Tagesschau gibt Versuch von Regime Change in Hong Kong verloren

Die staatliche deutsche Tagesschau hat am Nikolaustag 2014 den Versuch der westlichen Terrorgegemeinschaft, in der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong mit der Methode „Bunte Revolution“ unter dem Stichwort „Regenschirmrevolution“ Bürgerkrieg und Regime Change in China zu entfachen, einstweilen verloren gegeben.

Anders als in Libyen, Jemen, Irak, Syrien und der Ukraine, wo die westliche Terrorgemeinschaft es geschafft hat, mit einem ähnlichen Vorgehen massenhaftes Blutvergießen, Krieg und Regime Changes anzuzetteln, haben die auf Regime Changes in fremden Ländern spezialisierte CIA-Nachfolgeorganisation NED und ihre Komplizen es in Hong Kong trotz sorgsamer Vorbereitung und intensiver Bemühungen nicht geschafft, mehr als einige Hundert Verletzte und einige vorübergehende Verkehrsstörungen zu verursachen.

Der anti-chinesische Propagandist Markus Rimmele vom ARD-Hörfunkstudio Schanghai meldet:

Die Gründer der Occupy-Central-Bewegung stellten sich am Mittwoch der Polizei. Studentenvertreter wollen in der kommenden Woche ebenfalls über einen freiwilligen Rückzug entscheiden. Der 18-jährige prominente Wortführer Joshua Wong ist mit einigen Mitstreitern seiner Schülervereinigung Scholarism in den Hungerstreik getreten. … Es ist ein letzter Versuch, der Regierung ein Zugeständnis abzutrotzen. Dass dies gelingt, ist äußerst unwahrscheinlich. Und so dürften die Proteste zunächst ohne konkretes Ergebnis zu Ende gehen.

Die Behauptung, die Proteste hätten kein konkretes Ergebnis gebracht, stimmt so jedoch nicht. Über eine Milliarde Chinesen, und insbesondere die Staatsführung, haben durch den von der sogenannten „westlichen Wertegmeinschaft“ anlasslos unternommenen Versuch des Anzettelns von Regime Change und Bürgerkrieg in China in aller Deutlichkeit vor Augen geführt bekommen, dass die USA und ihre Lakaien die Unabhängigkeit Chinas und das Ende des Kolonialismus nicht akzeptieren und nach wie vor mit allen verfügbaren Mitteln darum bemüht sind, China erneut zu unterwerfen.

Die staatliche deutsche Tagesschau kündigt passend dazu an, dass die westliche Terrorgemeinschaft ihre Versuche, in der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong einen chinesischen Bürgerkrieg zu entfachen, weitergehen werden:

Zur Ruhe wird Hongkong aber wohl trotzdem nicht finden. … Und so überlegen die Demonstranten auch schon, wie sie den Protest nach dem Ende der Straßenblockaden weiterführen können. Vorschläge hat nun der Gründer der Occupy-Central-Bewegung, Benny Tai, gemacht. Er regt an, dass die Bevölkerung der Regierung die Zusammenarbeit aufkündigt, etwa keine Steuern mehr zahlt und für staatliche Wohnungen keine Mieten mehr überweist.

So wird der chinesischen Staatsführung ebenso wie der chinesischen Bevölkerung die Notwendigkeit deutlich gemacht, Partnerschaften mit Staaten zu bilden, die aufgrund ihrer Unabhängigkeit in der Lage sind, gemeinsam mit China den Aggressionen der westlichen Terrorgemeinschaft entgegenzutreten, allen voran Russland. Insofern haben die hirnlosen Studenten in Hongkong mit ihren idiotischen Aktionen also doch etwas konkretes bewirkt, auch wenn das sicher nicht das war, was sie und ihre kriminellen US-amerikanischen und britischen Auftraggeber erwartet haben: sie haben die Partnerschaft Chinas mit Russland gestärkt.

5 Gedanken zu “Tagesschau gibt Versuch von Regime Change in Hong Kong verloren

  1. Mein Eindruck war, dass China cleverer als alle anderen reagiert hat, (oder aus den bisherigen angezettelten Revolutionen gelernt hat): es gab Anti-Demonstranten, also Demonstranten, die gegen die gekauften Demonstranten demonstrierten;
    ich bin mir sicher, dass diese Anti-Demonstranten, die nicht zimperlich waren, ebenfalls von der chin. Regierung gekauft waren;
    damit hat China das beste Rezept gefunden gegen solche Demos vorzugehen, nicht mit Polizei, sondern „schlagt sie mit ihren eigenen Waffen“: wenn ihr Demonstranten bezahlt, bezahlen wir Demonstranten, die gegen eure Demonstranten demonstrieren lol

    1. Stimmt….ist schon interessant….die einfachsten, plausibelsten Vorgehensweisen sind oft die „Besten“, aus Sicht der „angegriffenen“ jedenfalls…:o)

    2. Vor allem wenn die dem Aufruf folgen und keine Steuern/Mieten mehr zahlen…dann haben die Chinesen schwarz auf weiß wer sich an den „Protesten“ ernsthaft beteiligt und wie groß deren zahl wirklich ist. Mit anderen Worten: ein dicker Schuß ins eigene Knie.
      Man könnte fast meinen das die Idee des Benny sei ihm direkt von der Regierung eingeflüstert worden.

    3. Sicher ist das mit Gegendemos sehr gut. Besonders wenn dadurch der Volkswille gegen den USA Imperialismus zum Ausdruck kommt. Evgeny Fedorov arbeitet ja an einer solchen Volksbewegung in Russland. In Libyen hat so eine Bewegung, vor allen Dingen bewaffnet, ja leider gefehlt. Ebenso in Venezuela, wo man noch Illusionen in die Friedfertigkeit der Kapitalisten jeden Tag blutig bezahlt.

      1. ja Gegendemo’s sind ihre eigene Maßnahme, wenn das Volk sich seiner gesellschaftlichen Fragen bewusst wird.

        Wir sehen ja in Dresden/Hannover…., als die Demos begannen, wie der Zulauf war, um nur später mit den Plattitüden extremistischer Gruppen gegen das Volk selbst in Stellung gebracht wurden.

        Ja es geht ihnen der Saft aus weil die Bevölkerungen auch erkennen wessen Lied da gesungen wird.

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