Terrorfronten in syrischen Turkmenenbergen kollabieren

Die syrische Armee und ihre Partner haben am heutigen Freitag gleich an mehreren Fronten im Norden der syrischen Provinz Latakia große Geländegewinne beim Vormarsch auf die Terroristenhochburg Rabia im Zentrum der Turkmenenberge erreicht.

Nach der Befreiung der Terrorhochburg Salma vor zehn Tagen geht nun alles ganz schnell. Während die Terroristen aus Salma in Richtung Türkei und nach Rabiah flüchteten, haben die syrische Armee und ihre Partner in den darauffolgenden Tagen zunächst Salma und die nördliche Umgebung von Salma gesichert, bevor sie anschließend von dort aus durch das armenisch geprägte Dorf Ghunaymiyah gehend abwärts nach Westen gezogen sind und gestern bei Khan al Jawz wieder die Autobahn-Latakia erreicht haben. Der kleintürkische Möchtegern-Diktator Erdogan und seine neo-ottomanischen Tayyiban versuchten die Fortschritte der syrischen Armee und ihrer Partner aufzuhalten, indem sie eine frische Ladung Kanonenfutter nach Syrien schickten, vornehmlich wohl Terroristen von Al Kaida aus dem Kaukasus. Doch das Erdogans Kanonenfutter hielt nicht lang, kaum war es bei Ateera über die Grenze nach Syrien gekommen, war es kurz darauf auch schon wieder aufgebraucht.

Am heutigen Freitag nun sind die syrische Armee und ihre Partner gleich von drei Seiten auf die Terrorhochburg Rabiah in den Turkmenenbergern vorgerückt, von Südosten, von Südwesten und von Nordwesten. Die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA meldete am Freitag Vormittag, dass die syrische Armee und ihre Partner im Norden der Provinz Latakia die Kontrolle wiederhergestellt haben über den Berg al-Kalouksi, die Bergstellung Kitf al-Qamoua, die Dörfer al-Ghneimiyeh, al-Qalabea, Beit Sukkar, al-Oweinat, Khan al-Jouz, Beit Riha und Bradoun, des weiteren über die Dörfer al-Swida, Beit Awan, Baladr und reif Mkhtaro sowie die Berge al-Swida, Sarkal und Punkt 465.

@hamza_780 hat eine Karte von den Fortschritten der syrischen Armee und ihre Partner in den letzten Tagen in der Provinz Latakia gemacht, wobei die Fortschritte in Hellblau markiert sind und erkennbar wird, dass die Bewegungen der syrischen Armee klar auf die Terrorhochburg Rabia zulaufen:

Ein Foto von der im Bau befindlichen Baradun-Talsperre, die am heutigen Freitag zusammen mit den umliegenden Bergen beim Anmarsch von Südosten auf Rabia befreit wurde, hat @hamza_780 auch veröffentlicht:

Am Freitag Nachmittag kamen dann Meldungen über die Befreiung weiterer Positionen nördlich und östlich von Rabia durch die syrische Armee, sodass etwa @Miladvisor seine Karte vom Vormittag schon am Nachmittag wieder in einer neuen Version veröffentlichte, die weitere Fortschritee abbildete.

Hinzu kamen später auf den Karten noch nicht abgebildete Panikmeldungen von bekannten Terrorpropagandisten wie Osama Ali Suleiman, dass die syrische Armee von Südosten auf dem Weg nach Rabia zwischenzeitlich auch den Ort Rayhaniyyah einnehmen konnte, und damit sowohl von Südosten als auch von Nordwesten kommend praktisch schon direkt vor Rabia steht. Die Fortschritte der syrischen Armee in den Turkmenenbergen gehen derzeit in so rapidem Tempo vonstatten, dass sich das noch nicht überprüfen lässt, doch klar ist, dass die Terroristen an verschiedenen Fronten der Turkmenenberge völlig aufgerieben wurden und, wenn das so weiter geht, die gesamten Turkmenenberge einschließlich der Terrorhochburg Rabia in wenigen Tagen vom Terrorismus befreit sein werden. Mit weiteren erfreulichen Nachrichten aus der Gegend ist in den nächsten Tagen also zu rechnen.

Nachtrag früher Samstag Morgen: es gibt inzwischen mehr Karten zu den Erfolgen der syrischen Armee und ihrer Partner am Freitag in der Provinz Latakia. Und zwar von @MilitaryMediaSy (via Urs1798):

Von @A7_Mirza:

Und von @PetoLucem:

Klar zu erkennen ist, dass die Terroristen praktisch auf der ganzen langen Frontlinie um Rabia herum deutlich eingebrochen sind.

Nachtrag Samstag Mittag: die syrische Armee und ihre Partner haben weitere deutliche Fortschritte beim Anmarsch auf Rabia gemacht und die drei Ortschaften Tufahiya, Hilwah und Al Amlik östlich von Rabia unter Kontrolle gebracht.

Die Terroristen brechen also weiter ein. Da kann es jetzt alles ganz schnell gehen.

Nachtrag Samstag Abend: die syrische Armee und ihre Partner kämpfen inzwischen Meldungen zufolge bereits am Rande von oder sogar schon in Rabia. @Miladvisor hat eine neue Karte, die die aktuelle Situation reflektieren könnte:

Es ist nun jederzeit mit einem Totalzusammenbruch der Terroristen in den Turkmenenbergen zu rechnen.

Nachtrag Samstag zu Sonntag Nacht: The Arab Source hat eine nett gemachte Karte veröffentlicht, die den Sturm auf Rabia von drei Seiten darstellt:

Quellen aus dem Bereich der Armee erklären indessen, die Informationen, sie wären bereits in Rabia, Toros oder Rihaniyya, seien bislang noch falsch. Ganz so schnell geht’s also doch nicht.

Nachtrag Sonntag Mittag: SANA meldet, dass die syrische Armee und ihre Partner die Kontrolle über Rabia haben. @PetoLucem hat auch schon eine neue Karte gemacht:

So wie es ausschaut, sind die Terroristen weiträumig auf der Flucht.

33 Gedanken zu “Terrorfronten in syrischen Turkmenenbergen kollabieren

  1. Danke Parteibuch für die guten Nachrichten.
    Was sagt eigentlich das Parteibuch zu den Meldungen bei Sputnik, das doe Türkische Armee einen Einmarsch in den Norden von Syrien plant, außerdem zu dem Gerücht das die USA Sondereinheiten zur IS Bekämpfung nach Syrien schicken will oder geschickt hat.
    Danke

  2. ich hab noch eine Frage bezüglich DE EIRZOO WARUM HAT DIE Syrische Armee nicht die gesamte Stadt unter Kontrolle liegt es vielleicht daran das die Stadt eine ÖLkraft haben

    1. G.h. Villagra

      Nein, das liegt eher an der tribalistischen und dem Wahhabismus zugeneigten Bevölkerungsstruktur, wo es hilfreich ist, etwas abzuwarten, bis dann auch diese Bevölkerung ISIS mehr und mehr überdrüssig wird, und der strategisch eher unbedeutenden Lage von Deir Ezzor, das keine Grenze zu den Terrorstaaten Türkei oder Jordanien hat, weshalb die syrische Armee gegenwärtig einfach ihre Prioritäten anderswo sieht.

  3. Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung. Wobei ich mir erwarte, dass Rabiah selbst und alles was westlich und südlich davon liegt bereits morgen oder spätestens übermorgen an die SAA fällt.

    Die strategische Lage von Rabiah von Seiten der Terroristen ist mittlerweile komplett aussichtslos und alles was von den Terroristen in dieser Gegend noch laufen kann(fahren geht wohl nicht mehr) wird mittlerweile auf der Flucht sein.

    Auch wird es für die Terroristen sehr schwierig werden in den verbleibenden Bereichen von Lattakia noch einmal eine starke Verteidigungslinie aufzubaucen, da sie ja mittlerweile kaum noch über Nachschubwege verfügen.

  4. Die Lage in Syrien läuft darauf hinaus, dass die Designer und Besitzer der wahabitischen Mörder mit eigenen Kräften auf dem Boden operieren müssen, um diesen geostrategisch so wichtigen Krieg nicht zu verlieren.

    Es ist klar, dass weder die Türkei, noch Jordanien und die ZioWahabiten (Saudi, Qatar, UAE) oder der zionistische Möchtegernstaat sich in diesem Konflikt aufopfern werden, ohne dass die USA, Frankreich, Deutschland und andere Imperialvasallen Kampfkräfte einbringen.

    Die Anschläge von Paris haben ein Fenster zur Aufrüstung geöffnet, denn der Eingriff Russlands hatte Stark die Interventionsvorbereitung beeinträchtig.

    Das Kernelement des Projekts ist und bleibt die Gründung der Republik Kurdistan, um wichtige Ressourcen an Wasser, Erdöl, Erdgas und Mineralien der Türkei, dem Irak und Syrien zu entreissen. Dieses Ziel wird erreicht werden, denn die Gründung Kurdistans ist auch für Russland und Iran nicht von geostrategischem Nachteil.

    Die paranoide kemalistische Türkei hat den Wert Kurdistans nicht zu schätzen gewusst, hat das Land und die Kultur geschändet, die Menschen ruiniert und die vorhandenen Ressourcen nicht ausreichend ausgebeutet, um die ganze Türkei zu entwickeln. Syrien hat das kurdische Gebiet ohnehin nicht besorders kontrolliert und der Iraq hat seit seiner Gründung Kurdistan großen Schaden zugefügt. Ein Pufferstaat zwischen diesen Ländern könnte allen gut tun.

    Deshalb ist es für die imperiale Geostrategie nicht schwer Kurdistan diesen Ländern zu entreissen und von sich abhängig zu machen. Wer Kurdistan beherrscht, verfügt über das Tor nach Arabien und Afrika.

    Im Grunde kann nur noch eine weniger schmerzhafte Geburt, mehr mit Diplomatie und weniger mit Krieg gewünscht werden.

    Dabei wird die letze Regierung der Moslimbruder, nämlich der AKP von Erdogan untergehen und seine Führer werden wegen Landesverrats vor einem Militärgericht landen, aber wen kümmern die Verräter.

    1. Pufferstaat. Was ich nicht einsehe ist, warum Erdogan einen solchen Pufferstaat nicht hervorbringt. Er könnte dies an der syrischen Grenze ganz einfach tun, ohne die Integrität des syrischen Staates zu verletzen, nämlich auf türkischem Boden.

  5. Liebe Parteibuch
    Erfolgreiche Meldungen aus Latakia kann nicht verbergen Stilstand an anderen Frontlinien. In Aleppo grösse Ofensive zu Khan al Assal würde schon in Vororte von Rashideen gestopt. Auch zu Al Bab geht nicht weiter. Jetzt sind auch Russen auf Kuweirs Airport gekommen und angeblich laut paar Twitter mit S-300. Bilder habe ich noch nicht gesehen. In Homs geht schlepend voran. Zuerst Ofensive und dann Konterofensive. Kaum gewinne. In Damaskus würden wieder paar Farmen befreit und 2 Ofiziere von Islamisten gefangen genommen. Ein Jordanier und ein Saudi. Dank Verhandlungen haben Islamisten verlassen ein Vorort von Damaskus und Richtung Raqqa mit Familie abgereist. In Sheich Miskiin haben zuerste auseinandersetzungen zwischen 2 Islamistische Gruppe begonnen und heute Morgen hat SAA wieder ein Angriff gestartet. Laut Almasdarnews haben sie auch ein durchbruch geschaft. SAA kontroliert 70-80% von Sheich Miskiin. In Dair el Zoir haben Islamisten eine unglaubliche Ofensive gestartet und mit 30 Selbstmord Komando SAA Positionen gestürmt. Verursachte Chaos haben einrückende Truppe genutzt und neue Gebiete erobert. SAA ist gelungen ein grössteil dieses Gebiets zurückzuerobern nur dank starken Luftunterstüzung von Russen.

      1. Die SAA hat neben Katar auch Tel-Al-Hattabat erobert und ist dabei, die IS-Kräfte östlich von Aleppo einzukesseln, sollten sie bis zum nördlich von Aleppo liegenden Industriegebiet vorstoßen. Außerdem soll im Süden von Aleppo einen ganze Kolonne neuer T-90-Panzer aus Russland angekommen sein (nicht wie beim letzten Mal nur 5 Stück). D. h. im Aleppiner Umland zeichnen sich massive Veränderungen an.
        Hier die Nachricht zur Einnahme Tel-Al-Hattabats

      2. Man sollte auch sehen, das es den Versuch eines Gegenangriffs an fast allen Fronten gab, mit unterschiedlichen Erfolgen Von völlig verpufft in den Bergen von Latakia bis zu den Massakern in Deir Azzor, aber am Ende praktisch ohne Gebietsgewinn. Man kann ja wohl nur hoffen, das die Phase 4 Ortschaften gewonnen danach 3 verloren. vorbei sind, was ja schon einen mächtigen Fortschritt bedeutet. Aber die Verteidigung hat Kräfte der Offensive gebunden. Die neuen Fortschritte in Ost-Alleppo zeigen aber, das man jetzt wieder auf dem Vormarsch ist

  6. Liebe Parteibuch
    In ganze diesen Krieg ist mit etwas nicht klar. Wieso nimmt SAA nicht ein Panzer Batalion und in Ost Aleppo wegen ideale Konfiguration von Boden und Luft übermacht und wagt ein Vorstoss 30-40km in tiefe? So könnte mann verhindern Kampf um jede Dorf. In Gegend von Ost Aleppo werden auch neugewonnene Positionen einfach befestigt und Panzer eingrabt (T-72) und sie damit von TOW Raketen schutzen. Vielleicht mit einen Zangen bewegung Al Bab gleich abschneiden? Ganze Gegend hat paar grössere Dörfer und hunderte kleine mit paar Häuser. Positionen wäre auch leicht zu halten, weil mann Feind vom weiten sieht. Und heute ist kein Problem, dass jede Einheit paar Drohnen hat um Gegend absichern.

    1. zgvaca

      Klar geht das, und die syrische Armee macht so etwas im Ausnahmefall auch, etwa wenn sie ein Stück Land unbedingt haben will, aber dabei sind die eigenen Verluste der Armee sehr hoch. Bei so einem schnellen weiten Vorstoß mit einem „Panzer Batalion“ wären die ganzen Panzer leichte Beute für ATGM und die daran beteiligten Soldaten wären auch leichte Beute für Sniper und Sprengfallen, da sie in der Bewegung keine Deckung hätten, ihre Gegner hingegen schon. Bei einem langsamen Vorgehen sind hingegen insbesondere die Verluste des Gegners, etwa ISIS hoch.

    2. Das Problem ist, dass die T-72-Panzer und ältere Modelle leicht durch die TOW-2 Panzerabwehrraketen zerstört werden können. Der T-90 Panzer verfügt nicht nur über eine hervorragende Reaktivpanzerung, sondern auch über elektronische Systeme, um die TOW-Raketen vom Ziel abzulenken. Russland scheint j (bei der eretzt zu klotzen und der syrischen Armee eine größere Menge (bei der ersten Lieferung kamen nur 5 Panzer) dieser Panzer zu haben. Diese wurden nun in der Umgebung von Aleppo gesichtet wurden – Zielrichtung Süden oder Osten von Aleppo ist noch nicht klar. Hier kündigt sich etwas Größeres an.
      http://www.almasdarnews.com/article/convoy-of-russian-t-90-tanks-arrive-in-southern-aleppo/

  7. DANKE für die Übersicht UND WIR sollten als Sofastrategen nicht vergessen es gibt erfahrene Militärs
    auf syrischer und russischer Seite und genau diese Koalition erfüllt ihre Aufgaben Schritt bei Schritt und das ist das Wesentliche.
    Meine Frage an das Parteibuch wie ist es mit diesem ominösen Ami-flughafen der da jetzt bei Rmeilan
    ausgebaut wird ? DANKE

    1. Mariano Karbe

      „Ami-flughafen der da jetzt bei Rmeilan ausgebaut“

      Weiß ich auch nicht, aber das US-Militär ist gegenwärtig nicht das große Problem von Syrien, das türkische ist es. Auf jeden Fall ist der russische Protest dagegen mehr als verhalten. Möglicherweise sind die Amis da, um eine türkische Invasion schwer zu machen, ähnliches könnte auch für Russen im Qamishli gelten.

  8. Die sich abzeichnende Niederlage in Latakia ist sicherlich schmerzlich für die Terrorfürsten. Aber der Nachschub aus der Türkei wird sich nur über eine Einnahme von Jisr-al-Shoughur und Idlib nachhaltig abschneiden lassen. Durch die Offensiven in Latakia und Süd-Aleppo hat sich die syrische Armee allerdings, genauso wie mit dem Bruch der Belagerung des Kuweires-Flugfelds in Nord-Aleppo, in eine Art Lauerstellung gebracht.

    Alle Einheiten sind außerdem nahe oder auf dem Weg in Richtung Aleppo-Stadt.

    Auf diplomatischer Ebene läßt sich das Vorgehen der syrischen Armee gut rechtfertigen, da es sich bei J i s r – a l – S h o u g h u r , S a r a q i b und a l – B a b, ähnlich wie im Fall von Tikrit und Ramadi, um von Terroristen gehaltene Städte handelt, die Verhandlungen mit der Regierung abzulehnen scheinen.

  9. Danke für Antworten. Ihre Argumenten sind Felsenfest und bis jetzigen Kriegverlauf Milionmal bewiesen. Ich glaub trotzdem mit starken Luftüberwachung von paar Hubschrauber, könnte Mann wagen ein Durchbruch.
    Jetzt geht langsam voran und USA und ihre Vasalen werden nervös. Ich glaube nicht, dass Russland noch viel Zeit hat. USA wird sich einmischen, zusammen mit Türkei und dann wird eine Teilung von Syrien unausweichlich. Ich finde, dass ab diesen Zeitpunkt wird sich Welt verändern. USA wird ohne UNO Mandat und ohne Erlaubnis Syrische Regierung ein Land besetzen. Türkei Einmarsch wird nie mit einen UNO Resolution bestraft. Und unsere kontrollierte Medien werden etwas über Kampf gegen IS schreiben. Wenn USA wollen gegen IS vorgehen, dann sollten Sie in Libyen oder Afghanistan Krieg führen. Ich glaube nicht, dass Russland ein Konflikt mit Türkei riskieren wird. Wahrscheinlich werden Türke Verlust von Latakia verkraften aber Idlib oder Aleppo sicher nicht. Irgendwann werden sie einmarschieren und eine Zonne einrichten. Gleichzeitig werden sich USA recht nehmen Ostufer von Euphrat wie eigene Interessen Sphere zu erklären.

    1. Wer mit wem was nicht riskiert sei mal dahingestellt….aber, in wieweit sich die VSA dort erlauben einen Luftwaffenstützpunkt zu errichten, man hat es nicht umsonst heftig dementiert, wird wohl nicht so schnell einfach zu den Akten gelegt werden. Eine territoriale Teilung Syriens ist sowohl von der RF und auch der VSA gemeinsam abgelehnt wurden. Aber große Töne und Show sind Bestandteil wenn nicht sogar Grundlage aller VS Aussenpolitik.
      Es sind noch zu wenig Informationen vorhanden um eine halbwegs konkrete Einschätzung abgeben zu können. Fakt ist das die VSA die Türkei nach wievor bremsen und zurückpfeifen. Das die RF das einfach so laufen lässt darf auch bezweifelt werden.
      Das die Verbrechertruppe Erdogan eher oder später einen Stopper bekommt sollte wohl anzunehmen sein.
      Ob da die korrumpierten Mainstreampraktikanten darüber berichten oder sich das Maul zerreissen ist vollkommen unerheblich. Sie rudern z.Z. im luftleeren Raul zwischn Merkeluntergang und überVerbrechensmeldungen der sog. Flüchtlinge.
      Es wird noch interessant werden.

  10. Das syrische Fernsehen meldet die Einnahme von Rabiah. Das ging schneller, als ich erwartete. Die Rebellen scheinen die Flucht ergriffen zu haben…

  11. „Informationen, sie wären bereits in Rabia, Toros oder Rihaniyya, seien bislang noch falsch. Ganz so schnell geht’s also doch nicht.“
    Anscheinend geht es doch so schnell, schneller jedenfalls als viele und ich geglaubt haben, denn heute morgen ist Rabia ind der Hand der SAA.
    Danke übrigens an das Nocheinparteibuch für die hilfreichen Informationen.

  12. ich hab noch eine frage bezüglich kinsaba ist dieses ort wichtig oder nicht und wie sieht es in lebanon wahlen aus ich habe gehört das so ein typ names aoun antreten wird und ich weiß nicht was passieren würde wenn aoun Präsident in libanon wird und auswirkungen auf das Land hat

    1. Die Auswirkungen einer Wahl General Aouns zum Präsidenten Libanons, jetzt auch unterstützt von christlicher Partei unter Geagea ist ein riesiger Erfolg für die Hizbollah und alle prosyrischen Kräfte oder man könnte natürlich sagen, der Kräfte, die für einen Libanon sind, der einen entscheidenden Teil in der Achse des Widerstands gegen Israel bildet. Aoun gilt als grosser Anhänger von Präsident Assad.

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