Währenddessen in Amerika …

Manchmal sagt ein Bild soviel wie Tausend Worte.

Hier ist „Die Trump-Bändiger“ von Ben Garrison:

Die Lage sieht nicht gut aus für die Neocons. Der Clown Glenn Beck läuft weg, JEB schreit um Hilfe, die Attacke auf Trump im National Review Online NRO hat nichts gebracht und das republikanische Establishment GOPe heult.

Das ganze zionistische Establishment, nicht nur George Soros, ist in Panik. Kann man sich gar nicht ausdenken, sowas.

Und auf der demokratischen Spur sieht es für Haim Sabans Pferdchen Hillary auch immer schlechter aus.

Man vergleiche Bernies Spot nur mit Clintons Spot, und schon wird klar, warum. Nur noch acht Tage sind es bis zur wichtigen, möglicherweise schon entscheidenden Vorwahl in Iowa.

11 Gedanken zu “Währenddessen in Amerika …

  1. Wenigstens gibt noch ein paar Antiimperialisten, die checken, dass der pööhse Donald im Vergleich zu Killary geradezu ein Segen für die Welt wäre. Klar, wenn ich in den USA leben würde, wäre mir ob seiner markigen Sprüche vielleicht auch etwas mulmig. Aber hey, nach dem, wie die Amis die Welt in Angst und Schrecken halten, müssen wir (die Welt) auch mal an uns denken!

  2. Wenigstens gibt noch ein paar Antiimperialisten, die verstehen, dass der pööhse Donald im Vergleich zu Killary geradezu ein Segen für die Welt wäre. Klar, wenn ich in den USA leben würde, wäre mir ob seiner markigen Sprüche vielleicht auch etwas mulmig. Aber hey, nach dem, wie die Amis die Welt in Angst und Schrecken halten, müssen wir (die Welt) auch mal an uns denken!

    Wäre Trump im letzten Jahrzehnt US-Präsident gewesen, würde die Welt heute jedenfalls anders aussehen, womöglich deutlich besser:
    http://www.rense.com/general54/bushs.htm
    http://www.motherjones.com/politics/2015/12/donald-trump-putin-narcissism

  3. Pingback: Trump | opablog
  4. In der Gemeinschaft der Herren“menschen“ Dynastien, gibt und gab es immer zwei Fraktionen, die sich über der richtigen Weg, uns zu Versklaven und ganz wichtig, Versklavt zu halten, in einem edlen Wettstreit liegen. Ist ja auch langweilig, wenn ein und die gleiche Gruppe auf beiden Seiten, eines Schachbrett sitzt,ein bisschen Spannung muss schon sein und das Prinzip, von These – Antithese zur Synthese, erfordert es ja auch, so finden und Entwickeln sie seit Jahrhunderten, immer ausgefeiltere Techniken, um uns Beherrscht zu halten. Nur in einem sind sie völlig dacore, das sie die Herren“Menschen sind und wir ihre Arbeitsdrohnen.

    1. Spannung ist ein NebenPRodukt der Methode. Primär geht es ums Recruiting, bei Nutztieren würde man von Zuchtwahl und Rassenbildung sprechen, im Falle des Homo sapiens ist das natürlich Eugenik und erst recht, wenn Nazis darin involviert sind. Deshalb bevorzuge ich den Begriff Soziale Evolution, denn nichts anderes geschieht auf Ebene Verhaltensweisen und, weil auch Verhalten genetisch codiert ist, wirkt sich die Soziale Evolution mittel- bis langfristig auf die Selektion der Gattung Homo aus.

      Interessanterweise basiert diese Selektion weitgehend auf freiwilligen Entscheiden, denn nach wie vor dürfen Externe ihre Gensätze besteuern, um die Erbfolge zu vervollkommnen.

      Ironischerweise ist aber die Reproduktionsrate der ärmsten Bevölkerungsschichten am höchsten, was einerseits die Rekombiinationsrate damit die Variation Gene erhöht, andererseits aber auch zu mehr “Ausschuss” führt. In der Hühnerzucht wird dieser Ausschuss in Form überschüssiger männlicher Küken millionenfach exekutiert, was mich direkt an Huntingtions Lebenswerk erinnert, demzufolge, so habe ich mal gelesen, die Menschheit auf 600Mio schrumpfen wird, wie auch immer er sich das ausgemalt hat. Da sollte man natürlich vorher wissen, wer auf die Arche darf und wer nicht und vor allem muss man dafür sorgen, dass von allen “Menschenrassen” möglichst viel Variation mitgenommen wird. Allerdings scheint die Gentechnologie bald soweit fortgeschritten, dass man sich auch mit Gefriergut zufrieden geben kann.

      Das mag zynisch klingen, ist es aber nicht, denn nichts anderes lese in jeden Tag in der einen oder anderen Form, natürlich so weit menschenrechtskompatibel gemacht, dass den dümmsten Kälbern nichts auffält. Z.B. ist die Selektion zwar simpel aber raffiniert angelegt, denn sie findet auf der Plattform der Freien Marktwirtschaft statt, wo jeder, der sich per Verhalten mit seinen Genen durchsetzt und damit selbst recruitet resp. selektiert, seinen Beitrag zu “Forschung & Entwicklung” der Menschheit beisteuern kann, sofern er dann auch RePRoduktion schreitet.

      Letztlich könnte man aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht haben, denn Evolution kennt weder Moral noch Ethik, denn sie kennt sowohl gut und böse wie jenseits davon. Der Sieger ist einfach derjenige, der dann noch lebt. M.a.W. eine höhere Reproduktionsrate könnte durchaus dazu führen, dass die MASSE sich gegenüber den Eliten behauptet, oder sie sogar ersetzt und eine neue Sozial-Runde einläutet.

      Die Amis auf Kurs
      Grüsse
      kosh

      PS: Man tut was man kann und man kann was man tut.

    1. Es tut mir leid, aber ohne „Übersetzung“ habe ich grosse Probleme den Inhalt
      zu verstehen. Nun gibts einen küstlerischen Aspekt und da muss es nicht unbedingt Argumente geben. So viel ich meine Verstanden zu haben, ist es ein „Blödsinn“, wenn alteingesessene Menschen sich in ihren Gefühlen überrumpelt fühlen, wenn durch das „Abwarten und Nichts-Tun“ einer Regierung sich eine ganze Menge Menschen fragen : was wird das kosten
      (die Flüchtlings-Schwemme) und was haben Bürger dabei für Möglichkeiten der Mitbestimmung ? Diese Art der Nötigung führt doch bei Bürgern zum Gefühl der Ohnmacht, und das ist nicht angenehm. Es ist bezeichnend, dass bei Kampagnen – wenn man der Bevölkerung eine Mainstream-Meinung aufdrängt – Künstler hoch im Kurs stehen – eben weil das Gefühl handfeste Gründe übertünchen soll.
      Auch in den USA gibt es ein soziales Problem, nur dass die grosse Zahl der Armen (neben Einwanderern) ältere Alt-eingesessene sind. Wenn nicht der Staat dort – wer ist dann für diese Leute zuständig, die sich nicht selber helfen können ? Ob ein B. Sanders – sollte er gewählt werden – realistische Chancen hat, irgendetwas am System zu ändern, darf bezweifelt werden.
      Politisch unabhängig zu sein ist eine Sache – eine Hausmacht hinter sich zu wissen ist eine andere.
      Hier im Blog geht es eher um die Unabhängigkeit von der Israel-Lobby und der Wallstreet – über deren grossen Einfluss über die Medien-Darstellung.
      Sollte die Lobby mit Bloomberg als Kandidat erfolgreich sein – welche Pläne sind von der Lobby zu erwarten in Sachen Flüchtlinge-Krisen-Waffenlieferungen ? Die Wallstreet ist sicher nicht so spendabel (es sei denn jemand Anderes übernimmt die Rechnung. Letztlich kann man aber mit der Flüchtlingsindustrie (was da alles dranhängt) schon gut Umsatz und Geschäft machen.
      Selbstverständlich ist es sehr human, wenn z.B. nun 1Million Gebisse von Grund auf saniert werden „müssen“ . Ich vermisse aber die Frage an Frau Merkel, wie viele Milliarden sie denn (medienwirksam)“umverteilen“ möchte um diese Wohltat gelingen zu lassen. Ob ein Herr Trump, Bloomberg oder Clinton dazu bereit wären bezweifle ich, bei B. Sanders könnte ich mir das
      (rein emotional) schon vorstellen.

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