Zerstörung von Libyen durch NATO nun keine „Verschwörungstheorie“ mehr

Die staatliche deutsche Märchenschau – Volker Schwenck aus dem ARD-Studio Kairo – gibt jetzt zu:

Reportage aus Libyen – Ein Land im freien Fall

Seit dem Sturz des ehemaligen Diktators Gaddafi versinkt Libyen immer tiefer in Gewalt. Staatliche Strukturen zerbröseln, verfeindete Milizen bekämpfen sich, in der Hauptstadt Tripolis haben Islamisten die Macht übernommen.

Das, was die Märchenschau nun meldet, ist nichts weiter, als was ohnehin jeder weiß. Die NATO hat Libyen, unter dem Vorwand des Schutzes der Zivilbevölkerung, zerstört, massakriert und vernichtet. Ganz vorn dabei war immer die Tagesschau, mit stets neuen gruseligen Lügengeschichten zum Anheizen des Massakers, während sie gleichzeitig die Massaker der von ihr unterstützten Terroristen und der von ihr unterstützten NATO-Bomber verschwieg. Nach den Prinzipien der Nürnberger Tribunale gehören all diese Personen der Tagesschau angeklagt, genau wie seinerzeit Julius Streicher. Diese „Journalisten“ der Tagesschau und anderer westlicher Massenmedien haben sich der gleichen Verbrechen schuldig gemacht wie Julius Streicher.

Doch die Verbrecher interessiert es einen Dreck, wessen sie sich schuldig gemacht haben. Niemand, der die Verbrechen des US-Empires unterstützt hat, wurde deswegen je ins Gefängnis gesperrt. Und in Deutschland schon gar nicht. Und weil das so ist, kann Volker Schwenck den von der Wikipedia als CIA-Agenten beschriebenen Terroristen Khalifa Hiftar auch locker als Führer des Widerstandes gegen den US-geführten Terrorismus in Libyen präsentieren. Streichers Erben haben sich noch nie der Wahrheit verpflichtet gefühlt.

Warum auch? Nie würde ein deutsches Gericht es wagen, die Arschlochjournalisten der Tagesschau, die Hunderttausende Tote auf ihrem Gewissen haben, und ihre privatwirtschaftlichen Kumpane, die keinen Deut besser sind, wegen ihrer Verbrechen zur Rechenschaft zu ziehen. Im Gegenteil: die deutsche Politjustiz weiß nur zu genau, dass die deutschen Politiker ihre Schandtaten decken. Warum sonst sollte die Tagesschau verplichtet sein, ihre Kriegshetze ein Jahr nach der Aussendung des kriegshetzerischen Giftes zu löschen? So naiv, dass jemand glaubt, das könne darauf zurückgeführt werden, dass die Propaganda zum Schutz des Einkommens ihrer dreckigen privatwirtschaftlichen Kollegen gelöscht wird, kann doch ernsthaft niemand sein.

Schließlich löscht die Privatwirtschaft doch auch Beweise für die Verbrechen ihrer Schützlinge in Serie. Um das zu erkennen, muss man sich bloß mal anschauen, wie viele der Beweisvideos für die Verbrechen der von der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft, die im wesentlichen Parteibuch-Artikel zum Krieg gegen Libyen enthalten waren, inzwischen gelöscht wurden.

Die Verbrecher wissen ganz genau, was sie verbrochen haben und dass ihre Propaganda-Videos gegen Libyen, Syrien und so weiter und so fort nichts als Lügen sind, und deshalb löschen sie ihre Propaganda ständig, kurz nachdem sie verteilt und als Lüge entlarvt wurde.