Es riecht nach einem Durchbruch in Bezug auf Syrien

Jüngste Äußerungen und Handlungen des Hollande-Regimes legen die Vermutung nahe, dass Frankreich nach den selbstverschuldeten Terroranschlägen am Freitag in Paris gegenwärtig einen allmählichen Seitenwechsel weg von der zionistisch-wahhabitischen Achse des Terrors hin zur inzwischen von Russland geführten Achse des Widerstandes vollzieht.

Mit dem Ende der Präsidentschaft Chirac wurde der mit UNO-Vetorecht und Atomwaffen ausgestattete EU-Staat Frankreich 2007 der stärkste und aggressivste Stützpunkt der zionistisch-wahhabitischen Internationale des Terrors. Frankreich nahm eine Vorreiterrolle bei der Bombardierung Libyens ein, und trieb den Terrorkrieg gegen Syrien 2012 nicht nur unter Bruch des Völkerrechts, sondern sogar unter Bruch eines kurz zuvor verabschiedeten EU-Waffenembargos voran. Dass die Präsidentschaft 2012 von der konservativen UMP und Sarkozy zur sozialdemokratischen PS und Hollande wechselte, änderte daran nichts. Ähnlich wie in Deutschland beherrschen zionistische Extremisten in Frankreich beide große Parteien der sogenannten Mitte, nur dass sie in Frankreich noch aggressiver und militaristischer als in Deutschland sind. Als es im September 2013 nach einem False-Flag-Chemiewaffenangriff wahhabitischer Terroristen so aussah, als würde US-Präsident Obama dem US-Militär den Befehl geben, die syrische Armee bombardieren, hatte das Hollande-Regime seine Bomber schon mit laufenden Turbinen auf der Startbahn stehen, um bei der von Zionisten und Wahhabiten dringend ersehnten Bombardierung Syriens unbedingt von Anfang an mitzumachen. Während die deutsche Regierung umfangreiche Panzerlieferungen an Saudi Arabien, obwohl von Israel erwünscht, als unvertretbar abgelehnt hatte, ließ sich das Hollande-Regime mit milliardenschweren saudischen Rüstungsaufträgen dafür schmieren, die Interessen der saudisch-israelischen Terrorachse in EU und UNO sowie bei den P5+1-Verhandlungen mit dem Iran zu vertreten. Und weil Zionisten und Wahhabiten daran gelegen war, mit dem faschistischen Putsch in der Ukraine die Beziehungen des Westens zu Russland zu sabotieren, setzte sich das Hollande-Regime für scharfe EU-Sanktionen gegen Russland ein, auch wenn dadurch auch milliardenschwere französische Interessen wie die Abwicklung des Mistral-Kriegsschiffsdeals mit Russland geschädigt wurden.

Das Hollande-Regime machte in den letzten beiden Jahren den Eindruck, als wolle es versuchen, in einer Achse mit Israel, Saudi Arabien, Katar, der Türkei und islamistischen Jihadisten gemeinsam gegen den Rest der Welt zu bestehen, möglicherweise darauf spekulierend, dass es die zionistische Lobby schafft, in den USA im Januar 2017 jemanden wie Rubio, Clinton oder Bush im weißen Haus zu platzieren, der oder die eine bis dahin französisch geführte zionistisch-wahhabitische Schrecksachse ab dann wieder mit der ganzen Macht der USA decken würde. Selbst nach den mörderischen Terrorattacken wahhabitischer Jihadis in Paris im Januar dieses Jahres sah das Hollande-Regime sich nicht veranlasst, irgendetwas an der französischen Politik zu ändern, in Syrien eine Reihe von mehr oder weniger islamistischen Terrorgruppen zu unterstützen und diplomatisch in Schutz zu nehmen, um so zu versuchen, zum Wohlgefallen des zionistischen Apartheidregimes über Palästina und der verbündeten und mit tiefen Taschen ausgestatteten saudischen und katarischen Diktatoren den syrischen Präsidenten Assad zu stürzen. Noch Mitte Septemer dieses Jahres erklärte der französische Regierungschef, für Frankreich sei „kein Kompromiss mit dem syrischen Präsidenten Assad möglich“ und Frankreich werde nichts tun, um Präsident Assad zu stärken. Um den syrischen Präsidenten nicht indirekt durch das Ausschalten eines wichtigen Opponenten zu stärken, sprach sich das Hollande-Regime deshalb auch gegen zu umfangreiche Luftangriffe gegen die Terrorgruppe ISIS aus. Lediglich zwei vereinzelte Luftangriffe gegen vornehmlich französische und belgische ISIS-Terroristen in Syrien, bei denen Frankreich davon ausging, dass sie Anschläge in Frankreich planten, flog das Hollande-Regime deshalb in Syrien.

Nach Beginn der russischen Luftangriffe auf Terroristen in Syrien Ende September lies ein Helfer Hollandes die Presse wissen, Hollande habe Putin bei einem Treffen in Paris erklärt, dass Frankreich vor einer Kooperation mit Russland in Syrien drei Bedingungen an Russland hat: „Russland darf nur ISIS und Al Qaeda und keine anderen Ziele in Syrien attackieren, die Sicherheit von Zivilisten müsse sichergestellt werden und es muss einen politischen Übergang geben, der den Abgang des mit Russland verbündeten syrischen Präsidenten Assad beinhaltet.“ Hollandes Regierungschef Manuel Valls erklärte zwei Tage später auf einer Pressekonferenz, Russland greife in Syrien die falschen Ziele an, und Hollande habe Putin daran erinnert, dass die Angriffe sich gegen ISIS und nur gegen ISIS richten sollen. Eine knappe später drückte offensichtlich Frankreich ein Statement der EU durch, mit der die EU von Russland forderte, dass die russischen Luftangriffe gegen Ziele, die über ISIS und andere von der UNO als Terrororganisationen eingestufte Gruppen richten, sofort eingestellt werden müssen. Frankreich setzte damit durch, dass die EU von Russland damit indirekt forderte, der syrischen Regierung nicht dabei zu helfen, andere Terrorgruppen als ISIS und Al Kaida, etwa die vom deutschen BGH als Terrorgruppe eingestufte Gruppe „Ahrar Al Sham“ und die von der britischen Regierung als Terrorgruppe eingestufte und von den USA ebenfalls mit Luftangriffen attackierte Gruppe „Jund Al-Aqsa“ zu bekämpfen.

Schon seit einigen Wochen gibt es Anzeichen dafür, dass Frankreich den Kurs, als Kopf einer zionistisch-wahhabitischen Achse mit Israel und Saudi Arabien auf einen Wahlsieg von Netanjahus Leuten in den USA zu setzen, nicht durchhalten kann. Schon beim französischen Scheitern, den P5+1-Atomdeal mit dem Iran zu verhindern, zeigte es sich, dass Frankreich trotz UN-Vetorecht und Atomwaffen nicht über das notwendige wirtschaftliche Gewicht verfügt, um von den anderen P5 und Deutschland gemeinsam vorangetriebene Übereinkünfte aufzuhalten. Und auch innenpolitisch scheint die französische Politik, voll und ganz auf eine Achse mit radikalen Zionisten und Wahhabiten zu setzen, immer mehr unter Druck zu geraten. Ende Oktober besuchte schließlich sogar Nicolas Sarkozy, der radikale Zionist mit familiären Beziehungen zur CIA, den russischen Präsidenten Putin in Moskau.

Sarkozy steht als Parteiführer der UMP, die sich nun „Die Republikaner“ nennt, unter doppeltem Druck. Einerseits gibt es in der UMP nach wie vor einen starken Flügel in der Tradition von Chirac, der gute Beziehungen zu Russland für richtig und wichtig hält. Gegen diesen Flügel hatte sich Sarkozy, nachdem er von seiner aus Angst vor Strafverfolgung erfolgten Flucht in Harpers zionistische Kanada zurück nach Frankreich gekommen war, nur knapp durchgesetzt, und wenn Sarkozy diesem Flügel nicht entgegenkommt, muss er befürchten, dass dieser Flügel sich nicht hinter ihn als Präsidentschaftskandidat 2017 stellt. und zum anderen ist da der rechte Front National, der unter seiner Chefin Marine Le Pen immer näher in die politisch erfolgversprechende Mitte rückt. Marine Le Pen ist unter anderem damit, dass sie die PS und die UMP für ihre Allianz mit radikalen Wahhabiten wie den Saudis und Kataris brandmarkt und stattdessen eine Allianz Frankreichs mit Russland gegen die radikalen Wahhabiten fordert, sehr erfolgreich und treibt damit sowohl die PS als auch die UMP vor sich her. Es ist seit einiger Zeit schon durchaus denkbar, dass eine Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen einen Kandidaten Sarkozy in der ersten Runde 2017 auf den dritten Platz verweist, und sie dann in der Stichwahl gegen Hollande zur Präsidentin Frankreichs gewählt werden könnte. So ist es zu verstehen, dass ausgerechnet der radikale Zionist Sarkozy, der die aktuelle Kriegsrunde gegen Libyen und Syrien im Interesse seiner zionistischen Sponsoren gestartet hatte, nach seinem Besuch in Moskau erklärte, das Wirken von Putin sei alles in allem eher positiv denn negativ zu bewerten, er anmerkte, der Versuch der Isolation Russlands sei ein Fehler, da Russland dafür zu viel Einfluss habe, und er dann auch gleich noch öffentlich dazu aufrief, mit Russland zu kooperieren.

Nach den erneuten wahhabitischen Terroranschlägen am Freitag in Paris, bei denen diesmal über Hundert Tote in Paris zu beklagen sind, dürfte die Politik des Hollande-Regimes, gemeinsam mit Saudi Arabien und islamistischen Terrorbanden, sei es die von Saudi Arabien aufgebaute Gruppe ISIS oder seien es andere, Front gegen Russland und Russlands Partner zu machen, unhaltbar geworden zu sein. Sollte Hollande versuchen, weiterhin von Saudi Arabien gesponsorte wahhabitische Extremisten unterstützen oder in Schutz nehmen, braucht er bei der Präsidentschaftswahl 2017 gar nicht erst antreten, selbst wenn es bis dahin keinen weiteren selbstverschuldeten Terroranschlag in Frankreich geben sollte. Chancen, gegen Le Pen und Sarkozy die Stichwahl zu erreichen, hätte er dann wohl kaum. Zu viele Menschen in Frankreich und anderswo verstehen inzwischen, dass das Hollande-Regime selbst, zusammen mit seinen Sponsoren vom Golf und dem türkischen Erdogan-Regime, zum Regime Change in Damaskus eben jene wahhabitische Extrenistenszene hochgepeppelt hat, die nun schon das zweite mal innerhalb eines Jahres ein Blutbad in Paris angerichtet hat.

Doch mit weiteren Anschlägen in Frankreich ist zu rechnen. Nicht zuletzt dank der engen Kooperation Frankreichs mit den wahhabitischen GCC-Diktaturen, in deren Verlauf Frankreich es diesen radikalen Terrorstaaten oft überlassen hatte, französische Moscheen der zahlreichen Immigranten aus muslimischen Ländern mit Vorbetern zu versorgen, ist in Frankreich und Belgien in den letzten Jahren und Jahrzehnten eine auf mehr als Zehntausend Mann geschätzte Szene radikaler Wahhabiten entstanden, wie sie kaum anderswo in Europa gibt, nichtmal in Britannien, wo sich bekannte wahhabitische Hassprediger auch über viele Jahre unbehelligt austoben durften. Aus der großen französisch-belgischen Wahhabiten-Szene stammte dann auch das mit Abstand größte Kontingent europäischer Terrorkämpfer im Syrienkrieg. Hunderte dieser Kämpfer, die sich in Syrien oft den Terrorbanden ISIS und Nusra Front, manchmal aber auch anderen Banden, angeschlossen haben, sollen inzwischen wieder zurück in Frankreich und Belgien sein. Nicht wenige sollen, ähnlich wie der mutmaßliche Chef der Zelle der Paris-Attentäter, „Abu Omar der Belgier“, es seinerzeit wohl gemacht hatte, in der großen französisch-belgischen Wahhabiten-Szene abgetaucht sein, und treffen da nun, nachdem sie in Syrien umfangreich in Terror- und Kriegstechniken sowie dem Entzug staatlicher Überwachung ausgebildet und trainiert wurden, auf einen blühenden Waffen-Schwarzmarkt der organisierten Kriminalität, wo Sturmgewehre und andere militärische Ausrüstung gehandelt werden. Es ist deshalb nicht unwahrscheinlich, dass es aus der Szene der französisch-belgischen Syrien-Heimkehrer heraus zu weiteren Attentaten in Belgien, Frankreich und möglicherweise auch in anderen EU-Staaten kommen wird. Die französisch-belgische Wahhabiten-Szene ist dabei so groß, dass die Sicherheitsdienste mit der Überwachung nicht nachkommen, was sogar der deutsche Innenminister öffentlich eingeräumt hat.

Um Le Pen den Wind aus den Segeln zu nehmen, ging es für Hollande nach den neuen Terroranschlägen in Paris darum, sich als scharfer Kämpfer gegen den Terrorismus zu präsentieren. Dazu verhängte Hollande in Frankreich den Ausnahmezustand, wodurch die Polizei nun keine richterlichen Genehmigungen für Hausdurchsuchungen mehr braucht, er schloss die Grenzen, er kündigte an, zukünftig entschlossen gegen Hassprediger in französischen Moscheen vorzugehen, und er setzt nun noch mehr darauf, die Einreise von Flüchtlingen abzuwehren. All das fordert Le Pen schon lange. Und, natürlich, wollte sich Hollande auch als starker Mann präsentieren, der nun aus Rache für das Blutvergießen viele Bomben auf ISIS-Terroristen in Syrien wirft, wobei dann noch mehr Blut fließt. Blut mit Blut zu vergelten ist moralisch natürlich kaum etwas anderes als es ISIS in Paris gemacht hat, und es wirft außerdem die Frage auf, warum, wenn mehr Bomben auf ISIS in Syrien abzuwerfen das Terrorproblem lösen sollte, Hollande das denn nicht schon vor den Terroranschlägen in Paris gemacht hat. Aber Hollande will offenbar unbedingt vermeiden, als schwach oder untätig gesehen zu werden, und deshalb ISIS in Syrien kräftig bombardieren und zerstören.

Um sich diesen Wunsch zu erfüllen, kam Hollande nicht umhin, einige wesentliche seiner bisherigen Grundsätze zu Syrien über Bord zu werfen. Einerseits ISIS nicht schwächen zu wollen, damit ISIS weiter viel Druck auf den syrischen Präsidenten Assad ausüben kann, und andererseits ISIS mit dem Ziel der Zerstörung möglichst kräftig bombardieren zu wollen, ist ein unlösbarer logischer Widerspruch. Beides gleichzeitig geht nicht. Hollande entschied sich am Montag dazu, zu verkünden, der Feind Frankreichs in Syrien sei ISIS, und nicht Assad. Weiterhin stand Hollande vor der Frage, ob er -ähnlich wie die USA das mit dem amerikanisch-russischen Dekonfliktierungsabkommen defacto machen – beim Kampf gegen ISIS in Syrien mit Russland kooperieren möchte, ohne dass Russland die vom Hollande-Regime genannten drei Bedingungen dafür erfüllt hat, oder ob er riskieren möchte, dass französische Kampfflieger von russischen oder syrischen Luftabwehrsystemen als unidentifizierte feindliche Eindringlinge abgeschossen werden. Da allgemein vermutet wird, dass Russland in Latakia auch 400 km weit reichende Luftabwehrraketen stationiert hat, würden französische Bomber auch bei mit Russland nicht koordinierten Luftangriffen auf Positionen in der von ISIS beherrschten Stadt Raqqa Gefahr laufen, von russischen Luftverteidigungssystemen abgeschossen zu werden. Würde das Hollande-Regime Luftangriffe auf Raqqa fliegen lassen, ohne diese wie die USA mit Russland zu koordinieren, und dann französische Maschinen dabei abgeschossen werden, dann bliebe der schwarze Peter dafür demzufolge an Hollande hängen: um solche „Missverständnisse“ zu vermeiden hätte er sich eben mit Russland abstimmen müssen – so wie die USA das auch machen. Also entschloss sich das Hollande-Regime seine drei Bedingungen für eine Kooperation mit Russland in Syrien zu vergessen, und mit Russland bezüglich Syrien militärisch zu kooperieren.

Danach ließ das Hollande-Regime Sonntagnacht zehn französische Bomber von Jordanien und den VAE aus starten, um einige „Wohlfühlbomben“ auf vermeintliche ISIS-Ziele in Raqqa zu werfen. Viel mehr als leere Gebäude haben die französischen Bomber dabei zwar nicht getroffen, was nicht weiter verwunderlich ist, da die ISIS-Kämpfer in Raqqa sich schon vor Monaten unter die Bevölkerung gemischt haben oder massenhaft Gefangene als menschliche Schutzschilde verwenden, um syrischen, amerikanischen und russischen Luftangriffen zu entgehen, aber immerhin sorgen die französischen Bomben für ein Wohlgefühl beim französischen Präsidenten, der sich damit nun als entschlossener Kämpfer gegen den Terror präsentieren kann, was freilich nur diejenigen überzeugen dürfte, die nicht wissen, dass er selbst den Terror zuvor gezüchtet hat. Etwas nützliches hat Hollande mit seinen Luftangriffen auf leere Gebäude und freie Flächen in Raqqa aber doch erreicht, nämlich die anti-russische Lügenpropaganda der von zionistischen Massenmedien gern zitierten „Akitivisten“ von @Raqqa_SL und @Conflicts als solche zu entlarven. Als die französischen Luftangriffe auf Raqqa nämlich begannen, wurden diese zunächst für russische Luftangriffe gehalten und die zionistischen Lügenschleudern in den sozialen Medien berichteten umgehend davon, dass lauter zivile Ziele getroffen worden seien und unzählige Zivilisten starben. Als dann bekannt gegeben wurde, dass es nicht russische sondern französische Luftangriffe waren, löschten sie umgehend ihre vorherigen Lügen und behaupteten dann plötzlich, nur militärische Ziele wie ISIS-Kommandozentralen, Munitionslager und ISIS-Ausbildungszentren seien getroffen worden und kein Zivilist sei bei den Luftangriffen zu Schaden gekommen. Pro-russische Aktivisten hatten da aber von den zuvor von @Raqqa_SL und @Conflicts verbreiteten anti-russischen Lügen schon Screenshots gemacht.

Am Dienstag Morgen stellte der russische Sicherheitsdienst dann offiziell fest, dass eine Bombe die Ursache des Absturzes eines russischen Airbuses in Ägypten war, der über 200 Tote zur Folge hatte An Trümmerteilen und vom Flugzeug transportierten Gepäckstücken konnten Sprengstoffspuren nachgewiesen werden. Auch wenn noch nicht klar ist, wie die Bombe an Bord gelangen konnte, wer die Täter waren und ob ausländische Geheimdienste an dem Terrorakt direkt beteiligt waren, weshalb Russland eine Belohnung in Rekordhöhe von 50 Millionen Dollar für die Identifizierung der Täter aussetzte, war eines klar: ISIS hatte sich dazu bekannt, den Absturz verursacht zu haben. Der russische Präsident Putin ordnete deshalb am Dienstag zusätzlich zu den bisherigen Maßnahmen gegen die Terrorbanden in Syrien den Einsatz schwerer straetgischer Bomber und Angriffe mit Cruise Missiles von einem U-Boot und einem Kreuzer im Mittelmeer aus an. Durch den Einsatz der strategischen Bomber Russlands, die von nun ständig in Syrien zum Einsatz kommen sollen, stellte Putin nebenbei sicher, dass Russland trotz des französischen Einsatzes der Luftwaffe weiterhin die führende militärische Macht in Syrien ist. Bei den russischen Angriffen am Dienstag wurden dabei neben ISIS auch wieder andere Terrorgruppen als ISIS angegriffen, nämlich unter anderem die Zentrale von Zahran Alloushs Terrorbande „Islam-Armee“ in der Gegend von Killi in Nordwestsyrien, sowie weitere Ziele der von Al Kaida geführten Eroberungsarmee. Da auch Frankreich weiter mit Russland abgestimmte Luftangriffe auf ISIS-Ziele in Syrien flog, war Frankreich damit, genau wie die USA zuvor auch schon, defacto Waffenbruder von Russland im Kampf gegen den Terrorismus in Syrien geworden. Dass Frankreich, ähnlich wie die USA, nur Angriffe gegen ISIS-Terroristen fliegen will, ist dabei erstmal nicht so wichtig, denn auch eine Arbeitsteilung kann zum Ziel eines vollständigen Sieges über den Terror in Syrien führen: die USA und Frankreich kümmern sich, mit der YPG als Partner am Boden, vornehmlich um ISIS-Terroristen im Osten Syriens, während Russland sich zusammen mit seinen Partnern am Boden, also syrischer Armee, NDF, iranischen Quds-Kräften, Hisbollah und von Iran organisierten schiitischen Milizen, vornehmlich um den Rest an Terroristen im Westen Syriens kümmert.

Im weiteren Verlauf des Dienstages ließ der russische Präsident Putin mitteilen, er habe auf Initiative der französischen Seite ein Telefongespräch mit Präsident Hollande geführt. Dabei seien engere Kontakte und Koordination zwischen den Militärkräften und den Sicherheitsdiensten von Russland und Frankreich in Bezug auf ihren Anti-Terroreinsatz in Syrien vereinbart worden, führte der Kreml dazu weiter aus. Im weiteren Verlauf des Tages wurde gemeldet, Putin habe die im Ostmittelmeer befindlichen russischen Seestreitkräfte angewiesen, Kontakt zu dem von Frankreich gerade für den Anti-Terrorkampf ausgelaufenen französischen Flugzeugträger-Verband aufzunehmen und diese französischen Kräfte als Verbündete im Kampf gegen den Terror in Syrien zu behandeln. Weiterhin berichteten unterschiedliche Medien, Hollande werde noch im November zunächst nach zu US-Präsident Obama nach Washington und dann gleich weiter zu Putin nach Moskau reisen, um so eine einheitliche Koalition gegen ISIS zu schmieden, ganz so, als wäre nicht Hollande selbst bislang das größte Hindernis auf dem Weg zu einer einheitlichen Front im Anti-Terrorkampf in Syrien. Die staatliche iranische Nachrichtenagentur IRIB meldete am Dienstag außerdem, Hollande habe auch „die Zusammenarbeit mit Iran und weiteren Golfstaaten im Kampf gegen den Terror bekräftigt.“

Die Reise Hollandes nach Washington und Moskau lässt sich durchaus als Hollandes Gang nach Canossa sehen, denn wenn er nach Wshington und Moskau reist, dann wird er da sicherlich nicht hingehen, um zu erklären, dass die französische Position hart und unflexibel ist, sondern eher, um darum zu bitten, ihm einen Weg aufzuzeigen, aus seinem selbstverschuldeten Schlamassel herauszukommen. Was er in Washington in Bezug auf Syrien zu hören bekommen wird, lässt sich vermutlich so beschreiben, dass Obama ihm sagen wird, dass Putin in Bezug auf Syrien die Führungsrolle hat und er sich mit Putin ins Benehmen setzen muss. Und Putin wird Hollande sagen, dass er die Unterstützung sämtlicher Terroristen in Syrien und Unterstützung von staatlichen Sponsoren des Terrors in Syrien einstellen muss, um wieder eine Sicherheitspartnerschaft mit Syrien auf Gegenseitigkeit aufnehmen zu können, die es ihm ermöglicht, zukünftig Terror in Frankreich wirksamer zu bekämpfen, und dass er dazu weiterhin seine immer noch aufrecht erhaltene Parole „Assad muss weg“ endlich fallen lassen und stattdessen auf die russisch-iranische Linie einschwenken muss, dass das syrische Volk in demokratischen Wahlen selbst entscheiden soll, ob Assad oder jemand anders Präsident Syriens sein soll, auch wenn ihm das schwerfällt und es seinen saudischen, türkischen und israelischen Freunden missfallen wird.

Es ist denkbar, dass das Hollande-Regime die Idee verfolgt, in Syrien einerseits in einer Partnerschaft mit Russland ISIS zu bekämpfen, und andererseits in Syrien weiterhin „moderate Terroristen“ mit dem Ziel des Sturzes von Assad zu unterstützen. Sollte das so sein, so wird das Hollande-Regime über kurz oder lang feststellen, dass das militärisch nicht funktioniert. Das Hollande-Regime kann es sich schenken, zu versuchen, an seiner idiotischen Assad-muss-weg-Forderung festzuhalten, denn die mit Russland abgestimmten französischen Luftangriffe auf ISIS-Ziele in Syrien werden geradezu zwangsläufig dazu führen, dass Frankreich über kurz oder lang aus dem Lager der zionistisch-wahhabitischen Achse des Terrors in das von Russland geführte Lager überläuft. Theoretisch könnte das Hollande-Regime nach dem Werfen einiger „Wohlfühlbomben“ auf Ziele in Raqqa in Syrien weitermachen wie bisher und gemeinsam mit Saudi Arabien und der Türkei „moderate Terroristen“ in Syrien unterstützen. Praktisch wird das Hollande-Regime unter Druck kommen, wenn Hollande keine Erfolge bei dem von ihm ausgerufenen Krieg gegen ISIS vorweisen kann.

Wenn Hollande in den Krieg zieht, dann muss auch ein Sieg dabei herauskommen. Verlierer mag niemand, nichtmal die französische Bevölkerung. Nichts wäre schrecklicher als wenn Hollande nach einiger Zeit öffentlich eingestehen müsste, dass mit weiteren Anschlägen in Frankreich zu rechnen ist, der Krieg gegen ISIS gescheitert ist und er nichts dagegen tun kann. Also müssen im französischen Krieg gegen ISIS tatsächlich sichtbare Erfolge her. Tatsächliche Erfolge im Krieg gegen ISIS gibt es aber nur durch den Kampf am Boden. Und da führt dann militärisch über kurz oder lang kein Weg an einer Allianz mit der syrischen Armee vorbei, die es nur im Paket mit Assad gibt. Das ist die stärkste Anti-ISIS-Kraft in Syrien. Arbeitet Hollande direkt, oder wie Obama indirekt über die einigen Quellen zufolge von Iran vermittelte Partnerschaft mit der kurdischen YPG, mit der syrischen Armee zusammen, kann er auf der Seite der Sieger aus dem Krieg gegen ISIS hervorgehen. Unterstützt Hollande neben dem Kampf gegen ISIS weiter „moderate Terroristen“ im Kampf gegen die syrische Armee, dann begibt er sich nicht nur in einen neuen Konflikt mit Russland, sondern er verhindert oder verzögert damit auch einen Sieg gegen ISIS. Denn natürlich ist es so, dass, solange die Armee damit beschäftigt ist, die Bevölkerung der dicht besiedelten Gebiete im Westen Syriens gegen von Frankreich und französischen Partnern unterstützte „moderate Terroristen“ zu verteidigen, die syrische Armee nur wenig Ressourcen übrig hat, um im dünn besiedelten Osten Syriens gegen ISIS zu kämpfen. Außerdem wird Hollande heftige innenpolitische Probleme bekommen, falls er sich als Vorkämpfer gegen den islamistischen Terrorismus in Syrien ausgibt und sein Regime trotzdem weiterhin „moderate islamistische Terroristen“ in Syrien unterstützen oder auf dem internationalen Parkett diplomatisch verteidigen sollte. Das könnte ihn Alles an Popularität kosten, was er durch den Krieg gegen ISIS in Syrien zu retten versucht. Es ist also davon auszugehen, dass das Hollande-Regime ähnlich wie das Obama-Regime in Bezug auf Syrien zwar widerwillig, aber letztlich doch komplett ins russisch-iranische Lager der Achse des Widerstandes wechselt, weil die militärische Logik für einen Sieg im nunmehr auch französischen Krieg gegen ISIS es verlangen wird.

Sollte das so laufen, und es sieht gegenwärtig stark danach aus, dass es so ist, dann wäre das ein entscheidender Durchbruch im Syrien-Krieg. Mit dem Ausscheiden Frankreichs aus der zionistisch-wahhabitischen Achse stünden die Saudis, die Türkei, Katar und Israel dann im Terrorkrieg gegen Syrien praktisch allein da. Das können diese Regionalmächte ohne Deckung durch ein P5-Mitglied international nicht lange durchhalten, zumal die Saudis und die Türkei gleichzeitig noch Kriege gegen die PKK und die Houthis führen, die sie unter Druck setzen, und mit einem raschen Zusammenbruch ihres Terrorkrieges gegen Syrien ist demnach zu rechnen, sobald das Hollande-Regime den Seitenwechsel komplett macht. Im weiteren Verlauf ist dann auch damit zu rechnen, dass der gerade vonstatten gehende Seitenwechsel Frankreichs sich auch auf weitere Kriege deutlich auswirken wird, etwa die wahhabitisch-zionistischen Kriege gegen Jemen und Libyen.

35 Gedanken zu “Es riecht nach einem Durchbruch in Bezug auf Syrien

  1. Das sind wirklich grossartige Nachrichten und vielen Dank für diese ausführliche Analyse. Trotzdem gibt es noch Fragen.

    Z.B. was die zurückgekehrten Terroristen betrifft. Handeln sie in eigenem Auftrag oder im Auftrag z.B. der Saudis, Qataris oder Israels? Und wenn ja, dann haben diese Mächte praktisch das Gegenteil von dem erreicht, was sie erreichen wollten. Sie wollten doch nicht, dass Frankreich sich dem Anti Terrorkampf anschliesst, aber offensichtlich können solche Terrorakte nur diese Reaktion seitens Frankreichs hervorrufen. Sollte es Rache auf eigene Faust durch die zurückgekehrten Terroristen gewesen sein, warum rächen sie sich ausgerechnet an Frankreich und nicht an Saudi Arabien, gesetzt den Fall es handelt sich um Rache für mangelnde Unterstützung.

    Ich hatte auch in einem anderen Kommentar geschrieben, dass an Assad kein Weg vorbei führt. Die syrischen Streitkräfte sind eine wahrhaftige Volksarmee und sie handelt im Auftrag des Präsidenten und steht voll und ganz hinter ihm. Sie steht stellvertretend für das syrische Volk und hat dort breiteste Unterstützung. Sonst hätte Syrien diesem Horror nicht 4 Jahre standgehalten. Assad ist eine Symbolfigur des Widerstandes geworden.

    1. Demeter

      Nein, die Saudis und Türken haben, wie die Ausrufung des Kalifats beweisen hat, längst die Kontrolle über das von ihnen geschaffene ISIS-Monster verloren, und sie sind entsetzt, dass die radikal aufgehetzten, wütenden, und oft jungen ISIS-Männer nun nicht nur ihre Soll-Ziele in Syrien/Irak/Russland, sondern auch saudisch-türkische Verbündeten wie Frankreich mit Terror überziehen.

      Alastair Crooke hat gerade etwas dazu geschrieben, wie die von US-Imperialisten, Neocons und anderen Freunden Israels gefahrene Politik, radikale Wahhabiten stark zu machen und für ihre Zwecke einzuspannen, ein ums andere Mal schief geht, weil die Herren Terrorsponsoren es einfach nicht schaffen, diese radikalen Kräfte unter Kontrolle zu behalten:

      https://consortiumnews.com/2015/11/17/lost-on-the-dark-side-in-syria/

      1. @ einparteibuch

        „…..oft jungen ISIS-Männer nun nicht nur ihre Soll-Ziele in Syrien/Irak/Russland, sondern auch saudisch-türkische Verbündeten wie Frankreich mit Terror überziehen.“

        Das war für mich der fehlende (Gedanken-) Punkt.

        Ich war schon der Meinung, mit Bezug auf die Reaktion von F, dass da etwas wie ein „echter“ Schock, wirkliche Entrüstung war.
        Egal ob oder vielleicht gerade wegen….man, F, doch bisher beim kompletten Terrorkomplott gegen Syrien, Drehbuchtreu bis zum Letzten, mitgespielt hat!

        Reaktion F`s bis jetzt….Nato links liegen lassen, eu ins Boot holen, militärisch mit den Russen zusammenarbeiten….Putin sprach sogar von F als Verbündeten!

        Ich hoffe das F jetzt den Vorreiter gibt (Italien ist eh schon „russlandfreundlich“) und D irgendwann in naher Zukunft, evtl. nach weiterer Verschärfung der Lage, ins selbe Fahrwasser zieht….die Transatlantiker massiv geschwächt werden und die „Eurasier“, die mMn ein Großenteil der D Bevölkerung (inhaltlich: Frieden, Handel…bis hin sich mit Russland zu verbünden) hinter sich haben.

  2. Ich wäre mit Erwartungen in Richtung Frankreich vorsichtig. Hollande ist im Überlebenskauf und zum Zwecke des Machterhalt schlägt er wild um sich. In wie weit die derzeit gefahrene Politik nachhaltig ist, ist offen,
    Die wohl entscheidende Änderung ist wohl der Machtwechsel in Polen. Westeuropa hat doch schon lange versucht die Russlandpolitik wirtschaftsfreundlicher zu gestalten (Northstream II). Im Rahmen der Flüchtlingspolitik hat man sich wohl geeinigt; wenn die Polen und Balten nicht mitziehen bei der Flüchtlingspolitik, fährt man eine andere Politik gegenüber Russland auch ohne Polen zu fragen und die Ereignisse in Paris waren wohl der Auslöser dies durch zu setzen. Das Embargo wird wohl nicht fallen (würde auch praktisch wenig bringen), nur nicht mehr wirksam durch gesetzt werden. Wenn Russland Teile für Waffen braucht, wird es diese wohl problemlos bekommen, wie will man sonst militärisch zusammen arbeiten? Das dürften auch bald die Ukrainer bemerken, wenn man da hört, das Ihre Ansprechpartner jetzt stärken in Warschau und Riga sitzen.

    1. @ Lutz,….Änderung…..Machtwechsel in Polen….. .Das sehe ich nicht so,die balt Staaten und Polen sind nach wie vor die wichtigsten Erfüllungsgehilfen der US-Politik in Europa und dies vollkommen unabhängig von Entscheidungen in Brüssel.Das Ergebniss der Wahl ist einfach,das man vor dem Moloch Brüssel angst hat und da haben die Polen ausnahmweise recht,den mit der EU geht die Nationalität flöten und man ist nicht mehr Herr im eigenen Land und als Denkanstoss ein weiteres,Polen schiebt nicht umsonst die Einführung des Euro vor sich her.
      ….Hollande UND Sarkozy….. beide stehen im Überlebenskampf.Man kann eigentlich nur hoffen,das Russland nicht vergisst,durch welche “ HELDENTATEN “ sich beide hervor taten.Der erstere durch
      die Unterstützung des EU Embargos und von diesen Mistrals erst gar nicht zu reden und der Zweite liess lustvoll in Libyen bombardieren.Das Russland jetzt einwilligt in militärischer Zusammenarbeit in Syrien wird auch den Grund haben,das sich die Welt weiterdreht und nach Hollonde eine andere Zeit in Frankreich beginnen könnte sofern die Franzosen nicht vergessen wer sie in die heutige wirtschaftliche und politische Misere gebracht hat.

      1. Nun ok, Machtwechsel in Polen ist sicher übertrieben, stimmt, aber der Neue Alte (die Spielfiguren mal übersprungen) steht doch in einer vor allem noch stärkeren Antideutschen Politik als der etwas moderate Vorgänger. Man wollte den Neuen Alten wohl nicht, deshalb hat man Polen Zugeständnisse gemacht in Richtung Russlandpolitik, das ist wohl vorbei, auch weil es nicht geholfen hat.
        Selbst Cameron hat ja bei Putin schon gekratzt, da steht Polen langsam sehr allein da. Nun ja die englische Königin musste schon dem Chinesen den roten Teppich ausrollen, da ahnt man, wie es der britischen Wirtschaft wirklich geht.
        Den Kampf Hollande/Sarkozy würde ich nicht als Überlebenskampf ansehen. Die etablierten Parteien haken sich gegenseitig kein Auge aus, seit Griechenland wissen wir aber, kommen neue wie Syrizza, dann werden die Etablierten schon mal munter und sehen das sogar mit der Demokratie nicht so eng. Hollande muss die Futtergrippen der etablierten gegen Le Pen verteidigen

    2. Lutz

      Ich glaube auch, dass Hollande in seiner Not wild um sich schlägt, und deshalb eine, wie er das sieht, taktische und sehr begrenzte Allianz zur Lösung des ISIS eingegangen ist. Ich glaube auch, Hollande kam nicht freiwillig, ihm ist kein Stück zu trauen, und, wenn er kann, verrät er jederzeit die Allianz mit Russland und macht wieder mit seinen wahhabitischen und zionistischen Kumpels gemeinsame Sache gegen Russland. Nur glaube ich eben, dass Hollande mit seiner Allianz mit Russland zum Kampf gegen ISIS auf einer politischen Rutschbahn militärischer Notwendigkeiten gelandet ist, die zu einem echten vollständigen Seitenwechsel Frankreichs führt, und von der er kaum noch runterkommen kann.

      Ganz Frankreich wird den Krieg gegen ISIS unbedingt gewinnen wollen, und dazu führt nunmal militärisch kein Weg an einer festen und umfassenden politischen und militärischen Allianz mit Russland vorbei.

  3. Danke für WIE IMMER sehr guten Beitrag.Es bleibt eigentlich nur zu ergänzen,WER DIE HEUCHLER FINANZIERT HAT AUCH MIT SEINEN DRECKIGEN HÄNDEN DIESEM TERRORSUMPF GESCHAFFEN.

  4. Anhand der Pressemeldungen läßt sich aber die zionistische Agenda/Wunschvorstellung ersehen, die wohl darauf hinausläuft, dass Frankreich den NATO-Bündnisfall einfordert – bisher hat es sich nur an die EU gewandt – , sich die NATO großangelegt in Syrien einmischt, RU das Heft aus der Hand nimmt, damit die Kontrolle in Syrien erlangt um den Krieg zugunsten der Zionisten wieder umzudrehen. (Der NATO-Bündnisfall ist eigentlich für den Fall ausgelegt, ein Mitglied würde militärisch angegriffen, es gab aber den Präzedenzfall 9/11, als ein Terrorakt dafür reichte; die Maßnahmen hielten sich aber in Grenzen – zB. AWACS-Flüge.)
    Alleine die Idee ist schon etwas unausgereift, ein Syrien, das noch vor 2 Jahren die Zielscheibe des Westens war, würde dann abermals, aber jetzt nur aufgrund von Terrorakten, groß angegriffen – das glaubt nicht mal der Dümmste.
    Das stärkste Argument gegen solch einen Plan, ist aber die Präsenz Russlands, das in letzter Zeit eine Militärshow nach der anderen abzieht (und Obamas Wandlung zum Mann des Friedens).
    Man fragt sich, ob die zionistische Strategie mittlerweile von halbdementen alten Knackern ausgebrütet wird, völlig abgehoben vom Rest der Welt, die öffentliche Meinung nicht mehr richtig einkalkulierend.

    Es könnte aber zu noch mehr und noch größeren Terroranschlägen können, dann könnte sich die öffentl. Meinung drehen…

    1. santa

      Ja, das wäre der Zioisten und Wahhabiten größter Traum, dass die NATO nach einer großen wahhabitischen/ISIS Terrorattacke wie nach 9/11 den Bündnisfall erklärt, und dann – wie damals nach 9/11 im Kriegsrausch, wo mit dem Irak gleich noch ein Land überfallen wurde, dass überhaupt nichts mit 9/11 zu tun hatte – nicht nur ISIS, sondern gleich auch noch Damaskus mit offiziellen NATO-Truppen besetzt wird.

      Aber daraus wird nichts, auch bei einem größeren Anschlag nicht: schon allein die massive russische Präsenz in Syrien verbietet es, militärisch auch gleich gegen Damaskus loszulegen.

  5. „Es riecht nach einem Durchbruch ? “

    Erstmal ich hoffe ihr habt Recht !
    Ich hoffe irgendwie sind meine Bedenken unberechtigt.

    Bitte erklärt mir aber : (bitte)
    Warum soll FR. seine jahrelange Strategie aufeinaml ändern?
    Man könnte sagen es ist die Strategie seit 2002 ( Destabilisierung Iraks )

    Warum in fährt diesmal Charles de Gaulle ins östliche Mittelmeer ?
    Warum so nah an die RU Basis ( die ja Funkelektronisch geschützt wird )
    Feb. Mrz waren CdG im Pesischen Golf. ( warum damals dort, warum jetzt bei den RU)

    Soll jetzt der TA vom Freitag in Paris kein False Flag sein und ein wirklicher Angriff ?

    Hier stinkt was extrem und richt nicht .

    Da gibt es noch viel mehr Fragen in die Richtung.
    zB.
    Wenn ich TA ausübe dann ziele ich auf die Zentrale.
    Wer ist die Zentrale der EU ?
    Warum hat es die Zentrale nie getroffen ?

    1. Warum man gegen Syrien vorgeht? Weil man von den eigentlichen Problemen ablenken will. Paris war ein Europäisches Problem. Die Angreifer waren Europäer, die Organisation fand in Belgien statt. Bei so vielen eigenen Problemen zeigt man mit dem Finger gern auf andere.
      Ja welche Zentrale? das europäische Parlament, was nichts zu sagen hat?: Vielleicht das Bundeskanzleramt in Berlin, nur ist das so geschützt, das nicht passieren würde. Ob die Terroristen die Lobby-Organisationen kennen, ist fraglich…

    2. Weber

      Hollande will sich als starker Mann präsentieren und Russland hat Frankreich und die Charles de Gaulle eingeladen, als Verbündete Russlands am Krieg gegen den Terror in Syrien teilzunehmen, deshalb fährt sie dahin.

      Was in Frankreich passiert ist, ist wohl eher kein False-Flag-Terror, sodnern die logische Konsequenz dessen, dass Frankreich sich über Jahre hinweg in Partnerschaft mit den Saudis und Kataris eine wahhabitische Terorristenszene herangezüchtet hat, unter anderem als Instrument gegen Syrien. Nun merkt Frankreich schmerzlich, dass wahhabitsiche Terroristen immer auch das Nest versauen, indem sie aufgezogen werden. Das sind schlicht und einfach hyperaggressive radikalisierte Männer, die Hass und Wut auf Alles haben, weshalb sich die Richtung, in die sie Gewalt und Terror ausüben schlecht steuern lässt.

  6. Wenn ich zu den Attentätern gehören würde, würde ich nen Anschlag auf den Eiffelturm machen wollen. Es gibt doch kein prestigeträchtigeres Ziel? Vielleicht haben die Planer aber nicht die Weltöffentlichkeit gegen sich aufbringen wollen, wobei, bei deren Dogma wärs denen bestimmt egal?
    (?). Es gäbe sicherlich bessere Orte, um mehr Menschen zu schlachten, (immerhin waren im Konzertsaal die meisten Toten möglich) so waren die Opferzahlen vergleichsweise begrenzt.

    __Zynismus aus__

    Heute morgen berichteten mehrmals die dlf Nachrichten über einen Plan der Absicht Türkeis und USA eines gemeinsamen Einmarsches in die noch vom IS kontrollierte syrische Grenzregion und dass man diesen dort vertreiben wolle, um den Fluss an Kämpfern auszuzeichnen.

    Wenn dies nun wirklich angestrebt wird, müssen die sich mit den Russen abstimmen, um Konflikte zu vermeiden. Erdogan käme das zupass, um ein vereinigen der kurdischen Gebiete zu verhindern? Es stünden sich YPG, SAA, Russen, Amerikaner, Türken in einem Aufmarschgebiet gegenüber, ziemlich spannend.

    1. Gano

      Weiche Ziele wie Konzerte, Restaurants oder Supermärkte anzugreifen, ist vergleichsweise einfach. Da ist es möglich, mit ziemlich wenig Aufwand und Fähigkeiten viele Menschen umzubringen. Das ist es, was die Terroristen wollen. Deswegen machen die das. Das Fussballstadion war, obwohl auch ein weiches Ziel, schon eine Nummer zu schwierig für diese Terroristen, nicht zuletzt deswegen ist der Anschlag da nichts geworden.

      1. @einparteibuch
        Zuerst einmal vielen Dank. Ich freue mich, wieder öfters von dir lesen zu dürfen.

        Was den Anschlag in Paris betrifft, und da besonders den am Stadion, da gibt es doch einige Ungereimtheiten!
        So hat der „Terrorist“ ein gültiges Ticket, erscheint aber 15 Minuten nach Spielbeginn!? Womit er eigentlich fast schon sicher sein kann erwischt zu werden! Warum also geht er nicht mit den 10 000enden anderer Fans gemeinsam in das Stadion und minimiert dadurch das Risiko aufzufallen? Dann, nachdem er enttarnt war, sprengt er sich nicht direkt am Stadion in die Luft sondern „flüchtet“ zuerst um sich dann auf der Flucht, also weiter entfernt von seinem eigentlichen Ziel, in die Luft zu sprengen! Sehr geschickt! Um dem ganzen die Krone aufzusetzen achtet er darauf, das sein Pass bei alledem nicht einmal beschmutzt wird.
        (War da nicht auch in der Vergangenheit etwas mit Pässen? Z.b. bei 9/11, MH17, Charlie Hebdo, …)

        Alles in allem ein wenig zuviel der Ungereimtheiten!

        Natürlich ist es möglich, das die jungen Menschen, denen die Taten zur Last gelegt werden einfach zu dumm oder zu unerfahren waren um koordiniert und durchdacht vorzugehen. Das Gesamtszenario ist jedoch so gut organisiert, das ich daran tweifeln muss.

        Ich habe selbstverständlich keine Ahnung, wie es tatsächlich ist, glaube aber zur Zeit niemandem, der eine „Wahrheit“ verkündet!

      2. – … da gibt es doch einige Ungereimtheiten!

        Ich denke nicht, dass das Terroristen waren. Es waren moderate Rebellen.

        Die Amis auf Kurs
        Grüsse
        kosh

        PS: Man tut was man kann und man kann was man tut.

    1. Alberich

      Was der Pentagon-Sprecher da erzählt, ist natürlich Humbug für wenig gebildetes heimisches NeoCon-Republikaner-Publikum. Natürlich hat das Pentagon eine Dekonfliktierungs-Vereinbarung mit Russland, und über den Irak, wo eine sehr Teheran-freundliche Regierung herrscht, gibt es außerdem schon länger eine indirekte Koordination mit Iran und der syrischen Armee.

  7. Die Russen sind(zu Recht!) angepisst. Eigentlich war es ziemlich schnell klar, dass der Airbus aus der Luft gebombt wurde. Russland hatte aber ein Problem, da waren mehrere 10000 Touristen in Ägypten. Da kann man einfach nicht militärisch die grobe Kelle auspacken. In Ägypten gibt es genug Muslimbrüder für ein neues Blutbad. Man musste auch noch dafür sorgen, dass diese Leute nicht mit „anfälligen“ Airlines nach Hause fliegen. Die meisten ahnungslosen Touristen sind wohl jetzt raus. Man muss wohl jetzt bei der Ausreise nach Ägypten unterschreiben, dass man das auf eigene Gefahr tut.
    Seit gestern wird die grobe Kelle benutzt. Die TU-160 und TU-95 sind fast schon „overkill“. Aber das ist IMHO ein Zeichen an die Saudi und Türken, bis hierher und nicht weiter. Man zeigt was man hat und kann! Schön, dass jetzt auch die Finanzierung von ISIS Thema wird und von den Russen das auch aus der Luft zurück geschnitten wird. TU-22 sollten sich gut eignen, Öllaster auf dem Weg in die Türkei abzufackeln. Dann ist ganz schnell Schluss mit lustig Geld machen. McCain wird weinen!
    Hollande würde ich nicht wirklich trauen. Wenn der auf ein Lagerfeuer aufpassen soll, fällt der doch rein. Mal sehen, wie es nach seiner USA-Reise aussieht.
    Bisher sieht man keine logischen Fehler im Handeln Russlands in Syrien. das heißt nicht, dass keine Verluste geben wird. Bisher gab es wenige btw. wenig wurde bekannt. Syrien war im September am Tiefpunkt, es konnte also nur aufwärts gehen.

  8. Nachtrag 19.11.2015: Nachdem sich Frankreich nun mit Russland abstimmt, um so Hollandes Wunsch nach dem Werfen von Wohlfühlbomben auf ISIS in Syrien realisieren zu können, scheint auch weiter Schwung in die Vorbereitung eines Positionswandels in den USA und Britannien zu kommen:

    Sputnik: Majority of Americans Support Creating US-Russia Anti-Terror Coalition

    http://sputniknews.com/us/20151119/1030362211/americns-support-russia-us-cooperation.html

    Bloomberg: Despite ongoing tensions between the U.S. and Russia, 53 percent of Americans favor a U.S.-Russia military coalition to fight Islamic terrorism.

    http://www.bloomberg.com/politics/articles/2015-11-18/bloomberg-poll-most-americans-oppose-syrian-refugee-resettlement

    Guardian: Keep Assad in power to defeat Isis in Syria, says former UK military chief

    http://www.theguardian.com/uk-news/2015/nov/18/camerons-aims-over-isis-and-assad-in-syria-are-contradictory-says-former-military-chief

    RI: Former CIA Director: Our Syria Policy Has Failed, It’s Time to Work With Russia

    http://russia-insider.com/en/former-cia-director-our-syria-policy-has-failed-its-time-work-russia/ri11267

    Wie oben im Artikel geschrieben: die militärischen Notwendigkeiten im Krieg gegen ISIS treiben die F-UK-US-Staaten in Richtung einer Kooperation mit Russland, Iran und Assads Syrien. Und wie die US-Umfrage zeigt, unterstützt die Mehrheit der US-Bevölkerung nun sogar eine Kooperation der USA mit Russland.

    Die F-UK-US-D-NeoCon-Zionisten und Saudi-Türkei-Katar-Wahhabiten wollen natürlich unbedingt, dass das Militär der NATO-Staaten in Syrien GEGEN Russland/Iran/Syrien benutzt wird und nicht zur Unterstützung von Russland/Iran/Syrien, aber sie argumentieren und propagieren da auf ziemlich verlorenem Posten, denn die militärische Logik im Krieg gegen ISIS gebietet es geradezu, mit Russland/Iran/Syrien zusammenzuarbeiten, um mit einem Sieg aus dem Krieg hervorzugehen und nicht schon wieder eine Niederlage zu kassieren.

  9. Vorsicht vor Sarkozy, dem getreuen NATO-Schlächter von Libyen. Den muß Le Pen schon im ersten Wahlgang schlagen, sonst wird sich gar nichts ändern. Er wurde allein deswegen exhumiert, um eine Präsidentin Le Pen zu verhindern und kopiert dazu seit einiger Zeit frech einige ihrer Forderungen. Unter anderem jene, mit Rußland zu kooperieren. Niemals werden im Fall des Falles Taten folgen, hoffentlich wissen das genug Franzosen.

  10. „Es ist bemerkenswert, dass dieses Szenario einer gegen Syrien gerichteten militärischen Eskalation, an dem Frankreich aktiv teilnimmt, vor den terroristischen Attacken am 13. November geplant worden ist.“

    http://www.kritisches-netzwerk.de/forum/militaerische-eskalation-im-mittleren-osten-frankreich-schlaegt-zurueck-gegen-den-is

    Vorsicht ist geboten!

    Wenn IS praktisch nach wie vor aus einem von US/Natos Türkei ausgehenden 100 Kilometer breiten Nachschubweg besteht, den die Armee Syriens seit Anfang November 2015 dabei ist zu durchtrennen (rot umkreist), …

    …dann muss gesagt werden, dass IS eine US/Nato-Armee ist. Wenn US/Natos Frankreich behauptet, die IS-US/Nato-Armee zu zerschlagen, dann muss erstens gefragt werden, ob das überhaupt stimmt und zweitens, ob die IS-Zerstörung nicht doch zu einem dieser „Smokescreens“, also einer Nebelwand ausgebaut werden soll, hinter der weniger IS, sondern eher und wie von Anfang an geplant, der Syrische Staat zerstört werden soll.

    Nach offizieller Version hat das „Benzin“ französischer Bombenangriffe auf IS im Osten Syriens zum „Feuer“ des Terrors in Frankreich geführt. Logisch daher, dass mehr „Feuer“ will, wer mehr „Benzin“ hineingießt. Was sagt Frankreich nach dem Terror in Paris? „Wir werfen mehr Bomben auf IS.“

    Hinzu kommt, dass die Luftwaffe Syriens den über keinerlei wirksame Luftverteidigung verfügenden Terrorhaufen im syrischen Raqqa bereits längst ganz allein hätte unschädlich machen können, dies jedoch mit Rücksicht auf die Zivilbevölkerung in Raqqa unterlassen hat, weil IS sich hinter der Zivilbevölkerung versteckt. Wer auch immer also IS in Raqqa im Osten Syriens weiterhin Nachschub liefert, während er als Mitglied derselben transatlantischen Organisation Raqqa bombardiert, wird für zehntausende Tote Zivilisten verantwortlich sein.

    Islamischer Staat sagen, Syrischer Staat meinen?

    Das in Washingtons Westen angehäufte Kapital/Schulden braucht noch immer dringend neue Anlagemöglichkeiten und täglich steigt der Krisendruck in Richtung Platzen der Spekulation und Zusammenbruch. Keine 3 Jahre ist es her, dass US/Natos Frankreich nach dem von US/Natos Erdogan-Regime organisierten Giftgasterror gegen Syrien mit mehr als 1200 ermordeten Menschen, wofür Syrien beschuldigt wurde und noch immer wird, seinen Flugzeugträger an gleicher Stelle aufgebaut hatte – um Syrien zu zerbomben. Was, wenn IS plötzlich in Damaskus bombardiert werden soll? IS-Bekämpfung könnte eine Kriegslist sein, um zu Beginn an Syriens und Russlands Luftverteidigung vorbei, ungehindert nach Syrien einfliegen zu können. Das als IS-Bekämpfung getarnete Zerbomben des syrischen Staates könnte dann wohl kaum noch verhindert werden, weil jeder, der dies täte, zu IS hinzugezählt werden würde.

    1. @ clearly

      Eine wirklich interessanter Gedankengang…..

      Nachtigall ick hör dir trapsen…;o)

      Sollte man auf jeden Fall beim Betrachten der Lage im Hinterkopf behalten…..

  11. Frankenberger versucht ein neues 9/11 herbeizuschreiben:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/islamistischer-terror/parallelen-zwischen-dem-amerikanischen-9-11-und-franzoesischen-13-november-13921492.html

    „Washingtons Bemühungen im Syrien-Konflikt und gegen den „IS“ waren bislang halbherzig und von dem Willen getragen, sich nicht noch einmal in einen Krieg im Wüstensand hineinziehen zu lassen.“

    Klaus-Dieter Frankenbergers mittlerweile stark verkürzter Mitgliedschafts-Eintrag auf Wikipedia (siehe Versionsgeschichte):
    „Er ist Mitglied der Trilateralen Kommission, des Beirates der Atlantischen Initiative, der Bundesakademie für Sicherheitspolitik sowie des Instituts für Europäische Politik. Außerdem ist der Fellow der Transatlantic Academy.[2]
    Frankenberger nimmt außerdem seit 2009 an der Münchener Sicherheitskonferenz teil.[3][4]“

  12. Es bräuchte triftige Gründe False Flag anzunehmen. Die habe ich nicht. Trotzdem möchte ich den Gedanken nicht völlig von der Hand weisen und wenigstens ein Motiv nennen, das zu erwägen ist:

    Es findet zur Zeit eine Völkerwanderung von Migranten statt. Deutschland hat eine sehr grosse Zahl von Migranten aufgenommen. Nun wäre Frankreich am Zug. Aufgrund der Anschläge werden aber alle Grenzen für Flüchtlinge dicht gemacht mit dem Hinweis auf Terrorgefahr.

    Es wäre also möglich, dass Frankreich die Anschläge des IS bewusst zugelassen hätte, unter dem menschenverachtenden Hintergedanken, dass es besser sei, dass 250 Menschen sterben, als dass 250 000 Menschen die Grande Nation überschwemmen. Gut bewaffnete kriminelle Hintermänner dürften aus selbstgezüchteten Stay-Behind-Beständen sowieso genug zur Verfügung stehen.

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