf Reiche, nur nicht auf sich selbst, denn sie wissen nicht was sie tun: ‘Erkenne dich selbst nicht, erkenne bloss nicht, dass du selbst der Financier deines Feindbildes bist. Wenn du dieses Feinbild aber so brauchst wie die Luft zum atmen, dann finanziere es weiter.’

      Wenn es also ”zum Thema einen Erfahrungswert gibt, dann wohl den,” dass ”das Anhäufen allen gesellschaftlichen Vermögens bei Wenigen” ein von allen Seiten unterstütztes und damit de facto gewolltes Phänomen sein muss – der unbedingte Wille zur Asymmetrie. Das wiederum bedeutet, dass die Wenigen austauschbar sind und genau das geschieht auch von Zeit zu Zeit: Aus den Reihen der Vielen steigen von Zeit zu Zeit mal mehr, mal weniger Wenige auf und benehmen sich wie ihre Vorgänger.

      Sobald also einer von den Vielen die Möglichkeit dazu hat, ”das Anhäufen allen gesellschaftlichen Vermögens” auf Kosten seiner “Genossen” zu betreiben, wird er das mit hoher Wahrscheinlichkeit auch tun. Die wenigen Ausnahmen konnten dieser Eigenschaft des Systems Homo sapiens bis jetzt nicht mehr entgegensetzen als Brotkrumen.

      Die Amis auf Kurs
      Grüsse
      kosh

      PS: Man tut was man kann und man kann was man tut.

  5. Wenn wir es schaffen transatlantischen Mythos und zionistische Realität voneinander zu trennen, können wir b e i d e s als einander bedingend in Eins zusammenfallen sehen, und bei der Durchsichtigkeit einer Farbe von Schein sprechen. (‚enlightment‘ ist ein Wort, dh K r i t e r i u m dafür.)

    1. Wenn das Wörtchen wenn nicht wär …

      Die ”zionistische Realität” denkt und handelt im Übrigen global.

      Die Amis auf Kurs
      kosh

      PS: Man tut was man kann und man kann was man tut.

      1. Wenn das Wörtchen „wenn“ nicht wäre, so könnte nicht vom Schein allein – als es jederzeit bedingend – gesprochen werden. Wenn e s im Übrigen global denkt und handelt, denkt und handelt es global.

      2. Zu den Randbedingungen meiner Kritik ein praktisches Bsp: WENN meine Tante Räder hätte, dann wäre sie ein Autobus.

        Ich habe aus der Geschichte mindestens soviel gelernt, dass der überwiegende Teil der MASSE den Kopf nicht hinhalten wird, solang noch Suppe da ist. Individuell nicht die dümmste Lösung, denn der Klügere gibt nach, wenn die MASSE nach Sündenböcken giert – ein Lieblingshobby der MASSE.

        Instinktiv weiss der MASSEnmensch, dass die MASSE sich selbst in Knie schiesst beim Verlangen, über das bescheidene MASSEnpsychologische Sonntagsredner-Potential des Homo sapiens hinaus zu handeln.

        Folglich wäre zu klären, wer ”wir” sein soll,”wenn wir es schaffen”, denn es gibt immer noch viel zu viel Suppe.

        Ausgerechnet die ”zionistische Realität” weiss aber mit dem Suppen-Momentum PRofessionell umzugehen. Z.B. wird die MASSE systematisch in kleinere, handlichere Sub-MASSEn zersplittert, um sie adäquat zu managen. Oder sie lässt die Sub-MASSEn sich gegenseitig managen – in StellvertreterKRIEGen. Meistens überschneiden sich die MASSEnmanagement-Methoden und für fast alles gibt es erfolgreiche Präzendenzfälle, um daraus wiederum Küchenrezepte für den MASSEnkoch abzuleiten.

        Das grösste und einzige ”wir”, das der ”zionistischen Realität” im Weg steht, ist das unPRaktisch homogene chinesische Han-”wir”. Das russische ”wir” zu knacken ist zwar auf halbem Wege stecken geblieben, aber nicht ohne Hoffnung, und das indische ”wir” hat längst die Fahnen gestrichen. Alle anderen ”wir” sind bereits gefallen oder auf GUTem Wege, bis auf z.B. ein zu vernachlässigendes Nordkorea.

        Fazit: Meine Tante ist kein Autobus.

        Die Amis auf Kurs
        kosh

        PS: Man tut was man kann und man kann was man tut.

  6. Ich schaue kaum fern, aber ich hatte den Kölner Karneval angeschaut, da gab es einen komischen Komiker der die Pegida als Deppen bezeichnete. Köln Hauptbahnhof werden die Frauen von Fremden belästigt und vergewaltigt und im Kölner Karneval lacht man über Pegida? He , wer ist denn dort in Köln der Trottel? Leute, wacht auf, oder ist es schon zu spät? Seid ihr wirklich so verblödet? Jetzt weiß ich auch, wer die Selbstversorger im Bundestag wählt! Danke für die Erkenntnis.

  7. Ach ja die „Freiheitsliebe“, noch so eine Platt-Form für Buben und Mädchen, die mitreden wollen.

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