Das letzte Aufbäumen der zionistisch-wahhabistischen Propagandamaschine gegen Syrien

In den Massenmedien der zionistisch-wahhabibischen Propaganda wie dem deutschen Spiegel werden gerade Fotos von Opfern des zionistisch-wahhabibischen Krieges gegen Syrien verbreitet.

Dazu wird von der anti-syrischen Propagandistin Raniah Salloum suggeriert, die Bilder würden von der syrischen Regierung zu Tode gefolterte Personen zeigen, aufgenommen von einem desertierten syrischen Militärfotografen, der seinen Namen nicht nennen will und sich deshalb unter dem Codenamen Caesar zitieren lässt. Von einer von Katar bezahlten Anwaltskanzlei wurde zudem bestätigt, dass die Bilder Opfer des Krieges gegen Syrien zeigen.

Was nicht bestätigt wurde und von der zionistisch-wahhabitischen Propaganda verschwiegen wird, ist, wen die Bilder zeigen und welche Umstände zum Tod der abgelichteten Personen geführt haben. Bei der Erstveröffentlichung einiger der Leichenfotos wurden von der zionistisch-wahhabitischen Propaganda systematisch sämtliche Identifikationsmerkmale mit schwarzen Balken oder ähnlichen Mitteln zur Zensur überlegt, so etwa von Mitarbeitern syrischer Behörden in die Fotos gehaltene Zettel, die Ort und Zeit des Auffindens der Leichen sowie, soweit vorhanden, Identitätsdaten, enthalten haben.

Aufgrund der von der zionistisch-wahhabitischen Propaganda verwendeten schwarzen Balken zur Unkenntlichmachung der Identifikationsmerkmale ist es nicht schwer zu verstehen, was auf den Fotos abgebildet ist: es sind die Leichen der Opfer des zionistisch-wahhabitischen Terrorismus so wie sie von syrischen Behörden aufgefunden wurden, sowie die Leichen der von den syrischen Sicherheitsbehörden im Antiterrorkampf getöteten Personen. Wären die Identifikationsangaben erkennbar, wäre es vermutlich nicht sonderlich schwer für die syrischen Behörden, zu sagen, wann und wo das Bild aufgenommen wurde und welche Umstände dazu vorlagen, etwa dieses oder jenes Massaker von Terroristen.

Weil die schwarzen Balken die Intention der Zensur der zionistisch-wahhabischen Propaganda zu deutlich gemacht haben, veröffentlicht die Propaganda nun Bilder der Leichen ohne schwarze Balken. Um die Identifikationsangaben trotzdem nicht zu zeigen, wurden die Fotos der Leichen dazu so ausgeschnitten, dass die Ausschnitte möglichst nur Köpfe von Leichen, ohne Identifikationsmerkmale wie bei der Aufnahme in das Bild hereingehaltene Zettel mit der Angabe von Zeit und Ort, zeigen. „Cropped“ – zu deutsch „ausgeschnitten“ – nennt die zionistisch-wahhabitische Propaganda die nun massenhaft veröffentlichten Bilder. Das ändert natürlich überhaupt nichts an der obigen Analyse: die zionistsich-wahhabitische Propaganda macht die vollständigen Bilder, insbesondere die in den Bildern enthaltenen Identifikationsmerkmale, nicht öffentlich verfügbar, um die ganze Wahrheit zu verschweigen, und nutzt Bildausschnitte, um Propaganda zu machen. Was die zionistsich-wahhabitische Propaganda offensichtlich unbedingt vermeiden will, ist, dass es der syrischen Regierung gelingt, auf den Aufnahmen gezeigte Leichen als Opfer der Gräueltaten von Terrroisten zu identifizieren, wie sie unter anderem der Spiegel vor drei Jahren im Artikel „Rebellen in Syrien: Der Henker von Bab Amr“ selbst beschrieb.

Insgesamt bleibt so zu konstatieren: dass den zionistisch-wahhabitischen Terroristen und ihren Unterstützern nichts besseres mehr einfällt, als mit zensierten Bildern Propaganda zu machen, um ihre eigenen Verbrechen der syrischen Regierung in die Schuhe zu schieben, zeigt nichts weiter, als wie sehr die Terroristen in Syrien und ihre Unterstützer mit ihrem Propaganakrieg gegen Syrien am Ende sind. Jeder Mensch mit etwas Verstand versteht, dass die Zensur der Bilder peinlich ist, und sonst nichts.

6 Gedanken zu “Das letzte Aufbäumen der zionistisch-wahhabistischen Propagandamaschine gegen Syrien

    1. Washington bastelt sich seinen IS-Feind. Syriens Präsident Dr. Assad soll „der Magnet für IS-Terroristen im Nahen Osten“ sein, erzählen im Moment die US-Prestituierten. Hier würden die Story wohl nicht einmal Zeit-Leser glauben, also wird recycelt, weil die Hirtenhunde jetzt schon verbellen, bevor die Herde unruhig wird.

      „Der Terrorismus ist die beste politische Waffe, nichts macht den Menschen mehr Angst, als die Furcht vor plötzlichem Tod.“

      – Adolf Hitler, Nazifaschisten-Boss der Schlägertruppe des Großkapitals in Deutschland

  1. In München eine Veranstaltung zum Thema:

    http://www.anarchie.de/main-76941.html

    Konfessioneller Bürgerkrieg
    oder Nato-gestützte Intervention?
    Kampf gegen Klerikalfaschisten?
    Antiimperialistischer Kampf?
    Für was kämpfen die Kurden?
    Deutschland einer der Brandstifter?
    Veranstaltung:
    am 13.03.2015, 19 Uhr, Kulturzentrum Wörthhof
    Wörthstr. 10, 81667 München,S-Bahn Rosenheimerpl.u.Tram 19
    Referenten: Dr. Nick Brauns (Historiker, Journalist, Kurden-, Türkei- und
    Nahostkenner. Manfred Ziegler (Autor und Syrienkenner)
    Kurzreferate zu Syrien, Libanon, Irak, Iran und BRD-Beteilig.

  2. Die grüne Expertin würde sich wundern und über die Verluste jammern.
    Marschflugkörper würden auch einige irgendwo runterfallen oder abgeschossen werden wo keine Flugzeuge sind. Sicherlich würden einige durchkommen aber deswegen würde der Krieg nicht aus sein.
    Der Fassbombenschmäh hat auch bei ihr Wirkung gezeigt.
    Wenn sie wüßte was für Bomben und Raketen die syrische Luftwaffe hat, würde sie nicht so schreiben.

    Die Vize-Chefin des Menschenrechtsausschusses im Europaparlament, Barbara Lochbihler, plädierte unterdessen in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ für begrenzte militärische Gewalt gegen Luftwaffenstützpunkte der syrischen Armee. „Um den Abwurf von Fassbomben durch das Regime zu unterbinden“, sei es notwendig, Flughäfen unbrauchbar zu machen, von denen die Luftwaffe ihre Einsätze startet, sagte sie.

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4686574/London-und-Paris-lehnen-Dialog-mit-Assad-ab?_vl_backlink=/home/politik/index.do

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.