Wesentliches, weniger Wesentliches und Unwesentliches

Wie Lesern schon aufgefallen ist, gibt es im Parteibuch gegenwärtig nicht mehr so regelmäßig Beiträge wie zuvor. Die Redaktion hat gegenwärtig Wesentliches von weniger Wesentlichem zu trennen und da sind die Umstände so, dass das Parteibuch gerade weniger Wesentlich ist und leider ist auch noch kein konkretes Datum abzusehen, wann sich das wieder ändert.

Lesern seien bisweilen zur Information die Seiten der in die Parteibuch-Seite eingebundenen RSS-Feeds empfohlen, etwa Net News Global, Linke Zeitung, Sputnik, Al Manar, DAN, RT, TeleSur, SANA, Strategic Culture, und weitere Seiten wie Press TV, Consortium News und Fars News. Auch da liegt die Kunst insbesondere darin, Wesentliches von weniger Wesentlichem und Unwesentlichem zu trennen. Die Propaganda der Massenmedien hypt immer wieder reichlich unwesentliche Ereignisse, und oft genug gelingt es ihnen dadurch auch die Agenda für alternative Informationsquellen zu setzen, so dass vielen Lesern der Blick für die wesentlichen Nachrichten abhanden kommt.

1. Das wesentliche Ereignis der letzten Tage war der Einschätzung des Parteibuchs zufolge die Parlamentswahl in der Türkei. Erdogans AKP hat dabei ihre Parlamentsmehrheit verloren, unter anderem deshalb, weil es der kurdischen Partei gelungen ist, die zum Einzug einer Fraktion ins Parlament notwendige 10%-Hürde zu knacken. Zwar ist es nicht sehr wahrscheinlich, dass Kemalisten und Nationalisten eine von Kurden unterstützte Koalition zur Ablösung der terroristenfreundlichen AKP bilden werden, aber das Ergebnis zeigt, dass die türkische Bevölkerung die Innen- und Außenpolitik von Erdogan, und da insbesondere die Unterstützung von Terroristen in Syrien und im Irak, zunehmend satt hat, und mit diesem Ergebnis dürfte es Erdogan schwerfallen, seinen Al-Kaida-freundlichen Kurs fortzusetzen. Sollten Erdogan und Davutoglu, der einstweilen als Caretaker weiter im Amt ist, es dennoch tun, muss die AKP damit rechnen, bei den nächsten Wahlen noch mehr zu verlieren. Und neue Wahlen kann es jederzeit geben, entweder, wenn keine Regierung gebildet werden kann, gibt es gleich nach 45 Tagen Neuwahlen, oder, wenn eine Regierung gebildet werden kann, ist es eine Koalitionsregierung, die jederzeit platzen kann, und zwar insbesondere an der Frage der Unterstützung von Terroristen südlich der Türkei. Der von der AKP verlorene Kampf an der Wahlurne in der Türkei könnte für Syrien mittelfristig bedeuten, dass über kurz oder lang die gesamte Nordfront der Terroristen aufgrund fehlender türkischer Unterstützung zusammenbricht und die syrische Armee darauf basierend die Kontrolle über ganz Aleppo, Idlib, ganz Latakia und weitere Gegenden des Nordens zurückgewinnt. Geostrategisch ist außerdem Wesentlich, ob die Türkei ihren Kurs weg von NATO und EU und hin zu Russland und SCO fortsetzen wird, was bei verstärkten demokratischen Auseinandersetzungen nicht unwahrscheinlich ist, weil die NATO in der Türkei sehr unpopulär ist.

2. Zum Ende des Monats steht mit dem Nukleardeal zwischen Iran und den P5+1 ein wesentlicher geopolitischer Kurswechsel historischen Ausmaßes an. Der Atomdeal wird den Iran deutlich stärken, da der Iran durch die Aufhebung der Blockade und die Freigabe von eingefrorenen Geldern an Wirtschaftskraft zulegen wird, was sicher auch den engen Partnern des Iran in der Achse des Widerstandes zugute kommen wird. Nach dem Atomdeal steht außerdem einer Zusammenarbeit zwischen Iran und dem Westen im Allgemeinen und den USA im Speziellen beim Kampf gegen Takfiri-Terrorismus in zahlreichen Ländern von Syrien über den Libanon bis zum Jemen kaum noch etwas im Weg, etwa so wie das gegenwärtig schon im Irak beim Kampf gegen ISIS einigermaßen zu funktionieren scheint. Und selbst in Bezug auf Obamas Auseinandersetzung mit den Radikalzionisten um Netanjahu ist eine stille, aber strategisch bedeutsame Koordination von Obama mit dem Iran und der Achse des Widerstandes denkbar. Beim Nukleardeal zwischen dem Iran und den P5+1 geht es also um einen geopolitischen Big Point für die gesamte Achse des Widerstandes gegen Zionismus und Wahhabismus, was auch die politisch riskanten israelischen Aktivitäten gegen den Deal erklärt.

3. Ein weiterer wesentlicher Prozess sind die am Sonntag in Genf beginnenden jemenitisch-jemenitischen Gespräche unter Vermittlung der UNO. Es ist anzunehmen, dass diese Gespräche länger dauern werden, und der Kurs der Gespräche vom vermutlich währenddessen vereinbarten P5+1-Iran-Deal zugunsten der Achse des Widerstandes beeinflusst wird. Obwohl jemenitisch-jemenitische Gespräche angesetzt sind, besteht die wesentliche Frage dieser Gespräche darin, wohin sich Saudi Arabien nach dem fehlgeschlagenen Krieg gegen den Jemen bewegen wird. Wird das saudische Regime die zionistische Achse verlassen und dem Iran annähern, oder wird das saudische Regime alles auf eine Karte setzen, und versuchen, gemeinsam mit Israel sowohl den Iran als auch die P5+1 zu bezwingen und den Krieg gegen den Jemen mit verstärktem Einsatz fortführen. In beiden Fällen ist zu erwarten, dass das saudische Regime Probleme mit der eigenen Stabilität bekommt. Nähert sich das saudische Regime der Achse des Widerstandes an und bricht aus der Achse mit Netanjahu aus, steigen dem saudischen Regime die wahhabitische Extremisten in Saudi Arabien auf’s Dach, führt das Regime den Krieg gegen Jemen mit verstärktem Einsatz fort, muss das Regime mit wachsendem Druck national und international von nicht-wahhabitische Kräften gegen den sinnlosen und opferreichen Krieg rechnen.

4. Ob Griechenland den Staatsbankrott erklärt oder nicht, ist unwesentlich. Da geht es bloß darum, ob staatliche und private Banker Geld verlieren. Wesentlich ist, ob Griechenland den Kurs der Annäherung an Russland und China weiter fortsetzt. Von besonderer Bedeutung ist es dabei, ob die Erdgaspipeline Turkstream von Russland über die Türkei, Griechenland und Mazedonien nach Serbien vorankommt, oder ob es Zionisten und Transatlantikern gelingt, diese zu sabotieren. Und außerdem ist es strategisch bedeutsam, ob der von China vorangetriebene Gütertransportkorridor vom Hafen Piräus über Mazedonien und Serbien nach Ungarn zur Einsparung der maritimen Umfahrung Westeuropas nach Rotterdam und Hamburg beim Chinahandel funktioniert. Diese beiden Projekte können die Bindung Südosteuropas an China und Russland langfristig enorm stärken und werden deshalb von Transatlantikern entschieden bekämpft.

5. In Bezug auf die Ukraine sind die aktuellen Kampfhandlungen weniger wesentlich. Novorossija wird sich gegen diese Angriffe erfolgreich verteidigen. Wesentlich sind die soziopolitischen Prozesse im Westen und Zentrum der Ukraine, oder anders ausgedrückt: wann werden die West- und Zentralukrainer von ihrem US-gestützten Zio-Nazi-Regime die Nase voll haben?

6. Weniger wesentlich sind auch die Geländegewinne und -verluste in Syrien. Was da in militärischer Hinsicht für die Achse des Widerstandes wichtig ist, ist, die Kräfte zusammenzuhalten, schwere Verluste zu vermeiden, die populäre Akzeptanz und Unterstützung für die Armee in den von Terroristen befallenen Gebiete zu steigern und den Terroristen ihr Lebenselexier der Unterstützung aus dem Ausland, insbesondere der Türkei, Jordanien und Israel, abzudrehen. Durch die Befreiung kleiner Ortschaften oder den Rückzug daraus wird der Krieg erstmal nicht entschieden werden, sei es an der Nordfront in Idlib, an der Südfront in Daraa, im Osten in Palmyra, oder in Qalamoun, wo die Achse des Widerstandes in den letzten Tagen Geländegewinne erzielt hat. Die wichtigsten Erfolgsmeldungen aus Syrien sind nicht die Nachrichten, wo seitens der Armee Geländegewinne vermeldet werden, sondern Versöhnungsvereinbarungen und die beinahe täglichen Nachrichten, dass zahlreiche irregeleitete Aufständische sich den syrischen Behörden freiwillig gestellt haben. Bei den Gesprächen in Moskau und der Vermittlung durch den UNO-Gesandten Steffan De Mistura sind keine Durchbrüche zu erwarten. Vielmehr sind das langefristige Prozesse, deren Arbeit den syrischen Versöhnungskommissionen ähnelt, wo ein Splittergrüppchen nach dem Anderen in mühevoller Kleinarbeit zurück ins staatliche System geführt wird. Wesentlich ist, dass diese Arbeit, in welchem Format auch immer, mit Ausdauer fortgeführt wird, und der Iran in diese Arbeit weiterhin einbezogen wird, weil dadurch die Terroristen unterstützer frustriert werden.

7. Eine weitere wesentliche geopolitische Front sind die zum Jahresende angestrebten und im Geheimen verhandelten Handelsabkommen TTIP und TPP, mit denen die USA eine globale Front von US-Lakaien gegen China und die BRICS aufbauen wollen. Zusätzlich dazu versucht die Israel-Lobby in TTIP Klauseln aufnehmen zu lassen, mit denen der nach dem Vorbild des Kampfes gegen die Apartheid in Südafrika organisierte BDS-Boykott des zionistischen Apartheidregimes für vertragswdrig erklärt wird. Diese Bestrebungen der zionistischen Mafia gilt es genauso zu durchkreuzen wie TTIP insgesamt. Möglicherweise kann das angestrebte Verbot von BDS in TTIP dazu genutzt werden, TTIP insgesamt zu Fall zu bringen, was die bestmögliche Entwicklung diesbezüglich wäre. Hier ist schon jetzt viel Aufmerksamkeit und Action erforderlich, auch wenn die TTIP-Verhandlungen vermutlich erst zum Jahresende richtig heiß werden. Bei TPP sieht die Situation etwas besser aus, weil China da mit RCEP die US-Bemühungen zur Isolation Chinas mittels TPP erfolgreich zu durchkreuzen scheint.

8. Reichlich unwesentlich ist der Quatschclub G7, der die Nachrichten des letzten Wochenendes bestimmt hat. Beschlossen wurde da nichts von Bedeutung. Man könnte auch sagen, das wesentliche Ergebnis des G7-Gipfels war, dass weltpolitische Entscheidungen ohne die Einbindung Russlands, Chinas und Irans nicht tragfähig sind.

Liebe Leser, soweit zu den aktuellen Einschätzungen der geopolitischen Lage durch das Parteibuch. Schaut aufmerksam durch die Informationslandschaft, versucht Euch von der Propaganda der sich selbst als „Westliche Wertegemeinschaft“ bezeichnenden Mafia nicht aufzwingen zu lassen, was Wesentlich, weniger Wesentlich und Unwesentlich ist, und vergesst nicht, auch in Länder und Regionen zu schauen, die von den Massenmedien gegenwärtig oft und gern ignoriert werden, weil ihnen schon die bloße Berichterstattung über die Folgen westlicher Politik peinlich ist, was etwa in Libyen, Nigeria, Somalia, Pakistan und Libanon der Fall sein dürfte. Bis dann.

17 Gedanken zu “Wesentliches, weniger Wesentliches und Unwesentliches

  1. Der ukrainische Botschafter in Österreich durfte in den OÖ Nachrichten eine viertel Seite schreiben, wo er über Russland herzog und natürlich über die Besetzung der Krim , wo jetzt die Feriengäste ausbleiben. Von russische Geheimdienstleute wie Strelow die den Aufstand im Osten organisieren, jeder weis das Putin dahinter steckt …. Dieses schwarze Propagandablatt ist voll auf Raiffeisenkurs, obwohl die Landwirtschaft voll unter den verhängten Sanktionen leidet.

    Wenn irgend eine unabhängige Zeitung in Österreich einen russischen Botschafter womöglich so eine Gelegenheit gibt , wären die Presseförderungen sofort weg

    1. Raiffeisen und dessen Osterweiterung in Rumänien ist in Negativem der rumänischen Zahlungsmoral stecken geblieben und wird einen Verlust einfahren.
      Spekulation auf gewinnbringende Kreditvergabe wurden schwer enttäuscht, weil
      die Werte von Grundstücken wertlos waren.

  2. Wäre ja schade, wenn hier so langsam der Laden dicht gemacht würde. Die Beiträge hier hatten/haben eigentlich immer eine besondere Qualität. Auch ich bedanke mich beim Parteibuch. Haltet die Ohren steif

  3. Hatte vorhin diesen Leserbeitrag auf „Welt.de“ geschrieben, er wurde sofort gelöscht, während andere Beiträge noch in der Warteschleife waren. Ich veröffenlich ihn dann mal hier und frage mich wieviele andere, ähnliche Leserbeiträge wohl noch der Zensur in unseren Freien Medien zum Opfer fallen):

    In Zeiten in denen unterschwellig ein Konflikt mit einer Nuklearmacht herbeigeschrieben werden soll sollte man ruhig die Grundprinzipien der Kriegspropaganda kennen. Komischerweise sind nicht weinige Presseartikel überall im Lande nach diesem Prinzip gestrickt, keine Ahnung ob die Redakteure überhaupt merken das sie solche Propagandabausteine verwenden (wohlgemerkt der Kriegspropaganda!)
    1. Wir wollen keinen Krieg
    (siehe wir brauchen neue Panzergranaten gegen Russische Panzer, ohne die NATO wären wir den Russen hilflos ausgeliefert)
    2. Der Gegner ist wenn für den Krieg verantwortlich
    (In der Ukraine wird ja bereits Putin und nicht Poroschenko für die Kämpfe verantortlich gemacht)
    3. Der Führer des feindlichen Landes wird dämonisiert
    (siehe fast alle Putin Artikel)
    4. Wir verteidigen ein edles Ziel, keie persönlichen Interessen
    (Demokratie, die amerikanischen Interessen an der strategischen Lage der Ukraine fallen unter den Tisch, auch die wirtschaftsfinanzierten Hilfen (5 Milliarden) für den Maidan werden heruntergespielt, etc)
    5. Der Feind begeht wissentlich Grausamkeiten, wenn wir Fehler machen geschieht das unbeabsichtigt.
    ( dieser Punkt wird erfüllt durch die selektive Berichterstattung, Massaker wie das abgebrannte Gewerkschaftshaus in Odessa werden spät oder garnicht erwähnt, während jede verirrte Granate (zB. der Bus) der Kräfte des Donbass prominente Erwähnung in der Berichtserstattung finden).
    6. Der Feind benutzt unerlaubte Waffen
    (wird wortwörtlich in den momentanen Zusammenhängen um die Kämpfe des Flughafens und der entmillitarisierten Zone verwendet)
    7. wir erleiden wenig Verluste, die des Feindes sind enorm.
    (siehe die Kesselschlacht letztes Jahr)
    8. Anerkannte Kulturträger und Wissenschaftler unterstützen unser Anliegen
    (der Punkt muss wohl noch ausgearbeitet werden:
    http://www.sueddeutsche.de/pol
    aber man arbeitet daran:
    http://www.welt.de/debatte/kom
    9. unser Anliegen ist etwas heiliges
    (auch noch Ausbaufähig: http://www.wz-net.de/wz_22_110
    10.Wer unsere Propaganda in Zweifel zieht , arbeitet für den Feind und ist somit ein Verräter.
    (Putinversteher, Putintrolle)

    https://de.wikipedia.org/wiki/

    Ich hoffe mal das ihr diesen Beitrag freischalten dürft, wenn nicht druckt ihn doch bitte aus und diskutiert mal in der Redaktion (aller deutschen Medien) ob da nicht ein Kern Wahrheit dran ist und ob es wirklich nötig ist Berichterstattung mit den Grundprinzipien der Kriegspropaganda zu betreiben.

  4. Einer der wenigen westlichen journalisten die auch aus Syrien berichten, Robert Fisk, über die Erstürmung des Jisr a-shogur Hospitals:

    http://www.independent.co.uk/news/world/middle-east/the-syria-hospital-siege-thatturned-into-a-massacre-jisr-alshugour-breakout-was-less-of-a-victory-than-damascus-claims-10301084.html

    (und noch ein etwas älterer Artikel:)

    http://www.independent.co.uk/news/world/middle-east/syria-civil-war-the-harrowing-testament-of-a-fiveyearold-victim-of-this-endless-conflict-10292927.html

    Und Danke „Parteibuch“ für die bisherigen Berichte, die in Zeiten massiv gesteuerter Massenmedien immer wichtiger werden. Hoffe ihr findet auch weiterhin die Zeit hier Berichte zu schreiben!

  5. Neues Video von den Kämpfen an der Grenze zwischen Saudoof Arabien und dem Jemen, zu sehen ist jemeitische Infantrie gegen Saudische Panzer:

    Das da täglich Bodenkämpfe stattfinden, und sogar schon Saudische Grenzposten erstürmt werden konnten ist unseren Medien bisher entgangen. Hoffe mal das die Jemeniter siegreich aus diesem Krieg mit den Ölscheichs hervorgehen.

  6. Der Räuber ruft „haltet den Dieb“:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article142747246/Sarkozy-nennt-Fluechtlingsstrom-einen-Rohrbruch.html

    Ausgerechnet Sarkozy der mit der Pfählung Gaddafis die Flüchtlingsströme erst möglich gemacht hat meldet sich mit ihnen in die Poliktik zurück, Ekelhaft! Und unsere Medien stellen keinen Zusammenhang her zwischen der Situation vor der Ermordung (da zahlte die EU noch die Kosten der Libyschen Küstenwache die anfielen wenn diese in unserem Auftrag solche Boote nicht in See stechen ließen) und nach der Ermordung (Clans und Warlords verdienen an jedem Flüchtlingsboot, und durch den Krieg verteilte waffen befeuern die Bürgerkriege was noch mehr Botte auf See treibt). Und niemand merkt diesen Zusammenhang und dann stellt sich der Oberbrandstifter hin und poliert sein image auf den Folgen seiner eigenen verlogenen Politik.

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