Angela Merkel und WDR machen Vorschlag zur Lösung der Madaya-Krise

Im kleinen syrischen Städtchen Madaya westlich von Damaskus stecken rund 600 Menschenrechtsaktivisten bekanntlich in einer schweren Krise. Die Schergen des syrischen Diktators Assad haben sie umzingelt und die Bevölkerung des Städtchens versucht ihnen entweder ihre Nahrungsmittelvorräte zu klauen oder gleich ganz abzuhauen, wodurch die Menschenrechtsaktivisten den Attacken des Assad-Regimes gegen ihre friedlichen Proteste für die Demokratie nahezu schutzlos ausgeliefert wären.

Wie die Redaktion des Parteibuches nun aus gut unterrichteten Kreisen, die zur zuverlässigen Informationsgewinnung wie der WDR Videos im Internet betrachten, erfuhr, hat die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel nun internationalen Vermittlern einen bahnbrechenden Vorschlag zur Lösung der Madaya-Krise unterbreitet. Angela Merkel soll ihnen demzufolge gesagt haben:

„Wir, die deutsche Bundesregierung, möchten den 600 Menschenrechtsaktivisten aus Madaya anbieten, nach Deutschland zu kommen. Wenn sie sich in der Nähe des Kölner Hauptbahnhof ansiedeln, können sie sich mit den Menschenrechtsaktivisten vom Tahrir-Platz zusammenschließen, und so werden sie sich sicherlich schnell in Deutschland heimisch fühlen. Die Zivilgesellschaft in Köln zu stärken, ist schließlich auch in deutschem Interesse. Und es geht ja hier nur um rund 600 Personen, konkret um 360 Aktivisten der Menschenrechtsgruppe Ahrar Al Sham, 180 Demonstranten für die Demokratie der Aktivistengruppe Al Nusra Front und 60 moderate Rebellen der Oppositionsgruppe FSA. Es kommt darauf an, denen nicht zu folgen, die mit Kälte oder gar Hass in ihren Herzen ein Deutschsein allein für sich reklamieren und andere ausgrenzen wollen. Wir schaffen das.“

Auf Nachfrage der Parteibuch-Redaktion bei den gut unterrichteten Kreisen, ob es denn öffentlich zugängliche Informationen geben würde, die bestätigen, dass das stimmt, wurde unter anderem darauf verwiesen, dass letztes Jahr schon so viele der netten und total moderaten syrischen Rebellen nach Deutschland immigrieren durften, dass ihre Kriegsfronten in Syrien sich dadurch merklich ausgedünnt haben, und auf die Ansprache von Angela Merkel letzte Woche, mit der sie die deutsche Bevölkerung unter anderem auf die Chancen des weiteren Zuzugs syrischer Menschenrechtsaktivisten nach Deutschland feierlich einstimmte. Konkret soll Angela Merkel da gesagt haben:

„Es kommt darauf an, auch in Zukunft ein Land sein zu wollen, in dem wir selbstbewusst und frei, mitmenschlich und weltoffen sind. Richtig angepackt, ist auch die heutige große Aufgabe des Zuzugs und der Integration so vieler Menschen eine Chance von morgen.“

Der WDR signalisierte sofort Begeisterung für den Vorschlag von Angela Merkel, die Madaya-Krise dadurch zu lösen, dass die dortigen Menschenrechtsaktivisten nach Köln eingeladen werden. Spontan soll sich der WDR auch schon bereiterklärt haben, alle Mitglieder von Interbrigaden für Menschenrechte und Demokratie, Muhajirun, wie es auf Arabisch heißt, und Banderas, wie man sie in der Ukraine nennt, bei sich im WDR-Rundfunkgebäude aufzunehmen, das bekanntlich praktisch direkt am Kölner Tahrir-Platz liegt. Zwar gibt sich der WDR noch etwas verschlossen bezüglich seines großzügigen Angebotes, doch gab es gestern auch schon ein öffentliches Statement des WDR dazu, mit dem er die freudige Nachricht quasi vorankündigte:

„In Syrien sind tausende Einwohner der belagerten Stadt Madjana vom Hungertod bedroht. Dort leben etwa 40.000 Menschen, die Hälfte davon Zivilisten. Madaya im Westen Syriens wird seit fast einem halben Jahr von Regierungstruppen und der libanesischen Hisbollah-Miliz belagert.“

Da kann der WDR natürlich nicht untätig bleiben. Durch die Aufnahme internationaler Demokratieaktivisten im WDR-Rundfunkgebäude möchte der WDR auch den Kampf der Aktivisten für die Menschenrechte auf dem Kölner Tahrir-Platz unterstützen. Der arabische Frühling kommt nach Köln, jubelte die Chefetage bereits. Jetzt kommt es darauf an, dass das zarte Pflänzchen der Zivilgesellschaft nicht durch ein rabiates Vorgehen der Polizei erstickt wird. In der Nacht vom Donnerstag zum Freitag letzte Wochen gab es da schlimme Szenen auf dem Tahrir-Platz in Köln, die der Gewalt der Schergen des Assad-Regimes in kaum etwas nachstanden. Die Unterstützung durch international erfahrende Aktivisten, die schon auf dem Tahrir-Platz in Ägypten und anderswo einen erfolgreichen arabischen Frühling herbeigeführt haben, wird es uns auch in Köln ermöglichen, der unerträglichen Polizeigewalt erfolgreich entgegenzutreten und der Revolution zum Sieg zu verhelfen.

Am Donnerstag und Freitag letzter Woche ist es in Köln bekanntlich zu brutalen Übergriffen der Polizei gegen, „einige tausendwie inzwischen bekannt ist, vornehmlich syrische, aber auch nordafrikanische und andere arabische Menschenrechtsaktivisten gekommen, die vor brutaler Polizeigewalt nach Deutschland flüchteten, und nun auf dem Kölner Tahrir-Platz „weitgehend friedlich“ – wie die Kölner Polizei in einer ersten Stellungnahme selbst zugab – für Demokratie und Freiheit demonstriert hatten. Nicht einmal vor sexuellen Übergriffen durch die Polizei waren die Flüchtlinge sicher: eine Kölner Zivilpolizistin soll Berichten zufolge sogar die unschuldige Hand eines Aktivisten mit dem Inneren ihrer Hose umschlungen haben. Doch Köln ist kein Einzelfall: so soll es unter anderem auch in Hamburg, Stuttgart, Berlin, Bielefeld und Düsseldorf massenhaft brutale Übergriffe gegeben haben.

Doch die Spitze der brutalen Verfolgung von Menschenrechtsaktivisten des arabischen Frühlings gab es in Köln. Nicht nur wurde der dortige Tahrir-Platz von der Polizei mit einer bruatlen Räumung angegriffen, sondern es wurden in Köln auch sogenannte Shabiha eingesetzt, die die „weitgehend friedlichen“ Kölner Aktivisten des arabischen Frühlings brutal verprügelten. Aufgefallen ist in Köln etwa der Shabiha Ivan J., 1,98m groß, 130 kg schwer, der als zugereister – man darf raten, aus welchem autokratisch regierten Land der Ivan kommt – alle Vorurteile zu bestätigen scheint, dass es unter Immigranten auch schwarze Schafe gibt. Hier ist ein Foto aus dem Internet von Ivan J., der in Köln sein Unwesen treibt:

Shabiha Ivan J. fühlt sich so sicher, dass er gar keinen Hehl daraus macht, was er in der Nacht von Donnerstag zu Freitag mit Aktivisten auf dem Kölner Tahrir-Platz gemacht hat. „Dann habe ich sie weggeklatscht“, sagt er in einer an Assad-Apologeten, Putin-Versteher und andere Gegner von Freiheit, Demokratie und arabischem Frühling gerichteten Video-Botschaft zu seiner gewalttätigen Behandlung von Aktivisten des arabischen Frühlings in Köln.

Zu einem ganz schlimmen Ereignis kam es auch in Weil am Rhein. Dort wurden vier Syrer, darunter ein Minderjähriger, ein anerkannter Flüchtling und ein Asylbewerber, von der Polizei eingekerkert. Zwei 14 und 15-jährige Mädchen sollen gesagt haben, es hätte ein mehrfacher sexueller Übergriff stattgefunden. Ein Syrer entkam wohl dem Kerker nach seiner Verhaftung, wird aber nun von den Häschern der Polizei gejagt. Der Parteibuch-Redaktion wurden Informationen zugespielt, dass Amnesty International eine Kampagne vorbereitet, um von der deutschen Polizei die Freilassung dieser politischen Gefangenen zu verlangen. „Es darf nicht sein, dass Aktivisten des arabischen Frühlings, die vor der Polizeigewalt in ihrer Heimat geflohen sind, nun auch in Deutschland Opfer von Polizeigewalt werden,“ soll es dazu aus dem Umfeld von Amnesty International bereits geheißen haben. HRW-Direktor Kenneth Roth erklärte angeblich, was sonst, an der „ungerechten Drangsalierung syrischer Menschenrechtsaktivisten“ wegen der Vergewaltigungen in Weil am Rhein seien nur „Assads Fassbomben“ schuld, weshalb unverzüglich eine „No Fly Zone“ über Weil am Rhein eingerichtet werden müsse:

Nun wird in Deutschland ermittelt. Wie konnte es zu derart gehäuften Übergriffen an so unterschiedlichen Orten in Deutschland kommen? Außer der immer plausiblen Fassbombentheorie von HRW werden dazu gegenwärtig zwei Erklärungsansätze genauer untersucht: denkbar ist entweder, dass die deutsche Polizei Ressentiments gegen sunnitische Flüchtlinge hat, oder dass sie Aktivisten für Freiheit und Demokratie nicht leiden kann. Vom Ausgang der Untersuchung wird es dann abhängen, ob die deutschen Polizisten zukünftig Sonderschulungen zum Abbau ihrer anti-sunnitischen Ressentiments oder Sonderschulungen zum Erlernen der Wertschätzung von Demokratie und Freiheit besuchen müssen. Hinter vorgehaltener Hand sagen Politiker aber auch, dass sie sich von langen Nachschulungen deutscher Polizisten zusätzlich erwarten, dass dann erstmal weniger Polizisten auf der Straße sind, die syrische und andere Flüchtlinge und Menschenrechtsaktivisten des arabischen Frühlings in Deutschland brutal belästigen können.

Der EU reicht das nicht. Deshalb hat die EU beschlossen, die Aktivisten des arabischen Frühlings mit nichttödlicher Ausrüstung wie „schußsicheren Westen, Helmen, Nachtsichtgeräten und neuester Kommunaktionstechnologie“ dabei zu unterstützen, sich gegen Übergriffe der Polizei besser verteidigen zu können. Da werden es sich die Polizei und die Shabiha demnächst genauer überlegen müssen, ob sie weiter die „weitgehend friedlichen“ Kundgebungen der Menschenrechtsaktivisten des arabischen Frühlings auf dem Tahrir-Platz in Köln und anderswo durch brutale Übergriffe stören. Doch ob das reicht, ist fraglich, wie der Spiegel berichtete:

Dem Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, geht das nicht weit genug: Er sprach sich für Waffenlieferungen des Westens an Kölner Rebellen aus. „Die bittere Lehre aus dem Bosnien-Krieg ist, dass die Nichtbelieferung beider Seiten den Konflikt weder eingedämmt noch verkürzt hat“, sagte Ischinger. „Es ist überfällig, dass Deutschland mit seinen Partnern darüber diskutiert, die Kölner Rebellen mit Ausrüstungslieferungen bis hin zu Waffen zu unterstützen.“

Das saudische Königshaus, international bekannt als Vorreiter in Bezug auf Demokratie, Frauen und Menschenrechtsaktivismus, ist die Diskussionen um die Unterstützung längst leid und handelt pragmatisch: zur Unterstützung der Aktivisten wird bereits humanitäre Hilfe mit allem zusammengestellt, was Menschenrechtsaktivisten des arabischen Frühlings so brauchen, darunter größere Pakete an Anti-Panzer-Raketen.

Wenn die Aktivisten aus Madaya endlich zur Verstärkung ihrer Kameraden in Köln ankommen, können sie die Bevölkerung schließlich nicht mit leeren Händen gegen die Polizeigewalt schützen. Aus Kreisen, die dem syrischen Diktator Assad nahestehen, war zu erfahren, dass er dem Merkel-Plan nicht ablehnend gegenübersteht. „Wenn die Deutschen etwas mehr von ihrem geliebten arabischen Frühling von uns nach Köln importieren möchten, sodass für uns davon etwas weniger übrig bleibt, so wird die überwältigende Mehrheit der syrischen Bevölkerung das nur begrüßen,“ hieß es da gewohnt zynisch.

11 Gedanken zu “Angela Merkel und WDR machen Vorschlag zur Lösung der Madaya-Krise

      1. Im Nachtwächterstaat BRDDR 2.0 geht der Herr Hoteldirektor vor Anschi in die Knie als wär sie Adolf. In vorauseilendem Gehorsam fällt er auch noch jenen mit Zivilcourage in den Rücken.

        Mit unterschiedlichen Vorzeichen: Damals hat es Adolf mit der Fremdenfeindlichkeit übertrieben, heute übertreibt Anschi mit der Fremdenfreundlichkeit. Gemeinsam ist beiden, dass sie gegen ihr läsitges Wahlvolk vorgehen, das Pack.

        So unterschiedlich die Ideologien – und Ideologien sind es in beiden Fällen – so verwandt die Resultate: Wähler um Wähler knickt ein und schliesst sich der völkischen A….kriecherei an. Am Ende werden wohl wieder alle nix von gewusst haben und überhaupt, was hätte man machen können?

        Das Hirnwasch-Pendel schlägt zurück und so scheint es für Deutschland keinen Mittelweg zu geben – übertreiben lassen und wegschauen. Nach wie hat Bismarck Gültigkeit: Der Deutsche ist naiv, mit wohl bekannten Folgen. Ungarn lacht:

        aus http://www.sueddeutsche.de/medien/internationale-presseschau-sie-haben-eine-medien-stasi-geschaffen-1.2807908
        – … Budapester Tageszeitung Magyar Idők … Aus ihren liberalen Prinzipien und irgendwelchem Menschenrechts-Zeug haben sie eine Medien-Stasi geschaffen. […] Das Ergebnis ist, dass sich die deutsche Presse blind stellt, wenn die geliebten Einwanderer deutsche Mädchen vergewaltigen.

        Und da wundern sich noch immer Menschen aus meinem schrumpfenden Umfeld, wenn man sich in russischen Medien besser informiert fühlt als in westlichen, denn westlichen Medien ist die Hälfte der Menschen de facto schnurz: Frauen.

        Es heisst, dass bei Beduinen das Gastrecht 3 Tage gilt – zugegeben angeblich auch für “Feinde” der Gastgeber – danach dürfen Gäste gerne weiterziehen. Dies unter der Voraussetzung, dass Gast im Gegenzug die Gastpflicht einhält, denn Rechte gehen immer Hand in Hand mit Pflichten – Kein Recht ohne Pflichten.

        Aber das muss man Anschi in jedem Einzelfall wieder neu erklären, da ist sie überaus vergesslich. Ihre Gastrecht-Ethik war eine Weile genau umgekehrt: Ewiges Gastrecht und keine Pflichten. Und jetzt scheint sie wieder zu kippen. Die Frau macht einfach was, wartet ab, sitzt aus, spielt sich am Ende als Weisser Ritter auf und die MASSE frisst ihr aus der Hand.

        Übrigens, aus https://www.dasgehirn.info/denken/im-kopf-der-anderen/psychopathen-eine-welt-ohne-empathie
        “Das Wichtigste in Kürze

        – Weil Psychopathen Emotionen wie Liebe und Angst vermindert empfinden, fehlt das Mitgefühl für andere. So können sie ihre Ziele skrupellos verfolgen.
        – Ob ein Psychopath kriminell wird, hängt von psychosozialen Einflussfaktoren ab.
        – Während in den Gefängnissen der Anteil der Psychopathen bei 25 Prozent zu liegen scheint, wird er in der normalen Bevölkerung immer noch auf etwa ein Prozent geschätzt.
        – „Erfolgreiche Psychopathen“ finden sich in allen Bereichen des Lebens. Besonders attraktiv sind für sie jedoch die Führungsetagen großer Unternehmen. Hier ist der Anteil der Psychopathen einer Studie zufolge viermal so hoch wie in der normalen Bevölkerung.

        Der Psychopathen-Test

        Jeder hat auch unangenehme Seiten. Wenn es jedoch um die Diagnose „Psychopath“ geht, ist Robert Hares PCL-R der Goldstandard. Er testet in einem mehrstündigen Interview und anhand der Lebensgeschichte folgende Punkte, die nach Möglichkeit überprüft und mit entsprechenden Dokumenten belegt werden:

        Dimension 1: aggressiver Narzismus: sprachgewandter Blender mit oberflächlichem Charme, erheblich übersteigertes Selbstwertgefühl, pathologisches Lügen, betrügerisch-manipulatives Verhalten, Mangel an Gewissensbissen oder Schuldbewusstsein, oberflächliche Gefühle, Kaltschnäuzigkeit, Mangel an Empathie, mangelnde Bereitschaft, Verantwortung für eigenes Handeln zu übernehmen.

        Dimension 2: unsozialer Lebensstil: Erlebnishunger, ständiges Gefühl der Langeweile, parasitärer Lebensstil, unzureichende Verhaltenskontrolle, Promiskuität, Fehlen von realistischen, langfristigen Zielen, Impulsivität, Verantwortungslosigkeit, Jugendkriminalität, frühe Verhaltensauffälligkeiten, Verstoß gegen Bewährungsauflagen bei bedingter Haftentlassung, kurze Beziehungen, vielgestaltige Kriminalität.”

        Man bedenke: Je höher die Führungsetage, desto vorteilhafter verminderte Emotionen und das grösste Unternehmen jedes Staates ist der Staat mit seinen Politikern und Beamten.

        Die Amis auf Kurs
        Grüsse
        kosh

        PS: Man tut was man kann und man kann was man tut.

  1. Mir ist aus der deutschen Geschichte kein Fall bekannt, bei dem der Vorsitzende einer Regierung (Regime) so massiv gegen die autochtone Bevölkerung anregiert hat. Frau Merkel kann nicht aus unserem Volk stammen. Ich habe keine Vorstellung davon, wie Sie einmal mit dieser großen Schuld fertig werden wird. Sie ist doch angeblich ein „Pfarrerstochter“. Dann müsste Sie doch mit den Begriffen Sünde=> Beichte=>Reue=>Buße=>Vergebung etwas anfangen können. In welchem Auftrag handelt sie? Kann diese Frau eigentlich noch nachts schlafen? Nach Heidenau war sie schnell gefahren. Den Migranten dort war aber gar nichts passiert. Aber eine Reise nach Köln zu den geschändeten deuteschen Frauen kommt ihr nicht in den Sinn.

    1. Zu Frau Merkel:

      In Polen erregte 2013 die Entdeckung ihrer polnischen Wurzeln Aufmerksamkeit: Ihr Großvater, der Polizeibeamte Ludwig Kasner, hatte als Ludwig Kazmierczak in Posen gelebt und war später nach Berlin übergesiedelt.

      Und wie Polen zu USA stehen erklärt diese Bild:

  2. Die „Flüchtlingskrise“ soll mit der e u r o p ä i s c h e n Wertegemeinschaft verknüpft werden und nicht i h r Ausdruck Terror und Krieg im arabischen Raum ihr sein?

  3. 7. Januar 2016, Linkezeitung: Hat Jürgen Drews zur Malle am HBF Kölle eingeladen ?

    http://linkezeitung.de/2016/01/07/hat-juergen-drews-zur-malle-am-hbf-koelle-eingeladen

    Leserkommentar:

    Wer Bayern pauschal als sexuelle Straftäter darstellt, ist nicht besser als der braune Mob. Vielleicht sollte sich der Schmierfink der diese Zeilen verbrochen hat mit eigenen Augen davon überzeugen, welche Menschen sich auf dem Oktoberfest so benehmen wie beschrieben.

    Leserantwort:

    “Wer Bayern pauschal als sexuelle Straftäter darstellt, ist nicht besser als der braune Mob.”

    Um wie viel besser ist, wer unterstellt, was nirgends zu lesen ist? Um wie viel besser ist, wer dazu schweigt, dass sogenannte “nordafrikanisch Aussehende” und “Araber” pauschal beschuldigt werden?

    8. Januar 2016

    Folge…

    Kampf gegen Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS): Bundeswehr fliegt ersten „Tornado“-Einsatz

    http://www.gmx.net/magazine/politik/Kampf-Islamischer-Staat-IS/kampf-terrormiliz-islamischer-staat-is-bundeswehr-fliegt-tornado-einsatz-31262478

    …zeigt Absicht (Verbrechen des Aggressionskrieges gegen Syrien zu „Schutz deutscher Frauen vor nordafrikanisch-arabischem Sexterror“ gespint und Einsatz für Frieden, in dessen die Nähe).

    Presse: „Es war wie Terror“

    http://www.gmx.at/magazine/panorama/uebergriffe-koeln-silvester/pressestimmen-uebergriffen-koeln-silvestermobs-nationaltemperatur-31262018

    (Satirisches) Fazit:

    Schnauze mit Köpfchen – Ein Pudel braucht viel Pflege

    http://web.de/magazine/unterhaltung/lifestyle/schnauze-koepfchen-pudel-pflege-31261192

  4. Die Problematik der Flüchtlinge wird offenbar dazu genutzt den _Schein der Legitimität_ des _war on terror_ westlicher Prägung aufrecht zu erhalten. Denn: Dessen Resultate, die entwurzelten Menschen im arabischen Raum oder sonst wo auf der Welt, werden als Verpflichtung zum Handeln _in eben diesem Sinn_ – und im Rahmen der ‚internationalen Gemeinschaft‘ – gewertet.

    Insofern würde die Flüchtlingsproblematik dazu ge(miß)braucht einen weiteren _Versuch_ zu starten, den _war on terror_ westlicher Prägung auf der Ebene der Vereinten Nationen zu institutionalisieren.

    Mit der Unterstützung der syrischen Regierung hat Russland diese ‚internationale Gemeinschaft‘ im Kampf gegen den Terrorismus als bloßen Schein _entlarvt._ Die entwurzelten Menschen sind die materialisierten Auswirkung des _war on terror_ westlicher Prägung und nicht die Verpflichtung dazu.

    _Deutschland_ steht in der Pflicht seine Syrien-Politik zu ändern.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.