Weitere Fortschritte der syrischen Armee in den Provinzen Daraa, Aleppo und Latakia

Während die Terroristen und ihre internationalen Unterstützer ihre Anstrengungen darauf konzentrieren, die anstehenden Genfer Friedensgespräche durch das Stellen immer neuer Vorbedingungen zu sabotieren, haben die syrische Armee und ihre Partner auch am heutigen Mittwoch weiter an Boden in Syrien gut gemacht.

In der Provinz Daraa ist es der syrischen Armee nach der gestrigen Vollendung der Befreiung von Sheikh Miskeen gelungen, den Hügel Hamad und den „südlichen Damm“ westlich von Sheikh Miskeen unter Kontrolle zu bringen. @Syria_Protector hat eine Karte gemacht, die die heutigen Fortschritte der syrsichen Armee westlich von Sheikh Miskeen zeigt:

Wie auf der Karte gut zu sehen ist, gerät die von Terroristen gehaltene Ortschaft Ibta südlich von Sheikh Miskeen durch die Befreiung von Tal Hamad und des südlichen Damms in eine nahezu von drei Seiten umzingelte Lage. Der nächste logische Zug der syrischen Armee in der Region dürfte demnach also darin bestehen, die Ortschaft Ibta zu befreien und damit die Landstraße von Damaskus in die Stadt Daraa ein Stück weiter freizuräumen und so die Versorgungslinie der Armee in die Stadt Daraa sicherer zu machen.

In der Provinz Aleppo ist es der syrischen Armee auch am heutigen Mittwoch wieder gelungen, mit Wadiah ein weiteres Dörfchen in der Nähe des östlich von Aleppo gelegenen Luftwaffenstützpunktes Kuwairis aus der Hand von ISIS-Terroristen zu befreien. Das Dörfchen Wadiah liegt rund sechs Kilomter westlich des Luftwaffenstützpunktes Kuwairis. Eine frische Karte von @PetoLucem zeigt die aktuelle Situation in der Umgebung des Luftwaffenstützpunktes Kuwairis.

Die Befreiung von Wadiah schließt sich nahtlos an die in den letzten Tagen eines nach dem anderen erfolgte Befreiung von Dörfchen nördlich und nordöstlich von Wadiah an. Die syrische Armee schafft sich durch die Befreiung der Dörfer in der Umgebung des Luftwaffenstützpunktes Kuwairis stückchenweise Optionen für strategische Operationen in verschiedene Richtungen. So kann die syrische Armee nun:

– die Räume südlich und östlich des Luftwaffenstützpunktes Kuwairis unter Kontrolle bringen, und dadurch einen breiten Sicherheitsring um den Stützpunkt schaffen, der es erlaubt, die Basis wieder durch die Luftwaffe zu verwenden,
– die Räume weiter westlich vom Luftwaffenstützpunkt Kuwairis bis zur Stadtgrenze von Aleppo zumachen, und damit die südwestlich des Stützpunktes stationierten ISIS-Terroristen umzingeln, oder zum Rückzug treiben,
– nach der breiten Ost-West-Ausdehnung des Korridors vom Luftwaffenstützpunkt Kuwairis in Richtung Al Bab weiter nach Norden zur Befreiung der Stadt Al Bab vorrücken, womit die ISIS-Terroristen ihre größte Stadt in der Provinz Aleppo verlieren würden und
– von der sicheren Basis Kuwairis aus weiter nach Nordosten in Richtung der kurdischen Kräfte beim Tishreen Damm vorrücken, womit ISIS der Nachschubweg aus der Türkei in den Rest des ISIS-Terror-Emirats abgeschnitten wäre.

Die Terroristen von ISIS stehen damit vor dem Problem, dass sie sich gegen alle diese Optionen verteidigen und ihre Kräfte damit aufteilen müssen. Problematisch für ISIS ist dabei insbesondere, dass Verschiebungen ihrer Kräfte aufgrund der syrisch-russischen Luftüberlegenheit oft mit Verlusten verbunden sind. Die syrische Armee kann deshalb, sich situativ entscheidend, immer da angreifen, wo sich Schwachstellen in der Front von ISIS auftun, bis sie alle vier oben genannten Ziele erreicht hat.

In der Provinz Latakia haben die syrische Armee und ihre Partner nach der am letzten Sonntag gelungenen Befreiung der Terrorhochburg Rabia in den Turkmenen-Bergen am heutigen Mittwoch eine Offensive zur Befreiung der nördlich der vor zwei Wochen befreiten ehemaligen Terrorhochburg Salma gelegenen Ortschaft Kinsibba in den Kurdenbergen gestartet. Erste Berichte dazu besagen, dass es der syrischen Armee im Zuge dieser Offensive am heutigen Mittwoch bereits, neben anderen kleinen Geländegewinnen, gelungen ist, die Ortschaft Mazzin nordwestlich von Salma zu befreien. Eine sichere Bestätigung dieser Information und neue Karten stehen gegenwärtig zwar noch aus, doch sind die Terrorkräfte in der Provinz Latakia inzwischen so geschwächt, dass die Befreiung von Gelände da nun manchmal so schnell vonstatten geht, dass die Nachrichten und Kartenzeichner damit nicht mehr hinterherkommen. Diesbezüglich kann man also getrost hoffnungsvoll darauf warten, welche Karten und bestätigten Nachrichten aus Latakia es morgen geben wird.

16 Gedanken zu “Weitere Fortschritte der syrischen Armee in den Provinzen Daraa, Aleppo und Latakia

  1. Auch in Idlib schaut es für die Terroristen eher traurig aus….

    Eine Analyse vom Almasdar:

    http://www.almasdarnews.com/article/jaish-al-fateh-encircled-at-3-flanks-in-idlib-province-map-update/

    Die Geschwindigkeit mit der die syrischen Truppen den Rest von Lattakia befreien wird für mich ein guter Indikator sein wie geschwächt die Terroristen im Osten Syriens(mit Blick auf Idlib) wirklich sind.

    Ein paar weitere Kuhdörfer in Lattakia sollen mittlerweile befreit sein, nämlich Point 361, Jabal Al-Mulqa, Ruweisat Al-Mu’alaqah, Al-Muzayra’ah, and ‘Uwayhat.

    http://www.almasdarnews.com/article/syrian-army-captures-several-sites-along-the-turkish-border/ | Al-Masdar News

    Die Analyse vom Parteibuch über die Lageim Osten von Aleppo(Kuweiris Airport) halte ich für sehr gelungen.

  2. Liebe Parteibuch
    Laut bosnischen Forum welche ich für sehr informiert halte, ist Ofensive in Aleppo gestoppt, weil Verstärkungen (Irakische Freiwilige) sehr schlecht ausgebildet sind. Jetzt versucht mann mit schnell Kurs Freiwilige lernen, dass paar Selfie an Front kann leben kosten.
    In Ost Aleppo haben neue Syrische Rekruten Verteidigungs Linie übernommen und so kann Tiger Einheiten sich Ofensiven Handlungen widmen. Laut Islamistischen Twitter seit heute Morgen wird um Sysaco komplex gekämpft. Wie ich vor paar Woche gesagt habe, besteht verdacht, dass Tiger gehen nach Westen zu Aleppo.
    In Daraa sind alle gebliebene Ortschaften Städte von 20 000 und mehr Einwohner. Krieg dort unterscheidet sich von Krieg in Latakia. Ich wundere mich wieso hat SAA nicht ausgenutzt Rückzug Islamisten von Sheich Miskeen und Fuss gefasst in Ibta. Noworusse haben es mehrmals gezeigt mit ihren Gegenangriffen. Aber jetzt ist Miskeen gesaubert und mit Luftangriffen und Artelerie deckung wird mann schon Ibta nah kommen.
    Seit eroberung von Rabiya (Latakia) und Sheich Miskeen (Daraa) hat SAA Pause gebraucht um Linie zu sichern. Leider hatten auch Islamisten bekommen paar Tagen um sich noch mehr eingraben. Trotz Niederlagen in letzten Wochen halten Islamisten immer noch höhe Moral. Wir schauen wie weiter geht.
    Danke für ihre Berichte.

    1. Noch ein paar Gedanken:
      Die weitere Entwicklung in Ostaleppo dürfte auch von der Entwicklung etwa 20km nördlich von Aleppo zusammenhängen. An der Türkischen Grenzen versucht die Al Nusra gerade mit Hilfe der Türkischen Armee Teile von der ISIS zu übernehmen, was wohl nicht so einfach ist. Ziel dürfte es wohl sein, das Gebiet von nördlich Aleppo bis zum Euphrat (von vielen wohl schon kurdisch reserviert) sein. Mit der Türkei in direkter Hilfe errechnet man sich wohl gute Chancen dieses Gebiet langfristig zu halten. Und die Türkei „braucht“ die Gebiete für die geplanten Flüchtlingslager für die Mann Geld aus der EU bekommt. Eine starke türkische Präsenz kann weder dem Kreml noch der SAA gewollt sein, deshalb erwarte ich in Ostaleppo so lange bis zu einer klaren Entscheidung keine große Aktivitäten, Du schreibst ja selber: Dort sollen die neuen Freiwilligen nur verteidigen…
      Die türkischen Pläne kann man wohl am besten Durchkreuzen, wenn man endlich die angekündigte Offensive Richtung Idlib startet.
      Zu Daraa: Sheihk Maskin hat gezeigt, das die Zeit für Städte noch nicht gekommen ist: Zu lange Bindung massiver Truppen. Vielleicht geht man ja weiter Süden bis Daraa. Nur die Hauptziele dürfte bleiben: Abschneiden der Truppen von Jordanischen Nachschub. Das dürfte auch bedeuten, Daraa komplett bis zur jordansichen Grenze zu erobern

      1. Liebe Lutz
        Danke für hervoragende Argumenten. Mit Daraa sind wir einverstanden. Aber bei Idlib weiss ich nicht wie weit wird sich Turkei raushalten. Schlisslich dort leben meistens Turkmenen. Jetzt wo sie Latakia schon fast verloren haben, kann sich Erdogan Innenpolitisch kaum erlauben noch Idlib zu verlieren? Und in Idlib hat auch mehrere gröösse Ortschaften und dicht besidelte Gebiete. Deswegen eilt SAA nicht mit Befreiung. Sie will mehr wie möglich Islamisten zwingen in Gegenangriff zu gehen und sie dabei zu eliminieren. Eine Verstärkung von 2000 Man ist viel einfacher in einen leeren Dorf oder Berg zu eliminieren als in einen grössen Stadt. Idlib wird ein erdammt harte Nuss. In Gegenteil zu Ost Aleppo wo in diese kleinen Dörfer maximum 20-30 Islamisten positionen haltet. Sogar Al Bab verteidigen weniger Islamisten als Rashdeen?

      2. Also Idlib jetzt schon direkt an zu greifen, ist wohl einige nehmenMonate zu früh. Vielleicht hätte ich schreiben sollen: Von al Eis nach Westen.
        Zum Thema Türkei: In Nordsyrien hängt ja vieles damit zusammen. Nachdem die Al Nusra jetzt wohl die Favoriten der Türken sind, wird wohl jeder Angriff der Türkei missfallen. Warum nicht Idlib nördlich umgehen. Wenn die SAA nicht bald etwas unternimmt, die Ensklaven von der Belagerung zu befreien, wird man es Ihr wohl irgendwann übel nehmen.
        Dieser komische Konvoi nach Norden hat gezeigt, wo man die Wichtigkeit sieht; an der türkischen Grenze. Da wird die SAA nicht direkt eingreifen wollen. Wenn sich Al Nusra und ISIS bekämpfen, schaut SAA besser von weiten zu.
        Welche Richtung bleiben noch? Von Aleppo nach Westen heißt Häuserkampf, wo es im Augenblick sehr langsam vorwärts geht). Weiter südlich zum türkischen Grenzübergang (wie viele empfehlen) geht auch über die Zwischenstation Ensklave erreichen

      3. Lutz
        Von Al Eis nach Westen bedeutet Frontlinie noch länger zu machen. Genau wie mit Angriff auf Al Bab. SAA muss dringend versuchen Frontlinie zu verkurzen. Nord Hama wäre ein gute Ort dafür aber dort sind Islamisten gut eingegraben. Auch Al Ghaab Gegend wie Umgebung von Rastan. Es wird nie gehen ohne Häusser Kämpfe aber wegen nähe von Russische Luftbase Hmeymim wird für Islamisten sehr schwer Truppe zu verlegen. Wahrschenlich wird zuerst von Kuweirs Richtung Aleppo gedrückt und dann Tasche südlich gereumt. Gleichzeitig wird in Latakien weiter gehen. Dort bin ich skeptisch, weil diese Menschenleere Raum wird ideal für Komando Einheiten einzuschleusen.
        Ich hoffe, dass russische Luftwaffen weiter höhe Zoll unter Islamisten nimmt, dass Nachschub das nicht ausgleichen kann. Das viele Freiwilige lieber nach Libyen ausweichen so das nur noch Turkei mit ihren Grauen Wölfe versucht Linie zu halten. Dann könnten Linien brechen. Aber wir sind noch lange nicht so weit.

    2. Zu Al Eis Richtung Westen: Vor ein paar Wochen hat die SAA es ja schon mal vor gemacht In 3 Zügen von Süd nach Nord das Gebiet um Aleppo nach Westen erweitert, ein ähnlicher Zug scheint möglich. Ok, man würde die Frontlinie erweitern, aber das lässt sich dann bei Geländegewinnen nicht vermeiden. Bei Frontbegradigung fallen mir 3 Sachen ein 1: Alle eingeschlossenen Gebiete, nur die sind wohl inzwischen fest eingegraben und die Munition scheint nicht aus zu gehen,
      2, Die beiden Hosenbeine im Süden, vor allem der schmale Ast nach Daraa und
      3. Aleppo und die Verbindung nach Ostaleppo (bei letzteren tut sich ja wohl etwas).
      Nur dazu etwas zu sagen aus Mitteleuropa verkneife ich mir lieber.
      Interessant wird sein, wenn die Truppen die Berge von Latakia siegreich verlassen, wohin sie gehen.
      Allgemein wird erwartet entlang der Autobahn Richtung Aleppo, ich rechne eher etwas nördlich (entlang der Eisenbahn) nach Aleppo. Es gibt aber noch 2 andere Möglichkeiten. Nach Norden entlang der türkischen Grenze oder nach Süden gerade wegen der Frontbegradigung (aber das wissen wir wohl frühestens Ende Februar. Dieses bergige Gebiet direkt an der türkischen Grenze zu befrieden, wird sicher nicht einfach, was man in nächsten Tagen einnimmt – da bin ich sicher…)

  3. Der Vorschlag zur „Aufteilung“ Syriens wurde von der RAND Corporation jetzt veröffentlicht.

    > https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/36513-rand-corporation-wurde-kunftige-friedensplan/

    > https://www.rand.org/content/dam/rand/pubs/perspectives/PE100/PE182/RAND_PE182.pdf

    Zitat aus dem Rand Papier

    “ It would fall to
    the external powers, currently supporting one faction or another, to
    guarantee adherence to the ceasefi re. Th us, Russia and Iran would
    guarantee the regime’s adherence; the United States would guarantee
    Kurdish adherence; and Turkey and Jordan would guarantee
    the Sunni opposition’s adherence. All external parties would collaborate
    to dislodge ISIS. “

    Zu bedenken ist dazu das die von den USA unterstützen Kurden (Barzani) im Irak schon nach dem letzten Irak USA Krieg großflächige etnische Vertreibungen durchführten und zZ nicht nur eine eigene Innenpolitik betreiben sondern auch versuchen eine eigene Außenpolitk (türkische Truppen im Irak, Barzanis Äußerungen zum Kurdenstaat) (versuchen zu) betreiben.

    In Syrien wäre ohne den äußeren Einfluss von Waffen und Geld und hetzenden (Auslands-) Medien kein Krieg entstanden.

    Man sieht auch sehr deutlich an Rands Plan das der Türkei in einem großen Teil Syriens die militärische Kontrolle zugedacht wird.

    1. Dieser „Vorschlag“ von der Rand-Corporation ist das Papier nicht Wert auf dem es gedruckt wurde.

      Es eignet sich bestenfalls zum Hintern auswischen…..

      Durch das Eingreifen Russlands Ende September hat sich die militärische Faktenlage komplett verändert. Über so ein Papier braucht nicht einmal mehr diskutiert werden. Es war sicher auch kein Zufall, dass es von RT erst jetzt veröffentlicht wurde.

      1. Ist der Vorschlag nicht das Papier wert auf dem es gedruckt ist?

        Sicher hast du recht, dass sich die Zukunft Syriens zu einem großen Teil rein faktisch auf dem Schlachtfeld entscheidet.

        Aber:
        1. Gibt es noch weite Gebiete in Syrien in denen die Islamisten herrschen.

        2. Vertreibt der Krieg in den Frontgebieten die Bevölkerung und zerstört Häuser, Firmen und Infrastruktur.

        3. Sind die letzten militärischen Erfolge der Regierung nur auf die Unterstützung der Schiiten und der russischen Luftwaffe zurückzuführen?
        Ich glaube das dem nicht so ist, die USA scheinen nicht mehr den militärischen Kampf gegen die syrischen Regierung mit Waffen, Ausbildung und Geld zu unterstützen. Desweiteren habe ich mittels Twitter den Eindruck (die Posts habe ich nicht archiviert) das im Januar die TOW Einsätze der Kopfabschneider (inklusive „FSA“) erheblich zurückgegangen sind und mehrere Kopfabschneiderorganisationen (nicht nur der IS) über Mangel an finanzieller Unterstützung, also Söldner, Versorgung und Waffen klagen.

        Auch sieht man ja an den Genfer Verhandlungen das ausgerechnet die Kopfabschneider eingeladen waren (welche jetzt wohl erst mal abgesagt haben in der Hoffnung einen Waffenstillstand durchzudrücken), entgegen den vorherigen Zusagen der UN die Terroristen nicht zu beteiligen.

        Eine gemeinsame Verfassung und (Übergangs-) Regierung von Kurden, islamischen Kopfabschneidern und der bisherigen Assad Regierung ist aufgrund der Gegensätze jedoch nicht möglich. Die einen wollen eine islamische Diktatur in der die Scharia gilt, die anderen einen demokratischen säkularen Staat. Eine Einigung mit den islamischen Kopfabschneidern in Syrien wäre nur mittels Aufteilung des Territoriums möglich. Und das scheinen die Wahhabiten, die Türkei (genauer die dortigen Regierungen) sowie bestimmte Kräfte in den USA (die RAND Corporation ist ja auch Sprachrohr einiger US Personen) zu wünschen. Da stellt sich die Frage wie tief die zuletzt genannten Kräfte in die Geldbörse greifen (dürfen) um den Krieg in Syrien wieder zu wenden.

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