Mafia nimmt nun auch Tschechien und die Slowakei unter Feuer

Libanon, Afghanistan, Nicaragua, Irak, Somalia, Jugoslawien, Sudan, Russland, Thailand, China, Libyen, Jemen, Syrien, Venezuela, Ukraine – die Millionen an Kriegstoten, die sie in den letzten Jahren verursacht haben, reichen ihnen nicht. Nun nehmen die Mitglieder der im NATO-Raum herrschenden zionistisch-transatlantischen Mafia, nachdem zuletzt das Anzetteln von Krieg in Ungarn nicht so recht klappte, Tschechien und die Slowakei unter Feuer.

Es ist kein Geheimnis, dass die Mafia aufgrund von mangelndem Enthusiasmus für die Kriege der Mafia gegen Syrien und Russland unzufrieden mit Tschechien und der Slowakei ist. Zur Vorbereitung von Bombern und Infanterie setzt die Mafia wie immer darauf, den Feind zunächst mit ihrer Propagandamaschine sturmreif zu schießen.

Über Tschechien verbreitete Stefan Heinlein im staatlichen deutschen Propaganda-Kanal „Tagesschau“ am Dienstag unter anderem folgendes:

Tschechischer Präsident in der Kritik
Zeman schockiert mit Fäkalsprache

Sein üppiger Alkoholkonsum war bereits Gesprächsthema – nun hat Tschechiens Präsident Zeman auch noch Journalisten und die Punkband „Pussy Riot“ beleidigt. Politiker und Bevölkerung sind empört. Offen wird bereits über Zemans Abberufung diskutiert.

… Angesprochen auf seine weiche Linie gegenüber seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin reagiert Milos Zeman weit unter der Gürtellinie. Korrupte russische Oligarchen wie Michail Chodorkowski werde er niemals in Schutz nehmen, so Zeman. Auch die Mitglieder der Punkband „Pussy Riot“ seien keine politischen Gefangenen, sondern in Wahrheit Prostituierte, die pornografische Texte und Handlungen öffentlich verbreiten.

Milos Zeman fragt den Moderator, ob er eigentlich wisse, was der englische Begriff „Pussy“ bedeute, und übersetzt im gleichen Atemzug die Vokabel in vulgärster Gossensprache. Auch in der Folge verwendet der Präsident in fast allen Antworten Kraftausdrücke und beschimpft kritische Journalisten: „Der journalistische Mainstream ist bösartig und trostlos. Die meisten Kommentatoren kommen aus dem Mülleimer und gehören deshalb in die Latrine. Dafür habe ich nur Verachtung übrig.“

Tatsächlich ist der Präsident seit seinem Staatsbesuch in Peking Zielscheibe öffentlicher Kritik. Im chinesischen Staatsfernsehen hatte Zeman erklärt, er sei nicht nach Peking gekommen, um dort die Menschenrechtspolitik zu kritisieren, sondern um zu lernen, wie man eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik gestalte und die Gesellschaft stabilisiere.

Rückflug mit Milliardärsmaschine … Viele Tschechen jedoch empfinden mittlerweile für das Verhalten ihres Präsidenten nur noch Verachtung. In den kommenden Tagen haben Bürgerinitiativen zu Protesten aufgerufen. …

Da sagt mal ein Präsident eines Staates ein paar unzweifelhaft wahre Worte, und schon versucht die Mafia, die sich heutzutage vornehm „westliche Wertegemeinschaft“ nennt, Unruhen als Vorspiel für einen Angriffskrieg gegen das Land zu schüren und einen Staatsstreich zu orchestrieren. Anders sind die Sätze „Viele Tschechen jedoch empfinden mittlerweile für das Verhalten ihres Präsidenten nur noch Verachtung“ und „In den kommenden Tagen haben Bürgerinitiativen zu Protesten aufgerufen“ schließlich kaum zu interpretieren.

Glaubt jemad ernsthaft, die Propaganda von Mafia-Kanälen wie „Tagesschau“ hätte etwas mit Journalismus zu tun? Wie sonst sollten Personen genannt werden, die sich von der Mafia dafür bezahlen lassen, öffentlich gefrorene Hühnchen in ihre Geschelchtsteile einzuführen, wenn nicht Prostituierte? Warum sollte ein tschechischer Präsident einen korrupten zionistischen Mafioso wie Chodorkowsky in Schutz nehmen müssen? Und welcher von der Mafia gestellte Staatschef fliegt nicht nach China, um da Geschäfte anzubahnen? Die gespielte Empörung der Mafia und ihrer Lakaien über die Äußerungen des tschechischen Präsidenten ist natürlich nichts anderes leicht zu durchschauende Heuchelei einer allseits verachteten Mörderbande.

Nun gut, ein Punkt der Äußerung des tschechischen Präsidenten hat eher Meinungscharakter. Darüber ob die aus dem Mülleimer kommende Journaille der Mafia nun in die Latrine gehört, oder ob sie doch besser höher gehängt werden sollte wie seinerzeit Julius Streicher, darüber kann man selbstverständlich diskutieren. Natürlich muss sich Tschechien seiner geopolitischen Position als Binnenstaat entsprechend zurückhaltend verhalten, und das gilt gerade auch in Anbetracht der Tatsache, dass es der Mafia vor 25 Jahren gelungen ist, ihre Krallen in Tschechien zu schlagen. Aber angesichts des Verhaltens der deutschen Mafia Tschechien gegenüber 1938 und in den Folgejahren wären ein paar etwas deutlichere Worte seitens des tschechischen Präsidenten sicherlich angebracht gewesen. Kommt heute kein scharfer Widerspruch aus Tschechien, könnte die Mafia sich in ihrem Glauben bestärkt sehen, sie könnte mit Tschechien nochmal so ein Ding wie seinerzeit in München 1938 abziehen.

Meint jemand nach der jüngsten „Berichterstattung“ der staatlichen deutschen Tagesschau über Tschechien noch ernsthaft, der mafiöse journalistische Mainstream der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft sei nicht bösartig und trostlos, die meisten Kommentatoren kämen nicht aus dem Mülleimer und sie gehörten nicht in die Latrine oder an den Galgen? Tag für Tag ist die Propaganda der Mafia mit kaum etwas anderem beschäftigt, als mit Lügen Angriffskriege vorzubereiten und Menschen dazu aufzustacheln, sich gegenseitig umzubringen. Hisbollah – Sektierer, müssen weg. Mujaheddin – Freiheitskämpfer – müssen Waffen bekommen. Contras – brauchen im Kamf gegen das Böse Absatzmarkt für Koks. Saddam – wirft Babies aus Brutkästen und hat Massenvernichtungswaffen – muss weg. Siad Barre – kommunistischer Diktator, muss weg. Milosevic – der Mörder mit dem Hufeisenplan. Omar al-Bashir – Spende für Save Darfur und zionistsiche Siedlungen in Palästina. Putin – der neue Hitler, hat unsere Terroristen in Tschetschien besiegt und gibt Widerworte. Thaksin – subventioniert Bauern, muss weg. Free Tibet, Ost-Turkistan und Hong Kong. Khamenei baut Atomwaffen. Libyen – Gaddafi spinnt, wenn er davon spricht, Libyen kämpfe gegen Al Kaida, und bestellt Großlieferungen Viagra, damit junge schwarze Burschen bei seinem Militär auch mal einen Ständer bekommen. Ali Saleh – Diktator, muss weg. Bashar Al Assad – führt Krieg gegen sein Volk. Hugo Chavez – Diktator, muss weg. Nazi-Puscth in der Ukraine – Putins Schuld. Und so weiter und so fort. Die täglichen perversen Lügen der Mafia und ihrer Medienlakaien nehmen kein Ende. In Deutschland hat die Mafia kürzlich beschlossen, dass die Märchen von staatlichen deutschen Propaganda-Kanälen wie „Tagesschau“ nach einem Jahr „depubliziert“ werden müssen, damit die Geschichte der Lügen der Mafia schlechter verfolgbar wird.

Über die täglich frischen mörderischen Lügen der Mafia regt sich schin fast niemand mehr auf. Am gestrigen Mittwoch zum Beispiel, verbreitete die Deutsche Propaganda Agentur DPA die perverse Lüge „Mörserangriff der syrischen Armee tötet elf Kinder.“ In Qabun bei Damaskus soll es gewesen sein. Da, wo es eine Versöhungsvereinbarung gibt und die syrische Armee ungemein froh ist, dass es da seit über halben Jahr völlig ruhig ist, was Clashes betrifft. Da gibt es schon lange keine Terroristen mehr. Aber ein oder zwei Kilometer weiter, in Douma und Jabar, da haben der Mafioso Zahran Alloush und seine Leute verschanzt. Die ballern beinahe täglich in die terrorfreien Gebiete mit Granaten rein, so auch am Mittwoch, wodurch einige Menschen starben. Und dazu hat Zahran Alloush verkündet, dass er Versöhnungsvereinbarungen mit aller Macht verhindern will. Jeder, der sich mit dem Thema beschäftigt, versteht schnell, dass die Mafia da eine mörderische PR-Aktion veranstaltet hat, um den Friedenbemühungen der syrischen Regierung zu schaden. Doch die perverse Journaille der Mafia behauptet trotzdem einfach, die syrische Regierung würden Schulkinder massakrieren, und obendrein noch in von der syrischen Armee beherrschtem Gebiet. Die dahinter liegenden Ziele der Propaganda-Mafia sind klar erknnbar: Stimmung machen für den Einsatz von Bombern gegen Syrien, mörderische Racheakte anstacheln und weiteres Blutvergießen verursachen. Was ist die Verbreitung solch mörderischer Lügen, wenn nicht Journalismus aus der Mülltonne und für die Latrine oder den Galgen?

Während die Mafia und ihre journslistischen Lakaien der syrischen Regierung gewohnheitsmäßig Verbrechen in die Schuhe schiebt, die sie nicht begangen hat, schweigt sich die Mafia aus über die zahlreichen Leichen der Massenmorde ihrer Lieblingsterroristen, die in der syrischen Provinz Idlib gerade ans Tageslicht kommen. Das sind gerade ans Licht gekommen die Leichen dutzender Menschen, die die von der Mafia als „moderate Rebellen“ der SRF unterstützten Terroristen ermordet und dann in alte Brunnenlöcher geworfen haben. Das Mafiablättchen New York Times berichtet pflichtschuldig im hinteren Absatz einer ihrer Berichte, sodass die Aufmerksamkeit dafür möglichst gering ist, dass die moderaten Rebellen in Deir Sunbul wohl allein seit Anfang 2014 mehr als 90 Leichen der von ihnen ermordeten Personen, allesamt Extremisten, reingeworfen hätten. Berichte von vor Ort sagen hingegen, dass die Mafiagruppe SRF da seit 2011 massenhaft Leichen von ihr nicht genehmen Personen, einschließlich Frauen und Kindern, entsorgt hat. Jamal Maarouf, der Führer der Mafiagruppe SRF, schreibt, er habe in den Löchern seit 2011 Leichen von zahlreichen Personen entsorgt, Soldaten, Anhänger der Regierung, Informanten und Jihadisten. Die Mafia und ihre sämtliche westliche Masenmedien dominierenden gekauften Medienhuren pervertieren die Wahrheit, indem sie die Verbrechen ihrer Lakaien verschweigen und Verbrechen ihrer Gegner erfinden.

Nachdem die Mafia Tschechien so attakiert hat, wie man es von den Deutschen seit 1938 gewohnt ist, greift die Mafia nun offenbar die Slowakei an. Stefan Heinlein „berichtet“ bei der staatlichen deutschen Tagesschau, der slowakische Regierungschef Fico habe ein Gesetz verabschiedet, demzufolge junge Leute und Rentner die Reste des staatlichen Eisenbahnsystems kostenlos nutzen dürfen. Die Mafia macht auf empört. Das ist ein Wahlkampfgeschenk. Und überhaupt, wenn die jungen Leute die Reste des staatlichen Transportsystems zukünftig kostenlos nutzen dürfen, dann wird das Geschäft für die Busunternehmer, denen die staatliche Eisenbahn nun kostenlose Konkurrenz macht, aus Not darüber es zukünftig verweigern, in Gegenden zu fahren, wo die kostenlose Bahn nicht fährt.

Natürlich ist das absurd. Aber der Mafia ghet es nicht darum. Der Mafia geht es darum, den slowakischen Regierungschef Fico für mangelnde Unterstützung beim Krieg gegen Russland zu bestrafen, und dafür ist ihr jede noch so abstruse Propaganda recht.

15 Gedanken zu “Mafia nimmt nun auch Tschechien und die Slowakei unter Feuer

  1. http://medien-luegen.blogspot.de/2012/09/pussy-riot-und-nawalny-wer-die-helden.html?m=1

    Die Pussies sind aber wirklich kein Streitthema. Wer von uns hatte nicht schon einmal Sex im Naturkundemuseum oder rannte als Frau oben ohne in Köln durch den Dom?
    Auch wenn man sich damals bei der Gruppensexparty noch „Voina“ nannte, steht es im Net.
    Die Hühnchen wären sicherlich spätestens nach dem Einführen gestorben, die Öffentlichkeit war aber sehr interessiert daran.😉
    Kranke Welt und die Irren sind in der 1. Reihe!

  2. Das PRoblem der westlichen UN-Wertegemeinschaft dürfte wie immer darauf hinauslaufen, dass Menschen wie Zeman Gegner und nicht Anhänger der Fäkal-Kultur der ASCHE des GUTen sind.

    Angenommen er hätte die PRostitution in russischen Tempelanlagen goutiert, hätte die PResstitution begeistert das Märchen von Alice im Genderland wieder aufgenommen.

    Wie auch immer, die EUSraEliten wünschen sich im Raum Österreich-Ungarn-Slowakei-Tschechien augenblicklich etwas mehr Ungemütlichkeit, d.h. INTRA-imperial. Insofern ist das doch eine erstaunliche Entwicklung, dass sie offensichtlich imperiale Probleme nicht wie gewohnt mit Aussen-„Politik“ übertünchen können.

    Die Amis auf Kurs
    Grüsse
    kosh

    PS: Man tut was man kann und man kann was man tut.

  3. Also nur mit der PR-Maschine bläst man wohl kaum die diversen oben genannten unliebsamen Regierungen weg.
    Das kann nur der Vorbereitung von noch anzuzettelnden Unruhen dienen.
    Leider bin ich nicht so im Bilde, wen unsere Leuchttürme der Demokratie über NGOs, Geheimdienste und, und, so aufhetzen und aufrüsten könnten, daß es da mal so richtig knallt.
    In „BRD“ maschiert ja wieder die SA, verkleidet als „Hooligans gegen Salafisten“, unterstützt von so Durchgeknallten Profilneurotikern wie Elsässer und noch ein paar anderen Taugenichtsen.
    Und, Kosh, noch sitzt du warm und trocken auf deinem Hintern in der Schweiz, aber wart nur, euer Päckchen ist auch schon in Arbeit, oder seid ihr schon US-Kolonie?

    1. Hunsrücker
      Die Mafia nimmt, wen sie kriegen kann. In Ungarn versucht die Mafia tendenziell Linke gegen die eher rechte Regierung aufzuhetzen, in Tschechien und der Slowakei versucht die Mafia hingegen Rechtsextremisten als ihre Bodentruppen gegen linke Machthaber einzuspannen.

      Propaganda ist die Hauptwaffe der Mafia. Durch systematische Propaganda erreicht die Mafia es, dass Menschen sich wie in Ruanda gegenseitig umbringen, wannimmer es der Mafia gefällt. Und der Mafia gefällt es oft. Reichen die Mittel der Propaganda nicht, um gesellschaftliche Spaltung, blutiges Chaos und Regime Change hervorzurufen, dann setzt die Mafia im Weiteren neben Propaganda auf mörderische Sanktionen, Terroranschläge und Angriffskrieg, wie das etwa im Irak zu beobachten war.

    2. Ja wir sind …

      – … US-Kolonie

      Die Amis arbeiten hart und erfolgreich an unserem “Päckchen” des Gehirnwaschgangs.

      Die Bundeshydra war in den letzten Jahren stets bemüht, den Amis Tür und Tor zu öffnen. Vorlage dazu waren / sind u.a. nicht wenige “seriöse” Bankiers, die ihr ureigenstes Geschäftsmodell aus den Augen verloren um es durch das archaische Neid- und Giermodell zu ersetzen.

      Es hat zwar bislang nur zu einem satten Bussenreigen gereicht, wie ihn auch andere europäische Provinzen erleben durften, dennoch wurde ausgerechnet der vielversprechende Fall Raoul Weil von US-Staatsanwälten in den Sand gesetzt. Vielleicht als eine Art Gegengeschäft: Beweisen können wir zwar nix, aber wenn ihr zahlt, lassen wir sie laufen. Zur Belohnung wird die Schweiz den “Verrätern” gegenüber umsichtig vorgehen:

      aus http://www.nzz.ch/wirtschaft/schweizer-behoerden-halten-sich-zurueck-1.18418280
      – Tatsächlich sind die Schweizer Strafverfolgungsbehörden bis heute kaum gegen Personen vorgegangen, die im Steuerstreit mit den USA kooperiert haben.

      Nun mag es wohl so sein, dass sich die Geister am Ausgang der Gerichtssache scheiden, nicht von der Hand zu weisen sind jedoch Trend-settende Erklärungsmuster, die man schlicht nicht mehr anders denn als realsatirische Ausreden bezeichnen kann:

      – Die Tätigkeit der Bundesanwaltschaft orientiere sich ausschliesslich an Fakten. Es brauche konkrete Anhaltspunkte, die einen hinreichenden Verdacht auf eine Straftat in Bundeskompetenz zu begründen vermöchten, argumentiert die Behörde. Hinweise vom Hörensagen aus Prozessen genügten nicht.

      Ich lach mir nen Ast, so wie es aussieht, wurden die Prozessprotokolle kurz nach dem Urteilsspruch feierlich geschreddert🙂 Der Sinn eines jeden Gerichts scheint es zu sein, Verurteilungen auf Basis von Hörensagen zu erreichen.
      Gerade weil unsere Bundesanwälte extrem intelligent sind und damit zu geistigen Landeselite gehören, ist ihre PRopaganda mehr als nur in Stein gemeisselt: Prozessakten sind bloss “Hörensagen”. Wahrscheinlich hat Martin Liechti niemals ausgesagt und es handelt sich um eine Urban Legend, einen Hoax.

      Die Amis auf Kurs
      Grüsse
      kosh

      PS: Man tut was man kann und man kann was man tut.

  4. Mir stach schon im Vorfeld seiner Wahl zum Präsidenten (In Tschechien wird das Staatsoberhaupt anscheinend tatsächlich vom Volk gewählt- etwas worauf man als ein in Deutschland sozialisierter Mensch erstmal nur mit Unglauben und Erstaunen reagiert) die extreme Propaganda der deutschen Qualitätsmedien gegen diesen Mann ins Auge.
    So eine richtige Schmutzkampagne war das.
    Ich habe mir damals noch gedacht, wieso man eigentlich derart gegen eine politische Figur eines Nachbarlandes, im Vorfeld einer Wahl, wettert.Bzw. was Herr Zeman „verbrochen“ haben muss um soviel Hass auf sich zu ziehen.

  5. sorry, bisschen off-topic, aber die kommentierung des ungarn-beitrags ist bereits geschlossen.

    ich habe soeben eine interessante news auf einer ungarischen seite gefunden, die womöglich auch eine antwort sein könnte, warum diese sanktionen jetzt erfolgten. da ihr das thema dankenswerterweise recherchiert habt, dachte ich mir, es könnte euch als hintergrundinfo noch interessieren.

    http://www.politics.hu/20141002/washington-court-rules-in-hungarys-favor-in-cancelled-casino-investment-case/

    „…The international court today rejected the Israeli investors’ claim and compensation demand of 100 billion forints (EUR 322m). …°

    1. ungarin

      Danke für den interessanten Hinweis. Investor Ronald Lauder dürfte der milliardenschwere Ronald Lauder sein, der gegenwärtig Präsident des World Jewish Congress (WJC) ist.

      http://en.wikipedia.org/wiki/Ronald_Lauder

      Der WJC ist eine der wichtigsten Zentralen der zionistischen Bande. Ronald Lauder war früher auch mal US-Botschafter in Österreich und sein Töchterchen ist mit einem Ex-Governeur der FED verheiratet.

      1. Ja, und der WJC – wie der Zufall es will – hielt im Mai 2013 in Budapest seine Vollversammlung ab – natürlich mit entsprechender Negativ-Propaganda gegen Ungarn generell und Orbán speziell. Ich wollte die – durchaus spannende – Geschichte dieser angeblich geplanten gigantischen Investition – King´s City – für euch kurz umreißen, aber die ist sowas von schräg, mit so vielen Winkelzügen und Rechtsbrüchen, dass es einfach unmöglich ist. Fest steht allerdings, dass die frühere Gyurcsány-Bajnai-Führung tatkräftig hinter dem Projekt stand, einige ehemals führende Beamten wurden auch wegen Untreue angeklagt. Das Ganze war offenbar dermaßen illegal, dass nun sogar ein Washingtoner Schiedsgericht die Auflösung der Verträge als rechtmäßig anerkennen und die Klage mit der horrenden Forderung abweisen musste.
        Und schon drei Wochen später stellt die Administration nebenan fest, dass in Ungarn die aktuell leitenden Finanzbeamten korrupt sein sollen. Zufälle gibts.
        Im Übrigen sind weitere Demonstrationen in Budapest geplant, es bleibt spannend. Ich hoffe und glaube aber, dass es dort keinen Maidan möglich sein wird.

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