Märchenschau hat das Memo zur Türkei offenbar noch nicht bekommen

Die sich als Berichterstattung über das Ausland tarnende permanente Propaganda zum Schüren von Völkerhass, Krieg und Massenmord in der staatlichen deutschen Tagesschau, folgt bekanntlich, genau wie die Propaganda in den privaten zionistisch-transatlantischen Hetzblättchen von Taz über Spiegel bis Zeit, dem immergleichen simplen Muster: Iran böse, Milosevic böse, Saddam böse, Gaddafi böse, Assad böse, Janukowitsch böse, Putin böse, China böse und so gut wie pleite, Castro böse, Zimbabwe böse, Lukashenko böse, Kim böse, Venezuela böse, Erdogan böse, Orban böse, Kommunismus böse, Kapitalismus gut, Saudis moderat, NATO alternativlos, heil USA und Israel über Alles.

So geht das nach dem Vorbild von Goebbels und Streicher in den gleichgeschalteten Medien der sogenannten „Westlichen Wertegemeinschaft“ tagein tagaus, in völliger Routine, und gänzlich ohne die Verschwendung irgendeinen Gedankens an Wahrheit oder Ausgewogenheit. Geopolitik bestimmt, gegen wen Hass geschürt wird, und wer als freundlich, nett und moderat dargestellt wird. Regierungen von Ländern, die der zionistisch-transatlantischen Mafia zu unabhängig sind, werden von dem gleichgeschalteten Propaganda-Apparat des Westens pausenlos mit Gülle und Lügen bekippt, um in der deutschen Bevölkerung Hass gegen und Verachtung für die der herrschenden zionistisch-transatlantischen Kriegsverbrecherbande missfallenden Länder und ihre Regierungen zu schüren, womit wiederum die Basis gelegt wird, dass die Lakaien der zionistisch-transatlantischen Mafia, die als Regime über Deutschland installiert wurden, eine aggressive und feindliche Politik von Sanktionen bis hin zu Terror und Angriffskrieg gegen diese Länder verfolgen können und müssen, um es der von der permanenten Kriegspropaganda aufgehetzten deutschen Bevölkerung recht zu machen.

Die Themen, die von der Propaganda der zionistisch-transatlantischen Kriegsverbrechermafia zum Schüren von Völkerhass benutzt werden, sind dabei ungemein vielfältig und gehen weit über die Berichte über die geopolitischen Konflikte selbst hinaus, angefangen vom klassischen Propaganda-Thema der Menschenrechte über die überall in gewissem Maße existierenden Übel von Kriminalität und Korruption bis hin zu Thematiken aus dem bereich Natur-, Tier- und Umweltschutz, wodurch es für die Konsumenten der Propaganda schwierig zu erkennen ist, dass es sich bei der ganzen Auslandsberichterstattung in aller Regel tatsächlich einzig und allein um geopolitisch motivierte Propaganda handelt. Wie regelmäßig als Erfolgskontrolle durchgeführte Umfragen und das Wahlverhalten zeigen, funktioniert diese zum Zweck der Aufstachelung der Bevölkerung zum Völkerhass in den gleichgeschalteten Medien der zionistisch-transatlantischen Mafia angewandten Propagandatechniken im Großen und Ganzen trotz – oder gerade wegen – ihrer Primitivität auch recht gut, ähnlich wie seinerzeit zur Zeit von Goebbels und Streicher.

Auch plötzlich aufgrund aktueller geopolitischen Entwicklungen erforderliche Richtungswechsel bekommt die Propaganda in der Regel gut hin. So stellte, was inzwischen weit bekannt ist, die Propaganda-Maschine etwa Takfiri-Terroristen ab den 80er Jahren als unterstützenswerte Freiheitskämpfer hin, anschließend von 2001 bis 2010 waren Takfiri-Terroristen das Böse schlechthin, von 2011 bis 2013 waren Takfiri-Terroristen dann wieder unterstützenswerte Freiheitskämpfer und seit Beginn des Jahres 2014 sind Takfiri-Terroristen wieder böse, und das Publikum frisst den Unsinn im Allgemeinen, hegt Sympathien für und befürwortet Unterstützung von Takfiri-Terroristen, und verlangt nach entschlossenen Maßnahmen im Krieg gegen Takfiri-Terroristen, je nachdem die Propaganda es gerade vorgibt.

Ähnlich war das auch mit dem heutigen türkischen Präsidenten Erdogan. Anfangs stellte der gleichgeschaltete Propaganda-Apparat der zionistisch-transatlantischen Mafia Erdogan als gefährlichen Islamisten dar, der mit Minaretten von Moscheen als Bajonetten die säkulare Grundlage der NATO in der Türkei bedroht, dann wurde er zum gemäßgten Moslem, der als Kind des zur Einhegung von Moskau und kommunistischen Tendenzen entwickelten „Grünen Gürtels“ in der Rolle einer Brückenfunktion vorbildlich die Interessen der NATO in Zentralasien, im Kaukasus, auf dem Balkan und in der arabischen Welt vertritt, und dann machte die zionistisch-transatlantische Propaganda aus Erdogan einen bösen antisemitischen Extremisten, der sich Israel nicht unterordnen will, was natürlich gar nicht geht, denn die Regel ist schließlich: Israel über Alles.

Und so richtig böse ist Erdogan nun, seitdem er mehrfach mit dem Beitritt der Türkei zum russisch-chinesischen NATO-Alternativprojekt SCO gedroht hat und mit Russland Geschäfte macht, obwohl die zionistisch-transatlantische Mafia den russischen Präsidenten Putin zum Feind erklärt hat, der mit Sanktionen in die Knie gezwungen werden muss. Doch der US-gesteuerte Versuch eines bunten Regime Changes in der Türkei hat nicht geklappt. Jetzt ist Erdogan nicht mehr nur Premierminister, sondern gar Präsident der Türkei. Und als Präsident der Türkei hat Erdogan soeben mit Russlands Präsident Putin einen riesigen Gasdeal eingefädelt, der die Sabotageaktionen der zionistisch-transatlantischen Mafia gegen die russische Pipeline South Stream ad absurdum führt, die Türkei eng an Russland binden könnte und die EU energiepolitisch abhängig von Russland und der Türkei machen und damit den Griff der zionistisch-transatlantischen Mafia auf die EU lockern würde.

Da Regime Change zur Entmachtung von Erdogan in der Türkei schon erfolglos versucht wurde, ist die neue Strategie der zionistisch-transatlantischen Mafia, dass die EU nun ganz lieb zur Türkei und zu Erdogan ist, um damit die Türkei wieder näher an die von der zionistisch-transatlantischen Mafia dominierte EU zu binden, um einen Keil in die türkisch-russischen Beziehungen zu treiben und um die als Ersatz für South Stream geplante russisch-türkeische Gaspipeline zu verhindern. Und so ist gestern eine hochrangige EU-Delegation unter Führung der neuen EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini, begleitet von den neuen EU-Kommissaren Christos Stylianides und Johannes Hahn, in die Türkei geflogen, um Erdogan um eine Audienz zu bitten und Erdogan zu erklären, dass die EU und die zionistisch-transatlantische Mafia ihn und die Türkei nun plötzlich wieder ganz doll lieb haben.

Doch das Memo, dass die EU und die zionistisch-transatlantische Mafia Erdogan und die Türkei nun plötzlich wieder ganz doll lieb haben, ist bei der staatlichen deutschen Märchenschau offenbar noch nicht angekommen. Anstatt Erdogan und die Türkei nun mit neu entdeckter Liebe einzulullen und so den Kampf um die türksichen Herzen gegen Russland aufzunehmen, übergießt Thomas Bormann vom ARD-Hörfunkstudio Istanbul Erdogan und die Türkei in der staatlichen deutschen Tagesschau heute in gewohnter Manier mit ebenso substanzloser wie übelriechender Propaganda-Gülle, die ihm vermutlich die Astrologen, Wahrsager und Zukunftsseher der CIA vor einiger Zeit schon ins Stammbuch diktiert haben.

Nachfolgend einige Auszüge aus dem heutigen Märchenschau-Artikel „Klimawandel: Türkei und Griechenland bald zu heiß für Urlaub?:“

Antalya bald zu heiß für Urlaub?

50 Grad Celsius in griechischen und türkischen Urlaubsorten – das könnte bald Realität sein, sagen Klimaforscher. Dies würde das Ende des Tourismus bedeuteten – aber vor allem die türkische Regierung schert das wenig.

Sommer 2050: Eine Hitzeglocke liegt über der türkischen Riviera. Ärzte warnen Urlauber davor, tagsüber an den Strand zu gehen. Denn die sengende Sonne wird das Thermometer nahe an die 50-Grad-Marke steigen lassen.

… Zu heiß für Urlauber. Gut möglich, dass dann zwischen Juli und September manche Hotels leer stehen. Doch es wird noch schlimmer kommen, warnt der türkische Umweltaktivist Mahir Ilgaz. … Bis zum Jahr 2100 könnte der Meeresspiegel des Mittelmeers um einen Meter steigen. Eine Studie der griechischen Notenbank hat die Folgen dieser Entwicklung erforscht. Demnach würde das ansteigende Meer nicht nur etliche Strände wegspülen, sondern es würde auch allein in Griechenland Grundstücksflächen verschlucken, die nach heutigen Preisen 44 Milliarden Euro wert sind.

Ähnlich wären die Schäden im Nachbarland Türkei, warnen Experten. Klimaschützer gehen deshalb regelmäßig auf die Straße. Doch gerade die Regierung der Türkei nehme besonders wenig Rücksicht auf Klimaschutz, kritisiert Nuran Yüce von der Istanbuler Gruppe des Global-Action-Projekts: „Zwischen 1990 und 2012 hat die Türkei ihre Emissionen, die den Treibhauseffekt vorantreiben, um insgesamt um 133 Prozent gesteigert. Damit steht die Türkei weltweit auf Platz 1 der Länder, deren Emission am schnellsten zunimmt.“

Die türkische Regierung treibt das Wirtschaftswachstum voran. Sie beansprucht für sich das Recht, genauso viele Emissionen zu verursachen wie andere Industriestaaten. „Leider setzt die Türkei in ihrem Wachstum auf fossile Brennstoffe. Sieben neue Kohlekraftwerke befinden sich im Bau, 80 weitere plant die Regierung“, sagt Yüce auf einem Treffen von Klimaschützern.

Die Rechnung für diese Politik, so beklagen Yüce und ihre Mitstreiter, müssten die späteren Generationen bezahlen: Wenn ganze Landstriche entlang der türkischen Riviera in der Hitze verödeten und keine Touristen mehr kämen, dann werde den Bewohnern dort die Lebensgrundlage genommen. …

Also wieder das übliche Schema: die türkische Regierung ist böse. Die türkische Regierung zerstört die wirtschaftlichen Lebensgrundlagen des türkischen Volkes dadurch, dass sie im Jahr 2050 für Temparaturen von 50 Grad sorgt und bis zum Jahr 2100 das Mittelmeer um einen Meter steigen lässt, und dadurch dafür sorgt, dass keine Touristen mehr kommen und teure Grundstücke absaufen. Da sehen wir die schädlichen langfristigen Folgen des Klimawandels, ermittelt mit der Methode Astrologie klassisch: die Türken werden verhungern, weil es hellhäutigen Nordeuropäern an den heißesten Stränden der Türkei in der heißesten Zeit des Jahres zu heiß werden wird, und die Türken dann kein Geld mehr damit verdienen können, hellhäutige Nordeuropäer zu bedienen. Außerdem werden in den nächsten 100 Jahren massenhaft türkische Luxusgrundstücke im Meer versinken, weil Türken, anders als Nordeuopäer, zu doof sind, um Deiche zu bauen. Wer bis jetzt geglaubt hat, Klimawandel würde nur unwesentliche Folgen haben, der wird von der Propaganda der Tagesschau nun eines besseren belehrt: die türkische Tourismusindustrie ist gefährdet. Deshalb muss die Welt dringend etwas gegen Klimawandel unternehmen.

Und daran, dass das türksiche Volk bald verhungern wird, weil hellhäutige Nordeuropäer nur im heißesten Sommer an die heißesten Strände der Türkei fliegen, um sich da bedienen zu lassen, ist vor allem die türkische Regierung Schuld, denn die Türkei steht unter der Regierung Erdogan weltweit auf Platz 1 der Länder, deren Emission am schnellsten zunimmt. Schlimmer noch: Die türkische Regierung treibt das Wirtschaftswachstum voran und beansprucht für die Türkei das Recht, genauso viele Emissionen zu verursachen wie andere Industriestaaten. Unglaublich. Was bildet diese türkische Regierung sich ein? Erdogan tut so, als hätten muslimische Türken die gleichen wirtschaftlichen Rechte wie christliche Nordeuropäer. Da sieht man mal wieder wie böse Erdogan ist.

Und dabei setzt die türkische Regierung, anstatt auf wirtschaftlich nicht konkurrenzfähigem erneuerbare Energiequellen wie Solarstrom auch auf wirtschaftlich ausgesprochen preiswerte, aber umweltpolitisch problematische Kohle. So ein Schuft, dieser Erdogan. Der will die Türkei so groß machen wie auch Deutschland wirtschaftlich groß geworden ist: mit preiswerter Kohle. Tatsächlich setzt Erdogan jedoch auch auf von Russland gebaute Atomkraftwerke und auf russisches Erdgas, aber das würde schlecht zu der Botschaft passen, dass Erdogan böse ist, weil er für 50 Grad Hitze sorgt und das Meer um einen Meter steigen lässt, und deshalb wurde die Information vom Klimapropagandisten der Tagesschau unterschlagen. Und erst recht passt zur Botschaft der Propaganda der Tagesschau, dass Erdogan böse ist, weil er Klimasünder Nummer 1 ist, nicht die Tatsache, dass Deutschland im Jahr 2013 rund 759 Millionen Tonnen Kohlendioxid emittiert hat, während die Türkei auch 2013 längst nicht halb soviel Kohlendioxid wie Deutschland emittiert hat, nämlich rund 325 Millionen Tonnen, und das, obwohl in Deutschland und der Türkei etwa gleich viele Menschen leben, nämlich in Deutschland rund 80 Millionen und in der Türkei run 76 Millionen. Wäre das erwähnt worden, wären auf einmal Merkel und Deutschland viel böser als Erdogan und die Türkei, und das kann natürlich nicht die Botschaft der Märchenschau sein, weshalb auch diese grundlegende Information von der Tagesschau fein säuberlich unterschlagen wurde.

Bei Beibehaltung der permanenten Aussendung solch anti-türkischen Hetzpropaganda wird das wohl nichts mit der zur Sabotage der türkisch-russischen Beziehungen neu entdeckten Liebe der EU und der zionistisch-transatlantischen Mafia zu Erdogan und der Türkei werden. Man sollte die Märchenschau in den nächsten Tagen und Wochen gespannt verfolgen, um zu schauen, ob, und wenn ja, wann, das Memo der zionistisch-transatlantischen Mafia „Erdogan und Türkei jetzt nicht mehr böse, sondern wieder gut“ da doch noch ankommt.

13 Gedanken zu “Märchenschau hat das Memo zur Türkei offenbar noch nicht bekommen

    1. Anna Prizkau macht in der FAZ mal wieder genau das, was hier thematisiert wurde. Sie verbreitet wie die gleichgeschaltete Presse der zionistisch-transatlantischen Mafia die Botschaft: Putin ist böse.

      Kein Inhalt, keine Argumente zur Sache. Abneigung gegen die kriegstreiberischen Regime von Israel und den USA stellt sie als rassistischen Hass dar. Die permantenten Verbrechen und Lügen der zionistisch-transatlantischen Mafia thematisiert sie gar nicht erst. Serienweise Angriffskriege gegen Staaten wie Jugoslawien, Irak und Libyen, sowie bunte Revolutionen und das Schüren von Bürgerkriegen zum Zweck des Regime Changes – laut Otpor-Führer Popov hat er das im Auftrag der USA nun schon in über 40 Ländern gemacht – thematisiert sie genauso wenig wie die in Orten wie Guantanamo und Abu Ghraib gezeigten Vorstellungen der zionistisch-transatlantischen Mafia zu Menschenrechten. Wie auch, da würde sie ja Verständnis für Russland und Freunde Russlands sähen, anstatt wie beabsichtigt Hass.

      Anna Prizkau macht in der FAZ nichts als Strohmänner aufzubauen, die sie abschießt, um Hass auf Russland, Putin und alle Sympathisanten von Putin und Russland zu schüren. genauso wie hier im Artikel gesagt wurde, wie die primitive Propaganda der zionistisch-transatlantischen Mafia regelmäßig arbeitet.

      Goebbels und Streicher wären sicher stolz auf sie. Da
      Goebbels und Streicher tot sind, dürfen nun Obama und Netanjahu stolz auf sie und die FAZ sein.

  1. Da hier auch das Natohetzblatt TAZ erwähnt wird, frag ich mal :
    TAZ und EMMA waren immer am Rand der Pleite. Seit deren Kriegsbegeisterung bzw. Kriecherei bei BILD, sind viele mir bekannten Leser/Innen abgesprungen.
    Wer bezahlt diese Blätter ?

    1. Kinderlogik

      ich kenne mich mit den genauen Modellen der Finanzierung von taz und EMMA – und vor allen den darin enthaltenen Möglichkeiten zur EInflussnahme – nicht so aus, aber was man sagen kann, ist, dass taz und EMMA ausgesprochen billige Presstituierte sind, die für Investoren in Propaganda ein extrem gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen.

      Grobkalkulation des Jahresumsatzes:

      taz: 2 Euro Preis * 50k Auflage * 6 mal Erscheinen pro Woche * 52 Wochen ~= 31 Mio Euro Jahresumsatz

      EMMA: 7,50 Euro Preis * 50k Auflage * 6 mal Erscheinen pro Jahr ~= 2,5 Mio Euro Jahresumsatz. Emma nimmt zudem wohl noch ein bisschen Geld mit Anzeigen ein, wieviel genau, weiß ich nicht.

      Diese weniger als 50 Mio Dollar jährlich sind so in etwa der Umsatz beider Hetzpostillen zusammen, also nicht das, was von dritter Seite zugeschossen werden muss, um diese Hetzblättchen am Leben zu erhalten. Das, was von dritter Seite zugeschossen werden muss, ist nochmal wesentlich geringer, vermutlich deutlich weniger als das, was Gazprom Schalke jährlich für Trikotwerbung bezahlt.

      Als Gegenleistung können Finanziers von taz und EMMA einen bestimmenden Einfluss auf die grüne Partei, und über diese auf die deutsche Politik erwarten, wo viele Milliarden an Steuergeld verteilt werden. Ein wahrhaft lukratives Investment könnte das also sein.

      Für Goldman Sucks und Kollegen sind so ein paar Milliönchen sicherlich nur Kleingeld. Schwieriger als das Aufbringen der Summe dürfte die Unauffälligkeit des tatsächlichen Einschleusens von Geld sein. Bei der taz gibt es Abos. Wenn der Chef von Goldman Sucks jedem US-amerikanischen G&S-Mitarbeiter ein taz-Abo spendiert, wäre die Auflage gesichert, und eine Gefahr von Ansteckung mit Ökologie wäre bei US-amerikanischen und nur eglisch-sprechenden G&S-Bankstern bei einem Abo der deutsch-sprachigen taz auch nicht gegeben.

      Möglich wäre das, aber kaum wahrscheinlich und umständlich. Besser wäre es, wenn Goldman Sucks und Kollegen Genossenschaftsanteile der taz zeichnen. So taz-Genossenschaftsanteile sind aus der Sicht von Goldman Sucks und Kollegen extrem billig, da braucht kein Zeitungspapier über den Atlantik geschippert werden, und zur Krönung bekommen „Genossenschafter“ dann auch noch das Recht zu bestimmen, wer bei der taz was wird, also was gedruckt wird, ohne das sie durch die Hintertür gehen müssen.

      Das ist natürlich nur Spekulation, aber so ungefähr könnte es sein. Die Summen, die taz und erst Recht EMMA umsetzen, sind so klein, dass die Kosten dieser Propaganda-organe für jeden Großbanker von Welt ein Witz sind. Theoretisch ist unbekannt, wem die taz-Genossenschaftsanteile gehören,. Praktisch ist aber, glaube ich, bekannt, dass kürzlich unter anderem der Chefredakteur von Springers Bild-Zeitung Genossenschaftsanteile der taz gekauft hat. Und EMMA wird von Bild, weit ich weiß, auch mit reichlich PR-Berichterstattung promotet.

      Springer setzt im Gegensatz zu taz und EMMA Milliarden um, und wurde meines Wissens nach dem zweiten Weltkrieg von einem alten Nazi unter Beteiligung eines britischen MI6-Agenten gegründet, dessen Part aber später aufgrund britischer Finanznot an die CIA weitergereicht.

      1. Lieben Dank für die Antwort. Die Selbstauskunft der TAZ hinsichtlich Bilanz/GUV http://download.taz.de/Mitgliederinfo24_web.pdf ist relativ detailliert.
        Hatte aber gedacht, dass es INSIDERINFOS gibt, warum pazifistische Schreiberlinge auf einmal anfingen USA Bomben zu bejubeln.
        Es gibt zur Bestechung viele Möglichkeiten :
        Seriös kann man NUR z.B. deren
        1) Umsatz steigern, wenn zB. Springer der TAZ Berater- Vortragshonorare zukommen lässt, oder direkt 10.000 Zeitungen täglich abkauft. Oder indirekt Werbung mit einem pseudokritischen Beitrag in der WELT macht (gabs öfter tatsächlich)
        2) Aufwendungen senken, in dem man der TAZ verbilligt Reisen, Miete, Nobelverpflegung, PKWs, Druckmaschinen, Räume (Mieten), Werbemöglichkeiten verschafft, verbilligtes Personal (Rechnungswesenfachleute, Auslandskorresponden) oder Möbel, Computer … zukommen lässt.
        Unseriös, scheinbar dumm, aber wirkungsvoll ist der Mann mit dem schwarzen Geldkoffer, wie im Fall EMMA.
        1) Scheinbar dumm, weil es ja ein Märchen von Steuerhinterziehung rauskommen soll.
        2) Wirkungsvoll,
        a) weil selbst die ansonsten nette Dumpfbacke Wagenknecht nach einer weltweiten Abschaffung des Datenschutzes schreit. Die Abschaffung des Bankgeheimnisses wird NIE die Mächtigen treffen, sondern den H4 Empfänger der 35.000 Euro von der Oma geerbt hat, oder den 50 Jährigen Facharbeiter mit 80.000 Sparguthaben der auf einmal die Pflegekosten seiner kranken Eltern übernehmen muss
        b) Mit den ERLOGENEN Steuerhinterziehungsschlagzeilen kann der Mainstream davon ablenken, von wo das Geld im Falle Schwarzer, Höness, Becker eigentlich wirklich her kommt.
        Bei Boris Becker z.B. gabs super Belohnungen dafür, dass er seine Sympathien für Hausbesetzer und Antipathien für reiche,faule Schnorrer zurücknimmt.
        c) man lenkt sehr gut von wirkungsvollen Ertrags-, und Vermögensteuererhöhungen ab.
        d) Man (die Hetzmedien) prangert und schmunzelt zugleich,darüber, dass der Fensterputzer bei der Kilometerangabe seiner Arbeitseinsätze genauso schummelt, wie der Manager von Mercedes bei der Angabe von irgendwelchen Briefkästenfirmen in Übersee. Ach wie sind die Alle unmoralisch.

    2. @KinderLogik
      „Hatte aber gedacht, dass es INSIDERINFOS gibt, warum pazifistische Schreiberlinge auf einmal anfingen USA Bomben zu bejubeln.“
      hier bitte:

  2. Berichte ueber das nach IWF-Empfehlungen gestaltete neue Kiewer Reformpaket scheint selbst in den alternativen Medien bisher kaum Verbreitung gefunden zu haben:

    „US-krainisches Handbuch: Wie man ein Volk auslöscht“
    http://kaceo.info/2014/12/08/us-krainisches-handbuch-wie-man-ein-volk-ausloscht/

    Koennte es daran liegen, dass diese Reformen so brutal sind, dass es unglaubwuerdig erscheint, sie koennten ernst gemeint sein und wirklich umgesetzt werden? Oder ist der Artikel wirklich uebertrieben?

    Auszugsweise:

    „1. Verfassungsänderungen

    1.1. Reduzierung der Abgeordneten von 450 auf 150
    (…)

    1.2. Reduzierung der Schulpflicht auf 9 Jahre (bisher 11 Jahre)
    (…)

    1.3. Streichung der Vorschrift über das Recht der Ukrainer auf kostenlose Gesundheitsvorsorge und kostenlose Bildung

    Angesichts der Höhe der Mindestrente (960,-UAH, ca. 48,-EUR) und des Mindestlohns (1.218,-UAH, ca. 61,- EUR) wird sich das ukrainische Volk in Zukunft so manche Behandlung im Krankheitsfall nicht leisten können. (…)

    1.4. (…) [Bereich Bildung und Gesundheit]
    In Zukunft muss man nicht nur nicht mehr alle kranken Menschen behandeln; die Ukraine muss auch nicht mehr dafür sorgen, dass alle Bürger wirklich lesen und schreiben lernen bzw. ernsthafte Bildung bekommen.“

    Richtig krass wird es erst bei der Aufzaehlung der begleitenden Gesetzesaenderungen in diesem Artikel, z.B.:

    „5.2. (…) In Zukunft wird es in den Krankenhäusern der Ukraine keine kostenlosen Mahlzeiten mehr geben.“

    „5.5. Schulspeisung?! Ab sofort gibt es für jüngere Schüler kein kostenloses Essen mehr in den Schulen.“ Studentenstipendien sollen auch komplett entfallen (5.4.).

    „5.7. Bürger?! Subventionen für Versorgungsleistungen/Renten werden gestrichen, es wird nur noch gezielte Hilfe geben (welche, ist noch nicht sicher).“

    „5.12 (…) Das Vorzugsrentenalter wird für Frauen um 5 und für Männer um 7 Jahre erhöht (man denkt aber auch über 10 Jahre bei Männern nach).“

    „5.22. Öffentliche Förderung?! Die Regeln für die öffentliche Förderung von Bildung, Wissenschaft und Gesundheit werden abgeschafft.“

    Die Einfuehrung ‚westlicher Standards‘ in Aktion, wie es mir scheint.

  3. Klimatismus statt Kapitalismus – nur noch lächerlich

    Mit der anfangs vom militärischen Arm des Großkapitals NATO[1] und dessen gesellschaftspolitisch rückschrittlicher Vertreterin Margaret „The Witch“ Thatcher als Argument zur Zerschlagung der sozial fortschrittlichen Gewerkschafsbewegung der Bergarbeiter[2] aufgebrachten und später von der Atomindustrie („saubere Energie“), korrumpierten Wissenschaftlern, irregeleiteten Umweltschützern, den Öl-Konzernen (Regenwaldvernichtung für Palmöl/Bioprit), skrupellosen oder unwissenden Politikern (CO2-Steuer gegen Überschuldung, Umweltschutz als Vorwand für Entwichlungsverbot, „Klimakriege“, angebliche Überbevölkerung bei 31 Menschen pro Quadratkilometer in Afrika gegenüber 20 000 in New York) und ordinären Finanzbetrügern (Ablasshandel mit Zertifikaten) übernommenen Behauptung, nicht die menschen- und naturausbeutende Wirtschaftsweise der Vermögensanhäufung in den Händen Weniger zerstöre die Lebensräume des Planeten Erde, sondern die Menschheit selbst bestimme das aus gesammelten Wettermessdaten bestehende Klima an allen Orten der Erde, durch das Einbringen eines verschwindend kleinen Anteils der Menge eines Spurengases namens Kohlenstoffdioxid, mit dem, wegen des zu geringen Gehaltes in der Luft, in Treibhäusern gedüngt wird und das Pflanzen – besonders Meeresalgen – zum Leben brauchen, die aus dem CO2 als Abfallprodukt ihrer Atmung auch unseren Sauerstoff O2 zum atmen herstellen, kann die ARD sich, egal zu welchem Anlass, angesichts der natürlich erbrachten Beweise[3] nur noch lächerlich machen. Dieser Versuch der kapitalistischen Propaganda, auch über das Thema Umweltschutz eine Opfer-Täter-Umkehr zu etablieren, ist längst fulminant gescheitert.

    [1] NATO: Klimapolitik

    https://de.wikipedia.org/wiki/Klimapolitik#Geschichte

    [2] Klima: Unbequeme Wahrheit

    http://www.wetterzentrale.de/cgi-bin/webbbs/wzconfig.pl?noframes;read=1119867

    [3] Sea Ice Page

    http://wattsupwiththat.com/reference-pages/sea-ice-page

    Der Ewiggestrige: Mojib Latif verwechselt Pfingstwetter mit Pfingstklima

    http://www.kaltesonne.de/tag/extremwetter

    Studien fanden für die vergangenen Jahrzehnte keine Zunahme der Taifunaktivität

    http://www.kaltesonne.de/taifun

    Diese Behauptungen sind erwiesen falsch:

    1. Behauptung: Stürme und Orkane nehmen zu.
    Vor allem diese These wurde nach „Kyrill“ wieder einmal in allen Medien verbreitet. Tatsächlich ist die Anzahl der Stürme und Orkane historisch gesehen in den vergangenen Jahren sehr niedrig. Während um 1550 pro Jahr 40 Orkane beobachtet wurden, sank die Zahl im 18. Jahrhundert auf 20 ab. Im 19. und 20. Jahrhundert pendelte die Zahl zwischen 10 und 20. In den letzten Jahren war es recht ruhig. Besonders nach 1995 nahm die Zahl der Orkane deutlich ab.

    2. Behauptung: Sturmfluten an der Nordseeküste nehmen zu.
    Statistiken zeigen, dass die Anzahl der Sturmfluten an der deutschen Nordseeküste deutlich abgenommen hat (mit 2006 eingerechnet). So stellt man fest, dass nach einer raschen Zunahme der Sturmfluten in den 1940er Jahren Sturmfluten seitdem deutlich abnehmen.

    3. Behauptung: Der Klimawandel sorgt für eine Häufung von Orkanen.
    Zum Windklima gibt es in den einschlägigen Veröffentlichungen der UNO-Unterorganisation zum Klimawandel (IPCC) keine Aussage. Die Münchener Rück stellt in eigenen Publikationen fest, dass die weitere Entwicklung sehr ungewiss ist. Wenn die Klimaprognosen stimmen, sollten die Westwinde eher schwächer werden, die Wahrscheinlichkeit schwerer Stürme nimmt sogar ab! Es ist daher unverständlich, wie solche Aussagen zu Stande kommen.

    4. Behauptung: Unwetter (schwere Gewitter/Tornados) nehmen über Deutschland zu.Ebenfalls eine weit verbreitete Meinung. Belegen lässt sie sich nicht. Ganz im Gegenteil: Die Anzahl der Sturm- und Starkregentage ist seit Mitte der neunziger Jahre an vielen Wetterstationen rückläufig oder konstant. Besonders im Sommer entsteht stürmischer Wind nur bei Gewittern. Ein Beispiel: In Aachen hat die Anzahl der Sturmtage (über Windstärke 6) seit 1990 bis 2006 um 2 Tage pro Monat in diesem Zeitraum abgenommen (entspricht -25 %!).

    5. Behauptung: Unwetter (schwere Gewitter/Tornados) nehmen aufgrund des Klimawandels zu. In den Studien der Klimaforscher wird dies nur vermutet. Beweise dafür gibt es nicht. Die Daten zeigen bisher eher das Gegenteil.

    6. Behauptung: Das Wetter wird chaotischer, die Atmosphäre ist „energiegeladener“. Immer wieder wird behauptet, dass die steigenden Temperaturen größere Temperaturunterschiede und damit ein höheres Energie- und Unwetterpotential in der Atmosphäre bedeuten. Tatsächlich steigen die Temperaturen in den Polregionen stärker als in den Subtropen, so dass es eher zu einer Abnahme des globalen Temperaturunterschiedes und damit zu einer Beruhigung der Atmosphäre kommt.

    7. Behauptung: Das Klima ist wechselhafter geworden. Die Temperaturen schwanken stärker. Es ist auf nichts Verlass.
    Bei der Untersuchung der Schwankungsbreite der Temperaturen in Deutschland (Standardabweichung) seit 1756 stellt sich das komplette Gegenteil heraus. Im 18. Jahrhundert war die Standardabweichung der Jahresmitteltemperatur um 25 % höher als heute. Sie sank bis 1920 auf das heutige Niveau ab und schwankt seitdem um diesen Wert. Es ist somit von Jahr zu Jahr nicht wechselhafter geworden. Früher war es wesentlich schlimmer.

    http://www.kaltesonne.de/keine-belege-fur-mehr-extremwetter-in-deutschland

  4. clearly
    Da sind einige Denkfehler und einige propagandistisch von der fossilen Energielobby gefärbte Argumente drin.

    New York kann man bezüglich der Fähigkeit, die dort lebenden Menschen mit allem lebenswichtigen Gütern zu versorgen – insbesondere Nahrung, Energie und Wasser – nicht mit Afrika vergleichen, und dann daraus den Schluss ziehen, dass es kein Problem ist, wenn überall so viele Menschen auf dem gleichen Raum wie in New York leben würden. Selbstverständlich importieren die Menschen in New York den alelrgrößten Teil ihres Lebensmittel- und Energieverbrauchs aus weniger dicht besiedelten Gebieten, die eben deshalb Überschüsse erwirtschaften. Ohne solche Lebensmittelimporte könnten die Menschen in dicht besiedelten Städte nicht überleben.

    Auch ist die Schlussfolgerung, weenn bisher keine eindeutig auf CO2 zurückgehenden globalen Klimaänderungen gibt, würde es auch in der Zukunft keine geben, nicht unbedingt richtig. Das kann durchaus noch Folgen haben, etwa wenn das Eis am Nordpol weiter schmilzt. Das tut es in den letzten Jahren auch bereits kräftig, da fahren nun z.B. nördlich von Russland Schiffe von Europa nach Asien, wo sie früher nicht fahren konnten. Man kann da über die Ursache streiten, aber Fakt ist, dass sich das Schmelzen des Eises beobachten lässt. Bezogen auf die jüngere Geschichte dürften der stärkste Klimafaktor Vulkanausbrüche gewesen sei, etwa der Ausbruch des Tambora 1815, der tatsächlich globale Auswirkungen auf das globale Klima mit verheerenden Folgen wie Kälte und Hunger hatte.

    Und man kann natürlich auch über die Folgen des gegenwärtigen Eissschmelzens oder Klimawandels, durch was auch immer das ausgelöst sei, streiten. Das muss gar nicht nur negativ sein. Zunächst mal bedeutet das Schmelzen des Eises nördlich von Russland schließlich, dass der Warentransport zwischen Europa und Ostasien tendenziell preiswerter wird. Es ist durchaus denkbar, dass der Mensch mit einem globalen Klimawandel, der etwa ein bisschen globalen Temparaturanstieg und ein langsames geringes Ansteigen des Meeresspiegels zur Folge hat, im Großen und Ganzen gar nicht schlecht zurechtkommt, möglicherweise sogar Vorteile Nachteile mehr als aufwiegen, etwa weil dann weniger Boden permanent gefroren ist und so mehr Getreide angebaut werden kann. Das Alles müsste man vernünftig diskutieren, und dann sich daraus ergebende vernünftige Handlungsstrategien verfolgen. Und mit Kohle gibt es noch mehr Probleme als Klimaschutz, etwa, dass Kohle, wenn nicht extrem teure Filter verwendet werden, die Luftqualität stark mindert (Staub, Smog), da, wo sie im großen Stil eingesetzt wird.

    Darum sollte es hier aber gar nicht gehen. Es geht hier um die Instrumentalisierung des Themas Klimaschutz. Und davon gibt es leider so reichlich, dass einem schlecht werden kann, und das von allen Seiten. Hier ist mal wieder ein Beispiel, wo entwickelte Staaten versuchen, mit dem Thema Klima sich entwickelnde Staaten unlauter,unfair und verlogen unter Druck zu setzen.

    1. Die tatsaechliche Bevoelkerungsdichte ist nicht nur in New York, sondern in praktisch den gesamten Industrielaendern weitaus hoeher als in z.B. afrikakanischen „Entwicklungslaendern“. Dennoch wird stets von letzteren penetrant vom hohen Ross herab gefordert, ihre „Bevoelkerung zu reduzieren“.

      Die Industrielaender koennen ihre Bevoelkerung nur in dieser Hoehe auf diesem Lebensstandard halten, indem die Rohstoffe der Entwicklungslaender ausgebeutet werden. Nach dem Prinzip:
      „3.Welt“ – Rohstofflieferanten, „1.Welt“ – industrielle Weiterverarbeitung, Wertsteigerung, Rueckverkauf an die „3.Welt“, die dadurch stets Handelsbilanzdefizite, Verschuldung, weitere Abhaengigkeit von der „1.Welt“ (industrialisierte Laender) erhalten.
      So stand diese Spirale schon in den Kolonialbeamten-Schulungsbuechern, und so ist das immer noch. Wie sagte schon Angela Merkel so schoen auf einem Staatsbesuch in der Mongolei: Deutschland ist ein vorzueglicher Geschaeftspartner (in Vergleich zu anderen Industrielaendern, meinte sie damit unausgesprochen), denn Deutschland erlaubt es seinen „Partnern“ immerhin, erste Verarbeitungsschritte binnen des Abbaulands durchzufuehren.

      Ohne die sogenannten ‚Entwicklungslaender‘ ( Entwicklung ist nicht vorgesehen, denn sie sollen nur auf dem Stand gehalten werden, weiterhin gerade so noch produktionsfaehig zu bleiben, aber weiterhin in Verschuldung und Abhaengigkeit und v.a. deindustrialisiert) braechen die Bevoelkerungen in den Industrielaendern sofort zusammen, denn hier geht es um Realwerte, Ressourcen, und nicht um fingierte Finanzmittel. Waehrenddessen wird die Bevoelkerung der Industrielaender auf dem Standpunkt gehalten: „Wir geben denen die ganze Zeit Entwicklungshilfe“. (Dass die post-kolonial mit Auslandsstipendien (EU, USA & Co.) gebildeten „Eliten“ der meisten „Entwicklungslaender seit Generationen so korrumpiert und angefixt und ihrer „eigenen Bevoelkerung“ so ueberheblich entfremdet werden, dass sie die meisten Einnahmen verschwenden und entwenden, verleugne ich natuerlich nicht).
      Dabei erfuellt die „Entwicklungshilfe“ einen essentiellen Zweck als aeusserst erfolgreiche Alibifunktion vor den Bevoelkerungen der Industriestaaten, obwohl ihr Umfang im Vergleich zu der aus den Rohstoffbezuegen und dem wertgesteigerten Rueckverkauf gewonnenen Liquiditaet nur ein Tropfen auf den heissen Stein ist.

      Somit ist es von „clearly“ durchaus angemessen, diesen Vergleich zu ziehen.

      Wenn die Entwicklungslaender sich emanzipieren, wird es duester in den Industrielaendern, nicht nur in New York, sofern das System nicht von ausbeuterischer Konkurrenz (Kampf) auf eintraegliche Kooperation (LIEBE) umgestellt wird.

      Im Uebrigen ist es durchaus moeglich, die „Bevoelkerungen“ in den „Entwicklungslaendern“ auf weitaus hoeherem Niveau gedeihlich und nachhaltig zu erhalten, nur wird auch das von den Industrielaendern bzw. den supranationalen industriell-militaerisch-finanziellen Komplexen stets torpediert/totgeschwiegen:

      Gerade auch in der tropischen Landwirtschaft gibt es viele Methoden (sh. Beispiele am Schluss), die wegen ihrer wahren, vollkommenen, umweltfreundlichen Nachhaltigkeit und ihrer weitgehenden Unabhaengigkeit von aeusseren Inputs nach der Etablierungsphase, des minimalen finanziellen Aufwands, der Arbeitsersparnis, der gewaehrleisteten Ernaehrungssicherung durch hohe Ertraege auch in schlechteren Jahren – ohne Agro-Gentechnik und bei hoechstens minimalem, temporaeren Kunst-Duenger- und Pestizid-Aufwand – auch fuer Subsistenz- und „Kleinbauern“ ohne Mechanisierung voll realisierbar und erschwinglich – von den Agro-Konzernen und ihren Mainstream-Media-Outlets wohl gar nicht gerne gesehen werden (Deshalb ist ihre zunehmende Verbreitung auch fast einzig das Verdienst einer „Gras Roots“-Bewegung und einiger engagierter Pioniere – die Farmer sehen, dass es funktioniert, und uebernehmen es aus dieser Motivation, auf mittlerweile Millionen von Hektar):
      Z.B. EVERGREEN AGRICULTURE, Africa’s BREADFRUIT REVOLUTION (Jeff Marck & Global Breadfruit, Non-Profit Organisation), IMPROVED FALLOW & Intercropping with e.g. Tephrosia & Gliricidia, VETIVER SYSTEM, Improved PLANTING BASINS (Zai Pit System), FERTILIZER MICRODOSING, WATER HARVESTING (e.g. Farm Pond System is now practically proven and ready for upscaling, Stone Contour Bounds), MUCUNA-Bohnen als N2-fixierende Super-Bodenbedecker, Unkrautunterdruecker, Mulcher und insbesondere Kombinationen derselben u.v.m..

      Alexander Illi, Agrar-Ingenieur, Ghana

    2. ganz krass* ausgedrueckt, hat jeder Mensch in den Industriestaaten einige Dutzend Sklaven in der „3.Welt“ (meist, ohne es zu wissen, und natuerlich proportioniert nach dem Reichtumsgrad: ein „Otto-Normal-Buerger“ vielleicht etwa 10, ein Millionaer 100, ein Milliardaer 100000)

      *(aber dennoch wahrheitsgemaess)

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