Solidarität mit den Nachdenkseiten!

Die Nachdenkseiten von SPD-Urgstein Albrecht Müller stehen gegenwärtig unter erheblichem Druck der zionistisch-wahhabitischen Kriegsmafia korrupter Transatlantiker und ihre Propaganda-Organe.

Diejenigen, die das Parteibuch schon länger verfolgen, mögen sich wundern, dass hier im Parteibuch ein Solidaritätsaufruf für die Nachdenkseiten erscheint. Lange Zeit haben Albrecht Müller und Wolfgang Lieb schließlich ihren Stiefel der Kritik an innenpolitischer Meinungsmache zur Ausplünderung der staatlichen Rentenversicherung zum Vorteil der Versicherungswirtschaft und der Bankster heruntergeleiert und dabei Kritik an außenpolitischer Meinungsmache mit dem Ziel von Krieg, Terror und Massenmord geflissentlich weitgehend ignoriert. „Spiegelfechter“ Jens Berger hat dazu geradezu herablassend auf Kritik an den Menschheitsverbrechen der zionistisch-wahhabitischen Kriegsmafia reagiert und so dazu beigetragen, die wichtige Kritik als Verschwörungstheorien zu stigmatisieren. Das transatlantische Medienkartell in Deutschland hat demzufolge ab und zu über die Nachdenkseiten mit positivem Spin berichtet, frei nach dem Motto: solange sie nicht gegen die zionistisch-wahhabitischen Kriege sind, kann man sich mit ihnen arrangieren.

Das ist nicht mehr. Albrecht Müller hat anlässlich der anti-russischen Propaganda der letzten Monate inzwischen klar Stellung gegen die ausländischen Interessen geschuldete Meinungsmache in Deutschland bezogen und Wolfgang Lieb ist raus. „Spiegelfechter“ Jens Berger ist inzwischen damit beschäftigt, Anti-Zionisten wie den Deutsch-Iraner aus jüdischer Familie Ken Jebsen gegen unflätige Antisemitismusvorwürfe der zionistisch-wahhabitischen Kriegsmafia und ihrer deutsch-adeligen – oder ex-adeligen – Lakaien aus Familien mit anti-semitischer und national-zionistischer Tradition zu verteidigen.

Das Engagement der Nachdenkseiten gegen die Kriegspolitik und Propaganda der zionistisch-wahhabitischen Kriegstreiber korrupter Transatlantiker hat dazu geführt, dass die Nachdenkseiten im Fadenkreuz der Propaganda dieser Mafia gelandet sind. Die Redaktion des Parteibuchs ist sich dessen bewusst, dass es an den Nachdenkseiten einiges zu kritisieren gibt, und erst recht in der Vergangenheit, und trotzdem rufen wir hier zur Solidarität mit den Nachdenkseiten auf. Wir wissen, dass wir, obwohl wir uns links verstehen, sowohl links als auch rechts orierentierte Leser haben, und möchten, obwohl, oder gerade weil wir sehen, dass der rechte Flügel des Widerstandes gegen den zionistischen Totalitarismus gegenwärtig stärker als der linke ist, sie allesamt dazu aufrufen, die sich links verstehenden Nachdenkseiten gegen die Attacken von zionistisch-wahhabitischen Kriegstreibern, korrupten Transatlantikern ud ihren Lakaien öffentlich in Schutz zu nehmen, sie zu unterstützen und ihnen Solidarität zukommen zu lassen.

6 Gedanken zu “Solidarität mit den Nachdenkseiten!

  1. Ich kann die Einschätzung, dass die Nachdenkseiten zu einer wichtigen und guten Informationsquelle geworden sind, voll und ganz unterstützen. So erschien z.B. vor kurzem ein sehr gutes Interview mit dem Musiker Kaveh zu den Antideutschen. http://www.nachdenkseiten.de/?p=28216
    Eine einfache Möglichkeit der Unterstützung ist die Mitgliedschaft im Förderverein, da lässt man dann Schäuble ein wenig mit fördern😉
    http://www.nachdenkseiten.de/foerdermitgliedschaft/
    Wie sieht es denn mit der Notwendigkeit und Möglichkeit der (finanziellen) Unterstützung des Parteibuchs aus?

    1. asmacher

      „Wie sieht es denn mit der Notwendigkeit und Möglichkeit der (finanziellen) Unterstützung des Parteibuchs aus?“

      Danke für die Blumen, im Moment gibt es da keine Notwendigkeit und Möglichkeit. Was natürlich immer erfreulich ist, ist, wenn die Parteibuch-Artikel weiter verteilt und verbreitet werden.

  2. Wer weiß, wann zuvor und in welchem Stadium der kapitalistisch-imperialistischen Spekulation, durch eine rechte Querfront aus gefälschten Linken, zuletzt selbst das Sozialdemokratische in solcher Form angegriffen wurde, weiß auch, wo dieses Land inzwischen wieder angekommen zu sein scheint.

    „Der Faschismus ist als Geschichte bewahrt, als flackernde Filme im Stechschritt marschierender Schwarzhemden, ihre Verbrechen schrecklich und klar. Doch in denselben liberalen Gesellschaften, deren Krieg fabrizierende Oberschichten uns dazu drängen nie zu vergessen, wird das Bewusstsein für die ständig schneller wachsende Bedrohung durch eine zeitgemäße Art des Faschismus unterdrückt; weil es ist Faschismus ist.“

    John Pilger, journalistischer Aufklärer von Washingtons Kriegsverbrechen u. a. in Vietnam, Warum der Aufstieg des Faschismus wieder Thema ist, 2015

    http://johnpilger.com/articles/why-the-rise-of-fascism-is-again-the-issue

    „Der Kapitalismus in der Krise wird aufrechterhalten mit den terroristischen Mitteln des Faschismus. Deshalb soll vom Faschismus schweigen, wer nicht auch vom Kapitalismus reden will.“

    Professor Max Horkheimer

  3. Als von-Außen-Betrachter von Facebook bin ich auf eine dortige Seite hingewiesen worden, die sich „Hinter den Kulissen“ nennt. Ich habe ein paar Artikel gelesen und fand ähnlich klare und deutliche Worte gegen den zionistisch-wahabitischem Terror, wie hier oder auf den Nachdenkseiten oder auf Voltaire etc. Sehr erfreulich! Und ich dachte: „Stimmt es also, was Laotse behauptete, dass was Schlechtes sehr wohl der Rohstoff für was Gutes sein kann…“ (Die FB-Seite hat übrigens nichts mit der gleichnamigen Internetseite zu tun)

    Leider ist diese Seite vor ein oder zwei Wochen plötzlich überraschend verschwunden und mit ihr alle Links, die die FB-User auf ihre eigenen Profile gesetzt hatten.

    Zwei Tage später war sie wieder da, aber mit den üblichen Mainstreamgesülze. Und ich dachte: „Unsere „Eliten“ haben anscheinend eine neue Phase der Zensur eingeleitet…“ Deshalb wünsche ich den Nachdenkseiten, dieser hier, den Analitiks Blog, Voltair, dem Saker viel Glück und ein langes Bestehen!

    Es gab übrigends eine ganz schöne Schimpfkanonade auf FB über diese Zensuraktion. Ich denke, unsere Betrachtungen und Bewertungen erreichen inzwischen sehr viel mehr Menschen, als es für uns den Anschein hat.

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