Saudische Trunkenbolde verlassen den Iran

Zum Abzug der „Diplomaten“ aus dem Iran nach Protesten wegen der Ermordung von Ayatollah Nimr Al Nimr durch das saudisch-wahhabitische Terrorregime erklärte der iranische Vizepräsident Eshagh Jahangiri, Iran werde vom Abbruch diplomatischer Beziehungen zu Saudi-Arabien keinen Schaden tragen.

Dem kann man nur zustimmen. Die Straßen von Teheran werden wieder sicherer. Ab sofort gibt es auf den Straßen des Iran keine der notorisch besoffenen saudischen „Diplomaten“ mehr, die da iranische Bürger im Suff mit überhöhter Geschwingidkeit über den Haufen fahren.

Offen bleibt derweil, wann die westlichen Staaten endlich damit anfangen, ihre Bevölkerungen vor den ständig besoffenen, vergewaltigenden, Drogen schmuggelnden und auch sonst vollkommen rücksichtslosen „Diplomaten“ der fünf wahhabitischen GCC-Terrorstaaten angemessen zu schützen.

2 Gedanken zu “Saudische Trunkenbolde verlassen den Iran

  1. Von der technischen Qualität eines WDR-Berichts nicht zu unterscheiden. Auch die Versorgungsinfrastruktur im Iran sieht ja inzwischen aus wie hier. Kein Wunder, dass hier nichts davon berichtet wird, könnte ja gegebenenfalls die Wirkung der rechtsextremistischen Kriegspropaganda beeinträchtigen, der „vollkommen rückständige und von Jahrzehnten der Sanktionen schwer gezeichnete Iran“ habe auch vor dem Zerbomben alias Befreiung kaum anders ausgesehen.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.