Harperman is Gone Gone Gone!

Überraschung: Bibis Best Buddy Stephen Harper und seine sich konservativ nennenden radikalzionistischen Kumpane haben gerade die Wahl in Kanada mit Pauken und Trompeten verloren.

Das Parteibuch sendet hiermit herzliche Glückwunsche an Tony Turner & Friends, die zu dieser krachenden Niederlage der zionistisch-wahhabitischen Terrorachse wesentlich beigetragen haben.

Neuer kanadischer Regierungschef wird Justin Trudeau, der, wie Press TV berichtet, im Wahlkampf, sich vom Harperschen Militarismus abgrenzend, unter anderem versprochen hat, mit der kanadischen Bombardierung von ISIS aufzuhören, was dazu beitragen dürfte, Syrien, Iran und Russland bei der Beseitigung des zionistisch-wahhabitischen Terrors in Syrien freie Hand zu geben.

6 Gedanken zu “Harperman is Gone Gone Gone!

  1. Ob es Kanada jetzt mit der anderen Familiendynastie besser gehen wird, das wird man sehen.

    MfG

    1. Wenn es ins Muster passt, dann ist es auch denkbar. Denkbar ist auch, dass ISrael-Schläfer – egal welcher Nation – bereits in der BRDDR 2.0 angekommen sind, denn auch orangene Muster bedürfen einer gewissenhaften Vorbereitung im Unterhaltungszweig des Gesellschaftsspiels „Ordo ab Chao“.

      Im Verheimlichen eigener Ansichten / Religion kann man auf Jahrhunderte alte Erfahrungen zurückgreifen. Dazu gesellt sich eine weltumspannende Erfahrung im Umgang mit naiven Völkern / Nationen, deren Bereitschaft sich sinnlos gegenseitig die Köpfe einzuschlagen nur durch einen Funken ausgelöst werden muss. Das Links-Rechts-Schema – den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf – resp. das Freund-Feind-Schema beginnt sich gerade in unseren Breitengraden zu beschleunigen, je länger desto hysterischer, emotionaler und umso weniger rational.

      Selbst wenn sich bestätigen würde, dass dieser Oberst ISraelisch ist, gehe ich davon aus, dass ISrael bestimmt gute Gründe der Achse des Guten im Portefeuille hat. Gründe, die nicht rundweg von der Hand zu weisen sein werden. Bisher haben sie noch immer genug MASSE überzeugt.
      Wie auch Netanjahu bestimmt gute Gründe hat, Hitlers Memoiren umzuschreiben. Während Titel und Lead viel versprechen, werden im folgenden Beitrag reihum Gründe serviert, die vom Thema ablenken:

      aus http://www.nzz.ch/international/naher-osten-und-nordafrika/die-neuen-mythen-netanyahus-1.18633614
      – Hitler wollte die Juden 1941 «nur» vertreiben – das zumindest behauptet der israelische Ministerpräsident Netanyahu. Er bekam herbe Kritik zu hören.

      Die ist er mehr als gewohnt und getreu dem Muster dürfte er sein Ziel erreichen. Wieviel ist Kritik an ISrael wert, wenn sich daraus keine Konsequenzen für ISrael ergeben? Sehr viel von dieser Kritik ist naives Wunschdenken und für die anderen werden schon heute frische Kaninchen aus dem PResstitutions-Hut gezaubert.

      Es wird spannend zu beobachten, wer ihn zukünftig zitieren darf und wer aus Karrieregründen besser darauf verzichtet.

      Um beim Thema zu bleiben: Was kommt auf Kanada zu angesichts des Versuchs, Mitglied in der Achse der Wiesel zu werden? Man wird die Arktis doch nicht kampflos dem phösen Onkel Putin überlassen, oder?

      Die Amis auf Kurs
      Grüsse
      kosh

      PS: Man tut was man kann und man tut was man kann.

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